Scandisk

Stellt Scandisk beim Check der Platte einen Fehler fest, bietet Scandisk die Möglichkeit, Veränderungen vorher zu speichern, um diese ggf. rückgängig zu machen. Scandisk erstellt dann eine scanundo.dat auf einem Laufwerk nach Wahl.

Diese kann wieder zurückgespielt werden, sollte etwas schief gehen, indem man im DOS (Booten - [F8] - "nur Eingabeaufforderung" oder "Windows Beenden-im MS-DOS-Modus starten") die Befehlszeile

scandisk /undo [PFAD]:

eingibt.

[PFAD] ist das Laufwerk nach Wahl, wo die scanundo.dat abgespeichert wurde.

Dokumentierte Parameter:

/p = Scandisk unterlässt alle Reparaturen

/n = lässt Scandisk direkt starten

/a = berücksichtigt alle lokalen Festplatten

Undokumentierte Parameter:

/f = (/fragment) mit Dateiangabe, zeigt den Fragmentierungsgrad der angegebenen Datei

/s = (/silent) schaltet abschließende Zusammenfassung aus

/o = (/oldfs = old file system) checkt automatisch alle Festplatten und löscht dabei radikal alle langen Dateinamen

/t = (/time) wie SKANDISK.INI - Einstellung "ScanTimeOut=ON" - berücksichtigt bei der Oberflächenanalyse hardwarebedingte Aussetzer der Festplatte

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