Microsoft Windows bringt standardmäßig das Diagnosetool DxDiag mit, mit dem Sie die DirectX-Funktionalität Ihres Systems testen und so Fehler in der Video- und Sound-Hardware leichter identifizieren und beheben können. In diesem Tipp zeigen wir Ihnen, wie Sie DxDiag unter Windows 10 ausführen und welche Informationen Sie dort einsehen können.

Weiterlesen »

Wenn sich Windows-Abstürze häufen, könnte dies auf ein Problem mit dem Arbeitsspeicher hindeuten. Um der Sache auf den Grund zu gehen, liefert Microsoft die "Windows-Speicherdiagnose" mit, welche auch in Windows 10 enthalten ist und über die Windows-Oberfläche oder den Reparaturdatenträger gestartet werden kann. Wer das Windows-Speicherdiagnosetool für Vista, Windows 7, Windows 8.x und Windows 10 noch nicht kennt, sollte sich die nachfolgende Anleitung durchlesen. Weiterlesen »

BlueScreen 0xc000021a Icon

Bluescreens, mit denen Windows einen Absturz protokolliert, sind mit Windows 10 noch weiter zurückgegangen. Trotzdem trifft es auch hier einige Anwender den sehr allgemeinen „page fault in nonpaged area“-Fehler. In dem folgenden Tipp zeigen wir Ihnen die Lösung, wie Sie die Ursache für den Fehler eingrenzen können.

Weiterlesen »

Fahrtenbuch

Wer einen Dienstwagen fährt, ist sicherlich schon auf den Begriff des Fahrtenbuchs gestoßen. Denn wer den Firmenwagen nebenbei für private Zwecke nutzt, muss dies versteuern. Um die geschäftlichen von den privaten Fahrten zu unterscheiden, empfiehlt sich solch ein Buch. Durch die strikte Unterscheidung und Dokumentation sieht das Finanzamt, wie es die private Nutzung steuerlich zu bewerten hat. Was Sie für eine korrekte Buchführung beachten müssen, erfahren Sie im folgenden Ratgeber. Weiterlesen »

Sie haben Ihr Smartphone mit dem Computer verbunden und es tut sich nichts? Es gibt zahlreiche Gründe, warum Ihr PC das iPhone nicht mehr erkennt. In vielen Fällen sind defekte Kabel die Ursache, aber auch inkompatible USB-Stecker und fehlende bzw. veraltete Treiber können zu Problemen führen. In diesem Tipp stellen wir verschiedene Lösungen vor.

Weiterlesen »

Windows 10 auf USB-Stick installieren

Über das Setup ist es nicht möglich, Windows 10 auf einem USB-Stick zu installieren und anschließend auf einem Rechner zu booten. Windows selbst bietet zwar mit Windows To Go einen Assistenten, welcher Windows 10 auch auf einem USB-Stick installieren kann. Hierfür sind aber besondere Lizenzen und auch ganz spezielle USB-Sticks erforderlich, sodass der Weg über Windows selbst in der Praxis nicht zum Erfolg führt. In dem folgenden Tipp zeigen wir Ihnen, wie Sie mit der Freeware Rufus noch viel einfacher einen bootfähigen USB-Stick mit Windows 10 als Betriebssystem erstellen können.
Weiterlesen »

Sie waren gerade dabei, einen neuen USB-Treiber zu installieren, da verabschiedet sich Ihr Rechner mit einem Bluescreen und die Fehlermeldung „STOP Fehler 0x74: BAD_SYSTEM_CONFIG_INFO“ wird angezeigt. Jetzt ist guter Rat teuer, denn nur die Wenigsten können mit der kryptischen Information auch wirklich etwas anfangen. In diesem Tipp erklären wir Ihnen, was der „Fehler 0x74: BAD_SYSTEM_CONFIG_INFO“ unter Windows 10 eigentlich genau bedeutet und wie Sie ihn am schnellsten beheben können.

Weiterlesen »

netstat im Terminal

Die Windows Kommandozeile bringt eine Reihe praktischer Tools und Befehle mit, mit denen Sie Aufgaben schneller erledigen oder Informationen über Ihr System ermitteln können. Mit netstat zeigen Sie alle geöffneten TCP- und UDP-Verbindungen an und erhalten aktuelle Statistiken zu den jeweiligen Protokollen oder dem Netzwerk-Traffic. In diesem Artikel haben wir die wichtigsten netstat-Befehle für Windows zusammengetragen und erklären Ihnen, welche Analysen Sie damit durchführen können.

Weiterlesen »

Frau ärgert sich über WLAN-Probleme

Webseiten brauchen ewig zum Laden, die Verbindung bricht immer ab oder die Netflix-Serie bleibt an der spannendsten Stelle einfach hängen: Probleme mit dem WLAN sind echte Gute-Laune-Killer. Die Qualität der Verbindung hängt dabei von mehreren Faktoren ab, doch nicht selten liegt die Ursache auch in einer fehlerhaften Konfiguration des Routers. In diesem Tipp haben wir die häufigsten WLAN-Probleme einmal zusammengefasst und zeigen, wie Sie diese am einfachsten lösen können.

Weiterlesen »

Wenn Ihr PC immer wieder abstürzt, die Fehlfunktionen sich häufen oder inkonsistente Daten die Festplatte zumüllen, sind nicht immer die Software oder die Treiber schuld. Oft sind diese Verhaltensweisen auch Indizien, die auf einen Defekt der Hardware hindeuten. Mit Hilfe von Hardware-Diagnose-Tools können Sie schnell herausfinden, ob Ihre Komponenten einwandfrei funktionieren. In diesem Artikel erklären wir, warum ein regelmäßiger Hardware-Test unerlässlich ist und mit welchen Freeware Tools Sie Ihren PC auf Fehler überprüfen können.

Weiterlesen »

Autostart-Button

Viele Programme und Treiber, beispielsweise für Scanner oder Drucker, richten sich selbst oder Hilfstools als Autostart-Programme ein, welche beim Systemstart von Windows automatisch gestartet werden und im Hintergrund agieren. Alle Autostart-Programme verlängern aber die Bootdauer von Windows, benötigen Arbeitsspeicher und machen damit eventuell Ihren PC oder Laptop langsam. Mit den folgenden Tipps können Sie sich selbst einen Überblick verschaffen und nicht mehr benötigte Autostart-Programme ändern.
Weiterlesen »

GPU Temperatur Titelbild

Wenn es beim Gaming mal wieder richtig zur Sache geht, ist auch die Grafikkarte Ihres Rechners ordentlich gefordert. Anspruchsvolle 3D-Grafiken und hochauflösende Filmsequenzen bringen die GPU regelmäßig an Ihre Schmerzgrenze und können im schlimmsten Fall sogar zu einer Überhitzung führen. Hier erfahren Sie, welche Temperatur eine GPU maximal erreichen darf und wie Sie für die nötige Abkühlung sorgen können, wenn es Ihrer Grafikkarte doch einmal zu heiß werden sollte.

Weiterlesen »

Symbolbild Laptop zu langsam

Wenn das Laptop oder der Desktop-PC sehr lange zum Hochfahren braucht, Windows langsam startet oder Programme nicht reagieren oder hängen, hegen viele Anwender gerade bei älteren Laptops den Wunsch nach einem neuen Rechner. Dabei ist das Notebook in den meisten Fällen gar nicht die Ursache. Der folgende Ratgeber gibt Ihnen Hilfestellung bei der Fehlersuche und Ratschläge, wie Sie Softwareprobleme in Windows und dessen Programmen erkennen und beseitigen, aber auch Hardwareengpässe oder -defekte aufspüren und beheben und damit das System wieder schneller machen.
Weiterlesen »

Windows 10 beschleunigen

Das Starten und Herunterfahren des PCs erfolgt innerhalb von Sekunden, Programme öffnen sich zügig und sogar Internetseiten bauen sich ohne Verzögerung auf: Ein schnelles Betriebssystem ist der Traum eines jeden Users. Die Realität sieht aber meist ganz anders aus. Ein frisch installiertes Windows 10 arbeitet zwar gefühlt blitzschnell, doch je länger der Computer im Einsatz ist, desto mehr büßt er an Geschwindigkeit ein. Das ist nicht nur extrem nervig, sondern geht auch zu Lasten der Arbeitsleistung. Mit den folgenden Tipps und Tricks können Sie Windows 10 beschleunigen und Ihren Rechner zurück auf die Überholspur bringen.

Weiterlesen »

Heimnetzwerk mit WLAN-Router

Windows Netzwerke für den Heimgebrauch sind auch unter Windows 10 sehr einfach einzurichten, sofern die PCs oder Laptops mit einem Router verbunden sind und man die Feinheiten von IP-Adressen, Arbeitsgruppen, Benutzerkonten, Freigaben und Netzwerklaufwerken kennt. In dem folgenden Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie Sie mit Windows 10 ein Netzwerk einrichten und geben auch Tipps und Tricks zu den häufigsten Problemen im Zusammenhang mit Windows-Netzwerken.
Weiterlesen »

Dass 32-Bit-Systeme nur 4 GB RAM erkennen und nutzen können, dürfte bekannt sein. Wenn aber bei einem 64-Bit-System von Windows  weniger RAM als vom BIOS/EFI-System angezeigt wird, könnte es zwei Ursachen geben.

1. Speicher wird von Grafikkern benutzt

Interne Grafikkarten in der CPU nutzen in aller Regel einen Teil des RAM-Speichers des Systems, wodurch es zu einer geringeren Größe des verfügbaren RAMs unter Windows kommen kann. Die Größe des für die Grafikkarte belegten Speichers lässt sich bei einigen Systemen im BIOS/EFI einstellen.

2. Falsche Starteinstellungen

Eine andere Ursache könnten falsche Starteinstellungen sein. Mit dem Tool "msconfig", zu starten über "Start", können Sie z.B. festlegen, wie viel RAM oder Prozessoren für das aktuelle Windows genutzt werden. Die Einstellungen, welche vor allem für Entwickler und Diagnosezwecke gedacht sind, werden mitunter auch mal gerne von "Tuning-Tools" verbogen.

msconfig

Starten Sie daher "msconfig" und prüfen Sie in den erweiterten Optionen, ob bei "Maximaler Speicher" ein Haken gesetzt und die Größe beschränkt ist. Falls ja, entfernen Sie den Haken und alles sollte nach einem Neustart funktionieren.

msconfig

Suchen Sie den Reparaturmodus "Erkennen und Reparieren", den Sie noch von  Microsoft Office 2003 kennen? Damals konnte man in den Anwendungen selbst (Word, Excel, PowerPoint) über das Fragezeichen-Symbol zum Eintrag "Erkennen und Reparieren" kommen.

Office 2003 - Erkennen und Reparieren

Das Diagnose-Tool ist ab Office 2007 gut versteckt und auch nicht in jeder Office-Edition vorhanden.

Unter Microsoft Office 2007 finden Sie die Diagnose in den Anwendungen über die runde Office-Schaltfläche, dann je nach Anwendung unter "Excel-Optionen" oder "Word-Optionen" bzw. "PowerPoint-Optionen" im Bereich "Ressourcen" unter "Microsoft Office-Diagnose ausführen" - Button "Diagnose".

Word 2007 - Ressourcen - Diagnose

Word 2007 - Microsoft Office-Diagnose ausführen

Unter Microsoft Office 2010 oder 2013 findet man die "Microsoft Office Diagnose" in einem extra Bereich unter "Microsoft Office 2010-Tools" bzw. "Microsoft Office 2013-Tools" im Startmenü unter Programme - "Microsoft Office".

Startmenü Office 2010

Startmenü Office 2013

Die Office-Tools liegen im versteckten Pfad
"C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Startmenü\Programme\Microsoft Office".
Über den Ausführen-Dialog (Start/Ausführen oder [Win-Taste]+[R]) können Sie den Ordner der Office-Tools am schnellsten finden:
"%ALLUSERSPROFILE%\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Microsoft Office" (für 2010) bzw.
"%ALLUSERSPROFILE%\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Microsoft Office 2013" (für 2013) - mit Anführungszeichen eingeben.

Ordnerpfad der Microsoft Office Tools

Bei einigen Office-Editionen liegt das Diagnose-Tool aber NICHT unter "Microsoft Office 2010-Tools" bzw. "Microsoft Office 2013-Tools".

Das Diagnose-Tool selbst liegt normalerweise im Verzeichnis:
"C:\Programme\Common Files\microsoft shared\OFFICE14 oder Office15\OffDiag.exe".

Wenn Sie es dort auch nicht finden, können Sie Office 2010 oder 2013 auch über "Programme und Funktionen" bzw. "Programme und Features" in der Systemsteuerung reparieren, wie es auch schon unter Office 2003 funktionierte.

Office 2003 reparieren

Klicken Sie den Eintrag "Microsoft Office xxx" an, in der oberen Zeile erscheint "Ändern" oder "Reparieren". Wenn "Reparieren" sichtbar wird und Sie die Option anklicken, dann wird auch gleich automatisch repariert. Wird "Ändern" angezeigt und ausgeführt, wird noch nachgefragt, ob repariert oder entfernt wird oder Features hinzugefügt oder entfernt werden sollen.

Ändern oder Reparieren

Office 2010 reparieren

Office 2013 reparieren

Microsoft Office-Support: "Reparieren von Office-Programmen" (für Office 2010 und Office 2013 bzw. Office 365 unter XP, Vista, Win7, Win8)

Die noch unter Windows 8.0 vorhandene Option "Systemreparaturdatenträger erstellen" gibt es so unter Windows 8.1 nicht mehr, wie unter Vista und Windows 7 (auch Win8.0). In der Systemsteuerung (Anzeige: Symbole) unter "Wiederherstellung" heißt sie nun "Wiederherstellungslaufwerk erstellen". Es wird auch keine DVD mehr gebraucht, sondern ein USB-Stick. Der Vorgang ist aber gleich geblieben. Mit dem Stick können Sie später wie mit der Systemreparaturdatenträger-DVD Ihren PC booten. Der Stick kann auch unter Windows 10 erstellt werden.

Weiterlesen »

Die Probleme

  • Die Windows-Firewall kann nicht gestartet werden.
  • Windows kann die Windows-Firewall nicht starten - dienstspezifischer Fehler 5 (0x5).
  • Die Remoteunterstützung wird von der Windows-Firewall blockiert und funktioniert nicht.
  • Sie können auf freigegebene Dateien und Drucker nicht mehr zugreifen, weil die Windows-Firewall die Freigabe blockiert.
  • Der BFE-Dienst (Basismodulfilter) ist nicht vorhanden.
  • Die Windows-Firewall wird nicht gestartet, es erscheint der Fehlercode 0x80070424

Weiterlesen »

Seit Windows Vista sucht man vergebens nach der Windows-Hardwarebeschleunigung. Im DX-Diagnoseprogramm (dxdiag) ist auch keine entsprechende Funktion mehr für die Hardwarebeschleunigung vorhanden.

Von vorherigen Betriebssystemen waren User es gewohnt, die Hardwarebeschleunigung unter Systemsteuerung - Anzeige - "Einstellungen" - "Erweitert" - Problembehandlung zu finden.

Windows XP

Unter Vista und Win7 findet man unter Problembehandlung zwar die Option, kann sie aber leider nicht ändern.

Windows Vista/Windows 7

Abhilfe schafft das Tool DirectX Control Panel, das im "DirectX Software Development Kit" (572 MB groß) enthalten, für Home-User aber auch einzeln verfügbar ist. Mit ihm können Sie die Hardwarebeschleunigung de- oder aktivieren.

Unter http://www.3dcenter.org/download/directx-control-panel steht der Download zur Verfügung (nur 125 KB groß). Sie brauchen jedoch ein Packprogramm, welches das 7z-Format beherrscht, Beispiel 7-Zip.

Nach dem Entpacken der Datei directx_cpl-Monat_Jahr.7z führen Sie die dxcpl_x86.exe für 32-bit- bzw. die dxcpl_x64.exe für 64-bit Betriebssysteme aus. Unter der Registerkarte DirectDraw können Sie das Häkchen bei Use Hardware Acceleration entfernen, um die Hardwarebeschleunigung zu deaktivieren.

DirectX Control Panel

Das DirectX Software Development Kit für Windows XP, Windows Vista, Windows Server 2003/2008 und Windows 7 (x86/x64) enthält Updates für Tools, Utilities, Samples, Dokumentation und Runtime-Debug-Dateien für 32-bit- und 64-bit-Plattformen von Windows.

Im SDK ist sämtliche DirectX-Software enthalten, die für das Erstellen von Anwendungen mit den Multimediaschnittstellen auf Windows benötigt wird. Das Tool ist insgesamt 572 MB groß.

Aus unerklärlichen Gründen verschwinden angelegte Links oder Verknüpfungen und auch die selbsterstellte Schnellstartleiste auf dem Desktop.

Die Links verschwinden ohne dass eine entsprechende Meldung angezeigt wird.

Der Dienst Aufgabenplanung (Schedule) in der Systemsteuerung/Verwaltung/"Dienste" (Start/Ausführen/services.msc) führt den Dienst "Wartungsaufgabe" durch. Der Dienst Aufgabenplanung selbst wird in diesem Tipp NICHT deaktiviert!

Unter Windows XP hieß der Dienst noch Taskplaner, ab Windows Vista wird der Dienst als Aufgabenplanung bezeichnet. Der Aufgabenplaner enthält standardmäßig schon einige Aufgaben.

Unter Start - Ausführen - taskschd.msc - [OK] auf der linken Seite unter "Aufgabenplanungsbibliothek" - Microsoft - Windows sehen Sie die Unterordner, die automatisch der Aufgabenplanungs-Dienst ausführt.

In diesem Tipp geht es NUR um den Ordner Diagnosis.

Siehe Screenshot in groß ganz unten - Nummer 5 (Aufgabenplanung Schedule - taskschd.msc)

Es handelt sich um den "systemeigener Host für Skriptdiagnose" sdiagnhost.exe, der im system32-Verzeichnis liegt. Bei der geplanten Wartungsaufgabe unter Windows wird eine regelmäßige Wartung des Computersystems ausgeführt. Dabei werden Probleme automatisch behoben oder über das Wartungscenter gemeldet.

Am Montag sieht man dann, dass die Aufgabenplanung den "Wartungsdienst" durchgeführt hat, ersichtlich durch den Startmenü-Eintrag auf der linken Seite.

Zu finden ist die Wartungsaufgabe in der Systemsteuerung - Verwaltung - Aufgabenplanung - Aufgabenplanungsbibliothek - Microsoft - Windows - Diagnosis - Scheduled, bzw. Start - Ausführen - taskschd.msc - [OK] auf der linken Seite unter "Aufgabenplanungsbibliothek - Microsoft - Windows - Diagnosis - Scheduled.

Den Status von "Bereit" auf Deaktiviert (Rechtsklick) zu ändern bringt nichts, da der Status trotzdem Aktiviert bleibt (siehe "Trigger" - orangefarbene Markierung im Screenshot).

Aufgabenplanung "Scheduled" Bereit

Trigger - Status "Aktiviert"

Lösungen:

Zuerst wird geschaut, ob "fehlerhafte Verknüpfungen" und "nicht verwendete Desktopsymbole" Probleme bereiten.

In der Systemsteuerung - Problembehandlung - [System und Sicherheit] Wartungsaufgaben ausführen - Systemwartung Link "Erweitert" ...

"Reparaturen automatisch anwenden" deaktivieren ...

[Weiter] - Probleme werden ermittelt... - "Ausführliche Informationen anzeigen" - "Fehlerhafte Verknüpfungen" und "nicht verwendete Desktopsymbole" deaktivieren.

Wenn die Systemwartung nach "Probleme werden ermittelt..." die Meldung [Problembehandlung abgeschlossen] und ein Link "Ausführliche Informationen anzeigen" erscheint mit "Thema nicht vorhanden", dann haben Sie speziell keine Verknüpfungs- oder Desktopsymbolprobleme.

Danach ...

Systemsteuerung - Verwaltung - Aufgabenplanung - Aufgabenplanungsbibliothek - Microsoft - Windows - Diagnosis - "Scheduled" anklicken, sodass der Eintrag markiert ist. Ganz rechts auf "Eigenschaften" klicken - Registerkarte Trigger - "Wöchentlich" anklicken, sodass der Eintrag markiert ist und Button "Bearbeiten" - ganz unten die Option Aktiviert deaktivieren und [OK] - [OK].

"Trigger" bearbeiten

Erst jetzt ist diese "Wartungsaufgabe" wirklich deaktiviert und ab den Zeitpunkt sollten keine Verknüpfungen und Schnellstartleiste mehr vom Desktop verschwinden. Der Dienst Aufgabenplanung (Schedule) in der Systemsteuerung/Verwaltung/"Dienste" (services.msc) bleibt für andere geplante Aufgaben weiterhin aktiv, es wurde nur der Wartungsdienst deaktiviert.

In letzter Zeit wird folgende Fehlermeldung angezeigt, wenn ein Spiel gestartet wird:
"Hardwarebeschleunigung ist entweder deaktiviert oder wird nicht vom Grafikkartentreiber unterstützt. Diese kann eine verminderte Spielleistung verursachen. Stellen Sie sicher, dass der neuste Grafikkartentreiber installiert und die Hardwarebeschleunigung aktiviert ist."

Aktuelle Grafikkarten-Treiber installieren oder Systemwiederherstellung ausführen bringt keine Abhilfe.
Laut DirectX-Diagnoseprogramm (dxdiag) ist DirectDraw- und Direct3D-Beschleunigung aber aktiviert. Der Fehler tritt speziell bei Windows Vista auf.

Wer das Programm OnlineTV ab Version 4 installiert oder deinstalliert hat, sollte die folgenden Registry-Einträge kontrollieren:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\DirectDraw

EmulationOnly= REG_DWORD: 0

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Direct3D\Drivers

SoftwareOnly = REG_DWORD: 0

Die Registry sollte als Administrator ausgeführt werden, wenn Änderungen vorgenommen werden.

Beide DWORD-Werte sollten den Wert 0 (Null) haben (von 1 auf 0 ändern) oder die Wertnamen "EmulationOnly" und "SoftwareOnly" sollten erst gar nicht mit dem Wert 1 vorhanden sein. Danach sollte ein Systemneustart durchgeführt werden.

EmulationOnly = Aktiviert bei 1 den Software Emulation Layer (SEL) für eine bessere Stabilität auf Kosten der Leistung. Das wird aber nur für ältere Grafikkarten benötigt, da neuere AGP-/PCI-Grafikkarten standardmäßig den "Hardware Abstraction Layer" (HAL) benutzen.

SoftwareOnly = Deaktiviert bei 1 die Verwendung der Hardware-Beschleunigung auf allen PCI-/AGP-3D-Grafikkarten.

Der Support von OnlineTV stellt zur Abhilfe die Reg.-Datei enabledd.reg zur Verfügung und ein Workaround "Während OnlineTV läuft, ist die Hardwarebeschleunigung deaktiviert".

Microsoft stellt ein Tool zur Verfügung "DirectX Software Development Kit" - Diese DirectX-SDK Version enthält Updates für Tools, Utilities, Samples, Dokumentation und Runtime-Debug Dateien für x64- und x86-Plattformen für Windows. Im SDK ist sämtliche DirectX-Software enthalten, die für das Erstellen von Anwendungen mit den Multimediaschnittstellen auf Windows benötigt wird.

Nach dem Download - im Ordner (z.B.)
"C:\Program Files\Microsoft DirectX SDK (March 2009)\Utilities\bin\x86" das Programm "dxcpl.exe" starten - unter der Registerkarte "Direct3D 9" die Option Software Only das Häkchen entfernen.

Download für Windows XP und Vista x86/64 (514 MB):
DirectX Software Development Kit
(DXSDK_Mar09.exe)

Download für Windows XP, Vista, Windows Server 2003, Windows Server 2003 R2 und Server 2008 x86/64 (483 MB):
DirectX Software Development Kit
(DXSDK_Nov08.exe)

Download für Windows XP, Vista, Windows Server 2003, Windows Server 2008 und Windows 7 x86/64 (572 MB)
DirectX Software Development Kit
(DXSDK_Jun10.exe)

Wird ein Programm installiert, das den Mail-Clienten braucht, z.B. ein Virenscanner oder McAfee Internet Security Suite, erscheint eine Fehlermeldung:
"Entweder existiert kein Standard-Mail-Client oder der aktuelle Mail-Client kann die Messaging-Anfrage nicht erfüllen. Bitte führen Sie Microsoft Office Outlook aus und legen Sie es als Standard-Mail-Client fest.*Microsoft Office Outlook"
bzw.
"Es ist kein standardmäßiger E-Mail-Client vorhanden oder der aktuelle E-Mail-Client kann die Messaginganforderung nicht erfüllen. Führen Sie Microsoft Office Outlook aus, und legen Sie es als Standard-Mail-Client fest"

Die Meldung erscheint auch, wenn Microsoft Outlook gar nicht installiert ist.

Weiterlesen »

Wer kennt das Problem nicht: Wenn man bestimmte Programme oder Tools starten will, dann muss man sich erst umständlich durch verschiedene Programm-Gruppen klicken oder gar Verknüpfungen auf dem Desktop erstellen. Dieser ist dann sehr schnell zugemüllt bzw. total unübersichtlich. Zumal sich der Aufwand nicht lohnt, wenn man diese Programme nur sehr selten verwendet.

Nun gibt es aber die Möglichkeit, einige Programme/Tools manuell über den  Ausführen-Dialog (Start => Ausführen) zu starten, was allerdings voraussetzt, dass man die nötigen Befehle kennt.

Weiterlesen »

Eine Vielzahl von Symbolen mit verschiedenen Funktionen befinden sich in der Systemsteuerung. Neben den systemeigenen Bereichen können sich fremde Programme und Tools mittels CPL-Dateien dort ebenfalls einbinden.

Diese haben die Endung .cpl und befinden sich im Windows System bzw. Windows System32 Ordner, je nach Betriebssystem.

Wenn eine Deinstallationsroutine einen vorhandenen CPL-Eintrag nicht mit entfernt, kann man einfach die dazu gehörende CPL-Datei löschen. Allerdings kann man auch Einträge nur ausblenden, ohne dabei die Dateien dauerhaft zu deinstallieren: Weiterlesen »

Das Befehlszeilenprogramm Netsh Firewall ist für Windows XP geeignet.

Das Befehlszeilenprogramm Netsh Advfirewall ist ab Windows Vista geeignet.

Microsoft bietet ab Windows XP seit dem zweiten Service Pack eine integrierte Firewall an. Diese lässt sich auch per Kommandozeile steuern. Die Firewall wird auf der Kommandozeile über das Tool netsh firewall gesteuert. netsh advfirewall löste ab Windows Vista das bisher genutzte netsh firewall ab. Die Befehle für advfirewall benötigt administrative Rechte auf dem PC, die Kommandozeile muss also als Administrator gestartet werden. Weiterlesen »

Dabei können moderne Festplatten durch Analyse der Betriebsdaten einen Headcrash und damit Datenverlust zuverlässig voraussagen.

S.M.A.R.T. = Self Monitoring, Analysis and Reporting Technology - Selbstdiagnose von Festplatten um Datenverlust vorzubeugen. Das "Abschalten" von S.M.A.R.T. etwa im BIOS-Setup schaltet nicht die Datenerfassung, sondern nur die Warnungen bei Überschreitung der Schwellenwerte ab. Gespeichert werden die gesammelten Daten in einem reservierten, durch Programme nicht änderbaren Bereich der Festplatte. Die gesamte Überwachung verlangsamt die Festplatte nicht, da sie das Geschehen nur protokolliert, ohne korrigierend einzugreifen.

Wikipedia: Erklärung S.M.A.R.T.

Freeware-Tools, die den S.M.A.R.T.-Staus auslesen können:

- CrystalDiskInfo

- HDDScan

- HD Tune

- SpeedFan

- Acronis Drive Monitor

- Advanced Task- & Startup-Manager

- GSmartControl