Wenn beim Versuch, Dateien innerhalb von Windows zu kopieren/verschieben oder umzubenennen, eine Fehlermeldung erscheint, dass die Datei XY nicht gelöscht werden kann, weil der Pfad nicht gefunden wurde oder ein "Dateisystemfehler 1026" auftritt, bzw. in den "Eigenschaften" keine Einstellungen mehr gemacht werden können, da die Optionen inaktiv sind (grau unterlegt) oder es fehlen plötzlich Partitionen im Papierkorb, ist der Papierkorb beschädigt.

Windows 7 -"Eigenschaften" des Papierkorb's - Optionen sind aktiv

Windows XP -"Eigenschaften" des Papierkorb's - Optionen sind aktiv

Zur Beseitigung des Problems beendet man Windows und wechselt in den DOS-Modus, Start - Beenden - (oder beim Neustarten) - Computer im MS-DOS-Modus starten oder [F8]-Taste beim Booten -> nur Eingabeaufforderung (je nach Betriebssystem).

Von Windows NT bis Windows XP heißt der Papierkorb nämlich nicht, wie der Explorer behauptet, "Recycled", sondern "Recycler". Diesen Ordner löscht der Befehl rd, und zwar mit sämtlichen Unterordnern und Dateien (/s) und ohne für jedes Verzeichnis eine gesonderte Bestätigung einzuholen (/q).

Für Windows 9x/ME

attrib -r -s -h c:\recycled [ENTER]

anschließend das Verzeichnis Recycled unter C:\ löschen mit dem Befehl:

deltree c:\recycled [ENTER]

Für Windows NT/2000/XP

attrib -r -s -h c:\recycler [ENTER]

anschließend das Verzeichnis RECYCLER unter C:\ löschen mit dem Befehl:

rd /s /q c:\recycler [ENTER]

Für Windows Vista und Windows 7

Start - Ausführen: cmd [OK]

oder

die Eingabeaufforderung (cmd) als Administrator ausführen.

rd /s c:\$Recycle.Bin [ENTER]

Beispiel C:\ für das Laufwerk.

Anschließend den Computer neu starten.

Vista/Win7 "geschützter", versteckter Systemordner $Recycle.Bin

Das Löschen von RECYCLER bzw. RECYCLED oder $Recycle.Bin schadet nicht, weil dieses Verzeichnis nach einem Neustart von Windows automatisch wieder angelegt wird.

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Fehlen die Symbole für Netzwerk-Verbindung (LAN-Verbindung) oder DFÜ-Verbindung wie auch unter "Netzwerkaufgaben" der Link "Neue Verbindung erstellen", obwohl die Verbindungen funktionieren, kann es mehrere Gründe dafür geben.

Plug & Play ist deaktiviert (für die Anzeige von "LAN-Verbindung").
In der Systemsteuerung - Verwaltung - Computerverwaltung - Dienste und Anwendungen - "Dienste" - Plug & Play - muss der Starttyp auf "Automatisch" stehen. Nach der Änderung das System neu starten.

Remoteprozeduraufruf (RPC) ist deaktiviert (für die Anzeige von "Neue Verbindung erstellen").
Vorgehensweise wie bei dem Dienst "Plug & Play". Starttyp auf "Automatisch" stellen und neu starten. Sollte das Symbol "Neue Verbindung erstellen" immer noch nicht angezeigt werden, drückt man die [F5]-Taste auf der Tastatur, um die Ansicht zu aktualisieren.

Netzwerkverbindungsdienst - die Option "Datenaustausch zwischen Dienst und Desktop zulassen" ist deaktiviert.
In der Systemsteuerung - Verwaltung - Computerverwaltung - Dienste und Anwendungen - "Dienste" - Netzwerkverbindungen - "Eigenschaften" - Register "Anmelden" - »Anmelden als« Datenaustausch zwischen Dienst und Desktop zulassen aktivieren.

Dlls neu registrieren.
Start - Ausführen - cmd - [OK]
regsvr32 netman.dll ENTER
regsvr32 netcfgx.dll [ENTER]
regsvr32 netshell.dll (bzw. netshell32.dll) [ENTER]

Neustart des Systems.

Manchmal kommt es beim Registrieren der DLLs zu einem Abhängigkeitsfehler. Daher sollten zwei weitere DLLs registriert werden.

regsvr32 atl.dll [ENTER]

regsvr32 hnetcfg.dll [ENTER]

Es sollten nun wieder die Symbole erscheinen.

Ist der Netzwerk- und DFÜ-Verbindungs-Ordner leer bis auf den Link "Neue Verbindung erstellen", müssen diese Registry-Einträge kontrolliert werden, Start - Ausführen: regedit bzw. regedt32 für W2k

Im Schlüssel


HKEY_CLASSES_ROOT\Interface\{0000010C-0000-0000-C000-000000000046}

muss unter (Standard) REG_SZ der Wert IPersist stehen.

Im Unterschlüssel NumMethods muss unter (Standard) REG_SZ der Wert 4

sowie im Unterschlüssel ProxyStubClsid32 (Standard) REG_SZ der Wert

{00000320-0000-0000-C000-000000000046} stehen.

Das Problem ist mit SP3 für Windows XP behoben.

Tipp: Eigenartige Registry-Einträge nach XP SP3 (Norton Internet Security 2008)

Dieses Dokument von Microsoft beschreibt exemplarisch die sichere Konfiguration eines Notebook-Clients unter Microsoft Windows XP Service Pack 1 (SP1).

Ausgehend von einem konkreten Anforderungsprofil werden die in diesen beiden Dokumenten beschriebenen Einstellungen beispielhaft für ein Notebook durchgeführt. Die Einstellungen betreffen dabei sowohl die selbstständige Kommunikation des Betriebssystems mit dem Internet als auch Einschränkungen der für die Benutzer verfügbaren Funktionen. Zu diesem Zweck werden Gruppenrichtlinien konfiguriert, Einträge in der Systemregistrierung geändert und Einstellungen am Client modifiziert.

ShellExec benötigt als Argument eine Datei

und startet daraufhin die damit verknüpfte Applikation. Das Programm macht z.B. in einer selbst erstellten Autorun.inf für CDs Sinn, um z.B. eine HTML- oder Text-Datei zu starten

(ShellExec.exe index.htm -> Startet den installierten Webbrowser mit dieser Datei).

Aus der ZIP-Datei wird nur die shelexec.exe benötigt.

SMAC ermöglicht die Änderung der MAC-Adressen von Netzwerkadaptern. Es werden dabei nur softwareseitig die MAC-Adressen geändert, die MAC-Adressen in der Hardware bleiben unverändert.

Weiterlesen »

Teachmaster ist ein einfaches Vokabel-Lernprogramm, welches man sehr leicht mit eigenen Wörtern erweitern kann. Das Programm gibt dem User, in einer Art Statistik, Auskunft über seinen eigenen Lernerfolg. Auf der Homepage von Teachmaster kann man sich eine Reihe von Vokabel-Archiven für den Anfang runterladen.

Mit dem separaten Paket von Stardock »Object Desktop« ist es möglich, das Aussehen von Windows, wie System-Icons und Ordner, Austausch von einzelnen Systemicons, schnell zu verändern. Natürlich kann der IconPackager auch selbsterstellte Icons einfügen bzw. ganze Icon-Sets einbinden. Mit dem zusätzlichen Programm "TweakShell" können diverse Parameter der Windows-Registry geändert werden. Weitere Icons können hier runtergeladen werden.

Microsoft .NET Framework ab Version 2.0 muß installiert sein.

Die Shareware ist 30 Tage lauffähig.

Phonostar Player

Die leichte Bedienung ist das hervorstechende Merkmal dieses Internet-Radio-Clients. Alle wichtigen Informationen zum derzeit gewählten Sender sind im Player sichtbar. Weiterlesen »

Ist die Symbolleiste noch vorhanden, dann bitte zuerst diesen Tipp lesen.

Auch den Tipp im Internet Explorer mit der rechten Maustaste auf den kleinen Pfeil neben dem "Häuschen" zu klicken und die Option "Menüleiste" zu aktivieren oder über "Extras", klappt nicht.

Die Layouts sind in Registry-Unterschlüsseln, jeweils für den Internet Explorer oder Windows Explorer, im Eintrag ITBarLayout oder ITBar7Layout (je nach Betriebssystem) als Binär-Wert gespeichert. Falls nur eine Zahl falsch ist, kann dieser Effekt hervorgerufen werden.

Um das Problem zu lösen, führt man die Registry als Administrator aus und begibt sich zum Schlüssel:


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Toolbar

und/oder


HKEY_USERS\.DEFAULT\Software\Microsoft\Internet Explorer\Toolbar

Im Unterschlüssel WebBrowser wird nun der komplette Eintrag ITBarLayout oder ITBar7Layout, falls vorhanden, gelöscht (Rechtsklick/Löschen) und der PC neu gestartet.

Sollte der Fehler immer noch nicht behoben sein, im Unterordner Explorer, falls vorhanden, den Wert ITBarLayout oder ITBar7Layout löschen.

Sollte ein oder zwei Unterschlüssel nicht vorhanden sein, braucht Sie das nicht zu beunruhigen. Sie brauchen dann gar nichts tun.

Windows liest dann selbstständig die Menüleiste, Adresszeile und Symbolleiste im Ordner Explorer oder Internet Explorer wieder neu ein und legt neue binäre Werte in der Registry an.

Der Unterordner ShellBrowser ist für den "Arbeitsplatz", "Netzwerkumgebung" und andere Systemordner zuständig, der Unterschlüssel WebBrowser für den Internet Explorer und der Unterschlüssel Explorer für Windows Explorer.

Fehlt nur die Menüleiste (Datei, Bearbeiten)?
Tipp "Menüleiste (Datei, Bearbeiten) verschwunden"

Sollte der Drucker bei jedem Ausdruck ein weiteres Blatt auswerfen, das Angaben zum Druckauftrag beinhaltet, wurde die Trennseitenfunktion aktiviert oder man hat einfach in einem Textdokument zu viele Leerzeichen gesetzt.

Zum Deaktivieren geht man wie folgt vor:

Auf "DRUCKER" oder "Drucker und Faxgeräte" in der Systemsteuerung und den betreffenden Drucker markieren, dann rechte Maustaste -> "Eigenschaften" - "Allgemein". Dort erscheint direkt ein Eintrag "Trennseite" mit einer Auswahlbox. Hier auf KEINE stellen.

Unter neueren Betriebssystemen befindet sich der Button unter "Eigenschaften" des Druckers, Registerkarte "Erweitert".

HP Drucker

Lexmark Drucker

Über 200 Seiten rund um das Thema Sicherheit unter Windows XP bietet Microsoft mit dem kostenlosen Windows XP Security Guide an. Neben dem Handbuch selbst (PDF) umfasst der Download noch Tools und Templates passend zum Thema.

Das EBook ist gut gegliedert und sehr umfassend, richtet sich aber eher an versierte Anwender.

Auf 29 Seiten im PDF-Format stellt Microsoft für Ein- und Umsteiger Outlook 2002 (Outlook XP) vor.

Grundlegende Bedienung und neue Features werden in dem Handbuch gut erklärt.

Um PDF Formate zu öffnen wird ein Anzeigeprogramm benötigt, wie Adobe Reader.

gleich zu *Windows Vista und Windows 7* springen

Windows XP

Die Professional-Version von Windows XP verfügt über die gleichen Einstellungen wie Windows 2000 und Windows NT, was die Datenfreigabe auf NTFS-Datenträgern betrifft. Allerdings sind die erweiterten Funktionen standardmäßig ausgeblendet, so dass Windows XP Professional sich hier wie die Home-Edition verhält. Für Windows XP Home schaltet das Tool FileSecPatch die Funktion Sicherheit in den Dateieigenschaften frei - das Gleiche tut das Tool FaJo XP FSE. Wer kein Tool verwenden möchte, muss in den abgesicherten Modus [F8]. Weiterlesen »

Wenn erhöhte Datensicherheit erwünscht ist, so kann man beim Herunterfahren des Rechners die Auslagerungsdatei löschen lassen. Dazu muss in der Registry (Start - Ausführen: regedit [OK]) beim Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management

der Wert von "ClearPageFileAtShutdown" auf "1" gesetzt werden.

ODER:

Systemsteuerung ("Klassische Ansicht" für Vista, "Symbole" für Win7) - Verwaltung - Lokale Sicherheitsrichtlinie - lokale Richtlinien - Sicherheitsoptionen - Herunterfahren: Auslagerungsdatei des virtuellen Speichers löschen aktivieren.

Home-Editionen haben leider keine "lokale Sicherheitsrichtlinie" (secpol.msc).

Man sollte dabei aber bedenken, dass der ShutDown hier je nach Größe der Swapdatei und Geschwindigkeit des Systems bis zu 1 Minute dauern kann.

Die Einstellungen können auch mit diversen Tools gemacht werden, zum Beispiel mit XP Antispy auch für Vista und Win7, aber selbst der Autor Christian Taubenheim von XP-Antispy rät von dieser Einstellung ab.

Mit diesem Programm können Sie die Systemzeit Ihres Computers mit der eines Zeitservers im Internet aktualisieren. Hierbei kann aus einer Reihe verschiedener Zeitserver ausgewählt werden. Das Programm zeigt an, wie viele Sekunden bzw. Minuten die lokale Uhr von der Atomzeit abweicht.

Folgendes Problem taucht unter Windows 2000 Server oder Windows XP auf: Das Betriebssystem teilt jeder Netzwerkkarte erst dann eine IP zu, wenn eine physikalische Verbindung über das Netzwerkkabel erkannt wird. Wenn Windows ein Medium entdeckt, das nicht verbunden ist, entfernt es die gebundenen Protokolle vom Adapter, bis es wieder als aktiv erkannt wird.

Abhilfe

In der Registry unter:


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters

einen DWORD-Eintrag erstellen mit dem Namen DisableDHCPMediaSense und den Wert 1 zuweisen.
Neustart des Systems.

Quelle: Microsoft Knowledge Base Article - 239924

Schon seit Windows NT 4 gehört der Bootloader zum Lieferumfang der "großen" Windows-Versionen. Der Bootloader startet die installierten und schon vorhandenen Windows-Versionen. Wer nachträglich ein älteres Windows oder unvorbereitet ein anderes Betriebssystem installiert, kann eine böse Überraschung erleben, da der Bootloader sehr leicht beschädigt werden kann. Wir klären mit diesem Artikel über Aufbau, Reparatur und Erweiterung des Bootloaders auf.

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Sowohl der Arbeitsplatz wie auch der Datei-Explorer sehen aus eigener Kraft keine Möglichkeit vor, ein Verzeichnis-Listing auszudrucken oder in eine Datei zu speichern. Viele Alternativen zum Explorer haben dies erkannt und bieten entsprechende Optionen.

Eine Notlösung ist der Rückgriff auf die alten DIR-Befehle und die Umleitung, bestehend aus 2 Schritten.

Weiterlesen »

Seit dem Sicherheitsupdate KB832894 für den Internet Explorer 6 (oder ab IE 7) sind keine Eingaben in der Form von http(s)://Benutzername:Kennwort@server in der Adressleiste mehr möglich. Microsoft wollte mit der Abschaltung dieses Features verhindern, dass unbedarfte Anwender bei gefälschten URLs in der Form »http://www.server.com:password@www.hacker.de« umgeleitet werden.

Abhilfe bringt eine Änderung in der Registry (Start/Ausführen/regedit). Weiterlesen »

In letzter Zeit häufen sich Probleme mit CD-Brennern. Grund ist oft eine veraltete oder falsche ASPI-Layer-Installation. Er wird auch für IDE-Laufwerke verwendet und oft für CD-Grabben etc. zwingend benötigt, auch wenn das Gerät nicht an einem Adaptec-Controller angeschlossen ist. Es wird jedoch ein Adaptec-Controller vorausgesetzt.

Je nach Systemkonfiguration läuft ein Benutzerkennwort nach einer gewissen Zeit ab oder nicht. Man kann dies aber auf 2 Wegen unterbinden.

1.) Für einzelne Benutzer geht man in der Systemsteuerung auf "Benutzerkonten" (klassische Ansicht), Registerkarte "Erweitert" und dann den Button "Erweitert".

Wer sich nicht in einer Domäne befindet und Windows Vista oder Windows 7 verwendet, muss über

Start - Ausführen: control userpasswords2

(control userpasswords für Windows 2000) eingeben.

Dort kann man im Kontextmenü für jeden Benutzer festlegen, ob das Kennwort ablaufen soll oder nicht.

Für Windows Vista und Windows 7 nach "control userpasswords2" - Register "Erweitert" - Button "Erweitert" - Ordner "Benutzer" anklicken - Benutzername rechts anklicken "Eigenschaften" - Registerkarte "Allgemein" - Kennwort läuft nie ab aktivieren [Übernehmen].

2.) Global für alle Nutzer muss man die Gruppenrichtlinien editieren. Dazu startet man über Start - Ausführen: gpedit.msc und navigiert dort in Computerkonfiguration -> Windows-Einstellungen -> Sicherheitseinstellungen -> Kontorichtlinien -> Kennwortrichtlinien.

Das "Kennwortalter" ist hier unter Maximales Kennwortalter festgelegt. Die Zahl 0 Tage bedeutet dabei unbegrenzt gültig.

Befindet sich der Rechner in einer Domäne, muss dies über die Gruppenrichtlinie des Domänencontrollers festgelegt werden.

Jeder kennt sie, die meisten sind genervt davon. Die Rede ist natürlich von der Fehlerberichterstattung von Windows XP. Verabschiedet sich ein Programm oder weigert sich, vom Benutzer Befehle entgegen zunehmen, ist die einfachste Methode eigentlich, den Task zu beenden und das Programm erneut zu starten. Leider nervt XP dann meist mit der Fehlerberichterstattung, um einen Fehlerbericht an Microsoft zu schicken. Dies kann zwar sinnvoll sein, aber das Fenster wird schnell nervig. Daher gibt es eine Möglichkeit, diese Funktion abzuschalten.

Öffnen Sie die Systemsteuerung und dann den Eintrag System. Im Register Erweitert finden Sie die Schaltfläche Fehlerberichterstattung. Hier setzen Sie die Option Fehlerberichterstattung deaktivieren, wobei Sie zusätzlich Windows anweisen können, Sie bei kritischen Fehlern dennoch zu benachrichtigen.

Diese Möglichkeit gibt es unter Windows 2000 leider nicht, hier muss man dazu in die Registry, Start - Ausführen: regedt32 [OK]


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\PCHealth\ErrorReporting

DoReport REG_DWORD
0 = Fehlerberichterstattung ist deaktiviert
1 = Fehlerberichterstattung ist aktiviert

ShowUI REG_DWORD
0 = Fehlerberichterstattung auch bei kritischen Fehlern deaktiviert
1 = Fehlerberichterstattung ist bei kritischen Fehlern aktiviert
3 = Fehlerberichterstattung aktiviert, aber nicht bei kritischen Fehlern (wird nur ausgewertet, wenn »DoReport« den Wert 1 hat)

IncludeKernelFaults REG_DWORD
0 = Fehlerberichterstattung für das Windows-Betriebssystem deaktiviert
1 = Fehlerberichterstattung für das Windows-Betriebssystem aktiviert

AllOrNone REG_DWORD
1 = aktiviert für alle Programme
0 = aktiviert für Programme aus einer Liste
2 = deaktiviert für alle Programme

IncludeMicrosoftApps REG_DWORD
0 = deaktiviert für alle MS-Programme
1 = aktiviert für alle MS-Programme

IncludeWindowsApps REG_DWORD
0 = deaktiviert für alle Windows-Komponenten
1 aktiviert für alle Windows-Komponenten



Das Error-Reporting unter Office 2002 deaktivieren:

Für Windows 2000 = Start - Ausführen: regedt32 [OK]

Für Windows XP = Start - Ausführen: regedit [OK]


Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Office\10.0\Common]

"DWNeverUpload"=dword:00000001

"DWNoExternalURL"=dword:00000001

"DWNoFileCollection"=dword:00000001

"DWNoSecondLevelCollection"=dword:00000001

Text vom Fenster in einem Editor abspeichern mit der Endung *.reg (nicht *.reg.text), Beispiel : error_reporting.reg, mit einem Doppelklick dann diese Datei in die Registry zusammenfügen oder einfach hier downloaden (Zip-Datei).

Sind die Optionen Ziel speichern unter und Ziel drucken im Internet-Explorer inaktiv und ebenso wenig verfügbar wie die Option Alle durch Links verbundenen Dokumente drucken im Internet-Explorer unter Datei - Drucken - Optionen, dann ist der Inhaltsratgeber schuld daran.

Im Internet Explorer - Extras - Internetoptionen - Inhalte - deaktiviert man den Inhaltsratgeber. Das Supervisorkennwort wird im Feld eingegeben und mit OK bestätigt.
Danach erscheint die Meldung: Der Inhaltsratgeber wurde deaktiviert....

Die fehlenden Optionen sind wieder vorhanden.

Auch in der Registry kann der Wert gelöscht werden. Unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Internet Explorer\Restrictions

löscht man den Eintrag NoBrowserSaveAs, sofern vorhanden.

»NoBrowserSaveAs« ist für "Speichern" und "Speichern unter..." zuständig.

Wurde Windows Millennium über Windows 98 installiert, wird in einigen Fällen
aus der Registry ein Schlüssel übernommen, der einen Fehler im Internet-Explorer erzeugt.
Die Optionen Durchsuchen und Speichern unter fehlen.
Möglicherweise kann auch kein Download ausgeführt werden.

Lösung:

Start - Ausführen - regedit - OK
Zum Eintrag


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer

User Shell Folders
wechseln und den Eintrag bei Recent im rechten Fenster löschen. Neustart.

Supervisorkennwort vergessen? Dann diesen Tipp lesen.

Microsoft Knowledge Base Article - 507740

Tipp: Downloads funktionieren nur noch über Rechtsklick "Ziel speichern unter..."

Oft erscheint im Internet-Explorer auf einer Webseite eine Fehlermeldung, die wie folgt lautet: Es ist ein Laufzeitfehler aufgetreten. Soll der Debugmodus gestartet werden?.

Schuld daran ist ein fehlerhafter Code im Javascript der aufgerufenen Homepage, den der Webmaster übersehen hat. Debug-Modus = spezielles Vorgehen zur Fehleranalyse in Computerprogrammen.

Der Fehler liegt diesmal nicht beim Internet-Explorer oder beim User.

Lösung

Im Internet-Explorer Menü unter Extras - Internetoptionen - Register Erweitert - bei Skriptdebugging deaktivieren ein Häkchen setzen und unter Skriptfehler anzeigen das Häkchen entfernen.

Bei einigen Usern liegt es am Tool "0190 Warner", da sollte der "Popup Killer" deaktiviert werden.

Cilea dient zum Umrechnen von über 100 Einheiten.

Egal ob man den freien Speicherplatz der Festplatte von Byte in Terrabyte, die aktuelle Außentemperatur von °C gleichzeitig in °F und Kelvin oder die Höchstgeschwindigkeit eines Autos in Meilen pro Stunde umrechnen möchten, Cilea macht es möglich

Wenn die 128 vorgegebenen Einheiten nicht genügen, kann man Cilea beliebig erweitern.

Die Option im Internet Explorer "Ansicht" - "Symbolleisten" - Statusleiste muss dann immer wieder neu gesetzt werden, da sich der Internet Explorer diese Einstellung einfach nicht merkt. Das Problem besteht auch, wenn ein neues Fenster geöffnet wird mit [STRG]+[N]. Auch im Windows Explorer wird die Statusleiste nicht mehr angezeigt.

Statusleiste im IE

Lösung

Zuerst wird die Option im Internet Explorer Menüleiste "Ansicht" - Symbolleisten" - Statusleiste aktiviert, sodass ein Häkchen sichtbar wird.

Im Internet Explorer

Danach wechselt man zum Windows Explorer und aktiviert die Option unter Menüleiste "Ansicht" - Statusleiste.

Im Windows Explorer

Je nach Betriebssystem Menü "Extras" - Ordneroptionen - "Ansicht"

und klickt auf den Button Für Ordner übernehmen - [Übernehmen] - [OK].

Windows Vista / Windows 7

Bzw. Menü "Extras" - Ordneroptionen - "Ansicht"

und klickt auf den Button Für alle übernehmen - [Übernehmen] - [OK].

Windows XP Ansicht

Bzw. Menü "Ansicht" - Ordneroptionen - "Ansicht"

Button wie aktueller Ordner - [Übernehmen] - [OK].

Windows 98 Ansicht

Die Statusleiste im Internet Explorer sowie im Windows Explorer ist ab sofort dauerhaft sichtbar und bleibt auch noch nach einem Windows Neustart erhalten.

Um die Standardvorlage unter einem anderen Laufwerk abzuspeichern, geht man wie folgt vor:

[Word 97) In der Menüleiste von Word, unter Extras - Optionen - Register Dateiablage

bzw.

(Word 2000/2002/2003) Registerkarte Speicherort für Dateien - Dateityp - Benutzervorlagen anklicken - Button Ändern.

Für Word 2007 klicken Sie auf den Office-"Ribbon" oben links in Microsoft Word, dann auf den Button Word-Optionen. Hier wählen Sie die Schaltfläche Erweitert und scrollen dann nach ganz unten. Dort gibt es den Button "Dateispeicherorte". Wenn Sie diesen anklicken, können Sie über den Button Ändern den Speicherort der Benutzervorlagen ändern.

Unter Word 2010 finden Sie die Option unter Datei - Optionen - Erweitert - und scrollen dann nach ganz unten. Dort gibt es den Button "Dateispeicherorte".

Hier wird nun das Laufwerk ausgewählt, wo die Standardvorlage Normal.dot(x) künftig abgespeichert werden soll. Wenn man will, kann man sich hier einen neuen Ordner extra dafür anlegen. Nach dem Bestätigen und Neustart von Microsoft Word hat die Normal.dot(x) einen neuen Speicherort. Leider werden aber bis zu diesem Zeitpunkt die alten Einstellungen nicht übernommen. Sie bleiben im alten Ordner Benutzervorlagen erhalten. Damit auch die alten Anpassungen, Vorlagen und Einstellungen erhalten bleiben, kopiert man diese einfach in den neuen Ordner.

Word 2003

Word 2007

Der DHCP-Server von Windows-Server erlaubt Reservierungen für bestimmte Rechner.

Wer dagegen allen anderen Rechnern (also solchen ohne Reservierung) keine IP vom DHCP zuweisen will, geht wie folgt vor:

Zunächst legt man alle Reservierungen fest.
Anschließend definiert man im allgemeinen Adresspool nur eine IP, die man hinterher in den Bereichsoptionen wieder sperrt.

So bekommen Rechner ohne Reservierung keine IP zugewiesen.

Danke an Joshua

Microsoft Office 2002/2003

Der Prozess CTFMon.exe (CTF-Ladeprogramm), liegt im system32-Verzeichnis und bremst vor allem ältere Systeme merklich aus. Bei dem Prozess handelt es sich um einen Bestandteil von "Microsoft Office" seit Version 2002 (XP) und wurde mit Windows XP auch in das Betriebssystem ohne Office aufgenommen. Die Datei gehört zur "Alternative Benutzereingabe", welche als "Gemeinsam genutzte Office-Features" installiert wurde.

Um CTFMon.exe dauerhaft zu entfernen, muss man über die Systemsteuerung -> Software (Programme und Funktionen) -> "Microsoft Office" - Feature hinzufügen oder entfernen ("Erweiterte Anpassung von Anwendung" aktivieren) den Eintrag entfernen, indem man diesen als "nicht verfügbar" markiert (sofern man Office überhaupt installiert hatte).

Die Treiber der "Alternative Benutzereingabe" müssen ebenfalls noch entfernt werden. Hierzu geht man in die "Systemsteuerung" auf Regions- und Sprachoptionen - Sprachen - "Details" - und löscht dort alle Treiber außer den normalen Tastaturtreiber.

Zuletzt müssen noch 2 DLLs deinstalliert werden:

Über "Start -> Ausführen" gibt man:

regsvr32.exe /u msimtf.dll

und

regsvr32.exe /u msctf.dll

ein.

Dadurch ist der Wechsel zu alternativen Sprachschemata nicht mehr möglich!

Microsoft Knowledge Base: KB282599

Umbenennen geht leider nicht, da sich die CTFMon.exe beim Systemstart wieder herstellt.

Da diese Methode bei Microsoft Office 2007 mangels "Feature hinzufügen oder entfernen" im Setup nicht funktioniert, hat ein kluger Kopf ein Programm entwickelt. Dieses setzt einen Dummy für die "cftmon" hinein und verhindert damit das ständige Wiederladen der Datei beim Reboot von Windows XP.

Der CTFMON-Remover hilft beim Entfernen der lästigen CTFMon.exe von Ihrem Windows Betriebssystem. Das einfach zu bedienende Programm zeigt an, ob die CTFMon.exe bei Ihnen installiert und aktiv ist. Sie haben dann die Möglichkeit das störende Programm zu entfernen. Sollten Sie die CTFMon.exe wieder einmal benötigen, ist eine Wiederherstellung natürlich möglich.

Der CTFMON-Remover ist unter den Betriebssystemen Windows 98, ME, 2000, 2003, XP und auch Vista lauffähig.

Zum Download: CTFMON-Remover

Wer keinen Platz mehr hat oder auf die Datei verzichten will, muss den Ruhezustand (hiberfil.sys) über die Systemsteuerung unter den Energieoptionen abschalten bzw. über Rechtsklick auf Desktop - "Eigenschaften" - Reiter "Bildschirmschoner" - Button "Energieverwaltung" - Reiter Ruhezustand.
Bei einem Neustart sollte Windows die Datei automatisch löschen.

Windows XP Ansicht

Tipp für Windows Vista und Windows 7:

Vista oder Windows 7 Ruhezustandsdateibereinigung

Battle of Endor lässt die Ära der alten LucasArts-Spiele wie XWing oder T-Fighter wieder aufleben und StarWars-Herzen höher schlagen.

In dem gut gemachten Freeware-Spiel kämpfen Sie als Pilot der Rebellion gegen unzählige T-Fighter, Interceptoren und Sternzerstörer. Die Grafik sowie Soundeffekte stehen dabei den Vorbildern in nichts nach.

NetTime synchronisiert auf Wunsch die aktuelle Zeit von einem beliebigen Internet-Zeitserver (SNTP/NTP) oder von einem Computer im lokalen Netzwerk. Es besteht die Möglichkeit verschiedene Zeitserver und Computernamen in einer Liste zu speichern und die Zeit beim Systemstart automatisch zu aktualisieren.

Bei der Installation von einigen Programmen können Fehlermeldungen erscheinen, wie "Sie haben die Funktion lange Pfad-Namen nicht aktiviert." oder
"Fehler in 16-Bit-Windows-Programm
Datei c:\...\setup.exe nicht gefunden. Überprüfen Sie, ob der Pfad- und Dateiname korrekt sind und ob alle erforderlichen Bibliotheksdateien zur Verfügung stehen."

Lösung:

Den Registry-Editor starten (Start => Ausführen regedit eingeben [OK] - für Win2000 und WinNT regedt32).
Zum Schlüssel:


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem

und hier dann zu NtfsDisable8dot3NameCreation navigieren.

Steht am Ende des Wertes eine 1, dann diesen auf 0 ändern.

Reg.-Datei Tipp_668.reg (317 Bytes) zum Downloaden und ausführen für den Reg.-Eintrag NtfsDisable8dot3NameCreation mit dem Wert 0:

Tipp_668.reg (gezippt).

Entpacken - Ausführen - Systemneustart.

Das Verzeichnis, in dem sich die nicht funktionierende "setup.exe" befindet, einmal in einen beliebigen anderen Namen umbenennen, damit das Verzeichnis 8.3-kompatibel wird. Danach das Verzeichnis einfach wieder in den ursprünglichen Namen zurückbenennen.

Beim Speichern von Dateien auf NTFS formatierten Datenträgern wird automatisch auch noch ein zu den alten 8.3 Dateinamenskonventionen kompatibler Name gespeichert. Messbare Vorteile können nicht festgestellt werden, allerdings beschwert sich manch ältere Software über fehlende 8.3 Dateinamen.

Eine Fehlermeldung erscheint, wenn versucht wird, das Adressbuch von Microsoft Outlook aufzurufen.
"Die Adressliste kann nicht angezeigt werden. Der mit dieser Adressliste assoziierte Kontaktordner wurde verschoben oder gelöscht, oder Sie haben keine Zugriffsberechtigung. Informationen über das Entfernen dieses Ordners aus dem Adressbuch finden Sie in der Outlook-Hilfe."
Oder
Beim Schreiben einer E-Mail können nach einem Klick auf die Schaltfläche An... keine Empfänger mehr ausgewählt werden. Die Liste ist einfach leer. Im Kontaktordner von Outlook sind aber alle Daten vorhanden.

Zur Fehlerbehebung geht man wie folgt vor:

bis Outlook 2003

Im Outlook - Extras - E-Mail-Konten - vorhandene Verzeichnisse oder Adressbücher anzeigen oder bearbeiten - Weiter - Button Ändern - in dem neuen Fenster, wo "Outlook Adressbücher" aufgeführt sind, entfernt man alle Einträge mit dem Button Adressbuch entfernen - dann Klick auf Schließen und Fertig stellen. Outlook beenden und neu starten. In den Eigenschaften von Kontakte - Registerkarte "Outlook-Adressbuch" das Häkchen setzen, mit OK bestätigen und Outlook beenden, nach Neustart von Outlook ist das Problem behoben.

vorhandene Verzeichnisse oder Adressbücher anzeigen oder bearbeiten:

alles, was aufgeführt ist, entfernen:

Eigenschaften von Kontakte:

Häkchen Adressbuch anzeigen:

Bei einigen Usern tritt das Problem auf, dass die Option diesen Ordner als E-Mail-Adressbuch anzeigen angegraut ist.

Lösung

Im Outlook-Menü unter Extras - E-Mail-Konten - Option Verzeichnis ein neues Verzeichnis oder Adressbuch hinzufügen - Weiter.

Zusätzliche Adressbücher markieren - Weiter - und das Outlook Adressbuch markieren - Weiter.

Ein Hinweisfenster erscheint, dass Outlook geschlossen und neugestartet werden muss.

Jetzt kann das Häkchen gesetzt werden, unter den Eigenschaften von Kontakte, bei diesen Ordner als E-Mail-Adressbuch anzeigen.

Outlook 2007

Outlook Menü "Extras" - Kontoeinstellungen - Register "Adressbücher"

Outlook-Adressbuch (falls vorhanden) doppelt anklicken und Button Adressbuch entfernen

Adressbuch wieder hinzufügen mit "Neu" - "Zusätzliche Adressbücher" - Outlook-Adressbuch

Outlook 2010

Datei - Informationen - Kontoeinstellungen - Kontoeinstellungen - Register "Adressbücher" - dann Vorgang wie Outlook 2007

Im Internet tauchen immer wieder Berichte und Fragen zu einem Windows PE (Preinstalled Environment) auf. Wir möchten mit diesem Artikel kurz erklären, um was es sich dabei handelt und beschreiben, wie man sein eigenes Notwindows mit dem kostenlosen Barts PE Builder erstellen kann.

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Dieses Programm arbeitet ähnlich einem Virenscanner, nur eben für Spyware.

Die Echtzeit-Scan-Engine scannt nach bekannter Spyware anhand der Signaturen, aber auch nach unbekannter/mutierter Spyware mit heuristischer Erkennung.

Weiterhin bietet der Scanner Schutz vor Spyware-Downloads und Browser Hijacking im Internet Explorer.

Durch das integrierte Online-Update können die Signaturen schnell auf den aktuellen Stand gebracht werden.

Sollte das Programm nicht starten, so fehlen die VisualBasic Runtimes 6.

wink

Wink ist eine Tutorial- und Präsentationssoftware, welche vorrangig dazu konzipiert ist, Tutorials zur Benutzung von Software zu erstellen. Mit Wink lassen sich Screenshots aufnehmen (auf Wunsch in Intervallen), bereits existierende Screenshots importieren sowie Navigations-Buttons und Textboxen für jeden Schritt einfügen. Weiterlesen »

Mit 3D Analyze kann man Texturen in 3D Spielen abschalten, um so das normale Drahtgittermodell freizulegen. Man sollte die jeweils aktuellste DirectX-Version installiert haben, um dieses Tool fehlerfrei nutzen zu können.

Ruft man in der Systemsteuerung unter Software ein Programm auf, das man deinstallieren möchte, dann kann es passieren, dass dieses nicht auffindbar ist. Diese Software hat einfach ein zu langen Namen. Unter Windows 95/98/ME/NT4 gibt es eine Längenbeschränkung von 63 Zeichen und wenn diese überschritten ist, trägt sich das Programm nicht mehr unter "Software" ein.

Abhilfe

In der Registry unter:


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall

haben alle Software-Einträge einen eigenen Unterschlüssel. Hier sucht man nach dem langen_Programmnamen, der unter Software nicht zu finden ist und kürzt ihn, indem man den langen Unterschlüssel markiert und mit Rechtsklick das Programm umbenennt.

Im Unterschlüssel selbst, im rechten Fenster, ändert man noch die Bezeichnung von der Software. Den Eintrag DisplayName mit einem Doppelklick öffnen und den Programmnamen nochmals kürzen.

Nun erscheint das Programm in der Software-Liste in gekürzter Form wieder.

Tipp: Große Lücke in der Softwareliste

Sie haben eine Webcam oder TV-Karte? Mit VisionGS werden nach einstellbaren Intervallen Snaps gemacht, wird eine Verbindung hergestellt, das Bild hochgeladen und die Verbindung wieder getrennt. Die Zeitintervalle lassen sich einstellen. Eine ausgezeichnete Bildverwaltung, Automail von Bildern an ICQ oder eMail sowie Java-Applet für die eigene Webseite zum Betrachten machen das Tool komplett. Die PE ist für die private Nutzung kostenlos.

Unterschiede zwischen Private Edition (PE) und Business Edition (BE) wird auf der Vergleichstabelle erklärt.

Auf der Homepage stehen die Funktionsübersichten für PE und BE Version.

Welche IP-Cams, PTZ-Kameras und USB-Webcams kompatibel sind, ersehen Sie in dieser Liste.

Neu in Version 3:

- Windows 7 x64 kompatibel

- Neue IP/PTZ/USB/Cams Modelle werden unterstützt

- Reduziert die CPU-Auslastung und hat verbesserte Frames (fps) Leistung pro Sekunde bei Verwendung von IP-Cams (bis zu 50%)

- Fullscreen Support

- HDTV (1080p) Support