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Schuld könnte der Virenscanner sein, der die Windows-Update-Dateien scannt

Da Virenscanner sehr tief ins System eingreifen, kommt es bei einigen Anwendungen zu Problemen, wenn sie gescannt werden. Zumeist kommen diese Probleme beim Echtzeitscan zum Tragen. Um Komplikationen mit diesen Anwendungen zu verhindern, erlauben die meisten Virenscanner das Führen einer Ausschlussliste, in der definiert werden kann, welche Daten nicht vom Echtzeitscanner überwacht werden sollen.

Bestimmte Bereiche des Computers braucht der Virenscanner nicht scannen, wie z.B. die Microsoft Windows Update-Dateien und die Sicherheitsdatenbank der Gruppenrichtlinie.

Auszuschließen sind folgende Dateien (je nach Betriebssystem):

Dateien im Ordner

  • %windir%\SoftwareDistribution\Datastore\Logs
    und die Datei
  • %windir%\SoftwareDistribution\Datastore\Datastore.edb

Inhalt des Ordners Datastore\Logs:



Dateien im Ordner

  • %windir%\security

Inhalt des Ordners security:


Die Dateien

  • %allusersprofile%\NTUser.pol
  • %Systemroot%\system32\GroupPolicy\registry.pol
    bzw.
  • %Systemroot%\system32\GroupPolicy\Machine\registry.pol
  • %Systemroot%\system32\GroupPolicy\User\registry.pol


Windows XP-Ansicht mit Virenscanner NOD32


Windows Vista-Ansicht mit Virenscanner NOD32


Windows 7-Ansicht mit Virenscanner NOD32


Weitere Empfehlungen vor allem für Windows Server-basierende Domänencontroller gibt es im Article ID: 822158 von Microsoft Support.


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