Um die Matrox-Originaltreiber unter Windows 98 einzusetzen, sind neue erforderlich. Diese finden sich unter http://www.matrox.com/

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Sollte in der Bootlog.txt ein Eintrag stehen, dass die NAAPI.VXD fehlt, kann man diesen Fehler ignorieren, da die Datei nur bei japanischen Treibern (Soundblastertreiber) von Creative Labs vorhanden ist.

Die TEKRAM-Controller (SCSI) werden von Win98 oft als AMD-Controller erkannt. Daher kann es zu Problemen mit Brennern etc. kommen.

Wenn man die "Hardwareerkennung" von Win98 startet und dort angibt, dass man manuell aus der Liste auswählen möchte, und auf SCSI-TEKRAM wechselt, steht dort rechts "ein neuerer Treiber von TEKRAM ist erforderlich".

Bei Platten mit 2 GByte sind es schon 32 KByte pro Cluster.

Fat32 benutzt standardmäßig eine Clustergröße von 4 KByte. Einige ältere Platten haben aber Probleme beim zufälligen Lesen von Daten, wenn die Clustergröße sinkt.

Abhilfe schafft folgender Trick:

Man formatiert im DOS die Platte mit format /Z:32.

Der Parameter bewirkt, dass die Clustergröße trotz FAT32 geändert wird. Der Wert 32 gibt dabei die Clustergröße an. Dies sind aber keine KByte, sondern der 32fache Wert einer Clustergröße von 0.5 KByte. Mit 32 wird also ein 16 KByte großer Cluster benutzt, bei 64 sind es 32 KByte. Als Optimum haben wir 16 KByte bestimmt.

Sollte die Festplatte in diesem Modus nicht laufen, kann Windows 98 nur noch abgesichert gestartet werden. Ärgerlicherweise sind die Funktionen zur Deaktivierung der Funktion im abgesicherten Modus aber nicht zugänglich.

Über die Registry kann man unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Class\hdc\000x\IDEMASTERDRIVEy

den Wert von 01 wieder auf 00 setzen.

Das X steht als Platzhalter für den IDE-Port (1 oder 2) und das Y für den Master oder Slave.

Wenn man auf die "Zugaben" der Iomega-Tools verzichten kann, sollte man das ZIP wie folgt installieren:

Man geht auf die Hardwareerkennung in der "Systemsteuerung" und wählt dort SCSI-Controller.

Hier wählt man "Diskette" und wechselt auf den Pfad der Win98-CD unter »Drivers\Storage\Iomage\PPA3«.

Dort befindet sich der neuste Parallel-Port-Treiber.

Nach einem Neustart steht das ZIP zur Verfügung. Über den Gerätemanager kann man noch den Laufwerksbuchstaben festlegen.

Iomega bietet Datensicherung, Geräte zur Datensicherung und Wechselspeicher. Externe Festplatten, Netzwerkspeicher, Rev, DVD, etc.

"Ein Gerät oder eine Ressource, die von VFAT benötigt wird, ist nicht vorhanden oder nicht verfügbar. VFAT kann nicht geladen werden".

Diese Fehlermeldung kann unter folgenden Bedingungen auftreten:

1.) Die Datei CONFIG.SYS enthält einen Eintrag, der auf eine vorherige Version der Datei IFSHLP.SYS zeigt.

2.) Der Abschnitt [Paths] in der Datei MSDOS.SYS ist nicht korrekt.

3.) Eine Datei WINBOOT.INI von einer vorherigen, fehlgeschlagenen Installation ist im Haupt-Verzeichnis des Bootlaufwerks vorhanden.

Je nach Zutreffen der oben genannten Bedingungen gibt es folgende Möglichkeiten der Fehlerbehebung:

1.) Bitte starten Sie den Rechner neu. Wenn Sie die Meldung "Windows 95 wird gestartet..." auf dem Bildschirm sehen, drücken Sie die [F8]-Taste und wählen aus dem Startmenü "Abgesichert, nur Eingabeaufforderung".

Öffnen Sie nun die Datei CONFIG.SYS und entfernen Sie die Zeile, welche die Datei IFSHLP.SYS lädt (WINDOWS 95 lädt automatisch diesen Treiber beim Start des Rechners).

Speichern Sie die Änderung in der Datei CONFIG.SYS ab und starten Sie den Rechner erneut.

2.) Bitte starten Sie WINDOWS 95 ebenfalls mit der Option "Abgesichert, nur Eingabeaufforderung", wie zuvor unter 1.) beschrieben.

Geben Sie nun den folgenden Befehl ein:

attrib -s -h -r msdos.sys

und drücken Sie dann die [Eingabe]-Taste.

Öffnen Sie mit einem Text-Editor die Datei MSDOS.SYS.

Überprüfen Sie bitte, ob folgende Zeilen in der Datei MSDOS.SYS korrekt angegeben sind:

[Paths]

WinDir=

WinBootDir=

HostWinBootDrv=C

Wobei WinDir= für das WINDOWS95-Verzeichnis steht. Wenn Sie eine Festplatten-Komprimierungs-Software einsetzen, so ändern Sie die Zeile HostWinBootDrv= so, dass sie auf das Host-Laufwerk zeigt.

Speichern und schließen Sie die Datei MSDOS.SYS.

Geben Sie folgenden Befehl ein:

attrib +s +h +r msdos.sys

Starten Sie jetzt den Rechner neu.

3.) Wählen Sie auch hier "Abgesichert, nur Eingabeaufforderung" beim Start des Rechners.

Löschen Sie die Datei WINBOOT.INI im Haupt-Verzeichnis des Bootlaufwerks.

Starten Sie den Rechner neu.

Bitte laden Sie in der Datei AUTOEXEC.BAT die folgenden 3 Zeilen zu allererst:

AUTOEXEC.BAT


C:\windows\command\mode con codepage prepare=((850) C:\WINDOWS\COMMAND\ega.cpi)

C:\windows\command\mode con codepage select=850 C:\windows\command\keyb gr,850,C:\WINDOWS\COMMAND\keyboard.sys

In der Datei CONFIG.SYS müssen unter anderem folgende Befehle enthalten sein:

CONFIG.SYS


C:\windows\command\device=C:\WINDOWS\COMMAND\display.sys con=(ega,850,1) C:\windows\command\Country=049,850,C:\WINDOWS\COMMAND\country.sys

Sollte Ihr WINDOWS-Verzeichnis einen anderen Namen als "Windows" besitzen, müssen Sie dies entsprechend bei der Pfadangabe berücksichtigen:

Beispiel:

Heißt Ihr Windows-Verzeichnis zum Beispiel Win95, so wird aus "C:\windows\command\" dann "C:\win95\command\".

Hinweis: Das Problem ergibt sich auch bei anderen Ländereinstellungen, wie z.B. der Schweizer Tastatur in deutscher oder französischer Version. Hier müssen die jeweiligen Codepages der einzelnen Länder berücksichtigt werden. Weitere Hinweise zu Codepages erhalten Sie, wenn Sie auf der MS-DOS Eingabeaufforderung folgenden Befehl eingeben:

HELP CODEPAGE

Beim nachträglichen Einbau eines PCI-Gerätes kann es zu Problemen kommen, wenn die Hauptplatine dies nicht richtig unterstützt.

Abhilfe schafft ein Blick in den "Gerätemanager" unter "Eigenschaften" des PCI-Buses bei den "Systemkomponenten".

Hier kann man ggf. die IRQ-Steuerung komplett deaktivieren.

Leider kann man den DMA-Modus der Platten im abgesicherten Modus über den Gerätemanager nicht deaktivieren.

Zur Abhilfe sucht man mit Regedit (regedit.exe) nach dem Wert IDEDMADRIVE (kommt für jedes IDE-Gerät vor) . Wert auf 00 setzen = kein DMA - 01 = mit DMA

Die Agfa-Scanner (USB- und SCSI- und Parallel-Versionen) bedürfen etwas "Vorsicht" beim Installieren:

Sofern man Win2000 neu installiert, darf man den Scanner nicht angeschlossen haben, bevor nicht die Agfa-Software (FotoLook 3.5 oder ScanWise 1.4x) installiert wurde. Erst nach einem Reboot kann man den Scanner anschließen und die Software starten.

Hat man dies nicht beachtet und den Scanner schon vorher angeschlossen, läuft dieser als Scanner nicht, da Windows 2000 diesen erkennt und einige Registry-Einträge anlegt, die einen Betrieb über die Scansoftware verhindern.

Für USB Scanner

Zur Abhilfe für USB-Scanner wechselt man mit Regedt32.exe unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum\USB

(eventuell auch CurrentControlSet001 oder 002)

auf den Eintrag beginnend mit "vid_06bd&...".

Diesen aktiviert man und wechselt ins Menü »SICHERHEIT/Berechtigungen« und aktiviert hier für JEDER den "Vollzugriff". Danach kann man den Unterschlüssel löschen. Jetzt deinstalliert man die Scansoftware, bootet neu, installiert die Software wieder. Dann fährt man den Rechner herunter und schließt nun den Scanner an. Nach einem Neustart wird der Scanner erkannt und ist betriebsbereit.

SCSI- und Parallelport

Für SCSI- und Parallel-Scanner verfährt man wie beim USB-Scanner. Allerdings ist der Pfad hier


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum\SCSI

und der entsprechende Wert "Scanner&Ven_AGFA&Prod_…".

Ansonsten ist die Verfahrensweise wie beim USB-Scanner (Berechtigungen ändern und dann löschen).

Scanwise für Win2k findet man bei Agfa

Der schwere Ausnahmefehler im Modul emu10k1.vxd beim Systemstart hat unter Umständen seine Ursache in der Verwendung einer Soundblaster-Soundkarte wie der "Player 1024" zusammen mit einem Pentium III mit Coppermine Kern (ab 650 MHz oder kleiner mit der Bezeichnung "E" oder "EB").
Abhilfe schafft man wie folgt: Über Regedit (Start-Ausführen) fügt man unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Creative Tech\DeviceInfo\PCI\VEN_1102DEV_0002

eine neue Zeichenfolge mit der Bezeichnung MMX und dem Wert 1 ein.

Sollte dies immer noch nicht das Problem beheben, bootet man Windows mit [F8] im DOS und löscht dann manuell im Ordner »Windows\System« die Datei emu10k1.vxd. Danach installiert man die Soundkarte neu (zuvor den oben beschriebenen Registry-Hack durchführen).

Über "Start" -> "Ausführen" -> msconfig startet man das Tool von Microsoft. Mit diesem kann man unter Windows XP neben den "Diensten" auch "Autostarteinträge" (Systemstart) und das Bootverhalten beeinflussen, sowie die Systemwiederherstellung starten.

Mit einem zusätzlichen Parameter, kommt man gleich zum richtigen Reiter.

msconfig -1 = Reitert "Allgemein"
msconfig -2 = Reitert "SYSTEM.INI"
msconfig -3 = Reitert "WIN.INI"
msconfig -4 = Reitert "BOOT.INI"
msconfig -5 = Reiter "Dienste"
msconfig -6 = Reiter "Systemstart"
msconfig -7 = Reiter "Tools"

Wenn man die für XP geeigneten Maustreiber von Logitech installiert, blenden diese 2 Funktionen in der Maussteuerung von Windows XP aus.

Konkret werden die Funktionen "Zeiger bei Tastatureingaben ausblenden" und "Zeigerposition beim Drücken der STRG-Taste anzeigen" ausgeblendet.

Wer diese Funktionen einschalten möchte (default ist aus), sollte dies daher vor der Installation der Logitech-Treiber machen.

Windows XP bietet bei der Installation und auch später in der Systemsteuerung unter "Software" keine Möglichkeit, ungewünschte Komponenten aus dem System zu entfernen. Wenn man in der Datei sysoc.inf auf dem Windows-Laufwerk aber alle hide-Texte durch Leerzeichen ersetzt, kann man auf einmal wesentlich mehr Software-Komponenten entfernen.

Um die Datei "sysoc.inf" zu finden, geht man wie folgt vor:
Explorer starten und dann unter Extras => Ordneroptionen => Ansicht folgende Änderungen vornehmen:
- "Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden" deaktivieren
- "Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)" deaktivieren
- unter "Versteckte Dateien und Ordner" "Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktivieren

Nun findet man die Datei sysoc.inf im Ordner "WINDOWS\INF"

mit HIDE:

ohne HIDE:

Die zwei Kommas dürfen nicht gelöscht werden.

In der Systemsteuerung -> Software -> "Windowskomponenten hinzufügen/entfernen" können dann die sichtbar gewordenen Software-Komponenten entfernt werden.

Tipp: Microsoft Messenger unter WinXP deaktivieren/deinstallieren

Dennoch geht es noch eine Stufe besser. Ab Windows 2000 surft man auf die Seite http://catalog.update.microsoft.com/v7/site/Home.aspx und erhält dort die gleichen Updates.

Gegenüber der normalen Windows-Update-Funktion hat diese Seite den tollen Vorteil, dass man die Updates schön sauber herunterladen kann und die Seite für jedes Update einen Ordner mit der KB-Nummer sowie einer HTML-Datei der Beschreibung des Updates mit in dem Ordner speichert. Übersichtlicher geht es nimmer!

Um die Updates zu sichern, benötigt man ein Tool namens QChain.exe für Windows 2000, mit diesem Tool ist es möglich, diverse Updates mit nur einem Reboot zu installieren, ohne QChain.exe müsste man den Rechner nach der Installation jedes einzelnen Updates neu booten.

Die Funktionalität von "QChain.exe" ist in allen Windows XP- und Windows 2000-Hotfixes enthalten, die seit dem 18. Mai 2001 freigegeben wurden.

Infomationen zur QChain.exe: Microsoft Knowledge Base Article - 296861

Download der QChain.exe: "Q815062" (für Windows 2000

Vor jeder Installation eines neuen Treibers sichert Windows XP automatisch die Einstellungen vor der Veränderung.

Wenn der neue Treiber für Ärger sorgt oder schnell wieder aus dem System soll, reicht hierfür der Button "Installierter Treiber" unter "System" -> "Hardware" -> "Eigenschaften" des Geräts -> Registerkarte "Treiber". Im Englischen nennt sich der Button "DRive Rollback" und ist somit viel treffender bezeichnet.

Sollte dies dennoch einmal notwendig werden, kann man den IE 6 reparieren, indem man unter Systemsteuerung -> Software -> Windowskomponenten den IE 6 erst entfernt und dann wieder hinzufügt. Dies hat auf einigen Systemen einen defekten IE 6 wieder repariert.

Zum Entfernen des Eintrags "Benutzer x abmelden" im Startmenü muss der folgende Registry-Eintrag geändert werden:


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer

Dort erstellt man einen neuen Binärwert mit dem Namen "NoLogOff" und trägt dort folgende Werte ein: 01 00 00 00

Für Windows ME muss man im Pfad


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced

beim Eintrag "StartMenuLogoff" statt einer 1 eine 0 eingeben.

Wer für DOS-Fenster statt der Codepage 850 eine andere benötigt, kann dies über das Tool MSCONFIG (START -> Ausführen -> MSConfig) unter der Registerkarte International festlegen (MS-DOS-Codepage).

Windows ME durchsucht mit der neuen Netcrawling-Funktion in zyklischen Abständen das Netzwerk nach neu erscheinenden Ressourcen. Dieses Feature belastet den Rechner während der Suche aber in größeren Netzwerken.

Das Netcrawling lässt sich über die Registry deaktivieren:

Unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced

erstellt man einen neuen DWORD-Eintrag mit dem Namen NoNetcrawling und dem Wert 1 (0 aktiviert das Feature wieder).

In neueren Betriebssytemen lässt sich das in den Ordneroptionen - Ansicht einstellen (Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen).

Um einen Ordner (z.B. Temp) über DELTREE ohne Nachfrage zu löschen, reicht

DELTREE /Y C:\TEMP\*.*

Der DOS-Treiber MSCDEX.EXE, welcher sich normalerweise im »Command«-Ordner von Windows befindet, lässt sich mit Parametern modifizieren. Zunächst muss der Treiber wie folgt eingebunden werden:

Config.sys

DEVICE=c:\PFAD\TREIBER /D:MSCD000

TIPP: Man kann den OAKCDROM.SYS der Win98-Bootdiskette verwenden, welchen man auf die Festplatte kopiert.

Autoexec.bat

c:\PFAD\MSCDEX.EXE /D:MSCD000

Hinweis zum PFAD: Dieser ist bei Win95 »c:\Windows\Command«

Wichtig ist der /D:xxx Befehl, da dieser die Kennung des CD-ROMs beinhaltet. Dieser muss mit dem der Config.sys übereinstimmen.

Folgende Parameter stehen zur Verfügung:

MSCDEX.EXE: /D:x /M:n /E /V /L:x

/D:x nennt die Kennung der Angabe aus der Config.sys (siehe oben)

/M:n bestimmt die Anzahl der Sektoren Buffer, wobei ein Minimum von 4 eingetragen werden sollte, besser ist 16

/E bestimmt die Nutzung des erweiterten Speichers, falls dieser eingerichtet wurde.

/V bringt eine Statusmeldung beim Laden des Treibers

/L:x bestimmt den zu benutzenden Laufwerksbuchstaben (geht nicht unter Win95/98), da Windows diese selber verwaltet

Diese wird in C:\ gespeichert und nennt sich Winundo.dat und winundo.ini.

Keine dieser beiden Dateien darf gelöscht werden, soll Win98 ggf. wieder deinstalliert werden.

Zum Deinstallieren geht man wie folgt vor:

In der "Systemsteuerung" unter "Software" geht man auf Installieren/Deinstallieren und wählt "Windows 98 deinstallieren".

Danach startet der Rechner neu und führt unter DOS das Programm Uninstall.exe aus dem Ordner »Windows\Command« aus.

Optional kann man Win98 auch von der Notfalldiskette entfernen. Dazu muss die Datei uninstal.exe aber auch auf die Diskette kopiert werden.

Eine UNDO-Möglichkeit besteht nicht mehr, wenn:

- das Laufwerk mit "Drivespace" oder "DoubleSpace" gepackt wurde

- das Laufwerk auf FAT32 konvertiert wurde und Win95B NICHT installiert war.

Das auf Java basierte Programm verwandelt beliebige Grafiken in echten Text, welcher bei entsprechendem Abstand dennoch die Grafik erkennen lässt (auch in Farbe). Auf diese Weise wurden früher Grafiken dargestellt.

Um das Programm benutzen zu können, muss man Java Runtime auf seinem PC installiert haben. Wer es noch nicht hat, kann es sich hier runterladen.

MWSnap ist ein Bildschirmgrabber, der zwar nicht mit dem Profi-Tool SnagIt mithalten kann, aber für den Normalanwender ausreichende Funktionen bietet. Neben dem kompletten Bildschirm kann auch nur ein Bereich oder Fenster gegrabbt werden. BMP, JPG, TIFF, PNG und GIF werden mit vielfältigen Optionen beim Export unterstützt.

Laser ist ein inzwischen schon recht bekanntes und beliebtes Denkspiel. Es geht darum, Laserstrahlen in entsprechende Zielvorrichtungen zu manövrieren, was manchmal ganz schön viel Gehirnschmalz erfordert und einen richtig an den Bildschirm fesselt.

Lassen Sie sich nicht von der einfachen Grafik abschrecken. Das Spiel hat es in sich.

Der Wave-Recorder wurde für die zeitgesteuerte Aufnahme von Rundfunksendungen über die Soundkarte eines PCs entwickelt. Freeware für den Privatgebrauch.

Die wichtigsten Features: Aufnahme in Audio-Dateien (wählbar 22/44 kHz, mono/stereo, 8/16 Bit), mehrere Zeiten programmierbar, Auswahlmöglichkeit bei mehreren Soundkarten, Pegel-Anzeige, Merken von Pegel-Überläufen, manuelle Eingriffsmöglichkeit während der Aufnahme (Stop, Ändern der Stop-Zeit), Anzeige der aktuellen und verbleibenden Zeit sowie des benötigten und verbleibenden Speicherplatzes.

Mit dem DFÜ-Optimierer können Sie optimale Einstellungen für ein Modem, ISDN, ADSL oder für das lokale Netzwerk vornehmen. DFÜ-Optimierer erlaubt auch die Einstellung eigener Werte, so dass Sie die bestmöglichsten Einstellungen auch selbst vornehmen können. Informationen zur Einstellung dieser Werte finden Sie in der Kurzanleitung. Mit dem DFÜ-Optimierer können Sie verschiedene Verbindungseinstellungen ausprobieren, dazu stehen bis zu 3 Messreihen zur Verfügung.

Ab Version 1.30 ist der DFÜ-Optimierer kompatibel zu Windows Vista. Für die Ausführung werden Admin-Rechte benötigt, da andernfalls ein Bestätigungsdialog angezeigt wird.

Mp3-Renatager ist ein Tool mit vielen Funktionen, um MP3-Dateien umzubenennen und deren ID3-Tag zu ändern. So kann man über CDDB ohne CD direkt ein MP3-Album benennen oder kann zum Beispiel automatisch Unterstriche aus dem Namen entfernen und aus dem Namen und evtl. dem Verzeichnis das Tag erstellen.

Eine dt. Anleitung gibt es hier.

Nichts ist störender, als wenn die selbst zusammengestellte CD mit unterschiedlichen Lautstärkepegeln der einzelnen Tracks abnervt. Mit dem WAV Normalizer kann man die Lautstärke von verschiedenen WAV-Dateien an einen gemeinsamen Pegel anpassen. Per Plugin-Schnittstelle können die WAV-Dateien anschließend auch ins MP3-Format ungewandelt werden (z.B. mit LAME).

Audiograbber

Der Audiograbber ist ein einfaches Tool zum Auslesen von Audio-CDs mit sehr einfacher Bedienung. Weiterlesen »

Batchrun erlaubt als 32-Bit-Applikation das simultane Starten mehrerer Programme gleichzeitig. Obwohl dies auch über eine simple Batch-Datei möglich wäre, bietet Batchrun viele weitere Optionen wie Verzögerungszeit, Vollbild oder minimiert etc.

Tipparchiv: Bootreihenfolge bei Autostart festlegen.

Die Programmierspezialisten des Computermagazins c't haben nun ein Programm zum Download freigegeben, welches Prozessoren von AMD auf einen Defekt hin, welcher bei der Darstellung von JPEG- oder MPEG-Dateiformaten Pixelfehler verursachen kann, überprüft. Zwar sind laut AMD nur etwa "eine Handvoll" Prozessoren betroffen, die Möglichkeit, eine CPU mit Defekt zu besitzen, ist aber dennoch gegeben. Das Testprogramm, welches gepackt gerade mal 24 KB groß ist, gibt innerhalb weniger Sekunden Aufschluss darüber, ob die CPU defekt ist oder nicht.

Wenn man eine gedruckte Schrift sieht, welche einem gefällt, geht die Suche meist los. Fontmatcher benötigt dagegen nur einen Scan als BMP (200 dpi, 8 Bit Grau) des Schriftzuges und vergleicht diesen mit einem Fontordner des Anwenders. Der Grad der Übereinstimmung mit vorhandenen TTF-Schriften wir dann angezeigt.

O Ton des Autors: Wieso eigentlich gibt es in in jeder Symbolsammlung zwanzigtausend verschiedene Pfeile und Schneeflocken, aber nicht ein einziges Anrufbeantwortersymbol? Weshalb fehlt im Mathe-Font das "Entspricht"-Zeichen? Warum soll ich mir ein neues Office-Paket kaufen, nur weil ich ein Euro-Symbol brauche? Was ist mit statischen Kraft- und Auflagersymbolen? Das waren genug Gründe, endlich einen eigenen Symbolfont zu basteln.

Ein echtes Multitalent ist der Info-Manager: Verwaltung von Terminen, Telefonnummern, Adressen, Kontakten, Ereignissen zur Adresse, Aufgaben, Notizen, Urlaubsplänen, Anwesenheit, Dokumenten und Abfragen für Serienbriefe. Passwortschutz für persönliche Eingaben. Schnellzugriffstasten auf die wichtigsten Daten. Dies alles in einem übersichtlichen Programm, das zwar etwas altbacken wirkt, jedoch als Freeware unschlagbar umfangreich ist.

Für den Mehrplatzbetrieb (muss bei der Installation gewählt werden) bietet das Programm weitere Features wie internen Mailversand, gemeinsame Datenbasis, An- und Abwesenheitsliste und vieles mehr, ist dann als Shareware aber auf 30 Adressen beschränkt.

 

Die Versionshistorie finden Sie hier.

Das Programm AVM ISDNWatch überwacht und protokolliert die B-Kanal-Aktivitäten eines ISDN-Controllers mit CAPI 2.0-Treibersoftware. Die aktuelle Belegung der B-Kanäle durch den ISDN-Controller wird im ISDNWatch-Symbol in der Taskleiste angezeigt. Alle Verbindungen werden detailliert aufgelistet und in einer Statistik erfasst.

Neu ist die Filterliste für Rufnummern. So kann man sich wirksam vor 0190-Dialern schützen, da direkt die CAPI überwacht wird. Allerdings muss dies der CAPI-Treiber auch unterstützen.