Cloud-Speicher sind eine sehr praktische Sache für Dateiablage und Backup. Da die Daten aber „Fremden“ anvertraut werden, sollte man sensible Daten lieber verschlüsseln. Wir stellen in diesem Artikel mehrere Möglichkeiten für sichere Verschlüsselung mit ganz verschiedenen Ansätzen vor, so dass sich für jeden Nutzertyp eine Lösung finden sollte.

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Cloudevo

Cloudevo fasst mehrere Cloudspeicher zu einem zentralen Speicher zusammen und stellt diesen als Laufwerk im System zur Verfügung. Dort gespeicherte Daten werden auf die Clouddienste fragmentiert gespeichert und dabei verschlüsselt. So können Sie vorhandenen Cloudspeicher der verschiedenen Anbieter summiert als einen Speicher benutzen und haben gleichzeitig maximalen Schutz vor unbefugtem Zugriff, da kein Anbieter alle Daten einer Datei hat und die Fragmente zudem verschlüsselt sind. Die Software unterstützt z.B. Cloud-Anbieter wie OneDrive, Google Drive, Dropbox, HiDrive, MagendaCloud, GMX, 1und1, web.de und viele mehr.

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Boxcryptor

>BoxCryptor Desktop legt nach der Installation einen Ordner sowie ein virtuelles Laufwerk an, in welchem Dateien abgelegt werden können, welche dann „on the fly“ mit einem zuvor festgelegten Passwort verschlüsselt werden. Die Dateinamen und -typen werden dabei nicht geändert. Die Freigabe der verschlüsselten Daten erfolgt über ein Tray-Icon. BoxCryptor ist keine Verschlüsselung für Desktop-Festplatten. Einzelne Cloud-Ordner werden vom Tool als transparente Festplatten eingebunden.

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Netzwerk

In knapp einem Jahr ist es soweit: Am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Privatpersonen haben damit das Recht, von Unternehmen, denen sie im Zuge einer Geschäftsbeziehung ihre Daten anvertraut haben, auf Anfrage umfassende Auskunft über die Verarbeitung ihrer persönlichen Daten zu erhalten. Die Unternehmen wiederum unterliegen dann der Kontrolle staatlicher Prüfinstanzen, weshalb sie gefordert sind, nicht nur für Sicherheit, sondern auch für Transparenz in ihren Datenverarbeitungsprozessen zu sorgen.
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Cloud Stack

In Anbetracht der großen Vielfalt an Software-Lizenzen und Cloud-Computing-Angeboten fällt Anwendern der Überblick oft schwer. Viele der Lizenzen haben die Endung „aas“. Das Kürzel steht für „as a Service“ und kennzeichnet bestimmte IT-Ressourcen, die Nutzern vom Provider für eine bestimmte Zeit zur Verfügung gestellt werden. Weiterlesen »

Cloudberry Explorer

Der CloudBerry Explorer bindet in einer 2-Fenster-Ansicht Amazon-S3-Accounts ein und erlaubt so bequeme Dateioperationen zwischen lokalen und Cloud-Dateien. Dabei unterstützt der CloudBerry Explorer auch AWS-Features wie Server Side Encryption, Lifecycle rules, Amazon CloudFront, Bucket-Richtlinien und mehr.

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CloudBerry Explorer

Der CloudBerry Explorer bindet in einer 2-Fenster-Ansicht Amazon-S3-Accounts ein und erlaubt so bequeme Dateioperationen zwischen lokalen und Cloud-Dateien. Dabei unterstützt der CloudBerry Explorer auch AWS-Features wie Server Side Encryption, Lifecycle rules, Amazon CloudFront, Bucket-Richtlinien und mehr.

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CloudStation

Von überall Zugriff auf die eigenen, wichtigen Daten zu haben – das wird mit Cloudlösungen Realität. Wer aber seine Daten nicht Dritten anvertrauen will und zu Hause ein NAS besitzt, kann auf Fremdanbieter im Grunde verzichten und sein NAS zum Cloudspeicher machen. Viele Anbieter von NAS-Systemen liefern die passenden Softwarelösungen gleich mit. Am Beispiel des DiskStation Managers (DSM), dem Betriebssystem von Synology-NAS, beschreiben wir die notwendigen Schritte und geben ein paar Praxistipps. Weiterlesen »

Netzwerk

Jeden Tag werden Millionen Dateien über das Internet ausgetauscht. Fotos von der letzten Party mit Freunden teilen, den Eltern ein Video aus dem letzten Urlaub schicken – schnell an eine E-Mail angehängt und weg damit. Was aber, wenn die Größe der Datei den Mailserver überfordert oder das Fassungsvermögen des Postfachs sprengt? Hier kommen drei Lösungswege, die einen schnellen und sicheren Datentransfer über das Internet ermöglichen. Weiterlesen »

OneDrive-Logo

Bei einer neuen Installation von Windows 10 wird der Nutzer aufgefordert, einen Microsoft OneDrive-Ordner anzugeben, um einen lokalen Speicherort auszuwählen. Eine nachträgliche Änderung dieses lokalen Ordners scheint in der Preview allerdings nicht mehr möglich. Haben Sie sich also bei der ersten Zielauswahl vertan, sieht es so aus, als gäbe es keine Lösung – dabei ist sie recht simpel. Lesen Sie im WinTotal-Tipp, wie Sie vorgehen müssen. Intrografik: Microsoft

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Taschenrechner,, pixabay.com © blickpixel (CC0 1.0)

Selbstständige und Unternehmer wissen nur zu gut, wie zeitaufwendig eine korrekte Buchhaltung sein kann und ist. Diese Bürotätigkeiten kosten nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Wenn das Finanzamt anklopft, soll und muss alles seine Richtigkeit haben. Moderne Bürosoftware greift Selbstständigen und Unternehmen hierbei unter die Arme.

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