Ein USB-Stick oder Scanner, der aktuell nicht angeschlossen ist, dessen Treiber aber im System verankert sind, wird nicht im Gerätemanager angezeigt.

Oder: Wer seine Netzwerkkarte in einen anderen Slot steckt oder die alte durch eine neue Netzwerkkarte ersetzt, wird dann eine böse Überraschung erleben, wenn man feste IP-Adressen vergeben hat.

Windows meldet hier, dass die IP-Adresse bereits einem anderen Adapter zugewiesen wurde. Hier ist die alte Netzwerkkarte gemeint. Dummerweise wird diese im Gerätemanager sowie in der Netzwerkeinstellung aber nicht mehr angezeigt.

Man sollte daher vor dem Ausbau die alte Netzwerkkarte über den Gerätemanager deinstallieren.

Vorher

Möchte man aber nun einen Treiber eines nicht mehr vorhandenen Gerätes restlos entfernen oder hat das USB-Gerät an verschiedenen Ports angeschlossen und deswegen nun Probleme, muss man mit einem Kniff den Gerätemanager dazu bringen, auch die nicht angeschlossenen Geräte anzuzeigen.

Hierzu öffnet man die Kommandozeile über »Start -> Ausführen -> cmd -> [OK] und tippt dort Folgendes ein:

set devmgr_show_nonpresent_devices=1 [ENTER]

und anschließend

start devmgmt.msc [ENTER]

wodurch der Gerätemanager gestartet wird.

Nun muss man nur noch über "Ansicht" -> "Ausgeblendete Geräte anzeigen" die Darstellung verändern und bekommt nun alle Geräte präsentiert.

Nachher

Im Normalfall zeigt der Gerätemanager übrigens die nicht angeschlossenen Geräte ohne den o.a. Befehl nicht an. Die "Ausgeblendeten Geräte" sind dann "Nicht PNP-Treiber" etc.

Hinweis: Wenn man die Kommandozeile schließt, wird auch die Variable für den SET-Befehl als nicht definiert zurückgegeben. Daher kann man den Wert auch in Windows fest vorgeben und dann den Gerätemanager auf dem normalen Weg starten, um die Informationen zu erhalten.

Hinweis: Im Windows XP ist es eigentlich nicht erforderlich, die "Umgebungsvariablen" zu setzen. Sie sind schon integriert, sowohl auch in der Registry. Sollte die Variable aus irgendeinen Grund nicht vorhanden sein, kann sie wie folgt hinzugefügt werden.

Unter Windows XP geht man hierzu in die Systemsteuerung unter »System - Erweitert - Umgebungsvariablen« und legt unter Systemvariablen [Neu] ...

Unter Windows Vista und Windows 7: Systemsteuerung ("klassische Ansicht" für Vista - "Anzeige: Symbole" für Win7) - »System - (linke Seite) Erweiterte Systemeinstellungen - Erweitert - Umgebungsvariablen« und legt unter Systemvariablen [Neu] ...

devmgr_show_nonpresent_devices

und als

Wert = 1 fest.

Windows 7 Ansicht

Für "zusätzliche Details" eine neue Variable mit

Devmgr_show_details

und dem

Wert 1

Windows 7 Ansicht

Windows 7 Ansicht

Windows XP Gerätemanager "zusätzliche Details"

Windows Vista Gerätemanager "zusätzliche Details"

Windows 7 Gerätemanager "zusätzliche Details"

Jetzt können Sie auch unter "Netzwerkadapter" die alte" Netzwerkkarte" sehen. Diese ist heller als die aktuell vorhandene. Man selektiert nun die alte Karte (oder die vom alten Slot, welche heller ist) und wählt über das Kontextmenü "Deinstallieren". Nach einen Reboot kann dem neuen Netzadapter die gewünschte IP-Adresse zugewiesen werden.

Umgebungsvariablen werden jeweils in Hierarchiezweigen mit dem Namen Environment verwaltet.

Die "Umgebungsvariablen" des Systems (Systemvariablen) finden sich im Zweig der Registry (Start/Ausführen: regedit oder regedt32 für WinNT und Win2000), unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Environment

und die benutzerdefinierten "Umgebungsvariablen" (Benutzervariablen für [Benutzername]) im Zweig


HKEY_ CURRENT_USER\Environment

Systemvariablen

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 Der Task-Manager wurde durch den Administrator deaktiviert.

In der Registry (Start/Ausführen: regedit - für Windows 2000 gilt regedt32 statt regedit) unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System

im rechten Fenster einen neuen DWORD-Wert erstellen mit dem Namen DisableTaskMgr.

Sollte der Unterschlüssel "System" nicht existieren, muss er erst angelegt werden - über "Neu - Schlüssel".

Neuen Schlüssel anlegen

Der Wert 1 sperrt den Taskmanager.
Der Wert 0 oder ein Löschen des Eintrags DisableTaskMgr gibt den Taskmanager wieder frei.

Taskmanager entsperrt

Ab Windows XP aufwärts - Taskmanager entsperren:
Start - Ausführen:


REG DELETE HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System\ /v DisableTaskMgr /f

[OK]

Für die Windows Prof.-Versionen geht das einfacher über die Gruppenrichtlinie (die Datei gpedit.msc gibt es bei Home-Versionen nicht).

Start - Ausführen: gpedit.msc [OK]
Benutzerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> System -> Strg+Alt+Entf (Optionen) -> Taskmanager entfernen aktivieren/deaktivieren.

Tipp: Der Taskmanager wurde durch den Administrator deaktiviert

Mit folgendem Hinweis:

Fehler 1324. Der Ordnerpfad "*****" enthält ein ungültiges Zeichen.

Die Registry enthält ein oder mehrere ungültige(s) Zeichen, welches in der Fehlermeldung angezeigt wird.

Lösung:

Start - Ausführen - regedit - OK
Im Menü auf Bearbeiten und auf Suchen klicken.

Im Suchfeld die betroffene Zeichenfolge, die in der Fehlermeldung 1324 angegeben wird, eintragen.
Beispiel: Eigene Dateien

Auf "Weitersuchen" ( oder "Suchen", je nach BS) klicken und die gefunden Einträge löschen bzw. korrigieren.
Mit der Taste [F3] solange weitersuchen, bis alle ungültigen Einträge gefunden und korrigiert worden sind. Danach sollte ein Systemneustart durchgeführt werden.

In einigen Beispielen war der entsprechende Registry-Eintrag mit »C:\%userprofile%« eingetragen, statt einfach nur %userprofile%.

Windows Installer-Fehler 1324 Microsoft Hilfe & Support 292582

Problem:
Wird beim Login eines Laufwerkes vom Server gemappt und über den Autostart eine .exe von dem Server gestartet, erscheint ein Sicherheitsfenster. Das Starten dieser Datei muss dann immer bestätigt werden.

Wir nun eine Datei über Rechnergrenzen hinweg aufgerufen, so kann es zu folgenden Meldungen kommen:

Grund:
Die Datei, die über die Funktion ShellExecute() aufgerufen wird, durchläuft seit Windows XP SP2 den "Attachment Execution Services" (AES). Findet der AES keine Regel, die das Ausführen genehmigt, so erhält der Benutzer eine Sicherheitswarnung (wie oben dargestellt), in der er dann eigenverantwortlich über die Ausführung entscheiden kann.

Findet der AES eine Regel, die das Ausführen unterbindet, so erhält der Benutzer folgende Fehlermeldung:

Diese Fehlermeldung erscheint, wenn der entfernte Rechner auf der Liste der eingeschränkten "Sites" registriert ist.

Lösung per IP-Adresse:
Man fügt den entfernten Rechner dem lokalen Intranet bzw. den "vertrauenswürdigen Sites" hinzu.
Die vertrauenswürdigen "Sites" beziehen sich eher auf Seiten aus dem Internet und sollten auch nur in diesem Falle verwendet werden.

Internetoptionen -> Sicherheit -> Vertrauenswürdige Sites -> "Sites" (Häkchen bei "https" entfernen, siehe Tipp).

Das Eintragen in das lokale Intranet sollte verwendet werden, wenn es sich um einen Rechner im eigenen Netz handelt.

Den entfernten Rechner unter Internetoptionen -> Sicherheit -> Lokales Intranet -> Sites -> Erweitert -> hinzufügen.

In dem sich dann öffnenden Fenster kann die IP-Adresse eingetragen werden.
Durch Klicken auf Hinzufügen wird die IP-Adresse der Liste "Websites" ergänzt.

Dazu noch in den Internetoptionen -> Sicherheit -> Lokales Intranet -> "Sites" den ersten Haken Intranetnetzwerk automatisch ermitteln entfernen.

Lösung per Gruppenrichtlinie (Pro Version):
Ab Windows XP SP2 unterscheidet die Prof.-Version zwischen drei Standardrisikostufen für Dateianlagen:
niedrig, mittel und hoch.
Jede Standardrisikostufe verfügt über eine »Aufnahmeliste für Dateitypen mit
a) niedrigem Risiko
b) mittlerem Risiko
c) hohem Risiko«

Standardmäßig ist die Standardrisikostufe "mittel" mit der Aufnahmeliste für Dateitypen mit "mittlerem Risiko" aktiviert.
Aktiviert der Benutzer explizit eine Standardrisikostufe, so muss er der entsprechenden Aufnahmeliste neue Dateiendungen hinzufügen.
Deaktiviert der Benutzer explizit eine Standardrisikostufe, so wird die entsprechende Aufnahmeliste zur Entscheidung herangezogen.
Wird die Aufnahmeliste nicht konfiguriert, so wird standardmäßig die entsprechende Aufnahmeliste verwendet.

In den Gruppenrichtlinien (gpedit.msc) unter "Benutzerkonfiguration - Administrative Vorlagen - Windows-Komponenten - Anlagen-Manager" die Richtlinie "Aufnahmeliste für Dateitypen mit niedrigem Risiko" aktivieren und unter Einstellung - "Erweiterungen" den Dateityp (Beispiel .exe) freigeben.
Die Dateierweiterungen immer mit Punkt eingeben.

Zu bevorzugen ist eindeutig die erste Variante, nur wer beim Downloaden aus dem Internet oder Intranet nicht immer mit einer Warnmeldung konfrontiert werden möchte, der sollte die Standardrisikostufen ändern. Jedoch sollte man sich bei zu schwacher Konfiguration der Gefahren bewusst sein und bei zu restriktiver Konfiguration des Mehraufwandes durch die ewig aufpoppenden Sicherheitshinweise.

Lösung per Registry (Home Version)
Anlage-Manager mit mittlerem Risiko:
In der Registry - Start - Ausführen: regedit [OK] oder die Registry als Administrator ausführen.

Unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Associations

einen DWORD-Wert erstellen mit dem Namen DefaultFileTypeRisk, Wert ist 00001807

Sollte der Unterschlüssel "Associations" nicht existieren, muss er neu angelegt werden.

Zusätzlich eine Zeichenfolge ModRiskFileTypes (REG_SZ) mit dem Wert .exe (Punkt nicht übersehen) erstellen.
Die Dateierweiterungen immer mit Punkt eingeben, bei mehreren Dateitypen immer mit einem Strichpunkt trennen (Beispiel: .doc;.pdf;.xls;.exe).

Systemneustart durchführen.

Anlage-Manager mit niedrigem Risiko:

In der Registry

unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Associations

eine Zeichenfolge LowRiskFileTypes (REG_SZ) erstellen und als Wert die entsprechenden Dateierweiterung eingeben. Die Dateierweiterungen immer mit Punkt angeben, bei mehreren Dateitypen immer mit einem Strichpunkt trennen (Beispiel: .bmp;.gif;.jpg).

Systemneustart durchführen.

Vorsicht: Die Einstellung setzt die in Windows vordefinierte Liste der Dateitypen mit hohem Risiko außer Kraft.

Unter Windows-XP geht das Ausblenden des Desktop-Icons vom Arbeitsplatz problemlos, unter Windows 2000 oder ME muss das in der Registry bewerkstelligt werden.

In der Registry unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

einen neuen Unterschlüssel mit dem Namen ShellFolder erstellen.

In diesem neu erstellen Unterschlüssel im rechten Fenster einen DWORD-Wert mit dem Namen Attributes erstellen und den Wert f0500174 zuweisen.

Der Eintrag ist ohne Neustart wirksam. Mit der Desktop-Aktualisierung (F5) ist das Arbeitsplatzsymbol verschwunden.
Zum Einblenden des Symbols den Unterschlüssel »ShellFolder« wieder löschen.

Im Windows-Explorer steht der Arbeitsplatz weiterhin zur Verfügung.
Hinweis: Dieser Tipp funktioniert nicht unter Windows 9x.

Reg.-Files (gezippt) zum Download: WinTotal Arbeitplatz-Symbol.reg (einblenden/ausblenden)

Microsoft Time Zone zeigt die lokale Zeit von verschiedenen Zeitzonen im Systray (Infobereich) beim Überfahren als Balloontip an. Welche Zonen letztlich angezeigt werden, lässt sich ebenso wie die Anzahl festlegen (bis zu 5). Ein Zeitzonenrechner rundet die Freeware ab.

Voraussetzung ist ein installiertes Microsoft .NET Framework ab 1.1

NetMail erlaubt es den Benutzern im Netzwerk, ihre Mails von

jedem Arbeitsplatz aus passwortgeschützt zu bearbeiten. Das Mail-Gateway auf

dem Server benutzt einen Catch-All-Account bei Ihrem POP3-Provider und

verteilt ankommende Mails anhand ihrer Adressierungsangaben.

Zusätzlich beherrscht es SMS- und Faxversand.

Für bis zu 3 Benutzer ist die Software kostenlos.

Wird auf einem System ein neuer Benutzer angelegt, bedient sich Windows immer des Kontos Default User und nimmt diesen als Vorlage für den neuen Nutzer.

Damit man den Default User seinen eigenen Wünschen anpassen kann, erstellt man einen Testaccount, den man nach seinen eigenen Vorstellungen editiert.

Nach dem Erstellen und dem Bearbeiten des Testaccount muß ein Systemstart durchgeführt werden. Man darf sich noch nicht als Benutzer einloggen, sondern man meldet sich als Administrator an, löscht unter »Dokumente und Einstellungen« den Ordner Default User und erstellt eine Kopie vom Ordner des "Testaccounts". Diese Kopie benennt man in Default User um.

Der Ordner Default User (auch LocalService und NetworkService) ist versteckt, also ein nicht sichtbarer Ordner. In den Ordneroptionen - "Ansicht" müssen die Optionen

"Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)" deaktiviert

und

"Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen" aktiviert werden.

Danach kann man den Testaccount und dessen Profilordner wieder löschen. Jetzt kann man sich nach einem Neustart als Benutzer einloggen.

Windows XP zeigt den angelegten Admin-Account in der Willkommen-Seite normalerweise nicht an. Tipp "Admin-Account in der Willkommen-Seite anzeigen".

Wichtig: Vor dem Kopieren des "Testaccount", darf dieser nach dem Hochfahren noch nicht angemeldet gewesen sein (eingeloggt), da sonst Teile des Benutzerprofils in die Registry geladen werden und Windows diese nicht mit kopiert.

Jeweils knapp 30 Vorlagen finden sich in den drei Vorlagenpaketen von Microsoft ab Version 4 von PowerPoint.

Wenn diese nicht mehr funktioniert, hilft folgender Tipp:

Man startet den PC mit Hilfe der Startdiskette im Minimalmodus.

In der Kommandozeile gibt man dann den Befehl

edit c:\windows\system.ini

ein und editiert hier den Eintrag

shell=explorer.exe in shell=progman.exe

Danach speichert man die Änderungen mit der Tastenkombination [ALT]+[F]+[S] ab.

Nun startet man den Rechner neu ohne die Diskette. Statt der bekannten Windows-Oberfläche sollte nun der alte Programmmanager aus Windows 3.x zum Vorschein kommen. Über das Menü "Datei" und den Befehl "Ausführen" muss man nun das bekannte Tool "msconfig" starten.

Hier kann man dann über den Button "Systemwiederherstellung starten" die gewünschte Funktion ausführen.
Optional zu msconfig kann man auch

c:\windows\system\restore\rstrui.exe eingeben.

Microsoft Hilfe & Support KB279736

Wird ein Screenshot mit der Druck-Taste von einem laufenden Film gemacht und dann mit [STRG] + V im Grafikprogramm wieder eingefügt, so erscheint nicht das Abbild des Films, sondern nur das Fenster des Players. Also keine Momentaufnahme, da der Player lediglich im Overlay-Modus arbeitet.
Der angezeigte Film befindet sich nur im Pufferspeicher der Grafikkarte und kann nicht über die Druck-Taste erfasst werden.

Damit ein Schnappschuss erstellt werden kann, wird der Overlay-Modus deaktiviert.

Im Windows Media-Player Menü "Extras - Optionen - Leistung" - Videobeschleunigung - Regler ganz nach links ziehen.

Unter Windows Vista (WMP 11) und unter Windows 7 (WMP 12) heißt die Einstellung

DxVA-Videobeschleunigung für WMV-Dateien aktivieren,

die deaktiviert wird.

Menüleiste aktivieren: Organisieren - Layout - Menüleiste anzeigen

Danach klappt es auch mit dem Screenshot.

Im Winamp: Preferences - Video - "Allow hardware video overlay" deaktivieren und "Synchronize video to screen refresh rate".

Alternativ geht es auch über die Systemsteuerung - Anzeige - Einstellungen - Erweitert - Problembehandlung - Hardwarebeschleunigung auf "Keine" schieben. Tipp für Windows Vista und Windows 7: Hardwarebeschleunigung.

Es gibt leider einige Webseiten, die sich nur mit dem Internet Explorer anzeigen lassen, darunter WindowsUpdate oder die Startseite des SUS-Servers.

Man kann sich aber Verknüpfungen zu diesen Seiten erstellen, welche die jeweilige URL gleich an den Internet Explorer übergeben. Wer einige Seiten häufig mit dem IE nutzt, wird diese Methode sicherlich sinnvoll finden.

Dazu erstellt man eine Verknüpfung wie im folgenden Bild (Pfad ggf. anpassen) und trägt die URL mit ein. Zuletzt ein passender Name und fertig ist die URL im IE.

In diesem lateinischen Wörterbuch ist der Wortschatz der Schulbücher "Cursus latinus compactus 1 - 3" (ca. 1900 Wörter) enthalten. Die Wörter sind nach Lektionen (150) geordnet und auch eine Volltextsuche ist möglich.

Des weiteren werden einige statistische Angaben über die Lehrbücher gemacht und die Hintergrundfarben können angepasst werden.

Zum Ausführen dieses Programms wird das .NET Framework Version 2.0 benötigt.

Die kostenlose Erweiterung Lookout ist die ideale Erweiterung für User mit großen PST-Dateien in Outlook.

Wenn Sie allerdings regelmäßig archivieren, wird die Archiv-Datei nicht mit in den Index aufgenommen. Damit dies passiert, öffnen Sie in Outlook die weiteren PST-Dateien (Archiv etc.) über Datei-> Öffnen -> Outlook Datendatei.

Anschließend klicken Sie in der Buttonleiste von Lookout auf Options und dann auf "Add Outlook".
Jetzt sehen Sie Ihre Archivdatei und können diese ebenfalls mit in den Index aufnehmen, selbst wenn diese nicht immer geöffnet ist.

Sowohl in Windows 2000 als auch in Windows XP Professional (und natürlich den Servervarianten von Windows) ist der Internet Information Server enthalten und kann hier manuell über die Systemsteuerung nachinstalliert werden.

Das Tool IIS Lockdown von Microsoft sichert das System bei installiertem IIS in der Version 4 bis 5.1 anschließend über einen Wizard soweit ab, dass Unbefugte von außen keinen Schaden anrichten können. So werden nicht benötigte Funktionen des IIS abgeschaltet und Zugriffsrechte auf NTFS-Ebene sehr restriktiv gesetzt.

Bei der Fehlermeldung

"Laufzeitfehler 429 - Objekterstellung durch ActiveX-Komponente ist nicht möglich"

handelt es sich um eine fehlgeschlagene Initialisierung des MAPI-Systems. Die CDO.dll (Microsoft Collaboration Data Objects) gehört zu Microsoft Office Outlook 2003 oder früher (für Microsoft Exchange) und ist entweder beschädigt oder fehlt.
Es kann sich auch um die DAO350.dll von MS Access 97 oder die DAO360.dll von MS Access 2000 handeln.

Lösung:

Die CDO.dll in der Eingabeaufforderung neu registrieren lassen:
Start - Ausführen: regsvr32 Pfad/CDO.DLL

Beispiel:
regsvr32 "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\System\MSMAPI\1031" /CDO.DLL
(Laufwerksbuchstabe und Pfad ggf. anpassen sowie Pfad in Anführungszeichen setzen)

Für die DAO350.dll/DAO360.dll:

regsvr32 "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Microsoft Shared\DAO" /DAO350.DLL

bzw.

regsvr32 "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Microsoft Shared\DAO" /DAO360.dll

(Laufwerksbuchstabe und Pfad ggf. anpassen sowie Pfad in Anführungszeichen setzen)

Unter Windows Vista liegt die CDO.DLL im Verzeichnis

"C:\Program Files\Common Files\System\MSMAPI\1031".

Sollte dies nicht zum Erfolg führen, da die CDO.DLL im Verzeichnis "1031" nicht vorliegt, muss die CDO.DLL von der Office-CD nachinstalliert werden.
Über Systemsteuerung - "Software" bzw. "Programme und Funktionen" - Microsoft Office - "Ändern/Entfernen" - Features hinzufügen/entfernen - "Erweiterte Anpassung von Anwendungen" aktivieren - "Weiter" - das Pluszeichen vor "Microsoft Office Outlook" anklicken - "Collaboration Data Objects" auswählen - "Aktualisieren".

Die Datei CDO.dll ist ab Office Outlook 2007 nicht mehr enthalten. Bei einem Datenobjekt für die Zusammenarbeit (Microsoft Collaboration Data Objects = CDO) handelt es sich um eine von Microsoft Exchange zur Verfügung gestellte und mit dem MAPI-Protokoll verwendete Erweiterungsbibliothek. Benutzer von Drittanbieter-Anwendungen, die die Datei CDO.dll benötigen, erhalten nun eine Meldung mit dem Hinweis, dass ein Objekt nicht gefunden wurde. Das CDO muss nun mithilfe des Internets installiert werden. Drittanbieter müssen in ihren Anweisungen berücksichtigen, dass zum Installieren des CDOs nicht mehr das CDO aus Office verwendet werden kann, sondern ein CDO aus dem Internet verwendet werden muss. Exchange stellt eine Möglichkeit zum Herunterladen der Datei CDO.dll bereit.

NetIO ist ein Bechmark zur Messung von Datentransferraten im Netzwerk und arbeitet nach dem Client-Server-Prinzip.
Weiterlesen »

Mit seinen ausführlichen Informationen zur Konfiguration der erweiterten Sicherheitseinstellungen in Windows XP wendet sich das umfassende Sicherheitshandbuch für Windows XP an Administratoren, IT-Professionals und Entwickler.

Die Module in diesem Handbuch enthalten ausführliche Informationen zur Konfiguration von erweiterten Sicherheitseinstellungen in Windows XP zur Abwehr von erkannten Risiken in Ihrer Umgebung. Dieses Handbuch wurde für Berater, Entwurfsspezialisten und Systemtechniker konzipiert, die in einer Windows XP-Umgebung arbeiten.

Das Sicherheitshandbuch besteht aus 12 PDF-Dateien.

1te - Einführung zum Sicherheitshandbuch für Windows XP

2te - Konfigurieren der Domäneninfrastruktur von Active Directory

3te - Sicherheitseinstellungen für Windows XP-Clients

4te - Administrative Vorlagen für Windows XP

5te - Schützen eigenständiger Windows XP-Clients

6te - Richtlinie für Softwareeinschränkungen auf Windows XP-Clients

7te - Zusätzliche Informationen zu Windows XP Service Pack 2

8te - Prüfliste; Konfigurieren der Domäneninfrastruktur von Active Directory

9te - Prüfliste; Sicherheitseinstellungen für Windows XP-Clients

10te - Prüfliste; Administrative Vorlagen für Windows XP

11te - Prüfliste; Schützen eigenständiger Windows XP-Clients

12te - Prüfliste; Richtlinie für Softwareeinschränkungen auf Windows XP-Clients

Mit Hilfe des Tools können die Fehlercodes entschlüsselt werden. Das Programm bietet eine gute Übersicht und eine leichte Navigation an. Man kann direkt Fehlercodes eingeben oder die gesamte Liste durchsuchen.

Das Programm stellt die konsequente Fortsetzung des Programms Advanced MP3 Catalog Pro dar, nur dass dieses Programm viel mehr Audio-Formate unterstützt.

Features:

  • CD/DVD-Stapelverarbeitung beim Scan-Prozess

  • einstellbare Suchfunktion ermöglicht individuelle Mediensuche

  • Duplikatsuche mit Löschmöglichkeit

  • automatische Gruppierung nach Alben, Interpreten, Jahr und anderen Kriterien

  • automatische Umbenennung und Medien-Dateiorganisation

  • Dateilisten- und CD-Cover-Druck

  • Empfang der Album-Informationen von der Internet-Datenbank Freedb oder von Amazon

    Music Express unterstützt Audio-CDs und alle bekannten digitalen Audioformate: MP3, WMA, OGG Vorbis, APE Monkey, AAC MPEG-4, VQF TvinVQ und viele andere.

    In der Shareware-Version ist das Programm voll nutzbar. Der Nag-Screen bei Start und Ende des unregistrierten Programms weist darauf hin, wie viele Tage und wie viel Mal das Programm genutzt werden kann. Maximal sind das 15 Tage und 45 Starts.

  • Mit diesem Programm können Sie die Datenmenge/Traffic von DFÜ-Netzwerk-, LAN-, FRITZ!web- und DSL-Verbindungen aufzeichnen lassen. Die aktuelle Datenübertragungsrate kann dabei in verschiedenen Diagrammen grafisch dargestellt werden. Ebenfalls kann die aktuelle Datenübertragungsrate in der Titelzeile der aktiven Anwendung angezeigt werden. Das Programm kann auch Informationen zu den eingebauten Netzwerkadaptern anzeigen.

    ICS HangUp wurde für Internet Connection Sharing (ICS)-Verbindungen entwickelt. Mit ICS HangUp können Sie auf dem ICS-Server die Verbindung trennen, wenn diese nicht mehr benötigt wird, damit sparen Sie Onlinekosten.

    Das Paket besteht aus dem Client-Programm ICS HangUp und dem WT-Rate RASAgent Server, welcher bereits beim Gebührenzähler WT-Rate zum Einsatz kommt. Auf dem ICS-Server installieren Sie den RASAgent Server und auf dem ICS-Client das Programm ICS HangUp. Nach entsprechender Konfiguration beider Programme erhält ICS HangUp alle Infos zum Aufbau und Abbau der Verbindung auf dem ICS-Server und Sie können die Verbindung auch trennen lassen.

    Im Microsoft Office, ob Word oder Excel, wird rechts immer eine Leiste eingeblendet, die sich Aufgabenbereich nennt.

    Wer diese Leiste ausgeblendet haben möchte, kann das über die Symbolleiste mit einem Rechtsklick deaktivieren oder über die Menüleiste Extras/Optionen/Ansicht/Rubrik "Anzeigen"/Startaufgabenbereich.

    Symbolleiste

    über Optionen

    Sollte beim Neustart von Word bzw. Excel die Leiste immer noch sichtbar sein, liegt es evtl. an einem Add-Ins.

    In der Registry, Start - Ausführen: regedit [OK] (für Win2000 und WinNT gilt hier regedt32) oder die Registry als Administrator ausführen,

    unter


    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Common\General

    den Eintrag DoNotDismissFileNewTaskPane löschen oder den Wert von 1 auf 0 ändern (entspricht den selben Effekt).

    Jetzt ist man endgültig die Leiste "Aufgabenbereich" los.

    10.0 = Office 2002
    11.0 = Office 2003

    AbiSource hat sich zum Ziel gesetzt, Office-Applikationen als OpenSource für alle Systeme anzubieten. Bisher ist ein "Word-Ersatz" fertig und für viele Betriebssysteme als Download erhältlich. Zu den Features der bisherigen Version von AbiWord zählen umfangreiche Textformatierung, Rechtschreibprüfung, Import und Export im Word 97-Format und RTF, Export als ERT, Text, HTML und LaTex, interaktive Lineale und Tabs, Stilvorlagen, unlimitiertes Undo/Redo und vieles mehr. Bereits in der jetzigen Fassung bietet AbiWord alle Funktionen für den täglichen Gebrauch.

    Eine deutsche Rechtschreibprüfung gibt es mit vielen anderen Sprachen hier. Die Dateien müssen in den Unterordner "dictionary" des Installationsverzeichnisses kopiert werden.

    The Font Thing bietet vielfältige Funktionen zum Verwalten umfangreicher Schriftsammlungen. Es können Schriftgruppen angelegt werden, Schriftbeispiele angezeigt oder mit anderen Schriften verglichen werden. Zudem erlaubt das Programm das "Laden" von Fonts sowie das Installieren und Deinstallieren.

    Rechner-Plus erlaubt viele unterschiedliche Arten der Konvertierung von Maßeinheiten und Währungen; es enthält zudem alle mathematischen Funktionen des Microsoft Rechners.

    Werden E-Mails versandt, erscheinen alle zu versendenen Mails im Ordner "Postausgang" in kursiver Schrift. In der Regel wird nach dem Versand aus der kursiven Schrift eine normale Standard-Schrift.
    Wenn die Mail vor dem Senden nochmals geöffnet wird, um sie erneut zu bearbeiten, ist ein Versand nicht mehr möglich. Die Mails im Postausgang haben keine Datums- und Uhrzeitangaben. Nur durch Weiterleiten an den gleichen Empfänger wird die Mail wieder kursiv und kann dann per "Senden/Empfangen" verschickt werden.

    Schuld daran ist das AntiSpam-Programm in Norton Internet Security 2004.

    Im Ordner

    C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Symantec Shared\Antispam

    (Pfad je nach Betriebssystem)
    findet man die msouplug.dll, die für Norton AntiSpam zuständig ist.
    Die dll einfach unbenennen, z.B. in msouplug.old, und der E-Mail-Verkehr funktioniert wieder einwandfrei. Dadurch verschwindet die Werkzeugleiste "Spam-Leiste" im Outlook und das Norton AntiSpam Plugin ist deaktiviert, jedoch ist der Office Junk-E-Mail Ordner vollkommen ausreichend.

    Der Tipp hilft unter Umständen auch bei folgender Fehlermeldung, wenn NIS 2004 installiert ist (diese Meldung tritt nur einmal nach Start von Outlook auf):

    Microsoft Visual C++ Runtime Library
    Runtime Error!
    Programm: C:\Programme\Microsoft Office\Office\OUTLOOK.EXE

    Abnormal Program Termination

    Probleme können sich aber auch durch andere Outlook-Add-Ins ergeben oder durch Programmerweiterungen von Drittanbietern.

    Mit dem Programm lassen sich CDLabels, Booklets und Inlays bedrucken. Der Dateibrowser hilft bei der Suche nach der richtigen Grafik.

    Optional kann nach dem Cover und Songtexten direkt im Web gesucht werden. Der Druckdialog ist sehr übersichtlich gestaltet. Cover-Export in JPEG ist auch möglich.

    Feature finden Sie blank">hier.

    Die Datenträgerbereinigung befindet sich im Startmenü unter -> Alle Programme -> Zubehör -> Systemprogramme. Über Start - Ausführen: cleanmgr.exe [OK] kann die Datenträgerbereinigung ebenfalls aufgerufen werden. Damit können Sie nicht mehr benötigte Dateien wie temporäre Internetdateien, temporäre Dateien, Offlinewebseiten etc. löschen. Durch die Löschung der Daten lässt sich wieder Speicherplatz auf der Festplatte freigegeben.

    Datenträgerbereinigung

    Sie können die Datenträgerbereinigung mit Befehlen konfigurieren für den Reinigungsvorgang.

    Wenn man cleanmgr /? in der Kommandozeile aufruft, sieht man die Optionen, die die Datenträgerbereinigung so bietet. Diese Optionen sind für eine Automatisierung der täglichen Bereinigung als "geplanter Task" gedacht. Deshalb werden beim Aufruf auch keine Dateigröße oder die Registerkarte "Weitere Optionen" angezeigt, da diese beim Ablauf als "geplanter Task" dem User sowieso nicht angezeigt werden. Die aktivierten Optionen werden in der Registry gespeichert, um diese immer wieder nutzen zu können.

    Befehl: cleanmgr /?

    Parameter-Beschreibung

    /SAGESET:[Nummer]

    zeigt den Dialog "Einstellungen für die Datenträgerbereinigung" an und speichert die Einstellungen in der Registry unter

    "HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\VolumeCaches" mit dem Schlüsselnamen "StateFlags[Nummer]" (die Nummer kann zwischen 0 und 65535 liegen) in den entsprechenden Unterschlüsseln

    /SAGERUN:[Nummer]

    lädt die Einstellungen aus der Registry mit dem Schlüsselnamen "StateFlags[Nummer]"

    TUNEUP:[Nummer]

    zeigt den Dialog "Einstellungen für die Datenträgerbereinigung"

    /LOWDISK

    Bereinigung mit den Standardeinstellungen

    /VERYLOWDISK

    Datenbereinigung mit erweiterten Einstellungen

    /SETUP

    Löschen der Setup-Dateien, welche nicht mehr benötigt werden

    Beispiele:

    Wenn Sie unter Ausführen diesen Befehl eingeben:

    c:\windows\system32\cmd.exe /c cleanmgr /sageset:65535 & cleanmgr /sagerun:65535

    oder

    %COMSPEC% /c cleanmgr /sageset:65535 & cleanmgr /sagerun:65535

    (In dieser Systemvariable %ComSpec% steht IMMER der korrekte Pfad zu cmd.exe, egal ob 32- oder 64-Bit System und egal wo sich das Windows-Verzeichnis befindet)

    wird dadurch das Einstellungsfenster zur Datenträgerbereinigung angezeigt und die Parameter werden in der Registrierung festgehalten.

    Datenträgerbereinigung - "Einstellungen für die Datenträgerbereinigung"

    Es werden ganz andere Einträge angezeigt als die in der normalen Datenträgerbereinigung. Die Einträge "Vorherige Windows-Installation(en)", "Setup-Protokolldateien", "Temporäre Windows-Installationsdateien" und "Beim Windows-Upgrade verworfene Dateien" werden hier z.B. angezeigt und gefüllt, wenn Sie ein Windows-Upgrade durchgeführt oder noch alte Windows-Installationsdateien auf dem System haben, z.B. C:\Windows.old. Es öffnet sich zusätzlich das Kommandozeilen-Fenster.

    Erklärung zu den Befehlszeilenparametern

    c:\windows\system32\cmd.exe /c cleanmgr /sageset:65535 & cleanmgr /sagerun:65535

    c:\windows\system32\cmd.exe /c cleanmgr /sageset:65535 & cleanmgr /sagerun:65535

    cmd.exe

    Würde man den CMD-Befehl weglassen, werden zwar alle Optionen eingestellt und angezeigt, aber nach Aktivierung der Einträge und [OK] würden keine Einträge gelöscht werden.

    c:\windows\system32\cmd.exe /c cleanmgr /sageset:65535 & cleanmgr /sagerun:65535

    c

    bedeutet, dass das Fenster, das beim Ausführen von cmd erscheint, nach der Ausführung wieder geschlossen wird - im Gegensatz zu /k, da bleibt das Fenster nach der Ausführung offen.

    c:\windows\system32\cmd.exe /c cleanmgr /sageset:65535 & cleanmgr /sagerun:65535

    cleanmgr

    Ruft den ersten Parameter für Cleanmanager [SAGESET] auf.

    c:\windows\system32\cmd.exe /c cleanmgr /sageset:65535 & cleanmgr /sagerun:65535

    sageset:65535

    Zeigt das Dialogfenster "Einstellungen für die Datenträgerbereinigung" an. Die ID-Nummer kann beliebig von 0 bis 65535 gewählt werden. Sie dient für die Registry zum Speichern der ausgewählten Einstellungen. So können mehrere verschiedene Einstellungen mit unterschiedlichen ID-Nummern gespeichert und genutzt werden.

    Bis hierhin wird noch keine Datenträgerbereinigung ausgeführt, hier geht es nur um die gewählten Einstellungen.

    Der &-Befehl ist eine Verkettung von Kommandos und wird sofort ausgeführt.

    c:\windows\system32\cmd.exe /c cleanmgr /sageset:65535 & cleanmgr /sagerun:65535

    & cleanmgr

    Ruft den zweiten Parameter für Cleanmanager [SAGERUN] auf.

    c:\windows\system32\cmd.exe /c cleanmgr /sageset:65535 & cleanmgr /sagerun:65535

    sagerun:65535

    Dient zum Ausführen der angegebenen Aufgaben, die dem ID-Wert mithilfe des Parameters "SAGESET" zugewiesen wurden. Dadurch wird die Datenträgerbereinigung mit angegebenen Optionen ausgeführt.

    Es reicht, einmal den Konfigurationsbefehl ausführen zu lassen und dann nur noch (ganz ohne Eingabeaufforderung) über Start/Ausführen:

    cleanmgr /sagerun:NUMMER aufzurufen.

    Windows XP hat die Eigenart, die Sortierung von Ordnern im Explorer anders darzustellen als seine Vorgänger. Windows XP sortiert die Ordner nach Zahlen und nicht nach Buchstaben, so ist zum Beispiel der Ordner IE6 kleiner als IE501sp2.

    Beispiel:

    Im Windows 2000
    Ie5
    Ie501sp2
    Ie6

    Im Windows XP
    Ie5
    Ie6
    Ie501sp2

    Um die alte Sortierung wiederherzustellen, legt man einen neuen DWORD-Wert mit Namen NoStrCmpLogical in der Registry (die Registry muss als Administrator ausgeführt werden) an,

    unter


    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer

    und


    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\Currentversion\Policies\Explorer

    und setzt den Wert auf 1 = 0x00000001 (1)

    Nach Neustart des Systems ist die gewohnte Sortierung wieder hergestellt.

    Wer es einfacher haben möchte, kann sich die alte_sortierung.reg (gezippt) downloaden.
    Nach dem Entzippen und Ausführen der Reg.-Datei befindet sich ein neuer Eintrag in den Ordneroptionen - "Ansicht" - unter "Erweiterte Einstellungen": Alte Sortierung verwenden.
    Die Option aktivieren und [Übernehmen] anklicken.

    Windows XP Ansicht

    Windows Vista Ansicht

    Funktioniert nicht unter Windows 7.

    Microsoft Hilfe & Support 319827

    EvilLyrics sucht im Internet nach Liedtexte der eigenen Lieblingssongs. Über spezielle Karaoke-Dateien kann man auch zu seinen Songs Karaoke singen.

    Das Programm erkennt automatisch das aktuell gespielte Lied und sucht im Internet nach dem dazu passenden Liedtext. EvilLyrics sucht über 15.000.000 Songtexte.

    Unterstützt werden folgende Player:

    Winamp 2/5, Windows Media Player 9/10, Foobar 2000, iTunes 4.2, MusicMatch 8, RealPlayer 10 (Realone), MediaMonkey, Quintessential Player (QCD), AlbumPlayer 4.0d, XMPlayer, Yahoo! Music (Y!Music).

    StrokeIt ermöglich ähnlich wie in Opera oder Mozilla sog. Mouse Gestures. D.h. man zeichnet mit der Maus ein Symbol, worauf das Programm einen speziellen Befehl ausführt. StrokeIt bietet schon eine Reihe vorkonfigurierter Mouse Gestures an, welche durch den User jederzeit erweitert werden kann. Weiterlesen »

    PC INSPECTOR e-maxx lässt sich direkt von einer Boot-Diskette aus starten. Der Löschvorgang basiert immer auf dem physikalischen Laufwerk und ist unabhängig vom Dateisystem (z.B. FAT12, FAT16, FAT32, HPFS, NTFS, Ext2, Reiser, etc.) oder der Anzahl der Partitionen. PC INSPECTOR e-maxx entspricht auch den strengen Löschanforderungen der US-Militärs.

    PC INSPECTOR e-maxx löscht nur komplette Datenträger. Wenn Sie nur einzelne Dateien, Verzeichnisse oder Partitionen kopieren möchten, dann ist PC INSPECTOR e-maxx nicht geeignet.

    Um PC INSPECTOR e-maxx in einer anderen Sprache auszuführen, starten Sie das Programm mit dem entsprechenden Parameter.

    emaxx –de (für Deutsch) oder emaxx –us (für Englisch) von der Diskette (Beispiel A:) aus.

    Verfügbare Sprachen:

    DE (German), SP (Spanish), FR (French), IT (Italian), DU (Dutch), US (English)

    Als Download wird entweder ein Installer (Floppy) oder ein ISO CD Image (ISO) angeboten.

    Die Windows-Supporttools für Microsoft Windows XP wurden für Microsoft-Supportmitarbeiter und erfahrene Benutzer konzipiert, um diese bei der Diagnose und Lösung von Computerproblemen zu unterstützen. Die Beschreibungen der einzelnen Tools finden Sie in der Dokumentation zu den Windows-Supporttools (Suptools.chm). Für das Servicepack 2 wurden einige Tools überarbeitet.

    Auf der Windows XP Service Pack 2 CD von Microsoft finden sich die Tools übrigens auch (im Ordner support\ tools).

    Jedesmal, wenn der Dienst "IMAPI CD-Burning COM Service" oder "IMAPI-CD-Brenn-COM-Dienste" gestartet werden soll, kommt eine Fehlermeldung Der Dienst konnte nicht gestartet werden. Fehler 3: Der angegebene Pfad wurde nicht gefunden.
    Auch mit dem Befehl net start imapiservice in der DOS-Box (Start/Ausführen/cmd) erhält man eine Fehlermeldung »das System kann den angegebenen Pfad nicht finden«.
    In den Eigenschaften des IMAPI-Dienstes unter Verwaltung - Dienste steht bei "Pfad zu der EXE-Datei" kein Pfad drin, die imapi.exe ist aber unter System32 vorhanden.

    Abhilfe:

    In der Registry (Start/Ausführen/regedit) unter


    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\ImapiService

    sollte der Name ImagePath den Pfad zur imapi.exe beinhalten: C:\Windows\System32\imapi.exe

    Ist das nicht der Fall - einfach einen Doppelklick auf »ImagePath«, anschließend öffnet sich das Fenster "Zeichenfolge bearbeiten" und es ist unter "Wert" der richtige Pfad einzugeben.

    Mit Cineast können Sie Ihre Filmsammlung schnell, effizient und komfortabel verwalten.

    Unterstützt werden unter anderem Formate wie DVD, DIVX, MPEG, VHS, VideoDisk, Laserdisk und 8mm.

    Mit Hilfe der integrierten Websearchfunktion lassen sich über das Internet schnell Filmdaten importieren, so dass lästige Tipparbeit entfällt.

    Dazu muss einfach nur der Filmtitel eingegeben werden - Cineast trägt dann Infos wie z.B. Schauspieler, Regisseur, Plot und vieles mehr zusammen. Bei Bedarf kann so auch nach passenden Covern gesucht werden.

    Mit der Multi-Websuche können Sie auch schnell mehrere Filme in einem Rutsch importieren.

    Die Schnellsuchfunktion ermöglicht es Ihnen, Ihren Datenbestand nach Filmtiteln, Schauspielern, Regisseuren etc. zu durchsuchen.

    Sie haben überdies die Möglichkeit, sowohl Ihre Cover als auch Ihre Filmliste auszudrucken mit Hilfe vorhandener oder selbsterstellter Druckvorlagen.

    Schließlich können Sie die Daten entweder als PDF-Dokument, Text-Datei, als Excel- oder HTML-Tabelle exportieren. Auf diese Weise können Sie Ihre Filmliste auch an Freunde und Bekannte weitergeben.

    Barcodescanner werden auch unterstützt und helfen Ihnen beim Verleihen oder Suchen von Filmen.

    Die Registrierung hebt die Beschränkung auf 30 Einträge auf und berechtigt zu unbegrenzten Minor-Updates und einem Major-Update sowie 50% Rabatt bei allen weiteren Updates.

    Unter "Startmenü - Programme" wird der Ordner Verwaltung angezeigt, was nicht immer wünschenswert ist. Beim Versuch, den Ordner zu löschen, erscheint folgende Fehlermeldung: "Verwaltung ist ein Windows-Systemordner, ohne den Windows nicht fehlerfrei ausgeführt werden kann. Er kann nicht gelöscht werden."

    Lösung:

    Windows 2000:
    Start - Einstellungen - Taskleiste und Startmenü - Erweitert - Einstellungen für Menü Start - Verwaltung anzeigen deaktivieren.

    Windows XP (neue Ansicht):
    Rechtsklick auf die Taskleiste - Eigenschaften - Reiter "Startmenü" - Button "Anpassen" - Reiter "Erweitert" - Startmenüelemente: Systemverwaltung - Element niemals anzeigen aktivieren.

    Windows XP (klassische Ansicht):
    Rechtsklick auf die Taskleiste - Eigenschaften - Reiter "Startmenü" - Button "Anpassen" - Erweiterte Startmenüoptionen: Verwaltung anzeigen deaktivieren.