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Virtual PC für Windows 7 mit optionalem Windows XP SP3

Bei Windows Virtual PC für Windows 7 handelt es sich um eine spezielle Fassung von Virtual PC für Windows 7, welche allerdings eine CPU mit Virtualisierungstechnologie benötigt.

Ob die verwendete CPU dies unterstützt, kann mit dem kleinen Freewaretool SecurAble unter dem Punkt "Hardware Virtualization" oder mit dem HAV Detection Tool von Microsoft geprüft werden.

Nachtrag 20.03.2010: Zwischenzeitlich findet sich auf der Webseite noch das XP-Mode und Windows Virtual PC Update (KB977206), mit dem die notwendige Hardwarevirtualisierung deaktiviert wird.

In dem Virtual PC können eigene virtuelle PCs – wie man es von Virtual PC 2007 kennt – aufgesetzt und auf die herkömmliche Weise unter Windows 7 mit dem speziellen Virtual PC für Windows 7 genutzt werden.

Windows Virtual PC kann auf der Seite von Microsoft nur heruntergeladen werden, wenn man Professional oder Ultimate als Edition angibt. Dennoch lässt sich der Download auch unter Windows 7 Home-Basic und Home-Premium installieren und zum Betrieb von selbst erstellten virtuellen Maschinen nutzen. Die Lizenzbestimmungen vor der Installation sprechen dem nicht entgegen.

Der separat verfügbare XP-Modus, welcher sich nur mit Windows 7 Professional und Ultimate zusammen mit Virtual PC für Windows 7 nutzen lässt, installiert ein Windows XP mit SP3 als virtuelles System innerhalb von Windows 7.

Programme, welche im XP-Modus installiert werden, erscheinen im Startmenü im Programmordner "Windows XP Mode Anwendungen" und können so auch aus Windows 7 wie eine normale Applikation gestartet werden. Im Hintergrund startet die virtuelle Umgebung und bringt dabei nur das Fenster der Applikation auf den Desktop.

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