Der Mail- und Newsclient des Internet-Explorers, welcher bei Win98 automatisch benutzt wird, kann auch für T-Online-Nutzer verwendet werden.

Zunächst muss man eine PPP-Verbindung zu T-Online im DFü-Netzwerk eingerichtet haben.

Danach startet man Outlook Express. Beim ersten Start werden die erforderlichen Angaben automatisch abgefragt. Sollte dies nicht der Fall sein, geht man auf den Eintrag Extras - Konten und wählt dort Hinzufügen "EMAIL".

Die erste Eingabe ist der angezeigte Name in einer eMail. Geben Sie hier ihren richtigen Namen, nicht aber die eMail-Anschrift ein.

Im 2. Fenster wird die eMail-Anschrift verlangt, welche dann XXX@t-online.de lautet. Sollten Sie noch eine Adresse mit Zahlen haben, kann diese unter T-Online / Service in eine Alias-Anschrift geändert werden.

Das nächste Fenster verlangt 2 Eingaben:

Die erste ist der Server für den Posteingang. Hier geben Sie pop.t-online.de ein.
Für den Postausgang ist der Server mailto.t-online.de zuständig.

Das Feld "Kontoname" im folgenden Fenster nimmt das über den Decoder festgelegte EMail-Alias auf, im Feld "Kennwort:" geben Sie nur einen einzelnen Punkt (.) ein. Das pers. Kennwort ist hier nicht erforderlich, da dies bereits bei der Einwahl über den PPP-Zugang geprüft wird.

Ab sofort können Mails über T-Online abgerufen und verschickt werden. Denken Sie daran, dass für die Nutzung eine PPP-Verbindung NUR über T-Online möglich ist. Mit einem fremden PPP-Zugang (AOL, Provider) kommen Sie nicht in das T-Online-Postfach. Daher bietet es sich an, unter Eigenschaften bei dem aktivierten Konto unter der Registerkarte Verbindungen T-Online einzustellen. Sobald Mails versendet oder empfangen werden, baut der Client die Verbindung automatisch über T-Online auf.

Weiterhin sollten unter der Registerkarte Extras-Optionen-DFÜ die Einstellungen "Keine DFÜ-Verbindung herstellen" und "Hinweis beim Wechsel.." sowie "Automatisch wählen, wenn auf neue Nachrichten geprüft wird" aktiviert sein. Damit geht der Client erst online, wenn Sie Nachrichten versenden oder empfangen wollen. Um die zu versendenden Nachrichten erst alle offline zu schreiben, muss unter SENDEN die Option "Nachricht sofort senden" deaktiviert werden.

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Man geht mal in der Systemsteuerung auf Modems - "Eigenschaften" - "Erweitert" und gibt bei "Erweiterte Eigenschaften" in das Feld für den "Initstring" atx3 ein. Dies dürfte helfen.

TweakUI besitzt eine AutoLogin-Funktion, damit der LoginName und Passwort nicht immer eingetragen werden müssen.

Weniger schön ist, dass das Auto-Login nur funktioniert, wenn nicht allzu viel über die Einträge RUN und RUNSERVICES in der Registry geladen wird. Zwar stellt TweakUI 98 die Autologin-Funktion zur Verfügung, es ist allerdings reine Glückssache, ob es funktioniert oder nicht; der Bug liegt im Timing von TweakUI und lässt sich nicht durch Ändern oder Löschen des Passwortes umgehen!

Bisher gibt es nur eine Abhilfe: Ein anderes Utility zum Einloggen. Es nennt sich QuickLogin, ist Freeware und arbeitet einwandfrei.

Man kann aber auch speziell einen Suchdienst ansprechen, wenn man den REG-Eintrag Search Page unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main

mit der passenden URL ändert.

Google bietet beispielsweise eine spezielle REG-Datei an, mit der sich der Internet-Explorer automatisch auf Google als Suchdienst ändert. Um z.B. Google in der Suche anzuzeigen, muss man die URL http://www.google.de/ie angeben.

Will man aber lieber Google komplett im Internet-Explorer integriert haben, so dass Google die MSN-Suche ersetzt, lädt man sich diese Reg.-Datei runter.

Die Grundeinstellungen von Windows 95/98/NT für die DFü-Übertragung mit TCP/IP sind in vielen Fällen nicht optimal, obwohl Windows 98 ja eigentlich schon als Internet-Betriebssystem ausgelegt ist.

3 Werte sind hierbei von besonderer Bedeutung:

MTU (Maximum Transmission Unit)

Legt die Bytes pro Datenpaket fest. Die meisten Internetanbieter-Server arbeiten mit einer MTU von 576 Byte. Die Windows-Grundeinstellung ist 1500 Byte. Beim Verbindungsaufbau müssen die Computer einen optimalen MTU-Wert aushandeln, wobei immer der kleinste Wert benutzt wird.

Bei unterschiedlichen MTU-Werten muss der Router die Datenpakete teilen und separat weiterleiten. Da dies erheblich bremst, ist bei Windows ein MTU-Wert von 576 sinnvoll.

RWIN (Maximale Datenlänge)

Definiert die maximale Datenmenge, die ein Server sendet, bevor eine Empfangsbestätigung eingeholt wird. Die Windows-Standard-Einstellung ist eher ungünstig, da sie auf 8192 Byte eingestellt ist. Da im Internet aber häufig Fehler bei der Datenübertragung auftreten, ist ein viel kleinerer Wert sinnvoll.

Formel zur Berechnung eines Optimalen RWIN Wertes ist: (MTU-40)*4. Das entspricht bei einer Einstellung von MTU 576 = 2144. Wenn sich keine Verbesserung einstellt, ist das Experimentieren bis zum Faktor 8 sinnvoll.

TTL (Time to Live)

Lebensdauer eines Datenpaketes in Stationssprüngen, bevor es gelöscht wird. Durch die immer weiter zunehmende Größe des Internets ist es mittlerweile sinnvoll, ein Datenpaket länger leben zu lassen.

Die Windows-Grundeinstellung sieht 32 Stationen vor, was aber nicht immer ausreicht und so zu Verzögerungen führt. Ein optimaler Wert ist momentan 128 Stationen.

Tools zum Tunen von MTU und Co. gibt es in unserem Softwarearchiv, z.B. Dr. TCP oder DFÜ-Speed.

Weitere Informationen über MTU und Co. bietet www.gschwarz.de an.

Tipp: Aussetzer im DSL bei Nutzung eines Routers

Man kann unter Windows einen Drucker installieren, obwohl dieser gar nicht angeschlossen ist. Als Anschluss wählt man allerdings File. Windows druckt dann die Druckaufträge in eine Datei mit der Endung .prn. Diese PrN-Dateien lassen sich auf dem echten Drucker dieses Typs später ausgeben (z.B. wenn ein Bekannter nur den guten Fotodrucker hat). Man hat damit den Vorteil, dass die Applikation, mit welcher der Druckjob gestartet wurde, nicht benötigt wird.

Die Ausgabe der PRN-Datei erfolgt auf dem Rechner mit dem Drucker allerdings über die Kommandozeile mit folgendem Befehl:
copy /b dateiname.prn lpt1

Wichtig ist der Parameter /b, da es sich dann um Binärdaten handelt.

Der angegebene Befehl ist für Drucker, die an lpt1 hängen, aber die meisten Drucker heute hängen an USB. Dann funktioniert der Befehl nicht mehr.
Mit dem englischen Freeware-Tool PrintFile ist das Ausdrucken von prn-Dateien über USB-Drucker nun möglich.

Noch ein Tipp von Frank Schracke:

Soll eine PRN-Datei auf einem Netzwerkdrucker ausgegeben werden, der nicht direkt am LPT1-Port angeschlossen ist, kann dieses Problem wie folgt gelöst werden:

In den Anschlusseinstellungen des gewünschten Druckers zusätzlich zu dem IP-Port noch den LPT1-Port aktivieren und das Kästchen "Druckerpool aktivieren" anhaken.

In einer DOS-Box folgenden Befehl eingeben:


net use LPT1 \\[Rechnername]\[FreigabenameDrucker] /persistent:yes

wobei [Rechnername] der eigene Rechnername und [FreigabenameDrucker] der Freigabename des Druckers ist.

Anschließend die PRN-Datei wie gewohnt mit dem Copy-Befehl drucken
(wichtig: /b) :

copy /b C:\[Dateiname.prn] LPT1

Wenn Sie die Windows-Tasten deaktivieren wollen, gehen Sie folgendermaßen vor:
Start - Ausführen: regedit - [OK] (regedt32 für Windows 2000 und Windows NT)

Unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer

erstellen Sie einen neuen Wert mit dem Namen NoWinKeys als Datentyp REG_DWORD und setzen diesen Wert auf 1

Mit dem Eintrag werden die Tasten nicht ganz abgeschaltet. Es werden nur die Funktionen [Win-Taste] + [x] unterbunden. Ein einfacher Druck auf die Taste öffnet aber immer noch das Startmenü.

Soll auch diese Taste komplett deaktiviert werden, müssen Sie folgenden Registryeintrag verändern:


HKEY_LOCAL_ MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout

Erstellen Sie hier einen neuen RegWert mit dem Namen Scancode Map als Datentyp REG_BINARY und setzen Sie den Wert auf


00000000000000000300000000005BE000005CE000000000

Nach einem Neustart sind die Tasten deaktiviert.

Einfacher geht es natürlich mit dieser Reg-Datei: tastenkomplett_deactiv.reg (gezippt)

Um die [ROLLEN]-Taste mit der linken [Windows]-Taste zu belegen, den nachfolgenden Code unter »Start - Ausführen«: eingeben (Befehl gilt nur ab Windows XP aufwärts).


reg add "HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout" /v "Scancode Map" /t REG_BINARY /d 0000000000000000020000005BE0460000000000

Nach einem Systemneustart fungiert [Rollen] als linke [Windows]-Taste.

Wenn diese Lösung nicht zusagt, weil die Funktion von [Rollen] doch z.B. häufig benötigt wird, können auch beliebige andere Tasten umgelegt werden. Der Weg dazu führt über die jeweiligen Scancodes der Tasten und die Syntax des binären Registry-Eintrags. Eine Tabelle der Scancodes, sowie eine weitere Erläuterung der genauen Vorgehensweise liefert WinFAQ.de

Man kann daher (wie im Tipp "Kopie vom Windows-Ordner erstellen" beschrieben) eine Kopie des Ordners erstellen und bei Bedarf einfach unter DOS wieder umbenennen.

In einer älteren CT (Ausgabe 17/98) stand aber eine sehr elegante Lösung, wie man beim Start zwischen 3 verschiedenen Windows-Versionen (im Beispiel eine zum täglichen Arbeiten incl. Web, eine zum Brennen und eine zum Testen von Shareware) wählen kann. Aufgrund der vielen Nachfragen zu dem Thema habe ich hier den Artikel leicht modifiziert ins Web gestellt.

Der Artikel ist unter

http://www.heise.de/ct/98/17/086/

nachzulesen.

Die erforderliche Batchdatei findet sich unter dem Link ftp://ftp.heise.de/pub/ct/listings/9909-192.zip

Sollte das BIOS-Passwort vergessen werden, gibt es 3 Möglichkeiten:

1.) Die Wörter alfarome, aLLy, award_sw, biostar, efmukl, HLT, lkwpeter, j262, SER, SKY_FOX und 589589 gingen bisher bei Award-Bios-Versionen. Neuere Versionen erkennen diese Wörter nicht mehr.

2.) Bei den meisten Motherboards gibt es einen Jumper, mit dem sich das BIOS-Passwort löschen lässt.

3.) Gibt es keinen solchen Jumper, kann man noch die C-MOS Backup Batterie ausbauen.

Sie haben das BIOS-Passwort vergessen bzw. haben ein gebrauchtes System erstanden und bekamen das Passwort für das BIOS nicht mit dazu und können nun keine Einstellungen vornehmen?

Lösung:
Rufen Sie einfach im MS-DOS-Modus die Funktion debug.exe auf und geben folgende Befehle ein:

-o 70 2e
-o 71 ff
-q

Nach dem Neustart des Rechners meldet das BIOS nun eine CMOS-Fehlermeldung und lässt Sie ohne Passwort in das Setup. Aber Achtung, wenn das CMOS einen Reset bekommt, werden auch die BIOS-Einstellungen zurück gesetzt (also vorher alle Einstellungen notieren). Verwenden Sie den Tipp also nur, wenn Sie in der Lage sind, diesen Zustand wieder herzustellen.

Wer ein Hintergrundbild benutzt, der wird sich sicherlich über die Icon-Beschriftung ärgern, welche selber mit der Hintergrundfarbe des Desktops versehen ist. (Erst Win XP behebt dieses Manko.)

Windows kann dieses Manko nicht beseitigen, da erst Windows XP entsprechende Funktionen bietet. Abhilfe schafft aber das Tool Transparent.

Bei der Version von Windows 98 hat sich im Explorer ein Fehler eingeschlichen. Der Explorer zeigt in der Dateiansicht keine Attribute an. Um das Problem zu beseitigen, müssen Sie nur diese REG-Datei downloaden (gezippt).

Extension.zip entpacken, Extension.reg mit Doppelklick ausführen, fertig.

Was in der Extension.reg steht:


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced

ShowAttribCol=dword:00000001

Der erste Teil sorgt dafür, dass die Attribute angezeigt werden.


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced\Folder\ShowAttribCol

"Type"="checkbox"

"Text"="Dateiattribute in Detailansicht anzeigen"

"HKeyRoot"=dword:80000001

"RegPath"=


Software\\Microsoft\\Windows\\CurrentVersion\\Explorer\\Advanced

"ValueName"="ShowAttribCol"

"CheckedValue"=dword:00000001

"UncheckedValue"=dword:00000000

"DefaultValue"=dword:00000000

"HelpID"="update.hlp#51071"

Mit diesen Einträgen fügt man dem Explorer die dazugehörige "CheckBox" der Liste "Erweiterte Einstellungen" unter "Ansicht/Ordneroptionen" - Registerkarte "Ansicht" hinzu.

JPGVideo kann eine Reihe von JPG-Bildern, wie sie z.B. von einer digitalen Kamera kommen, in eine Videodatei im AVI-Format umwandeln.

Sollten in der DOS-BOX keine dt. Umlaute vorhanden sein, fehlen folgende Zeilen in den Startdateien:

Config.sys

Country=049,850,c:\windows\command\country.sys

Autoexec.bat

LH c:\windows\command\keyb gr,,c:\windows\command\keyboard.sys

Windows 98 bis Windows 2003

Mit Angabe des Verzeichnisses in der Zeile Ziel (rechte Maustaste auf der Verknüpfung, "Eigenschaften") kann auch ein anderer Startordner angegeben werden.
Z.B. C:\Windows\explorer.exe /N, /E, d:\daten.

Der Schalter /N bewirkt, dass immer ein neues Fenster geöffnet wird, sollte das Verzeichnis gewechselt werden. Zwischen explorer.exe und den Parametern muss ein Leerzeichen stehen. Den Backslash (\) erhält man, indem man gleichzeitig die Tasten [AltGr] und "ß" drückt.

Schalter /E ist für die Exploreransicht zuständig (zweispaltige Explorer-Fenster). Wenn dieser Parameter weggelassen wird, zeigt der Windows-Explorer nur den Ordnerinhalt an.

d:\daten ist nur als Beispiel für ein Verzeichnis gedacht.

Soll der Windows-Explorer zum Beispiel den "Arbeitsplatz" (Windows XP) C:\ öffnen, ist folgendes einzugeben:
%SystemRoot%\explorer.exe /n, /e, /select, C:\

Man kann auch direkt Systemordner aufrufen mit der Verknüpfung zum Explorer.
Dafür benötigt man folgende Codes (gilt teilweise auch für Windows Vista und Windows 7):

Arbeitsplatz (XP) oder Computer (Vista/Win7)

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

muss im Format


%SystemRoot%\explorer.exe ::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

oder


%SystemRoot%\explorer.exe /e, ::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

eingegeben werden.
Hinter explorer.exe muss auf jeden Fall ein Leerzeichen sein und danach kommt das Zeichen :: bzw. /e, ::

Zuerst %SystemRoot%\explorer.exe [Leerzeichen] dann für ....

oder

zuerst %SystemRoot%\explorer.exe /e, [Leerzeichen] dann für ...


Drucker und Faxgeräte

::{2227A280-3AEA-1069-A2DE-08002B30309D}

Eigene Dateien

::{450D8FBA-AD25-11D0-98A8-0800361B1103}

Geplante Task

::{D6277990-4C6A-11CF-8D87-00AA0060F5BF}

Netzwerkumgebung

::{208D2C60-3AEA-1069-A2D7-08002B30309D}

Netzwerkverbindungen

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}\::{7007ACC7-3202-11D1-AAD2-00805FC1270E}

Papierkorb

::{645FF040-5081-101B-9F08-00AA002F954E}

Scanner und Kameras

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}\::{E211B736-43FD-11D1-9EFB-0000F8757FCD}

Schriftarten

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}\::{D20EA4E1-3957-11d2-A40B-0C5020524152}

Suchergebnisse

::{e17d4fc0-5564-11d1-83f2-00a0c90dc849}

Systemsteuerung

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}

Verwaltung

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}\::{D20EA4E1-3957-11d2-A40B-0C5020524153}

Hinweis für Windows Vista und 7

Bei Windows Vista und Windows 7 greifen die Parameter /N und /E nicht mehr, da hier der Explorer ganz anders aufgebaut ist.

Hier ist nun standardmäßig der gelbe Bibliotheken Ordner in der Taskleiste das Standardverzeichnis mit "%windir%\explorer.exe" als Ziel.

%SystemRoot%\explorer.exe /select, C:\ hat gegenüber


%SystemRoot%\explorer.exe /root , ::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

den Vorteil, dass die Explorerleiste links aufgeklappt wird und man mit einem Klick auf ein anderes Laufwerk wechseln kann.

Zeigt der "Bluescreen" keinerlei Angaben, welche Datei den Fehler ausgelöst hat oder Windows meldet VxD-Problem, hilft ein Blick in die Registry unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\VXD

Hier sind alle VxD-Treiber aufgelistet. Steht bei einem Eintrag zu StaticVxD kein Wert oder nur Leerzeichen, dann könnte dies die Ursache sein.
Backup der Registry und diesen Eintrag löschen.

Jede installiere Software hinterlässt einen Schlüssel oder mehrere Schlüssel in der Registry. Bei einer späteren Deinstallation werden die Schlüssel oftmals aber nicht gelöscht. Es lohnt sich daher immer ein Blick in den Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE, in welchem sich die Programme oftmals eintragen. Die Registry fragmentiert bei zunehmender Lebensdauer immer mehr. Wird ein Eintrag in der Registry gelöscht, wird diese nicht kleiner. An der betreffenden Stelle ist einfach eine Lücke, die Windows ggf. mit einem neuen Schlüssel füllt. Dieser Vorgang führt aber dennoch dazu, dass die Registry selber das System zunehmend verlangsamt. Man kann die Registry aber auch manuell wieder defragmentieren.

Windows 95

Dazu exportiert man zunächst die gesamte Registry mit dem Tool Regedit (regedit.exe). Über die Funktion "Exportieren" wählt man die "gesamte Registry" und einen "Dateinamen" für das Ziel, z.B. Sicherung.reg.

Danach beendet man Windows und wechselt in den DOS-Modus.

Hier startet man im DOS-Prompt regedit.exe /c mit dem Pfad der exportieren Registry, z.B. regedit.exe /c c:\temp\sicherung.reg

Es wird dann automatisch eine Datenbank erstellt, die keine Lücken mehr aufweist. Bei älteren Windows-Versionen von Windows 95 (4.00.950) kommt es hierbei zu Abstürzen oder Fehlermeldungen. Man kann diesen Fehler nur umgehen, wenn man Regedit.exe durch eine neuere von Windows 95 B oder Windows 98 ersetzt und per Setver regedit.exe 7.10 diese mit dem alten Windows verträglich macht.

Windows 98

Will man die Registry unter Windows 98 optimieren, wechselt man in den echten MS-DOS-Modus und startet scanreg mit dem unbekannten Parameter /opt. Nach der Prüfung wird die Registry automatisch defragmentiert und schrumpft so beachtlich in der Größe.

Der Parameter Scanreg /fix bewirkt unter Win98, dass die Registry auf eventuelle Fehler überprüft wird und leere Einträge gelöscht werden.

Wer eigene REG-Dateien aus PC-Heften etc. abtippt, sollte beachten, dass am Ende der letzten Zeile ein RETURN [ENTER] gesetzt werden muss, da die Informationen in der letzten Zeile sonst nicht übernommen werden.

Beispiel:

Weiter ist am Anfang

REGEDIT4

(muss in Versalien geschrieben werden, sonst gibt es eine Fehlermeldung)

als Eintrag notwendig für Windows 95/98/ME/NT.

Für Windows 2000/XP/2003/Vista/2008/Windows 7 dagegen gilt

Windows Registry Editor Version 5.00

"Eigene Reg-Datei erstellen" im Artikel Total Registry - Infoguide rund um die Registry

Wer versehentlich eine REG-Datei doppelt anklickt, kann böse Überraschungen erleben, da die Inhalte der REG-Datei direkt in die Registry übernommen werden.
Im schlimmsten Fall läuft Windows dadurch instabil oder einer Applikation werden die Verknüpfungen geklaut.

Es bietet sich daher an, als Standard für den Doppelklick BEARBEITEN zu wählen bzw. Edit, je nach Betriebssystem. Das standardmäßige "Zusammenführen" erscheint dann nur noch im Kontextmenü einer REG-Datei.
Um diese Einstellung zu verändern, wechselt man im Arbeitsplatz - Explorer unter "Ansicht" bei den Optionen auf den Abschnitt Dateitypen. Dort sucht man den Eintrag Registrierdatei (REG), markiert diesen und wählt "Bearbeiten" bzw. "Erweitert". In dem Abschnitt "Vorgänge" selektiert man "Bearbeiten" und klickt auf "Als Standard".

Scanregw wird beim Start von Windows 98 automatisch geladen und prüft die Registry auf eventuelle Fehler. Danach verschwindet das Tool aus dem Speicher. Eine Deaktivierung über den Systemkonfigurationsmanager ist daher nicht erforderlich.

Nach der automatischen Prüfung kopiert Windows 98 Sicherungskopien der System.dat und User.dat in das Verzeichnis "Windows\Sysbackup".

Über Scanreg /restore im DOS-Prompt kann aus den vorhandenen Sicherungen eine zum Zurückspielen ausgewählt werden. Dabei werden auch Systemdateien wie die System.ini wieder hergestellt.

Es gab in der Vergangenheit einige Falschmeldungen zur Datei VMM32.VXD. Von generischen Treibern war die Rede, was absoluter Schwachsinn ist. Außerdem soll Win98 angeblich einige VXDs nicht mit auf die Festplatte kopieren.

Daher hier mal einige Klarstellungen:

Die Datei VMM32.VXD beinhaltet einen Großteil der virtuellen Gerätetreiber mit der Endung VXD. Diese sind sog. Real-Mode-Treiber, welche vor dem Protect-Mode von Windows 98 geladen werden.

Für jeden Rechner wird eine eigene VMM32.VXD erstellt. Welche Dateien diese beinhaltet, lässt sich im Abschnitt [386enh] der System.ini betrachten. Die Angaben dort sind nur aus Gründen der Abwärtskompatibilität.

Soll eine VXD des VMM32 erneuert werden, muss diese in das Verzeichnis »System\Vmm32« kopiert werden, da diese vorrangig sind. VMM32 lädt dann die dort befindliche Datei statt der eigenen (z.B. spezielle Maustreiber).

VMM32 arbeitet beim Booten in 3 Schritten:

Zunächst werden die in der Registrierung angegebenen Treiber geladen. Die REG-Datenbank enthält für alle VXD, denen keine Hardware zugeordnet ist, einen eigenen Eintrag (z.B. Virenscanmodule, PPP). Die Einträge finden sich unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\VXD

Falls VMM32 einen REG-Schlüssel mit dem Wert StaticVXD= findet, wird diese VXD geladen und ausgeführt.

Danach lädt VMM32 die statischen VXDs, welche in [386enh] angegeben sind. Die Dateien werden aber direkt aus dem VMM32 geladen.

Erst jetzt schaltet der VMM32 in den Protect-Mode, in welchem das "Plug and Play BIOS" aktiviert wird, die dynamischen Gerätetreiber ohne VXD-Eintrag geladen, Kernel, GDI und User.exe geladen werden.

Zuletzt werden die Schriftarten geladen, Einträge der Wini.ini ausgeführt und Shell-/Desktopkomponenten geladen.

Sollte der Rechner eine Fehlermeldung bringen, die MMSYSTEM.DLL oder Rundll32 als Fehlerursache meldet, kann es unter Umständen an einem Fehler in der System.ini liegen.

Dort muss ein Eintrag

Drivers=mmsystem.dll in der Sektion [boot] vorhanden sein. Falls nicht, ist dieser zu erstellen.

mmsystem.dll ist ein Modul, das Funktionen enthält, um Multimedia für 16-Bit Multimediaanwendungen zu handhaben.

Sollte der Eintrag "Diskette kopieren" im Kontextmenü fehlen, liegt ein Fehler in den CLSID-Schlüsseln der Registry vor.

Zur Abhilfe die hier befindliche REG-Datei (dcopy.reg - gezippt) herunterladen und mit der Registry zusammenfügen.

Nach einem Reboot sollte es wieder gehen.

Der Kontextmenü-Eintrag "Schrift installieren" steht nicht mehr zur Verfügung, wenn der Font-Ordner nicht mehr das Dateiattribut "System" hat.

Man kann dies z.B. mit TweakUi beheben, indem man unter "Repair" -> "Repair Font Folder" wählt.

Durch einen Doppelklick auf REG-Dateien wird deren Inhalt in die Registrierdatenbank von Windows aufgenommen. Allerdings kann man diese REG-Dateien auch zum Löschen der Einträge verwenden.

Hierzu muss man die betreffende REG-Datei manuell mit einem Texteditor wie Notepad öffnen. Anstelle des einzutragenden Wertes setzt man ein Minus-Zeichen, also z.B.

Schlüsselname = (statt Schlüsselname = Wert)

oder kann diesem mit

Schlüsselname=" "

einen leeren Wert zuweisen.

Will man einen kompletten Verzeichniseintrag löschen, kann man wie folgt verfahren:

Zum Beispiel

--------------------------------

[HKEY_CLASSES_ROOT\Drive\shellex]

@=

--------------------------------

löscht alle darin befindlichen Einträge

(wobei man den Pfad bis zu einer Tiefe in der Registry manuell ändern kann, um so z.B. alle Schlüssel zu löschen, die sich darin befinden).

Mit dieser Verfahrensweise kann man durch einfaches Doppelklicken Registry-Einträge löschen.

Wenn die Fehlermeldung "Vergrößern Sie MinSPs in der System.ini oder entfernen Sie neu installierte VxDs. Derzeit sind 4 Stack-Seiten reserviert (SP)" beim Hochfahren erscheint, kann man den Fehler wie folgt beheben:

Mit dem Systemeditor (Sysedit.Exe) öffnet man die System.ini und sucht dort nach der Sektion [386Enh].

Dort fügt man eine neue Zeile namens MinSPs=8 hinzu und speichert die System.ini.

Damit sollte der Fehler behoben sein.

Die Datei NTKERN.VXD ist zuständig für Tastatur, USB-Controller, Netzwerkkarte und WDM. Windows 98 packt 6 VXD-Treiber (VDD.VXD, VCOMM.VXD, VMOUSE.VXD, CONFIGMG.VXD , NTKERN.VXD und VDMAD.VXD ) in der VMM32.VXD als generischer Treiber.

Unter Umständen liegt genau hier das Problem. Die VMM32.VXD hat schlicht vergessen, einige Treiber mit einzubinden und bringt hier dann den Fehler wie oben angegeben. Gerade bei Upgrades des Systems tritt das Problem sehr häufig auf (wohl nur unter Windows 98, First Edition).

Zur Abhilfe kann man die betreffenden VXD-Dateien (NUR wenn diese, wie auf der Seite beschrieben, vermisst werden) manuell in das System kopieren.

ACHTUNG: Normalerweise erstellt Windows aus den besagten Dateien die VMM32.VXD. Die Tatsache, dass diese Dateien NICHT auf der Festplatte vorhanden sind, ist daher KEIN Fehler. Wer dennoch die Dateien manuell in das System kopiert, riskiert einen Totalausfall von Windows!

WinTotal ist nicht für eventuelle Fehler durch den Gebrauch der fremden VXDs verantwortlich.

Besitzer von älteren 486ern oder NextGen CPUs werden bei Windows 98 ausgeschlossen. Startet man im DOS die Setup Datei mit setup.exe /nm, findet keine Prüfung der Mindestvoraussetzungen statt und Win98 wird installiert.

AnoNet ist ein kleiner Proxy-Server, der Ihre Identität (Browser ID, Betriebssystem, IP-Adresse, Umgebungsvariablen) vor fremden Websites verbirgt. Eine Identifikation wird dadurch erschwert.

Um die Matrox-Originaltreiber unter Windows 98 einzusetzen, sind neue erforderlich. Diese finden sich unter http://www.matrox.com/

Sollte in der Bootlog.txt ein Eintrag stehen, dass die NAAPI.VXD fehlt, kann man diesen Fehler ignorieren, da die Datei nur bei japanischen Treibern (Soundblastertreiber) von Creative Labs vorhanden ist.

Die TEKRAM-Controller (SCSI) werden von Win98 oft als AMD-Controller erkannt. Daher kann es zu Problemen mit Brennern etc. kommen.

Wenn man die "Hardwareerkennung" von Win98 startet und dort angibt, dass man manuell aus der Liste auswählen möchte, und auf SCSI-TEKRAM wechselt, steht dort rechts "ein neuerer Treiber von TEKRAM ist erforderlich".

Bei Platten mit 2 GByte sind es schon 32 KByte pro Cluster.

Fat32 benutzt standardmäßig eine Clustergröße von 4 KByte. Einige ältere Platten haben aber Probleme beim zufälligen Lesen von Daten, wenn die Clustergröße sinkt.

Abhilfe schafft folgender Trick:

Man formatiert im DOS die Platte mit format /Z:32.

Der Parameter bewirkt, dass die Clustergröße trotz FAT32 geändert wird. Der Wert 32 gibt dabei die Clustergröße an. Dies sind aber keine KByte, sondern der 32fache Wert einer Clustergröße von 0.5 KByte. Mit 32 wird also ein 16 KByte großer Cluster benutzt, bei 64 sind es 32 KByte. Als Optimum haben wir 16 KByte bestimmt.

Sollte die Festplatte in diesem Modus nicht laufen, kann Windows 98 nur noch abgesichert gestartet werden. Ärgerlicherweise sind die Funktionen zur Deaktivierung der Funktion im abgesicherten Modus aber nicht zugänglich.

Über die Registry kann man unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Class\hdc\000x\IDEMASTERDRIVEy

den Wert von 01 wieder auf 00 setzen.

Das X steht als Platzhalter für den IDE-Port (1 oder 2) und das Y für den Master oder Slave.

Wenn man auf die "Zugaben" der Iomega-Tools verzichten kann, sollte man das ZIP wie folgt installieren:

Man geht auf die Hardwareerkennung in der "Systemsteuerung" und wählt dort SCSI-Controller.

Hier wählt man "Diskette" und wechselt auf den Pfad der Win98-CD unter »Drivers\Storage\Iomage\PPA3«.

Dort befindet sich der neuste Parallel-Port-Treiber.

Nach einem Neustart steht das ZIP zur Verfügung. Über den Gerätemanager kann man noch den Laufwerksbuchstaben festlegen.

Iomega bietet Datensicherung, Geräte zur Datensicherung und Wechselspeicher. Externe Festplatten, Netzwerkspeicher, Rev, DVD, etc.

"Ein Gerät oder eine Ressource, die von VFAT benötigt wird, ist nicht vorhanden oder nicht verfügbar. VFAT kann nicht geladen werden".

Diese Fehlermeldung kann unter folgenden Bedingungen auftreten:

1.) Die Datei CONFIG.SYS enthält einen Eintrag, der auf eine vorherige Version der Datei IFSHLP.SYS zeigt.

2.) Der Abschnitt [Paths] in der Datei MSDOS.SYS ist nicht korrekt.

3.) Eine Datei WINBOOT.INI von einer vorherigen, fehlgeschlagenen Installation ist im Haupt-Verzeichnis des Bootlaufwerks vorhanden.

Je nach Zutreffen der oben genannten Bedingungen gibt es folgende Möglichkeiten der Fehlerbehebung:

1.) Bitte starten Sie den Rechner neu. Wenn Sie die Meldung "Windows 95 wird gestartet..." auf dem Bildschirm sehen, drücken Sie die [F8]-Taste und wählen aus dem Startmenü "Abgesichert, nur Eingabeaufforderung".

Öffnen Sie nun die Datei CONFIG.SYS und entfernen Sie die Zeile, welche die Datei IFSHLP.SYS lädt (WINDOWS 95 lädt automatisch diesen Treiber beim Start des Rechners).

Speichern Sie die Änderung in der Datei CONFIG.SYS ab und starten Sie den Rechner erneut.

2.) Bitte starten Sie WINDOWS 95 ebenfalls mit der Option "Abgesichert, nur Eingabeaufforderung", wie zuvor unter 1.) beschrieben.

Geben Sie nun den folgenden Befehl ein:

attrib -s -h -r msdos.sys

und drücken Sie dann die [Eingabe]-Taste.

Öffnen Sie mit einem Text-Editor die Datei MSDOS.SYS.

Überprüfen Sie bitte, ob folgende Zeilen in der Datei MSDOS.SYS korrekt angegeben sind:

[Paths]

WinDir=

WinBootDir=

HostWinBootDrv=C

Wobei WinDir= für das WINDOWS95-Verzeichnis steht. Wenn Sie eine Festplatten-Komprimierungs-Software einsetzen, so ändern Sie die Zeile HostWinBootDrv= so, dass sie auf das Host-Laufwerk zeigt.

Speichern und schließen Sie die Datei MSDOS.SYS.

Geben Sie folgenden Befehl ein:

attrib +s +h +r msdos.sys

Starten Sie jetzt den Rechner neu.

3.) Wählen Sie auch hier "Abgesichert, nur Eingabeaufforderung" beim Start des Rechners.

Löschen Sie die Datei WINBOOT.INI im Haupt-Verzeichnis des Bootlaufwerks.

Starten Sie den Rechner neu.

Bitte laden Sie in der Datei AUTOEXEC.BAT die folgenden 3 Zeilen zu allererst:

AUTOEXEC.BAT


C:\windows\command\mode con codepage prepare=((850) C:\WINDOWS\COMMAND\ega.cpi)

C:\windows\command\mode con codepage select=850 C:\windows\command\keyb gr,850,C:\WINDOWS\COMMAND\keyboard.sys

In der Datei CONFIG.SYS müssen unter anderem folgende Befehle enthalten sein:

CONFIG.SYS


C:\windows\command\device=C:\WINDOWS\COMMAND\display.sys con=(ega,850,1) C:\windows\command\Country=049,850,C:\WINDOWS\COMMAND\country.sys

Sollte Ihr WINDOWS-Verzeichnis einen anderen Namen als "Windows" besitzen, müssen Sie dies entsprechend bei der Pfadangabe berücksichtigen:

Beispiel:

Heißt Ihr Windows-Verzeichnis zum Beispiel Win95, so wird aus "C:\windows\command\" dann "C:\win95\command\".

Hinweis: Das Problem ergibt sich auch bei anderen Ländereinstellungen, wie z.B. der Schweizer Tastatur in deutscher oder französischer Version. Hier müssen die jeweiligen Codepages der einzelnen Länder berücksichtigt werden. Weitere Hinweise zu Codepages erhalten Sie, wenn Sie auf der MS-DOS Eingabeaufforderung folgenden Befehl eingeben:

HELP CODEPAGE

Beim nachträglichen Einbau eines PCI-Gerätes kann es zu Problemen kommen, wenn die Hauptplatine dies nicht richtig unterstützt.

Abhilfe schafft ein Blick in den "Gerätemanager" unter "Eigenschaften" des PCI-Buses bei den "Systemkomponenten".

Hier kann man ggf. die IRQ-Steuerung komplett deaktivieren.

Leider kann man den DMA-Modus der Platten im abgesicherten Modus über den Gerätemanager nicht deaktivieren.

Zur Abhilfe sucht man mit Regedit (regedit.exe) nach dem Wert IDEDMADRIVE (kommt für jedes IDE-Gerät vor) . Wert auf 00 setzen = kein DMA - 01 = mit DMA