Hier finden Sie eine Übersicht der Parameter, die Sie bei WINNT.EXE bzw. WINNT32.EXE benutzen können:

/checkupgradeonly
Überprüft, ob es bei einen Upgrade (Windows 98, Windows NT usw.) zu Problemen kommen kann. Es wird eine LOG-Datei WINNT32.LOG erstellt, wo Sie dann nachlesen können, ob es zu Problemen kommen kann. Es wird keine Installation von NT durchgeführt.

/CMD:[Command_Line]
Startet einen Kommandozeile nach der Installation. Sie können damit nach der Installation noch was ausführen lassen.

/makelocalsource
Kopiert die Quelldateien auf die lokale Festplatte.

/syspart:[Laufwerk]
Kopiert die Startdateien auf die lokale Festplatte.

/unattend
Macht ein Update von einer vorherigen Windows 2000 Installation. Alle Benutzereingaben werden von der vorhandenen Installation verwendet.

/unattend[Zeit]:[Antwortdatei]
Die Installation wird ohne Benutzereingaben durchgeführt. Alle Benutzereingaben werden aus der Datei geholt. Der Parameter [Zeit] gibt an, wie lange NT nach dem Dateikopieren und dem Reboot warten soll.

/tempdrive:[Laufwerk]
Laufwerk, auf dem temporäre Dateien abgelegt werden sollen.

/s:[sourcepath] Legt das Laufwerk fest, auf dem sich die Quelldateien befinden.

/cmdcons: Fügt dem Installationsbildschirm eine Reparaturfunktion für die durchgeführte Installation hinzu.

/copydir:[Verzeichnisname]
Damit können Sie ein Verzeichnis hinzufügen, das in Windows 2000 nicht vorhanden ist. Dieses Verzeichnis wird unter dem Windows Verzeichnis angelegt (z.B.: C:\WINNT\TestOrdner)

/debug[Level-NR][:Dateiname]
Erstellt ein Fehlerprotokoll mit den angegebenen Dateinamen. Werden keine Parameter angegeben, wird das Log in »C:\WINNT32.LOG« als "Level 2" erstellt. Die Level bestimmen, wie ausführlich das Protokoll sein soll: "Level 1": schwerwiegende Fehler; "Level 2": Fehler; "Level 3": Warnungen; "Level 4": Informationen; "Level 5": Ausführliche Informationen

/m:[Verzeichnisname]
Legt fest, dass Treiber erst aus diesen Verzeichnis installiert werden sollen. Werden Treiber in diesem Verzeichnis für die Hardware gefunden, haben Sie die Möglichkeit, diese Treiber zu verwenden.

/noreboot:
Es wird kein Neustart durchgeführt, wenn WINNT das Kopieren beendet hat. Sie haben die Möglichkeit, noch weitere Aktionen durchzuführen.

/udf:id[,UDF_file]
Erweitere Antwortdatei. Diese Datei wird zusätzlich zur Unattend-Antwortdatei benutzt. Alle Einstellungen in dieser Datei setzten gleiche Einstellungen in der Unattend-Datei außer Kraft.

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Bereits bei der Installation von Windows NT auf Festplatten über 8 GByte (IDE Festplatte) kommt es zu Problemen, wenn nicht VOR der eigentlichen Installation der Treiber atapi.sys aus dem Service Pack 4 installiert wird. Dieser ist separat zu finden bei Microsoft Hilfe & Support ID508957 oder hier als Download.

Es gibt 3 Möglichkeiten

1.) Bei Festplatten über 8 GByte bricht Windows NT mit einer Fehlermeldung beim Erstellen einer Partition ab und zerstört eventuell die komplette Partitionstabelle der Platte. Zur Installation ohne dieser Probleme geht man wie folgt vor:
atapi.exe downloaden und auf einer Diskette starten, damit sich diese entpackt.
Windows NT mit dem Bootdisketten installieren, bis das System fragt, ob es nach den Massenspeichergeräten (SCSI, etc.) suchen soll.
Hier geht man auf die manuelle Auswahl und gibt "Diskette" an.
Danach verlangt Windows NT die Treiberdiskette und meldet dann Microsoft ATAPI Service Pack 4 IDE Driver disk.
Weitere Geräte wie SCSI-Controller kann man nun ebenfalls aus der Liste wählen.
Nachdem die Installation fortgesetzt wurde, verlangt WinNT nochmals die "ATAPI Treiber-CD" (in diesem Fall "Diskette").
Dennoch kann NT keine Partition über 4 GByte mit NTFS oder 2 GByte mit FAT erstellen, obwohl NTFS theoretisch bis zu 16 Exabyte verwalten könnte.
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2.) Optional bietet sich die Möglichkeit, den Rechner von einer Windows 98 Bootdiskette zu booten und auf der Festplatte eine primäre Partition voller Größe in FAT32 zu erstellen.
Danach sollte man WinNT installieren, welches dann eine Partition mit einem unbekannten Dateisystem meldet, aber die gesamte Größe erkennt. Man löscht nun diese Partition und teilt das Laufwerk neu ein.
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3.) Ein weiterer Weg wäre, dass man auf der Festplatte nur Partitionen bis 8 GByte erstellt und diese formatiert. Nachdem NT4 und SP4 installiert sind, kann man die letzte Partition auch formatieren.
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Atapi.exe für Windows NT 4.0 Workstation, Server, Terminal Server, Microsoft Small Business Server 4.0 oder 4.0a können Sie hier downloaden.

Wer seine Favoriten im Netzwerk zentral ablegen möchte oder für alle User die gleichen zur Verfügung stellen will, kann dies über die Registry erledigen. Man kann den Pfad in der Registry ändern.

Start - Ausführen: regedit oder für W2k und NT regedt32 - ansonsten, Registry als Administrator ausführen.

Unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders\Favorites

und

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders\Favorites

den UNC-Pfad in der Form \\[Rechnername]\[Freigabename]\[Ordner] eingeben
oder den betreffenden Ordner als Laufwerk fest verbindet und dieses Pfad dann benutzt.

Beispiel - UNC-Freigabepfad: \\WinTotal-PC\panfee\Favoriten
Beispiel - Ordner als Laufwerk: C:\Users\pan_fee\Favoriten

Damit wird der Ordner Favoriten inkl. der untergeordneten Ordner in einem Netzwerk bereitgestellt. Die Änderung wird erst nach dem Neustart wirksam.

Der Webwasher von Siemens, der im Dezember 2008 wiederum von McAfee übernommen wurde, bietet unter "Extras" -> "Browser Konfiguration ..." das Feld "Den ausgewählten Browser starten".
Wenn dies aktiviert ist, wird bei jedem Neustart auch ein leeres Browserfenster geöffnet.

Man sollte diese Funktion daher deaktivieren, wenn der Webwasher beim Systemstart automatisch geladen wird. Für die manuelle Nutzung ist diese Funktion aber durchaus sinnvoll.

Die Weiterentwicklung von Webwasher wurde im Jahr 2005 eingestellt.

Normalerweise kann man eine erforderliche Netz-Anmeldung eines Windows 95- oder Windows 98-Rechners an einem NT-Server durch ABBRECHEN umgehen und sich so ungehindert auf dem System Zugang verschaffen.

Trägt man in der Registry aber unter Weiterlesen »

Unter gewissen Umständen kann dieses Verhalten nicht gewünscht sein.

Es gibt zwei Möglichkeiten, um das zu verhindern.

In der ersten Beschreibung wird eingestellt, dass beim Abmelden jeweils das lokale Benutzerprofil gelöscht werden soll. Dies hat aber den Nachteil, dass bei jedem Anmelden das ganze Profil über das Netzwerk neu geladen werden muss.

Im zweiten Beispiel wird das Benutzerprofil nicht von der lokalen Festplatte gelöscht, so dass beim Anmelden nur die Änderungen am Profil übertragen werden müssen, was den Anmeldevorgang bei langsamen Verbindungen erheblich beschleunigt. Hier wird lediglich durch einen Extra-Registryschlüssel ein Anmelden ohne Server unterbunden.

Folgendes ist bei beiden Tipps zu beachten:
Die User dürfen nicht als lokale User auf ihren Arbeitsstationen eingetragen sein.

Erste Möglichkeit:
In der Registry (Start/Ausführen/regedt32/[OK]), unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon

erstellen Sie einen neuen Wert mit den Namen DeleteRoamingCache als Datentyp REG_DWORD. Setzen Sie den Wert auf 1.

Nun müssen noch eventuell lokal gespeicherte Benutzer-Profile der fraglichen User über "Start" -> "Einstellungen" -> "Systemsteuerung" -> "System" -> "User Profiles" gelöscht werden.
Ist dies geschehen, können sich die Mitarbeiter ganz normal einloggen, sofern eine Serververbindung aufgebaut wird. Bei Beendigung der ersten "Sitzung" werden die benutzerspezifischen Daten an den Server übergeben und die Speicherung auf der Workstation gelöscht. Bei einer fehlenden Serververbindung sollte es den Usern nun nicht mehr möglich sein, sich mit der eigenen User-ID lokal auf der Workstation anzumelden, da kein (gecachtes) Profil vorhanden ist.

Zweite Möglichkeit:
Tragen Sie unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\Current Version\Winlogon

einen neuen Wert mit den Namen CachedLogonsCount als Datentyp REG_SZ ein und setzen Sie den Wert auf 0.

Mögliche Werte für diesen Wert liegen zwischen 0 und 50 und bestimmen die "Anzahl" der Anmeldungen die ohne Serververbindung möglich sind.
Standardmäßig sind 10 Anmeldungen ohne Serververbindung möglich.

 

Die bekannten Desktop-Themes, welche komplette Sets aus Hintergrundbildern, Farben, Mauszeiger etc. darstellen, benötigen die Datei THEMES.EXE, welche unter Windows 9x normalerweise in der Systemsteuerung als "Desktop-Motive" zu finden ist, oder in C:\WINNT\system32\themes.exe.

Desktop-Motive

Unter Windows 2000 ist diese Datei zum Aktivieren solcher Themes ebenfalls vorhanden, lässt sich allerdings nur über START -> Ausführen -> Themes.exe starten.

Wenn Anwendungen benutzt werden, die über TCP-Ports kommunizieren, kann es vorkommen, dass zwei Anwendungen die gleichen Ports benutzen, was unweigerlich zu Fehlern führt.
Um den Fehler zu beseitigen, müsste man jetzt wissen, welche Ports überhaupt in Benutzung sind. Hierfür kann man das Programm netstat benutzen.

Weiterlesen »

Um beim Login-Dialog den Benutzernamen nicht anzeigen zu lassen, kann man dies über die Registry oder über die Gruppenrichtlinie ändern.
Im Login-Dialog soll der Benutzername und das Kennwort eingegeben werden.

Mit regedt32.exe (WinNT, W2k) bzw. regedit (ab XP) unter Start - Ausführen editiert man

unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon

den Eintrag "DontDisplayLastUserName" als Datentyp REG_SZ (ggf. "Zeichenfolge" anlegen) und weist ihm den Wert "1" zu.

Wenn das nicht funktioniert, prüft man

unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System

ob auch dort der Eintrag DontDisplayLastUserName vorhanden ist. Steht dieser auf »0«, kann man diesen auf 1 setzen. Um den Eintrag zu ändern, müssen Sie die Registry als Administrator ausführen.

Wert 0 = Benutzername wird angezeigt
Wert 1 = Benutzername wird nicht angezeigt

Über die Gruppenrichtlinie der Prof.-Versionen:
Start => Ausführen => gpedit.msc => [ENTER]
Computerkonfiguration => Windows-Einstellungen => Sicherheitseinstellungen => Lokale Richtlinien => Sicherheitsoptionen => Interaktive Anmeldung: Letzten Benutzernamen nicht anzeigen aktivieren.

Es müssen dann immer Benutzername und Kennwort eingegeben werden.

Windows 8

Windows 7 klassische Windows Anmeldung - Benutzername wird nicht angezeigt

Windows XP klassische Windows Anmeldung - Benutzername wird nicht angezeigt

Die Option "Schneller Wechsel zwischen Benutzern" wird dadurch deaktiviert.

Tipp: NT-Login aktivieren unter Windows XP (Strg+Alt+Entf)
Tipp: Benutzer wechseln (HideFastUserSwitching) unter Vista/Win7

Microsoft hat im SP2 für Windows 2000 eine Funktion zur besseren Verträglichkeit mit "alten" Programmen eingebaut. Der sogenannte "Applikation Compatibility Mode", besser bekannt als Kompatibilitätsmodus, dieser ist aber standardmäßig nicht aktiviert.
Tipp für Windows 2000 ohne Service Pack.

Für Windows 2000:
Zum Aktivieren:
Start - Ausführen:
regsvr32 %systemroot%\apppatch\slayerui.dll [OK]. Weiterlesen »

Ab und zu kann es recht hilfreich sein, wenn man die Dateiattribute mit angezeigt bekommt. Standardmäßig zeigt der Windows-Explorer diese Attribute nicht an.

Unter:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced

Erstellen Sie einen Wert mit dem Namen ShowAttribCol als Datentyp REG_DWORD. Wenn Sie diesen Wert auf 1 setzen, werden die Attribute angezeigt und durch »0« wieder ausgeblendet.

Natürlich kann man auch einfach nur den Explorer starten und in der Detailansicht über das Kontextmenü "Attribute" aktivieren.

Wenn Sie mehr als ein Programm gleichzeitig gestartet haben und eine im Hintergrund liegende Anwendung eine Eingabe erwartet, blinkt in der Taskleiste der Button dieser Anwendung dreimal (7x bei Windows 7) und wartet dann 200 Sekunden. Nach dieser Zeit blendet sich die Anwendung automatisch in den Vordergrund. ODER: Wenn ein neues Programm gestartet wird, erscheint das Fenster hinter einem bereits gestarteten Programm und nicht im Vordergrund.

In der Registry können Sie einstellen, wie oft eine Anwendung in der Taskleiste blinken soll und wie lange sie wartet, bis sie sich in den Vordergrund schiebt.

Start - Ausführen: regedit [OK] - für Win2000 und WinNT gilt hier regedt32 [OK]

Unter

HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop

finden Sie folgende Werte als REG_DWORD, mit denen Sie das Verhalten verändern können:

ForegroundFlashCount - Wert (Hexadezimal) 3 bzw. 7 bei Windows 7, bedeutet Anzahl der Blinks in der Taskleiste. Wert 0 bedeutet unendliches Blinken bis die Anwendung in der Taskleiste angeklickt wird.

ForegroundLockTimeout - Wert (Dezimal) 0x00030d40 (200000) bedeutet Zeit in Millisekunden. Wartet also 200 Sekunden bis sich die Anwendung in den Vordergrund schalten, nach dem Klick in der Taskleiste.
10 Minuten wären 600.000 Millisekunden (Wert - Dezimal = 600000)
15 Minuten wären 900.000 Millisekunden (Wert - Dezimal = 900000)

Für Windows XP bietet das Programm TweakUI diese Einstellung unter "General" - "Focus" - "Prevent applications from stealing focus".

Registry Standardwerte: ForegroundLockTimeout

Windows XP Einstellung je nach TweakUI-Version

Windows XP Einstellung je nach TweakUI-Version

Das Autologin über TweakUI (für Windows XP) klappt nur, wenn auch tatsächlich ein Passwort Verwendung findet. Falls dies nicht erfolgte, kann man ein Passwort nachträglich aktivieren, indem man auf "Passwort ändern" geht unter TweakUI. 

Ein automatisches Windows Login kann aber auch über die Registry erfolgen - Start/Ausführen: regedit [OK] - regedt32 für Win2000 und WinNT [OK] - besser ist es die Registry als Administrator auszuführen.

Für Windows 95/98/ME gilt:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\Currentversion\Winlogon

Für Windows NT/2000/XP/2003/Vista/2008/Windows 7 gilt:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon

die folgenden Wertnamen erstellen/ändern:

Zeichenfolge (REG_SZ): AutoAdminLogon - Wert : 1
Zeichenfolge (REG_SZ): DefaultPassword - Wert : [deinPasswort]
Zeichenfolge (REG_SZ): DefaultUserName - Wert : [deinLoginname]
Zeichenfolge (REG_SZ): DefaultDomainName - Wert: [Domänenname] (wenn benutzt)
Zeichenfolge (REG_SZ): ForceAutoLogon - Wert: 1 (diese Variable ist mitunter notwendig, damit nach der alternativen Anmeldung eines anderen Benutzers die automatische Anmeldung nicht verloren geht. Beim Abmelden eines Users wird der hier in der Registry angegebene Account automatisch zum Desktop hochgefahren)

[deinPasswort] = Wird in der Registry kein Passwort eingetragen, funktioniert AutoLogin nur einmal und Windows stellt danach AutoAdminLogon wieder auf 0. Die Angabe des Passwortes ist also unbedingt erforderlich. Das eingegebene Passwort unter "DefaultPassword" wird nicht in der Registry verschlüsselt dargestellt, sondern sichtbar im Klartext.

Es erscheint keine Anmeldebox mehr. Will man sich unter einem anderen Namen anmelden, muss man beim Startvorgang die [SHIFT]-Taste (Umschalttaste) gedrückt halten. Dann wird man wieder nach "Name" und "Passwort" gefragt.

Tipp: Automatische Windows-Anmeldung (Windows XP/Windows Vista/2008/Windows 7/Windows 8)

Hierzu öffnet man die "Netzwerkumgebung" und klickt doppelt auf "Netzwerkressource hinzufügen". Hier gibt man einfach den FTP-Ordner und ggf. Zugangsdaten an.

Die neue FTP-Quelle wird ab dann in der Netzwerkumgebung angezeigt.

Optional bietet sich noch VirtuaDrive an, welches als Freeware hier heruntergeladen werden kann. Das Tool bindet jeden beliebigen Ordner als Laufwerk in den Explorer ein.

Bild- und Tondateien müssen in ein DVD-konformes Format gebracht werden, bevor diese auf DVD gebrannt werden können.

Neben kommerziellen Programmen, die auch Menüs etc. erstellen können, fasst IfoEdit Video- und Audiodateien zusammen und speichert diese in einem VIDEO_TS-Ordner ab. Die Freeware kommt auch mit DTS- und Dolby-Digital-Tonspuren zurecht. Das Ton- und Videomaterial wird von der Software aber nicht umgewandelt und muss daher bereits vorab konform gemacht worden sein (z.B. mit TMPGEnc).

Eine deutsche Anleitung für IfoEdit gibt es hier.

Die Taste [DRUCK] oder [PRINT] auf jeder Tastatur bewirkt, dass der aktuelle Desktop als Bitmap in die Zwischenablage kopiert wird und hierüber wieder in ein Programm eingefügt werden kann.

Viel praktischer ist aber die Kombination [ALT]+[DRUCK] oder [ALT]+[PRINT]. Nicht wundern, es gibt keine Reaktion nach dem Tastenschlag, trotzdem befindet sich jetzt das aktuelle Abbild in der Zwischenablage. 

Mit dieser wird nur das aktuell vorderste "aktive Fenster" kopiert und ist daher ideal für Screenshots von speziellen Programmen oder Erläuterungen.

Tipp: Screenshot anfertigen

Sämtliche Bilder werden im Internet Explorer verpixelt dargestellt, speziell auf Notebooks. Die Grafiken sind schlecht erkennbar, jedoch ist die Schrift klar und scharf. Die Bildschirmauflösung ist hoch eingestellt und bei der Grafikkarte ist die DPI-Einstellung von 96 auf 120 DPI geändert worden, was unter Laptops ja normal ist. Dadurch werden aber auch die Grafiken im Internet Explorer auf diesen DPI-Wert skaliert.

Lösung:

In der Registry, (Start - Ausführen: regedit [OK] - für Win2000 und WinNT gilt hier regedt32 [OK] oder die Registry als Administrator ausführen)

unter


HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\Main

(für den angemeldeten Benutzer)
in der rechten Fensterhälfte beim Eintrag UseHR den Zeichenwert von 1 auf 0 ändern, NUR wenn der Wert vorhanden ist. Das neu Anlegen des Eintrags UseHR ist sinnlos, da der Wert Null beträgt.

Somit werden die Bilder im Internet Explorer wieder normal angezeigt.

Zur Info: dpi heißt "dots per inch" und ist gleichbedeutend mit "Punkte pro Zoll" -> kleiner Wert = kleine Schrift - größerer Wert = größere Schrift. Wobei die Lesbarkeit dann immer noch von der Auflösung des Bildschirms abhängt.

Für Bilder in Ordnern, in denen als Ansichtsmethode "Miniaturansicht" festgelegt ist (z.B. Eigene Bilder), erstellt Windows XP die Vorschaubilder in einem eigenen Cache. Dieser Cache kann aber abgeschaltet werden.
Weiterlesen »

Um die Einträge zu finden, nach welchen Programme beim Start von Windows automatisch geladen werden, bedarf es einiger Detektivarbeit. Mögliche Autostarteinträge finden sich in der Registry (Start - Ausführen: regedit [OK] - regedt32 [OK] für Windows NT und Windows 2000). Registry als Administrator ausführen - Tipp hierzu.

Unter

(Für das System)

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion

in den Unterschüsseln

  • Run (alle Betriebssysteme)
    Programme, die beim Starten ausgeführt werden
  •  

  • RunOnce (alle Betriebssysteme)
    Programme, die beim nächsten Start ausgeführt werden
  •  

  • RunOnceEx (alle Betriebssysteme, in Windows 7 und 8 nicht vorhanden)
    Programme, die beim nächsten Start, aber noch vor RunOnce ausgeführt werden
  •  

  • RunServices (alle Betriebssysteme, für Vista nur unter "HKEY_LOCAL_MACHINE", in Windows 7 und 8 nicht vorhanden)
    Programm wird vor der Passwort-Eingabe im Netzwerk ausgeführt
  •  

  • RunServicesOnce (alle Betriebssysteme, außer Windows 7 und 8)
    Programm wird einmal vor der Passwort-Eingabe im Netzwerk ausgeführt

sowie unter (in den gleichen Schüsseln wie oben)

(für den angemeldeten User)

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion

je nach Betriebssystem sind einige Unterschlüssel nicht vorhanden, wie

  • RunServicesOnce
  • RunOnceEx

der Unterschlüssel

  • Run

ist immer vorhanden

Weitere Registry-Pfade die Programme beim Start von Windows automatisch geladen.

HKEY_USERS\S-1-5-21-33549198-{lange CLSID_Nummer}-2045952872-1000\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion

je nach Betriebssystem sind einige Unterschlüssel nicht vorhanden, wie

  • RunServicesOnce
  • RunOnceEx

der Unterschlüssel

  • Run

ist immer vorhanden

HKEY_USERS\.DEFAULT\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion

je nach Betriebssystem sind einige Unterschlüssel nicht vorhanden, wie

  • RunServicesOnce
  • RunOnceEx

der Unterschlüssel

  • Run

ist immer vorhanden

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer

hier gibt es nur den Unterschlüssel

  • Run

Zudem sind noch Einträge in der System.ini (bei älteren Betriebssystemen) unter Win.ini [Windows] mit dem Eintrag
Load= oder run=
(Start - Ausführen: sysedit)

Auch Startknopf - Programme (Alle Programme) - "Autostart" sollte nicht vergessen werden.

Programm-Autostart Pfade für Windows XP:
C:\Dokumente und Einstellungen\[All Users]\Startmenü\Programme\Autostart
oder
C:\Dokumente und Einstellungen\[Username]\Startmenü\Programme\Autostart

Programm-Autostart Pfade für Windows Vista, Windows 7 und Windows 8:
C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Startmenü\Programme\Autostart
C:\Benutzer(Users)\[Username]\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Startmenü\Programme\Autostart
C:\Benutzer(Users)\[All Users]\Microsoft\Windows\Startmenü\Programme\Autostart

»ProgramData« und »AppData« sind versteckte Ordner und müssen erst sichtbar gemacht werden.
"Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)" deaktivieren
in den »Ordneroptionen/Ansicht« und
"Alle Dateien und Ordner anzeigen" bzw.
"Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen" (Win7/Win8) aktivieren.

Eine Hilfe zum Deaktivieren der "Autostarts" ist dabei das Tool Systemkonfiguration, welches sich bei Windows 98 im Programm Systeminformation unter "Extras" findet.
In den neueren Betriebssystemen befindet sich das Tool unter "Start - Ausführen: msconfig [OK] - "Systemstart".

Eine sehr gute Hilfe sind Autostart-Tools, die Sie bei uns im WinTotal Softwarearchiv finden.

Windows Vista hat einen eigenen Autostart-Manager onboard, den Software-Explorer, zu finden unter
Systemsteuerung - Leistungsinformationen und -tools - (auf der linken Seite) "Autostartprogramme verwalten"

Tipp: Deaktivierte Autostart-Einträge unter Systemstart im msconfig löschen

Sollte beim Hochfahren unerwünscht der Explorer oder der Arbeitsplatz einen Dateiordner öffnen, kann man dies wie folgt unterbinden: 

In der Registry, Start - Ausführen: regedit - [OK] bzw. regedt32 - [OK] für Win2000 und WinNT.

Unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer

ist der Eintrag DesktopProcess (falls vorhanden) mit dem Wert 1 zu löschen oder den Wert auf 0 (Null) umzustellen.

Auch sollte die Datei win.ini unter "load" oder "run" kontrolliert werden (9x/ME), ob hier vielleicht ein Leerzeichen oder ein Komma zu viel ist.
Unter Windows XP dient die win.ini nur noch zur Sicherung der Abwärtskompatibilität zu älteren Programmen und erfüllt keine Funktionen mehr - im Gegensatz zur Win9x/ME-Schiene.

Oft ist auch ein doppelter Eintrag in Userinit schuld.

Unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon

wird der Pfad zur Userinit doppelt eingetragen unter Wert.
Beispiel:
Userinit REG_SZ

C:\WINDOWS\system32\userinit.exe,C:\WINDOWS\system32\userinit.exe,

Steht also das Ganze zweimal hintereinander, dann hat man das beschriebene Problem, dass sich zum Beispiel bei jedem Windows-Start der "Eigene Dateien"-Ordner öffnet.

So sollte es aber aussehen:

In einigen Fällen sind auch die Autostart-Einträge in der Registry verantwortlich.

Unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion

jeweils im Unterschlüssel Run, RunOnce und RunServices sind evtl. noch Einträge vorhanden, die ein Programm laden, das es aber nicht mehr auf dem System gibt.

Oft sind auch Norton Produkte schuld an diesem Phänomen. Für Norton Internet Security (NIS) und Norton Personal Firewall (NPF) gibt es von Symantec einen Registry-Tipp. Symantec empfiehlt unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Symantec\IAM\Filters

den Eintrag DelayStart (falls vorhanden) in DWORD 00000001 zu ändern.

Das sind leider nur einige Punkte zur evtl. Fehlerbehebung.

Tipp: Explorerfenster beim Systemstart

 

Sollte der Kontexteintrag NEU bei Ordnern oder im Explorer Menü "Datei" - Neu plötzlich fehlen, kann dieser über die Registry wieder hergestellt werden.

Datei - NEU Eintrag vorhanden

Datei - NEU Eintrag verschwunden

Kontextmenü NEU vorhanden

In der Registry, unter Start - Ausführen: regedit oder regedt32 für W2k und WinNT,

unter

HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\Background\shellex\ContextMenuHandlers\New

bei (Standard) folgenden Wert zuweisen:
{D969A300-E7FF-11d0-A93B-00A0C90F2719}

Microsoft Hilfe & Support 180257.

Bis Windows 7 und Windows 8 reicht dieser Key.

Für Windows 9x und Windows ME muss zusätzlich zu Directory,

unter

HKEY_CLASSES_ROOT\Folder\shellex\ContextMenuHandlers\New

bei (Standard) noch folgender Wert zugewiesen werden:
{D969A300-E7FF-11d0-A93B-00A0C90F2719}

Der Unterschlüssel "New" muss evtl. hier noch über "NEU/Schlüssel" angelegt werden.

Skript für Windows-XP: new.vbs (gezippt).

Skript für Win9x/ME: Win9xNew.vbs (gezippt).

Directory ist für Dateiordner bzw. Verzeichnisse zuständig,
Folder für Ordner.

Oft liegt der Fehler an nVidia-Treibern.

Mit den Befehl CONTROL Dateiname.CPL können Sie Zuordnungen der Systemsteuerung direkt aufrufen. Damit ist es also möglich, Aufrufe direkt auf den Desktop oder in das Startmenü zu legen.
Nicht für alle Funktionen gibt es aber CPL-Dateien. Einige Funktionen werden durch eine CPL-Datei aufgerufen und durch Angabe der Nummer hinter der CPL-Datei ausgewählt (z.B. CONTROL SRVMGR.CPL,@1 für Dienste). Zu beachten ist, dass die Zählung bei 0 beginnt.
Hat eine Funktion noch weitere Register, können Sie diese durch Angabe einer weiteren Zahl gleich aktivieren. Wenn Sie z.B. von "Eigenschaften von Eingabehilfen" das Register "Akustische Signale" aktivieren möchten, sieht der Aufruf folgendermaßen aus: "CONTROL ACCESS.CPL,@0,2". Weiterlesen »

Der Eintrag im Kontextmenü

"Senden an Desktop als Verknüpfung" (Windows 98)

bzw.

"Senden an -> Desktop (Verknüpfung erstellen)",

der damals durch den Internet Explorer 4 neu hinzugefügt wurde, kann bei versehentlicher Löschung leicht selbst wiederhergestellt werden.

Je nach Betriebssystem, im Explorer unter "Ansicht" - Ordneroptionen - "Ansicht" - wird die Option »Dateinamenserweiterung bei bekannte Dateitypen ausblenden«

bzw. Ordneroptionen - "Ansicht" - die Option

»Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden«

deaktiviert, damit der Ordner SendTo sichtbar wird.

Der gesuchte Ordner ist dann zu sehen und befindet sich im Verzeichnis "C:\Windows\SendTo" (Win98)

bzw.

"C:\Users\Username\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\SendTo"

(neuere BS)

"AppData" ist versteckt und muss erst sichtbar gemacht werden.

"Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)" deaktivieren.

"Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktivieren.

"Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen" (Win7/Win8) aktivieren.

Im SendTo-Ordner erstellt man über das Kontextmenü NEU - eine Textdatei mit dem Inhalt

Desktop

und speichert diese als

"Senden an Desktop als Verknüpfung.DeskLink"

(für Windows 98)

bzw.

"Senden an Desktop (Verknüpfung erstellen).DeskLink"

ab.

Die Anführungsstriche (" ") nicht vergessen, da die Datei sonst als .txt gespeichert wird.

Oder speichern Sie die Datei als "Senden an Desktop (Verknüpfung erstellen).txt" ab und ändern die Endung txt dann in DeskLink.

Tipp: Dateinamenerweiterung ändern.

Im SendTo-Ordner befindet sich eine Desktop.ini (normalerweise auch versteckt), die mit einem Texteditor geöffnet werden kann.

Darin sollte unter anderem Folgendes stehen:

[LocalizedFileNames]

Desktop (create shortcut).DeskLink=@sendmail.dll,-21

Mit dem praktischen Microsoft Software-Inventur-Assistenten können kleine und mittelständische Unternehmen die gängigste Microsoft-Software einfach und unkompliziert inventarisieren. Das Programm eignet sich sowohl für einzelne PCs als auch für Netzwerkumgebungen mit bis zu 50 Rechnern.

Einfach Programm ausführen und den automatisch erstellten Inventur-Bericht über die installierten Microsoft-Produkte auslesen.

Oftmals werden Textfiles nicht mit der Endung txt gespeichert und nennen sich DIZ, NFO, etc.

Man kann daher allen unbekannten Dateitypen eine Anwendung (Notepad, Wordpad, Schnellansicht) zuweisen, wenn man unter

HKEY_CLASSES_ROOT\Unknown\Shell

einen neuen Schlüssel anlegt, der sich open nennt. In diesem wird ein weiterer Schlüssel mit dem Namen command erstellt. Darin erstellt man die Zeichenfolge
PFADANGABE:\PROGRAMM.EXE %1.

Der Schlüssel für das Öffnen aller unbekannten Dateien mit Notepad würde dann unter Command
c:\windows\notepad.exe %1 lauten.

Die Schnellansicht bietet sich am besten an, da sie auch Bilder etc. anzeigt.

Anbei ein Patch, der automatisch Notepad als Anwendung vorsieht.
Anbei ein Patch, der automatisch die Schnellansicht als Anwendung vorsieht.

Folge sind nicht passende Icons zu den Programmen oder es wird das Windows-Standard-Symbol angezeigt. Die Tray-Symbole bzw. ShellNotifyIcons in der Taskleiste verschwinden hin und wieder.

Für alle Betriebssysteme

Mit dem Eintrag Max Cached Icons in der Registry (Start/Ausführen: regedit [OK] - regedt32 [OK] für NT/2000) und einem Wert
von 2000 (für 9x/ME/NT/2000), bzw. 1024, 2048, 4096 oder 8192 (ab XP) kann der Cache erhöht werden, unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer

Dieser Wert ist standardmäßig auf 500 (für 9x/ME/NT/2000) bzw. 1024 (ab XP) eingestellt.
Ist dieser Eintrag nicht vorhanden, so wird er über "Neu" - "Zeichenfolge" (REG_SZ) angelegt mit der Bezeichnung Max Cached Icons (Groß- und Kleinschreibung, sowie Leerzeichen beachten!) mit dem schon erwähnten Wert.
Die Änderungen werden erst nach einem Systemneustart wirksam.

Windows 7 Ansicht

Für Windows 9x/ME/NT/2000

Sollten falsche Icons dargestellt werden, kann man dies mit dem windows-eigenen Tool TweakUI oder manuell reparieren, indem man die Datei ShellIconCache (versteckte Datei) im Windows-Ordner bedenkenlos löscht, da Windows die Datei wieder neu erstellt, wenn der PC neu gestartet wird.

Für Windows XP

In Windows XP gibt es keine ShellIconCache mehr.
Dort nennt sie sich IconCache.db (versteckte Datei) und ist in jedem Profil-Ordner vorhanden.

Unter

Arbeitsplatz\Festplatte(C:)\Dokumente und Einstellungen\[Username]\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten

kann die IconCache.db bedenkenlos gelöscht werden. Nach einem Systemneustart wird sie wieder neu angelegt.

Achten Sie zunächst darauf, dass der Ordner "Anwendungsdaten" überhaupt sichtbar ist - siehe Punkt 7 und Punkt 2.7.

Mit Tweak UI 2.10.0.0 (Deutsch) von Microsoft geht das natürlich auch. Das Tool muss nicht einmal installiert werden.

Wie sich der Windows XP-IconCache mit Systemmitteln einfach neu aufbauen lässt

Die Datei IconCache.db wird automatisch neu erstellt, wenn Sie die Farbtiefe der "Anzeige" ändern. Befolgen Sie die 6 Schritte, um die Farbtiefe der Anzeige zu ändern.

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, und klicken Sie anschließend auf "Eigenschaften".
2. Klicken Sie auf die Registerkarte "Einstellungen".
3. Ändern Sie die aktuelle Einstellung der "Farbtiefe". Wählen Sie beispielsweise anstelle von "Höchste (32 Bit)" die Einstellung "Niedrigste (16 Bit)".
4. Klicken Sie auf [Übernehmen] und anschließend auf [Ja], um die Änderungen zu übernehmen.
5. Stellen Sie anschließend wieder die ursprüngliche Einstellung der Farbtiefe her.
6. Klicken Sie auf [Übernehmen] und anschließend auf [Ja], um die Änderungen zu übernehmen - Fertig.

Für Windows Vista, Windows 7 und Windows 8

In Windows Vista, Windows 7 und Windows 8 gibt es keine ShellIconCache mehr.
Dort nennt sie sich IconCache.db (versteckte Datei) und ist in jedem Profil-Ordner vorhanden.

Unter

C:\Benutzer\[Benutzername]\AppData\Local

bzw.

C:\Users\[Username]\AppData\Local

kann man die IconCache.db bedenkenlos löschen. Nach einem Systemneustart wird sie wieder neu angelegt.

Achten Sie zunächst darauf, dass der Ordner "AppData" überhaupt sichtbar ist - siehe Punkt 7 für Vista. Für Windows 7 und Windows 8 Punkt 7.1 und für Vista, Win7 und Win8 Punkt 2.7.

Iconcache unter Windows Vista, Windows 7 und Windows 8 erhöhen mit einer Batchdatei

Mod_Vista_Win7_Iconcache.zip downloaden und entpacken.

Wichtig: cmd (Eingabeaufforderung) muss als Administrator ausgeführt werden - Tipp für Vista und Win7.

Unter Windows 8 gehen Sie wie folgt vor.
Tippen Sie auf der Windows 8-Oberfläche cmd ein, die Suche öffnet sich automatisch und zeigt die App Eingabeaufforderung an. Klicken Sie die Eingabeaufforderung rechts an. Es erscheint ein Häkchen bei der Eingabeaufforderung und die untere Charmbar öffnet sich. Klicken Sie nun in der Charmbar auf Als Admin ausführen.

Haben Sie die Eingabeaufforderung unter Vista, Win7 oder Windows 8 als Administrator ausgeführt, geben Sie den Befehl net user Administrator /active ein und [Enter]. Sie müssen dann zum Schluss der Anleitung kein Administrator-Kennwort eingeben.

Vista/Win7 Ansicht

Windows 8 Ansicht

Danach fügen Sie den Pfad zur Mod_Vista_Win7_Iconcache.cmd ein.

Windows 8 Ansicht

Sie können aber auch die Mod_Vista_Win7_Iconcache.cmd rechts anklicken und "Als Administrator ausführen", dann müssen Sie aber das Administrator-Kennwort zum Schluss der Anleitung eingeben. Öffnen Sie die Eingabeaufforderung per Doppelklick, muss auch hier zum Schluss der Anleitung das Administrator-Kennwort eingeben werden. Ein leeres Admin-Kennwort wird nicht akzeptiert, auch wenn Sie keins vergeben haben.

Die Benutzerkontensteuerung sollte deaktiviert sein - UAC für Vista - UAC für Win7 und Win8.

Anleitung
Möchten sie einen neuen/anderen Wert anlegen? j [ENTER]

Windows 7 Ansicht

Windows 8 Ansicht

Welchen Wert möchten Sie eintragen lassen:
1 = 1024
2 = 2048
4 = 4096
8 = 8192
Wert bitte eingeben (Beispiel 8 für 8192) [ENTER]

Windows 7 Ansicht

Möchten sie die Datei IconCache.db löschen? j [ENTER]

Windows 7 Ansicht

Wurde die Eingabeaufforderung per Doppelklick gestartet erscheint hier die Eingabe für das Administratoren-Kennwort, danach [ENTER]. Bei der Eingabe des Kennworts verändert sich der Cursor nicht.

Windows 7 Ansicht

Windows 8 Ansicht

Die Änderungen werden erst nach Benutzerab- und -wiederanmeldung wirksam.
Möchten Sie sich jetzt abmelden?
j [ENTER]

Windows 7 Ansicht

Windows 8 Ansicht

Fertig

 

 

 

Wenn man ASP.NET Framework installiert hat, verschwindet die WillkommenSeite (Windows XP) oder die "automatische Anmeldung" ist deaktiviert. Auch das Abmeldedialogfenster hat sich verändert. Um die "automatische Anmeldung" wieder zu aktivieren, muss man den User-Account ASPNET deaktivieren, der mit der Installation von .NET erstellt wurde.

Hinweis:
Microsoft .NET Framework 3.5 beinhaltet das Microsoft .NET Framework 2.0 SP1 und das Microsoft .NET Framework 3.0 SP1.
Version 1.1 ist allerdings nicht in Version 3.5 enthalten und wenn ein Programm das 1.1 verlangt, muss es extra installiert werden.
Microsoft .NET Framework 3.5 SP1 enthält die kumulativen Updates von .NET Framework 2.0 SP2 und .NET Framework 3.0 SP2.
Microsoft .NET Framework 4 kann parallel mit älteren Framework-Versionen betrieben werden - ist also eigenständig.

Lösung:

Rechtsklick auf Arbeitsplatz (oder Start/Ausführen: compmgmt.msc) - Verwalten - Computerverwaltung (Lokal) - System - Lokale Benutzer und Gruppen - Benutzer - Rechtsklick auf den Account ASP.NET - Rechtsklick auf Eigenschaften - Allgemein - Häkchen setzen bei Konto ist deaktiviert.

Sollten aber in Zusammenarbeit mit ASP.NET Framework Probleme auftreten, muß man die Deaktivierung wieder aufheben.

Das funktioniert natürlich bei Windows XP Home nicht, da es dort keine Benutzerverwaltung gibt.

Für Windows Home:
In der Eingabeaufforderung (cmd) folgendes eingeben:

NET USER ASPNET /active:no  [ENTER]

Somit wird der ASPNET Account deaktiviert.

Programme, die Sie in den Ordner AUTOSTART packen, werden von Windows beim Starten automatisch gestartet. Leider können Sie hier aber nicht die Reihenfolge festlegen. Sollte es aber nötig sein, dass ein Programm erst gestartet werden kann, wenn eine andere Anwendung schon geladen ist, müssen Sie folgendermaßen vorgehen:

Legen Sie eine BATCH-Datei an (.bat), die folgende Einträge hat:

START [PROG1.EXE]

START [PROG2.EXE]

usw....

Starten Sie diese Datei nun im Autosstartordner (die anderen Verknüpfungen entfernen Sie natürlich im Autostart).

Optional kann man auch Batchrun von Outertech.com einsetzen, welches wesentlich mehr Optionen bietet und zudem noch Freeware ist.

OLE-Steuerelemente, z.B. Dynamic Link Library- (DLL) oder ActiveX-Dateien (OCX), müssen registriert werden. Durch das Registrieren eines OLE-Steuerelements wird die Windows-Registrierung mit dem Speicherort und den Funktionen einer Datei aktualisiert, sodass ein Programm ordnungsgemäß ausgeführt wird. Obwohl Windows normalerweise die Registrierung im Hintergrund macht, führen manchmal misslungene Software-Installationen/Deinstallationen, ein Virus oder ein anderer Grund dazu, dass eine DLL manuell registriert oder deregistriert werden muss. Weiterlesen »

 

 

 

 

Kommt es beim Herunterfahren zu einer Schutzverletzung durch Taskmon, ist der Ordner Applog beschädigt. In diesem Fall sollte man den Ordner Applog im Windows-Verzeichnis einfach in Applog2 umbenennen und das System neu starten. Es wird dann ein neuer Ordner erstellt.

Über die RUNDLL32.EXE lassen sich einige Befehle direkt aufrufen. In der nachfolgenden Tabelle finden Sie eine Auflistung möglicher Aufrufe. Der Aufruf erfolgt dann über "RUNDLL32 [Befehl]", dabei ist die Groß- und Kleinschreibung aus der Tabelle zu beachten. Je nach Befehl in das Ausführen-Dialog oder in die Eingabeaufforderung eingeben. Weiterlesen »

 

 

 

 

Windows 98 erstellt bei der Installation mehrere Protokolldateien, um bei eventuellen Fehlern dem Anwender Hilfestellung zu bieten:
Bootlog.txt
Detlog.txt
Netlog.txt
Setuplog.txt und
Detcrash.log

Wenn die Installation vor der Hardwareerkennung scheitert, liest Win98 die Datei Setuplog.txt, wenn das Setup erneut startet. Es wertet anhand dieser Datei aus, wo das System stehen blieb, was rückgängig gemacht und was übergangen werden muss.

Wenn die Installation während der Hardwareerkennung scheitert, wird die Datei Detcrash.log erstellt. In dieser wurde gespeichert, welche Art von Hardware an welcher Adresse zum Zeitpunkt des Crashs angesprochen wurde. Win98 nutzt diese Datei bei einem erneuten Start, um deren Erkennung zu übergehen und zum nächsten Gerät zu wechseln. Die Inhalte der Detcrash.log sind im Binärformat. Für den Anwender ist daher die ASCII-Datei Detlog.txt wesentlich interessanter.

Die Datei Detlog.txt enthält Angaben, ob eine bestimmte Hardwarekomponente erkannt wurde und welche Einstellungen dafür verwendet werden. Die Datei wird auch bei der manuellen Hardwareerkennung über die Systemsteuerung erstellt. Bleibt die HW-Erkennung hängen, wird die Detcrash.log erstellt.

Die Datei Netlog.txt speichert die Ergebnisse bei der Erkennung von Netzwerkkomponenten.

Die Datei Bootlog.txt wird beim ersten Start, beim Booten mit [F8] -protokolliert- oder bei Start von Win.com/b erstellt. Sie notiert den kompletten Startvorgang von Windows 98.

Einträge wie loadfailed=xxx sagen aber nicht aus, dass ein Fehler vorliegt. Wird kein Netzwerk beim Hochfahren gefunden, erscheint hier auch eine Fehlermeldung.

Microsoft ActiveSync ist für den automatischen Abgleich der PIM-Daten von Microsoft Outlook zwischen dem mobilen Endgerät und dem Desktop verantwortlich. Sofern das Zielgerät ActiveSync unterstützt, gleichen sich beide Geräte ohne großen Verwaltungsaufwand automatisch ab. Bei Konflikten kann der Anwender entscheiden, wie verfahren werden soll. Zusätzlich können weitere Dateien und/oder Ordner mit in den Sync-Vorgang aufgenommen werden.

Microsoft ActiveSync unterstützt als PIM Microsoft Outlook Version 2002, 2003 und 2007.

Der Nachfolger ist Windows Mobile Device Center.

Wie Sie mit Microsoft ActiveSync Ordner und Dateien auf Ihre SD-Karte kopieren, sehen Sie im folgenden Video:

Wird Windows gestartet erscheint eine oder mehrere Fehlermeldungen:

Windows konnte nicht gestartet werden, da folgende Datei fehlt oder beschädigt ist: \WINDOWS\SYSTEM32\CONFIG\SYSTEM

Windows konnte nicht gestartet werden, da folgende Datei fehlt oder beschädigt ist: \WINDOWS\SYSTEM32\CONFIG\SOFTWARE

STOP: c0000218 {Registrierungsdatei fehlgeschlagen} Die Registrierung konnte die Struktur(datei): \SystemRoot\System32\Config\SOFTWARE oder ihr Protokoll oder ihre Alternative nicht laden.

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Der kostenlose Radlight Filter Manager hilft im Codec-Chaos. Das Programm listet alle installierten Codecs auf und bietet die Möglichkeit, einzelne Codecs aus dem System abzumelden. Zudem können Prioritäten für einzelne Codecs festgelegt werden. Je höher der "Merit"-Wert, desto höher wandert der Codec in der Benutzungsliste.