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Nach den ständigen Sicherheitswarnungen vor fehlerhaften Flash-Versionen, würden viele diese Erweiterung gerne dauerhaft vom System entfernen, was aber wegen der hohen Verbreitung von Flash nicht unproblematisch ist.

Firefox-Anwender könnten sich aber vielleicht mit der Erweiterung Flashblock behelfen, welche zunächst alle Flash- und Shockwave-Inhalte einer Seite deaktiviert und das selektive Ausführen erlaubt.

Für Google Chrome gibt es ebenfalls ein Flashblock (anderer Autor).

Opera hat bereits ab Version 10.5 einen Flashblocker eingebaut. Dieser wird über „Erweitert -> Plug-ins nur auf Anforderung aktivieren“ eingeschaltet. Alle Flash-Inhalte in Opera werden dann erst ausgeführt, wenn man mit der Maus darauf klickt.

Für den Internet Explorer ist uns kein spezieller Flashblocker bekannt. Man kann sich aber mit den Bordmitteln des IE behelfen und den – etwas versteckten – internen Blocker verwenden. Wie das im Detail geht, beschreibt Jörg Schieb in einem Tipp.

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