Datum: | Artikel 2015

Warenwirtschaft

Die Optimierung von Abläufen in Betrieben sieht vor, Zeit zu sparen und dennoch so effektiv wie möglich zu sein. Dabei war der technische Fortschritt der vergangenen Jahrzehnte eine enorme Hilfe. Nicht nur Briefe wurden jetzt am Computer geschrieben. Ob Steuererklärung, Vordruck für einen Lieferschein oder Tabellen zur Zeiterfassung: Moderne Anwendungen erleichtern uns viele Aspekte der Unternehmensführung. Warenwirtschaftssysteme, die unternehmensspezifischen Lösungen unter den Systemen, sind allerdings oft auf Großkonzerne zugeschnitten. Wo liegen die Vorteile eines Warenwirtschaftssystems und welche Lösungen gibt es für kleinere Unternehmen mit viel Potential?

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Was kann ein gutes WWS?

Ein gutes Warenwirtschaftssystem sollte die vielen einzelnen Abteilungen im Unternehmen zusammenfassen. Bei Großkonzernen sind gewisse Anwendungen nur für bestimmte Abteilungen vorgesehen, in kleinen Unternehmen kümmern sich wenige Personen oft um mehrere Aufgabenfelder. Die Oberfläche sollte darum übersichtlich und einfach sein. Weiterhin müssen alle Abläufe bedient werden können, sei es das Einbuchen einer neuen Lieferung zum Warenbestand oder das Verfassen von Angeboten, Rechnungen und Lieferscheinen. Auch die Adress- und Artikelverwaltung, eine Übersicht zu Wareneinkäufen und diverse andere Anwendungen und Statistiken sind unabdingbar.

Vorteile der Lösung

Das Warenwirtschaftssystem erfüllt viele Aspekte der Prozessoptimierung im Unternehmen. Neben einer schnelleren Bearbeitung durch gut durchdachte Eingabemasken und viele vorgefertigte Designs wird Zeit beim Erstellen von Dokumenten gespart. Weiterhin organisiert sich die Eingabe von allein und Statistiken werden automatisch erstellt. Ein weiterer Vorteil eines auf Windows operierenden Systems ist die einfache Verwendung von bekannten Netzwerkdiensten und Browsern oder die Verwaltung von Druckern und Co.

Große Unternehmen benötigen die Organisation durch ein Warenwirtschaftssystem, da die Anzahl an Daten zur Übersicht gebündelt werden muss. Ein dafür vorgesehenes System wie das bekannte SAP, Lexware oder BUHL minimiert Fehler schon bei der Erfassung. Die Automatisierung und Betreuung der Systeme durch eine hauseigene Administration lassen sich Großkonzerne einiges kosten. Welche bezahlbaren Lösungen gibt es für kleine Unternehmen?

Systeme für kleine Unternehmen

Lösungen wie SAP sind sehr kostenintensiv. In kleineren und mittelständischen Unternehmen sind die Strukturen dafür oft nicht vorhanden: Neben dem Geld für Lizenzen werden auch intensive Vorkenntnisse über das System benötigt. Schulungen werden angeboten, doch sind sie mit erneuten Kosten verbunden.

Der Bedarf in kleineren Unternehmen kann durch übersichtlichere Lösungen gedeckt werden, z.B. durch die auf Windows basierende Bizsoft Warenwirtschaftssoftware. Alle Aspekte sind genauso abgedeckt und im Fenster mit der Maus so einfach zu steuern wie eine Internetseite. Zum Programm gibt es einen Support und die Möglichkeit, das Basissystem durch zusätzliche Funktionen aufzustocken, welche nicht in jeden Unternehmen nötig sind – so zum Beispiel ein zusätzlicher Manager für die Zeiterfassung. Skeptiker werden von der Firma eingeladen, sich eine 30-tägige Testversion zu installieren und einen Wirtschaftsmonat in der digitalen Anwendung zu erleben.

Intrografik: © contrastwerkstatt  – Fotolia.com

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