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Anzeigen und Drucken einzelner Inhalte einer Spool-Datei

Windows speichert Druckjobs in Spool-Dateien mit der Endung SPL. Diese werden nach Abschluss des Druckens normalerweise gelöscht, kann aber unter den erweiterten Einstellungen des jeweiligen Druckers unterbunden werden.

Mit dem SPLViewer können Spool-Dateien im EMF und RAW-Format von bereits vorgenommenen Druckaufträgen nachträglich - auch auf anderen Rechnern und Druckern - betrachtet und ausgedruckt werden, auch seitenweise.

Unter 2003 Server und Vista müssen ggf. die Rechte für das Spoolerverzeichnis gelockert werden (i.A. %systemroot%\system32\spool\printers)

Die Freeware-Variante ist auf Dokumente bis 300 Seiten beschränkt.

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