In verschiedenen Foren, so auch im WinTotal-Forum, liest man häufig über Probleme im Zusammenspiel zwischen Windows und Linux. Meistens geht es hierbei um Bootprobleme, welche dazu führen, dass ein Betriebssystem nicht mehr gestartet werden kann. Letzten Endes geben viele frustriert auf und formatieren die Festplatte(n) neu. Mit der Intension, das eine oder andere Problem schon im Vorfeld beheben zu können, habe ich diese Anleitung geschrieben.
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Fast täglich erreichen uns Hilferufe von Usern, welche die Programmdaten von Microsoft Outlook und Outlook Express vor einer Neuinstallation oder einem Rechnerumzug unvollständig oder gar nicht gesichert haben und nun Rat suchen, um wieder an die alten Mails ranzukommen. Mit etwas Wissen darüber, welcher Mailclient wo seine Daten speichert, und den richtigen Tools ist der Umzug der Programmdaten auf einen anderen Rechner oder die Sicherung vor einer Neuinstallation kein Problem mehr.
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Besonderes Anliegen der Entwickler von OpenOffice.org/StarOffice war und ist es, die Zusammenarbeit mit Microsoft Office zu gestalten. An dieser Funktion werden OpenOffice.org/StarOffice sowohl unter Windows als auch unter Linux noch so lange gemessen werden, wie es sich Microsoft auf der Windows-Schiene leisten kann, den ernstzunehmenden Konkurrenten auf diesem Betriebssystem zu ignorieren. An der Verbreitung von Windows und damit oft auch Microsoft Office auf einer Vielzahl von Rechnern geht aktuell kein Weg vorbei.
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Unser Netzwerkspezialist Jörg Alexander Ott hat einen kleinen Artikel zu dem Thema „Übertragen der FSMO-Roles unter Windows Server 2003“ verfasst. Es geht konkret um das Szenario, dass die FSMO-Roles – auch als Betriebsmasterfunktionen bekannt – von einem DC (Domain Controller) auf einen anderen oder mehrere andere übertragen werden sollen.
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Bereits in der Urfassung von Windows XP ist eine Firewall enthalten gewesen, von der aber kaum jemand Notiz genommen hat. Gründe hierfür waren der mangelnde Komfort und nur mäßiger Funktionsumfang. Mit dem Service Pack 2 hat Microsoft die Firewall aufgebohrt und mit neuen Features versehen. Die Einstellung der Firewall ist aber nicht ganz so trivial, wie es bei erster Betrachtung den Anschein hat. In dem folgenden Artikel geben wir Hilfestellung und Rat zur Einstellung und Anpassung der Firewall.
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Windows Server, Windows XP und Office XP/2003 bieten eine Fülle von Gruppenrichtlinien, mit denen die Konfiguration des Clients von zentraler Stelle aus gesteuert werden kann. Über Gruppenrichtlinien lassen sich aber auch Anwendungen installieren. Dieses Kapitel soll nun Klarheit verschaffen, welche Einstellungen des Betriebssystems Windows XP Professional über Gruppenrichtlinien zentral verwaltet werden können. Dabei werden die zum Lieferumfang gehörenden Gruppenrichtlinien analysiert. Sie erfahren aber auch, welche fehlenden Einstellungen Sie über selbst erstellte Gruppenrichtlinien vornehmen können. Gruppenrichtlinien lassen sich für den lokalen Computer, für den Standort, die Domäne oder eine einzelne Organisationseinheit definieren und zusätzlich verknüpfen und das kann zu Konflikten führen. Der Administrator muss deshalb die Arbeitsweise und das Zusammenspiel von Gruppenrichtlinien bis in die Tiefe verstehen.
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Ein Kapitel »Einführung in Gruppenrichtlinien« im Integrationshandbuch Microsoft-Netzwerk birgt die Gefahr, dass ein fortgeschrittener Administrator sich langweilen wird, weil Begriffsdefinitionen und die Aufzählung der Möglichkeiten, die Gruppenrichtlinien bieten, ihm keine neuen Erkenntnisse vermitteln, ihn schlichtweg langweilen. Ein Neueinsteiger wird andererseits durch eine viele Seiten umfassende Einführung in die Theorie überfordert. Erst der praktische Umgang mit Gruppenrichtlinien wird ihm die Augen öffnen, wozu Gruppenrichtlinien gut sind und warum sie dazu geeignet sind, die Administration eines Netzwerkes unter Windows Server immens zu vereinfachen.

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Mitte Juni 2005 hatte Microsoft Version 6 seiner Update-Seite in Betrieb genommen, über die nun nicht mehr nur Windows-Updates zum Download angeboten werden, sondern auch Updates für ein installiertes Office-Paket, Exchange- und SQL-Server usw.

Entsprechend der neuen, online verfügbaren Features hatte Microsoft auch den Nachfolger der „Software Update Services (SUS)“ bereitgestellt: Konnte der SUS (wie die alte Windows-Update-Seite im Netz) nur Windows-Updates lokal verteilen, ist sein Nachfolger WSUS (Windows Server Update Services) ungleich mächtiger.

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AutoText-Einträge (auch Textbausteine genannt)  werden in Dokumentvorlagen gespeichert und sollen die Arbeit mit Standardtexten vereinfachen. Mit den Bordmitteln von Word geht das schon gut, aber nicht immer gut genug. Der Artikel zeigt eine Musterlösung, wie AutoText-Einträge effektiv verwaltet werden: anlegen, speichern, drucken, verwenden und korrigieren. Damit wird die in der Praxis häufig wiederkehrende Forderung nach einer gedruckten Liste der für unterschiedliche Zwecke definierten AutoText-Einträge realisiert und so vereinfacht, dass die Verwaltung offen in einem Dokument anstelle unsichtbar in einer Dokumentvorlage erfolgt. Gleichzeitig werden Zusammenhänge zwischen der Dokumentvorlage Normal.dot, globalen und „normalen“ Dokumentvorlagen am Beispiel der AutoText-Einträge verdeutlicht.

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Ein Virtual Private Network – kurz VPN – verbindet externe Rechner mit dem lokalen Netzwerk und verschlüsselt hierbei auch die Daten. Das Internet dient dabei als Transportmedium. Ist man im VPN eingebunden, agiert man wie im lokalen Netz. Die Technik eignet sich daher zum Zugriff auf das eigene LAN oder Multiplayer-Spiele, die nur die Nutzung innerhalb eines LANs erlauben.

Der Artikel beschreibt in kurzen Zügen, wie man bei der Einrichtung eines VPN auf der Server- und Client-Seite unter Windows XP vorgeht. Für andere Betriebssysteme gelten unter Umständen andere Verfahrensweisen.
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