Integrationshandbuch Microsoft-Netzwerk

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie unter Windows Server 2000/2003 mit Hilfe von Gruppenrichtlinien die Standardverzeichnisse für Dokumente, Vorlagedateien und Autostart-Dateien (das sind Word- oder Excelvorlagen, die beim Start der Anwendung automatisch gestartet werden) für Microsoft Office-Anwendungen für alle Anwender von zentraler Stelle aus definieren und bei Bedarf mit minimiertem Aufwand ändern können.

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Der Spooler schließt mit dem Hinweis "Spooler Sub System App Problemsignatur szAppName:spoolsv.exe szAppVer:" den Drucker.

Wahrscheinlich ist es bei der Installation bzw. dem Update der FRITZ!32-Software zu einem Fehler der Registrierung gekommen. Unter Windows XP kann man sich mit der Systemwiederherstellung evtl. behelfen. Sollte allerdings dies auch nicht zur Problembehebung führen, muss man manuell den FritzFax-Drucker entfernen.

Zuerst entfernt man den FritzFax-Drucker unter Start - Einstellung - Drucker.
Unter Start - Suchen - "nach Dateien und Ordnern" sucht man auf der Festplatte nach fritzpp.dll, fritz32.drv und fridru32.dll und löscht sie.

Danach geht man in die Registry:


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Print\Environments\Windows NT x86\Drivers\Version-2 (Version-3)

und entfernt den Eintrag FRITZfax

sowie unter:


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Print\Printers

den Eintrag FRITZfax Drucker

und zuletzt noch unter:


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Print\Monitors

den Eintrag FRITZfax Port Monitor

Nach einem Neustart installiert man die aktuelle Version von FRITZ!32-Software als Update einfach drüber.
Der Drucker sollte ohne Fehler wieder drucken.

Tipp: Spooler SubSystem App hat ein Problem festgestellt und muss beendet werden

Dieses Programmfeature ist eigentlich recht nützlich, kann aber unter Umständen auch schnell nervig werden.
Generell lässt sich die Funktion bequem abschalten, was jedoch mit zunehmender Anzahl von Erinnerungen nicht mehr reibungslos klappt. So kann es vorkommen, dass deaktivierte Erinnerungen nach einem Neustart von Microsoft Outlook plötzlich wieder aktiv sind.
Da Microsoft Outlook diese nicht wirklich löscht, sondern nur in einer Checkliste permanent prüft, kann es bei einer hohen Anzahl an Erinnerungen zu dem beschriebenen fehlerhaften Verhalten Outlooks kommen.

Abhilfe schafft hier der Befehl

"C:\Programme\Microsoft Office\OFFICE[VERSION]\OUTLOOK.EXE" /cleanreminders

der nach Beendigung von Microsoft Outlook entweder in einer DOS-Shell oder unter »Start => Ausführen« eingegeben wird.
Dies hat zur Folge, dass die Erinnerungscheckliste neu erstellt wird und die Funktion wieder ordnungsgemäß arbeitet.

Wichtig ist, dass der komplette Pfad zur Outlook.exe in Anführungszeichen steht. Danach wird der Parameter mit einer Leertaste und einem Slash hinter dem Outlook-Pfad geschrieben.

Immer wieder vergessen Benutzer unter Windows NT/W2k/XP ihre Kennwörter. Einzig der Admin kann diese auf normalem Wege zurücksetzen.

Es geht unter XP aber auch anders.

In der Systemsteuerung unter Benutzerkonten wählt man den entsprechenden User aus. Dann erscheint links unter "verwandte Aufgaben" die Option Vergessen von Kennwörtern verhindern.

WIndows XP erstellt hiermit für den aktuellen Benutzer (auch den Admin) eine Diskette, mit der man im Notfall wie folgt wieder ins System kommt:

Man startet XP und gibt ein falsches Kennwort an. Nun erscheint der Dialog "Anmeldung ist fehlgeschlagen" und ein Button "Zurücksetzen". Wenn man diesen klickt und die Diskette im Laufwerk hat, kann man sich mit einem neuen Passwort anmelden.

Hinweise: Man braucht nicht bei jeder Kennwortänderung eine solche Diskette zu erstellen.
Bei einem Login an Domänen funktioniert das oben Beschriebene nicht.

Wenn man das Windows-Setup öffnen will (Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Software: Registerkarte Windows Setup) kann es vorkommen, dass man eine Fehlermeldung

»Rundll32 Ein Programmfehler ist aufgetreten«

erhält. Ein Mausklick auf "Ignorieren" bewirkt nichts, ein Klick auf "Schließen" zeigt die Meldung

"Rundll32 hat in setupx.dll einen Fehler verursacht. Rundll wird geschlossen. Falls weiterhin Probleme auftreten, starten Sie den Computer neu."

Aber auch ein Neustart des Computers ändert nichts an der Situation.

Lösung:

winsetup.reg (583 Byte) für das System C: downloaden (gepackt).

Entpacken und die winsetup.reg ausführen.

Gilt natürlich nur, wenn das System auf C:\ installiert ist!!!


REGEDIT4

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Setup\VarLDID]

"28700"="C:\PROGRA~1"

"28701"="C:\Programme"

"28702"="C:\PROGRA~1"

"28730"="C:\PROGRA~1\GEMEIN~1"

"28732"="C:\PROGRA~1\GEMEIN~1"

"28740"="C:\PROGRA~1\GEMEIN~1\MICROS~1"

"28742"="C:\PROGRA~1\GEMEIN~1\MICROS~1"

"29000"="C:\PROGRA~1\INTERN~1"

"29001"="C:\Programme\Internet Explorer"

"29002"="C:\PROGRA~1\INTERN~1"

"29400"="C:\PROGRA~1\INTERN~1\CONNEC~1"

"29401"="C:\Programme\Internet Explorer\Connection Wizard"

"29402"="C:\PROGRA~1\INTERN~1\CONNEC~1"

"29800"="C:\PROGRA~1\NETMEE~1"

"29801"="C:\Programme\NetMeeting"

"29802"="C:\PROGRA~1\NETMEE~1"

"30000"="C:\PROGRA~1\OUTLOO~1"

"30001"="C:\Programme\Outlook Express"

"30002"="C:\PROGRA~1\OUTLOO~1"

"30100"="C:\WINDOWS\SYSTEM"

"30400"="C:\PROGRA~1\PLUS!\THEMES"

"30600"="C:\PROGRA~1\MESSEN~1"

"30601"="C:\Programme\Messenger"

"30602"="C:\PROGRA~1\MESSEN~1"

"30800"="C:\PROGRA~1\WINDOW~1"

"30801"="C:\Programme\Windows Media Player"

"30802"="C:\PROGRA~1\WINDOW~1"

"30810"="C:\PROGRA~1\MOVIEM~1"

"30811"="C:\Programme\Movie Maker"

"30812"="C:\PROGRA~1\MOVIEM~1"

"30900"="C:\WINDOWS\ANWEND~1"

"30901"="C:\WINDOWS\Anwendungsdaten"

"30902"="C:\WINDOWS\ANWEND~1"

"30910"="C:\WINDOWS\ANWEND~1\MICROS~1"

"30911"="C:\WINDOWS\Anwendungsdaten\Microsoft"

"30912"="C:\WINDOWS\ANWEND~1\MICROS~1"

"28710"="C:\PROGRA~1\ZUBEHOER"

"28720"="C:\PROGRA~1\ZUBEHOER\HYPERT~1"

Mit PC INSPECTOR task manager automatisieren Sie verschiedene Vorgänge auf Ihrem PC, die sich in wiederholenden Zeiten oder Intervallen ausführen.

Das Programm besitzt bereits vordefinierte Tasks "Standard", "Logoff", "Reboot", "Power off", "Remote Reboot", "Remote Shutdown".

Mit diesen Routinen kann z.B. ein automatischer Reboot (Neustart) oder Shutdown (Herunterfahren) zu festen Intervallen oder einem beliebigen Zeitpunkt veranlasst werden.

Der PC-Speaker ist eine nützliche Sache, wenn es um Fehlercodes des BIOS o.ä. geht. Im Windowsbetrieb kann das Gepiepse des Boardlautsprechers aber schnell nervig werden. Aus diesem Grund kann man ihn für Windows in der Registry (Start/Ausführen: regedit) deaktivieren.

Dazu editiert man die Variable Beep

unter


HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Sound

und gibt ihr den Wert no

Wer die versteckte Systemprotokollierung unter Windows XP deaktivieren will, der muss die folgenden Änderungen in der Registry vornehmen.

Zuerst begibt man sich im Registrierungseditor zum Pfad


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Micrsosoft\WBEM\CIMON

Hier müssen nun die folgenden Werte entsprechend angepasst werden:

Enable Events => 0

Logging => 0

BackupIntervallThreshold => 100

Anschließend muss noch der Inhalt des Ordners C:\WINDOWS\system32\WBEM Logs\ gelöscht werden.

Der Ordner Netzwerkumgebung zeigt grundsätzlich alle verbundenen Freigaben an, auf die der User bereits zugegriffen oder die er gesehen hat.

Dummerweise haben viele User im Arbeitsplatz unter Extras -> Optionen auf der Registerkarte Ansicht die Option Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen aktiviert.

Dies hat zur Folge, dass in der Netzwerkumgebung alle Freigaben angezeigt werden, die der User jemals gesehen hat. Wer oft eine LAN besucht, findet spätestens dann eine Fülle von Ordnern, die gar nicht mehr existent sind.

Man sollte daher als "LAN-Gänger" die Option deaktivieren.

Alle in Netzwerkumgebung sichtbaren Freigaben finden sich im Ordner Netzwerkumgebung im Profilordner des Benutzers

z.B. C:\Dokumente und Einstellungen\USERNAME.

Hier kann man nicht mehr vorhandene Freigaben löschen.

Besitzer eines analogen Modems können dahingegen während der Einwahl nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Ewiges analoges Gepiepse und Geräusche rauben schnell den Nerv. Dies lässt sich aufgrund der vorliegenden Technik leider auch nicht ändern. Für einige Sekunden ist der folgende Tipp aber dennoch gut.

Zuerst begibt man sich in den Gerätemanager (Rechter Mausklick auf Arbeitsplatz => Eigenschaften => Register Hardware => Gerätemanager).
Nun wählt man in der Sektion Modems das entsprechende Modem durch Doppelklicken aus. In dem nun erscheinenden Fenster begibt man sich zum Register Erweiterte Optionen und trägt in die Zeile Weitere Einstellungen den Initialisierungsbefehl S11=50 ein.

50 gibt hierbei die Wählgeschwindigkeit pro Tonsignal des Modems in Millisekunden an. Hierbei kann man auch experimentieren, indem man die Zeit soweit drosselt (40;30), bis keine Einwahl mehr zustande kommt, und den letzten funktionierenden Wert übernimmt.
Der Minimalwert ist immer vom eingesetzten Modem und dessen Qualität abhängig.

Die Größe dieser Datei ist allerdings begrenzt, was dazu führt, dass die Rechnerleistung bei Dateioperationen etc. nachlässt, wenn sich viele Dateien auf dem Datenträger befinden.

Wenn Dateien zu einem NTFS-Datenträger hinzugefügt werden, werden weitere Einträge zur MFT hinzufügt, so dass der Umfang der MFT zunimmt. Wenn Dateien von einem NTFS-Datenträger gelöscht werden, werden die entsprechenden MFT-Einträge als frei gekennzeichnet und können wiederverwendet werden. Der Umfang der MFT nimmt jedoch nicht ab. Speicherplatz, der von diesen Einträgen belegt wurde, wird also nicht zurückgewonnen.

Daher liegt es nahe, dieser Systemdatei mehr Platz zur Verfügung zu stellen. Hierfür ist allerdings ein Ausflug in die Registry notwendig.

Dazu öffnet man mit regedit bzw. regedt32 den Registrierungseditor von Windows und navigiert zu dem Schlüssel


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem

Hier legt man nun einen neue DWORD-Variable mit dem Namen NtfsMftZoneReservation an. Unter Windows Vista ist der Eintrag schon vorhanden mit dem Standard-Wert 0.
Nun kann man der Variablen den gewünschten Wert zuweisen. Die Werte gelten zwischen 1 und 4, wobei 1 der Mindestgröße für den MFT-Bereich und 4 der maximalen Größe des MFT-Bereichs entspricht. Wenn der Parameter nicht angegeben wird oder ein ungültiger Wert angegeben wird, verwendet NTFS für diesen Parameter den Standardwert 1. Somit bedeutet auch ein Wert von "0" gleichzeitig den Wert 1, also eine Nutzung von maximal 12,5 % des Datenträgers für die MFT.

Der Wert 1 (oder 0) steht hier standardmässig für 12,5% des freien Festplattenspeicherplatzes. Bei einer großen Anzahl von Dateien auf dem Laufwerk empfiehlt sich der Wert 2, welcher der MFT 25% des Speicherplatzes zusichert.
Es wären noch die Werte 3 (37,5%) und 4 (50%) möglich, wobei diese eher auf HighEnd-Server zugeschnitten sind und bis zu 45 Prozent der Festplatte benutzen. Davon wäre aber abzuraten.

Die Änderung wirkt sich auch auf bestehende Datenträger aus. Wird der Space aber verkleinert, wird bereits belegter Speicher nicht mehr extra freigegeben. Eine MFT kann daher nicht "verkleinert" werden. Wird der Space dagegen vergrößert, nutzt Windows dies zwar für die MFT und schreibt neue Inhalte in den neuen Platz, die MFT ist aber dadurch u.U. sehr fragmentiert und muss für jeden Datenzugriff dann fragmentiert gelesen werden.

Es wird daher empfohlen, die Änderung direkt beim Einrichten eines Systems vorzunehmen, um die Fragmentierung der MFT zu unterbinden. Folge: Parameter setzen - neu starten - Datenträger für die Daten - anschließend neu formatieren.

Hinweis:: Mit dem Parameter wird nur Speicherplatz reserviert. Wenn Sie demnach festgelegt haben, dass für die MFT 25% reserviert werden, auf dem Laufwerk aber zu wenig Platz zum Speichern neuer Dateien vorhanden ist, wird der reservierte aber noch nicht belegte MFT-Platz zum Speichern benutzt.

Eine unmittelbare Performanceverbesserung ergibt sich daraus nicht. Die Einstellung kann aber in manchen Fällen Performanceverluste vorbeugen.

Deutscher Microsoft Hilfe & Support 174619

Englischer Microsoft & Hilfe Support 174619

Seit Windows 2000 gibt es eine Bildschirmtastatur, welche sich ideal für Menschen mit Sehbehinderung oder motorischen Störungen eignet.

Die hier vorliegende Version ist für alle Windows-Versionen und bietet weitere Features:

Ein eingebautes Wörterbuch lernt automatisch dazu und wird bei Programmende in eine Datei gespeichert und beim nächsten Programmstart wieder geladen.

Die Tasten können durch Drüberschweben mit der Maus gedrückt werden ohne einen Mausklick auszuführen, die Anordnung der Tasten kann vom Anwender geändert werden und wird gespeichert.

Dieser Artikel soll zeigen, wie man effizient seine CD-Sammlung in das Platz sparende Audio-Format MP3 umwandeln kann. Der Schreibstil ist darauf ausgelegt, die Schritte neben dem Lesen nachzuvollziehen.

Nachdem wir in Teil 1 alles über das Auslesen der Audio-CDs sowie Hintergrundinformationen des MP3-Format geliefert haben, ging es im 2. Teil nun um die Nachbearbeitung der ausgelesenen Songs mit allen Möglichkeiten.

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Dieser Artikel soll zeigen, wie man effizient seine CD-Sammlung in das Platz sparende Audio-Format MP3 umwandeln kann. Der Schreibstil ist darauf ausgelegt, die Schritte neben dem Lesen nachzuvollziehen.

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Mit diesem Programm kann man ganze Laufwerke (auch Wechsel-Laufwerke) oder einzelne Ordner auf Fehler scannen.

Außerdem kann ein Image von einem Laufwerk erstellt werden, welches im Format IMA gespeichert wird und den S.M.A.R.T.-Status der Laufwerke anzeigen.

Ein Popup fordert beim Wechsel zwischen den 3 Menüs zur Registrierung auf.

Sollte unter Windows unerwarteterweise das Kontextmenü plötzlich in englischer Sprache erscheinen, so könnte es sich um einen falschen Locale-Wert in der Registry handeln.
In der Registry Start - Ausführen: regedit bzw. regedt32 für WinNT und W2k

unter


HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\International

sollte die Variable Locale den Datenwert 00000407 aufweisen, andernfalls ist dieser entsprechend zu editieren, um die Menüs wieder in gewohnter deutscher Sprache zu erhalten.

Wurde aus Versehen ein englisches Update installiert, ist evtl. die Menüführung unter Windows auch in der entsprechenden Sprache. Auf jeden Fall sollte das Update in der ursprünglichen Sprache dann ebenfalls heruntergeladen werden, um leichter wieder zurückkehren zu können.

Wer von DirectX 9 öfter die Fehlermeldungen "Der Windows Logo-Test wurde nicht bestanden"; "eine Datei konnte nicht kopiert werden" serviert bekommt, der sollte mal Folgendes versuchen:

Start => Systemsteuerung => Verwaltung => Dienste

Hier sollte man den Dienst namens Kryptografiedienst finden, dessen Starttyp auf automatisch gestellt werden sollte, woraufhin die oben genannten Fehlermeldungen nicht mehr erscheinen sollten.

Meldung "hat Windows-Logo-Test nicht bestanden" deaktivieren (Windows XP):

Rechtsklick auf Arbeitsplatz, dann Eigenschaften, Registerkarte "Hardware" dann auf Treibersignierung und auf Ignorieren und unten
»diese Aktion als Systemstandard festlegen« aktivieren.

K9 ist eine lernfähige Anti-Spam-Software. K9 überwacht alle Konten, ist aber kein Mailproxy im eigentlichen Sinne. Das Programm zeigt alle erhaltenen Mails an und versucht selbst zu klassifizieren, ob eine Mail Spam ist. Sollte mal eine Mail falsch klassifiziert werden, so kann man dem Programm mitteilen, dass es einen Fehler gemacht hat. Anhand einer dann immer größer werdenden Datenbank aus Wörtern, Sätzen und allen Infos, die eine Mail so enthält, lernt K9.

Da das Netzwerk-Icon auf dem Desktop keine einfache Verknüpfung ist, kann man es demnach auch nicht einfach löschen, wenn man es nicht mehr auf dem Desktop haben will.
Um das Icon dennoch auszublenden, öffnet man mit regedit den Registrierungseditor und legt unter dem Schlüssel


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer

eine neue Dword-Variable mit dem Namen NoNetHood an. Diese wiederum bekommt nun als Wert entweder 1, um das Icon auszublenden, oder 2, um es wieder einzublenden.

Wenn Windows einen Fehler verursacht, wirft es oft eine Fehlermeldung mit kryptischen Fehlercodes aus, die eigentlich niemandem etwas sagen.
Nachfolgend sind die häufigsten Fehlercodes mit ihren Bedeutungen aufgeführt, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Windows-Fehlercodes: Weiterlesen »

Wer im Internet Explorer seinen eigenen Wunsch-Editor verwenden möchte und in den Einstellungen unter "Internetoptionen - Programme - HTML-Editor" nicht auswählbar ist, kann den HTML-Editor in der Registry (Start/Ausführen/regedit) angeben.

Doch anders als erwartet befindet sich die Einstellung nicht

unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Default HTML Editor

Der richtige Schlüssel ist


HKEY_CLASSES_ROOT\.htm\OpenWithList

Hier legt man nun einen neuen Schlüssel mit dem Namen des Editors an. Nun legt man einen Unterschlüssel an und nennt diesen shell. Ein weiterer neuer Schlüssel unter "shell" trägt den Namen edit. Last but not least noch ein Schlüssel mit dem Namen command. Der darin befindliche (Standard)-Eintrag bekommt als Wert den "Pfad zum Wunsch-HTML-Editor", gefolgt von einem Leerzeichen und einem %1.

Beispiel: C:\Programme\htmledit\htmledit.exe %1

Ist im Pfad des Wunscheditors ein Leerzeichen enthalten, muss der Pfad in Anführungszeichen gesetzt werden.

Beispiel: Dreamweaver
"C:\Programme\Macromedia\Dreamweaver 8\Dreamweaver.exe" %1

Nun noch unter Extras => Internetoptionen => Programme als HTML-Editor den neuen Editor auswählen.

Ggf. sind vor dem Parameter %1 noch weitere Optionen des Editors aufzurufen. Bei OpenOffice Portable oder bei dem WYSIWYG-Webeditor Nvu Portable ist dies z.B. der Parameter -o, um ein Dokument zu öffnen.

Beispiel: "D:\Software-ohne-Installation\nvu-1.0\nvu.exe" -o "%1"

**Bis einschließlich Windows XP (und Windows 2003)**

**Für Windows Vista und Windows 7**

Viele kennen vielleicht folgendes Problem: Sie haben neue Software (Spiele, Programme) gekauft oder Freeware aus dem Netz gesaugt und wollen sie installieren. Die meisten neuen Programme werden durch den MSI-Installer installiert (früher verwendeten die Softwarefirmen InstallShield oder selbst gebaute Setup-Assistenten). Doch dieser gibt kurz nach dem Aufruf plötzliche eine Fehlermeldungen ohne Erklärung aus und oft ist man ratlos und die meisten Supportabteilungen der Softwarehäuser wissen auch nicht weiter.

Nach dem Aufruf einer solchen Software, die durch die MSI-SetupSoftware installiert werden muss, erscheint die Fehlermeldung

Fehler 1606 ... Netzwerkordner nicht gefunden

oder

Error 1606 ... AppData

oder

Fehler 1606: Zugriff auf die Netzwerkadresse war nicht möglich

oder

Zugriff auf die Netzwerkadresse %APPDATA%\ war nicht möglich

Der Fehler tritt nur dann auf, wenn die Registry einen Fehler hat.

Start - Ausführen: regedit [OK] (regedt32 für Windows 2000 und Windows NT).
Das Fenster des Registrierungseditors öffnet sich nun.

Bis einschließlich Windows XP (und Windows 2003)

Unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders

und


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders

auf der rechten Seite vom User Shell Folders und/oder Shell Folders enthält der Eintrag mit dem Namen Recent den Wert "...". Diesen Wert-Eintrag mit den Punkten sollte man entweder löschen oder doppelt anklicken und die Punkte manuell löschen und mit [OK] bestätigen, Recent wäre dann leer, aber immer noch vorhanden (für den Fall, dass bei manchen dann die Registry spinnt).

Software, die mit dem MSI-Installer installiert werden muss und bislang nie lief, sollte dann wieder einwandfrei laufen.

Windows XP Ansicht

Originalwert "User Shell Folders" für XP/2003 für Recent = %USERPROFILE%\Recent

Originalwert "User Shell Folders" für XP/2003 für AppData = %USERPROFILE%\Anwendungsdaten

Für Windows Vista und Windows 7

Unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders

und


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders

sollte der Wert von "Recent" unter

User Shell Folders:

%USERPROFILE%\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Recent
lauten, sowie unter

Shell Folders:

C:\Users\[DeinUsername]\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Recent

Der Wert von "AppData" unter

User Shell Folders:

%USERPROFILE%\AppData\Roaming,

sowie unter

Shell Folders:

C:\Users\[DeinUsername]\AppData\Roaming

Der nächste Registry Wert, der kontrolliert werden sollte, liegt

unter


HKEY_USERS\.DEFAULT\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders

Wertname AppData

Datenwert %USERPROFILE%\AppData\Roaming

(Unterschlüssel "Shell Folders" ist leer)

Windows 7 Ansicht

Microsoft Hilfe & Support KB886549 (mit allen Werten zum Kontrollieren, sowie ein Fit it)

Sie können unter Windows XP jedem lokalen Ordner ein eigenes Symbol zuweisen. Hierzu markieren Sie den Ordner, drücken die rechte Maustaste, wählen "Eigenschaften" und wechseln dann auf die Registerkarte "Anpassen". Dort können Sie unten über Anderes Symbol... das gewünschte Symbol auswählen. Neben den vorgegebenen lassen sich auch solche aus EXE-Dateien sowie eigene ICO-Dateien verwenden.

Windows XP

Die Funktion "Ordnerbilder" (Bild auswählen) im gleichen Menü legt ein beliebiges Bild auf einen Ordner. Das funktioniert aber nur, wenn der Ordner in der Miniaturansicht angezeigt wird.

Unter Windows Vista und Windows 7 in den Ordner gehen, dessen Ordnersymbol geändert werden soll - mit Rechtsklick auf eine freie Stelle klicken, dann Ordner anpassen... - Registerkarte "Anpassen" - Button Anderes Symbol...

Windows Vista

Windows 7

Wird eine Grafikkarte übertaktet, zeigen sich meist zuerst Fehler in Texturen, die erst bei genauem Hinsehen auffallen. Das Tool Artifact Tester führt zahlreiche Tests durch und zählt die Fehler. So kann man sicher feststellen, bis zu welcher Grenze die Grafikkarte fehlerfrei übertaktet werden kann. Zudem ist ein Belastungstest für Grafikkarten eingebaut.

Die Remoteunterstützung von XP und Vista ist eigentlich sehr einfach in der Handhabung. Der hilfesuchende Rechner übermittelt eine Datei, in der alle erforderlichen Daten für den Verbindungsaufbau enthalten sind. Erscheint beim Verbindungsaufbau jedoch die Fehlermeldung "Hostname kann nicht aufgelöst werden", hat der hilfesuchende Rechner die "lokale" IP statt der "Online-IP" übermittelt. Da es sich bei der Verbindungsdatei im Grunde um eine Textdatei handelt, kann man diese mit Notepad etc. öffnen und hier die richtige IP des Hilfesuchenden eintragen, die Datei speichern und den Verbindungsaufbau erneut versuchen. Weiterlesen »

Wenn das funktionierende Netzwerk nach dem Einbau einer 2. Netzwerkkarte für DSL nicht mehr funktioniert, könnte dies an den IP-Adressen liegen.

Damit Windows weiß, welche Karte für den LAN-Verkehr zuständig ist, darf die Netzwerkkarte für DSL nicht eine IP-Adresse im gleichen Netz haben.

Lautet die IP für das lokale Netz bei der ersten Karte z.B. 192.168.1.2, so sollte man für die 2. Netzwerkkarte die IP-Adresse auf "dynamisch" lassen oder eine Adresse im Bereich z.B. 192.168.2.2 wählen.

Ist die ACPI-Funktion im BIOS aktiviert, installiert sich Windows 2000 im ACPI-Modus und übernimmt auch die komplette Steuerung der IRQs.

Hierbei kann es aber zu Problemen kommen, da das System u.U. mehreren Geräten den gleichen IRQ zuweist. Ein manueller Eingriff verbietet sich, da Windows die Steuerung der IRQs selbstständig vornimmt.

Auch beim Nachrüsten durch nachträglichen Einbau einer 2. CPU kann Windows 2000 im Multiprozessor-Betrieb nicht mehr hochfahren. Schuld ist auch hier u.U. die ACPI-Funktion.

Zur Abhilfe kann man daher Windows 2000 ohne ACPI installieren, indem man diese Funktion im BIOS deaktiviert. Leider kann man nicht bei allen BIOS-Versionen NUR ACPI deaktivieren, sondern nur das gesamte Powermanagement.

Für diesen Fall (ACPI nicht ohne APM abschaltbar) hilft folgender Trick:

Man installiert Windows 2000 direkt von der CDROM (d.h. man bootet von der CD). Wenn das System die Aufforderung bringt, per [F6] nach alternativen SCSI-Treibern zu suchen, drückt man stattdessen [F5]. Jetzt zeigt Windows 2000 eine Liste von Computertypen, von welcher man Standard-PC wählt. Jetzt installiert sich Windows 2000 ohne ACPI, auch wenn dies im BIOS aktiviert ist.

Ist Windows 2000 bereits installiert, entfernt man ACPI wie folgt:

Unter "System" - Gerätemanager - "Computer" findet sich der Eintrag "ACPI-PC" - nicht zu verwechseln mit "System - Gerätemanager - Systemgeräte", was leider leicht passiert, da dort die meisten ACPI-Einträge sind. Man geht hier auf die "Eigenschaften" und lässt sich über TREIBER und die Option "alle bekannten Treiber für das Gerät in einer Liste anzeigen..." alle anzeigen und wählt hier "Standard-Computer" -> Standard-PC.

Jetzt startet Windows 2000 erneut und erkennt alle Geräte neu. Danach ist das System ACPI-frei.

Treten jetzt immer noch Probleme mit den IRQs auf, kann man manuell diese verändern oder im "Gerätemanager" unter "Eigenschaften" des "Standard-PCs" die IRQ-Steuerung komplett deaktivieren. Hier hält sich Windows 2000 dann an die Vorgaben aus dem BIOS.

Wenn ein Dienst oder ein Gerätetreiber automatisch gestartet wird und nicht kompatibel mit der aktuellen Version von Windows ist, lässt der Dienst oder der Gerätetreiber möglicherweise nicht zu, dass Windows lange genug läuft, damit Sie den Dienst beenden oder den veralteten Gerätetreiber deaktivieren können.

Um dieses Problem zu beheben, starten Sie die Wiederherstellungskonsole und melden Sie sich unter Verwendung der folgenden Schritte bei dem Computer an:

1. Starten Sie den Computer mit den Windows Startdisketten oder mit der Windows-CD, wenn der Computer das Starten vom CD-ROM-Laufwerk unterstützt.

2. Wenn das Dialogfeld "Willkommen bei Setup" angezeigt wird, drücken Sie R zum Reparieren und drücken Sie anschließend K, um die Wiederherstellungskonsole zu starten.

3. Wählen Sie die "Installation" von Windows aus und melden Sie sich mit dem Administratorkonto bei dem Computer an. Wenn die Wiederherstellungskonsole gestartet ist, wird ein "Laufwerk" [WINDOWS] angezeigt. Nicht irritieren lassen, wenn es nicht der ursprüngliche Laufwerksbuchstabe ist. Entscheidend ist, dass es sich um das [WINDOWS]-Laufwerk handelt.

Es wird das Administrator-Kennwort verlangt. Hierbei ist der Account des Kontos Administrator und nicht das Konto eines anderen Benutzers mit Administratorrechten gefragt (das, was Sie bei der XP-Installation angegeben haben).

Wurde keins vergeben, einfach_leer_lassen und die [EINGABETASTE] drücken. Wenn ein Administrator-Kennwort vergeben wurde und Sie das Kennwort nicht mehr wissen und auch nicht mehr in das System kommen (oder die SAM-Datei beschädigt ist), hilft nur noch der Weg über eine Windows-PE-Umgebung oder ein 2. Windows-System, welches lokal installiert ist.

4. Wechseln Sie zum Ordner "%SystemRoot%\system32" mit dem Befehl:

cd %SystemRoot%\system32

Geben Sie an der Eingabeaufforderung

listsvc

ein und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
Hinweis: der Befehl listsvc listet alle Dienste oder Treiber auf, die deaktiviert werden können.

5. Suchen Sie in der angezeigten Liste den Dienst oder den Treiber, der das Problem verursacht.

6. Geben Sie X disable ein, wobei X der Name des Dienstes ist und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
Hinweis: Der Befehl disable zeigt den alten Starttyp des Dienstes an, bevor er auf SERVICE_DISABLED zurückgesetzt wird. Sie sollten sich den alten Starttyp notieren, falls der Dienst erneut aktiviert werden muss.

Der Befehl disable zeigt die folgenden Starttyp-Werte an:

SERVICE_DISABLED
SERVICE_BOOT_START
SERVICE_SYSTEM_START
SERVICE_AUTO_START
SERVICE_DEMAND_START

7. Geben Sie exit ein. Der Computer wird automatisch neu gestartet. Lassen Sie den Computer normal starten.

Microsoft Hilfe & Support 244905

Dazu startet man den Internet Explorer und gibt in die Adresszeile

javascript:window.resizeTo(800,600)

ein. Die Werte können dabei variieren. Nach [ENTER] wird der Browser in die angegebene Auflösung 800 x 600 gesetzt. Mit dem Eintrag in der Adresszeile erstellt man per Drag & Drop eine Verknüpfung auf den Desktop. Ideal für Webdesign etc.

Mit folgendem HTML-Quelltext kann man sich beliebige Fenstergrößen per Mausklick aufrufen:


<html>

<head></head>

<body onload="javascript:window.resizeTo(800,600)">

<p><a href="javascript:window.resizeTo(640,480)">640x480</a></p>

<p><a href="javascript:window.resizeTo(800,600)">800x600</a></p>

<p><a href="javascript:window.resizeTo(1024,768)">1024x768</a></p>

</body>

</html>

Durch onload="javascript:window.resizeTo(800,600)" wird das Fenster schon beim Öffnen der Seite verkleinert.

VBScript von misitio (ie_size.zip)

Kontextmenüeintrag für den Internet Explorer:

Folgende Datei als resize.htm kopieren ins %windir%\web


<script type="text/javascript" defer>

external.menuArguments.window.resizeTo(800,1024)

</script>

Dazu dann den Eintrag in der Registry hinzufügen.

Start - Ausführen und folgendes eingeben (Befehl gilt ab Windows XP aufwärts):


reg add "HKCU\Software\Microsoft\Internet Explorer\MenuExt\&Resize" /ve /t REG_SZ /d "%windir%\web\resize.htm" /f

Wer gern 2 verschiedene Breiten haben möchte, speichert eine zweite Datei resize1.htm ins %windir%\web Verzeichnis ab mit dem Wert (640,1024). Der Befehl für die Registry muss dann noch auf resize1.htm geändert werden.

Wer an den "Ratings" des Internet Explorers herum gespielt hat, musste ein Supervisor-Kennwort eingeben oder die Meldung "Überprüfen Sie Einstellungen für den Inhaltsratgeber" wird angezeigt. Das Kennwort wird in der Registry verschlüsselt abgelegt. Hat man das Kennwort vergessen, löscht man in der Registry (Start/Ausführen/regedit oder regedt32 für WinNT/2000) ALLE Inhalte, wie "Key", etc. unter dem Schlüssel


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Ratings

Nicht den Unterschlüssel Ratings selbst löschen, NUR den Inhalt im rechten Fenster, außer (Standard) REG_SZ (Wert nicht gesetzt).

Außerdem ist die Datei RATINGS.POL zu löschen oder umzubenennen z.B. RATINGS.old.
Die ratings.pol
ist eine versteckte, geschützte und schreibgeschützte Datei und liegt im Verzeichnis
»C:\Windows\System« oder »system32«. Sie kann aber auch im Verzeichnis »C:\Windows« liegen.

Damit wird auch das Supervisorkennwort gelöscht.

Danach kann man ohne Eingabe eines Passwortes (Dialogbox einfach mit [OK] bestätigen) die Ratings wieder deaktivieren.

Erst wenn der Button "Aktivieren..." in den Internetoptionen - Register "Inhalte" unter »Inhaltsratgeber« wieder aktiv ist und der Button "Einstellungen" inaktiv ist, können Sie wieder ungestört surfen.

Maildienste wie GMX verlangen, dass der Mailclient zuerst Mails abholt, bevor er neue versendet. Die Reihenfolge der Abfragen muss also POP und dann SMTP sein. Erst Microsoft Outlook 2002 und Outlook Express ab Version 6 bieten hierfür aber die passende Einstellung. Bisher musste man sich entweder mit 2 verschiedenen Konten behelfen oder den Fehler beim fehlerhaften Erstversand wegdrücken.

SMTP after POP lässt sich für das Mailkonto in Microsoft Outlook 2002 unter den "Eigenschaften" - "Weitere Einstellungen" aktivieren, indem man bei der Registerkarte Postausgangserver die Option "Postausgangsserver erfordert Authentifizierung" und "vor dem Senden beim Posteingangsserver anmelden" aktiviert.

Microsoft Office Outlook

Für Outlook Express ab Version 6 findet sich die Option in den "Eigenschaften" des Mailkontos, Registerkarte Server, im Abschnitt Postausgangsserver. Hier aktiviert man die Checkbox "Server erforder Authentifizierung" und kann unter "Einstellungen" festlegen, welche Daten hierfür übermittelt werden sollen (im Regelfall die gleichen wie für den Posteingangsserver).

Outlook Express

Das Vorgehen ist bei den übrigen Mailclients meist identisch.

Tipp: SMTP after POP3 für ältere Maildienste

Um das zu unterbinden wird der Messenger geöffnet (Systray-Icon) und im Menü "Extras - Optionen - Einstellungen" die Option "Dieses Programm ausführen, wenn Windows gestartet wird" deaktiviert.

Trotzdem startet der Messenger, sobald Outlook Express geöffnet wird.

Abhilfe:
In der Registry (Start - Ausführen: regedit [OK]), unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Outlook Express

einen neuen DWORD-Wert mit dem Namen Hide Messenger anlegen und den Wert 2 zuweisen.

Das selbstständige Starten ist damit im Outlook Express unterbunden und der Messenger lässt sich jetzt nur im Startmenü starten. Damit ist auch der Fehler behoben, dass Outlook Express zum Starten einige Minuten braucht!

Den Messenger komplett abschalten:
In der Registry, unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Messenger\Client

den DWORD-Wert PreventRun ändern in: 1

Somit startet der Messenger nicht mehr, auch nicht mehr aus dem Startmenü.

Den Microsoft Messenger deinstallieren:
Für beide Varianten gilt, dass der Messenger zuvor erst beendet werden muss.

Variante 1:
Gehen Sie auf Start -> Ausführen und geben Sie in der Befehlszeile Folgendes ein:


Rundll32 advpack.dll,LaunchINFSection %windir%\INF\msmsgs.inf,BLC.Remove

Variante 2:
Man öffnet die Datei SYSOC.INF (liegt im Windows-Ordner Inf) mit einem Texteditor (Notepad) und entfernt in der Zeile

msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,hide,7

das hide, also: msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,,7
Die beiden Kommas müssen also stehen bleiben, nur hide entfernen: ,,7

Dann kann man den Messenger in der Systemsteuerung -> Software -> "Windowskomponenten hinzufügen/entfernen" deinstallieren.

Übrigens kann man das hide auch bei den anderen Einträgen entfernen, die auf ,,7 enden, und so noch mehr Komponenten deinstallieren/installieren.

Um die Datei sysoc.inf zu finden, geht man wie folgt vor:
Explorer starten und dann unter "Extras => Ordneroptionen => Ansicht" folgende Änderungen vornehmen:
- "Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden" deaktivieren
- "Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)" deaktivieren
- unter "Versteckte Dateien und Ordner" "Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktivieren

Nun findet man die Datei sysoc.inf im Ordner C:/WINDOWS/inf

Der Tipp zum Deinstallieren des Messenger funktioniert auch mit XP SP2.

Das Problem ist, dass die Dateien vom Systemdateiüberprüfungsprogramm (sfc) wieder hergestellt werden.

Lösung:
sfc deaktivieren oder die Zugriffsberechtigung für das "System" vom Messenger (msmsgs.exe) auf "Verweigern" setzen und dann in der Befehlszeile Folgendes eingeben:


Rundll32 advpack.dll,LaunchINFSection %windir%\INF\msmsgs.inf,BLC.Remove

Wenn eine Meldung von sfc erscheint: mit [Abbrechen] beenden.
Nach einem Reboot kann sogar das Verzeichnis gelöscht werden.

Die Kommandozeile zur Deinstallation des Messengers findet man nicht nur in der msmsgs.inf, sondern auch in der Registry:


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Active Setup\Installed Components\{5945c046-1e7d-11d1-bc44-00c04fd912be}

unter StubPath den Wert von ...


rundll32.exe advpack.dll,LaunchINFSection C:\WINDOWS\INF\msmsgs.inf,BLC.QuietInstall.PerUser

in ...


rundll32.exe advpack.dll,LaunchINFSection C:\WINDOWS\INF\msmsgs.inf,BLC.Remove

ändern.

Tipp: Ungewünschte Komponenten deinstallieren

Unverständlicherweise kann Microsoft Outlook 2002 keine IAF-Konten, welche z.B. mit Outlook 2000 exportiert wurden, wieder importieren.

Hier kann man sich nur behelfen, indem man die Konten zuvor in Outlook Express importiert.

Über Datei "Internet Mail-Kontoeinstellungen importieren" kann man diese aus Outlook Express dann in den Microsoft Outlook 2002 übernehmen.

Im Gegensatz zu Windows XP kann man die Aktivierung von Microsoft Office aber relativ einfach dauerhaft sichern und wieder verwenden.

Dazu sichert man nach der erstmaligen Aktivierung aus dem Ordner

bei Windows 9x/ME

C:\Windows\Anwendungsdaten\Microsoft\Office\Data

bei Windows 2000 und Windows XP

C:\ Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Microsoft\Office\Data

bei Windows Vista und Windows 7

C:\Benutzer\All Users\Microsoft\Office\Data

oder

C:\ProgramData\Microsoft\OFFICE\DATA

die beiden Dateien data.dat und data.bak (für Office 2002), welche erst sichtbar gemacht werden müssen. Im Windows Explorer unter »Ansicht -> Optionen« die "Ansicht für alle Dateien" aktivieren (bei älteren Betriebssystemen).

Unter Extras - Ordneroptionen - Ansicht:

"Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)" deaktivieren

"Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktivieren

und für Windows 7

"Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen" aktivieren.

Office 2002 = data.dat und data.bak

Office 2003 = OPA11.dat und OPA11.bak

Office 2007 = OPA12.dat und OPA12.bak

Office 2010 = OPA14.dat und OPA14.bak

Die MSOINTL.DLL ist ebenfalls zu sichern, je nach Betriebssystem und Office-Version liegt sie im Verzeichnis:

C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Microsoft Shared\Office[10]\1031 (oder 1033)

C:\Programme (Program Files)\Common Files\Microsoft Shared\Office[11]\1031 (oder 1033)

C:\Programme (Program Files)\Common Files\Microsoft Shared\Office[12]\1031 (oder 1033)

C:\Programme (Program Files)\Common Files\Microsoft Shared\Office[14]\1031 (oder 1033)

[10] = Office 2002

[11] = Office 2003

[12] = Office 2007

[14] = Office 2010

Hat man diese Dateien gesichert und muss irgendwann Microsoft Office neu aufsetzen, kopiert man diese Dateien einfach an den Pfad zurück, BEVOR man eine Office-Applikation, z.B. Word, das erste Mal startet. Die Datei kann auch auf anderen Windows-Versionen verwendet werden.

In der Registry (Start - Ausführen: regedit [OK] - für Win2000 und WinNT "regedt32") den Schlüssel mit seinen Unterschlüssel sichern:


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\[VERSION]\Registration

und wieder importieren, BEVOR man eine Office-Applikation, z.B. Word, das erste Mal startet.

Das Tool OPA-Backup kann die Produktaktivierung von Microsoft Office 2002, 2003, 2007 und 2010 sichern und nach einer Neuinstallation von Windows wiederherstellen, sodass Office nicht erneut aktiviert werden muss.

Tipp: Office-Aktivierung schlägt fehl

Die Spezifikationen von Microsoft zu HTTP 1.1 Server (Downloads) sehen vor, dass Applikationen, welche auf die WinInet-Schnittstelle des Betriebssystems zugreifen, nur 2 gleichzeitige Verbindungen zu einem Server herstellen (bis IE7). HTTP 1.0 (Uploads) erlaubte noch 4 gleichzeitige Verbindungen (bis IE7). Dies geschieht z.B. beim Laden einer Seite incl. der Grafiken etc.

Weiteres hierzu bei Microsoft im Article ID 282402.

Man kann den Wert aber erhöhen. Die Geschwindigkeit der Downloads profitiert von einer Erhöhung nicht, sehr wohl aber ein "normales" Surfen und die Anzahl der gleichzeitigen Downloads, da mehrere Anfragen auf einmal an den Server gesendet werden. Standardmäßig verwendet der Internet Explorer 7 2 Streams bei HTTP 1.1 Server, der Internet Explorer 8 und 9 6 Streams.

Der Tipp gilt nicht für DFÜ-Verbindungen (Modem über eine Telefonleitung).

Wer die Änderungen in der Registry nicht selber erledigen möchte, kann sich den Microsoft Fix it 50098 downloaden und die Einstellungen automatisch anpassen lassen (mit den Werten "10").

Mit Start - Ausführen: regedit [OK]

wechselt man in den Zweig


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings

Hier sind die Einträge MaxConnectionsPerServer für "HTTP 1.1 Server" und MaxConnectionsPer1_0Server für "HTTP 1.0" zu finden. Falls nicht, erstellt man sie als neuen DWORD-Eintrag.

Datenwert (Hexadezimal) = a

(z.B. für 10 gleichzeitige Verbindungen)

Windows Vista Ansicht

Beiden Keys kann man natürlich einen höheren Wert zuweisen, wobei der Standardwert für "HTTP 1.1 Server" beim Internet Explorer 7 (oder früher) 2 und für "HTTP 1.0" 4 Verbindungen sind. Ab Internet Explorer 8 ist der Standardwert für "HTTP 1.1 Server" und "HTTP 1.0" 6 Verbindungen.

Für Internet Explorer 8 oder 9 sollten noch zusätzlich die Verbindungslimits in der Registry geändert werden.

Start - Ausführen: regedit [OK]


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Internet Explorer\MAIN\FeatureControl\FEATURE_MAXCONNECTIONSPER1_0SERVER

iexplore.exe DWORD-Wert = 10 (Hexadezimal)

z.B. für 16 gleichzeitige Uploads

und


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Internet Explorer\MAIN\FeatureControl\FEATURE_MAXCONNECTIONSPERSERVER

iexplore.exe = DWORD-Wert = a (Hexadezimal)

z.B. für 10 gleichzeitige Downloads

Die Änderungen werden erst nach einem Neustart wirksam.

Für die Prof.-Version geht das auch über die Gruppenrichtlinie.

Start - Ausführen: gpedit.msc [OK]

Benutzerkonfiguration - Administrative Vorlagen - Windows-Komponenten - Internet Explorer - Sicherheitsfunktionen - AJAX:

Maximale Anzahl an Verbindungen je Server (HTTP 1.0)

und

Maximale Anzahl an Verbindungen je Server (HTTP 1.1)

Hier die gewünschte Einstellungen festlegen. Die Änderungen werden erst nach einem Neustart wirksam.

Tipp für den Firefox.

Soll der Internet-Explorer immer im Vollbild geöffnet werden, muss in der Registry (Start - Ausführen: regedit [OK] bzw. für Win2000 und WinNT regedt32)

unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main

der Eintrag FullScreen als Datentyp Zeichenfolge auf den Wert yes gesetzt werden.
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