Wenn Sie in Microsoft Word auf eine Zelle in einem eingebetteten Excel-Tabellenblatt oder direkt in Excel im Seitenlayout auf eine Zelle im unteren Bereich klicken, werden mehrere Zellen markiert. Die Anzahl der Zellen variiert. Bei erneutem Klicken in anderen Zellen im unteren Bereich werden wieder mehrere Zellen markiert, statt dass die aktuelle Markierung entfernt wird.

Das Problem tritt nur dann auf, wenn über die Seitenansicht so weit herunter gescrollt wird, dass von dem nachfolgenden Blatt schon der Anfang, aber noch keine nachfolgende Zelle (Beispiel: Zelle 51) zu sehen ist. Dann werden bei einem Mausklick innerhalb des aktuellen Blattes immer mehrere Zellen markiert. Wird weiter herunter gescrollt, sodass eine Zelle zu sehen ist (Beispiel: Zelle 51), ist der Spuk vorbei. Dieser Fehler soll schon seit Excel-Version 2000 bestehen und ist in Version 2010 immer noch nicht behoben worden.

Microsoft Hilfe & Support KB189153

Es gibt aber ein paar Abhilfen.

Überprüfen Sie in Excel, ob die Umschalttaste auf der Tastatur festgestellt ist. Um die Umschalttaste wieder zu lösen, drücken Sie noch einmal auf die Umschalttaste (Feststelltaste zur Großschreibung).

Überprüfen Sie in Excel, ob der Erweiterungsmodus ausgeschaltet ist.

Wenn in der Statusleiste ERW fett angezeigt wird (versionsabhängig), ist der Erweiterungsmodus aktiviert. Der Auswahlmodus ist auf „Auswahl erweitern“ eingestellt in der Seitenlayout-Ansicht, zu erkennen in der Infoleiste ganz unten. Mit der [F8]-Taste kann der Auswahlmodus ein- oder ausschaltet werden.

Linke Seite: Erweiterungsmodus aktiviert – Rechte Seite: Erweiterungsmodus ausgeschaltet

Hilfreich soll auch sein, in der Seitenlayout-Ansicht mit gedrückter [Strg]-Taste mit dem Mausrad rein- und rauszuzoomen. Oder: die TAB-Taste einmal drücken oder die [Alt]-Taste und dann auf eine Stelle im Tabellenblatt klicken.

Sie können natürlich auch einfach ein wenig weiter scrollen, sodass Zellen des nachfolgenden Blattes zu sehen sind (Beispiel: 51, 52), dann ist der Effekt nicht mehr vorhanden.

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Data Becker CD/DVD-Druckerei 7

Wozu sollte man ein spezielles Tool zum Bedrucken von CDs/DVDs kaufen, wenn heute ein CorelDraw X4 für 49 Euro auf dem Grabbeltisch zu finden ist, fast jeder PC mit einer leistungsfähigen Office-Suite ausgestattet ist und Programme wie Inkscape, Gimp und Co. in Sachen Leistungsumfang alle grafischen Aufgaben abdecken? Nicht zu vergessen wären da noch viele Freeware-Lösungen für den CD/DVD-Druck. Neben dem günstigen Preis könnten auch die Spezialisierung und der Leistungsumfang der Data Becker CD/DVD-Druckerei 7 ein Grund sein. Das wollten wir (mal wieder) testen.
Weiterlesen »

Oolite ist ein Remake des 3D-Weltraum-Flugsimulator-Klassikers Elite, welcher seit seinem Erscheinen 1984 noch immer Maßstäbe in offener Spielwelt und Komplexität setzt. Weiterlesen »

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Test und Vergleich »

tsMuxeR ist ein Transport-Stream-Muxer, welcher EVO/VOB/MPG, MKV/MKA, MP4/MOV, TS, M2TS/TS/M2TS verarbeitet und dabei die Video-Codecs H.264, VC-1, MPEG2 sowie die Audio-Codecs AAC, AC3 / E-AC3(DD+), DTS/ DTS-HD unterstützt.

Zu den Funktionen zählen

  • Audio- und Subtitle-Streams hinzufügen oder entfernen
  • DTS oder Dolby-HD-Tonspuren umwandeln
  • Video-Framerate ändern

Zudem können die Dateien in der BlueRay- oder AVCHD-Dateistruktur ausgegeben werden.

Wird unter Firefox auf ein Bild mit der rechten Maustaste geklickt und dann auf „Grafik anzeigen“, wird das Bild nicht wie gewohnt oben links mit weißem Hintergrund angezeigt, sondern zentriert mit dunklem Hintergrund.

Wer den weißen Hintergrund bevorzugt, kann sich die Erweiterung „Old Default Image Style“ downloaden oder die UserContent.css bearbeiten.

Die Datei liegt unter Vista und Windows 7 im Verzeichnis

C:\Users\Username\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\***.default\chrome

und unter Windows XP unter

C:\Dokumente und Einstellungen\Username\Anwendungsdaten\Mozilla\Firefox\Profiles\default.uqq\chrome

„AppData“ und „Anwendungsdaten“ sind versteckte Ordner und müssen erst sichtbar gemacht werden.
Dazu müssen Sie In den Ordneroptionen – Ansicht
Geschützte Systemdateien ausblenden deaktivieren,
Alle Dateien und Ordner anzeigen aktivieren
und für Windows 7
Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen aktivieren.

Schließen Sie Firefox und öffnen Sie die UserContent.css im Ordner „chrome“. Besteht noch keine Datei UserContent.css, kann sie mit einem Texteditor erstellt werden. Öffnen Sie Notepad oder einen anderen Texteditor und speichern Sie die Datei dann als UserContent.css (NICHT UserContent.css.txt) im Ordner „chrome“ ab.

Fügen Sie nach einem Rechtsklick auf die Datei und einem Klick auf „Bearbeiten“ die folgenden Zeilen hinzu:

@namespace url(http://www.w3.org/1999/xhtml);
@-moz-document regexp(„((.*\\.(png|apng|jpg|jpeg|gif|tiff|bmp))|(^data:image\\/.*))(\\?([^#]*))?(#(.*))?“) {

html > body {
background-color: #ffffff !important;
}

html > body > img:only-child {
box-shadow: none !important;
margin: 0 !important;
}

}

Speichern Sie die Datei nun als UserContent.css in das Verzeichnis „chrome“ ab.
Starten Sie Firefox neu.
Sie haben dann wieder den gewohnten weißen Hintergrund.

Der Eintrag #ffffff ist für die Farbe des Hintergrunds zuständig – in diesem Beispiel die Farbe Weiß. Sie können aber auch andere Farben wählen.
Statt #ffffff für Weiß wählen Sie aus der Farbtabelle eine Farbe aus.

Beispiel: #c2c2c2 für ein helleres Grau

Die Zeile margin: 0 !important; ist dafür zuständig, dass das Bild wieder links oben angezeigt wird. Möchten Sie, dass das Bild weiterhin zentriert angezeigt wird, lassen Sie die Zeile einfach weg.

Ohne margin: 0 !important;

Network Performance Monitor

Verringern Sie Netzwerkausfälle und beschleunigen Sie die Ermittlung, Diagnose und Behebung von Netzwerkleistungsproblemen mit der herstellerunabhängigen und benutzerfreundlichen Netzwerk- überwachungssoftware SolarWinds Network Performance Monitor, welche nun in der neuen Version 12 verfügbar ist.

Weitere Informationen »
SoftMaker Office 2012

Microsoft Office ist Marktführer in Sachen Büroanwendungen. Wer eine Alternative dazu sucht, sollte sich „SoftMaker Office 2012“ oder „SoftMaker Office Professional 2012“ ansehen. Die Office-Suite ist kompatibel zu MS Word, Excel, PowerPoint und die Pro-Version liegt mit 3 Lizenzen im Vergleich zu MS Office Standard oder Professional auch preislich gesehen in einem guten Rahmen. Wir haben uns die neue Trial-Version angeschaut, die 30 Tage ohne Einschränkung genutzt werden kann.
Weiterlesen »

TS-Doctor ist ein ideales Tool, um TS-Aufnahmen von PVR-Receivern sowohl für SDTV wie auch HDTV zu editieren, Inkompatibilitäten zu beseitigen, Fehler zu entfernen, in MKV zu exportieren und vieles mehr. Weiterlesen »

Wenn Sie in Outlook 2010 ein großes Attachment z.B. mit Filmen, Fotos, PDFs etc. hinzufügen möchten, das die standardmäßige Grenze von 20 MB (20480 KB) überschreitet, erhalten Sie eine Fehlermeldung von Microsoft Outlook.

Die Anlagengröße überschreitet das erlaubte Maximum„.

Diese tritt direkt beim Hinzufügen einer Anlage in der Mail auf und nicht erst beim Senden.

Outlook 2007 schreibt keine Größenbegrenzung für Anlagen vor.

Das Limit in Version 2010 gilt gleichermaßen für eine einzige große Anlage mit mehr als 20 MB als auch für mehrere Anlagen, die zusammen über 20 MB umfassen.

Die Größenbeschränkung der E-Mail-Anhänge können Sie aber aufheben oder erweitern. Beachten Sie jedoch, dass die Server einiger E-Mail-Provider ebenfalls über ein Größenlimit verfügen, sodass es trotzdem evtl. nicht möglich ist, übergroße E-Mail-Anhänge zu verschicken. Gerade Freemail-Anbieter haben eine begrenzte Anlagengröße.

Lösung

Schließen Sie alle Office-Anwendungen und führen Sie die Registry als Administrator aus.

Unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Outlook\Preferences

legen Sie einen neuen DWORD-Wert (32-Bit) mit dem Namen MaximumAttachmentSize an.

Der Dezimal-Wert muss in Kilobyte (KB) angegeben werden.

Beispiele:

Wert         0 = unlimitierte Größe

Wert  30720 =  30 MB

Wert  51200 =  50 MB

Wert  71680 =  70 MB

Wert 102400 = 100 MB

Neu -> DWORD-Wert (32-Bit) anlegen

Wertname: MaximumAttachmentSize – Wert: 51200 in Dezimal für 50 MB

Der fertige Eintrag mit 50 MB

Sie können auch einen Wert unter 20 MB eingeben, wenn Sie die Anlagengröße auf weniger als die standardmäßig festgelegten 20 MB beschränken möchten.

Microsoft Hilfe und Support KB2222370

Es gibt in Windows 8 kein Startmenü mehr. ViStart holt das Startmenü von Windows 7 zurück. Nach der Installation können Sie Startbuttons, Startmenüs und Taskbars downloaden und das Startmenü Ihren Wünschen anpassen. Direkt zum Desktop springen oder aktive Ecken deaktivieren können Sie in den Einstellungen einstellen.

Mit dem Tool können Sie auch das Startmenü von Windows 7, Vista oder XP ersetzen.

Tipparchiv: ViStart – Startmenü-Button-Ersatz für Windows 8
Tipparchiv: Direkt zum Desktop springen

Simple IP Config kann auf einfache Weise die Netzwerkangaben wie IP, Gateway, DHCP und DNS für jeden Netzwerkadapter ändern oder in Profilen organisieren.

Die Ursachen für eine hohe CPU-Auslastung durch NT Kernel & System können vielfältig sein. Deshalb werden hier einige Lösungsmöglichkeiten beschrieben.

NT Kernel & System findet man im Taskmanager als Beschreibung unter „Prozesse“ – unter „Abbildname“ und „Benutzername“ wird jeweils „System“ angezeigt.

Taskmanager

Mit dem Tool „Process Explorer“ können Sie die Ursache des Problems eingrenzen. Klicken Sie den Prozess im „Process Explorer“ doppelt an und gehen Sie auf den Reiter „Threads“.

In diesem Beispiel sind es der Track
ntoskrnl.exe!KdPollBreakIn+0x1a0“ und der Track
ACPI.sys+0x1af44„.

ACPI.sys ist ein System-Treiber. ACPI ist in erster Linie für die Energieverwaltung des Rechners zuständig. Die Datei ntoskrnl.exe gehört zum Kern des Betriebssystems (Microsoft Boot Up Kernel).

Process Explorer

Microsoft empfiehlt in seiner Lösungsvariante 1 (KB955860), in der Registry (Registry als Administrator ausführen)

unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\NetBT\Parameters

den Wertnamen LmhostsTimeout (Dezimal) – in Millisekunden anzulegen (DWORD-Wert).
Minimum für diesen Wert ist 1000 (1 Sekunde).
Standard-Wert ist 6000 (6 Sekunden).

In Lösungsvariante 2 wird die LmHosts-Auflösung deaktiviert.

XP/2003: In der Systemsteuerung – „Netzwerkverbindungen“ – rechte Maustaste auf die entsprechende LAN-Verbindung – „Eigenschaften“ – Reiter „Allgemein“ – „Internetprotokoll (TCP/IP)“ markieren und Button „Eigenschaften“ – Button „Erweitert“ – Reiter „WINS“ – „LMHOSTS-Abfrage aktivieren“ deaktivieren.

Vista/Win7: In der Systemsteuerung – „Netzwerk- und Freigabecenter“ – Adaptereinstellungen ändern – rechte Maustaste auf die entsprechende LAN-Verbindung – „Eigenschaften“ – „Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)“ markieren und Button „Eigenschaften“ – Button „Erweitert“ – Reiter „WINS“ – „LMHOSTS-Abfrage aktivieren“ deaktivieren.

Für Windows Server 2003 x86/x64 gibt es ein älteres Hotfix (19.08.2008) zum Download.

Die Deaktivierung nicht benutzter LAN-Verbindungen soll Abhilfe schaffen – ebenso eine Systemwiederherstellung, wenn das Problem nicht zu weit zurück liegt. Einigen Usern hat auch geholfen, im Energiesparmodus „Festplatte nie ausschalten“ bzw. unter Energieschemas „Dauerbetrieb“ einzustellen.

Windows Vista/Windows 7

Windows XP

In einigen BIOS hat man die Möglichkeit, unter „Cool’n’Quiet“ die ACPI-Funktion zu deaktivieren und „ACPI Suspend Type“ auf S1 (PowerOn-Suspend) umzustellen. Zusätzlich kann man noch nach „Power Management“ im BIOS suchen und es abschalten.

Sinnvoll kann auch sein, mit dem Tool TCPView auf das Netzwerk zu schauen, um verdächtige Netzwerk-Aktivitäten zu finden.

NT Kernel & System wird auch oft in Verbindung mit Hardware Interrupts and DPCs gebracht, wie man es sieht mit dem Tool „Process Explorer„. Hier könnte der Thread von „WinVistaSide.de“ weiterhelfen. Er erklärt, wie mit „Windows Performance Tools Kit“ der Verursacher ausfindig gemacht werden kann.

Process Explorer

 Artikel: Windows Performance Toolkit macht müdes Windows wieder munter

Windows Preinstallation Environment (Windows PE) 3.1 wird als Ergänzung zu Windows Automated Installation Kit (Windows AIK oder WAIK) für Windows 7 Service Pack 1 (SP1) veröffentlicht. Windows PE 3.1 umfasst alle optionalen Komponenten und Sprachpakete. Sie können diese optionalen Komponenten und Sprachpakete installieren, um die Abbilder „boot.wim“ und „winre.wim“, die Teil der Windows 7 SP1-Installationsmedien sind, anzupassen.

Systemvoraussetzungen:
Vista SP1
Windows 7 SP1
Server 2003 SP2
Server 2008
Server 2008 R2
Server 2008 R2 SP1

Bitte beachten Sie, diese Ergänzung setzt das Windows Automated Installation Kit (AIK) für Windows 7 SP1 voraus. Der Download hat keinen Installer und erssetzt nur einige Dateien des zuvor genannten AIK und kann mit xcopy E:\ „C:\Program Files\Windows AIK\Tools\PETools“ /ERDY kopiert werden, wobei E:\ der Pfad zum Inhalt der ISO-Datei wäre.

Sie können aber auch das Windows ADK herunterladen, dass einen Installer hat und den Systemvoraussetzungen entspricht.

Im Computer- bzw. Arbeitsplatz-Ordner gibt es mehrere Gruppen wie

Festplatten – Geräte mit Wechselmedien – Netzwerkadresse – und Weitere.

Unter „Weitere“ werden freigegebene Ordner angezeigt, z.B. „Nero Scout“ oder „Nokia Phone Browser“. Hier können auch Ordner angelegt werden, etwa Netzwerkverbindungen (Vista/Win7). Tipp für Windows XP hierzu.

Nokia Phone Browser unter „Weitere“

Oft bleibt das Icon oder ein Ordner zurück, wenn das dazugehörige Programm deinstalliert wurde. Oder der Ordner ist defekt und kann nicht mehr geöffnet werden.

Defekter Ordner unter „Weitere“

Diese Ordner werden als Systemordner bezeichnet und lassen sich unter Computer/Arbeitsplatz nicht so ohne Weiteres löschen. Dafür müssen Sie in die Registry. Sichern (exportieren) Sie den Registryzweig, bevor Sie darin Unterschlüssel löschen. Die Registry müssen Sie als Administrator ausführen.

Für Windows Vista/Win7

Löschen Sie unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MyComputer\NameSpace

mit Rechtsklick den CLSID-Unterschlüssel, der in etwa so aussehen könnte: {416651E4-9C3C-11D9-8BDE-F66BAD1E3F3A}.

Der CLSID-Unterschlüssel {416651E4-9C3C-11D9-8BDE-F66BAD1E3F3A} ist nur als Beispiel gedacht, es kann sich bei Ihnen um eine andere Zahlen- und Buchstabenkombination handeln.

Für Windows XP

Unter

HKEY_CURRENT_USER\

oder


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Mycomputer\NameSpace\DelegateFolders

löschen Sie den CLSID-Unterschlüssel mit Rechtsklick. Sie dürfen nicht den Unterschlüssel {59031a47-3f72-44a7-89c5-5595fe6b30ee} löschen, da sonst der Ordner „Gemeinsame Dokumente“ gelöscht wird.

Haben Sie mehrere Einträge unter Weitere, sind auch weitere CLSID-Unterschlüssel in der Registry vorhanden. Möchten Sie nur einen Eintrag löschen, klicken Sie den CLSID-Unterschlüssel direkt an – Sie sehen dann auf der rechten Seite in Klarschrift, um welchen Ordner es sich handelt.

Beispiel: Der CLSID-Unterschlüssel {416651E4-9C3C-11D9-8BDE-F66BAD1E3F3A} beinhaltet „Nokia Phone Browser“.

Windows muss neu gestartet werden, damit die Änderung Wirkung zeigt.