Wer in Microsoft Outlook 2003 nachsehen wollte, welche Add-Ins installiert sind, wurde unter „Extras“ – Optionen – Registerkarte „Weitere“ – Button „Erweiterte Optionen…“ und die Schaltflächen Add-In-Manager… und COM-Add-Ins… fündig.

Outlook 2003

Outlook 2007

Ab Outlook 2007 befinden sich diese Optionen an anderer Stelle.

Outlook 2007

Wählen Sie unter „Extras“ – Vertrauensstellungscenter – Kategorie „Add-Ins“ – unter „Verwalten:“ COM-Add-Ins aus und dann die Schaltfläche „Gehe zu…“.

Outlook 2010

Wählen Sie über das Register „Datei“ – Optionen – Kategorie „Add-Ins“ – unter „Verwalten:“ COM-Add-Ins aus und dann die Schaltfläche „Gehe zu…“. Zusätzlich ist im oberen Teil noch eine Schaltfläche „Add-In-Optionen…“.

Hier finden Sie nun alle Add-Ins und COM-Add-Ins sowie die deaktivierten Elemente in der Auswahlbox „Verwalten“. Fündig werden Sie weiterhin auch in der Registry im Unterschlüssel

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\Outlook\AddIns

Tipp: Ladeverhalten der Add-Ins in Microsoft Outlook beeinflussen

EaseUS Data Recovery Wizard FreeEaseUS Data Recovery Wizard Free ist die kostenlose Datenrettungssoftware zum schnellen und einfachen Wiederherstellen gelöschter, formatierter oder verlorener Daten vom PC, Laptop oder Wechseldatenträger. Weitere Infos bei EaseUS »

Das Intel NAS Performance Toolkit ist ein Bechmark und misst anhand von verschiedenen Zugriffsmustern für verschiedene Einsatzgebiete wie Video Playback, File Copy etc. die Performance des NAS-Laufwerks über das LAN.

Damit das Programm fehlerfrei läuft, müssen dem „Exerciser“ über das Kontextmenü unter „Kompatibilität“ -> „Programm als Administrator ausführen“ erhöhte Rechte erlaubt werden.

Beachten Sie bitte, dass dieses Intel NAS Performance Toolkit als End-of-Life gilt und nicht mehr unterstützt wird.

Rufus richtet einen USB-Stick so ein, dass dieser bootfähig wird (BIOS oder UEFI-Modus). Der Anwender hat dabei die Wahl des Dateisystems, der Clustergröße, der Prüfung auf defekte Cluster usw.

Ergänzend kann Rufus aber auch noch ISO-Images einbinden, welche dann direkt vom dem Stick starten. Dies funktioniert mit fast allen Live-Systemen auf Isolinux-Basis als Bootloader wie auch mit WindowsPE, also auch der ISO-Datei von Windows. Weiterlesen »

Informieren Sie sich in unseren Vergleichen und eigenen Tests über viele Elektronik-Produkte wie Computer. Laptops und Peripheriegeräte, Smartphones und Tablets sowie Hifi- und Unterhaltungselektronik.

Test und Vergleich »

TS3 PHP Framework bietet unter einer Weboberfläche Funktionen zur Verwaltung von Teamspeak 3-Servern. Der Anwender kann dabei viele Dinge abfragen, den Status feststellen oder auf das Control Panel eines TS-Servers zugreifen. Wie aus dem Namen schon zu erkennen, ist auf dem Server u.a. auch PHP notwendig.

Gültig ab Microsoft Outlook 2003:

Wenn Sie in der Ordnerliste von einem Ordner zum anderen springen, meldet Outlook „Der Ordner kann nicht angezeigt werden. Es steht nicht genügend Arbeitspeicher zur Verfügung„.

Ihr Posteingangsordner ist nicht überfüllt und die Ordner sind komprimiert. Genügend Arbeitsspeicher ist auch vorhanden. Dann müssen Sie das Speicherlimit für Outlook über die Registry heraufsetzen.

Öffnen Sie die Registry als Administrator.

Unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Messaging Subsystem

fügen Sie im rechten Fenster einen neuen DWORD-Wert (32-Bit) mit dem Namen SharedMemMaxSize hinzu und ändern Sie den hexadezimalen Wert auf 800000

Danach suchen Sie den folgenden Unterschlüssel auf:


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Messaging Subsystem\Applications\Outlook

Fehlt der Unterschlüssel Applications, legen Sie ihn über „Neu“ – „Schlüssel“ an.

Danach legen Sie unter „Applications“ noch einen neuen Schlüssel mit dem Namen Outlook an.

Fügen Sie im rechten Fenster von Outlook einen neuen DWORD-Wert (32-Bit) mit dem Namen SharedMemMaxSize hinzu und ändern Sie den hexadezimalen Wert auf 800000

Schließen Sie die Registry und starten Sie Ihr System neu.

Die Outlook-Meldung über zu wenig Arbeitsspeicher gehört danach hoffentlich der Vergangenheit an.

Zum Tipp: „Microsoft Outlook Dateianlagen können nicht mehr gespeichert werden

Network Performance Monitor

Verringern Sie Netzwerkausfälle und beschleunigen Sie die Ermittlung, Diagnose und Behebung von Netzwerkleistungsproblemen mit der herstellerunabhängigen und benutzerfreundlichen Netzwerk- überwachungssoftware SolarWinds Network Performance Monitor, welche nun in der neuen Version 12 verfügbar ist.

Weitere Informationen »

Mit dem OneDrive bietet Microsoft auch einen Cloud-Dienst, welcher in der kostenlosen Variante bereits 5 GByte Speicherplatz zur Verfügung stellt. Zur Registrierung ist nur ein Microsoft-Konto (vormals Live-ID) notwendig. Weiterlesen »

Viele Leute kennen das Problem: Outlook funktioniert nicht so, wie es soll. Meist hilft es, Outlook mit einem bestimmten Parameter zu starten und so eine Fehleranalyse durchzuführen. Doch welchen Parameter genau braucht man? Hier kommt OutlookParameterGUI ins Spiel. Das kleine Freeware-Tool kennt jede Menge Parameter, mit denen Sie Outlook starten können, und liefert zu jedem eine kleine Erklärung. Drücken Sie dann noch den Start-Button, wird Outlook mit dem entsprechenden Parameter gestartet.

Der neue Weltmarktführer im Bereich Windows-Smartphones heißt Nokia. Nachdem der finnische Handyhersteller in letzter Zeit einige Rückschläge einstecken musste, schafft es Nokia dennoch, sich im Bereich der Windows-Smartphones fest zu etablieren.  Im folgenden Artikel machen wir eine kleine Betrachtung der Marktsituation und der Auswirkungen der Kooperation mit Microsoft.

Weiterlesen »

Mit NVIDIA Inspector von orbmu2k.de lassen sich sämtliche Daten von NVIDIA-Grafikkarten auslesen und überwachen. Zudem bietet das Tool die Möglichkeit, die Grafikkarte zu übertakten und für jedes Spiel einzeln Grafikeinstellungen festzulegen.

Zur Ausführung des Tools wird Microsoft .NET Framework ab Version 2.0 sowie ein Nvidia-Treiber mit NVAPI-Unterstützung benötigt.

Möchten Sie die neue Version von True Image 2013 by Acronis installieren, sollten Sie in Ihrer Vorversion die Einstellungen von „True Image in Windows integrieren“ wieder aufheben und dann erst die Vorversion deinstallieren, sonst erhalten Sie eventuell eine Fehlermeldung bei der Installation von True Image 2013.

Fehlermeldung: „COM Surrogate funktioniert nicht mehr„.

Schon in der Beta-Phase von Version 2013 war der Fehler bekannt.

Rufen Sie in Ihrer Vorversion unter „Extras und Werkzeuge“ in der „Hilfe“ die „Einstellungen“ auf, wählen Sie „True Image in Windows integrieren…“ aus und entfernen Sie dort alle Häkchen, dann [Anwenden].

Alle Häkchen entfernen

KB26526: Acronis True Image Home 2012: Integration in Windows.

Haben Sie die Version 2013 über Ihre Vorversion installiert oder Ihre Vorversion zwar deinstalliert, aber die Shellintegration nicht entfernt und erhalten nun die „COM Surrogate-Fehlermeldung“, hilft „Acronis Knowledge Base“ weiter. Dort wird beschrieben, wie Sie mit dem CleanUp-Tool vorgehen müssen.

Anleitung des „CleanUp Utility“ für Acronis True Image Home:

Acronis Knowledge Base – KB36087

Download des „CleanUp Utility“ für Acronis True Image Home als Setup:

ATIH_Cleanup_Tool.exe (3,6 MB)

Download des „CleanUp Utility“ für Acronis True Image Home im Zip-Format:

atih_cleanup_toolse.zip (3,3 MB)

Nachdem Sie das CleanUp-Tool ausgeführt haben, sollten Sie noch keinen Neustart durchführen, sondern laut Acronis Knowledge Base in der Registry folgende Einträge kontrollieren. Führen Sie die Registry als Administrator aus.

snapman, fltsrv, tdrpman, vidsflt und timounter dürfen nicht mehr vorhanden sein:

unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{4D36E967-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}

im Eintrag UpperFilters (nur falls der Eintrag vorhanden ist) und

unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{4D36E967-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}

im Eintrag LowerFilters (nur falls der Eintrag vorhanden ist) und

unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{71A27CDD-812A-11D0-BEC7-08002BE2092F}

im Eintrag UpperFilters (nur falls der Eintrag vorhanden ist) und

unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{71A27CDD-812A-11D0-BEC7-08002BE2092F}

im Eintrag LowerFilters (nur falls der Eintrag vorhanden ist).

Falls ein Eintrag (snapman, fltsrv, tdrpman, vidsflt, timounter) unter „UpperFilters“ oder/und „LowerFilters“ vorhanden ist, klicken Sie UpperFilters oder LowerFilters doppelt an und entfernen den Eintrag.

Danach führen Sie einen Neustart aus.

Tipp: „COM Surrogate funktioniert nicht mehr

Wenn auf das Netzwerksymbol (z.B. Parkbank) geklickt wird (Win7) bzw. auf „Anpassen“ (Vista) im „Netzwerk- und Freigabecenter“, erscheint „Nicht identifiziertes Netzwerk“ oder Sie haben ein zusätzliches „nicht identifiziertes Netzwerk“ (Win8) im „Netzwerk- und Freigabecenter“. Weiterlesen »

Die *_blobs.bin-Datei (zum Beispiel ee9f676b8aa4122b_blobs.bin), die im Ordner „Windows\winsxs\ManifestCache“ liegt, dient als Cache für verschiedene Windows-Updates. Die Datei kann bis zu mehrere GB groß werden. Wenn WSUS, SCCM oder Windows Update ausgeführt wird, wächst die Größe der *_blobs.bin-Datei an (auch bei einigen WMI-Aufrufen).

BLOBs ist ein Begriff aus der Datenbankwelt und steht für Binary Large OBjects, auf die mittels der DAO-Engine von Microsoft zugegriffen wird.

Diese Datei kann bedenkenlos gelöscht werden. Bei Bedarf legt Windows Update diese wieder neu, mit wesentlicher kleinerer Größe an. Zum Löschen von *_blobs.bin-Datei muss man aber erst den „Besitz“ des Ordners ManifestCache übernehmen und sich anschließend den „Vollzugriff“ darauf geben. Danach ist ein Systemneustart nötig, um die Datei zu löschen. Unter Windows Vista sollte zusätzlich der Windows Defender ausgeschaltet werden, wenn Sie die Datei löschen wollen.

* = weitere Buchstaben- und Zahlenkombinationen

ZUR INFO

Nicht verwechselt werden sollten die Dateien mit den T-Online blob*.bin-Dateien.

Im Verzeichnis

…\T-Online\T-Online_Software\eMail\user\usr_Standard_000000\MsgMgmt.fdb_blob“ liegen Dateien mit der Bezeichnung blob0000*.bin. Diese sollten nicht gelöscht werden.

Diese blob*.bin werden beim Start des E-Mail-Clients geladen. Die Dateien enthalten einfach die Inhalte der Mails, die Sie gespeichert haben. Wenn Sie nun diese Dateien löschen, werden Sie nach dem Start des E-Mail-Clients feststellen, dass die Übersicht über die Mails immer noch vorhanden ist, nur öffnen können Sie die Mails dann nicht mehr bzw. können Sie keine E-Mails mehr senden oder weiterleiten, weil Sie die eigentlichen Mailinhalte (blob*.bin) gelöscht haben.

Network Activity Indicator fügt in den Systemstray wieder eine aus Windows XP bekannte Anzeige ein, welche die Netzwerkaktivität darstellt. Klickt man auf dieses Symbol, werden auch die aktuelle Up- und Downloadrate sowie Gesamtraten inklusive eines Graphen angezeigt.

Zum Betrieb ist ein .NET-Framework ab Version 4 erforderlich.