Datum: | WT-News

Newspaper

Im Rückblick auf die IT-News der vergangenen Woche geht es um das iPhone 7 und die mit der Vorstellung ausgelösten Debatten, um das vermeintliche Aus für die Konkurrenz, digitale Standards und Sicherheit bei Chrome.

Der Haken mit den Kopfhörern

Es war mal wieder soweit und natürlich die Schlagzeile der Woche: die Vorstellung des iPhone 7. Wasserabweisend soll es sein und mehr Akkulaufzeit haben – das aber waren nicht die Details, die das Netz in Wallung gebracht haben. Dort wird stattdessen eifrig über die teuren Kopfhörer namens AirPod diskutiert, wie zum Beispiel Spiegel online zusammengefasst hat. Auch der wegfallende Klinkenanschluss für Kopfhörer sorgt für Debatten. Dass Apple-Jünger künftig unterwegs noch auf einem praktikablen Weg gleichzeitig Musik hören und ihr Gerät aufladen können, wird nach einem Bericht von Golem im Übrigen durch Belkin sichergestellt.

Abschied vom Lumia?

Und während alle Welt noch über das neue iPhone debattiert, will Microsoft angesichts sinkender Verkaufszahlen für sein Lumia samt Windows 10 mobile möglicherweise Fakten schaffen. Gerüchten zufolge solle die Smartphone-Gerätereihe (Lumia 550, 650, 950 und 950 XL) eingestellt werden, berichtet Günter Born in dieser Woche. Er beruft sich dabei auf diverse Webseiten und anonyme Hinweisgeber. Schluss soll schon Ende des Jahres sein.

…und vom UKW-Radio

Da wir einmal beim Thema Abschied sind: Golem berichtet, dass der Kulturausschuss des Bundesrates keine reinen UKW-Radios mehr zum Verkauf zulassen und das Telekommunikationsgesetz dafür ändern will. Ab 2019 sollen statt dessen im Prinzip nur noch Geräte auf den Markt kommen, die auch den Digitalradio-Standard DAB+ unterstützen. Was Sendervertreter dazu sagen, führt der Golem-Beitrag ebenso an.

Eine Frage der Sicherheit

Google will unterdessen einen Schritt weiter in Sachen Sicherheit gehen: Für seinen Browser Chrome setzt der Gigant künftig verstärkt auf verschlüsselte Webseiten – und das offenbar nicht nur bei Seiten, die Daten wie Kreditkartennummern abfragen, wie HT4U schreibt. Allerdings stellt sich im Text auch die Frage: Ist das nicht zu viel des Guten?

Hinterlasse eine Antwort

(wird nicht veröffentlicht)

Nutzungsrichtlinien beachten