Externe Festplatte Test 2017

Die besten externen Festplatten im Vergleich.

Das Wichtigste in Kürze
  • Beruflich oder privat: Wenn Sie für unterwegs bis zu 2 Terabyte Speicher benötigen, sind externe Festplatten mit einem Formfaktor von 2,5 Zoll am besten für Sie geeignet.
  • Dieser Typ Festplatte braucht kein Netzteil, sondern nur einen USB-Anschluss. Gegenüber den 3,5-Zoll-Modellen sind Sie damit ungleich mobiler.
  • Die Hersteller haben viele Festplatten mit erweiterten Funktionen ausgestattet. Neuere Modelle bieten etwa One-Touch-Backup, Cloud-Anbindung oder Verschlüsselung. Wie entscheidend diese Funktionen für den Kauf sind, hängt von Ihrer Verwendung der externen Festplatte ab.

externe festplatte test
Im Jahr 1956, als IBM die erste Festplatte vorstellte, schien ein Produkt für den mobilen Gebrauch noch in unerreichbarer Ferne. Gerade mal 5 Megabyte Speicherkapazität hatte die revolutionäre Neuerung damals auf der Brust, dabei aber mehr Umfang als eine Waschmaschine. Uns erscheint es heute völlig normal, dass wir mit 1 Terabyte Speicherplatz 200.000 Mal so viel im mobilen Einsatz haben. Und auch, dass die Abmessungen von externen Festplatten mittlerweile so gering sind, so dass dieser Speicherriese auch in Jacken- oder Hosentasche passt. Bei den unterschiedlichen Modellen liegt seit einigen Jahren der 2,5-Zoll-Formfaktor an der Spitze. Was Maße, Gewicht, Stromersparnis und Anschluss betrifft, ist diese Kategorie einfach unschlagbar. Doch für welchen Typ sollen Sie sich letztlich entscheiden? Ein Externer-Festplatten-Vergleich bringt Licht in den ″Dschungel″, so dass Sie leicht zu Ihrem persönlichen Vergleichssieger bei externen Festplatten finden.

1. Was macht eine externe Festplatte aus?

externe festplatte daten
Eine externe Festplatte hält Ihren PC oder Laptop von zu viel Datenwust frei.

Zunächst einmal ist sie eine normale Festplatte, auch HDD (Abkürzung für Englisch: Hard Disc Drive) genannt, die wichtiger Bestandteil von PCs und Notebooks ist. Eine interne Festplatte wird dabei über das Übertragungsprotokoll SATA betrieben. Eine kleine Platine bei der externen Festplatte sorgt nun für eine Übersetzung von SATA ins USB-Protokoll. Das heißt: Die kleine Platine für den USB-Anschluss – heutzutage USB 3.0 – macht im Grunde eine normale zu einer externen Festplatte.
Ihr Speichermedium können Sie unterschiedlich nutzen: als NAS-Festplatte, als PSA-Festplatte, als XBox-One-Festplatte oder für Ihr Fernsehgerät. Weiter unten in diesem Vergleich externer Festplatten erfahren Sie mehr zur Vorbereitung Ihres mobilen Speichers für Ihren persönlichen Zweck.

2. So schnell ist eine externe Festplatte

Die Festplatten-Geschwindigkeit, also das Speichern und Abrufen der Daten auf der Festplatte, hängt wesentlich von den Umdrehungen pro Minute (U/min) ab. Die Magnetscheibe unter dem Schreib- und Lesekopf dreht sich zwischen 5.400 und 7.200 U/min. Bei Festplatten mit USB-3.0-Anschluss bewegen sich Lese- und Schreibgeschwindigkeit zwischen 80 und 130 Megabyte pro Sekunde (MB/s). Der Datendurchsatz, der bei USB 3.0 möglich ist, spielt hier fast keine Rolle: Die externen Festplatten sind ebenso schnell wie die internen im Rechner verbauten.

Hinweis: Beim älteren USB-2.0-Standard ist es wegen der Converter-Schaltung allerdings anders. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit liegt hier bei circa 33 MB/s. Damit sind USB-3.0-Festplatten circa drei Mal so schnell wie USB 2.0.usb icon

3. Diese Arten von externen Festplatten gibt es

In dieser Kaufberatung behandeln wir in erster Linie die Kategorie der 2,5-Zoll-Typen, die eine hohe Mobilität garantieren. Daneben gibt es noch weitere Typen. Diese sind schwerpunktmäßig entweder auf möglichst hohe Speicherkapazität oder sehr schnelles Kopieren von Rechner zu externer Festplatte ausgerichtet. Wenn Sie normaler Nutzer sind, kommen diese Lösungen für Sie meist nicht in Frage. Entweder sie gehen zu Lasten der Mobilität oder der Preis geht in die Höhe. Für das Anschauen etwa von Fotos, Raw-Dateien und Filmen oder das Anhören von Musik sind die in diesem Vergleich externen Festplatten vorgestellten Speicher völlig ausreichend.

3.1. Typ 2,5-Zoll-Festplatte

Für private Nutzer ist dies die am häufigsten verwendete und für die meisten auch die beste externe Festplatte. Hier gibt es die verschiedensten Marken. Wegen der Häufigkeit dieses Typs konzentriert sich unser Vergleich von externen Festplatten auch auf ihn.

  • ist circa handgroß, also klein
  • ist etwa 200 Gramm leicht (hängt von der Modell-Art ab)
  • erfordert nur ein USB-Kabel für den Betrieb
  • verbraucht im Vergleich zum 3,5-Zoll-Typ weniger Energie
  • ist im Vergleich zum 3,5-Zoll-Typ in der Regel leiser
  • hat im Vergleich zum 3,5-Zoll-Typ ein etwas schlechteres Verhältnis von Preis zu Gigabyte
  • hat im Vergleich zum 3,5-Zoll-Typ stets weniger Speicherplatz
  • zapft die für den Betrieb erforderliche Energie dem Notebook-Akku ab
  • ist gegenüber Stößen und Schlägen empfindlich

Auch, wenn sich auf dem HDD-Markt viele Anbieter tummeln: Aufgrund starkem Wettbewerb existieren heute nur noch drei bis vier Hersteller. Die meisten Anbieter externer 2,5-Zoll-Festplatten, von denen Sie im Anschluss eine Aufstellung finden, sind also nicht zugleich auch die Hersteller. Reine Datenspeicher, die keine weiteren Extras aufweisen, unterscheiden sich somit kaum und sind günstig erhältlich.

  • ADATA
  • ASUS
  • BestMedia
  • Buffalo
  • Captiva
  • chiliGREEN
  • CnMemory
  • Digittrade
  • extrememory
  • Fantec
  • Freecom
  • G-Technology
  • HGST
  • HP
  • Hyundai
  • Imation
  • Intenso
  • iStorage
  • LaCie
  • Lenovo
  • Origin Storage
  • Seagate
  • Silicon Power
  • Sony
  • Toshiba
  • Transcend
  • Trekstor
  • Verbatim
  • Western Digital

externe festplatte hard drive

3.2. Typ 3,5-Zoll-Festplatte

Auf diesen Typ wird hier beim Vergleich externer Festplatten nicht weiter eingegangen. Deswegen seien nur kurz die Vor- und Nachteile erwähnt.

  • passt von der Größe her noch in Rucksack oder Tasche
  • bietet die höchste Speicherkapazität, die es auf dem Markt gibt
  • bietet das beste Verhältnis von Preis zu Gigabyte
  • zapft die für den Betrieb erforderliche Energie nicht dem Notebook-Akku ab
  • ist bei Weitem größer als der 2,5-Zoll-Typ (doppelt so groß)
  • ist mit circa 800 Gramm (hängt von der Modell-Art ab) um Etliches schwerer als der 2,5-Zoll-Typ
  • benötigt fast immer das separate Netzteil
  • ist im Vergleich zum 2,5-Zoll-Typ meist lauter und vibriert stärker
  • ist gegenüber Stößen und Schlägen empfindlicher als der 2,5-Zoll-Typ

3.3. Typ 2,5-Zoll-SSD-Festplatte

Seit die externen SSDs (Solid State Disk) seit etwa 2008 den Markt erobern, ist das Verhältnis dieser Massenspeicher von Preis zu Leistung immer besser geworden. Sie haben keine beweglichen Teile in ihrem Innenleben und sind somit extrem schnell und auch stoßunempfindlich. Meist verbrauchen sie auch weniger Energie als die üblichen 2,5-Zoll-Festplatten. Auch in Sachen Mobilität punkten sie gewaltig – denn von ihren Maßen her können sie noch kleiner daherkommen. Zwar hat die externe SSD noch keine so starke Verbreitung wie die 2,5- und 3,5-Zoll-Festplatten. Für gewisse Nutzungen ist sie aber sehr interessant.

  • ist im Vergleich zum 2,5-Zoll-Typ meist noch kleiner
  • macht äußerst schnelle Übertragungen von Daten möglich
  • ist gegenüber Stößen und Schlägen unempfindlich
  • bezieht den Strom auch über den Notebook-Akku, hat aber meist weniger Stromverbrauch als der 2,5-Zoll-Typ
  • läuft nahezu lautlos, da es keine beweglichen Teile gibt
  • hat im Vergleich ein sehr schlechtes Verhältnis von Preis zu Leistung
  • bietet gegenüber den HDDs geringere maximale Speicherkapazitäten

4. Worauf sollten Sie beim Kauf Ihrer externen Festplatte achten?

Darum hat Ihre externe Festplatte weniger Speicherkapazität als angegebenexternal hard drive icon

Sie haben eine Festplatte mit 1 Terabyte erworben, aber diese zeigt Ihnen nur 931 Gigabyte an zur Verfügung stehendem Speicher an? Dass zwischen angegebener und tatsächlicher Kapazität eine Lücke klafft, hat mit einer unterschiedlichen Zählweise zu tun: Die Hersteller halten sich hier an das Dezimalsystem. Doch Computer benutzen das Binärsystem – es wird in Potenzen der Zahl Zwei gezählt. Für den Hersteller sind also 1000 MB gleich 1 GB, für den Computer sind es 1024 MB. Dieser Unterschied von 24 MB pro Gigabyte sorgt für die Unstimmigkeit. – Ausführliches zu den unterschiedlichen Benennungssystemen finden Sie hier.

4.1. Zur Größe

Speicherplatz ist bei den heutigen Datenmengen schnell gefüllt. Kalkulieren Sie deshalb nicht zu knapp. Wegen dem Verhältnis von Speicherkapazität zum Preis bevorzugen die meisten Nutzer unserer Ansicht nach derzeit 1-Terabyte-Festplatten. Doch auch externe Speichermedien mit 2 TB Kapazität haben inzwischen ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. – Beachten Sie bitte, dass die Hersteller-Angaben auf dem Dezimalsystem, die tatsächlichen Speicherkapazitäten auf der Festplatte aber auf dem Binärsystem basieren. Somit hat die neu gekaufte 1-Terabyte-Festplatte statt 1000 GB nur 931 Gigabyte Speicherplatz.

4.2. Zum Dateisystem

Ein Dateisystem sorgt für die geordnete, strukturierte Ablage der zu speichernden Daten auf der internen oder externen Festplatte. Bei der Formatierung der HDD wird diese mit dem Dateisystem versehen. Sie können jede Festplatte sowohl über das Betriebssystem als auch mit zahlreichen kostenlosen Programmen selbst neu formatieren. Ihre Festplatte ist somit auf unterschiedlichen Betriebssystemen einsetzbar. Beim Formatieren löschen Sie allerdings auch Ihre auf der Festplatte gespeicherten Dateien – und das endgültig! Eine Formatierung sollten Sie also möglichst direkt nach dem Kauf Ihres neuen Datenträgers vornehmen. Ohnehin sind die meisten Festplatten mit dem NTFS-Dateisystem vorformatiert. Hier ein Überblick über die drei gebräuchlichsten Dateisysteme:

Dateisystem Eigenschaften
FAT32

fat32

Kommt häufig in USB-Sticks, MP3-Playern, Festplattenrekordern und ähnlichen Geräten zum Einsatz. FAT32 bietet größtmögliche Kompatibilität, da sowohl Windows- als auch Mac-Systeme auf die damit formatierten externen Festplatten Zugriff haben. Das alte Dateisystem FAT32 hat allerdings den Nachteil, dass Dateien, die größer als 4 Gigabyte sind, nicht zu verschieben sind. Sie werden also keine großen Sicherungsdateien auf die externe Festplatte kopieren können.
NTFS

windows

Ist das aktuelle Dateisystem von Computern, die mit Windows arbeiten. Mac-Betriebssysteme können das Dateisystem NTFS zwar auch lesen. Jedoch ist es einem Mac-System nur möglich, Dateien herunterzuladen und nicht auf die Festplatte zu schreiben.
HFS+/HFSX

apple

Ist das Apple-Dateisystem. Mit Extra-Software kann HFS auch auf Windows-Computern gelesen werden; das Schreiben von Dateien auf die Festplatte ist hier jedoch nicht möglich (wie bei NTFS und Apple-Computern).

4.3. Zu den Anschlussoptionen

Der Anschluss von externen Festplatten an den Computer erfolgt mittels USB, Firewire oder Thunderbolt. Unsere Empfehlung ist hier, Festplatten mit USB-Anschluss zu kaufen. USB (in allen Versionen) ist die weitaus häufigste Anschlussoption und Buchsen dafür sind an praktisch jedem Computer vorhanden. So können Sie sicher sein, Ihre externe Festplatte in der Regel immer auch anschließen zu können.

5. So haben Sie lange Freude an Ihrer externen Festplatte

usb anschluesse
Mit einer Festplatte mit USB-Anschluss sind Sie in Sachen Anschlüssen immer auf der sicheren Seite.

Ein Problem in Bezug auf die Festplatte ist die sogenannte Fragmentierung, denn dadurch kann sich die Leistungsfähigkeit stark reduzieren. Zur Fragmentierung kommt es, wenn Sie auf Ihrer externen Festplatte etwa oft Daten löschen, verschieben, neue Daten hinzu kopieren. Es gibt sozusagen immer mehr ″Unordnung″ auf dem Speichermedium. Manche Betriebssysteme defragmentieren zwar selbstständig im Hintergrund. Aber mit entsprechender Software sollten Sie ab und an den Zustand Ihrer Festplatte prüfen und gegebenenfalls den Befehl zur Defragmentierung selbst geben.
Leider ist es noch immer verbreitete Unsitte, die per USB angeschlossene Festplatte einfach am Stecker aus dem Computer zu ziehen. Das kann schlimme Folgen haben:

  • Kopierte Dateien werden beschädigt oder der Kopiervorgang ist unvollständig.
  • Die externe Festplatte kann beschädigt werden.
  • Lesefehler bei bereits auf der Festplatte gespeicherten Dateien treten auf.

Sie sollten sich also immer die Zeit nehmen, Ihre externe Festplatte sicher zu entfernen – bei Windows über den Befehl ″Hardware sicher entfernen″ und bei Apple über ″auswerfen″.

6. Hat Stiftung Warentest externe Festplatten im Test?

Stiftung Warentest hat in seiner Ausgabe 08/2010 einen Text zu externen Festplatten durchgeführt. Inzwischen hat sich in diesem Bereich jedoch einiges verändert – so etwa Preise oder auch Anschlussarten. Auch wenn Sie diesen Check zur unmittelbaren Kaufentscheidung nicht mehr heranziehen sollten – der Test externer Festplatten von Stiftung Warentest ist als Überblick zum Thema trotzdem geeignet.

7. Häufige Fragen und Antworten zum Thema externe Festplatte

7.1. Mit welchem Dateisystem ist die externe Festplatte zu formatieren?

  • speicherkapazitaet
    In puncto Speicherkapazität sollten Sie nicht unter 1 Terabyte gehen.

    FAT32: eignet sich für Musik-MP3s oder andere Dateien, die kleiner als 4 Gigabyte sind. Eignet sich auch für Sie, wenn Sie Wert legen auf Kompatibilität zu vielen verschiedenen Computern und zu Media-Elektronik-Geräten.

  • NTFS: eignet sich für Sie, wenn Sie einen Windows-Computer haben.
  • HFS+/HFSX: eignet sich für Sie, wenn Sie einen Apple-Rechner haben (Macbook Pro oder iMac).

7.2. In welchem Fall ist die externe Festplatte zu verschlüsseln?

Wenn Sie auf Ihrer mobilen Festplatte sensible Daten gespeichert haben, raten wir zu einer Verschlüsselung, um einen unbefugten Zugriff zu verhindern. Meistens braucht man hierzu Zusatzprogramme. Beachten Sie, dass diese dann auch auf dem Computer, auf dem die verschlüsselten Daten gelesen werden sollen, installiert sein müssen.

7.3. Wie ist die Lebensdauer von externen Festplatten?

Wie lange eine externe Festplatte hält, hat mit der Art der Nutzung zu tun. Stürze sind natürlich gänzlich zu vermeiden. Schädlich sind häufige Anlaufzyklen, also unnötige ständige Starts aus dem Stand-by. Bei einer internen Temperatur von circa 35°C geht es den Festplatten am besten. Wenige, aber dafür lange Betriebszeiten sind auch gut für die Lebensdauer, die dann 5 bis 10 Jahre betragen kann. Eine andere Frage ist, ob Ihnen in 10 Jahren Speicherkapazität oder Geschwindigkeit der Festplatte noch genügen.

7.4. Wie viel Speicherplatz sollte auf der externen Festplatte sein?

Auch dies ist nutzungsabhängig. Auf eine Festplatte von 1 Terabyte (1TB = 1000 Gigabyte) können Sie hunderte Filme in mittlerer Qualität, hunderttausende Musiktitel und einiges mehr an Dokumenten speichern. Falls Sie mit Größen unter einem Terabyte liebäugeln: Diese haben ein schlechteres Verhältnis von Preis zu Speicherkapazität, sind also proportional gesehen nicht unbedingt günstiger. Das ist bei der Kaufentscheidung auch zu beachten.

7.5. Wie hoch ist der Stromverbrauch einer externen Festplatte?

Bei einer externen 2,5-Zoll-Festplatte liegt der Stromverbrauch zwischen 2,5 und 5 Watt (Versorgungsspitzen ausgenommen). Zur Stromversorgung brauchen Sie einen oder zwei USB-Anschlüsse. Bei modernen externen 2,5-Zoll-Festplatten ist meist nur ein Anschluss notwendig. Wenn zwei USB-Anschlüsse erforderlich sind, liegt vom Hersteller meist ein sogenanntes Y-Kabel bei.

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