Windows 7 bietet eine Vielzahl von Verbesserungen, welche dem Anwender unter Umständen nicht gleich ersichtlich sind. Eine solche Neuerung ist die „Föderierte Suche“ (Federated Search) von Windows 7, welche Onlinequellen und lokale Server in die Suche einbeziehen kann und damit z.B. Fotos auf Diensten wie Flickr oder Ergebnisse aus dem eigenen Intranet direkt auf dem Desktop präsentiert. Die Grenzen zwischen lokalen und online abrufbaren Daten werden damit fast aufgehoben. Wir zeigen, wie man dieses Feature nutzt.

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EaseUS Data Recovery Wizard Mit seiner komplett neuen Bedienoberfläche macht der neue EaseUS Data Recovery Wizard 11.0 die Datenwiederherstellung einfacher und günstiger denn je. Nutzer sparen dadurch viel Zeit und Geld, wenn sie verlorene oder gelöschte Dokumente, Fotografien, Audio-Files, Videos oder E-Mails zurückholen wollen. Bereits mit der kostenlosen Version können Sie Daten wiederherstellen. Weitere Informationen »

Das mobile Internet gehört mittlerweile für viele Menschen zum Alltag und ist für einige sogar nicht mehr wegzudenken. Ein Großteil der Bevölkerung sah der Möglichkeit unterwegs im Netz zu surfen lange Zeit mit enormer Skepsis entgegen. Ein Grund dafür war der Preis, der von vielen Konsumenten als überhöht betrachtet wurde. Die Preise für Datendienstleistungen dieser Art waren den Deutschen einfach zu hoch. Ein weiterer, negativer Aspekt war die geringe Übertragungsgeschwindigkeit. Wer wollte schon in Zeiten von DSL und Co. mehrere Minuten warten müssen, um eine etwas aufwändigere Webseite aufzurufen? Durch die Einführung der UMTS-Technologie gehörte diese Problematik endlich der Vergangenheit an. Im folgenden Artikel klärt Rene Hifinger vom Webportal über die verschiedenen Zugangsmöglichkeiten auf.

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Schon mit dem SP1 für Windows Vista war eine einfache Integration des Service Packs in die Installations-DVD nur etwas umständlich möglich. Leider hat sich hier mit der Veröffentlichung des SP2 nicht viel geändert. Auch dieses verfügt über keinen Integrations-Parameter. So ist es wiederum nur mit viel Mühe und Aufwand möglich, eine so genannte Slipstream-DVD zu erstellen.
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Network Performance Monitor

Verringern Sie Netzwerkausfälle und beschleunigen Sie die Ermittlung, Diagnose und Behebung von Netzwerkleistungsproblemen mit der herstellerunabhängigen und benutzerfreundlichen Netzwerk- überwachungssoftware SolarWinds Network Performance Monitor, welche nun in der neuen Version 12 verfügbar ist.

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Musste man bisher recht umständlich einen Adminpoint auf der Festplatte erstellen und diesen über lange Befehlszeilen manuell updaten, wurde mit Office 2007 dieser Vorgang von Microsoft deutlich vereinfacht. Zwar kann man immer noch einen Adminpoint erstellen, dieser ist allerdings beschränkt auf die Enterprise-Version von Microsoft Office. Für die Integration des Service Pack 2 in Microsoft Office 2007 benötigen Sie aber nicht zwingend einen Adminpoint, daher kann das Service Pack 2 in fast alle Office-Versionen integriert werden. Entscheidender Faktor: Auf Ihrem Installationsmedium muss der Ordner Updates vorhanden sein.

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Windows Vista legt mindestens 1x täglich einen Wiederherstellungspunkt für die Festplatten an, wenn die Einstellungen hierzu in der Systemsteuerung nicht verändert wurden. Die Business- und Ultimate-Edition von Vista bieten zudem über die Datei-Eigenschaften unter „Vorgängerversionen wiederherstellen“ eine Möglichkeit, einzelne Dateien aus den alten Punkten wieder herzustellen. Leider fehlt eine solche Möglichkeit für alle anderen Vista-Editionen, wenngleich auch diese Editionen Schattenkopien anlegen (täglich sowie bei der Installation von Programmen oder Treibern). Mit dem kostenlosen ShadowExplorer ist auch Windows Vista in der Home Edition in der Lage, Schattenkopien zu nutzen. Ulrich Schlüter, Mitautor des Buches Microsoft Software Report (MS Press), zeigt wie es geht.

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Logos, Bearbeitungsvermerke oder Strukturen – groß ist die Zahl der Objekte, die blass im Hintergrund eines Dokuments als Wasserzeichen auftreten können. In Microsoft Word 2007 wurde dem Wunsch vieler Anwender entsprochen und die Funktion zum Umgang mit Wasserzeichen überarbeitet. Jörg Schumacher (PCDjoe) zeigt, was es Neues gibt.

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Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 können bei der Installation mit F6 Treiber für Massenspeicher wie SATA oder SCSI per Diskette nachladen. Leider bieten alle drei Systeme – im Gegensatz zu Windows Vista – keine Möglichkeit, den Treiber von einer anderen Quelle einzuspielen. Gerade beim Betrieb des SATA-Controllers im AHCI- („Advanced Host Controller Interface“) oder Raid-Modus ist es daher erforderlich, die Treiber bereits in das Installationsmedium zu integrieren. Wir erklären, wie man am einfachsten vorgeht.

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Im Gegensatz zum Service Pack 1 für Windows Vista kann auch das 3. Service Pack für Windows XP wieder direkt in die Installationsdateien auf der CD eingebunden werden (Slipstream). Dies hat den Vorteil, dass man beim Aufsetzen eines neuen Systems nicht erst noch die notwendigen Service Packs einbinden muss. In dem Artikel finden Sie hilfreiche Informationen zum Service Pack 3 und eine Anleitung, das Service Pack direkt ins Installationsmedium zu integrieren.
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Thunderbird erfreut sich wachsender Beliebtheit in der Fan-Gemeinde. Mit Hilfe von Add-Ons lässt sich Thunderbird weiter an die eigenen Bedürfnisse anpassen, so dass deutlich mehr Funktionen als mit der Grundversion zur Verfügung stehen. Der folgende Artikel gibt einen kurzen Überblick über die nützlichsten Add-Ons (Oberfläche, Wartung, neue Funktionen, E-Mail verfassen).

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Klein, stark, schwarz: Die Rede ist nicht vom Espresso nach dem Essen, sondern von der Kommandozeile unter Windows, in Fachkreisen auch Shell genannt. Das unscheinbare, schwarze Fenster ist mehr als ein Relikt aus alten DOS-Zeiten und kann – bei Kenntnis aller Möglichkeiten – dem Windows-Profi viel Klickarbeit ersparen. Im folgenden Artikel stellen wir die wichtigsten Befehle und Möglichkeiten im Umgang mit der Windows-Shell dar.

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Konnte man Robocopy bislang nur über die „Windows Server 2003 Resource Kit Tools“ beziehen, gehört es seit Windows Vista zum festen Bestandteil des Betriebssystems. Doch was ist Robocopy eigentlich und wozu dient es? Welche Vorteile bietet Robocopy gegenüber xcopy oder der normalen Kopier-Funktion von Windows? Diese Fragen sollen in diesem Artikel ein wenig näher beleuchtet werden.

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Jeder hat sie schon auf seiner CD oder DVD gesehen, aber was die Abkürzungen bedeuten oder was die Product-ID eigentlich aussagt, damit hat man sich noch nicht richtig beschäftigt. Einige User fragen sich: Was heißt eigentlich Genuine? Für was steht die Abkürzung COA? Was ist MPC? Was bedeutet WXPFPP_DE auf der CD? Wo liegt der Unterschied zwischen Update und Upgrade? Was ist Retail oder Bulk? Hier wird es einfach und kurz erklärt.

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