Wer alleine am System arbeitet und oft die Wiederherstellungskonsole benutzt, kann die erforderliche Anmeldung als Admin abschalten.

In der Systemsteuerung unter Verwaltung -> Lokale Sicherheitsrichtlinie finden sich bei lokale Richtlinien -> Sicherheitsoptionen Richtlinien, welche die Wiederherstellungskonsole betreffen.
"Lokale Sicherheitsrichtlinie" kann auch über Start - Ausführen: secpol.msc [OK] geöffnet werden.

Hier ändert man die Richtlinie:

»Wiederherstellungskonsole: Automatische administrative Anmeldungen zulassen«

auf aktiviert.

Home-Editionen sind an dieser Stelle beschränkt und bietet keine Richtlinien. In diesem Fall müssen die Änderungen über die Registry vorgenommen werden.
Die Registry als Administrator ausführen.

Unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Setup\RecoveryConsole

den DWORD-Eintrag SecurityLevel den Wert 1 (für aktiviert) zuweisen.

Achtung: Damit hat jeder User ohne Anmeldung Zugriff auf das System über die Konsole.

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Um Gemeinsame Dokumente auf eine andere Festplatte zu verschieben, wird wie folgt vorgegangen:

 

 

Erst einen neuen Ordner am zukünftigen Speicherort erstellen.
Beispiel:
»D:\Dokumente«
D = Laufwerksbuchstabe hier anpassen.
Unter »C:\Dokumente und Einstellungen\All Users«
den Ordner "Gemeinsame Dokumente" umbenennen, so wie der Ordner heißt, den man neu erstellt hat (Beispiel: Dokumente).

Regedit starten (Start/Ausführen/regedit):

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders

der Wert unter Common Documents in den neuen Pfad, den Laufwerksbuchstaben und die Ordnerbezeichnung ändern.

In diesem Beispiel also auf D:\Dokumente.

Die gleichen Änderungen müssen auch unter:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders

vorgenommen werden.

Die Änderung wird erst nach einem Systemneustart aktiv.

Mit diesem Programm kann man sich auf die Führerscheinprüfung vorbereiten.

3 Modi stehen dabei zur Verfügung:

- Training: Fragen und Antworten werden gezeigt

- Üben: Fragen werden gestellt, man muss selber antworten, Lösung wird anschließend gezeigt

- Prüfung: eine komplette theoretische Prüfung wird simuliert

Die Firewall-Einstellungen von Windows XP SP2 können exportiert und bei einer Neuinstallation wieder importiert werden.

In der Registry - Start - Ausführen: regedit [OK]

Unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\SharedAccess\Parameters\FirewallPolicy\StandardProfile\AuthorizedApplications\List

stehen die Programme, die in der Windows-Firewall unter Ausnahmen konfiguriert wurden.

Unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\SharedAccess\Parameters\FirewallPolicy\StandardProfile\GloballyOpenPorts\List

stehen die Ports, die geöffnet wurden.

Jeweils die Unterschlüssel List mit Rechtsklick exportieren.

Das Verzeichnis, in dem die exportierten *.reg Dateien abgespeichert werden sollen, auswählen und den [Dateinamen] angeben. Empfehlenswert ist ein Verzeichnis auf einer anderen Partition oder einem anderen Laufwerk.
Dateityp *.reg und ausgewählte Teilstruktur sollten von Windows schon voreingestellt sein.

Zum Importieren der Reg.-Dateien genügt ein Doppelklick auf die exportierten Dateien.

Die Eingabegebietsschemaleiste, die für die Spracherkennung und für den Eingabemethoden-Editor (IME) verwendet wird, lässt sich nicht mehr aktivieren bzw. deaktivieren, egal ob nun über die Systemsteuerung - "Regions- und Sprachoptionen" - Sprachen - Details - Eingabegebietsschema-Leiste oder über die Taskleiste (Rechtsklick) - Symbolleisten - Eingabegebietsschemaleiste.

Unter Systemsteuerung - "Regions- und Sprachoptionen" - Sprachen - Details - Button "Erweitert" nachsehen, ob die Option Alle erweiterten Textdienste deaktivieren deaktiviert (zum Aktivieren der "Eingabegebietsschema-Leiste") bzw. aktiviert ist (zum Deaktivieren der "Eingabegebietsschema-Leiste").

Hilft diese Einstellung nicht weiter, schafft das RegFiles weitere Abhilfe:
Eingabegebietsschemaleiste aktivieren:
Reg.-File (gezippt) downloaden, entpacken und ausführen
eingabegebietsschema_leiste_activ.reg

Eingabegebietsschemaleiste deaktivieren:
Reg.-File (gezippt) downloaden, entpacken und ausführen
eingabegebietsschema_leiste_deact.reg

Ein- oder Ausblenden der "Sprachleiste": Microsoft Office Unterstützung

Die Dropdown-Liste füllt sich langsam und soll gelöscht werden, da auch evtl. andere Benutzer Zugang zu dem PC und Outlook haben. Wie kann der Inhalt der Liste gelöscht werden?

Die Outlook-MRU-Listen (MRU = Most Recently Used = zuletzt verwendet) werden in der Registry abgespeichert.

Start - Ausführen: regedit (für Windows NT/2000 regedt32.exe, da regedit.exe nur eine eingeschränkte Funktionalität besitzt) Weiterlesen »

Kommen nun Mails doppelt an, z.B. einmal im vorgesehenen Unterordner und einmal in einem anderen Ordner, wurde eine Mehrfach-Regel erstellt und die Regel nicht abgeschlossen.
Die Option keine weiteren Regeln anwenden sollte standardmäßig bei jeder Regel aktiviert werden, sonst werden alle weiteren definierten Regeln auch ausgeführt, da Outlook die Regeln von oben nach unten abarbeitet. Weiterlesen »

Der Windows Media Player zeigt bei jeder Musikdatei im Explorer mehrere Kontextmenü-Einträge an. Wer die nicht möchte, kann sie problemlos entfernen.

Für Windows XP und Windows Vista

Die Kontextmenü-Einträge heißen unter XP "In Warteschlange aufnehmen", "Zur Wiedergabeliste hinzufügen", "Auf CD oder Gerät kopieren". Unter Windows Vista lauten sie "Zur Windows Media Player-Wiedergabeliste hinzufügen" und "Mit Windows Media Player wiedergeben".

Windows XP

Über Start - Ausführen: geben Sie cmd ein und bestätigen mit [OK] oder Sie führen cmd als Administrator aus.

Geben Sie regsvr32 /u wmpshell.dll ein und klicken Sie auf [ENTER].

Windows Vista

Die Änderungen sind sofort wirksam. Auch "Musik online kaufen" wird dadurch entfernt.

Um die Einträge wieder herzustellen, müssen Sie einfach die wmpshell.dll wieder registrieren: regsvr32 wmpshell.dll [ENTER]

Für Windows 7

Um die Kontextmenü-Einträge "Zur Windows Media Player-Wiedergabeliste hinzufügen" und "Mit Windows Media Player wiedergeben" zu entfernen, müssen Sie den Windows Media Player deaktivieren.

Unter "Programme und Funktionen" in der Systemsteuerung klicken Sie die Option "Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren" an und entfernen unter "Medienfunktionen" das Häkchen unter Windows Media Player. Nach [OK] wird ein Neustart verlangt. Der "Windows Media Player" und das "Windows Media Center" stehen dann nicht mehr zur Verfügung. Der "Windows DVD Maker" ist nicht davon betroffen.

Bei einem einfachen Mausklick wird der Ordner sofort geöffnet oder die Datei ausgeführt, außerdem haben die Ordner und Dateien Unterstriche, wie man es im Browser bei einem Link gewohnt ist.

Wird mit der Maus auf eine beliebige Datei gezeigt, wird diese Datei "markiert".

Der Fehler liegt nicht an der Maus.

Lösung:

Im Windows Explorer "Extras - Ordneroptionen - Allgemein" die Option unter »Markieren von Elementen« bzw. »Auswählen von Elementen« (Windows 7) von "Öffnen durch einfachen Klick" auf Öffnen durch Doppelklick ändern.

Unter 9x/ME ist die Einstellung zu finden unter Ansicht - Ordneroptionen - Allgemeine Informationen - »Angepasst an individuelle Einstellungen« - Button "Einstellungen" - Markieren von Objekten.

Der Unterschied zwischen dem Punkt "Symbolunterschriften wie im Browser unterstreichen" und "Symbolunterschriften nur beim Zeigen unterstreichen" wird durch die Werte in der Registry unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\IconUnderline

bestimmt. Für den ersten Punkt "wie im Browser unterstreichen" steht der Binärwert (REG_NONE) auf "03 00 00 00", für den zweiten Punkt "nur beim Zeigen unterstreichen" verändert sich der Wert dann in "02 00 00 00".

Für die Option "Öffnen durch einfachen Klick (Markieren durch Zeigen)" und "Öffnen durch Doppelklick (Markieren durch einfachen Klick)" verändern sich die Binärwerte unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\ShellState

Da der binäre Wert "ShellState", der das Verhalten vom Windows-Explorer regelt, ständig überschrieben wird, hat das manuelle Ändern in der Registry keine Auswirkungen.

Der DIManager X (DIM), ehemals "Desktop Icon Manager", speichert die Position Ihrer Desktop Icons. Wenn Sie die Bildschirmauflösung ändern, so werden die Desktop Icons evtl. automatisch durch Windows neu angeordnet und müssen von Hand neu positioniert werden. Mit dem DIM können Sie die Position der Icons für jede Bildschirmauflösung speichern und bei Änderung der Auflösung schnell wiederherstellen. Die Einstellungen können auch auf einen anderen Rechner übertragen werden.
Es können außerdem mehrere Profile angelegt werden bspw. für verschiedene Auflösungen. So können für jede Auflösung die entsprechenden Positionen der Icons mit nur zwei Klicks wiederhergestellt werden.

Es ist keine Installation erforderlich. Das Tool kann direkt gestartet werden.

Programm-Features:

  • Einzelne Profile für unterschiedliche Auflösungen / Benutzer
  • LiveDesktop
  • Multimonitor-Funktion
  • Automatische Symbolanordnung nach Auflösungsänderung
  • Symbolposition in regelmäßigen Intervallen speichern
  • USB-Stick funktionsfähig mittels Startparameter "/u"

Neu in Version 7:

  • komplett überarbeitete Version
  • Lauffähig auf USB-Sticks
  • Windows Vista-Kompatibilität

Hinweis: Leider hat der Entwickler Sebastian Gerling am 26.03.2008 "PiX-ART.com", seine Domain, bei eBay verkauft und die Weiterentwicklung von DIManager X eingestellt.

Tiny Hexer ist ein kostenloser Hexeditor für binäre Dateien. Es können mehrere Dateien gleichzeitig geöffnet und editiert werden. Der Hex-Editor ist zudem scriptfähig und kann Dateistrukturen in einem eigenen Browser darstellen.

Als Setup bieten wir die deutsche Version (1.8.1.0) von Tiny Hexer an. Die Portabel-Version von portablefreeware.com (aktuelle Version) ist in Englisch.

Über die Systemsteuerung - Eingabehilfe - "Tastatur" - unter "Statusanzeige" kann festgelegt werden, dass ein Warnsignal ertönt, wenn die Feststell- (CapsLock), NumLock- oder Rollen-Taste (ScrollLock) gedrückt wird. Wer lieber die CapsLock-Funktion ganz abstellen will, kann dies über die Registry festlegen. Weiterlesen »

Der Microsoft Keyboard Layout Creator (MSKLC) erlaubt das Editieren in Windows vorhandener Keyboard Layouts oder das Erstellen eigener Layouts. Wer beispielsweise eine bestimmte Taste umbelegen möchte, ist mit dem Tool bestens bedient.

Zum Betrieb wird das Microsoft .NET Framework in der Version 2 benötigt.

Tipparchiv: Kurzanleitung zum Programm "Microsoft Keyboard Layout Creator"

Eine Einführung in das Programm finden Sie hier:

Man kann die Funktion aber mit einem Trick emulieren.

Starten Sie zunächst das Backupprogramm. Es findet sich unter Programme -> Zubehör -> Systemprogramme als Eintrag "Sicherung". Bei der Home-Edition von Windows XP lässt sich das Backup nachinstallieren.

Dann müssen Sie als Backuppfad im Windows-Backup nur den Ordner des Brennpfades der eingebauten Brennfunktion von Windows angeben. Dieser Pfad lautet im Regelfall


C:\Dokumente und Einstellungen\{Benutzername}\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\CD Burning

Das Verzeichnis ist im Regelfall versteckt und muss erst über die Ansichtoptionen im Explorer anzeigbar werden (Alle Dateien und Ordner anzeigen im Explorer unter Ansicht -> Optionen auswählen).

Wenn das Backup seine Daten alle gesichert hat, können Sie über den »Arbeitsplatz -> Kontextmenü des Brenners -> "Daten auf CD schreiben"« die Backupdatei auf den Rohling übertragen. Der Eintrag steht aber nur zur Verfügung, wenn die Brennfunktion von Windows nicht deaktiviert wurde.

Der Pfad des Brennordners lässt sich auch über die Registry unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders

im Wert CD Burning anpassen.

Notebook Hardware Control - kurz NHC - überwacht Notebook-relevante Hardware und zeigt Informationen im Systemtray an. Dazu zählen CPU-Geschwindigkeit, CPU-Belastung, CPU-Temperatur und Festplattentemperatur. Außerdem gibt es eine Ladestandsanzeige in der Taskleiste.

Das Verhalten der CPU bei Stromzufuhr und im Akkubetrieb kann über Profile geregelt werden. Zur Verfügung stehen unter anderem maximale Performance und Batterie-optimiert.

Es gibt auch ein Professional-Version, die die Erzeugung von Profilen zur Umstellung aller Einstellungen mit einem Klick sowie den Start des Programms als Dienst (für die Nutzung mit Benutzerrechten) erlaubt.

Das Programm benötigt ein installiertes Microsoft .NET Framework 2.0 für Windows XP und läuft nur auf 32-Bit-Systemen.

Mit dem Free Serial Port Monitor lässt sich die Kommunikation auf COM-Ports zu Diagnosezwecken überwachen und protokollieren.

Zu den Features zählen:

  • Fängt alle Daten ab, die am seriellen Port gelesen und darin geschrieben werden
  • Fängt ab und bearbeitet alle Eingang/Ausgangssteuerkodes (IOCTLSs) und stellt vollständige Dump ihrer Parameter bereit
  • Unterstützt Datenprotokollierung:
    Die ganze Überwachungssitzung kann protokolliert (aufgenommen) und dann später wiedergegeben werden
  • Formatiert Daten in verschiedene Ausgangstypen und stellt dadurch dem Benutzer komplette Information zur Verfügung
  • Emuliert Datensendung von der überwachten Anwendung

Flexible Renamer beherrscht neben dem Umbenennen mehrerer Dateien auch die Bearbeitung mehrerer Ordner.

Neben den standardmäßigen Funktionen eines Renamers bietet dieses Programm viele Filter, um gängige Störenfriede in den Namen zu eliminieren. Dabei werden aber auch Gegebenheiten wie Zeitstempel, Attribute, 8.3-Format, aber auch Informationen aus ID3 (MP3), EXIF, IPTC, MS-Office und HTML berücksichtigt.

weitere Features:

  • Explorer-ähnliches User-Interface
  • Unterstützung von Wildcards
  • Multiple Datei-Filter
  • Echtzeit-Vorschau
  • Rückgängig-Funktion
  • Kann auch Unterordner mitbehandeln

Eine kleine Einführung in den Flexible Renamer finden Sie hier:

1-4a Rename ist DER Experte in Sachen Dateinamen. Kein uns bekanntes anderes Programm bietet mehr Optionen für das Umbenennen von Dateinamen. Um nicht gleich von allen Funktionen erschlagen zu werden, gibt es neben dem Advanced-Mode noch den Basic-Mode.

**Gleich zum Tipp für Windows Vista Prof. und Windows 7/8 Prof. springen**

Für Microsoft Office gibt es einen eigenen Dialog.

Für Windows 98 bis Windows XP (Home/Prof.), sowie die Home-Editionen von Vista und Windows 7

Der Öffnen- und Speichern-Dialog von Windows 98 bis Windows XP beinhaltet linksseitig 5 Verknüpfungen für den Schnellzugriff:

- Desktop

- Eigene Dateien

- Arbeitsplatz

- Netzwerkumgebung

- Zuletzt verwendete Dokumente

Dieser Dialog lässt sich für Windows wie folgt anpassen oder um eigene Einträge ändern: Weiterlesen »

 

Als Administrator kann man die Registry eines Benutzers einfach bearbeiten, ohne sich mit dem Benutzerprofil anzumelden.

Als Windows-XP-Anwender startet man die Registry mit
Start - Ausführen - regedit
("regedt32" ist zwar aus Gründen der Kompatibilität auch vorhanden, startet aber "regedit")

als Windows 2000 und Windows NT-Anwender startet man die Registry mit
Start - Ausführen - regedt32
("regedit" ist zwar auch vorhanden aber nur mit eingeschränkter Funktionalität)

als Windows Vista und Windows 7-Anwender starte man die Registry mit
Start - Ausführen - regedit oder regedt32
(es gelten also beide Befehle, wie bei Windows XP)

Registry als Administrator ausführen - siehe diesen Tipp.

Das wäre der einzige Unterschied zwischen Windows XP und Windows 2000/NT, die folgende Vorgehensweise unterscheidet sich nicht weiter.

Da die ntuser.dat eine geschützte, versteckte Systemdatei ist, muss vorher im Windows-Explorer unter Ordneroptionen - "Ansicht" die Option
»alle Dateien und Ordner anzeigen« aktiviert werden,
»Geschützte Systemdateien ausblenden« deaktiviert werden und unter
Windows 7 »Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen« aktiviert werden.

Im geöffneten Registriereditor klickt man einmal auf HKEY_USERS, sodass der Schlüssel markiert ist, und dann im Menü auf Datei - »Struktur laden«.

Im Profilverzeichnis des gewünschten Users nun die ntuser.dat auswählen,
Beispiel: x:\Dokumente und Einstellungen\USERNAME\ntuser.dat
bzw.
x:\Users (Benutzer)\USERNAME\ntuser.dat

Hat man die ntuser.dat geladen, wird noch nach einem Schlüsselnamen gefragt. Am einfachsten wäre der [Benutzername] selbst, natürlich kann man hier angeben, was man will.

Der Schlüsselname erscheint dann unter »HKEY_USERS« als Unterschlüssel.

Im Unterschlüssel des Benutzers können dann Änderungen vorgenommen werden. Die geänderten Registry-Einträge werden automatisch ins Profil des jeweiligen Benutzers übernommen.
Zum Schluss noch den Unterschlüssel entfernen: erst wieder den neuen Unterschlüssel [Benutzername] einmal anklicken, sodass er markiert ist, dann auf Datei - »Struktur entfernen« gehen.
Nach der Bestätigung ist der Benutzer-Unterschlüssel aus der Admin-Registry wieder entfernt.

Unter Windows Vista/Win7 ist es auch möglich eine Registrierung eines anderen Computers über das Netzwerk zu verbinden. Wichtig ist, dass auf dem Netzwerkcomputer Administrator-Rechte vorhanden sind und dass auf beiden Computern die Dienste (Start/Ausführen/services.msc) Remoteregistrierung und Remoteprozeduraufruf (RPC) ausgeführt werden.

 

 

Dieser Link führt aber nicht zum Ordner Eigene Dateien, wenn dieser Pfad verändert wurde unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders

im Eintrag "Personal". Auch nach Änderung des Ziels "Eigene Dateien" verweist der o.a. Link auf den alten Ordner und der Ordner ist im Arbeitsplatz verschwunden.

Um dies zu ändern und den Link Dateien von USER auf den aktuellen Ordner "Eigene Dateien" zu verzweigen, ändert man die Registry wie folgt:

Unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\DocFolderPaths

finden sich Einträge mit den Namen der Nutzer und darin der Pfad als Zeichenkette. Hier legt man den Pfad ebenfalls auf das Ziel des Ordners "Eigene Dateien".

Das Skript DocFolderPaths.VBS (gezippt) schafft ebenfalls Abhilfe.
Das Skript ist virenfrei, auch wenn der Virenscanner Alarm schlägt!

Zum Tipp »Dateien von ... (Username) im Arbeitsplatz verschwunden».

Es lassen sich keine Anwendungen mehr installieren, weil immer eine Fehlermeldung erscheint wie Fehlercode: 800b0101 "Die Systemdateizeit ist ungültig" oder "Die Produktkataloge konnten nicht installiert werden".
Die Fehlermeldung erscheint, weil das Zertifikat nt5inf.cat abgelaufen ist.

Das Zertifikat liegt im Verzeichnis


C:\WINDOWS\system32\CatRoot\{F750E6C3-38EE-11D1-85E5-00C04FC295EE}

Lösung:
Im BIOS die Systemzeit zurückstellen, in diesem Beispiel vor das Datum 17.02.2005.
Nach der Software-Installation die Systemzeit wieder umstellen zur Original-Zeit.

Die SAM-Datei ist die Benutzerkontendatenbank (System- und Zugriffs-Rechte). Hier werden die Informationen der Benutzerkonten und die Kennwörter verschlüsselt gespeichert.
Die Datei liegt ohne Endung im Verzeichnis »C:\WINDOWS\system32\config« bzw. »C:\WINNT\system32\config« und natürlich in der Registry.
Die SAM-Datenbank ist in der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE zu finden, nur geben diese Unterschlüssel keine Informationen her.

Um den Inhalt der Unterschlüssel sichtbar zu machen, muss die Registry über das "lokale System" gestartet werden.

Unter Start - Ausführen:

AT [UHRZEIT] /INTERACTIVE CMD.EXE - [OK]

Beispiel: AT 15:55 /INTERACTIVE CMD.EXE

(wenn es momentan ca. 15:53 Uhr ist)

wird die Eingabeaufforderung nun im Kontext des Systems ausgeführt.

Die Uhrzeit bestimmt den Zeitplan, wann dies geschehen soll, natürlich reichen hier 1 bis 3 Minuten aus, um nicht lange warten zu müssen.
Exakt um diese Uhrzeit öffnet sich dann die Konsole, mit der nun die Registry gestartet werden kann.

Mit dem Befehl AT können Befehle und Programme zu einem vorbestimmten Termin gestartet werden. Der Zeitplandienst (Schedule bei WinNT, Taskplaner bei 2000/XP/2003) muss gestartet sein, um den Befehl AT zu verwenden.
Man kann z.B. auch die Registry direkt mit

AT 15:55 /INTERACTIVE REGEDIT.EXE

(wenn es momentan ca. 15:53 Uhr ist)

starten.

Mit dem Parameter /interactive kann ein Systemprogramm zeitgesteuert ausgeführt werden.
Das Programm wird dann nicht unter der Kennung des Benutzerkontos gestartet, sondern als Teil des Betriebssystems ausgeführt.

In der Registry, die durch die Konsole gestartet wurde, sieht man den verschlüsselten Inhalt im Unterschlüssel SAM. Das System hat nun volle Leserechte auf dem Unterschlüssel.

Weitere Beispiele
Hilfe mit AT /? in der Eingabeaufforderung.

AT [\\Computer-Name] [ [ID] [/DELETE] | /DELETE [/YES]]

AT [\\Computer-Name] Zeit [/INTERACTIVE] [ /EVERY:Datum[,...]

| /NEXT:Datum[,...]]

Befehl \\Computer-Name = Gibt einen Remote-Computer an. Ohne diesen Parameter werden die Befehle auf dem lokalen Computer ausgeführt.

ID = eine Identifikationsnummer, die dem geplanten Befehl zugeteilt wird

/DELETE = Löscht geplante Befehle. Ohne ID werden alle geplanten Befehle auf dem Computer gelöscht.

/YES = In Verbindung mit /DELETE werden die geplanten Befehle ohne weitere Bestätigung gelöscht.

Zeit = Gibt die Zeit an, zu der ein Befehl ausgeführt werden soll. Format hh:mm

/INTERACTIVE = Ermöglicht dem Auftrag, Eingaben vom Benutzer anzunehmen, der angemeldet ist, wenn der Auftrag ausgeführt wird.

/EVERY:Datum[,...] = Führt den Befehl zu jedem der angegebenen Tage der Woche oder des Monats aus. Ohne Angabe eines Datums wird der aktuelle Tag des Monats angenommen.

/NEXT:Datum[,...] = Führt den Befehl am nächsten angegebenen Tag aus. Ohne Angabe eines Datums wird der aktuelle Tag des Monats angenommen.

Befehl = auszuführender Windows NT-Befehl oder Stapelprogramm.

Alle Aktivitäten werden dann nicht dem Benutzerkonto des Administrators, sondern dem System zugeordnet.

Die Informationen der Benutzerkonten und Kennwörter werden in der SAM-Datei verschlüsselt gespeichert und nicht im Klartext angezeigt. Dafür gibt es kostenlose Tools, wie "Ophcrack", die die SAM nach Kennwörtern auslesen, entschlüsseln und im Klartext anzeigen.

Resuming (Fortsetzen des Kopiervorganges nach Abbruch des Datentransfers) bieten mittlerweile viele Kopier-Tools.

Das Kopier-Tool KillCopy bietet aber Optionen, um Dateitransfers an Netzwerk-Gegebenheiten anzupassen.

Durch die Kontextmenü-Integration ist die Bedienung sehr einfach. Auch ein Resuming-Manager ist enthalten.

Ein Anwendungsbeispiel finden Sie im folgenden Video:

Mit VobEdit werden direkt die Vob-Dateien einer DVD bearbeitet und die einzelnen Streams aus diesen Dateien extrahiert. So kann man Bild und Ton getrennt voneinander bearbeiten, da die meisten Bearbeitungsprogramme Elementary Streams voraussetzen. Es kann gewählt werden, welche Streams genau extrahiert werden sollen. Das Programm könnte z.B. bei LiveDVDs von Interesse sein, von denen man gerne eine MP3-Tonspur erstellen möchte, oder um z.B. Tonspuren zu tauschen. Zum Muxen ist dann wieder IfoEdit notwendig.

VobEdit eignet sich nicht zum Einsatz mit kopiergeschützten DVDs.

Unter msconfig (Start - Ausführen) sind die Einträge tatsächlich zweimal vorhanden, jeweils einmal im Pfad Startup (Autostart für den "angemeldeten User") und einmal im Pfad Common Startup (Autostart für "All Users").
Wird ein doppelter Eintrag deaktiviert, sind beim nächsten Start von msconfig beide Einträge deaktiviert worden. Der Versuch, den doppelten Eintrag mit einem Tool zu entfernen, löscht ebenfalls den zweiten Eintrag gleich mit.

Hier liegt ein Fehler in der Registry im Profilverzeichnis vor.

Lösung:

In der Registry, Start - Ausführen: regedit [OK] (regedt32 für Windows NT und Windows 2000), unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders

unter Startup statt "All Users" den Pfad zum eigenen Ordner eintragen.

Für Windows XP

C:\Dokumente und Einstellungen\USERNAME\Startmenü\Programme\Autostart

Windows XP

Für Windows Vista

C:\Users\USERNAME\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup

Windows Vista

sowie unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders

unter Startup den Eintrag von %ALLUSERSPROFILE% in %USERPROFILE% ändern.

Windows XP

Für Windows Vista

%USERPROFILE%\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup

Windows Vista

Nach einem Systemneustart tritt die Änderung in Kraft.

Tipp: Doppelte Verknüpfungen werden auf dem Desktop erstellt

Wird auf dem Desktop eine Verknüpfung angelegt, erscheint diese Verknüpfung gleich doppelt.
Beide Verknüpfungen sind identisch und haben auch den gleichen Pfad in den Eigenschaften.
Wird eine der Verknüpfungen gelöscht, wird automatisch auch die andere entfernt.

Hier liegt ein Fehler in der Registry im Profilverzeichnis vor.

Lösung:
In der Registry (Start/Ausführen/regedit [OK] - regedt32 für Windows NT und Windows 2000), unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders

im Eintrag Common Desktop muss der Wert %ALLUSERSPROFILE% lauten und NICHT %USERPROFILE%.

Windows XP

Für Windows Vista lautet der Eintrag
%PUBLIC%\Desktop

Windows Vista

Im Schlüssel »User Shell Folders« sowie im Schlüssel
»Shell Folders« im gleichen Registryzweig sollten eigentlich alle Einträge auf %ALLUSERSPROFILE% bzw. "All Users" verweisen!

Für Windows Vista gilt
C:\Users\Public\Desktop und der Schlüssel
»Shell Folders« ist unter Vista hier zu finden:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders

 


HKEY_USERS\[S-1-5-21-xxxxxxxx-xxxxxxxxx-xxxxxxxxxx-1000]\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders

Hinweis:
HKEY_CURRENT_USER\ und
HKEY_USERS\[S-1-5-21-xx
sind identisch.
HKEY_CURRENT_USER ist der User-Hive bei der Anmeldung, kopiert aus
HKEY_USERS\[S-1-5-21-xx

und der Schlüssel
»Shell Folders« ist unter Vista auch hier zu finden:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders

Windows XP

Windows Vista

Nach einem Systemneustart tritt die Änderung erst in Kraft.

Tipp: Autostart-Einträge doppelt

Ausgehend von Anzahl und Größe von beschreibbaren CD-ROMs sowie Filmlänge und Audio-Bitrate ermittelt BitRat die Video-Bitrate. Interessant ist das Tool für Anwender, die DVD-Files auf CDs kopieren möchten.

Der Tipp funktioniert nicht unter "Windows Vista" und "Windows 7"

Wird die CD eingelegt, findet Office nicht die gesuchte CAB-Datei, obwohl sie sich auf der CD befindet. Es hilft auch nicht, die CD-Dateien auf die Festplatte zu kopieren und dann auf diesen Ort zu verweisen.

Die Fehlermeldung lautet meistens:

Eine erforderliche Installationsdatei, SKU011.CAB, konnte nicht gefunden werden.

Es kann sich aber auch um andere CAB-Dateien handeln.

Lösung:

In der Registry (Start - Ausführen: regedit [OK]) unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Office\11.0\Delivery\{GUID-NUMMER}

den Wert von CDCache ändern auf 0.

Unter Windows XP-64Bit ist der Schlüssel unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Office\11.0\Delivery\{GUID-NUMMER}

zu finden.

Die GUID-NUMMER besteht aus einer Zahlenkombination aus 5-Block verschiedenen 8-4-4-4-12-stelligen Nummern. Jeder Benutzer hat eine eigene GUID-Nummer.

Werte der Cachelevels:

Wert 0 = um die lokale Zwischenspeicherung zu deaktivieren und die Installation direkt von der Quelle auszuführen. Wenn CDCache nicht auf 0 festgelegt ist, wird automatisch das Laufwerk ermittelt, auf dem der meiste Speicherplatz verfügbar ist, und legt das Cacheverzeichnis auf diesem Laufwerk an.

Wert 1 = um nur die Features zwischenzuspeichern, die für die Installation ausgewählt wurden.

Wert 2 = um zu erzwingen, dass alle Quelldateien zwischengespeichert werden. Ist Wert 2 festgelegt worden, werden sämtliche Office-Quelldateien auf dem Laufwerk zwischengespeichert, auf dem der meiste Speicherplatz verfügbar ist.

Mit dem Tool LISTool.exe können defekte oder fehlende .cab-Dateien aus dem MSOcache-Ordner repariert oder kopiert werden.

Bei einer Fehlermeldung

"Eine erforderliche Installationsdatei ZF612707.CAB konnte nicht gefunden werden. Die ursprüngliche Installationsquelle ist erforderlich."

hilft nur Office komplett zu deinstallieren und danach neu zu installieren. Eine Office-Reparatur führt nicht zum Erfolg. Die Datei ZF612707.CAB gibt es nicht auf der Office-CD noch im MSOcache-Ordner. Microsoft hat dieses Problem noch nicht behoben.

Ein WinTotal-Forums-User hat eine andere Möglichkeit gefunden für Office 2007 und den Fehler SKU011.CAB fehlt.

Tipp "Microsoft Office MSOcache verlegen"

PowerToys

Die PowerToys for Windows XP (bestehend aus Open Command Window Here, Alt-Tab Replacement, Tweak UI, Power Calculator, Image Resizer, CD Slide Show Generator, Virtual Desktop Manager, Taskbar Magnifier, ClearType Tuner und Webcam Timershot) sind kleine Helfer direkt von Microsoft. Weiterlesen »

Meldet man sich nicht gleich an, wird der Bildschirmschoner nach einer Weile gestartet. Standardmäßig startet der ScreenSaver mit der Datei logon.scr (system32). Möchte man einen anderen Bildschirmschoner verwenden oder die Zeit bis zum Schonerstart ändern, geht man wie folgt vor.

In der Registry, unter:

HKEY_USERS\.DEFAULT\Control Panel\Desktop

bei dem Eintrag SCRNSAVE.EXE unter "Wert" den Pfad zum gewünschten Bildschirmschoner eingeben.
Liegt der gewünschte Bildschirmschoner im System32 Verzeichnis, reicht hier nur der Dateiname des Bildschirmschoners mit der Endung scr.

Beispiel ScreenSaver ssmyst.scr

Liegt der ScreenSaver nicht im System32-Ordner, muss der komplette Pfad eingegeben werden.

Der Eintrag ScreenSaveTimeOut im gleichen Schlüssel ist für die Startzeit des Bildschirmschoners verantwortlich. Standard ist 600 Sekunden (10 Minuten). Mit einem Doppelklick auf den Eintrag kann hier der Wert in Sekunden verändert werden.

Der Eintrag ScreenSaveActive schaltet den Bildschirmschoner ein (Wert 1) bzw. aus (Wert 0).

Nach einem Neustart sind die Einstellungen wirksam.

Hinweis: Windows 9x hat zwar auch den SFC-Befehl, aber mit anderen Parametern bzw. mit der Möglichkeit, "Eine Datei von der Installationsdiskette extrahieren". Unter Windows ME gibt es SFC (System File Checker) gar nicht mehr.

Windows 9x Screenshot Weiterlesen »

 

 

 

 

Wen eine vorhandene 1394-Netzwerkverbindung in der Netzwerkumgebung oder im Systemstray stört, kann diese wie folgt unschädlich machen:

Man selektiert die 1394-Verbindung und wählt unter den "Netzwerkaufgaben" "Einstellungen" dieser Verbindung ändern. Dort entfernt man alle Selektionen der Dienste und Protokolle.

Zudem sollte man den Haken bei "Symbol bei Verbindung im Infobereich" abschalten. Anschließend kann man über die Netzwerkaufgaben das "Netzwerkgerät deaktivieren".

Ein neuer Kontakt soll in Outlook angelegt werden, doch bei der Telefonnummer des Kunden wird im Dialogfenster "Telefonnummer überprüfen" immer das falsche Land als Standard definiert. Erst durch das Pull-Down-Menü kommt man zur richtigen Ländervorwahl.

Standardmäßig sollte aber "Deutschland" als Vorgabe im Dialogfeld "Telefondetails" Land/Region stehen.

Kontakte - Neuer Kontakt - Registerkarte "Kontakt" - "Allgemein" ("Allgemein"gilt nicht für OL 2010) - "Telefonnummern".

Eine Eingabe wie 06235 123456 sollte zum Beispiel zu folgenden Telefondetails führen:

Land/Region: Deutschland
Ort/Vorwahl: 06235
Ortsanschluss: 123456
Durchwahl:

Zu fehlerhaften Länderangaben kommt es dagegen, weil die Telefonnummern in einem nicht standardisierten Format eingeben wurde - etwa "0049-06235-123456".

Lösung:

(Outlook bis 2007) Im Kontakte-Ordner - Menü Aktionen - Kontakte anrufen - Neuer Telefonanruf...

Button Wählparameter

Register "Wählregeln" - Button "Bearbeiten" - Allgemein - "Eigener Standort"

unter "Land/Region" Deutschland auswählen und die "Ortskennzahl" (Vorwahlnummer der eigenen Stadt) eintragen - "Übernehmen" - [OK].
Sie brauchen dann nicht mehr die Vorwahl für Deutschland, sondern nur noch die Vorwahlnummer der Stadt, bzw. den Handyanbieter und die Rufnummer des Kontakts.

(Outlook 2010) Im Kontakte-Ordner - Kontaktname markieren - unter "Kommunizieren" den kleinen Pfeil bei "Weitere" anklicken - Anruf - Neuer Telefonanruf...

Button Wählparameter - Register "Wählregeln" - Button "Bearbeiten"

Allgemein - "Eigener Standort"

unter "Land/Region" Deutschland auswählen und die "Ortskennzahl" (Vorwahlnummer der eigenen Stadt) eintragen - "Übernehmen" - [OK].

Sie brauchen dann nicht mehr die Vorwahl für Deutschland, sondern nur noch die Vorwahlnummer der Stadt, bzw. den Handyanbieter und die Rufnummer des Kontakts.

Hinweis:
Wenn Sie aus Deutschland einen Freund in Österreich anrufen möchten, müssen Sie bei "Land/Region" "Österreich" auswählen und die führende Null bei Stadtvorwahlen bzw. Handyanbieter weglassen.

Falsch

Richtig

Landes-Vorwahlen:

  • Belgien:
0032
  • Dänemark:
0045
  • Deutschland:
0049
  • Frankreich:
0033
  • Luxemburg:
00352
  • Niederlande:
0031
  • Österreich:
0043
  • Polen:
0048
  • Schweiz:
0041
  • Tschechien:
00420

Der Befehl shutdown -i in der Kommandozeile eingegeben, öffnet einen grafischen Windows-Dialog und erlaubt die Eingabe von Rechnernamen oder IP-Adressen, die Aktion (Herunterfahren, Neu starten, Abmelden), die Option einer Benutzerwarnung und Wartezeit, sowie ein Freitextfeld für einen Grund.

Damit das Ganze funktioniert, muss der entfernte Nutzer aber die Berechtigung zum Shutdown haben. Für Netze ohne Domänen-Server bedeutet dies, dass der Admin-Account auf beiden Rechnern vorhanden sein muss. Weiterlesen »

Für Windows 9x/ME gibt es die Option eine Log-Datei beim Booten anzulegen, die sich mit dem Bootlog-Analyzer auswerten lässt.

Unter Windows 2000/XP gibt es diese Option auch. Hierzu startet man das System mit der [F8]-Taste und wählt "Startprotokollierung aktivieren". Danach legt das System beim Hochfahren eine Log-Datei mit dem Namen ntbtlog.txt an, welche sich im Windows-Verzeichnis findet; sie ist "schreibgeschützt" und "versteckt". Im Windows Explorer müssen daher unter
"Extras" -> Ordneroptionen -> Ansicht -> "Erweiterte Einstellungen" -> Alle Dateien und Ordner anzeigen die Datei erst sichtbar gemacht werden.

Das Log ist aber wenig aussagekräftig. In dieser finden sich nur Ladeanweisungen mit Statusrückgabe.
Ein "Load Failed" muss dabei nicht unbedingt auf ein Problem hindeuten (wenn etwa Treiber für ein Gerät geladen werden, das derzeit nicht angeschlossen ist, etc.).
Die meisten Probleme treten beim Zugriff auf die Registry auf.

Für Windows XP ohne SP kann man zur Analyse des Bootvorgangs auch das Tool Bootvis einsetzen. Dieses erstellt über -> "File -> New > Next Boot + Driver Delays" eine Analysedatei beim nächsten Start und kann so die Delays beim Systemstart anzeigen. Damit auch Treiber angezeigt werden, muss man die "Driver Delay"-Anzeige noch aktivieren.