Firefox erlaubt die Darstellung von 3D ohne Zusatzsoftware, Plugins oder Addons, nur durch WebGL. Das Webseiten-Inspektor-Tool wurde Firefox in Version 10 hinzugefügt, seit Version 11 ist die 3D-Unterstützung integriert. So Sie das Inspektor-Tool nicht deaktiviert haben (wie hier im Tipp beschrieben), können Sie also Webseiten in 3D-Ansicht genießen.

Wählen Sie eine Webseite aus. Rufen Sie das Inspektor-Tool auf, entweder über Rechtsklick „Element untersuchen (Q)“ oder über das Menü „Extras“ – Web-Entwickler – Inspektor. Am unteren Bildschirmrand öffnet sich jetzt die Entwicklerleiste. Klicken Sie am rechten Rand der Leiste auf das „Würfel-Icon“. In früheren Firefox-Versionen war es eine Schaltfläche „3D-Ansicht“.

Würfel-Icon in der Entwicklerleiste

Die Webseite im oberen Bildbereich wird nun in einer 3D-Ansicht dargestellt. Sie können die Webseite mit der Maus oder mit der Tastatur in beliebige Richtungen bewegen. Per Scrollrad zoomen Sie in die 3D-Webseite hinein.
Mit der Taste [W] kippen Sie die Webseite nach unten.
Mit der Taste [S] kippen Sie die Webseite nach oben.
Mit der Taste [A] drehen Sie die Webseite nach rechts.
Mit der Taste [D] drehen Sie die Webseite nach links.
In längeren Webseiten scrollen Sie mit den Pfeiltasten Ihrer Tastatur.

Wenn Sie die 3D-Ansicht ohne Entwicklerleiste genießen wollen, klicken Sie auf das kleine „X“ in der Leiste, dort wo auch das Würfel-Icon ist. Mit der [ESC]-Taste beenden Sie die 3D-Vorstellung und kehren zur normalen Ansicht zurück.

Sollten Sie Probleme mit der 3D-Darstellung haben, sollten Sie zuerst die WebGL-Testseite für Firefox aufrufen. Sie sollten einen drehenden Würfel sehen. Ist das nicht der Fall, müssen Sie im Firefox-Config eine Änderung vornehmen.

Sie sollten die Änderung nur durchführen, wenn Sie mit der 3D-Ansicht Probleme oder den Test auf der WebGL-Seite nicht bestanden haben, da ein funktionierendes WebGL in Verbindung von Javascript und OpenGL auch mit dem Wert „false“ läuft.
Geben Sie in der Adressleise von Firefox about:config ein. Nach [Enter] tippen Sie in der Suchzeile webgl ein. In der angezeigten Ergebnisliste suchen Sie den Eintrag „webgl.force-enabled„. Ändern Sie den Wert von „false„auf „true“ mit einem Doppelklick. Starten Sie den Browser neu und versuchen Sie es erneut mit der 3D-Ansicht.

webgl.force-enabled = true

 

WinTotal-Tipp: Firefox versteckte Befehle in der neuen Kommandozeile

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Im Lesebereich von Microsoft Outlook steht ganz unten im reduzierten Personenbereich „Die Windows-Desktopsuche ist nicht verfügbar„. Im erweiterten Personenbereich steht „Die Suche kann keine Ergebnisse für diese Ansicht zurückgeben. Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu erhalten.“

Outlook 2010 – im reduzierten Personenbereich

Outlook 2010 – im erweiterten Personenbereich

Die Meldung kommt vom Outlook Social Connector (kurz OSC). Mit Outlook Social Connector können Sie Outlook mit sozialen Netzwerken verbinden, z.B. Facebook, LinkedIn, Viadeo, Xing etc. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Webseite.

Damit dies auch klappt, sollten Sie in einem der Netzwerke angemeldet sein. Zudem sollte in der Systemsteuerung unter „Programme und Features“ (Win8) bzw. „Programme und Funktionen“ (Win7) auf der linken Seite bei „Windows-Features aktivieren oder deaktivieren“ (Win8) bzw. „Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren“ (Win7) auch „Windows Search“ aktiviert sein. Wenn nicht, aktivieren Sie die Option und starten Sie den Computer neu.

Windows Search aktivieren

In den Diensten (services.msc) sollte „Windows Search“ auf „wird ausgeführt“ (Win8) oder „gestartet“ (Win7) und der Starttyp auf „Automatisch“ stehen.

In Outlook 2013/2010 Menü Datei – Optionen – Add-Ins – unter „Verwalten“ bzw. in Outlook 2007/2003 Menü „Extras“ – Vertrauensstellungscenter – Add-Ins – unter „Verwaltung“ finden Sie „COM-Add-Ins“ mit dem Button „Gehe zu…„. Dieser öffnet eine Liste von Add-Ins, wo Sie auch „Microsoft Outlook Connector für soziale Netzwerke“ finden werden und aktivieren oder deaktivieren können.

Microsoft Outlook Connector für soziale Netzwerke unter COM-Add-Ins

Sind Sie in keinem sozialen Netzwerk oder möchten Sie keine Verbindung mit Outlook 2010 herstellen, können Sie die Benachrichtigung, dass die Windows-Desktopsuche nicht verfügbar ist, deaktivieren. Der Tipp funktioniert auch für Outlook 2007 – dort aber nur, wenn das SP1 installiert ist. Deaktivieren Sie NICHT das Add-In unter „COM-Add-Ins“, sonst funktioniert OSC nicht mehr.

Schließen Sie Outlook 2007/2010 und führen Sie die Registry als Administrator aus.

Der Registryzweig lautet:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\[Version]\Outlook\Search

[Version]
14.0 = Outlook 2010
12.0 = Outlook 2007

Sollte „Search“ nicht vorhanden sein, klicken Sie den Schlüssel „Outlook“ rechts an, wählen „Neu – Schlüssel“ und benennen ihn Search.
Erstellen Sie in Search einen DWORD-Wert (32-Bit) mit dem Namen „DisableDownloadSearchPrompt„, dem Sie den Wert 1 geben.

Registry – DisableDownloadSearchPrompt

Danach sind die Meldungen in Outlook verschwunden und OSC funktioniert weiterhin. Die Outlook-Sofortsuche ist NICHT davon betroffen.

Wenn Sie Outlook Social Connector komplett deaktivieren wollen, wird der untere Personenbereich nicht mehr angezeigt. Der Tipp gilt nur für Outlook 2010, da Outlook Social Connector in Outlook 2010 integriert ist. Für Outlook 2007 und 2003 gibt es Outlook Social Connector zum Download – er kann dann unter „Programme und Funktionen“ deinstalliert werden.

Vorher – mit Personenbereich

Deaktivieren Sie das Add-In unter „COM-Add-Ins“, falls vorhanden. Schließen Sie Outlook 2010 und führen Sie regedit als Administrator aus.
Im Schlüssel

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\Outlook\SocialConnector

müssen Sie einen DWORD-Wert (32-Bit) mit dem Namen RunOSC erstellen. Der Wert 0 sollte schon voreingestellt sein.

Registry – RunOSC

Der Eintrag ist sofort wirksam.

Nachher – ohne Personenbereich

Mit der Erweiterung Office Tabs werden mehrere Dokumente in einer Office-Applikation als Tabs dargestellt, wie Sie es aus den modernen Webbrowsern kennen. Der Umweg über die Taskleiste oder „Ansicht -> Fenster“ ist nicht mehr notwendig. Darstellung und Verhalten der Tabs lassen sich sehr detailliert einstellen, diese Vorgaben kann man auch sichern bzw. wiederherstellen.

Die kostenlose Variante funktioniert nur mit Office 2003, 2007 und 2010.

Eine kostenpflichtige Variante, welche auch gewerblich genutzt werden darf, bietet weitere Features. Sie funktioniert auch mit Office 2013/Office 365 und bietet in der Enterprise-Edition auch Tabs für Publisher, Access, Project und Visio (siehe Feature-Übersicht).

Der PDF Xpansion Reader basiert auf den PDF-Bibliotheken aus dem Hause Soft Xpansion und bietet als App-Alternative zum Adobe Reader zahlreiche Funktionen wie

  • schnelles Öffnen von nicht verschlüsselten und von kennwortgeschützten PDF-Dokumenten
  • PDF-Formulare ausfüllen und drucken
  • Drucken der geöffneten PDF-Dokumente (Seitenbereich oder alle Seiten) und von ausgefüllten Formularen
  • mehrere Modi für Seitendarstellung und Drehen der Seiten
  • Anpassung der Anzeige der Seitengröße und Zoom-Modi
  • Navigieren durch große Dokumente mithilfe der Semantic Zoom-Miniaturansicht (für Touchscreens optimierte Technik, um große Mengen verwandter Daten oder Inhalte in einer einzelnen Ansicht darzustellen und sich darin zu bewegen)
  • Navigation (Links und Lesezeichen)

und vieles mehr.

Neben den Standardfarben der Schrift, die Word bei der Zeichenformatierung anbietet, gibt es noch die benutzerdefinierten Farben in der Palette. Hat man sich seine Farben zusammengestellt, kann man diese im Dokument verwenden, leider aber nicht dauerhaft speichern für das nächste Dokument.

Schriftart FarbenWeitere Farben

Benutzerdefiniert

Word bietet neben diversen Designfarben unter „Seitenlayout“ – „Designs“ (Word 2007/2010) bzw. „Entwurf“ – „Dokumentformatierung“ (Word 2013) auch eine automatisch erstellte Palette von Schattierungen der Hauptfarben an. Designfarben stehen nur in Word 2007, 2010 und 2013 zur Verfügung und dort auch nur, wenn Dokumente im neuen Dateiformat (docx) bearbeitet werden. Aber auch in alten doc-Formaten können Sie über die Formatvorlage eigene Schriftfarben  definieren. Sie haben auch die Möglichkeit vordefinierte Designs auszuwählen, wenn Ihnen das schon reicht.

Für Word 2007/2010/2013

Öffnen Sie ein neues Dokument.
2013: In der Gruppe „Dokumentformatierung“ klicken Sie unter der Registerkarte „Entwurf“ auf „Farben“ und wählen aus dem Dropdown-Menü „Farben anpassen“ an.
2007/2010: In der Gruppe „Designs“ unter der Registerkarte „Seitenlayout“ klicken Sie auf „Farben“ und wählen aus dem Dropdown-Menü „Neue Designfarben erstellen“ an.
Nachdem Sie sich Ihre Farben zusammengestellt haben, müssen Sie noch einen Namen vergeben und auf „Speichern“ klicken.

Word 2007/2010: Neue Designfarben erstellen

Word 2007/2010: Designfarben bearbeiten

 Word 2007/2010: FarbenBenutzerdefiniert

Im Dropdown-Menü findet man dann das neu gespeicherte Design. Mit Rechtsklick auf das neu angelegte Design können Sie es „Bearbeiten“ oder „Löschen“.

Word 2007/2010: KontextmenüBearbeiten oder Löschen

Für Word 2002/2003

Wenn Sie ein vordefiniertes Design wünschen, öffnen Sie ein neues Dokument, wählen unter der Registerkarte „Format“ den Menüpunkt „Design“ an, wählen ein Design aus, gehen auf „Als Standard festlegen“ und bestätigen mit [OK].

Design auswählen

Wenn Sie lieber eine Formatvorlage mit eigener Schriftfarbe anlegen möchten, öffnen Sie auch ein neues Dokument. Wählen Sie unter der Registerkarte „Format“ den Menüpunkt „Formatvorlagen und Formatierung“ aus. Im rechten Aufgabenbereich klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „Neue Formatvorlage„. Im Feld „Name“ müssen Sie eine Bezeichnung für die neue Formatvorlage angeben. Wählen Sie im Feld „Formatvorlagentyp“ den Eintrag „Zeichen“ aus und im Feld „Formatvorlage basiert auf:“ die Auswahl von „(zugrunde liegende Eigenschaften)„. Stellen Sie nun im Bereich „Formatierung“ die gewünschte Schriftfarbe ein. Alle anderen Felder lassen Sie unverändert. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Zur Vorlage hinzufügen“ und klicken Sie dann auf [OK]. Das Dokument können Sie danach schließen, ohne die Änderungen speichern zu müssen. Nur beim Beenden von Word müssen Sie darauf achten, dass die Änderungen an der Standardvorlage Normal.dot gespeichert werden.

Neue Formatvorlage

In allen Dokumenten können Sie nun Ihre Schriftfarbe zuweisen, indem Sie die eben erstellte Formatvorlage aus dem Formatvorlagenkatalog auswählen, zu finden unter der Registerkarte „Format„, Menüpunkt „Design„, Schaltfläche „Formatvorlagenkatalog“ (erster Screenshot „Design auswählen“).