Ein Virtual Private Network – kurz VPN – verbindet externe Rechner mit dem lokalen Netzwerk und verschlüsselt hierbei auch die Daten. Das Internet dient dabei als Transportmedium. Ist man im VPN eingebunden, agiert man wie im lokalen Netz. Die Technik eignet sich daher zum Zugriff auf das eigene LAN oder Multiplayer-Spiele, die nur die Nutzung innerhalb eines LANs erlauben.

Der Artikel beschreibt in kurzen Zügen, wie man bei der Einrichtung eines VPN auf der Server- und Client-Seite unter Windows XP vorgeht. Für andere Betriebssysteme gelten unter Umständen andere Verfahrensweisen.
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EaseUS Data Recovery Wizard Mit seiner komplett neuen Bedienoberfläche macht der neue EaseUS Data Recovery Wizard 11.0 die Datenwiederherstellung einfacher und günstiger denn je. Nutzer sparen dadurch viel Zeit und Geld, wenn sie verlorene oder gelöschte Dokumente, Fotografien, Audio-Files, Videos oder E-Mails zurückholen wollen. Bereits mit der kostenlosen Version können Sie Daten wiederherstellen. Weitere Informationen »

Unter gewissen Umständen kann es nützlich sein, die Service Packs direkt in die Installations-CD zu integrieren. Dadurch erspart man sich später z.B. das zeitaufwendige Aufspielen der Service Packs in Netzwerken.Die folgende Anleitung sollte mit Windows 2000 Professional und Windows Server & Advanced Center sowie jeglicher Sprachversion funktionieren. Die Service Packs für Windows 2000 sind kumulativ, d.h. das SP4 enthält schon alle Updates des SP1+2+3. Es empfiehlt sich daher, die Boot-CD gleich mit dem neuesten SP zu erstellen.

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Network Performance Monitor

Verringern Sie Netzwerkausfälle und beschleunigen Sie die Ermittlung, Diagnose und Behebung von Netzwerkleistungsproblemen mit der herstellerunabhängigen und benutzerfreundlichen Netzwerk- überwachungssoftware SolarWinds Network Performance Monitor, welche nun in der neuen Version 12 verfügbar ist.

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In diesem Teil des 2-teiligen Artikels zum Thema Backup geht es vorwiegend um die Sicherung des Systems selbst, Trennung von Daten und System sowie Handling der Systemwiederherstellung von Windows XP. Für den Artikel verwenden wir die beiden Vollversionen der WinTotal Support-CD, True Image und Partition Expert 2003.

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Ulrich Schlüter (u.a Autor des Buchtitels „Integrationshandbuch Microsoft-Netzwerk“) hat einen Vorschlag für eine schriftliche Verpflichtung der Mitarbeiter zur Datensicherheit und zur verantwortungsbewussten und kostenbewussten Nutzung der Informationstechnologie des Unternehmens erstellt und uns den Abdruck auf WinTotal genehmigt. Sie können die Vorlage auch als PDF-Datei herunterladen. Es handelt sich um eine Muster-IT-Verpflichtungserklärung die ein Unternehmen mit geringem Aufwand für sich anpassen kann. Die Vorlage wird auch vom BSI bereitgestellt.

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E-Mail, © everaldo.com

Die meisten Computeranwender, die ihre Mails mit Programmen wie MS Outlook & Co verwalten, werden sich noch keine Gedanken über das dabei eingesetzte Protokoll gemacht haben. Das Standardprotokoll zum Mailabholen ist POP3 (Post Office Protocol 3) und hatte seine Anfänge schon vor 20 Jahren. Zeit für etwas Neues und damit auch mehr Komfort, aber welche Anbieter gibt es und wie wird es im Mailprogramm eingerichtet?

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Virenbefall, Festplattendefekt, Programmfehler oder Unachtsamkeit: Ihre Daten sind ständig in Gefahr. Wohl dem, der im Ernstfall über ein aktuelles Festplattenimage verfügt. Dennoch wird gerade das Thema Backup noch immer von vielen PC-Besitzern eher vernachlässigt. Im folgenden Artikel geben wir allgemeine Ratschläge zu Backupmedien und Backupstrategien und gehen danach auf mehrere Sicherungsmöglichkeiten mittels Bordmitteln oder externer Share- und Freeware ein. Im 2.Teil beschäftigten wir uns dann noch mit der Problematik der Systemsicherung mittels Image-Programmen und der Trennung von Daten und System auf eigene Partitionen mit Hilfe von Programmen der WinTotal-Support-CD.

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In Foren werden oft Registry-Tipps mit einer gewissen Selbstverständlichkeit gegeben. Sie helfen weiter, wo sonst unter Windows-Einstellungen nichts mehr geht. Hier geht es nicht um Registry-Tipps, denn die gibt es im Internet wie Sand am Meer. Vielmehr geht es hier um Erklärungen, was eigentlich die Registry ist, wie sie bearbeitet werden kann, was zu beachten ist und wie Werte oder Schlüssel gelöscht werden. Die Registrierdatenbank, auch Registrierung oder Registry benannt, bedeutet:
Informationen zu Hardware-, Software- sowie System-Dateien.

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Schon seit Windows NT 4 gehört der Bootloader zum Lieferumfang der „großen“ Windows-Versionen. Der Bootloader startet die installierten und schon vorhandenen Windows-Versionen. Wer nachträglich ein älteres Windows oder unvorbereitet ein anderes Betriebssystem installiert, kann eine böse Überraschung erleben, da der Bootloader sehr leicht beschädigt werden kann. Wir klären mit diesem Artikel über Aufbau, Reparatur und Erweiterung des Bootloaders auf.

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Im Internet tauchen immer wieder Berichte und Fragen zu einem Windows PE (Preinstalled Environment) auf. Wir möchten mit diesem Artikel kurz erklären, um was es sich dabei handelt und beschreiben, wie man sein eigenes Notwindows mit dem kostenlosen Barts PE Builder erstellen kann.

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Integrationshandbuch Microsoft-Netzwerk

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie unter Windows Server 2000/2003 mit Hilfe von Gruppenrichtlinien die Standardverzeichnisse für Dokumente, Vorlagedateien und Autostart-Dateien (das sind Word- oder Excelvorlagen, die beim Start der Anwendung automatisch gestartet werden) für Microsoft Office-Anwendungen für alle Anwender von zentraler Stelle aus definieren und bei Bedarf mit minimiertem Aufwand ändern können.

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Dieser Artikel soll zeigen, wie man effizient seine CD-Sammlung in das Platz sparende Audio-Format MP3 umwandeln kann. Der Schreibstil ist darauf ausgelegt, die Schritte neben dem Lesen nachzuvollziehen.

Nachdem wir in Teil 1 alles über das Auslesen der Audio-CDs sowie Hintergrundinformationen des MP3-Format geliefert haben, ging es im 2. Teil nun um die Nachbearbeitung der ausgelesenen Songs mit allen Möglichkeiten.

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