Datum: | Artikel 2013

Artikel, USB-Stick

Der Artikel zeigt Schritt für Schritt, wie Sie einen Windows-Setup-Stick erstellen, der alle oder einige Windows-Setups enthält. Die gewünschte Windows-Version kann dann vom USB-Stick auf einem beliebigen PC installiert werden (in 32- oder 64-Bit) und unterstützt dazu auch die neuen UEFI-PCs.

Vorbereitungen

  • 1 USB-Stick mit mindestens 8 GB: Die genaue Größe des Sticks hängt letztlich davon ab, wie viele Betriebssystem-Setups Sie integrieren wollen.
  • DVDs, CDs oder ISOs von Windows-Betriebssystemen, die Sie als Setup einbinden möchten (nur Vollversionen, keine Upgrades)
  • Das Microsoft Deployment Toolkit (MDT) 2012 Update 1, das nun auch UEFI-PCs unterstützt. Das zum Bearbeiten der Setup-Dateien noch notwendige „Windows Automated Installation Kit (AIK)“ kann über das Toolkit direkt heruntergeladen werden.
  • RMPrepUSB – partitioniert, formatiert, modifiziert und kopiert die Daten auf den USB-Stick so, dass der Stick danach bootfähig ist.

Ordner erstellen

Erstellen Sie zuerst 2 Ordner auf der Festplatte oder auf einer anderen Partition – einmal mit dem Namen Win32 und einmal mit dem Namen Win64. Anschließend erstellen Sie in diesen neuen Ordnern weitere Unterordner für jede Windows-Version: Win7, Win8, WinXP etc. So könnten beispielweise im Ordner „Win32“ weitere Ordner namens „Win7“, „Win8“ und ein Ordner namens „WinXP“ liegen, während der Ordner „Win64“ einen Ordner namens „Win7“ und einen namens „Win8“ beinhaltet. Sie sollten kurze Ordnernamen verwenden ohne Leerzeichen. Beispiel: C:\Win32\Win7 oder C:\Win64\Win8

02.1.Ordner

Ordner und Unterordner erstellen

Kopieren Sie nun von Ihrer Windows-DVD/CD über Ihr DVD-Laufwerk den gesamten Inhalt in den richtigen Unterordner. Haben Sie Windows als ISO-Format vorliegen, entpacken Sie die ISO in den entsprechenden Unterordner.

02.2.Ordner

Inhalt des Unterordners Win8

Weiter geht es mit Microsoft Deployment Toolkit (MDT) 2012 Update 1 zum Erstellen der Windows-Setups.

Deployment Workbench

Laden Sie sich das Microsoft Deployment Toolkit (MDT) 2012 Update 1 herunter und installieren es. Nach der Installation starten Sie das Programm „Deployment Workbench“ im „Microsoft Deployment Toolkit“.

03.Deployment.Toolkit

Microsoft Deployment Toolkit – Deployment Workbench

Windows Automated Installation Kit updaten

Workbench ist in 3 Fenster aufgeteilt. Im linken Fensterteil müssen Sie auf den kleinen Pfeil vor „Information Center“ klicken, damit sich die Unterrubriken öffnen. Klicken Sie „Components“ direkt an und dann im rechten Fensterteil „Check for Updates“.

04.Deployment.Workbench1

Deployment Workbench – Check for Updates

Klicken Sie einfach zweimal auf „Next“ und dann auf „Finish“.

05.Deployment.Workbench2

Check for Updates Wizard

In der Fenstermitte von „Components“ werden nun verfügbare Softwarepakete angezeigt. Wählen Sie das „Windows Automated Installation Kit“ (x86) bzw. (x64). Unter Status sollte „Required“ (erforderlich) stehen. Das ist dann das Kit für Ihre Bit-Version. Wird es nicht angezeigt, habe Sie WAIK schon auf der Festplatte installiert. Scrollen Sie runter zu „Installed“, ob dort das „Windows Automated Installation Kit“ aufgeführt ist.

06.Deployment.Workbench3

Deployment Workbench – Windows Automated Installation Kit

Nachdem Sie WAIK markiert haben, öffnet sich das Detailfenster darunter mit der Schaltfläche „Download“.

07.Deployment.Workbench4

Windows Automated Installation Kit downloaden

Nach dem Download, der etwas dauert, erscheinen zwei Schaltflächen im Detailfenster. Wählen Sie die Schaltfläche mit der Bezeichnung „Install“. Nach der Installation des WAIK geht es weiter im „Deployment Workbench“-Fenster.

Projekt anlegen

Auf der linken Seite klicken Sie auf „Deployment Shares“ und dann rechts auf „New Deployment Share„. Ein Assistent öffnet sich und fragt nach dem Pfad – übernehmen Sie die Voreinstellung für den Speicherort oder wählen einen kurzen Speicherort aus und klicken auf „Next“. Als nächstes wird nach „Share name“ gefragt. Hier können Sie Ihr Projekt „SetupSpezialUSB-Stick“ oder „WindowsSetupUSB“ benennen, wie Sie wollen – nur achten Sie darauf, dass keine Leerzeichen enthalten sind (Bindestriche oder Unterstriche können verwendet werden). Im Artikel nennen wir unser Projekt „SetupSpezialUSBStick“ zur besseren Erklärung.

08.1.Deployment.Workbench

New Deployment Share Wizard – Share name

Nach „Next“ tragen Sie unter „Deployment share description“ die gleiche Bezeichnung wie unter „Share name“ ein. Bei allen anderen Abfragen übernehmen Sie einfach die Voreinstellungen – es wird noch eine Zusammenfassung angezeigt – klicken 3 Mal „Next“ und dann auf „Finish“.

08.2.Deployment.Workbench

Zusammenfassung

Unter „Deployment Shares“ steht nun Ihr Projekt.

09.Deployment.Workbench

Deployment Workbench – Deployment Shares

Windows-Versionen einbinden

Klicken Sie im linken Fenster auf Ihr Projekt, in der Fenstermitte öffnen sich weitere Ordner. Klicken Sie den Ordner „Operating Systems“ mit der rechten Maustaste an und wählen im Kontextmenü „Import Operating System„.

10.1.Deployment.Workbench

Deployment Workbench – Import Operating System

Es öffnet sich wieder ein Assistent. Bei der Abfrage aktivieren Sie „Full set of source files“ und klicken auf „Next“.

10.2.Deployment.Workbench

Full set of source files

Geben Sie dann für „Source directory“ den Unterordner von einer Windows-Version an, z.B. Win32\Win8. Dazu eignet sich der Button „Browse“.

11.1.Deployment.Workbench

Import Operating System Wizard – Source directory

Unter „Destination directory name“ geben Sie das Betriebssystem an, welches Sie unter „Source directory“ angegeben haben.

11.2.Deployment.Workbench

Destination directory name

Die anderen Voreinstellungen der nachfolgenden Dialoge übernehmen Sie wieder mit „Next“ bis „Finish“. Es wird noch eine Zusammenstellung angezeigt.

11.3.Deployment.Workbench

Zusammenfassung

Das Toolkit kopiert daraufhin die Setup-Dateien in das Verzeichnis von „Deployment Shares„. Es sollte die Erfolgsmeldung „The process completed successfully“ erscheinen.

11.4.Deployment.Workbench

The process completed successfully

Wiederholen Sie den Vorgang mit allen anderen Versionen von Windows, die Sie in den SpezialUSB-Stick integrieren wollen. Wenn Sie fertig sind, schauen Sie auf der linken Seite im Ordner „Operating Systems„, ob alle Ihre Windows-Versionen vorhanden sind. Sie können 20 Versionen einbinden oder sich  mit 2 begnügen, das bleibt Ihnen überlassen. Vergessen Sie aber nicht, dass der USB-Stick auch über eine gewisse Größe verfügen muss.

12.1.Deployment.Workbench

Deployment Workbench – Operating Systems

Startmenü erstellen

Wechseln Sie nun wieder zu Ihrem Projekt „SetupSpezialUSB-Stick“. Klicken Sie in der Fenstermitte den Ordner „Task Sequences“ rechts an und wählen Sie „New Task Sequence„.

12.2.Deployment.Workbench

New Task Sequence

Es startet wieder ein Assistent. Unter „Task sequence ID“ geben Sie die Nummer 01 für das erste Startmenü ein. In das Feld unter „Task sequence name“ schreiben Sie den Namen des ersten Betriebssystems, mit dem Sie anfangen wollen. Unter „Task sequence comments“ können Sie noch einen kurzen Beschreibungstext angeben.

13.1.Deployment.Workbench

New Task Sequence Wizard – Task sequence ID

Nach „Next“ übernehmen Sie die Vorgabe für „Standard Client Task Sequence“.

13.2.Deployment.Workbench

Standard Client Task Sequence

Wählen Sie danach das Betriebssystem aus, das Sie unter „Task sequence name“ angegeben haben.

14.1.Deployment.Workbench

New Task Sequence Wizard – Windows auswählen

Bei der nachfolgenden Abfrage zum „Product Key“, aktivieren Sie den Punkt „Do not specify a product key at this time“.

14.2.Deployment.Workbench

Do not specify a product key at this time

Danach kommt „Full Name“ und „Organization“ – das sind Pflichtfelder, was Sie aber eingeben ist egal.

14.3.Deployment.Workbench

Full Name und Organization

Bei der Abfrage zum Administratorkennwort wählen Sie die Option „Do not specify an Administrator password at this time“, da es auch später gesetzt werden kann.

14.4.Deployment.Workbench

Do not specify an Administrator password at this time

14.5.Deployment.Workbench

Do not specify an Administrator password at this time

Nach „Next“ erscheint noch eine Zusammenstellung zur Übersicht – klicken Sie einfach auf „Next“.

14.6.Deployment.Workbench

Zusammenstellung

Es sollte nun die Erfolgsmeldung „The process completed successfully“ erscheinen.

14.7.Deployment.Workbench

The process completed successfully

Diesen Vorgang wiederholen Sie mit allen Betriebssystemen. Erhöhen Sie dabei den Wert der „Task sequence ID“ für jedes weitere System um eine Zahl: 02, 03, 04 etc.

14.8.Deployment.Workbench

Task Sequences

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie Ihr Projekt „SetupSpezialUSBStick“ mit der rechten Maustaste an und wählen „Update Deployment Share„.

15.1.Deployment.Workbench

Deployment Workbench – Update Deployment Share

Aktivieren Sie die Option „Completely regenerate the boot images„, bestätigen Sie mit zweimal „Next“ und „Finish“.

15.2.Deployment.Workbench

Completely regenerate the boot images

15.3.Deployment.Workbench

The process completed successfully

Setup-Inhalt für den Stick erstellen

Auf der linken Fensterseite klicken Sie den Ordner „Advanced Configuration“ an und in der Mitte gehen Sie mit der rechten Maustaste auf „Media“. Im Kontext wählen Sie „New Media“ aus, es startet wieder ein Assistent.

16.Deployment.Workbench13

Deployment Workbench – New Media

Unter „Media path“ geben Sie an, wo Workbench Ihr Projekt auf der Festplatte oder Partition speichern soll. Vermeiden Sie hier wieder auf Leerzeichen. Klicken Sie auf „Browse“ und erstellen Sie einen neuen Ordner namens „Setup_Spezial_USB-Stick“, es wird automatisch der Speicherort eingetragen. Alle anderen Voreinstellungen übernehmen Sie wieder mit „Next“ und „Finish“.

18.1.Deployment.Workbench

Media path

18.2.Deployment.Workbench

The process completed successfully

Klicken Sie auf den kleinen Pfeil vor „Advanced Configuration“ und dann direkt auf „Media“, in der Mitte erscheint „MEDIA001„.

17.Deployment.Workbench

Deployment Workbench – MEDIA001

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „MEDIA001“ und wählen Sie „Update Media Content„. Achten Sie, dass Sie genügend Speicherplatz auf dem Datenträger zur Verfügung haben, sonst erhalten Sie eine Fehlermeldung.

18.3.Deployment.Workbench

Nicht genügend Speicherplatz

Auch hatten wir Schwierigkeiten beim zweiten Mal.

18.4.Deployment.Workbench

OSCDIMG failed, rc = 1

Nach dem dritten Mal hat es dann geklappt. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Sie sollten Hintergrundprogramme, wie Virenscanner, etc. abschalten und während des Vorgangs nicht am PC arbeiten.

18.5.Deployment.Workbench

The process completed successfully

Im Ordner namens „Setup_Spezial_USB-Stick“, den Sie unter „Media path“ erstellt haben, liegen jetzt ein Ordner „Content“ und eine „LiteTouchMedia.iso„. Der Ordner „Content“ und die ISO-Datei werden gebraucht, um den USB-Stick zu erstellen. „Deployment Workbench“ kann nun beendet werden über „Datei – Beenden“.

Windows-Setup-Stick erstellen

Wir haben uns für das Tool RMPrepUSB entschieden, weil die Setup-Dateien auf dem Stick im Dateisystem FAT32 vorliegen müssen, um eine UEFI-Installation von Windows zu starten. Tools, die nur Setup-Sticks erstellen, die mit dem Dateisystem NTFS formatiert sind, eignen sich nicht. Eine UEFI-Installation ist dann nicht möglich. Allerdings kann die Zieldatei zu groß werden, so dass bei einer Größe von mehr als 4 GB Sie doch NTFS verwenden müssen. Schauen Sie zuerst, wie groß der Ordner „Content“ ist. Das geht über einen Rechtsklick auf den Ordner,  „Eigenschaften“ und die Registerkarte „Allgemein“. Unter „Größe auf Datenträger“ sehen Sie die Größe des Ordners. Der USB-Stick sollte die Größe nicht unterschreiten.

18.Content-Eigenschaften

Größe des Ordners Content

Installieren Sie das Tool RMPrepUSB und führen das Tool als Administrator aus. Stecken Sie Ihren USB-Stick an. Das Tool RMPrepUSB erkennt den USB-Stick in der oberen blauen Leiste. Tragen Sie bei „2 LW Bezeichnung“ den Namen ein, den Sie wünschen. Wählen Sie bei „3 Bootloader-Optionen“ die Option „WinPEv2/WinPEv3/Vista/Win7 bootable [BOOTMGR] (CC4)“ aus. Unter „4 Dateisystem und Zusatzoptionen“ aktivieren Sie „FAT32„. Setzen Sie ein Häkchen bei „5 Kopiere OS-Dateien nach Formatierung“ und tragen Sie in die Zeile darunter den Pfad zum Ordner „Setup_Spezial_USB-Stick\Content“ ein. Mit dem Button „6 Laufwerk bereitstellen“ starten Sie den Vorgang. Bestätigen Sie die beiden Sicherheitsabfragen jeweils mit „OK“. RMPrepUSB partitioniert und formatiert den Stick, macht ihn bootbar und kopiert die Setup-Dateien von Windows auf den USB-Stick. Nach Beendigung klicken Sie im RMPrepUSB-Fenster auf den Button „Laufwerk auswerfen“. Der Stick ist nun fertig.

19.1.RMPrepUSB

RMPrepUSB-Einstellungen

USB-Stick testen

Schließen Sie eine PS/2-Maus an oder aktivieren Sie „USB Legacy Support“ im BIOS. Wenn Sie den PC vom Windows-Setup-Stick aus booten, erscheint der „Windows Boot Manager“. Wählen Sie mit den Pfeiltasten auf der Tastatur aus, ob Sie ein x86– oder ein x64-Betriebssystem installieren möchten.

21.Boot.Manager1-32-64-bit

Windows Boot Manager (x86) oder (x64)

Im Fenster „Welcome“ bestätigen Sie mit „Enter“ auf „Run the Deployment Wizard to install a new Operating System„.

22.Boot_Manager2-Welcome

Welcome – Run the Deployment Wizard to install a new Operating System

Wählen Sie dann im Startmenü das Betriebssystem aus, das Sie installieren wollen.

23.Boot_Manager3-Welcome

Auswahl

Geben Sie dann einen Computer-Namen an.

24.Boot_Manager4-Welcome

Computer Name

Danach nur die Arbeitsgruppe angeben.

25.Boot_Manager5-Welcome

Arbeitsgruppe

Im nächsten Bild können Sie entscheiden, ob Ihre zuvor gespeicherten Benutzerdaten und Einstellungen über das Netzwerk mit dem „User State Migration Tool“ wiederhergestellt werden soll.

26.Boot_Manager6-Welcome

Daten wiederherstellen?

Danach wählen Sie, welche Sprache installiert werden soll und welche Zeitzone.

27.Boot_Manager7-Welcome

Sprache

28.Boot_Manager8-Welcome

Zeitzone

Geben Sie zweimal Ihr Administratorkennwort ein.

29.Boot_Manager9-Welcome

Administrator Passwort

Es scheint noch eine Zusammenstellung mit den Angaben.

30.Boot_Manager10-Welcome

Ready to begin

Es wird dann das Betriebssystem ohne Nachfrage installiert, auf welches Laufwerk oder welche Partition Sie es installieren wollen („erweitert“ fehlt).

Im TechNet-Blog im Abschnitt „MDT Task Sequence“ (Format and Partition Disk) wird erklärt, wie sich eine 2 Partition vorab einbinden lässt.

31.Boot_Manager11-Welcome

Installation

32.Boot_Manager12-Welcome

Installation

33.Boot_Manager13-Welcome

Installation

Vergessen Sie nicht, dass Sie erst ganz herunterfahren müssen, wenn Sie von Windows 8 mit dem Stick booten wollen. Im WinTotal-Tipp wird erklärt, wie Sie sich eine Verknüpfung anlegen können für das komplette Herunterfahren.

Bildquelle: Pixabay

63 Antworten auf “Windows-Setup-Stick mit verschiedenen Versionen und Editionen erstellen”

  1. David

    Ich bekomme nach dem Welcome Bildschirm die Meldung einen Deployment Share anzugeben. Vorgeschlagener Pfad X:\Deployment Share

    Woran kann das liegen? Bei anderen Rechnern klappt die Installation einwandfrei.

  2. Andi

    Hallo, Danke für die Tolle Anleitung!

    Leider wird bei mir der Bootmanager übersprungen. Auswahlfenster x86 oder x64 kommt nicht. Springt sofort in die X64 Installation. Hab dies bei 2 verschiedenen Pc getestet.
    Kann man das fixen oder gibt es hierfür einen erkläbaren Grund.

    Vielen Dank und Lg.

  3. PCDPan_Fee

    hallo Andi, hast du im Deployment Workbench unter „Windows-Versionen einbinden“ (Import Operating System) in „Source directory“ die Unterordner von Win32 UND Win64 eingegeben? (z.B. Win32\Win8 UND Win64\Win8) Der Vorgang muss mit allen Versionen von Windows wiederholt werden. Gruß pan_fee

  4. Florian Fey

    Hallo ich habe folgendes Problem:
    bei den Aktionen:
    -“Update Deployment Share”
    -“Update Media Content“
    erhalte ich immer Fehlermeldungen.

    Die 1. Fehlermeldung konnte ich lösen. Habe einen Tipp in einem Forum erhalten, das ich vor dem Start den lokalen Temp ordner lösche. Danach lief die Aktion durch.

    Bei der Aktion -“Update Media Content“ klappt der Tipp leider nicht.

    Ich erhalte immer folgende Meldung: Eine Datei kann nicht erstellt werden, wenn sie bereits vorhanden ist.

    Hier der Log:

    Starting MDT Media Update
    Opened the media deployment share.
    Folders to be copied to the media deployment share: 6
    Copied: DS001:\Applications
    Copied: DS001:\Operating Systems
    Copied: DS001:\Out-of-Box Drivers
    Copied: DS001:\Packages
    Copied: DS001:\Task Sequences
    Copied: DS001:\Selection Profiles
    Copied: DS001:\Applications with Replace option
    Copied: DS001:\Operating Systems with Replace option
    Copied: DS001:\Out-of-Box Drivers with Replace option
    Copied: DS001:\Packages with Replace option
    Copied: DS001:\Task Sequences with Replace option
    Copied: DS001:\Selection Profiles with Replace option
    Copied standard folders.

    System.Management.Automation.CmdletInvocationException: Eine Datei kann nicht erstellt werden, wenn sie bereits vorhanden ist.
    —> System.IO.IOException: Eine Datei kann nicht erstellt werden, wenn sie bereits vorhanden ist.

    bei System.IO.__Error.WinIOError(Int32 errorCode, String maybeFullPath)
    bei System.IO.__Error.WinIOError()
    bei System.IO.File.InternalMove(String sourceFileName, String destFileName, Boolean checkHost)
    bei System.IO.File.Move(String sourceFileName, String destFileName)
    bei Microsoft.BDD.Core.DirectoryUtility.CopyFile(DEInfo sourceFile, DEInfo destFile, String destFullName)
    bei Microsoft.BDD.Core.DirectoryUtility.BeginCopyFile(String theSourceFile, String theDestFile)
    bei Microsoft.BDD.PSSnapIn.UpdateDeploymentPoint.UpdateBootImage(String template, String platform, String dpPath, Boolean createISO, String isoName)
    bei Microsoft.BDD.PSSnapIn.UpdateDeploymentPoint.ProcessRecord()
    bei System.Management.Automation.Cmdlet.DoProcessRecord()
    bei System.Management.Automation.CommandProcessor.ProcessRecord()
    — Ende der internen Ausnahmestapelüberwachung —
    bei System.Management.Automation.Runspaces.PipelineBase.Invoke(IEnumerable input)
    bei System.Management.Automation.Runspaces.Pipeline.Invoke()
    bei Microsoft.BDD.Wizards.GenerateMediaProgress.WizardProcessing()
    bei Microsoft.BDD.Wizards.WizardProgress.InitiateWizardProcessing()

    Hat jemand eine Idee??? ich kämpfe jetzt schon ne Woche damit und verliere langsam die Lust vor lauter Frust 🙁

    Gruß

    Florian

  5. kai

    bei fat32 und windows 8.1 gahet es leider nicht, das wim-file leider 4 gb groß!!!

  6. PCDMicha

    Das passiert, wenn zu viele Projekte aufgenommen werden. Dann muss der Stick mit NTFS formatiert werden.

  7. heiko

    Die Anleitung ist echt genial. Allerdings hat sich bei mir trotzdem ein Fehler eingeschlichen. Bei mir Bootet alles wie erwartet, jedoch starten die Rechner dann automatisch neu und der Vorgang wiederholt sich. Der Rechner hängt dann in einer Bootschleife wenn LAN boot an erster Stelle der Bootreihenfolge steht. Jemand eine Idee?

  8. PCDMicha

    Wenn es nur einen Rechner betrifft, würde ich eher dort den Fehler suchen. Ändere doch einfache die Bootreihenfolge, oder brauchst Du den LAN-Boot?

  9. Eddieddieddi

    Hallo Leute!
    Ich habe leider einen Fehler beim Update Media Content.

    Ich bekomme diesen Fehler:

    Der angegebene Pfad und/oder Dateiname ist zu lang. Der vollständig qualifizierte Dateiname muss kürzer als 260 Zeichen und der Pfadname kürzer als 248 Zeichen sein.

    Im Ganzen sieht das Script dann so aus:

    Starting MDT Media Update
    Opened the media deployment share.
    Folders to be copied to the media deployment share: 6
    Copied: DS001:\Applications
    Der angegebene Pfad und/oder Dateiname ist zu lang. Der vollständig qualifizierte Dateiname muss kürzer als 260 Zeichen und der Pfadname kürzer als 248 Zeichen sein.
    Copy errors encountered, copying will continue: 1 error(s) reported.
    Copied: DS001:\Operating Systems
    Copied: DS001:\Out-of-Box Drivers
    Copied: DS001:\Packages
    Copied: DS001:\Task Sequences
    Copied: DS001:\Selection Profiles
    Copied: DS001:\Applications with Replace option
    Der angegebene Pfad und/oder Dateiname ist zu lang. Der vollständig qualifizierte Dateiname muss kürzer als 260 Zeichen und der Pfadname kürzer als 248 Zeichen sein.
    Copy errors encountered, copying will continue: 1 error(s) reported.
    Copied: DS001:\Operating Systems with Replace option
    Copied: DS001:\Out-of-Box Drivers with Replace option
    Copied: DS001:\Packages with Replace option
    Copied: DS001:\Task Sequences with Replace option
    Copied: DS001:\Selection Profiles with Replace option
    Copied standard folders.
    Boot images updated.
    Setting up dual x86/x64 boot image.
    Not adding x86 boot entry to UEFI BCD because dual boot UEFI media is not supported.
    Not modifying display order for dual boot UEFI.
    Boot configuration editing completed.
    Reset read-only attributes.
    Successfully created media ISO.

    Kann mir jemand sagen wo der Wurm drin ist?

    Danke im Vorraus!

  10. Eddieddieddi

    Und ich habe es jetzt erstellt (mit dem angegebenen Fehler von vorhin), die Dateien sind zusammen AUF DEM STICK knapp über 5 GB groß und es sind 3 Windows Versionen drauf.

    In der Vorbereitung mit den Unterordnern sind die 3 Windows Versionen über 9 GB groß. Ist also etwas schief gelaufen?

    MfG!

  11. PCDMicha

    Hallo, die Lösung liegt vielleicht schon in der Fehlermeldung: Wurde ein zu tiefer Pfad im Wurzelverzeichnis genommen oder war der zu lange?

  12. Contor

    super anleitung, danke hierfür …… aber:

    nach klicken von „laufwerk erstellen“ geht die dosbox auf und bricht bei 50% ab mit dem fehler

    *** ERROR *** clearing sectors 17103 for 136 zero´d

    ERROR: Zugriff verweigert

    nach weglicken dieser meldung kommt:

    ERROR 7 Write error returned by RMPARTUSB.

    die % (und eben auch beide zahlen) bei denen er den error auswirft ändert sich jedesmal wenn ich den vorgang wiederhole…

    es handelt sich um einen 32gb verbatim stick (also genug platz)

    der stick selber ist in ordnung, mehrmals mit etlichen anderen tools getestet.

    RMPrepUSB wird mit admin rechten ausgeführt,

    klicke ich statt fat32 auf ntfs funzt alles wie es soll

    auch die grösse der partition hab ich angepasst (16, 12, 8,4 GB) aber bei fat 32 immer wieder das selbe problem … bei ntfs nicht …

    auch ist der stick bei ntfs wunderbar boot fähig, nur eben bei nem kumpel bei dem sich am laptop das uefi im bios partou nich deaktivieren lässt, lässt sich eben auch kein windows 8.x mehr installieren (ich hab dummer weise seine recovery partition mit entfernt) …

    ich selber nutze win 8.1 pro x64 aber auch im kinderzimmer mit win 7 pro x64 der gleiche fehler

    hab zum spaß mal nen 1GB stick benutzt (im bewusstsein das nen error kommen müsste „nich genug platz“ oder so), aber auch dort das problem …

    der stick selber lässt sich über die computer verwaltung auch in allen formaten formatieren …

    das „Windows 7 USB DVD Download Tool“ funzt zwar auch (auch mit win 8.x), formatiert aber ebenso mit ntfs …

    sind mein stick und das tool einfach inkompatibel oder was?

    ich weis nich mehr weiter da eben windows selber den stick (auch ohne schnell formatierung) ohne probleme mit fat32 formatiert …

    diskpart und co tun’s ebenso… nur eben euer tool hier nicht 🙁

    leider kann der kollege meine original dvd nicht verwenden da sein laptop über kein optisches laufwerk verfügt

    hat irgendjemand eine idee?

  13. PCDMicha

    Eigentlich hast Du die Frage shcon selbst beantwortet. Ich denke, dass die Zieldatei über 4 GB hat und nicht auf FAT32 geschrieben werden kann. Könnte das sein? Falls ja, verwende NTFS. Dann kann aber das System nicht mehr im UEFI-Modus installiert werden, was aber kein Problem darstellen sollte. Siehe auch unseren Artikel zum UEFI

  14. Contor

    im ordner „content“ ist keine datei grösser oder gleich 4gb

    darum gehts ja auch garnicht ….

    geht halt darum das dass tool RMPARTUSB den stick partou nicht mit fat32 formatieren kann und abbricht mit der oben genannten fehlermeldung.

    formatiere ich den stick über windows in fat32, markiere die partition als aktiv und kopiere alle files manuell auf den stick funzt das kopieren zwar, aber der bootvorgang funktioniert nicht wirklich leider 🙁

  15. Contor

    japp, wird mit admin rechten ausgeführt (bin full admin mit deaktivierter uak und all dem blödsinn)

    rufus formatiert den stick auch fehlefrei, nur euer tool hier nicht 🙁

    um die files im ordner hier nutzen zu können wird allerdings das winpe beim booten benötigt scheinbar, denn die files aus dem ordner „content“ einfach auf einen bootfähigen stick kopieren bringt bei mir irgendwie nix 🙁

    und wie gesagt, bootfähig kann man den stick ja auch mit der computerverwaltung machen indem man die primäre partition als aktiv markiert …

  16. PCDMicha

    Hast du testweise mal einen anderen Stick getestet? Sieht so aus, als ob das Tool mit Deinem nicht zurechtkommt. Einfach draufkopieren geht aber nicht, wenn der stick nicht bootfähig ist. Wenn Du den Stick von „Hand“ einrichtest (http://www.wintotal.de/tipparchiv/?id=1701), kannst du mal folgendes testen: Leg Deine Win7-DVD ein, wechsle über CMD auf der DVD in den Ordner Boot und gibt dann BOOTSECT.EXE /NT60 E: ein, wobei E dann der Stick wäre. Dann sollte der Inhalt aus dem Ordner CONTENT auf den Stick aber in den Root, nicht als Unterordner. Denke ich.

  17. Contor

    habs hinbekommen ….

    mit der windows datenträgerverwaltung in fat 32 formatiert und die primäre partition als aktiv markiert (damit der stick bootfähig is).

    dann nur den inhalt aus dem ordner „content“ drauf kopiert (ich blödman hab immer per drag and drop den ganzen ordner rüber gezogen, das dass nicht funzen kann hätte mir eigentlich klar sein müssen).

    ich sollte nach der nachtschicht länger schlafen 😀

    zum andern: es waren insgesammt 5 betriebs systeme für den stick vorbereitet, summa summarum knapp 16 GB

    aber wie gesagt, das problem trat mit dem 16gb (oben hab ich fehlerhafter weise 1gb geschrieben) stick genauso auf wie mit dem 32gb stick.

    vielleicht lags auch daran das ich in die jeweiligen system images schon die wichtigen updates immer mit einbau, wobei das mit der formatierung des sticks ansich ja wiederrum auch nix zu tun hat.

    hab mit dem tool RMPARTUSB auch mit free dos usw. formatiert, allerdings dort testweise ohne den haken das er den rest dann auch kopieren soll, das ging dann komischer weise auch mit RMPARTUSB … hätte mir in dem fall aber nix genutzt, daher unnötige kopier/warte zeit ersparen wollte …

    nun hab ich aber ein neues problem:

    ich kann bei keiner der 5 windows versionen die partition auwählen wo es hinsoll, es wird immer laufwerk 0 (oder eben das erste angeschlossene) und die erste partition benutzt (im schlimmsten fall formatiert er sogar die ganze platte einfach und legt eine komplett neue version an)

    da find ich das windows eigene setup doch schon praktischer ehrlich gesagt … aber dieses wird nicht gestartet da er immer über die development tools startet wo ich eben die einstellungen machen kann/soll.

    ist das so gewollt oder hab ich da doch wieder irgendwo nen fehler drin ?

  18. PCDPan_Fee

    hi Contor
    ich kann bei keiner der 5 windows versionen die partition auwählen wo es hinsoll, es wird immer laufwerk 0 (oder eben das erste angeschlossene) und die erste partition benutzt (im schlimmsten fall formatiert er sogar die ganze platte einfach und legt eine komplett neue version an)
    Das kann aber nicht am USB-Stick liegen. Auf dem Stick liegen ja nur die Windows-Setup-Dateien, die sich genauso verhalten, wie eine Windows-Setup-DVD.
    Gruß pan_fee

  19. Contor

    eben nicht, im boot menü kann ich wie beschrieben erstmal zwichen x86 und x64 wählen, soweit so gut

    danach startet irgendwas, was selbst mir neu is halt, eine extra setup umgebung würde ich einfach mal sagen, vllt. für system administratoren oder so gedacht …

    bei x64 werden mir auch nur die x64 versionen angezeigt, bei x86 alle 5 versionen, wobei auch hier ein installieren der x64 versionen reibungslos funktioniert, mit den oben beschriebenen problemen der auswahl der partition usw

    ABER:

    es startet eben kein normales windows setup (bei meinem oben gewählten weg) sondern ein menü der waik wo ich „alles“ einstelle und dann wird windows installiert … ich habe KEIN standart windows setup menü … es startet ein mir völlig neues ding

    vllt. liegts ja an win 8.1 das der da was anderes macht, ich mach ma paar fotos (screenshots gehn ja so nich) und vllt. entdeckt ihr ja dann den fehler den ich evtl. mache

  20. Contor

    hab nochmal ganz von vorne angefangen.

    ohne diesen ordner schnick schnack (weil es ist egal wo die files sind) und alles.

    einfach meine erstellten images entpackt (is ja eigentlich auch egal wo) und dann nach eurer anleitung

    auch den schritt mit „startmenü erstellen“ konnte ich überspringen, das ergebniss war das elbe, es wurde alles was dem projekt zur installation hinzugefügt wurde auch zur installation angeboten.

    im deployment was dann immer startet will er immer formatieren, klick ich auf „keep current partition“ behält er zwar die partitionen der platten bei, rotzt den misst trotzdem auf datenträger 0 partition 1 🙁

    (gott sei dank teste ich das alles in einer virtuellen maschiene, sonst hätt ich mir wohl schon was kaputt gemacht)

    ich bekomm partou kein auswahlmenü auf welche platte oder partition ich das windows installieren will 🙁

  21. Contor

    hatte jetz die schnauze voll gehabt und hab meinen pc direkt mal vom stick gebootet (also nich inna virtuellen maschiene)

    die abfrage nach laufwerk und partition kommt diesmal garnicht?!?!?!

    stattdessen komm ich nicht weiter ohne ein administrator passwort einzugeben

    dies will ich nicht (weil das im windows setup eigentlich auch nicht vorgesehen ist)

    ab da ich auch garnicht erst weiter probiert ehrlich gesagt …

    wann genau startet denn das eigentliche windows setup oder läuft alles über den deployment wizard???????

    gibt es nicht ne simple möglichkeit einfach in dem dos fenster schon auszuwählen was man installieren will und dann startet eben das entsprechende windows setup direkt?

    ich muss hierzu sagen ich hab viele freunde die sich gern mal ihr system zerschießen (egal welche tips ich denen gebe, sie schaffen es trotzdem) und dort is von xp bis 8.1 inzwichen alles im einsatz.

    da ich momentan zur dauer nachtschicht verdonnert wurde dachte ich hier ne lösung zu finden die recht einfach is, dass die leute zumindest das grundsystem (egal welches) mal neu installen können, aber wenn selbst ich das nich nach meinen wünschen hinbekomme kann ich das knicken den kollegen dies anzubieten 🙁

  22. Contor

    werde mich die tage ma hinsetzen und was basteln das man nach dem start einfach nur noch 1 – x tippen muss um das entsprechende setup zu starten … wird ja alles nur noch komplizierter gemacht als es eigentlich sein muss … nix gegen euch, bei leibe nicht, aber aber das muss auch irgendwie einfacher gehen ……

  23. PCDMicha

    Contor, wir prüfen das nochmals und werden ggf. den Text durch einen anderen Weg ersetzen, der auch etwas einfacher erscheint und weitere Probleme löst. Daher Geduld.

  24. PCDPan_Fee

    hi Contor, die Setup-Umgebung ist wirklich anders, wie bei einer Setup-DVD. Es gibt auch keine Option, wo man die Partition auswählen kann. Die Setup-Umgebung nimmt Disk 0 Partition 1 mit einer Selbstverständlichkeit. Ich werde den Artikel dahingehend ändern und Screenshots noch einfügen, wie die Setup-Umgebung abläuft. In Kürze wird aber eine andere Lösung angeboten.

    Disk & Partition

    Gruß pan_fee

  25. Contor

    schöne neue bilder 🙂

    mein problem ist damit noch nicht gelöst leider 🙁

    ihr habt wohl auch noch nix gefunden ?

    habs mal im kinderzimmer ausprobiert:

    dort gabs nur 2 partitionen (c und d) auf disk 0 und auch nur diese eine festplatte.

    hier kam aber wieder die abfrage ob die derzeitige partitionierung beibehalten werden soll oder ob das setup neu partitionieren soll.

    test eins: derzeitige partitionierung beibehalten:

    beide partitionen waren noch vorhanden und nur partition 1 wurde formatiert (was ich bei einer neu installation eh immer mache) also im kinderzimmer kein problem gewesen und immerhin schon ein anfang

    test zwei: setup soll partitionieren:

    setup hat natürlich (hab nix anderes erwartet) beide partitionen entfernt und das laufwerk mit nur einer partition formatiert und installiert.

    solang das windows also auf disk 0 partition 1 soll, ist das erste wohl die richtige wahl (hatte auf partition 2 auch ein paar testdaten abgelegt die auch nach der installation noch vorhanden waren)

    warum jedoch in den virtuellen maschienen sowohl im kinderzimmer die abfrage mit der partitionierung erscheint, auf meinem pc jedoch nicht (den laptop komm ich leider erst am wochenende zu) kann ich mir eigentlich nur mit UEFI oder so erklären, mein rechner hat UEFI, alle anderen bisher getesteten maschienen nicht (dort kam die abfrage, nur beim UEFI rechner eben nicht)

    auf allen wurde jeweils versucht windows 8.1 pro x64 zu installieren.

    kann sein das bei älteren windows versionen natürlich immer gefragt wird, da dort eh kein uefi unterstützt wird.

    tip noch anbei: das admin passwort was bei der installation eingegeben wird, wird für den windows internen administrator mitinstalliert! sollte sich also gut gemerkt oder zumindest für den notfall irgendwo notiert werden.

    soooooooo, neue ideen braucht das land 😀

    ps: ich hasse nachtschicht, hoffe das ändert sich bald wieder *gg*

  26. Contor

    ach, noch ne frage, womit macht ihr die bilder? ich sitz hier mit meiner digi cam vorm pc aber so recht wolln die bilder nix werden 🙁

    oder testet ihr das auch in einer vm ?

    wenn ja: in welcher? ich hab virtual box

  27. PCDMicha

    Wir nutzen Snagit für Screenshots und VMWare sowie VirtualBox als virtuelle Systeme.

  28. Contor

    den vmware player kann ich leider nicht nutzen, der fummelt irgendwie immer so derb in meinen netzwerk einstellungen rum das immer irgendwo probleme entstehen irgendwie.

    VB is zwar immer besser geworden, aber auch dort fehlen mir etliche möglichkeiten meine hardware und die bios einstellungen nachzuahmen 🙁

    und wie man sieht (also zumindest ich) verhalten sich dort die setups anders als auf virtuellen maschienen …

    aso, hab mal was gebastelt, und bin inzwichen soweit das ich nach dem start vom stick direkt eine auswahl des zu startenden windows setups bekomme.

    klingt bescheuert aber funzt mit ner simplen .bat datei 🙂 die halt beim booten geladen wird und auf die entsprechenden versionen in den entsprechenden ordnern verweist. jedoch wollen die setup routinen noch nicht so wie ich will. die setups starten zwar, aber brechen ab weil sie den pfad nicht finden … aber irgendwie bekomm ich auch das noch hin.

  29. Rene

    Hallo, die Anleitung ist echt spitze!
    Funktioniert auch alle prima, auf verschiedenen Rechnern getestet, doch bei dem Mainboard J1800N-D2H hängt er sich nach dem „Windows is loading files“-Fenster auf… Jemand eine Idee woran das liegen kann?

  30. Pingu

    Hey Contor,

    such die „unattend.xml“ deiner Version unter \deploy\control\…\… und ändere die Werte:
    0
    1
    entsprechend deinen Wünschen ab. Dann wird die dort angegebene Partition ausgewählt.
    Mfg

  31. Pingu

    Das reinkopieren hat hier nicht geklappt.
    Ändern mußt du die Werte: DiskID und PartitionID

  32. Pumuckel

    Hallo, die Anleitung ist super! Jetzt habe ich damit 6 Versionen zu Windows7 (Homepremium, Professional, Ultimate jeweils 32- u. 64 Bit) eingebunden bekommen und diese Installationen funktionieren auch fehlerfrei. Was leider bislang nicht funktioniert, ist Windows 8.1.Die Installation bricht jedes bei dem Punkt „adding unattend.xml with DISM.EXE mit folgendem Fehler ab: „Operating system deployment did not complete successfully … During the deployment process, 8 errors and 1 warnings were reported. Details: FAILURE ( 5627 ): -1073741515 0x0000135: Run DISM.exe Litetouch deployment failed, Return Code = -2147467259 0x80004005 Failed to save environment to (80070057) Failed to run the action: Install Operating System. Unknown error (Error: 000015FB;Source: Unknown) The execution of the group (Install) has failed and the execution has been aborted. An action failed. Operation aborted (Error:80004004; Source: Windows) Failed to run the last action: Install Operating System. Execution of task sequence failed. Unknown error (Error:000015FB; Source: Unknown) Task Sequence Engine failed! Code: enExecutionFail Task sequence execution Failed with error code 80004005 Error Task Sequence Manager failed to execute task sequence. Code 0x80004005“. Ich habe das ganze bereits mehrmals mit verschiedenen USB-Sticks (16 GB mit NTFS) ausprobiert. Bin ich zu nur zu blöd oder geht das grundsätzlich nicht bzw. neuerdings nicht mehr?

  33. Stormi

    Vorweg, die Anleitung ist super!!!
    Nun zu meinem kleinen Problem,
    USB 3.0 wird nicht Unterstützt? Wenn ich versuche Windows 8.1 zu Installieren, bekomme ich eine Fehlermeldung („Operating system deployment did not complete successfully“).
    Hat jemand eine Idee was das sein könnte?

    Grüße

  34. PCDMicha

    Hallo Stormi, kannst Du Windows nicht installieren oder den Stick erstellen? Eigentlich sollte der Stick keine Rolle spielen. Funktioniert das auf einem USB2 Stick? Eventuell ist der Stick fehlerhaft?

  35. Markus

    Hallo,

    am 10.02.2014 um 14:16 hat Heiko eine anfrage gestellt. Diese kann ich selber bestätigen und es liegt nicht an der Bootreihenfolge oder am System. Denn dieses tritt auf bei einem DELL, Siemens, HP sowie Lenovo System. Wie schon mein Vorgänger geschrieben hat, ist da ein kleiner Fehler einige Fehler eingeschlichen den ich nicht nachvollziehen kann. Dies passiert kurz bevor „Welcome – Run the Deployment Wizard to install a new Operating System“ siehe Bild oben.

    gruß
    Markus

    Die Anleitung ist echt genial. Allerdings hat sich bei mir trotzdem ein Fehler eingeschlichen. Bei mir Bootet alles wie erwartet, jedoch starten die Rechner dann automatisch neu und der Vorgang wiederholt sich. Der Rechner hängt dann in einer Bootschleife wenn LAN boot an erster Stelle der Bootreihenfolge steht. Jemand eine Idee? - Von heiko 10.02.2014 um 14:16

  36. Konsi

    Hi, danke für die Anleitung…. Bekomme auch diesen Fehler:

    Der angegebene Pfad und/oder Dateiname ist zu lang. Der vollständig qualifizierte Dateiname muss kürzer als 260 Zeichen und der Pfadname kürzer als 248 Zeichen sein

    Ist das nur ein Hinweis oder MUSS ich anfangen die Namen zu kürzen? Wenn ja, welche Namen? Die der Bezeichnungen „Operating Systems“-Ordner oder die der realen Ordner auf der Festplatte?

    thx!

  37. Konsi

    OK, Lösung gefunden! Eine Verzeichnis-Tiefe weniger und schon gings!

    Andere Frage…. Nimmt der Installer automatisch immer die erste Partition zum Installieren? Kann man das irgendwie beeinflussen und z.B. eine andere Partition wählen ODER die Größe der Partition vorher bearbeiten?

  38. PCDPan_Fee

    hi Konsi, leider ja, im Windows Deployment Wizard wird immer Disk 0 Partition 1 genommen („erweitert“ fehlt).
    Nimmt der Installer automatisch immer die erste Partition zum Installieren?

    Es sollte aber mit der unattend.xml funktionieren, wie es Pingu hier beschrieb.
    such die “unattend.xml” deiner Version unter \deploy\control\…\… und ändere die Werte:
    0
    1
    Ändern mußt du die Werte: DiskID und PartitionID

  39. PCTechniker

    Hallo Members, hallo wintotal.de Team,

    gibt es bereits eine Möglichkeit, eine Partitionierungsauswahl zu aktivieren bzw. mit einzubinden. dies wäre echt super.
    PS: es gibt bei Media\Media001 im Deployment unter Eigenschaften\Features von Media001 den Punkt „Storage Management Cmdlets“. Wäre das Vieleicht genau dieses Feature für das Setup? Finde dazu leider genaue Beschreibung.
    Sonst: Super Anleitung.

  40. PCDPan_Fee

    hi PCTechniker, finde leider auch nichts genaueres, wäre aber ein Versuch wert. Mit dem Cmdlet des Storage-Moduls lassen sich Partitionen, Laufwerke und Volumes auflisten, ändern und neu anlegen. Siehe *hier* unter „Partitionen erstellen“. Berichte bitte deine Erfahrungen.

  41. Marvin

    Um die erste Frage zu beantworten:
    Anstelle des Pfades „X:\Deployment“ einzugeben, reicht es auch einfach nur „X“ oder „C“ einzugeben. Also ganz ohne die gewohnten „:\“. Könnte bei mir evtl daran liegen das ich nur ein Betriebssystem auf dem USB Stick habe. Wer weiß…

  42. Sebastian

    Ich habe ein Problem und zwar kann ich das Medium erstellen, aber als ich es testen wollte komm ich nur zu dem Hintergrundbild von der Installation und dann startet er neu. Weiß jemand was ich falsch gemacht habe?

    Daten:
    WINXP + WIN7SP1 + WIN8.1 ohne extras

  43. Wookaner

    Bei mir kommt statt der Auswahl des Betriebssystems nur ein DOS Fenster…..????
    Weiß jemand was das sein kann ?

  44. shadownet

    An alle die beim Wizard die „extra“ Partition Option vermissen oder sich näher mit dem Microsoft Deployment Tool beschäftigen wollen, empfehle ich den sehr ausführlichen Artikel auf diesem Blog in englischer Sprache:

    http://blogs.technet.com/b/askpfeplat/archive/2013/09/16/getting-started-with-windows-deployment-for-windows-server-2012-or-windows-8-using-microsoft-deployment-toolkit-mdt.aspx

    Hier findet ihr im Abschnitt „MDT Task Sequence“ weiter unten eine Erklärung, wie sich eine 2 Partition vorab einbinden lässt!

    Ist zwar noch keine perfekte Lösung, aber schon mal die Mitte.

    Das bereits in den Kommentaren angesprochene „Storage Management Cmdlets“ könnte die Lösung sein. Dazu muss ich mich aber noch tiefer ins Handbuch einlesen und das Microsoft Deployment Tool mal ausprobieren, aber lauf dem, was ich bisher gelesen habe, gibt es noch einige erweiterte Unterfunktionen für den Wizard.

    Allen Interessierten wünsche ich viel Spaß beim einlesen und viel Erfolg für Ihr custom System!

  45. Rup

    Moin…
    Leider schiefgegangen. Alles vermeintlich nach Anweisung eingerichtet und 6 Winversionen auf 32GB-USB3-Stick gespeichert. Dann versucht, Win 7 Pro64 auf eine vorher vollständig (nur 1 Part.) NTFS-formatierte 120GB-SSD (die Systemplatte) zu installieren (formatiert, damit Win nicht die zusätzliche versteckte Part. einrichtet). Vorher Neuformatierung alle wichtigen Sachen auf 2 TB-Datengrab (intern) gesichert. Die hatte ich dummerweise NICHT abgeklemmt vor dem Start. Resultat: Nix auf der ersten Platte, dagegen auf der 2TB-Platte alles dort gespeicherte gelöscht, diese neu formatiert mit kleiner Win-Systempartition (wenn ich mich recht erinnere, etwa 500 MB, sollte wohl die versteckte Part werden) und dem ganzen Rest von knapp 2 TB als OS-Partition – alle gesicherten Daten verschwunden. Und: Installation lief nicht bis zum Ende durch, wurde während des Dateikopiervorgangs abgebrochen.
    Vergessen wir erstmal den Stick – damit beschäftige ich mich später weiter. Wer hat gute Tipps, wie eventuell auf der vermurksten 2TB-Platte Daten wiedergefunden werden können? Recuva hat mit DeepScan ca. 500.000 Dateien gefunden, davon nur ein kleiner Teil wiederherstellbar, hauptsächlich ein paar wenige Fotos und Videos. Es gab da mal einen Tipp einer pseudo-forensischen Wiederherstellung mit PhotoRec und einem anderen Programm – hat jemand die Details? Danke für die Geduld beim Lesen – Rup.

  46. Rolf

    Salü,
    hat nach einigen Versuchen funktioniert.
    Habe aber das Problem, daß der Begrüßungsbildschirm nicht auftaucht (STRG+ALT+ENTF).
    Ebenso tauchen die User icons nicht auf; Einstellungen in Windows selbst nicht möglich (ausgegraut).
    Eine Testinstallation OHNE MDT funktioniert einwandfrei.

  47. Christian

    Hallo,

    wirklich nette Anleitung, hat auf Anhieb funktioniert, aber dass man keine Partitionen wählen kann, hätte ihr mal oben schreiben sollen. Ich habe nichts denkend einfach drauf los installiert, nun kann ich mich wohl von der alten Installation verabschieden, das ist net so dolle :/

  48. Christian

    Also nee Leute, sorry, aber das ist Schrott, ich dachte ich hätte endlich die Lösung für nen Multiboot Stick gefunden, nach dem es mit nichts anderem ging. Jetzt ist die Installation durch und er findet keinen Bootmanager. Ich hab mich definitiv an die Anleitung gehalten.

  49. PCDMicha

    Hallo

    es handelt sich bei dem Artikel um einen Setup-Stick, bei dem man verschiedene Windows Versionen und Editionen zur Auswahl für eine Installation einbinden kann. Ein Multiboot-Stick ist das aber schon vom Sinn her nicht. Hier wäre http://www.wintotal.de/?p=30018 die bessere Wahl.

  50. David

    Also… Die Anleitung ist super, hat alles geklappt, doch leider habe ich das Problem, dass wenn ich von dem Stick starte und nach der ersten Auswahl es mindestens 20min dauert, bis ich das Welcome Fenster sehe..
    An was könnte das liegen, vielleicht am USB-Stick.. ???
    Bitte um Lösung..

  51. PCDMicha

    Hallo David,

    ich würde das einfach mal probieren. Leider ist das booten von USB noch immer mit vielen Überraschungen behaftet.

  52. David

    Danke für die schnelle Antwort, aber ich habe das Problem gefunden… Den fertigen Stick hatte ich an einem Laptop ausprobiert, der noch einen USB 1.1 Anschluss hat und das war das Problem, war es so lange gedauert hat. Aktuell habe ich den Stick schon 10x benutzt an verschiedenen PC`s (Desktop, Laptop`s usw.) alles ohne Probleme… Danke Nochmal, für diese super Anleitung…

  53. Ralf

    @Christian
    Derartige einstellungen kannst du in der unattend.xml einbringen.
    Bissl Google und du findest das raus. da gibts zig Anleitungen für.

  54. John

    Gibt es mittlerweile ein Update der MDT oder der AIK, welches es ermöglicht vor der jeweiligen Installation die Festplatte zu partitionieren oder eine Partition auszuwählen?

    Wenn immer noch die erstbeste Platte oder Partition selektiert wird ist das ganze fast nutzlos …

Hinterlasse eine Antwort

(wird nicht veröffentlicht)

Nutzungsrichtlinien beachten