Sofern entsprechende Hardware vorhanden ist, kann das System normalerweise über das Startmenü in den Standby-Modus versetzt werden

Wacht das System aus dem Standby aber nicht mehr ordnungsgemäß auf oder hängt sich beim Versuch des Standby auf, moniert dies Windows beim Neustart und stellt die Frage, ob man in Zukunft auf den Standby-Modus wegen vorausgegangener Probleme verzichten möchte. Wer hier mit "Ja" antwortet, kann auf normalem Wege den Standby-Modus nicht mehr reaktivieren.

Abhilfe schafft die folgende Vorgehensweise:

1. Zunächst entfernt man aus dem "Gerätemanager" den APM-Support unter den "Systemkomponenten".

2. Nach dem Neustart startet man die "Hardwareerkennung", welche den APM-Support erneut finden sollte.

3. Sollte nach einem erneuten Reboot der Standby-Modus jetzt nicht wieder vorhanden sein, entfernt man den Diskettenlaufwerkscontroller aus dem "Gerätemanager" und startet das System neu.

4. Jetzt wird der Controller wieder erkannt und automatisch installiert. Funktioniert der Standby-Modus jetzt immer noch nicht, wechselt man mit Regedit (Start/Ausführen/regedit) in den Pfad


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\VXD\VPOWERD


und prüft die Werte für "Flags" und "SuspendFlags". Ist der Wert für "Flags" größer oder gleich "200", muss man von diesem Wert "200" abziehen und die neu "ermittelte" Zahl als Wert eintragen. Für "SuspendFlags" wird der Wert "0" benötigt.

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