Gehäuselüfter Test 2017

Die besten Gehäuselüfter im Vergleich.

Das Wichtigste in Kürze
  • Dank eines Gehäuselüfters wird die Belüftung im Inneren des Gehäuses Ihres Computers ermöglicht. Warme Luft wird nach außen und kühle Luft nach innen geleitet.
  • Ohne Gehäuselüfter würden die Komponenten im Rechnergehäuse bedrohlich heiß laufen. Der Lüfter sorgt dafür, dass die Computerteile geschont werden.
  • Gehäuselüfter sind in verschiedenen Größen und auch Farben erhältlich. Auch nach Lautstärke sind sie zu unterscheiden – abhängig von der Luft, die hindurch geblasen wird.

Lüfter Pc

Das Geräusch ist jedem Nutzer vertraut: Kurze Zeit, nachdem man den Computer hochgefahren hat, beginnt es darin schon zu summen und zu surren. Es ist das Summen der Ventilatoren, die im Computergehäuse „aufmerksam“ ihre Arbeit verrichten, damit der PC keinen Schaden nimmt.

Die elektronischen Bauteile des Rechners erzeugen beim Betrieb des PCs Wärme. Diese muss aus dem Gehäuse wieder abgeleitet werden, damit es nicht zur Überhitzung der Bauteile und dementsprechendem Schaden kommt. Die im PC verbauten Gehäuselüfter versorgen dessen Innenleben mit kühler Luft von außen. Doch Lüfter ist nicht gleich Lüfter. Die Menge der Luft, die befördert wird, und die Kühlleistung sind wichtige Kriterien. Denn davon ist es abhängig, mit welcher Lautstärke der Lüfter arbeitet.

Unsere Kaufberatung und Gehäuselüfter-Vergleich unterstützen Sie darin, den für Sie besten Gehäuselüfter zu finden.

1. Was macht einen Gehäuselüfter aus?

Der Gehäuselüfter

Gehäuselüfter Steuern

Ein Gehäuselüfter kühlt das Innere des PC-Gehäuses. Luft wird von außen angesaugt und innerhalb des Gehäuses verteilt. Dadurch wird eine vermeintliche Überhitzung des Computers vorgebeugt.

Ein Gehäuselüfter arbeitet im Grunde wie ein Ventilator. Er besitzt Rotorblätter, die Luft ansaugen und diese dann verwirbeln. Der dabei erzeugte Luftstrom wird weitergeleitet: in das Gehäuse-Innere für das Kühlen der Bauteile des Rechners. Aber auch aus dem Gehäuse hinaus zum Ableiten erwärmter Luft.

Die Hersteller haben bei den Computern eigentlich schon für einen ausgeglichenen Wärmehaushalt gesorgt. So besitzen diese standardmäßig drei Gehäuselüfter: Einer sitzt an der Vorderseite und hat die Aufgabe, kalte Luft anzuziehen. Die anderen zwei sind an der Hinterseite verbaut und haben den Job, die erwärmte Luft hinauszupusten. Bei leistungsstarken Computern ist diese Kühlung jedoch nicht ausreichend. Die Unterstützung durch weitere Gehäuselüfter ist hier erforderlich.

In der Regel gilt: Ein Lüfter, der sich mit höherer Geschwindigkeit dreht und der größer ist, transportiert mehr Luft. Dies sorgt aber ebenso für mehr Geräuschentwicklung. Umgekehrt gilt somit auch: Ein Lüfter, der sich langsamer dreht, bringt weniger störende Geräusche mit sich.

2. Welche Gehäuselüfter-Typen sind erhältlich?

Gehäuselüfter sind in erster Linie durch ihre Größe zu unterscheiden. In Beschreibungen und in vielen Gehäuselüfter-Tests gibt man diese mit dem Durchmesser des Ventilators in der Maßeinheit Millimeter an. Ein Lüfter von der Größe 120 mm besitzt die folgenden Abmessungen: 120 mm Breite x 120 mm Höhe x 25 mm Tiefe. In der Regel beläuft sich die Tiefe dieser Lüfter auf 25 Millimeter.

Diverse Lüfter beim PC

CPU Kühler Test

Gehäuselüfter sind nicht die einzigen Lüfter in PC oder Laptop. Es gibt weitere Lüfter, die dafür zuständig sind, dass bestimmte besondere Bauteile mit Frischluft versorgt werden. So existiert als Lüfter etwa auch ein spezieller CPU-Kühler. Das Netzteil bekommt ebenfalls Kühlung durch einen extra Lüfter.

Der 120-Millimeter-Gehäuselüfter ist die gängigste Größe, doch auch andere Arten sind im Handel erhältlich. Hier eine Übersicht häufiger Gehäuselüfter-Größen:

  • 60 Millimeter
  • 80 Millimeter
  • 92 Millimeter
  • 140 Millimeter
  • 200 Millimeter
  • 230 Millimeter

Anschlüsse

Lüfter für das Computergehäuse sind von ihrer Herstellung her geregelt oder ungeregelt. Je nach Typ ist der Lüfter von Ihnen am Netzteil anzuschließen oder am Mainboard. Geregelte Gehäuselüfter kann man dann mit Software am Computer einstellen und regeln – sodass sie effizient nach Ihren Vorstellungen arbeiten. Genaueres dazu lesen Sie in Abschnitt 3.3.

Beleuchtung

Gehäuselüfter lassen sich auch danach unterscheiden, ob sie beleuchtet sind oder nicht. Bei den mit bunten LEDs versehenen Lüftungsanlagen sind speziell die blauen, grünen oder roten LEDs gefragt. Der besondere Effekt liegt darin, dass das farbige Licht der Lüfter bis nach draußen strahlt und der PC in völlig neuem Licht erscheint.

3. Kaufberatung für Gehäuselüfter: Wichtige Kriterien

3.1. Größe

MiniLüfter
Auch Gehäuselüfter im Mini-Format sind auf dem Markt erhältlich wie der 40 mm-Lüfter von ELUTENG.

Auf dem Markt sind Gehäuselüfter in unterschiedlichen Größen zu finden. Bereits verbaute Lüfter haben im Allgemeinen einen Durchmesser von 120 oder 140 Millimetern. Doch es gibt ebenso Gehäuselüfter, die kleiner oder größer sind.

Größere Lüfter ab 120 mm Durchmesser zeichnen sich durch einen höheren Luftdurchsatz aus. Pro Umdrehung wird mehr Luft von ihnen bewegt. Das heißt aber auch, dass sie mehr Luft verwirbeln, was sich auf die Lautstärke auswirkt.

Bei langsameren Umdrehungen des Lüfters geht auch die Verwirbelung der Luft leiser vor sich. Es spielt also auch die Umdrehungsgeschwindigkeit eine Rolle, die der Lüfter für die Kühlung des Gehäuses braucht.

Im Allgemeinen gilt: Einem großen Gehäuselüfter, der langsam dreht, ist gegenüber einem kleinen Lüfter, der schnell dreht, der Vorzug zu geben.

Letztlich ist die Lüftergröße aber häufig vom Gehäuse abhängig und davon, welche Bohrungen sich darin befinden.

3.2. Luftdurchsatz

Der Luftdurchsatz misst den von einem Lüfter in einer bestimmten Zeit erzeugten Luftstrom. Als Maß für die Kühlung ist er eine entscheidende Kategorie für den Gehäuselüfter-Kauf.

Beachten Sie bitte, dass für den Luftdurchsatz zwei unterschiedliche Einheiten gebräuchlich sind. Vor allem von englischen Herstellern wird die Einheit „cfm“ (cubic foot per minute) benutzt; bei deutschen Herstellerangaben findet sich die Einheit „m³/h“ (Kubikmeter pro Stunde).

Folgende Umrechnungstabelle unterstützt Sie darin, bei diversen Gehäuselüfter-Tests die Angaben zum Luftdurchsatz miteinander ins Verhältnis zu setzen:

Angabe des Herstellers Umrechnungsfaktor Gewünschte Angabe
1 cfm / 0,58867 1,69874 m³/h
1 m³/h x 0,58867 0,58867 cfm

Ein hoher Luftdurchsatz befördert viel Luft und sorgt dadurch für eine sehr gute Kühlung.

3.3. Anschluss

Der am Gehäuse festgeschraubte Gehäuselüfter hat zwei Leitungen für Strom, damit der Ventilator sich dreht. Mit einer dritten Leitung wird die Drehzahl des Lüfters gesteuert. Verfügt ein Lüfter über die drei Anschlüsse, dann hat er einen sogenannten 3-pin-Anschluss. Dieser Stecker lässt sich – je nach freiem Steckplatz – ans Netzteil oder ans Mainboard anschließen.

Der Steckplatz macht aber einen entscheidenden Unterschied aus: Denn nur, wenn der Gehäuselüfter ans Mainboard angesteckt wird, können Sie Einfluss auf die Drehzahl und damit auf die Lautstärke des Lüfters nehmen. Über die dritte Leitung wird dem Mainboard die genaue Drehzahl übermittelt, insofern der Lüfter dort angeschlossen ist. Mit einer PC-Lüftersteuerung lässt sich dann die Spannung verringern, so dass sich auch die Drehzahl des Lüfters verändert. Auch mit einem Gehäuselüfter-Adapter kann man die Spannung verringern.

Gehäuselüfter laufen generell bei einer Anschlussspannung von 12 Volt, die entweder vom Mainboard oder vom Netzteil kommt. Bitte beachten: Damit sich der Lüfter überhaupt noch dreht, sollten Sie die Spannung nicht zu niedrig regulieren. Mindestens fünf Volt sollten es für den Lüfter sein.

Verteilerkabel kaufen
Drei installierte Gehäuselüfter (links), angeschlossen an je einem Verteilerkabel.

Allerdings ist diese Methode, die Drehzahl des Lüfters zu beeinflussen, aus den folgenden Gründen etwas problematisch:

  • Die Drehzahl lässt sich nur indirekt und grob steuern.
  • Die Drehzahlregulation findet in einem kleinen Bereich (5 bis 12 Volt) statt.
  • Anstieg von Spannung und Drehzahl laufen nicht äquivalent zueinander ab.

Abhilfe schaffen hier die 4-pin-Lüfter, die mit vier Anschlüssen ausgestattet sind. Diese Lüfter heißen auch PWM-Lüfter.

PWM bedeutet Pulsweitenmodulation. Sie macht es möglich, die Geschwindigkeit zu ändern, während die Spannung gleichbleibt. Über den PWM-Anschluss wird die Geschwindigkeit des Lüfters geregelt – und zwar ungleich genauer und feiner, als das bei einem 3-pin-Anschluss möglich ist.

Anders als beim 3-pin-Stecker besteht bei der Pulsweitenmodulation stets eine Spannung von 12 Volt am Lüfter. Wenn Sie also einen Gehäuselüfter kaufen mit PWM, kann es nicht dazu kommen, dass die Spannung zu niedrig wird und der Lüfter sich infolgedessen nicht mehr dreht.

Beim PWM-Signal gibt es einen Taktzyklus, der den Lüfter innerhalb sehr kurzer Abstände anstellt und wieder ausstellt. Das geschieht so schnell, dass man das in der Regel nicht wahrnimmt. Die gewünschte Geschwindigkeit des Gehäuselüfters wird dabei über die Anpassung der An- und Auszeiten gesteuert. Die Nachteile, die mit einer Regulation über die Spannung einhergehen, gibt es hier also nicht.

Diese Vor- und Nachteile hat ein PWM-Gehäuselüfter:

  • Umdrehungsgeschwindigkeit kann nach Bedarf gesteuert werden
  • meist niedrigere Lautstärke, da die Umdrehungsgeschwindigkeit niedriger ist
  • die Kosten der Anschaffung sind höher
  • die Lebensdauer ist geringer

3.4. Lautstärke

Die Angaben der Hersteller enthalten stets auch die maximale Geräuschentwicklung. Das Maß dafür ist dB (Dezibel). Es gibt Ihnen die Lautstärke des PC-Lüfters bei schnellster Umdrehung an. Es gilt also einen Gehäuselüfter mit eher niedrigerer Dezibel-Angabe zu bevorzugen.

Normalerweise haben Gehäuselüfter im Test eine Lautstärke zwischen 15 und 40 Dezibel. Es gibt Lüfter-Serien, die besonders leise konzipiert wurden, etwa von der Firma Corsair. Auch das Wort „silent“ (Englisch für „ruhig“, „still“) kann für extra leise Gehäuselüfter stehen.

Hat Ihr persönlicher Gehäuselüfter-Vergleichssieger einen Rahmen aus Hartgummi? Da dieser sehr fest mit dem Gehäuse verschraubt werden kann, also nichts mehr wackelt, lassen sich hier Vibration und somit Lautstärke verringern.

3.5. Beleuchtung

In Punkt zwei wurde bereits erwähnt, dass es auch Lüfter mit LED-Beleuchtung gibt. Blau, rot und grün sind hier die gängigen Farben. Wer einen optischen Hingucker bei seinem Computer haben möchte, liegt bei beleuchteten Gehäuselüftern richtig. Die durch das Gehäuse schimmernde Farbe lässt den PC besonders bei Dunkelheit beeindruckend leuchten.

4. Tipps für die Reinigung

Druckluftspray Test
Mithilfe eines Druckluftsprays lässt sich festsitzender Schmutz entfernen, der sich in feinen Rillen angesammelt hat.

Gehäuselüfter sowie der PC überhaupt sollten alle sechs Monate von Staub befreit werden. Dieser dringt nämlich durch Ritzen und Löcher ins Gehäuse ein. Wenn der Staub sich erst mal festsetzt, ist auch der beste Gehäuselüfter machtlos, weil die kalte Luft dann gar nicht bei den Bauteilen ankommt.

Für eine allererste grobe Reinigung kann der Staubsauger eingesetzt werden, um das Gehäuse abzusaugen. Hier ist aber Vorsicht angebracht: Damit nicht etwa Bauteile beschädigt werden, darf nicht der volle Saugstrahl auf den Computer einwirken. Sie müssen den Saugstrahl daher abschwächen, etwa mit der Hand.

Zur Feinreinigung sollte der Gehäuselüfter ausgebaut und mit einem Pinsel gereinigt werden. Wenn Sie die Blätter des Ventilators mit einer Hand festhalten, können Sie den Staub aus den Ecken wischen und wedeln.

Die Stiftung Warentest rät (Heft 04/2012), Wasser nur sehr sparsam einzusetzen un in jedem Fall den Stecker von dem Putzen zu ziehen – Sicherheit geht wie immer vor.

Was bei der Reinigung des PCs insgesamt zu beachten ist, zeigen die Redakteure von PC Games Hardware anschaulich im folgenden Video. Beim „Frühjahrsputz“ im Gaming-Laptop oder Desktop-PC sollten Sie etwa auf keinen Fall mit dem Staubsauger ins Gehäuse gehen oder Staub in das Netzteil blasen:

5. Gehäuselüfter anschließen

Für die Lüfter, die von Herstellerseite schon eingebaut sind, gilt in der Regel: Boden- und Frontlüfter saugen Luft ein, während Heck- und Deckellüfter Luft hinaus blasen. Da warme Luft nach oben steigt, wird hierdurch der „Kamineffekt“ gefördert.

Wenn Sie in unserem Gehäuselüfter-Vergleich 2017 ein Modell günstig oder etwas teurer gefunden und den Platz dafür im Gehäuse ausgemacht haben, brauchen Sie nur noch die Schrauben. Diese liegen meistens passend dem Lüfter bei. In welche Richtung ist der Gehäuselüfter nun anzuschließen? Das ist davon abhängig, welche Aufgabe er erfüllen soll: Soll er Luft in das Gehäuse hinein befördern? Oder soll er Luft hinaus blasen? Die auf dem Gehäuselüfter befindlichen Pfeile geben Ihnen an, wie herum der Lüfter anzuschließen ist, damit er Luft ansaugt oder diese ausstößt.

6. Hersteller und Marken

Im Handel ist eine Vielzahl von Gehäuselüftern, auch von No-Name-Herstellern, erhältlich. Zur besseren Orientierung listen wir Ihnen hier renommierte Hersteller auf:

  • Aerocool
  • Alpenföhn
  • Be Quiet
  • Cooler Master
  • Enemax
  • Nanoxia
  • Nocuta
  • Noiseblocker
  • Scythe
  • Silverstone
  • Smartcooler
  • Thermaltake
  • Titan

7. Häufige Fragen und Antworten zum Gehäuselüfter

7.1. Wie viele Gehäuselüfter benötige ich für meinen Computer?

Bei einem normalen Desktop-PC sind zwei oder drei Lüfter zu empfehlen. Damit wird das Innere des PCs optimal gekühlt: Ein im Heck angebrachter Lüfter sollte die warme Luft absaugen; die anderen Lüfter sollten dem Rechner kühle Luft von außen zuführen. Bei einem Gaming-PC sind noch zusätzliche Lüfter zu empfehlen: Hier erfahren die Bauteile eine größere Beanspruchung und der Computer wird automatisch heißer. Die weiteren Lüfter können hier etwa im Deckel oder im Boden angebracht werden.

7.2. Wie herum ist ein Gehäuselüfter einzubauen?

Gehäuselüfter Laptop
Insbesondere mehrere Gehäuselüfter bilden nicht nur einen Mehrwert für den eigenen Computer, sondern sehen zudem noch schick aus.

Für Gehäuselüfter gilt generell: Mit ihnen kann Luft angesaugt oder hinaus geblasen werden. Soll der Lüfter im Gehäuse angebracht werden, um warme Luft hinauszubefördern? Oder soll er das Gehäuse mit frischer, kühler Luft versorgen? Davon hängt es ab, in welche Richtung der Lüfter einzubauen ist.

Wenn der Lüfter am Gehäuse verbaut wird, ergibt es Sinn, dass er die aufsteigende warme Luft aus selbigem befördert. Achten Sie beim Einbau auf die Pfeilmarkierungen am Gehäuselüfter: Diese zeigen Ihnen die Richtung der Luftbewegung an.

7.3. Wo ist der Gehäuselüfter anzuschließen?

Sie können den Lüfter am Mainboard oder am Netzteil Ihres Computers anschließen.

Wenn der Gerätelüfter einen Stecker mit 3 Pins und PMW (Pulsweitenmodulation) besitzt oder einen Stecker mit 4 Pins und PMW, kann er am Mainboard am Steckplatz angebracht werden, der die Bezeichnung „CHA_FAN1“ hat. Wenn Sie den Lüfter so direkt am Mainboard anstecken, können Sie ihn über die Gratis-Software „SpeedFan“ steuern und kontrollieren.

Ist der Stecker nicht mit Pulsweitenmodulation (PMW) ausgestattet, versorgt der Stecker den Lüfter nur mit Strom. Folglich kann der Gehäuselüfter nicht mit Software gesteuert werden.

7.4. Welche Größe sollte der Gehäuselüfter haben?

Die Größe des Lüfters ist von Einsatzzweck und dem vorgesehenen Platz abhängig.

Wenn Sie Ihrem Computer weit mehr Kühlung als bisher zuführen wollen, ist ein großer Lüfter angebracht. Damit wird dann aber auch weit mehr Luft bewegt – das heißt, der Lärmpegel kann erheblich steigen. Es empfiehlt sich deshalb, Lüfter einzubauen, die einen Durchmesser von 120, 200 oder 240 Millimeter haben.

Bevor Sie einen Gehäuselüfter kaufen, achten Sie vorher unbedingt auf die vorgegebenen Bohrungen am Computer-Gehäuse. Auch von diesen kann die Lüfter-Größe abhängen.

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