Dieser Artikel soll zeigen, wie man effizient seine CD-Sammlung in das Platz sparende Audio-Format MP3 umwandeln kann. Der Schreibstil ist darauf ausgelegt, die Schritte neben dem Lesen nachzuvollziehen.

Nachdem wir in Teil 1 alles über das Auslesen der Audio-CDs sowie Hintergrundinformationen des MP3-Format geliefert haben, ging es im 2. Teil nun um die Nachbearbeitung der ausgelesenen Songs mit allen Möglichkeiten.

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Dieser Artikel soll zeigen, wie man effizient seine CD-Sammlung in das Platz sparende Audio-Format MP3 umwandeln kann. Der Schreibstil ist darauf ausgelegt, die Schritte neben dem Lesen nachzuvollziehen.

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Mit diesem Programm kann man ganze Laufwerke (auch Wechsel-Laufwerke) oder einzelne Ordner auf Fehler scannen.

Außerdem kann ein Image von einem Laufwerk erstellt werden, welches im Format IMA gespeichert wird und den S.M.A.R.T.-Status der Laufwerke anzeigen.

Ein Popup fordert beim Wechsel zwischen den 3 Menüs zur Registrierung auf.

Sollte unter Windows unerwarteterweise das Kontextmenü plötzlich in englischer Sprache erscheinen, so könnte es sich um einen falschen Locale-Wert in der Registry handeln.
In der Registry Start - Ausführen: regedit bzw. regedt32 für WinNT und W2k

unter


HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\International

sollte die Variable Locale den Datenwert 00000407 aufweisen, andernfalls ist dieser entsprechend zu editieren, um die Menüs wieder in gewohnter deutscher Sprache zu erhalten.

Wurde aus Versehen ein englisches Update installiert, ist evtl. die Menüführung unter Windows auch in der entsprechenden Sprache. Auf jeden Fall sollte das Update in der ursprünglichen Sprache dann ebenfalls heruntergeladen werden, um leichter wieder zurückkehren zu können.

Wer von DirectX 9 öfter die Fehlermeldungen "Der Windows Logo-Test wurde nicht bestanden"; "eine Datei konnte nicht kopiert werden" serviert bekommt, der sollte mal Folgendes versuchen:

Start => Systemsteuerung => Verwaltung => Dienste

Hier sollte man den Dienst namens Kryptografiedienst finden, dessen Starttyp auf automatisch gestellt werden sollte, woraufhin die oben genannten Fehlermeldungen nicht mehr erscheinen sollten.

Meldung "hat Windows-Logo-Test nicht bestanden" deaktivieren (Windows XP):

Rechtsklick auf Arbeitsplatz, dann Eigenschaften, Registerkarte "Hardware" dann auf Treibersignierung und auf Ignorieren und unten
»diese Aktion als Systemstandard festlegen« aktivieren.

K9 ist eine lernfähige Anti-Spam-Software. K9 überwacht alle Konten, ist aber kein Mailproxy im eigentlichen Sinne. Das Programm zeigt alle erhaltenen Mails an und versucht selbst zu klassifizieren, ob eine Mail Spam ist. Sollte mal eine Mail falsch klassifiziert werden, so kann man dem Programm mitteilen, dass es einen Fehler gemacht hat. Anhand einer dann immer größer werdenden Datenbank aus Wörtern, Sätzen und allen Infos, die eine Mail so enthält, lernt K9.

Da das Netzwerk-Icon auf dem Desktop keine einfache Verknüpfung ist, kann man es demnach auch nicht einfach löschen, wenn man es nicht mehr auf dem Desktop haben will.
Um das Icon dennoch auszublenden, öffnet man mit regedit den Registrierungseditor und legt unter dem Schlüssel


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer

eine neue Dword-Variable mit dem Namen NoNetHood an. Diese wiederum bekommt nun als Wert entweder 1, um das Icon auszublenden, oder 2, um es wieder einzublenden.

Wenn Windows einen Fehler verursacht, wirft es oft eine Fehlermeldung mit kryptischen Fehlercodes aus, die eigentlich niemandem etwas sagen.
Nachfolgend sind die häufigsten Fehlercodes mit ihren Bedeutungen aufgeführt, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Windows-Fehlercodes: Weiterlesen »

Wer im Internet Explorer seinen eigenen Wunsch-Editor verwenden möchte und in den Einstellungen unter "Internetoptionen - Programme - HTML-Editor" nicht auswählbar ist, kann den HTML-Editor in der Registry (Start/Ausführen/regedit) angeben.

Doch anders als erwartet befindet sich die Einstellung nicht

unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Default HTML Editor

Der richtige Schlüssel ist


HKEY_CLASSES_ROOT\.htm\OpenWithList

Hier legt man nun einen neuen Schlüssel mit dem Namen des Editors an. Nun legt man einen Unterschlüssel an und nennt diesen shell. Ein weiterer neuer Schlüssel unter "shell" trägt den Namen edit. Last but not least noch ein Schlüssel mit dem Namen command. Der darin befindliche (Standard)-Eintrag bekommt als Wert den "Pfad zum Wunsch-HTML-Editor", gefolgt von einem Leerzeichen und einem %1.

Beispiel: C:\Programme\htmledit\htmledit.exe %1

Ist im Pfad des Wunscheditors ein Leerzeichen enthalten, muss der Pfad in Anführungszeichen gesetzt werden.

Beispiel: Dreamweaver
"C:\Programme\Macromedia\Dreamweaver 8\Dreamweaver.exe" %1

Nun noch unter Extras => Internetoptionen => Programme als HTML-Editor den neuen Editor auswählen.

Ggf. sind vor dem Parameter %1 noch weitere Optionen des Editors aufzurufen. Bei OpenOffice Portable oder bei dem WYSIWYG-Webeditor Nvu Portable ist dies z.B. der Parameter -o, um ein Dokument zu öffnen.

Beispiel: "D:\Software-ohne-Installation\nvu-1.0\nvu.exe" -o "%1"

**Bis einschließlich Windows XP (und Windows 2003)**

**Für Windows Vista und Windows 7**

Viele kennen vielleicht folgendes Problem: Sie haben neue Software (Spiele, Programme) gekauft oder Freeware aus dem Netz gesaugt und wollen sie installieren. Die meisten neuen Programme werden durch den MSI-Installer installiert (früher verwendeten die Softwarefirmen InstallShield oder selbst gebaute Setup-Assistenten). Doch dieser gibt kurz nach dem Aufruf plötzliche eine Fehlermeldungen ohne Erklärung aus und oft ist man ratlos und die meisten Supportabteilungen der Softwarehäuser wissen auch nicht weiter.

Nach dem Aufruf einer solchen Software, die durch die MSI-SetupSoftware installiert werden muss, erscheint die Fehlermeldung

Fehler 1606 ... Netzwerkordner nicht gefunden

oder

Error 1606 ... AppData

oder

Fehler 1606: Zugriff auf die Netzwerkadresse war nicht möglich

oder

Zugriff auf die Netzwerkadresse %APPDATA%\ war nicht möglich

Der Fehler tritt nur dann auf, wenn die Registry einen Fehler hat.

Start - Ausführen: regedit [OK] (regedt32 für Windows 2000 und Windows NT).
Das Fenster des Registrierungseditors öffnet sich nun.

Bis einschließlich Windows XP (und Windows 2003)

Unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders

und


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders

auf der rechten Seite vom User Shell Folders und/oder Shell Folders enthält der Eintrag mit dem Namen Recent den Wert "...". Diesen Wert-Eintrag mit den Punkten sollte man entweder löschen oder doppelt anklicken und die Punkte manuell löschen und mit [OK] bestätigen, Recent wäre dann leer, aber immer noch vorhanden (für den Fall, dass bei manchen dann die Registry spinnt).

Software, die mit dem MSI-Installer installiert werden muss und bislang nie lief, sollte dann wieder einwandfrei laufen.

Windows XP Ansicht

Originalwert "User Shell Folders" für XP/2003 für Recent = %USERPROFILE%\Recent

Originalwert "User Shell Folders" für XP/2003 für AppData = %USERPROFILE%\Anwendungsdaten

Für Windows Vista und Windows 7

Unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders

und


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders

sollte der Wert von "Recent" unter

User Shell Folders:

%USERPROFILE%\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Recent
lauten, sowie unter

Shell Folders:

C:\Users\[DeinUsername]\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Recent

Der Wert von "AppData" unter

User Shell Folders:

%USERPROFILE%\AppData\Roaming,

sowie unter

Shell Folders:

C:\Users\[DeinUsername]\AppData\Roaming

Der nächste Registry Wert, der kontrolliert werden sollte, liegt

unter


HKEY_USERS\.DEFAULT\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders

Wertname AppData

Datenwert %USERPROFILE%\AppData\Roaming

(Unterschlüssel "Shell Folders" ist leer)

Windows 7 Ansicht

Microsoft Hilfe & Support KB886549 (mit allen Werten zum Kontrollieren, sowie ein Fit it)

Sie können unter Windows XP jedem lokalen Ordner ein eigenes Symbol zuweisen. Hierzu markieren Sie den Ordner, drücken die rechte Maustaste, wählen "Eigenschaften" und wechseln dann auf die Registerkarte "Anpassen". Dort können Sie unten über Anderes Symbol... das gewünschte Symbol auswählen. Neben den vorgegebenen lassen sich auch solche aus EXE-Dateien sowie eigene ICO-Dateien verwenden.

Windows XP

Die Funktion "Ordnerbilder" (Bild auswählen) im gleichen Menü legt ein beliebiges Bild auf einen Ordner. Das funktioniert aber nur, wenn der Ordner in der Miniaturansicht angezeigt wird.

Unter Windows Vista und Windows 7 in den Ordner gehen, dessen Ordnersymbol geändert werden soll - mit Rechtsklick auf eine freie Stelle klicken, dann Ordner anpassen... - Registerkarte "Anpassen" - Button Anderes Symbol...

Windows Vista

Windows 7

Wird eine Grafikkarte übertaktet, zeigen sich meist zuerst Fehler in Texturen, die erst bei genauem Hinsehen auffallen. Das Tool Artifact Tester führt zahlreiche Tests durch und zählt die Fehler. So kann man sicher feststellen, bis zu welcher Grenze die Grafikkarte fehlerfrei übertaktet werden kann. Zudem ist ein Belastungstest für Grafikkarten eingebaut.

Die Remoteunterstützung von XP und Vista ist eigentlich sehr einfach in der Handhabung. Der hilfesuchende Rechner übermittelt eine Datei, in der alle erforderlichen Daten für den Verbindungsaufbau enthalten sind. Erscheint beim Verbindungsaufbau jedoch die Fehlermeldung "Hostname kann nicht aufgelöst werden", hat der hilfesuchende Rechner die "lokale" IP statt der "Online-IP" übermittelt. Da es sich bei der Verbindungsdatei im Grunde um eine Textdatei handelt, kann man diese mit Notepad etc. öffnen und hier die richtige IP des Hilfesuchenden eintragen, die Datei speichern und den Verbindungsaufbau erneut versuchen. Weiterlesen »

Wenn das funktionierende Netzwerk nach dem Einbau einer 2. Netzwerkkarte für DSL nicht mehr funktioniert, könnte dies an den IP-Adressen liegen.

Damit Windows weiß, welche Karte für den LAN-Verkehr zuständig ist, darf die Netzwerkkarte für DSL nicht eine IP-Adresse im gleichen Netz haben.

Lautet die IP für das lokale Netz bei der ersten Karte z.B. 192.168.1.2, so sollte man für die 2. Netzwerkkarte die IP-Adresse auf "dynamisch" lassen oder eine Adresse im Bereich z.B. 192.168.2.2 wählen.

Ist die ACPI-Funktion im BIOS aktiviert, installiert sich Windows 2000 im ACPI-Modus und übernimmt auch die komplette Steuerung der IRQs.

Hierbei kann es aber zu Problemen kommen, da das System u.U. mehreren Geräten den gleichen IRQ zuweist. Ein manueller Eingriff verbietet sich, da Windows die Steuerung der IRQs selbstständig vornimmt.

Auch beim Nachrüsten durch nachträglichen Einbau einer 2. CPU kann Windows 2000 im Multiprozessor-Betrieb nicht mehr hochfahren. Schuld ist auch hier u.U. die ACPI-Funktion.

Zur Abhilfe kann man daher Windows 2000 ohne ACPI installieren, indem man diese Funktion im BIOS deaktiviert. Leider kann man nicht bei allen BIOS-Versionen NUR ACPI deaktivieren, sondern nur das gesamte Powermanagement.

Für diesen Fall (ACPI nicht ohne APM abschaltbar) hilft folgender Trick:

Man installiert Windows 2000 direkt von der CDROM (d.h. man bootet von der CD). Wenn das System die Aufforderung bringt, per [F6] nach alternativen SCSI-Treibern zu suchen, drückt man stattdessen [F5]. Jetzt zeigt Windows 2000 eine Liste von Computertypen, von welcher man Standard-PC wählt. Jetzt installiert sich Windows 2000 ohne ACPI, auch wenn dies im BIOS aktiviert ist.

Ist Windows 2000 bereits installiert, entfernt man ACPI wie folgt:

Unter "System" - Gerätemanager - "Computer" findet sich der Eintrag "ACPI-PC" - nicht zu verwechseln mit "System - Gerätemanager - Systemgeräte", was leider leicht passiert, da dort die meisten ACPI-Einträge sind. Man geht hier auf die "Eigenschaften" und lässt sich über TREIBER und die Option "alle bekannten Treiber für das Gerät in einer Liste anzeigen..." alle anzeigen und wählt hier "Standard-Computer" -> Standard-PC.

Jetzt startet Windows 2000 erneut und erkennt alle Geräte neu. Danach ist das System ACPI-frei.

Treten jetzt immer noch Probleme mit den IRQs auf, kann man manuell diese verändern oder im "Gerätemanager" unter "Eigenschaften" des "Standard-PCs" die IRQ-Steuerung komplett deaktivieren. Hier hält sich Windows 2000 dann an die Vorgaben aus dem BIOS.

Wenn ein Dienst oder ein Gerätetreiber automatisch gestartet wird und nicht kompatibel mit der aktuellen Version von Windows ist, lässt der Dienst oder der Gerätetreiber möglicherweise nicht zu, dass Windows lange genug läuft, damit Sie den Dienst beenden oder den veralteten Gerätetreiber deaktivieren können.

Um dieses Problem zu beheben, starten Sie die Wiederherstellungskonsole und melden Sie sich unter Verwendung der folgenden Schritte bei dem Computer an:

1. Starten Sie den Computer mit den Windows Startdisketten oder mit der Windows-CD, wenn der Computer das Starten vom CD-ROM-Laufwerk unterstützt.

2. Wenn das Dialogfeld "Willkommen bei Setup" angezeigt wird, drücken Sie R zum Reparieren und drücken Sie anschließend K, um die Wiederherstellungskonsole zu starten.

3. Wählen Sie die "Installation" von Windows aus und melden Sie sich mit dem Administratorkonto bei dem Computer an. Wenn die Wiederherstellungskonsole gestartet ist, wird ein "Laufwerk" [WINDOWS] angezeigt. Nicht irritieren lassen, wenn es nicht der ursprüngliche Laufwerksbuchstabe ist. Entscheidend ist, dass es sich um das [WINDOWS]-Laufwerk handelt.

Es wird das Administrator-Kennwort verlangt. Hierbei ist der Account des Kontos Administrator und nicht das Konto eines anderen Benutzers mit Administratorrechten gefragt (das, was Sie bei der XP-Installation angegeben haben).

Wurde keins vergeben, einfach_leer_lassen und die [EINGABETASTE] drücken. Wenn ein Administrator-Kennwort vergeben wurde und Sie das Kennwort nicht mehr wissen und auch nicht mehr in das System kommen (oder die SAM-Datei beschädigt ist), hilft nur noch der Weg über eine Windows-PE-Umgebung oder ein 2. Windows-System, welches lokal installiert ist.

4. Wechseln Sie zum Ordner "%SystemRoot%\system32" mit dem Befehl:

cd %SystemRoot%\system32

Geben Sie an der Eingabeaufforderung

listsvc

ein und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
Hinweis: der Befehl listsvc listet alle Dienste oder Treiber auf, die deaktiviert werden können.

5. Suchen Sie in der angezeigten Liste den Dienst oder den Treiber, der das Problem verursacht.

6. Geben Sie X disable ein, wobei X der Name des Dienstes ist und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
Hinweis: Der Befehl disable zeigt den alten Starttyp des Dienstes an, bevor er auf SERVICE_DISABLED zurückgesetzt wird. Sie sollten sich den alten Starttyp notieren, falls der Dienst erneut aktiviert werden muss.

Der Befehl disable zeigt die folgenden Starttyp-Werte an:

SERVICE_DISABLED
SERVICE_BOOT_START
SERVICE_SYSTEM_START
SERVICE_AUTO_START
SERVICE_DEMAND_START

7. Geben Sie exit ein. Der Computer wird automatisch neu gestartet. Lassen Sie den Computer normal starten.

Microsoft Hilfe & Support 244905

Dazu startet man den Internet Explorer und gibt in die Adresszeile

javascript:window.resizeTo(800,600)

ein. Die Werte können dabei variieren. Nach [ENTER] wird der Browser in die angegebene Auflösung 800 x 600 gesetzt. Mit dem Eintrag in der Adresszeile erstellt man per Drag & Drop eine Verknüpfung auf den Desktop. Ideal für Webdesign etc.

Mit folgendem HTML-Quelltext kann man sich beliebige Fenstergrößen per Mausklick aufrufen:


<html>

<head></head>

<body onload="javascript:window.resizeTo(800,600)">

<p><a href="javascript:window.resizeTo(640,480)">640x480</a></p>

<p><a href="javascript:window.resizeTo(800,600)">800x600</a></p>

<p><a href="javascript:window.resizeTo(1024,768)">1024x768</a></p>

</body>

</html>

Durch onload="javascript:window.resizeTo(800,600)" wird das Fenster schon beim Öffnen der Seite verkleinert.

VBScript von misitio (ie_size.zip)

Kontextmenüeintrag für den Internet Explorer:

Folgende Datei als resize.htm kopieren ins %windir%\web


<script type="text/javascript" defer>

external.menuArguments.window.resizeTo(800,1024)

</script>

Dazu dann den Eintrag in der Registry hinzufügen.

Start - Ausführen und folgendes eingeben (Befehl gilt ab Windows XP aufwärts):


reg add "HKCU\Software\Microsoft\Internet Explorer\MenuExt\&Resize" /ve /t REG_SZ /d "%windir%\web\resize.htm" /f

Wer gern 2 verschiedene Breiten haben möchte, speichert eine zweite Datei resize1.htm ins %windir%\web Verzeichnis ab mit dem Wert (640,1024). Der Befehl für die Registry muss dann noch auf resize1.htm geändert werden.

Wer an den "Ratings" des Internet Explorers herum gespielt hat, musste ein Supervisor-Kennwort eingeben oder die Meldung "Überprüfen Sie Einstellungen für den Inhaltsratgeber" wird angezeigt. Das Kennwort wird in der Registry verschlüsselt abgelegt. Hat man das Kennwort vergessen, löscht man in der Registry (Start/Ausführen/regedit oder regedt32 für WinNT/2000) ALLE Inhalte, wie "Key", etc. unter dem Schlüssel


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Ratings

Nicht den Unterschlüssel Ratings selbst löschen, NUR den Inhalt im rechten Fenster, außer (Standard) REG_SZ (Wert nicht gesetzt).

Außerdem ist die Datei RATINGS.POL zu löschen oder umzubenennen z.B. RATINGS.old.
Die ratings.pol
ist eine versteckte, geschützte und schreibgeschützte Datei und liegt im Verzeichnis
»C:\Windows\System« oder »system32«. Sie kann aber auch im Verzeichnis »C:\Windows« liegen.

Damit wird auch das Supervisorkennwort gelöscht.

Danach kann man ohne Eingabe eines Passwortes (Dialogbox einfach mit [OK] bestätigen) die Ratings wieder deaktivieren.

Erst wenn der Button "Aktivieren..." in den Internetoptionen - Register "Inhalte" unter »Inhaltsratgeber« wieder aktiv ist und der Button "Einstellungen" inaktiv ist, können Sie wieder ungestört surfen.

Maildienste wie GMX verlangen, dass der Mailclient zuerst Mails abholt, bevor er neue versendet. Die Reihenfolge der Abfragen muss also POP und dann SMTP sein. Erst Microsoft Outlook 2002 und Outlook Express ab Version 6 bieten hierfür aber die passende Einstellung. Bisher musste man sich entweder mit 2 verschiedenen Konten behelfen oder den Fehler beim fehlerhaften Erstversand wegdrücken.

SMTP after POP lässt sich für das Mailkonto in Microsoft Outlook 2002 unter den "Eigenschaften" - "Weitere Einstellungen" aktivieren, indem man bei der Registerkarte Postausgangserver die Option "Postausgangsserver erfordert Authentifizierung" und "vor dem Senden beim Posteingangsserver anmelden" aktiviert.

Microsoft Office Outlook

Für Outlook Express ab Version 6 findet sich die Option in den "Eigenschaften" des Mailkontos, Registerkarte Server, im Abschnitt Postausgangsserver. Hier aktiviert man die Checkbox "Server erforder Authentifizierung" und kann unter "Einstellungen" festlegen, welche Daten hierfür übermittelt werden sollen (im Regelfall die gleichen wie für den Posteingangsserver).

Outlook Express

Das Vorgehen ist bei den übrigen Mailclients meist identisch.

Tipp: SMTP after POP3 für ältere Maildienste

Um das zu unterbinden wird der Messenger geöffnet (Systray-Icon) und im Menü "Extras - Optionen - Einstellungen" die Option "Dieses Programm ausführen, wenn Windows gestartet wird" deaktiviert.

Trotzdem startet der Messenger, sobald Outlook Express geöffnet wird.

Abhilfe:
In der Registry (Start - Ausführen: regedit [OK]), unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Outlook Express

einen neuen DWORD-Wert mit dem Namen Hide Messenger anlegen und den Wert 2 zuweisen.

Das selbstständige Starten ist damit im Outlook Express unterbunden und der Messenger lässt sich jetzt nur im Startmenü starten. Damit ist auch der Fehler behoben, dass Outlook Express zum Starten einige Minuten braucht!

Den Messenger komplett abschalten:
In der Registry, unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Messenger\Client

den DWORD-Wert PreventRun ändern in: 1

Somit startet der Messenger nicht mehr, auch nicht mehr aus dem Startmenü.

Den Microsoft Messenger deinstallieren:
Für beide Varianten gilt, dass der Messenger zuvor erst beendet werden muss.

Variante 1:
Gehen Sie auf Start -> Ausführen und geben Sie in der Befehlszeile Folgendes ein:


Rundll32 advpack.dll,LaunchINFSection %windir%\INF\msmsgs.inf,BLC.Remove

Variante 2:
Man öffnet die Datei SYSOC.INF (liegt im Windows-Ordner Inf) mit einem Texteditor (Notepad) und entfernt in der Zeile

msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,hide,7

das hide, also: msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,,7
Die beiden Kommas müssen also stehen bleiben, nur hide entfernen: ,,7

Dann kann man den Messenger in der Systemsteuerung -> Software -> "Windowskomponenten hinzufügen/entfernen" deinstallieren.

Übrigens kann man das hide auch bei den anderen Einträgen entfernen, die auf ,,7 enden, und so noch mehr Komponenten deinstallieren/installieren.

Um die Datei sysoc.inf zu finden, geht man wie folgt vor:
Explorer starten und dann unter "Extras => Ordneroptionen => Ansicht" folgende Änderungen vornehmen:
- "Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden" deaktivieren
- "Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)" deaktivieren
- unter "Versteckte Dateien und Ordner" "Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktivieren

Nun findet man die Datei sysoc.inf im Ordner C:/WINDOWS/inf

Der Tipp zum Deinstallieren des Messenger funktioniert auch mit XP SP2.

Das Problem ist, dass die Dateien vom Systemdateiüberprüfungsprogramm (sfc) wieder hergestellt werden.

Lösung:
sfc deaktivieren oder die Zugriffsberechtigung für das "System" vom Messenger (msmsgs.exe) auf "Verweigern" setzen und dann in der Befehlszeile Folgendes eingeben:


Rundll32 advpack.dll,LaunchINFSection %windir%\INF\msmsgs.inf,BLC.Remove

Wenn eine Meldung von sfc erscheint: mit [Abbrechen] beenden.
Nach einem Reboot kann sogar das Verzeichnis gelöscht werden.

Die Kommandozeile zur Deinstallation des Messengers findet man nicht nur in der msmsgs.inf, sondern auch in der Registry:


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Active Setup\Installed Components\{5945c046-1e7d-11d1-bc44-00c04fd912be}

unter StubPath den Wert von ...


rundll32.exe advpack.dll,LaunchINFSection C:\WINDOWS\INF\msmsgs.inf,BLC.QuietInstall.PerUser

in ...


rundll32.exe advpack.dll,LaunchINFSection C:\WINDOWS\INF\msmsgs.inf,BLC.Remove

ändern.

Tipp: Ungewünschte Komponenten deinstallieren

Unverständlicherweise kann Microsoft Outlook 2002 keine IAF-Konten, welche z.B. mit Outlook 2000 exportiert wurden, wieder importieren.

Hier kann man sich nur behelfen, indem man die Konten zuvor in Outlook Express importiert.

Über Datei "Internet Mail-Kontoeinstellungen importieren" kann man diese aus Outlook Express dann in den Microsoft Outlook 2002 übernehmen.

Im Gegensatz zu Windows XP kann man die Aktivierung von Microsoft Office aber relativ einfach dauerhaft sichern und wieder verwenden.

Dazu sichert man nach der erstmaligen Aktivierung aus dem Ordner

bei Windows 9x/ME

C:\Windows\Anwendungsdaten\Microsoft\Office\Data

bei Windows 2000 und Windows XP

C:\ Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Microsoft\Office\Data

bei Windows Vista und Windows 7

C:\Benutzer\All Users\Microsoft\Office\Data

oder

C:\ProgramData\Microsoft\OFFICE\DATA

die beiden Dateien data.dat und data.bak (für Office 2002), welche erst sichtbar gemacht werden müssen. Im Windows Explorer unter »Ansicht -> Optionen« die "Ansicht für alle Dateien" aktivieren (bei älteren Betriebssystemen).

Unter Extras - Ordneroptionen - Ansicht:

"Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)" deaktivieren

"Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktivieren

und für Windows 7

"Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen" aktivieren.

Office 2002 = data.dat und data.bak

Office 2003 = OPA11.dat und OPA11.bak

Office 2007 = OPA12.dat und OPA12.bak

Office 2010 = OPA14.dat und OPA14.bak

Die MSOINTL.DLL ist ebenfalls zu sichern, je nach Betriebssystem und Office-Version liegt sie im Verzeichnis:

C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Microsoft Shared\Office[10]\1031 (oder 1033)

C:\Programme (Program Files)\Common Files\Microsoft Shared\Office[11]\1031 (oder 1033)

C:\Programme (Program Files)\Common Files\Microsoft Shared\Office[12]\1031 (oder 1033)

C:\Programme (Program Files)\Common Files\Microsoft Shared\Office[14]\1031 (oder 1033)

[10] = Office 2002

[11] = Office 2003

[12] = Office 2007

[14] = Office 2010

Hat man diese Dateien gesichert und muss irgendwann Microsoft Office neu aufsetzen, kopiert man diese Dateien einfach an den Pfad zurück, BEVOR man eine Office-Applikation, z.B. Word, das erste Mal startet. Die Datei kann auch auf anderen Windows-Versionen verwendet werden.

In der Registry (Start - Ausführen: regedit [OK] - für Win2000 und WinNT "regedt32") den Schlüssel mit seinen Unterschlüssel sichern:


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\[VERSION]\Registration

und wieder importieren, BEVOR man eine Office-Applikation, z.B. Word, das erste Mal startet.

Das Tool OPA-Backup kann die Produktaktivierung von Microsoft Office 2002, 2003, 2007 und 2010 sichern und nach einer Neuinstallation von Windows wiederherstellen, sodass Office nicht erneut aktiviert werden muss.

Tipp: Office-Aktivierung schlägt fehl

Die Spezifikationen von Microsoft zu HTTP 1.1 Server (Downloads) sehen vor, dass Applikationen, welche auf die WinInet-Schnittstelle des Betriebssystems zugreifen, nur 2 gleichzeitige Verbindungen zu einem Server herstellen (bis IE7). HTTP 1.0 (Uploads) erlaubte noch 4 gleichzeitige Verbindungen (bis IE7). Dies geschieht z.B. beim Laden einer Seite incl. der Grafiken etc.

Weiteres hierzu bei Microsoft im Article ID 282402.

Man kann den Wert aber erhöhen. Die Geschwindigkeit der Downloads profitiert von einer Erhöhung nicht, sehr wohl aber ein "normales" Surfen und die Anzahl der gleichzeitigen Downloads, da mehrere Anfragen auf einmal an den Server gesendet werden. Standardmäßig verwendet der Internet Explorer 7 2 Streams bei HTTP 1.1 Server, der Internet Explorer 8 und 9 6 Streams.

Der Tipp gilt nicht für DFÜ-Verbindungen (Modem über eine Telefonleitung).

Wer die Änderungen in der Registry nicht selber erledigen möchte, kann sich den Microsoft Fix it 50098 downloaden und die Einstellungen automatisch anpassen lassen (mit den Werten "10").

Mit Start - Ausführen: regedit [OK]

wechselt man in den Zweig


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings

Hier sind die Einträge MaxConnectionsPerServer für "HTTP 1.1 Server" und MaxConnectionsPer1_0Server für "HTTP 1.0" zu finden. Falls nicht, erstellt man sie als neuen DWORD-Eintrag.

Datenwert (Hexadezimal) = a

(z.B. für 10 gleichzeitige Verbindungen)

Windows Vista Ansicht

Beiden Keys kann man natürlich einen höheren Wert zuweisen, wobei der Standardwert für "HTTP 1.1 Server" beim Internet Explorer 7 (oder früher) 2 und für "HTTP 1.0" 4 Verbindungen sind. Ab Internet Explorer 8 ist der Standardwert für "HTTP 1.1 Server" und "HTTP 1.0" 6 Verbindungen.

Für Internet Explorer 8 oder 9 sollten noch zusätzlich die Verbindungslimits in der Registry geändert werden.

Start - Ausführen: regedit [OK]


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Internet Explorer\MAIN\FeatureControl\FEATURE_MAXCONNECTIONSPER1_0SERVER

iexplore.exe DWORD-Wert = 10 (Hexadezimal)

z.B. für 16 gleichzeitige Uploads

und


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Internet Explorer\MAIN\FeatureControl\FEATURE_MAXCONNECTIONSPERSERVER

iexplore.exe = DWORD-Wert = a (Hexadezimal)

z.B. für 10 gleichzeitige Downloads

Die Änderungen werden erst nach einem Neustart wirksam.

Für die Prof.-Version geht das auch über die Gruppenrichtlinie.

Start - Ausführen: gpedit.msc [OK]

Benutzerkonfiguration - Administrative Vorlagen - Windows-Komponenten - Internet Explorer - Sicherheitsfunktionen - AJAX:

Maximale Anzahl an Verbindungen je Server (HTTP 1.0)

und

Maximale Anzahl an Verbindungen je Server (HTTP 1.1)

Hier die gewünschte Einstellungen festlegen. Die Änderungen werden erst nach einem Neustart wirksam.

Tipp für den Firefox.

Soll der Internet-Explorer immer im Vollbild geöffnet werden, muss in der Registry (Start - Ausführen: regedit [OK] bzw. für Win2000 und WinNT regedt32)

unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main

der Eintrag FullScreen als Datentyp Zeichenfolge auf den Wert yes gesetzt werden.

Dazu legt man in der Registry Start - Ausführen: regedit [OK] (für Win2000 und WinNT regedt32)

Unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Outlook\Preferences

einen neuen DWORD-Eintrag mit der Bezeichnung MinToTray an. Diesem Eintrag gibt man den Wert 1 ein.
10.0 = MS Office 2002
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Wenn versucht wird auf die Internetoptionen unter dem Menü "Extras" (oder über die Systemsteuerung) zuzugreifen, erscheint die Meldung

"Dieser Vorgang wurde aufgrund von Einschränkungen abgebrochen, die für diesen Computer gelten. Wenden Sie sich an den Systemadministrator",

hat ein Registry-Schlüssel meist das "Verbot" bewirkt.

Verantwortlich ist hier in der Registry (Start/Ausführen/regedit - für Win2000 und WinNT regedt32)

Unter


HKEY_USERS\.DEFAULT\Software\Policies\Microsoft\Internet Explorer\Restrictions

und/oder


HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Internet Explorer\Restrictions

der Eintrag NoBrowserOptions mit dem Wert 1, den man einfach mit Rechtsklick löscht und das System dann neu startet.

Der Menüpunkt "Internetoptionen" im Menü "Extras" wird durch den Wert 1 ausgeblendet.

Der Unterschlüssel Internet Explorer ist standardmässig gar nicht vorhanden. D.h. der Unterschlüssel Internet Explorer kann mit Rechtsklick - "Löschen" entfernt werden, dadurch werden auch andere blockierte Einstellungen frei gegeben.

Geht natürlich auch über die Gruppenrichtlinie (gpedit.msc) für die Prof.-Versionen:

Benutzerkonfiguration - Administrative Vorlagen - Windows-Komponenten - Internet Explorer - Browser-Menüs - Menü "Extras": Menüoption "Internetoptionen" deaktivieren.

Durch den folgenden Reg-Eintrag kann man ab sofort bei jeder Internetverknüpfung (und somit auch innerhalb der Favoriten im Internet-Explorer) wählen, ob dieser sich in einem neuen Fenster öffnet. Diese Option bietet der Internet Explorer normalerweise nur bei Links innerhalb von Webseiten an, nicht aber bei Verknüpfungen auf dem Desktop, im Startmenü oder in den Favoriten.

Dazu lädt man sich diese REG-Datei herunter, entpackt sie und führt sie aus. Sodann steht ein neuer Eintrag im Kontextmenü von Webverknüpfungen "Öffnen in einem neuen Fenster".

Was drin steht in der Reg-Datei:


REGEDIT4

[HKEY_CLASSES_ROOT\InternetShortcut\shell\Öffnen in neuem Fenster\command]

@="rundll32.exe shdocvw.dll,OpenURL %l"

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main]

"AllowWindowReuse"=dword:00000000

pkColorPicker ist ein sehr komfortabler und umfangreicher Farbwähler

für Webdesigner, Grafiker und Entwickler. Das Programm bietet viele Möglichkeiten Farben zu mischen und zu regulieren. Es besteht auch die Möglichkeit Farben von einer beliebigen Bildschirmposition auszuwählen.

Auf Wunsch wird eine Farbnummer bei jeder Änderung automatisch in die Zwischenablage kopiert. Eine benutzerdefinierte Palette lässt sich als Bitmap abspeichern und von einer Bilddatei laden.

Zusatzdateien: Visual Basic 5 Laufzeitmodul MSVBVM50.DLL

Das Programm gibt täglich Auskunft über die wichtigsten historischen Ereignisse, die sich gerade jähren, sowie die Geburts- und Todestage prominenter Personen und die Namenspatronen des aktuellen Tages.

Das Programm ist Shareware, wenn auch nicht im herkömmlichen Sinn: Wer es nach einem gründlichen Test weiterhin verwenden will, ist verpflichtet, einen angemessenen Betrag an das Kinderhilfswerk TERRE DES HOMMES zu bezahlen. Die Höhe des Betrages richtet sich nach den finanziellen Möglichkeiten des Anwenders und kann von ihm selber festgelegt werden.

GTA 1 Screenshot

In GTA übernimmt man die Rolle eines Kleinstadt-Gangsters, der jeweils verschiedene Ganovenaufträge übernehmen muss, um zu überleben. Dazu gehören unter anderem Autoklau, Banküberfälle und auch haarsträubende Verfolgungsjagden mit dem Auto.

Im Downloadfenster runterscrollen und unten das Formular ausfüllen. Nach "Submit" der Lizenz zustimmen, dann wird der Download-Link per E-Mail zugesandt.

Lösung:
Alle Temp-Dateien entfernen, alle laufenden Programme schließen, InstMsiA.exe unter Windows\System ablegen und installieren. Nun Rechner neu starten.

Mit dem Windows Installer können Installationen und Updates für Microsoft Office verwaltet werden. Microsoft empfiehlt dringend, dass Sie Windows-Installer 2.0 vor der Anwendung von Updates der Office-Produktupdate-Seite installieren. Für diese Updates wird der Internet Explorer benötigt.
Diese neue Version von Windows-Installer behebt die Probleme, die in früheren Versionen (1.0, 1.1 und 1.2) von Windows-Installer auftreten.

Microsoft Office Update

In der Version 2002 kann über die Optionen-Schaltfläche Einfüge-Optionen das Ergebnis auch nach dem Einfügen noch beeinflusst werden. Allerdings kann man bereits beim Einfügen entscheiden, wie Excel reagieren soll. In folgenden Varianten ist das Kopieren (z.B. durch Strg+C) bereits geschehen:

1. Beibehaltung aller Formate der Ursprungszellen beim Einfügen: Man drückt an der Zielposition die Tastenkombination Strg + V oder wählt den Befehl Bearbeiten -> Einfügen. Inhalte und Formate der markierten Zellen werden übertragen und überschreiben alle Inhalte und Einstellungen im Zielbereich.

2. Formatierung der Zielzellen beim Einfügen erhalten: Man wählt den Befehl Bearbeiten -> Inhalte einfügen, markiert die Option Formeln und bestätigt mit OK. Nur Inhalte (Werte und Formeln) werden kopiert, die Formatierung im Zielbereich bleibt erhalten.

3. Nur Werte übertragen: Man wählt den Befehl Bearbeiten -> Inhalte einfügen, markiert die Option Werte und bestätigt mit OK. Die Formate der Zielzellen werden erhalten, statt der Formeln fügt Excel nur die aktuellen Ergebnisse ein.

4. Nur Formate der Zellen übertragen: Man wählt Befehl Bearbeiten -> Inhalte einfügen, markiert die Option Formate und bestätigt mit OK. Die Inhalte bleiben unberührt, nur Zahlen und Zellformate werden auf die Zielzellen übertragen.

5. Neben Inhalten und Formaten auch die Einstellungen für die Spaltenbreite übertragen: Nach der Übertragung von Inhalt und Formaten in die Zielzellen über Bearbeiten -> Einfügen aktiviert man den Befehl Bearbeiten -> Inhalte einfügen, markiert die Option Spaltenbreite und bestätigt mit OK.

6. Formate kopieren und anstelle der Zellinhalte Verknüpfungen auf die Ausgangszellen erhalten: Man aktiviert den Befehl Bearbeiten -> Inhalte einfügen und klickt auf die Schaltfläche Verknüpfen.

Mitunter kann es notwendig sein, Dateiversionen zu verwenden, in denen z.B. die amerikanische Zahlendarstellung genutzt wird - mit einem Punkt als Tausender- und einem Komma als Dezimaltrennzeichen. Dafür eignen sich jedoch benutzerdefinierte Zahlenformate nicht, da die Trennzeichen nicht wie gewünscht akzeptiert werden.

In Excel 97 und 2000 kommt man auch mit der Anpassung von Zahlenformaten nicht weiter, weil beide die bestehenden Windows-Einstellungen aus der Systemsteuerung übernehmen. Hier müssten dann die entsprechenden Ländereinstellungen in der Systemsteuerung verändert werden, was allerdings dann das komplette System betrifft und möglicherweise zu Problemen mit anderen Anwendungen führen kann. Sinnvoll ist diese Option nur, wenn die Dateien in gedruckter Form benötigt werden. Werden sie nur bearbeitet und dem Absender zurückgeschickt, sieht er ohnehin "sein" Zahlenformat, da sich die Versionen am Betriebssystem orientieren.

In Excel 2002/2003 lässt sich die Änderung wie folgt vornehmen:

Man wählt das Menü "Extras" -> "Optionen" und dort die Registerkarte "International". Bei "Behandlung von Zahlen" deaktiviert man das Kontrollkästchen "Trennzeichen vom Betriebssystem übernehmen".
Nun können in den dann aktivierten Feldern beliebige andere Dezimal- und Tausendertrennzeichen eingestellt werden.

Nach Abschluss der Arbeiten sollte die Option "Trennzeichen vom Betriebssystem übernehmen" wieder aktiviert werden, um zum Urzustand zurückzugelangen.

Die Funktionen "Minimum" und "Maximum" werden oft zur Auswertung von Tabellen eingesetzt, sind aber ungeeignet, wenn man z.B. die Top 10 ermitteln will.

Um die zehn größten Werte eines Bereiches herauszufinden, kann die Tabellenfunktion KGRÖSSTE() genutzt werden. Im nachfolgenden Beispiel wird von einem Datenbereich wie z.B. A1:A100 ausgegangen.

Hier geht man wie folgt vor:

Man sucht einen Zielbereich und trägt in zehn untereinander stehende Zellen die folgenden Tabellenfunktionen ein:

=KGRÖSSTE($A$1:$A$100;1)
=KGRÖSSTE($A$1:$A$100;2)
=KGRÖSSTE($A$1:$A$100;3)
=KGRÖSSTE($A$1:$A$100;4)
=KGRÖSSTE($A$1:$A$100;5)
=KGRÖSSTE($A$1:$A$100;6)
=KGRÖSSTE($A$1:$A$100;7)
=KGRÖSSTE($A$1:$A$100;8)
=KGRÖSSTE($A$1:$A$100;9)
=KGRÖSSTE($A$1:$A$100;10)

Das erste "Argument" gibt den "Bereich" an, aus dem die "Werte" ermittelt werden sollen. Im zweiten wird der "Rang" angegeben. Ist dieses kleiner oder gleich Null bzw. größer als die Zahl der vorhanden Zahlen, dann meldet KGRÖSSTE den Fehlerwert #ZAHL! Diesen Fehlerwert gibt KGRÖSSTE auch zurück, wenn der Datenbereich leer ist.

Mit der gleichen Verfahrensweise lassen sich auch die kleinsten Werte einer Tabelle ermitteln. Hier heißt die Tabellenfunktion entsprechend KKLEINSTE().

Reparatur von Microsoft Office Outlook

Wenn Microsoft Outlook ohne Exchange-Server o.ä. verwendet wird, werden Daten in PST-Dateien (Persönliche Ordner) gespeichert. Diese Dateien enthalten alle Mails, Kontakte, Kalender, Aufgaben, Notizen usw. Es muss also nur diese eine Datei zerstört werden, um alle wichtigen Daten zu zerstören.

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Dann liegt es daran, dass einige Dateien bzw. Komponenten von PCHealth beschädigt sind oder gar gelöscht wurden.
Um das Problem zu beheben, gehen Sie wie folgt vor:

1. Entfernen Sie alle CAB-Dateien aus dem Ordner


C:\WINDOWS\PCHealth\HelpCtr\PackageStore

und stellen Sie dann das Hilfe- und Supportcenter wieder her.

Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

1a. Starten Sie die Eingabeaufforderung ( Start => Ausführen und dort cmd eingeben und Return bzw. Enter).

Nun geben Sie

net stop helpsvc

ein und drücken anschließend Return bzw. Enter.

1b. Nun geben Sie

Cd /d C:\Windows\pchealth\helpctr

ein und drücken anschließend Return bzw. Enter.

(Befindet sich Ihr System nicht auf C:\ und/oder trägt es einen anderen Namen, dann ändern Sie C:\Windows entsprechend).

1c. Nun geben Sie

rd packagestore /s /q

ein und drücken anschließend Return bzw. Enter.

1d. Nun geben Sie

cd binaries

ein und drücken anschließend Return bzw. Enter.

1e. Nun geben Sie

start /w helpsvc /svchost netsvcs /regserver /install

ein und drücken anschließend Return bzw. Enter.

Jetzt schauen Sie nach, ob einer der folgenden Prozesse läuft. Sollte dies der Fall sein, beenden Sie diese bitte:
helpsvc.exe
helphost.exe
helpctr.exe

Um dies zu kontrollieren bzw. die Prozesse zu beenden, gehen Sie wie folgt vor:
Rechtsklick auf einen freien Platz der Taskleiste, dann Task-Manager auswählen und dann im Task-Manager auf der Registerkarte Prozesse klicken. Um den Prozess zu beenden, klicken Sie diesen an und anschließend auf Prozess beenden. Anschließend beenden Sie den Task-Manager wieder und kehren zur Eingabeaufforderung zurück.

1f. Nun geben Sie

net start helpsvc

ein und drücken anschließend Return bzw. Enter.

Jetzt sollte es wieder funktionieren.

Hinweis:
Sollte dies nicht helfen, dann booten Sie von der Windows-Installations-CD und führen eine Reparatur durch. Danach müssen eventuell vorher installierte Patches, Bugfixes und Service Packs neu installiert werden.

ODER

Start - Ausführen - %systemroot%\inf - OK

Rechtsklick auf die Datei pchealth.inf --> "Installieren" --> OK

Danach sollte Hilfe und Support wieder zur Verfügung stehen.

Unter Windows XP Professional ist das ASR-Tool (Automatic System Restore) NTBackup schon installiert.

Bei der Home Edition müssen Sie das NTBackup nachinstallieren. Auf der WinXP-CD befindet sich im Ordner "Valueadd\Msft\Ntbackup" die Datei ntbackup.msi.

Mit dieser Datei kann das Backup installiert werden, welches sich dann unter Start - Programme - Zubehör - Systemprogramme - als Sicherung verknüpft.

Normalerweise erinnert Windows XP ständig an die fällige Aktivierung. Man kann diese aber auch manuell veranlassen, indem man in der Kommandozeile (Start - Ausführen: cmd - [OK])

oobe/msoobe /a

eingibt.

Die Produktaktivierung dient dem Schutz von Urheberrechten oder Lizenzbestimmungen von Computer-Software. Im Gegensatz zur normalen Produktregistrierung erfolgt bei der Produktaktivierung in der Regel keine Übermittlung personenbezogener Daten. Stattdessen erfolgt eine Hardwarebindung des einzelnen Software-Exemplars.

Aktivieren ist Pflicht - Registrieren nicht.

Unter Umständen kann es notwendig werden, in einer Exceldatei störende Leerstellen zu entfernen.

Überflüssige Leerzeichen zwischen Wörtern innerhalb einer Zelle können mit dem Befehl "Bearbeiten –> Ersetzen" entfernt werden. Am besten ersetzt man immer zwei Leerzeichen durch genau eines und wiederholt dies so lange, bis Excel keine Treffer mehr meldet, weil überall nur noch ein Leerzeichen steht.

Etwas anders ist die Vorgehensweise bei Leerzeichen, die am Anfang und am Ende der Zeichenketten stehen. Hier lässt sich das Problem wie folgt lösen (Beispiel einer Exel-Datei mit den betroffenen Zellinhalten in Spalte A):

Man fügt eine neue Spalte B in die Tabelle ein und trägt als Inhalt in die Zelle B1 die Formel =Glätten(A1) ein. Dann kopiert man die Formel nach unten, indem man z.B. doppelt auf das Ausfüllkästchen an der Zelle B1 klickt. Dies entfernt die Leerzeichen am Anfang und am Ende der Zeichenketten. Nun markiert man die gesamte Spalte, geht auf "Bearbeiten -> Kopieren" und danach bei gleicher Markierung auf "Bearbeiten -> Inhalte einfügen". Jetzt muss nur noch die Option "Werte" aktiviert und dies mit "OK" bestätigt werden. So ersetzt Excel die Formel durch die aktuellen Werte, die störenden Leerzeichen sind entfernt. Die Markierung kann schließlich mit Escape aufgehoben, die Spalte A gelöscht werden.