27-Zoll-Monitor Test 2017

Die besten 27-Zoll-Monitore im Vergleich.

Das Wichtigste in Kürze
  • Ob Gaming oder Filme. Die Bildgröße bei 27-Zoll-Bildschirmen sollte für alle relevanten Nutzungsformen ausreichen.
  • Ein übermäßiges Scrollen fürs Lesen und/oder Bearbeiten ist auch bei Texten im Hochformat nicht notwendig. Auch wenn viele Monitore eine Auflösung in Ultra-HD anbieten, bleibt der Wermutstropfen, dass die Reaktionszeit dadurch häufig erheblich negativ beeinflusst wird. Insbesondere bei Bildfolgen mit hoher Frequenz während des Spielens macht sich dieser Mangel häufig bemerkbar. Eine hohe Pixelanzahl ist allerdings, und das ist durchaus ein Dilemma, bei Blu-rays ebenso unverzichtbar wie bei der Bildbearbeitung.
  • Das Maß an Realität, in dem Farben angezeigt werden, hängt ebenso ursächlich von der integrierten Panel-Technik im Monitor ab wie die Kontrasthöhe. Menschen, die den Monitor hauptsächlich zum Spielen benutzen, bevorzugen wegen der hohen Reaktionsgeschwindigkeit meist TN, während Filmliebhaber eher zu IPS tendieren.

27 zoll bildschirm
Die renommierte Stiftung Warentest spricht sich für große Monitore aus, da die Tendenz einer Ermüdung umso höher zu sein scheint, je kleiner der Bildschirm ist. Ein 27-Zoll-Monitor ist daher offenbar einem 22-Zoll-Monitor vorzuziehen.

Vergleichssieger darf sich nur nennen, wer zusätzlich zu einem guten Bild auch eine gewisse Vielfalt an Anschlüssen anbieten kann.

1. Was zeichnet einen guten Monitor aus?

Kurz-Info: TFT-Technik im LCD-Display

Die Kristalle in den LED-Displays werden von der sogenannten TFT-Technik gesteuert. Jeder polarisierte Bildpunkt der TFT-Technik wird von je einem flüssigen Kristall dargestellt. Die Farbwechsel verändern ihre Farbe, indem sie das durch sie hindurch scheinende Licht unterschiedlich brechen, sobald sie elektrischer Spannung ausgesetzt werden.

Ob 27-Zoll-Bildschirm oder LED-TV: Grundsätzlich gibt es keine signifikanten Unterschiede im Bereich der Display-Technik. Leuchtdioden erhellen von hinten ein sogenanntes Liquid-Crystal-Display (LCD), deren flüssige Kristalle über anliegende Spannung bewegt werden. Jeder kennt die Abkürzung „TFT“. Diese Abkürzung steht für Thin-Film-Transistor. Diese (auf Deutsch) „Dünnschichttransistoren“ sind für eben diese Vorgänge im Inneren des Monitors verantwortlich. Vereinfacht gesagt meint ein LED-Bildschirm im Grunde nichts anderes als einen über TFT betriebenen LCD-Monitor. Diese Technik macht die heutigen überaus flachen Bildschirme im Vergleich mit den Modellen aus der Zeit der Röhrentechnik möglich.

Die Möglichkeiten zur Bildeinstellung sind hier jedoch im Vergleich zu einem LED-Fernseher äußerst beschränkt. Andererseits bestechen die Monitore dafür mit einer höheren Bildwechselfrequenz. Während herkömmliche TV-Geräte auf etwa 60 Hertz kommen, geben Monitore die Bilder mit einer Rate von bis zu 144 Hertz wieder.

2. 27-Zoll-Monitore und ihre unterschiedlichen Panels

Die Darstellung der Bilder auf einem LCD-Bildschirm mit LED-Backlight werden von einem sogenannten Panel gesteuert, welches ebenso für die Qualität der Farben und Kontraste verantwortlich ist, wie für die Geschwindigkeit, in der das Display sein Bild ändert.

Reaktionsgeschwindigkeit oder Bildfrequenz? Während die Reaktionsgeschwindigkeit die Schnelligkeit angibt, mit welcher sich die einzelnen Bildpunkte verändern können, bedeutet die Bildfrequenz, in welcher Geschwindigkeit Bilder pro Sekunde angezeigt werden können. ″Schleiereffekte″ bedeuten eine zu niedrige Reaktionsgeschwindigkeit – ruckelnde Bilder deuten auf eine zu geringe Frequenz hin.

27-Zoll-Monitore unterscheiden sich außerdem bezüglich IPS (In-Plane Switching) und TN (Twisted Nematic).

panel lcd
LCD-Bildschirme unterscheiden sich anhand verschiedener Panel.

Im Falle von IPS-Panels verharren die Kristalle im Bildschirm-Inneren in einer waagerechten Position. Durch die 90-Grad-Drehung wird ein Bild mit kräftigen Farben und gutem Kontrast aus allen Perspektiven gewährleistet. Der Haken an dieser Technik ist leider der vergleichsweise hohe Preis. AH-IPS (Advanced High Performance IPS), PLS und AD-PLS gelten als erweiterte Varianten der IPS-Technik.

Bei den TN-Panels wird das einfallende Licht gebrochen und damit anders polarisiert. Dies ermöglicht der Umstand, dass die Kristalle hier aus einer Waagerechten in eine Senkrechte Position kippen. Das Plus an Reaktionsstärke geht auf Kosten der Farbräume. Diese sind hier relativ klein. Im Gegensatz zur IPS-Technik verschlechtern sich die Farben und Kontraste erheblich, wenn Sie einen etwas seitlichen Blickwinkel einnehmen und nicht frontal vor dem Gerät sitzen. Ein niedrigerer Kaufpreis sowie günstigere laufende Kosten durch einen geringeren Stromverbrauch wiegen diesen Nachteil für viele Nutzer allerdings wieder auf.

Panel-Technik Eigenschaften
IPS (In-Plane Switching)
  • bessere und realistischere Farben
  • kaum Qualitätsverlust aus seitlichen Blickwinkeln
  • vergleichsweise hoher Preis
PLS (Plane to Line Switching)
  • Markteinführung 2010
  • vermeintlich geringerer Preis bei gleicher Leistung wie IPS-Vorteile; ist bis heute umstritten
AH-IPS (Advanced High Performance)
  • Weiterentwicklung der IPS-Technik
  • geringerer Energieverbrauch
  • höhere Blickwinkelstabilität
AD-PLS (Advanced PLS)
  • gilt als Weiterentwicklung von PLS
TN-Displays (Twisted Nematic)
  • besonders reaktionsschnelle Panels
  • Bild verschlechtert sich erheblich bei seitlichen Blickwinkeln
  • sehr günstigere Preise

3. Kaufberatung:  27-Zoll-Monitor – Kino-Fans greifen zu Ultra-HD

3.1. IPS vs. TN – Panel nach Wahl

Mit den günstigeren und reaktionsschnelleren TN-Panels wird laut Tests gemeinhin wohl eher der Gamer angesprochen, der vorwiegend zentral vor dem Monitor sitzt. Ein auf IPS-Technik basierender Bildschirm wird meist Leuten empfohlen, die eher dem Anschauen von Filmen zugeneigt sind, da die Qualität hier bei spitzen Blickwinkeln erhalten bleibt und somit auch die Familie mitschauen kann.

3.2. Auflösung: Schnelligkeit oder Qualität?

aufloesung
Auf welche Auflösung Sie achten sollten, hängt ganz entscheidend davon ab, was Sie mit Ihrem PC vorhaben.

Auch hier gilt wieder die elementare Gretchenfrage: Gamer oder Filmgucker? Grafisch anspruchsvolle Games mit wie MMORPGs setzen natürlich andere Anforderungen voraus, als der „herkömmliche“ Gebrauch. Hier sind schnelle Bildwechsel mit hohen Taktfrequenzen gefragt. Dem notorischen Zocker wird hier meist ein 27-Zoll-Bildschirm mit 144 Hz und geringer Reaktionszeit empfohlen.

Auf der Internetplattform Amazon wird häufig Kritik an Full HD geübt; vielen Leuten scheint dies zu pixelig zu sein. Klotzen, nicht kleckern heißt hier die Devise und so greifen Kinofans häufiger zu Ultra-HD-Bildschirmen, die eine 3840 x 2160 Auflösung bieten können.

Gamern wird hier oftmals empfohlen, sich mit HD zu begnügen, da weniger Pixel schnellere Bilder ohne Schatteneffekte versprechen. Diese Klientel nimmt zugunsten von flüssigeren Bildern auch weniger ausgewogene Kontraste in Kauf, denn eine hohe Reaktionszeit des Bildschirms kann letztlich über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Da Hersteller nicht immer verlässliche Angaben über die tatsächlichen Werte machen, empfiehlt es sich insbesondere für Gamer, einen Monitor zunächst zu testen und unter Umständen vom 14-tägigen Rückgaberecht Gebrauch zu machen.

Festzuhalten bleibt, dass Gamer lieber zu Monitoren mit mindestens 80 Hz greifen, wohingegen Filmfans 60 Hz als ausreichend empfinden.

Hier die wichtigsten Vor- und Nachteile von Bildschirmen mit Ultra HD:
  • Sehr gute Bildqualität aus der Nähe
  • 4K Auflösung bei Movies und Bildern
  • Flüssiger wegen hoher Bildfrequenz
  • Geringere Reaktionszeit
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Noch nicht ausgereift

Ein Testbericht bezüglich der Praxiserfahrung im Full HD-Bereich auf großen und kleinen Bildschirmen ist hier zu sehen:

3.3. HDMI als der Weisheit letzter Schluss?

hdmi anschluesse
Die große Mehrheit der Monitore ist mit zwei HDMI-Anschlüssen ausgestattet.

Die Mehrheit der Hersteller bietet bereits 2 HDMI-Anschlüsse an ihren 27-Zoll-Monitoren an.

Ein HDMI-Eingang (High Definition Multimedia Interface) gilt mittlerweile zur Standardausstattung jedes Bildschirms. Immer mehr Hersteller setzen bereits auf zwei dieser Anschlüsse. Auf diese Weise nämlich kann das Gerät nicht allein als PC-Monitor genutzt werden, sondern ebenso als Fernseher, quasi als ein 27-Zoll-LCD-TV. Eine erforderliche Auflösung von 4K kann durch einen HDMI-Anschluss problemlos übertragen werden.

Zudem bedienen sich auch die beliebtesten Videospielkonsolen der Übertragungstechnik per HDMI. Mit zwei solcher Anschlüsse profitieren also nicht ausschließlich PC-Besitzer von dieser Idee; auch Konsolen-Fans finden daran ihre Freude. Allerdings sollte hier für eine hohe Bildfrequenz auf HDMI 2.0 geachtet werden.

HDMI bietet darüber hinaus den Vorteil einer parallelen Tonübertragung, was bei integrierten Lautsprechern eine separate Tonübertragung per Extrakabel überflüssig macht.

3.4. PC-Anschlüsse aus längst vergangenen Zeiten

Wenn Sie einen älteren PC haben, kennen Sie das Problem, dass diese (im Gegensatz zu den neuen 27-Zoll-Monitoren) noch nicht über einen HDMI-Anschluss verfügen, sondern noch mit VGA- oder DVI-Anschlüssen ausgestattet sind. Sollte bei Ihnen ein sogenannter D-Sub-Anschluss verbaut worden sein, handelt es sich dabei in der Regel um einen VGA-Anschluss. Diese seinerzeit gängigen Anschlüsse können lediglich 1920 x 1200 Pixel bei einer Bildfrequenz von 75 Hz darstellen. Für jeden, der eine höhere Auflösung bevorzugt, ist ein HDMI- oder DVI Port unerlässlich.

Der VGA-Nachfolger DVI (Digital Visual Interface) kann neben analogen auch digitale Signale von bis zu 2560 x 1600 Pixeln übertragen.

3.5. Extras beim Bildschirm

swivel tilt
Wertvolle Extras: Die Swivel- und Tilt-Funktion.

Möglichst viel Hardware der Einfachheit halber in einem Gerät zu vereinen, ist das Ziel vieler PC-User. Für diese Ansprüche werden in heutigen Bildschirmen immer mehr Features verbaut. So gibt es beispielsweise 27-Zoll-Monitore mit integriertem USB-Hub. Dies bietet den praktischen Nutzen, auf viele Kabel verzichten zu können.

3.6. Beweglichkeit

Bewegliche Standfüße sind zudem inzwischen zum Standard geworden und werden kaum noch als Extras beworben. Bei 27-Zoll-Monitoren kann dieser ergonomische Vorteil allerdings durchaus seinen Preis haben. Tilt, Swivel und Pivot sind hier die Stichworte. Kurz zur Erklärung:

  • Swivel: vertikale Drehung möglich
  • Tilt: Neigung um die horizontale Achse
  • Pivot: Drehung um die horizontale Achse möglich

4. Den Monitor sauber halten – Vorher den Stecker ziehen!

Die Pflegeempfehlungen zwischen einem LED-Monitor und einem LED-Fernseher unterscheiden sich eigentlich kaum voneinander und lassen sich zusammenfassen mit:

  • regelmäßige Befreiung von Staub
  • Display mit Brillenputztüchern reinigen
  • Abwischen des Gehäuses mit einem feuchten Tuch

Achtung: Bevor man mit der Reinigung des Gerätes beginnt, empfiehlt es sich, ein paar Minuten zu warten und im Idealfall den Stecker zu ziehen, möchte man dem Staub mit einem feuchten Tuch zu Leibe rücken.

5. Tipps zum Gebrauch von 27-Zoll-Monitoren

reinigung display
So reinigen Sie Ihren Bildschirm richtig.

Eine Entfernung von mindestens 30 cm zu einem 27-Zoll-Monitor wird dringend angeraten. Andernfalls sind Nacken- und Kopfschmerzen vorprogrammiert. Zudem ist eine Schädigung durch Überanstrengung der Augen auf Dauer nicht unwahrscheinlich.

Für eine schonende und ergonomisch vorteilhafte Sitzhaltung wird empfohlen, leicht nach unten auf den Monitor zu schauen, während Sie die Füße in Hüftbreite auf den Boden stellen und das Becken leicht nach vorne kippen. Sitzbälle beispielsweise sind deshalb so beliebt und gesund, weil sie genau diese Sitzposition automatisch erzeugen.

6. Hersteller von Marken-Monitoren im Überblick

Die Hersteller ACER, AOC, ASUS, BenQ oder auch Samsung legen besonderen Wert auf die Ultra-HD-Technik und sogenannte Curved-Monitore. Besonders Profi-Gamer greifen immer häufiger zu Modellen von BenQ. In der folgenden Auflistung finden Sie einige der renommiertesten Marken im Bereich 27-Zoll-Monitore, die allerdings auch mit Bildschirmen anderer Größen und umfangreichen Features aufwarten können.

  • ACER
  • AOC
  • ASUS
  • BenQ
  • Dell
  • Eizo
  • HP
  • LG
  • Philips
  • Samsung

7. 27-Zoll-Monitore bei der Stiftung Warentest

27 zoll monitore
27-Zoll-Monitore im Test der Stiftung Warentest.

Auch die Stiftung Warentest hat sich (natürlich) diesem Thema gewidmet und als Fazit dieses Tests steht ein Modell von Dell, der U2715H, als der Beste unter den Typen der LED-Monitore da und gilt somit als Vergleichssieger. In der Kategorie der 27-Zoll-Monitore hat außerdem ein Curved-Modell der Marke Eizo, der FlexScan EV2736WFS3, exzellent abgeschnitten. Getestet wurden zahlreiche Geräte der verschiedensten Hersteller von Acer bis zu Iyama.

Bewertungskriterien waren unter anderem die Bildqualität und die gleichmäßige Form der Graustufen, die durch die verwendete Panel-Technik ermöglicht wird.

Weniger Beachtung fanden jedoch die Anschlussmöglichkeiten der getesteten Geräte, was bei vielen sicher bitter aufstoßen dürfte. Schließlich ist dies ein elementarer Bestandteil einer Kaufentscheidung.

Was nützt Ihnen ein Ultra-HD-Monitor mit mehreren HDMI-Anschlüssen, wenn Sie an Ihrem alten PC gar keine Anschlussmöglichkeit dafür haben?

Der 27-Zoll-Monitor-Test der Stiftung Warentest schenkte außerdem lediglich Geräten im oberen Preissegment Beachtung, während wir für Sie auch weiter unten im Regal nachgeschaut haben.

8. Fragen rund um das Thema 27-Zoll-Monitor

8.1. Welche Auflösung sollte bei einem 27 Zoll Monitor wählen?

grafikkarte
Achten Sie beim Kauf auf eine geeignete Grafikkarte.

Schnelle, grafisch anspruchsvolle Spiele wie diverse Ego-Shooter bringen mehr Spaß, wenn Sie einen 27-Zoll-Gaming-Monitor zuhause stehen haben, der Ihnen eine hohe Bildwiederholung garantiert.

Falls Sie zu einem 27-Zoll-Monitor mit 4K, also Ultra HD, greifen möchten, wählen Sie mit dieser Entscheidung die zurzeit höchste verfügbare Auflösung. Filme schauen oder Bilder bearbeiten ist die prädestinierte Tätigkeit, die Sie mit einem solchen Modell machen können. Insbesondere bei der Bildbearbeitung kommt die hohe Pixelanzahl eines Ultra-HD-Gerätes besonders zur Geltung. Für eine PC-Nutzung hingegen ist die Full-HD-Variante völlig ausreichend.

Auch der Abstand zum Bildschirm spielt eine große Rolle bei den Unterscheidungsmerkmalen zwischen Ultra HD und Full HD.

8.2. Die Wahl der Grafikkarte

Heutige Grafikkarten garantieren quasi problemlos eine Kompatibilität zu praktisch jedem Monitor. Einzig die Anschlüsse können zum Fallstrick werden. Deshalb sollten Sie beim Kauf darauf besonders achten. Ein PC mit HDMI-Port erfordert den gleichen Anschluss natürlich auch an Ihrem Monitor.

8.3. Welchen 27-Zoll-Monitor sollten Gamer verwenden?

Ein 27-Zoll-Monitor für alle Spiele-Fans lässt sich einfach und schnell in unserem Vergleich finden. Eine hohe Hertz-Zahl und schnelle Reaktionszeiten sollten hier entscheidende Kriterien sein. Ein 27-Zoll-Monitor mit 1 ms Reaktionszeit gilt in der Szene als das Maß aller Dinge.

8.4. Welche Maße hat ein Monitor mit 27 Zoll?

Die Zoll-Angabe beim 27-Zoll-Monitor beschreibt die Bildschirmdiagonale, die in diesem Fall mit einer Größe von 68,58 cm gleichzusetzen ist.

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