Zur Sicherheit sollte man eine Kopie des Windows 98-Ordners incl. aller Unterverzeichnisse anlegen

Damit hat man ein lauffähiges Windows auf der Platte, sollte eine Installation scheitern. Man erstelle vor jeder größeren Installation immer eine solche Kopie.

Dazu gibt man im DOS-Fenster von Windows 98 folgende Befehlszeile ein:

xcopy32 c:\windows\*.* c:\winsav\*.* /c/e/k/r/h>prot.log.

Mit dieser Befehlszeile wird Windows in Winsav kopiert und eine LOG-Datei angelegt. Diese Befehlszeile kopiert alle Dateien incl. Subfolder und Dateiattribute mit. Zum Reaktivieren der gesicherten Version reicht ein einfaches

REN Windows winalt

Ren winsav windows

/c verhindert, dass Xcopy beim Zugriff auf win386.swp einfach abbricht (diese Datei muss nicht mitkopiert werden, Windows erzeugt sie bei Bedarf neu); /e kopiert alle - auch leere - Verzeichnisse; /k sorgt dafür, dass Read-Only-Attribute erhalten bleiben, /h bewirkt, dass auch versteckte (System-) Dateien und Ordner mitkopiert werden.

Die Kopien lassen sich etwas bequemer auch etwa mit Dateimanagern anlegen, die sowohl lange Dateinamen beherrschen als auch System-Dateien und -Ordner nebst Attributen kopieren können. Dies empfiehlt sich vor allem für Besitzer älterer Windows-Versionen, denn der Schalter /k funktioniert erst ab Windows 95b.

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