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Sollte der Internet Explorer beim Öffnen eines neuen Fensters sich bei der Fenstergröße nicht an dem Standard orientieren (Vorgabe des letzten Fensters beim Schließen), kann man den Fehler beheben, indem man unter

Start - Ausführen: regedit - [OK] (regedt32 für Windows 2000 und Windows NT)


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main

den Eintrag Window_Placement löscht.

Das Löschen des Eintrags behebt auch das Problem, dass das Fenster im Vollbild verschoben ist und die Schließen / Fenstermodus Buttons oben rechts nicht mehr anwählbar waren.

Wird Window_Placement geöffnet sind binäre Daten zu sehen.

Windows XP Ansicht

Windows Vista Ansicht

Die Breite sollte als binär auf 05 oder 04 stehen.
Die Höhe sollte als binär auf 03 oder 02 stehen.

So wird auch das 2. Internet Explorer Fenster in voller Größe angezeigt.

Feste Fenster Mindestgröße für alle zu öffnenden Internet Explorer Fenster: (Minimalwert - kein absoluter Wert) Die Werte müssen neu angelegt werden.

Start - Ausführen: regedit - [OK] (regedt32 für Windows 2000 und Windows NT)


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main

Window_Min_Height = DWORD Wert: 00000300

Window_Min_Width = DWORD Wert: 00000400

Gleich zum Beitrag "Windows Script Host" (WSH) springen

E-Mails können als "plain-text" und im HTML-Format verschickt werden. Solche Mails werden wie Webseiten im Mailclient dargestellt und können daher alle Inhalte beinhalten, welche auch Webseiten bieten. Dies reicht von animierten GIFs bis zu aktiven Skriptinhalten.
Allerdings sollte man dies aus Sicherheitsgründen verbieten.

Sowohl Outlook Express als auch Microsoft Outlook bieten unter "Extras - Optionen - Sicherheit" eine Funktion, um Webinhalte auf eine andere Sicherheitszone zu schalten. Beim Microsoft Outlook schaltet man hierzu in dem Drop-Down-Feld "Zone" auf "Eingeschränkte Sites". Beim Outlook Express aktiviert man den Button "Zone für eingeschränkte Sites (sicherer)".

Outlook Express

Microsoft Outlook

Was damit genau alles deaktiviert wurde, lässt sich in den Interneteinstellungen des Internet Explorers (Systemsteuerung - Internetoptionen) unter "Sicherheit" einsehen und modifizieren, indem man die Zone "Eingeschränkte Sites" selektiert und unten dann auf "Stufe anpassen" geht. Dieses Dialogfenster lässt sich beispielsweise aus Microsoft Outlook auch direkt aufrufen. Zuletzt sollte man hier "Aktive Scripting" und "AktiveX-Steuerelemente ausführen" deaktivieren.

So ist man vor den meisten ungebetenen Mails sicher.

Microsoft Outlook 2007 verwendet nicht mehr die Rendering-Engine des Internet Explorer, sondern stattdessen das weniger leistungsfähige HTML-Rendering von Microsoft Word 2007. So manche HTML-E-Mail wird unvollständig oder auch fehlerhaft in Microsoft Outlook erscheinen. Man muss sich künftig mit Kompromissen zufrieden geben, wenn man HTML-Nachrichten lesen oder verfassen möchte. Nicht unterstützt werden: Hintergrundbilder, Formulare und animierten GIFs. Außerdem fehlt jegliche Plug-In-Unterstützung. So können etwa Flash-Inhalte nicht mehr mit Microsoft Outlook betrachtet werden. Quelle: DocOutlook.de.


Windows Script Host

Als generelle Vorsichtsmaßnahme empfiehlt es sich, den Windows Script Host im Windows-Setup zu deinstallieren, sofern man ihn nicht regelmäßig benutzt.

Soll der "Windows Script Host" nur deaktiviert werden, ohne ihn ganz vom System zu entfernen, kann man das in der Registry einstellen.


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows Script Host\Settings

Rechtsklick im rechten Fenster: NEU - Zeichenfolge - Name = Enabled Wert = 0

Was ist der Windows Script Host (WSH)?

Der Windows Script Host (WSH) ist der Scripting Host, der direkt auf dem Betriebssystem ausgeführt wird. Außer dem Scripting Host (WSCRIPT.EXE und CSCRIPT.EXE) und den zugehörigen DLLs ist keine weitere (BackOffice-)Anwendung notwendig. Der WSH ist daher der unkomplizierteste Scripting Host. Andererseits ist er der komplexeste, weil er viele Features (z.B. XML-Strukturierung, COM-Eventhandling) bietet, die in anderen Scripting Hosts (noch) nicht verfügbar sind.
Windows Scripting Host (WSH) führt Skriptdateien oder Aufrufe von HTML-Seiten (*.js, *.jse, *.vbe, *.vbs, *.wsf, *.wsh) aus. Dieses wird über die Dateien WSCRIPT.EXE und CSCRIPT.EXE gemacht.

Was ist der Unterschied zwischen Windows Scripting Host und Windows Script Host?

Keiner...

Zwischen Version 1.0 und Version 2.0 hat Microsoft eine kleine, aber entscheidende Namensänderung von "Windows Scripting Host" zu "Windows Script Host" vollzogen, die wohl der Abgrenzung zwischen dem allgemeinen Begriff Scripting Host und dem WSH dienen soll.

Weitere Infos gibt es hier: Windows Script Host

Windows Script Host (WSH) Version ermitteln (Download): WSH-Version

Die bisher bekannte Ergänzung in der win.ini mit [soundrec] max seconds = x, um die 5 Sekunden-Grenze des Audiorecorders zum umgehen, hat unter Win98 und Windows 2000 keine Auswirkung mehr, da der Audiorecorder hier bis zu 60 Sekunden aufnehmen kann.

Wem dies immer noch nicht reicht, der muss etwas tricksen:
Man erstellt zuvor eine Audio-Datei mit entsprechender Länge, indem man z.B. 20 Sekunden Stille aufnimmt und mit dem Befehl "Bearbeiten/Kopieren" - "Bearbeiten/Einfügen" die "Leeraufnahme" solange einfügt, bis die ausreichende Länge der WAV-Datei erreicht ist.

Dieses "Dummy-File" kann man dann zum Aufnehmen verwenden, indem man die Record-Marke wieder zum Anfang verschiebt. Die Länge der Aufnahme ist dann nur durch die Dauer der Leerdatei beschränkt. Eventuelle Leerstellen hinter dem richtigen Sample lassen sich mit dem Befehl "Bearbeiten -> Löschen" nach aktueller Position abschneiden.

Bessere Freeware-Alternativen finden sich im Downloadbereich.

Vorarbeit:

Zunächst sollte man VOR dem Löschen den Mailordner auf ein anderes Laufwerk legen, damit dieser bei einer Neuinstallation nicht verloren geht. Diesen kann man unter »Extras -> Optionen -> Wartung -> Speicherordner« nachträglich ändern. Outlook Express kopiert die Dateien an den neuen Pfad oder übernimmt darin befindliche Mails (z.B. von einer vorherigen Installation).
Weiterlesen »

Wer öfters an verschiedenen Rechnern arbeitet und seine Favoriten und Cookies immer gerne mitnehmen möchte, wird eine "unbekannte" Funktion im Internet Explorer nicht mehr missen möchten:

Über DATEI -> Importieren und Exportieren... lassen sich die Favoriten und Cookies platzsparend speichern und auf anderen Rechnern wieder einlesen.

Der Internet Explorer verfügt bereits über eine AutoComplete-Funktion eingegebener URLs. Die Eingabe von http://www. kann man sich aber sparen, da der Internet Explorer dies bei Eingabe von z.B. Microsoft und [STRG]+[ENTER] automatisch ergänzt. Allerdings funktioniert dies nicht bei de-Domains.

Drückt man nach der Eingabe nur [ENTER], sucht der Internet Explorer verschiedene Variationen in dieser Folge im Netz:

www.Microsoft.com

www.Microsoft.edu

www.Microsoft.org

Microsoft.com

Microsoft.edu

Microsoft.org

Um den Nameserver des Providers zu entlasten und Wartezeiten zu verkürzen, sollte daher auf die 2. Option verzichtet werden. Gängig ist die WWW-URL, welche man bei deutschen Domains um "de" ergänzt.

Zudem kann die o.a. Reihenfolge mit einer Änderung der Registry geändert werden:

Im Schlüssel (Start - Ausführen - regedit - [OK] - für WinNT und Win2000 regedt32)


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main\URLTemplate

stehen die o.a. Domainmöglichkeiten. Diese können geändert werden, wobei %s für die Eingabe im URL-Feld steht. Die Zahl der Einträge gibt dabei die Reihenfolge an, in welcher gesucht wird. Sinnvollerweise sollte man den www.%s.com als erste und www.%s.de als 2. Suchfolge umstellen.

Vorher

Nacher

Durch Drücken von [STRG]+[ENTER] werden beim Internet Explorer, bei der Eingabe von Internetadressen, "www." und ".com" automatisch erzeugt.

Der Registry-Eintrag, damit ".de" statt ".com" generiert wird, lautet:


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Toolbar\QuickComplete

Der Schlüssel QuickComplete muss erst erstellt werden.

In diesem Schlüssel folgende Zeichenfolge erstellen:
QuickComplete REG_SZ http://www.%s.de

Ab Internet Explorer 7 können beliebige Domain wie .de vorgegeben werden, unter
Menü "Extras" - Internetoptionen - Allgemein - Button Sprachen - unter "Suffix".

Windows 98:

Start/ Einstellungen/ Systemsteuerung/ Akustische Signale (oder "Sounds und Multimedia")/ »Explorer« "Auswahl beginnen" und "Auswahl beenden" auf Kein stellen.

Windows XP:

Start/ Systemsteuerung/ "Sounds und Audiogeräte"/ Reiter "Sounds"/ unter "Windows-Explorer" »Navigation starten" und "Navigation beenden" auf KEIN stellen.

Windows Vista:

Start/ Systemsteuerung/ Sound/ Reiter "Sounds"/ unter "Windows-Explorer" »Navigation starten" und "Navigation beenden" auf KEIN stellen.

Windows 7:

Start/ Systemsteuerung/ Sound (Anzeige:Symbole)/ Reiter "Sounds"/ unter "Windows-Explorer" »Navigation starten" und "Navigation beenden" auf KEIN stellen.

In der Registry, unter:


HKEY_CURRENT_USER\AppEvents\Schemes\Apps\Explorer\Navigating\.current

finden Sie den Eintrag (Standard) als Datentyp REG_SZ. Hier ist vermerkt, welche wav-Datei als Geräusch verwendet wird. Den Eintrag kann man editieren oder den Inhalt des Datentyps löschen, um den Explorer auf stumm zu schalten. Ist der Wert also leer entspricht das der Option "Navigation" [Kein]

Tipp: Scrollgeräusch der Maus im Internet

Die eingetippten URLs lassen sich aus dem System nicht so einfach löschen, wie dies Cookies und Verlauf ermöglichen. Die eingegebenen URLs im Internet Explorer werden unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\TypedURLs

gespeichert. Man kann diese löschen, indem man entweder den Schlüssel komplett entfernt, für alle Einträge oder nur die einzelnen Einträge unter url1, url2, etc.

Damit der MSN-Messenger beim Start nicht automatisch geladen wird, muss man in der Registry unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run

den Eintrag MSMSGS löschen.

Optional kann man auch unter »Extras -> Optionen -> Einstellungen (Allgemein)« im MSN-Messenger selbst die Option "Dieses Programm ausführen, wenn Windows gestartet wird" abschalten, je nach MSN-Messenger Version.

Handelt es sich bei der betreffenden Datei beispielsweise um ein Programm, welches auf andere DLLs zugreift, so benennt Windows nicht die verursachende DLL, sondern vielmehr das zugreifende Programm.

Abhilfe schafft hier das unscheinbare Programm Dr.Watson (drwatson.exe bzw. drwtsn32.exe, je nach Betriebssystem), welches zu jeder Windows-Installation gehört.

Das Programm protokolliert Fehler und speichert diese in einer *.wgl-Datei (im Ordner C:\windows\drwatson). Diese Datei enthält alle Informationen zum Zeitpunkt des Absturzes und meist sogar den Hinweis, wie das Problem gelöst werden kann. Eine verursachende DLL wird hier namentlich genannt.

Der erweiterte Ansichtenmodus (Ansicht -> Erweitert) gibt zudem Auskunft über geladene VXD-Treiber, Autostartprogramme und Tasks.

Outlook Express kann als Mail- und/oder Newsreader eingesetzt werden. Je nachdem, was man an Fremdsoftware benutzt, kann man aber auf die eine oder andere Funktion verzichten.

Durch das Setzen von Parametern in der Verknüpfung von Outlook Express ist es möglich, dies zu beeinflussen:

"C:\Programme\Outlook Express\msimn.exe" /parameter

/mailonly - startet Outlook Express nur als Mailprogramm
/newsonly - startet Outlook Express nur als Newsreader

Der Parameter muss mit Leerzeile hinter den Anführungszeichen stehen, sonst kommt eine Fehlermeldung.

weitere Parameter:

/outnews - startet Outlook Express in der Newsreader-Funktion
/outmail - startet Outlook Express aus einem externen Programm mit der Mailreader-Funktion von Outlook Express
/eml:DATEINAME - öffnet eine als *.eml-Datei gespeicherte Mail
/nws:DATEINAME - öffnet eine als *.nws-Datei gespeicherte News
/mailurl:%1: - startet Outlook Express mit "neue Mail verfassen"
/news - startet Outlook Express im Newsbereich
/mail - startet Outlook Express im Posteingang

Wenn der Internet Explorer beim Befehl "In einem neuen Fenster öffnen" die URL nicht mit übergibt (und damit das neue Fenster einfach leer bleibt) sowie der Hyperlink in Emails (MS Outlook oder Outlook Express) keine Reaktion zeigt, kann folgende Vorgehensweise das Problem beheben:

Man gibt unter Start-> Ausführen-> den Befehl regsvr32 urlmon.dll ein und sollte nach einem Neustart das Problem beseitigt haben.

In vielen Fällen half, die ursprüngliche Version der Datei oleaut32.dll wiederherzustellen.
Vorgehensweise für Win 9x/Me:
Im MS-DOS-Modus neu starten - nach der Befehlsaufforderung C:\WINDOWS folgenden Befehl in die nächsten Zeilen eingeben:
cd c:\windows\system
rename oleaut32.old oleaut32.dll
exit

Oft hilft auch schon ein Klick auf den Button Webeinstellungen zurücksetzen in den Internetoptionen - Programme. Hier sollte man auch gleich drauf achten, ob die Option auf Internet Explorer als Standardbrowser überprüfen aktiviert ist.

Hilft alles nichts, schaut man in den Ordneroptionen nach, ob die Zuordnung des Dateitypen URL: Hypertext Transfer Protocol korrekt ist.

Im Windows-Explorer geht man zu Extras - Ordneroptionen - Dateitypen (bei Windows 98 auf "Ansicht" und auf "Ordneroptionen") und sucht den Dateitypen URL: Hypertext Transfer Protocol, markiert ihn und klickt dann auf den Button "Erweitert" oder "Bearbeiten", je nach Betriebssystem. Hier sollte bei Aktionen Open stehen. Ist "open" nicht aufgeführt, klickt man auf den Button "Neu" und gibt in das Feld "Aktion" open ein, OK.

Ein Klick auf "open" und dann auf den Button "Bearbeiten" listet das Programm auf, das den Hyperlink öffnen sollte. Unter Anwendung für diesen Vorgang sieht man den folgenden Text (einschließlich Anführungszeichen):
"C:\Programme\Internet Explorer\iexplore.exe" -nohome
oder
"C:\PROGRA~1\INTERN~1\iexplore.exe" %1

An der Stelle von -nohome kann also auch %1 stehen, wichtig ist hier der Pfad zur iexplore.exe in Anführungszeichen.
Die Zuordnung des Dateityps kann hier manuell bearbeitet werden.
Ist hier alles korrekt eingestellt worden, sollte es nach einem Neustart nun endlich funktionieren.

Der Registryeintrag ist zu finden unter


[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Classes\htmlfile\shell\open\command]

@="\"C:\\Programme\\Internet Explorer\\iexplore.exe\" -nohome"

Öffnen eines neuen Internet Explorer-Fensters ist nicht möglich:

Microsoft Knowledge Base Article - 281679

Dieser Vorgang wurde aufgrund von bestehenden Einschränkungen auf diesem Computer abgebrochen

Microsoft Knowledge Base Article - 310049

Tipp: Hyperlinks lassen sich nicht mehr aus der Mail öffnen

WinAmp ist ein feiner Player und eignet sich auch zum Abspielen von Audio-CDs.

Der Player will sich aber bei jeder unbekannten CD mit der CDDB-Datenbank im Internet verbinden.

Zum Abschalten dieser Funktion aktiviert man unter "Options" - "Preferences" - "No Internet connection aviable".

Aber mit folgendem Kniff trickst man solche Seiten aus:

- Rechtsklick auf die "Internetverknüpfung" oder sonstiges Objekt
- Maus gedrückt halten
- Leertaste drücken, damit Dialogbox verschwindet
- Maustaste lösen

Das Kontextmenü sollte nun wie gewünscht erscheinen.

Die Einstellungen für die Konten in Outlook EXpress können jederzeit verändert werden. Wenn Sie aber Einstellungen vorgeben wollen, die nicht mehr geändert werden sollen, können Sie die Konteneinstellungen mit folgendem Eintrag sichern.
Weiterlesen »

Solange man an einem lokalen System mit Windows 9x/ME arbeitet, kann man sich bei einem vergessenen Passwort wie folgt behelfen:

Wenn man bei der Anmeldung Abbrechen drückt, kommt man trotzdem ans System.
Dann muss man über die Suchfunktion die Datei USERNAME.pwl suchen und umbenennen (USERNAME steht hier für den Loginnamen des Users), das System neu starten und ein neues Passwort eingeben.

Nun sollte es wieder laufen.

Allerdings gehen so ALLE gespeicherten Kennwörter des Users verloren (z.B. von DFÜ-Verbindungen), so dass diese auch neu einzugeben sind.

Funktioniert die Netzwerkverbindung trotz aller Freigaben nur in eine Richtung und beim Zugriff von der anderen Seite erscheint der Fehler Auf //RECHNERNAME kann nicht zugegriffen werden UNBEKANNTER FEHLER 2114, fehlt auf dem zugänglichen Rechner der Serverdienst. Der Fehler 2114 besagt, dass auf dem Rechner kein Serverdienst gestartet wurde.

Verwenden Sie "DIENSTE" in der Systemsteuerung, um den Server-Dienst zu starten. Nachdem der Server gestartet wurde, sollte alles funktionieren. Weiterlesen »

Sollte beim Aufbau einer DFÜ-Verbindung der Fehler "745-Installieren Sie das DFÜ-Netzwerk neu" erscheinen, fehlt die Datei Rasapi32.dll oder ist beschädigt. Sollte die Datei auf der Festplatte bereits sein, muss diese umbenannt werden. Danach wird die Datei mit dem Befehl in einer DOS-BOX für Win95


extract /a :\win95\win95_02.cab rasapi32.dll /l c:\\system

wiederhergestellt.

Bei Win98 startet man nach der Umbenennung der Datei die Systemdateienprüfung und wählt Wiederherstellen einer Datei, gibt den DLL-Namen an und legt die Win98-CD ein.

Sollte dies nicht funktionieren, geht man wie folgt vor (Danke an Peter Grueshow):

- DFÜ-Netzwerk entfernen
- rasapi32.dll entfernen oder umbenennen
- neue rasapi32.dll von Win95/98-CD ins System-Verzeichnis extrahieren
- Löschen des Registrierungkeys SMM_Files mittels eines Registry-Editors in


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\RemoteAccess\Authentication

(der ganze SMM_Files-Ordner wird gelöscht)
- DFÜ-Netzwerk neu installieren

Article ID: Q174579

Aus diesem Grund kann man seit der Version 2.0 von T-Online auch eine DFÜ-Verbindung über das DFÜ-Netzwerk aufbauen. Bei Win95 und Win98 sind beide Vorgänge identisch, unterscheiden sich nur in Details. Wir beschränken uns daher auf die Win98-Version.

Zunächst geht man auf den Arbeitsplatz und prüft dort, ob bereits das Icon DFÜ- Netzwerk dort vorhanden ist. Falls nicht, muss dieses nachträglich installiert werden. Dies geschieht über die Systemsteuerung, Software, Windows Setup, Verbindungen und dort über DFÜ-Netzwerk. Danach werden die erforderlichen Dateien installiert.

In der Systemsteuerung unter Modems sollte ein Modem eingetragen sein. ISDN-Nutzer benötigen einen CAPI-Port Treiber, welchen mittlerweile fast alle Hersteller von ISDN-Karten mitliefern.

Danach prüft man in der Systemsteuerung unter Netzwerk, ob TCP/IP als Protokoll installiert ist. Die restlichen Protokolle können für Stand-Alone Rechner gelöscht werden.

Jetzt geht es an die Konfiguration des DFÜ-Netzwerks:

Zunächst wählt man im Arbeitsplatz unter DFÜ-Netzwerk den Eintrag "Neue Verbindung erstellen".

In dem ersten Screen gibt man den Namen der Verbindung an und wählt das passende Modem.

Danach wird die Nummer gewünscht. T-Online User können hier 0191011 eingeben. Diese gilt bundesweit zum Ortstarif.

Nach dem Klick auf Fertig stellen geht es an die Details:

Man markiert den Eintrag T-Online PPP im DFÜ-Netzwerk und wählt per rechter Maustaste EIGENSCHAFTEN. Dann zeigt sich folgendes Bild.

Unter Servertypen sollte nur TCP/IP und Softwarekomprimierung aktiviert sein. Alles andere bereitet nur Probleme. Damit die Einwahl keine Probleme bereitet, sollte man noch das Kreuz bei "Ortsvorwahl und Wählparameter verwenden" entfernen. Falls die Vorgaben dennoch benötigt werden, muss die führende NULL bei der Rufnummer entfernt werden.

Die Einstellungen unter dem Button "TCP/IP Einstellungen" sollten alle auf "Vom Server zugewiesene.." stehen. Damit wären die Eingaben gemacht.

Bei einem Doppelklick auf die erstellte Verbindung wird nach dem Benutzernamen und Kennwort gefragt.

Der Benutzername setzt sich aus der

zwölfstelligen Anschlusskennung (001234567891)

der T-Online-Nr. (021145478) und

der Mitbenutzernummer (#0001)

zusammen und muss wie folgt eingegeben werden:

001234567891021145478#0001

Hinweis: Für DSL-Verbindungen muss noch @t-online.de angegeben werden, also 001234567891021145478#0001@t-online.de.

Zuletzt folgt das Kennwort, welches das persönliche Kennwort des T-Online-Anschlusses ist.

Jetzt steht einer DFÜ-Verbindung über T-Online nichts mehr im Wege. Soll diese bei einem Webaufruf automatisch gestartet werden, lassen sich diese Einstellungen in der Systemsteuerung unter Internet, Verbindung einstellen.

Hier wählt man Modem und klickt dann auf Einstellungen. In der folgenden Box wählt man den erstellten DFÜ-Netzwerk-Eintrag und gibt die erforderlichen Daten erneut ein.

Der Mail- und Newsclient des Internet-Explorers, welcher bei Win98 automatisch benutzt wird, kann auch für T-Online-Nutzer verwendet werden.

Zunächst muss man eine PPP-Verbindung zu T-Online im DFü-Netzwerk eingerichtet haben.

Danach startet man Outlook Express. Beim ersten Start werden die erforderlichen Angaben automatisch abgefragt. Sollte dies nicht der Fall sein, geht man auf den Eintrag Extras - Konten und wählt dort Hinzufügen "EMAIL".

Die erste Eingabe ist der angezeigte Name in einer eMail. Geben Sie hier ihren richtigen Namen, nicht aber die eMail-Anschrift ein.

Im 2. Fenster wird die eMail-Anschrift verlangt, welche dann XXX@t-online.de lautet. Sollten Sie noch eine Adresse mit Zahlen haben, kann diese unter T-Online / Service in eine Alias-Anschrift geändert werden.

Das nächste Fenster verlangt 2 Eingaben:

Die erste ist der Server für den Posteingang. Hier geben Sie pop.t-online.de ein.
Für den Postausgang ist der Server mailto.t-online.de zuständig.

Das Feld "Kontoname" im folgenden Fenster nimmt das über den Decoder festgelegte EMail-Alias auf, im Feld "Kennwort:" geben Sie nur einen einzelnen Punkt (.) ein. Das pers. Kennwort ist hier nicht erforderlich, da dies bereits bei der Einwahl über den PPP-Zugang geprüft wird.

Ab sofort können Mails über T-Online abgerufen und verschickt werden. Denken Sie daran, dass für die Nutzung eine PPP-Verbindung NUR über T-Online möglich ist. Mit einem fremden PPP-Zugang (AOL, Provider) kommen Sie nicht in das T-Online-Postfach. Daher bietet es sich an, unter Eigenschaften bei dem aktivierten Konto unter der Registerkarte Verbindungen T-Online einzustellen. Sobald Mails versendet oder empfangen werden, baut der Client die Verbindung automatisch über T-Online auf.

Weiterhin sollten unter der Registerkarte Extras-Optionen-DFÜ die Einstellungen "Keine DFÜ-Verbindung herstellen" und "Hinweis beim Wechsel.." sowie "Automatisch wählen, wenn auf neue Nachrichten geprüft wird" aktiviert sein. Damit geht der Client erst online, wenn Sie Nachrichten versenden oder empfangen wollen. Um die zu versendenden Nachrichten erst alle offline zu schreiben, muss unter SENDEN die Option "Nachricht sofort senden" deaktiviert werden.

Man geht mal in der Systemsteuerung auf Modems - "Eigenschaften" - "Erweitert" und gibt bei "Erweiterte Eigenschaften" in das Feld für den "Initstring" atx3 ein. Dies dürfte helfen.

TweakUI besitzt eine AutoLogin-Funktion, damit der LoginName und Passwort nicht immer eingetragen werden müssen.

Weniger schön ist, dass das Auto-Login nur funktioniert, wenn nicht allzu viel über die Einträge RUN und RUNSERVICES in der Registry geladen wird. Zwar stellt TweakUI 98 die Autologin-Funktion zur Verfügung, es ist allerdings reine Glückssache, ob es funktioniert oder nicht; der Bug liegt im Timing von TweakUI und lässt sich nicht durch Ändern oder Löschen des Passwortes umgehen!

Bisher gibt es nur eine Abhilfe: Ein anderes Utility zum Einloggen. Es nennt sich QuickLogin, ist Freeware und arbeitet einwandfrei.

Man kann aber auch speziell einen Suchdienst ansprechen, wenn man den REG-Eintrag Search Page unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main

mit der passenden URL ändert.

Google bietet beispielsweise eine spezielle REG-Datei an, mit der sich der Internet-Explorer automatisch auf Google als Suchdienst ändert. Um z.B. Google in der Suche anzuzeigen, muss man die URL http://www.google.de/ie angeben.

Will man aber lieber Google komplett im Internet-Explorer integriert haben, so dass Google die MSN-Suche ersetzt, lädt man sich diese Reg.-Datei runter.

Die Grundeinstellungen von Windows 95/98/NT für die DFü-Übertragung mit TCP/IP sind in vielen Fällen nicht optimal, obwohl Windows 98 ja eigentlich schon als Internet-Betriebssystem ausgelegt ist.

3 Werte sind hierbei von besonderer Bedeutung:

MTU (Maximum Transmission Unit)

Legt die Bytes pro Datenpaket fest. Die meisten Internetanbieter-Server arbeiten mit einer MTU von 576 Byte. Die Windows-Grundeinstellung ist 1500 Byte. Beim Verbindungsaufbau müssen die Computer einen optimalen MTU-Wert aushandeln, wobei immer der kleinste Wert benutzt wird.

Bei unterschiedlichen MTU-Werten muss der Router die Datenpakete teilen und separat weiterleiten. Da dies erheblich bremst, ist bei Windows ein MTU-Wert von 576 sinnvoll.

RWIN (Maximale Datenlänge)

Definiert die maximale Datenmenge, die ein Server sendet, bevor eine Empfangsbestätigung eingeholt wird. Die Windows-Standard-Einstellung ist eher ungünstig, da sie auf 8192 Byte eingestellt ist. Da im Internet aber häufig Fehler bei der Datenübertragung auftreten, ist ein viel kleinerer Wert sinnvoll.

Formel zur Berechnung eines Optimalen RWIN Wertes ist: (MTU-40)*4. Das entspricht bei einer Einstellung von MTU 576 = 2144. Wenn sich keine Verbesserung einstellt, ist das Experimentieren bis zum Faktor 8 sinnvoll.

TTL (Time to Live)

Lebensdauer eines Datenpaketes in Stationssprüngen, bevor es gelöscht wird. Durch die immer weiter zunehmende Größe des Internets ist es mittlerweile sinnvoll, ein Datenpaket länger leben zu lassen.

Die Windows-Grundeinstellung sieht 32 Stationen vor, was aber nicht immer ausreicht und so zu Verzögerungen führt. Ein optimaler Wert ist momentan 128 Stationen.

Tools zum Tunen von MTU und Co. gibt es in unserem Softwarearchiv, z.B. Dr. TCP oder DFÜ-Speed.

Weitere Informationen über MTU und Co. bietet www.gschwarz.de an.

Tipp: Aussetzer im DSL bei Nutzung eines Routers

Man kann unter Windows einen Drucker installieren, obwohl dieser gar nicht angeschlossen ist. Als Anschluss wählt man allerdings File. Windows druckt dann die Druckaufträge in eine Datei mit der Endung .prn. Diese PrN-Dateien lassen sich auf dem echten Drucker dieses Typs später ausgeben (z.B. wenn ein Bekannter nur den guten Fotodrucker hat). Man hat damit den Vorteil, dass die Applikation, mit welcher der Druckjob gestartet wurde, nicht benötigt wird.

Die Ausgabe der PRN-Datei erfolgt auf dem Rechner mit dem Drucker allerdings über die Kommandozeile mit folgendem Befehl:
copy /b dateiname.prn lpt1

Wichtig ist der Parameter /b, da es sich dann um Binärdaten handelt.

Der angegebene Befehl ist für Drucker, die an lpt1 hängen, aber die meisten Drucker heute hängen an USB. Dann funktioniert der Befehl nicht mehr.
Mit dem englischen Freeware-Tool PrintFile ist das Ausdrucken von prn-Dateien über USB-Drucker nun möglich.

Noch ein Tipp von Frank Schracke:

Soll eine PRN-Datei auf einem Netzwerkdrucker ausgegeben werden, der nicht direkt am LPT1-Port angeschlossen ist, kann dieses Problem wie folgt gelöst werden:

In den Anschlusseinstellungen des gewünschten Druckers zusätzlich zu dem IP-Port noch den LPT1-Port aktivieren und das Kästchen "Druckerpool aktivieren" anhaken.

In einer DOS-Box folgenden Befehl eingeben:


net use LPT1 \\[Rechnername]\[FreigabenameDrucker] /persistent:yes

wobei [Rechnername] der eigene Rechnername und [FreigabenameDrucker] der Freigabename des Druckers ist.

Anschließend die PRN-Datei wie gewohnt mit dem Copy-Befehl drucken
(wichtig: /b) :

copy /b C:\[Dateiname.prn] LPT1

Wenn Sie die Windows-Tasten deaktivieren wollen, gehen Sie folgendermaßen vor:
Start - Ausführen: regedit - [OK] (regedt32 für Windows 2000 und Windows NT)

Unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer

erstellen Sie einen neuen Wert mit dem Namen NoWinKeys als Datentyp REG_DWORD und setzen diesen Wert auf 1

Mit dem Eintrag werden die Tasten nicht ganz abgeschaltet. Es werden nur die Funktionen [Win-Taste] + [x] unterbunden. Ein einfacher Druck auf die Taste öffnet aber immer noch das Startmenü.

Soll auch diese Taste komplett deaktiviert werden, müssen Sie folgenden Registryeintrag verändern:


HKEY_LOCAL_ MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout

Erstellen Sie hier einen neuen RegWert mit dem Namen Scancode Map als Datentyp REG_BINARY und setzen Sie den Wert auf


00000000000000000300000000005BE000005CE000000000

Nach einem Neustart sind die Tasten deaktiviert.

Einfacher geht es natürlich mit dieser Reg-Datei: tastenkomplett_deactiv.reg (gezippt)

Um die [ROLLEN]-Taste mit der linken [Windows]-Taste zu belegen, den nachfolgenden Code unter »Start - Ausführen«: eingeben (Befehl gilt nur ab Windows XP aufwärts).


reg add "HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout" /v "Scancode Map" /t REG_BINARY /d 0000000000000000020000005BE0460000000000

Nach einem Systemneustart fungiert [Rollen] als linke [Windows]-Taste.

Wenn diese Lösung nicht zusagt, weil die Funktion von [Rollen] doch z.B. häufig benötigt wird, können auch beliebige andere Tasten umgelegt werden. Der Weg dazu führt über die jeweiligen Scancodes der Tasten und die Syntax des binären Registry-Eintrags. Eine Tabelle der Scancodes, sowie eine weitere Erläuterung der genauen Vorgehensweise liefert WinFAQ.de

Man kann daher (wie im Tipp "Kopie vom Windows-Ordner erstellen" beschrieben) eine Kopie des Ordners erstellen und bei Bedarf einfach unter DOS wieder umbenennen.

In einer älteren CT (Ausgabe 17/98) stand aber eine sehr elegante Lösung, wie man beim Start zwischen 3 verschiedenen Windows-Versionen (im Beispiel eine zum täglichen Arbeiten incl. Web, eine zum Brennen und eine zum Testen von Shareware) wählen kann. Aufgrund der vielen Nachfragen zu dem Thema habe ich hier den Artikel leicht modifiziert ins Web gestellt.

Der Artikel ist unter

http://www.heise.de/ct/98/17/086/

nachzulesen.

Die erforderliche Batchdatei findet sich unter dem Link ftp://ftp.heise.de/pub/ct/listings/9909-192.zip

Sollte das BIOS-Passwort vergessen werden, gibt es 3 Möglichkeiten:

1.) Die Wörter alfarome, aLLy, award_sw, biostar, efmukl, HLT, lkwpeter, j262, SER, SKY_FOX und 589589 gingen bisher bei Award-Bios-Versionen. Neuere Versionen erkennen diese Wörter nicht mehr.

2.) Bei den meisten Motherboards gibt es einen Jumper, mit dem sich das BIOS-Passwort löschen lässt.

3.) Gibt es keinen solchen Jumper, kann man noch die C-MOS Backup Batterie ausbauen.

Sie haben das BIOS-Passwort vergessen bzw. haben ein gebrauchtes System erstanden und bekamen das Passwort für das BIOS nicht mit dazu und können nun keine Einstellungen vornehmen?

Lösung:
Rufen Sie einfach im MS-DOS-Modus die Funktion debug.exe auf und geben folgende Befehle ein:

-o 70 2e
-o 71 ff
-q

Nach dem Neustart des Rechners meldet das BIOS nun eine CMOS-Fehlermeldung und lässt Sie ohne Passwort in das Setup. Aber Achtung, wenn das CMOS einen Reset bekommt, werden auch die BIOS-Einstellungen zurück gesetzt (also vorher alle Einstellungen notieren). Verwenden Sie den Tipp also nur, wenn Sie in der Lage sind, diesen Zustand wieder herzustellen.

Wer ein Hintergrundbild benutzt, der wird sich sicherlich über die Icon-Beschriftung ärgern, welche selber mit der Hintergrundfarbe des Desktops versehen ist. (Erst Win XP behebt dieses Manko.)

Windows kann dieses Manko nicht beseitigen, da erst Windows XP entsprechende Funktionen bietet. Abhilfe schafft aber das Tool Transparent.

Bei der Version von Windows 98 hat sich im Explorer ein Fehler eingeschlichen. Der Explorer zeigt in der Dateiansicht keine Attribute an. Um das Problem zu beseitigen, müssen Sie nur diese REG-Datei downloaden (gezippt).

Extension.zip entpacken, Extension.reg mit Doppelklick ausführen, fertig.

Was in der Extension.reg steht:


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced

ShowAttribCol=dword:00000001

Der erste Teil sorgt dafür, dass die Attribute angezeigt werden.


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced\Folder\ShowAttribCol

"Type"="checkbox"

"Text"="Dateiattribute in Detailansicht anzeigen"

"HKeyRoot"=dword:80000001

"RegPath"=


Software\\Microsoft\\Windows\\CurrentVersion\\Explorer\\Advanced

"ValueName"="ShowAttribCol"

"CheckedValue"=dword:00000001

"UncheckedValue"=dword:00000000

"DefaultValue"=dword:00000000

"HelpID"="update.hlp#51071"

Mit diesen Einträgen fügt man dem Explorer die dazugehörige "CheckBox" der Liste "Erweiterte Einstellungen" unter "Ansicht/Ordneroptionen" - Registerkarte "Ansicht" hinzu.

JPGVideo kann eine Reihe von JPG-Bildern, wie sie z.B. von einer digitalen Kamera kommen, in eine Videodatei im AVI-Format umwandeln.

Sollten in der DOS-BOX keine dt. Umlaute vorhanden sein, fehlen folgende Zeilen in den Startdateien:

Config.sys

Country=049,850,c:\windows\command\country.sys

Autoexec.bat

LH c:\windows\command\keyb gr,,c:\windows\command\keyboard.sys

Windows 98 bis Windows 2003

Mit Angabe des Verzeichnisses in der Zeile Ziel (rechte Maustaste auf der Verknüpfung, "Eigenschaften") kann auch ein anderer Startordner angegeben werden.
Z.B. C:\Windows\explorer.exe /N, /E, d:\daten.

Der Schalter /N bewirkt, dass immer ein neues Fenster geöffnet wird, sollte das Verzeichnis gewechselt werden. Zwischen explorer.exe und den Parametern muss ein Leerzeichen stehen. Den Backslash (\) erhält man, indem man gleichzeitig die Tasten [AltGr] und "ß" drückt.

Schalter /E ist für die Exploreransicht zuständig (zweispaltige Explorer-Fenster). Wenn dieser Parameter weggelassen wird, zeigt der Windows-Explorer nur den Ordnerinhalt an.

d:\daten ist nur als Beispiel für ein Verzeichnis gedacht.

Soll der Windows-Explorer zum Beispiel den "Arbeitsplatz" (Windows XP) C:\ öffnen, ist folgendes einzugeben:
%SystemRoot%\explorer.exe /n, /e, /select, C:\

Man kann auch direkt Systemordner aufrufen mit der Verknüpfung zum Explorer.
Dafür benötigt man folgende Codes (gilt teilweise auch für Windows Vista und Windows 7):

Arbeitsplatz (XP) oder Computer (Vista/Win7)

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

muss im Format


%SystemRoot%\explorer.exe ::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

oder


%SystemRoot%\explorer.exe /e, ::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

eingegeben werden.
Hinter explorer.exe muss auf jeden Fall ein Leerzeichen sein und danach kommt das Zeichen :: bzw. /e, ::

Zuerst %SystemRoot%\explorer.exe [Leerzeichen] dann für ....

oder

zuerst %SystemRoot%\explorer.exe /e, [Leerzeichen] dann für ...


Drucker und Faxgeräte

::{2227A280-3AEA-1069-A2DE-08002B30309D}

Eigene Dateien

::{450D8FBA-AD25-11D0-98A8-0800361B1103}

Geplante Task

::{D6277990-4C6A-11CF-8D87-00AA0060F5BF}

Netzwerkumgebung

::{208D2C60-3AEA-1069-A2D7-08002B30309D}

Netzwerkverbindungen

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}\::{7007ACC7-3202-11D1-AAD2-00805FC1270E}

Papierkorb

::{645FF040-5081-101B-9F08-00AA002F954E}

Scanner und Kameras

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}\::{E211B736-43FD-11D1-9EFB-0000F8757FCD}

Schriftarten

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}\::{D20EA4E1-3957-11d2-A40B-0C5020524152}

Suchergebnisse

::{e17d4fc0-5564-11d1-83f2-00a0c90dc849}

Systemsteuerung

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}

Verwaltung

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}\::{D20EA4E1-3957-11d2-A40B-0C5020524153}

Hinweis für Windows Vista und 7

Bei Windows Vista und Windows 7 greifen die Parameter /N und /E nicht mehr, da hier der Explorer ganz anders aufgebaut ist.

Hier ist nun standardmäßig der gelbe Bibliotheken Ordner in der Taskleiste das Standardverzeichnis mit "%windir%\explorer.exe" als Ziel.

%SystemRoot%\explorer.exe /select, C:\ hat gegenüber


%SystemRoot%\explorer.exe /root , ::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

den Vorteil, dass die Explorerleiste links aufgeklappt wird und man mit einem Klick auf ein anderes Laufwerk wechseln kann.

Zeigt der "Bluescreen" keinerlei Angaben, welche Datei den Fehler ausgelöst hat oder Windows meldet VxD-Problem, hilft ein Blick in die Registry unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\VXD

Hier sind alle VxD-Treiber aufgelistet. Steht bei einem Eintrag zu StaticVxD kein Wert oder nur Leerzeichen, dann könnte dies die Ursache sein.
Backup der Registry und diesen Eintrag löschen.

Jede installiere Software hinterlässt einen Schlüssel oder mehrere Schlüssel in der Registry. Bei einer späteren Deinstallation werden die Schlüssel oftmals aber nicht gelöscht. Es lohnt sich daher immer ein Blick in den Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE, in welchem sich die Programme oftmals eintragen. Die Registry fragmentiert bei zunehmender Lebensdauer immer mehr. Wird ein Eintrag in der Registry gelöscht, wird diese nicht kleiner. An der betreffenden Stelle ist einfach eine Lücke, die Windows ggf. mit einem neuen Schlüssel füllt. Dieser Vorgang führt aber dennoch dazu, dass die Registry selber das System zunehmend verlangsamt. Man kann die Registry aber auch manuell wieder defragmentieren.

Windows 95

Dazu exportiert man zunächst die gesamte Registry mit dem Tool Regedit (regedit.exe). Über die Funktion "Exportieren" wählt man die "gesamte Registry" und einen "Dateinamen" für das Ziel, z.B. Sicherung.reg.

Danach beendet man Windows und wechselt in den DOS-Modus.

Hier startet man im DOS-Prompt regedit.exe /c mit dem Pfad der exportieren Registry, z.B. regedit.exe /c c:\temp\sicherung.reg

Es wird dann automatisch eine Datenbank erstellt, die keine Lücken mehr aufweist. Bei älteren Windows-Versionen von Windows 95 (4.00.950) kommt es hierbei zu Abstürzen oder Fehlermeldungen. Man kann diesen Fehler nur umgehen, wenn man Regedit.exe durch eine neuere von Windows 95 B oder Windows 98 ersetzt und per Setver regedit.exe 7.10 diese mit dem alten Windows verträglich macht.

Windows 98

Will man die Registry unter Windows 98 optimieren, wechselt man in den echten MS-DOS-Modus und startet scanreg mit dem unbekannten Parameter /opt. Nach der Prüfung wird die Registry automatisch defragmentiert und schrumpft so beachtlich in der Größe.

Der Parameter Scanreg /fix bewirkt unter Win98, dass die Registry auf eventuelle Fehler überprüft wird und leere Einträge gelöscht werden.

Wer eigene REG-Dateien aus PC-Heften etc. abtippt, sollte beachten, dass am Ende der letzten Zeile ein RETURN [ENTER] gesetzt werden muss, da die Informationen in der letzten Zeile sonst nicht übernommen werden.

Beispiel:

Weiter ist am Anfang

REGEDIT4

(muss in Versalien geschrieben werden, sonst gibt es eine Fehlermeldung)

als Eintrag notwendig für Windows 95/98/ME/NT.

Für Windows 2000/XP/2003/Vista/2008/Windows 7 dagegen gilt

Windows Registry Editor Version 5.00

"Eigene Reg-Datei erstellen" im Artikel Total Registry - Infoguide rund um die Registry

Wer versehentlich eine REG-Datei doppelt anklickt, kann böse Überraschungen erleben, da die Inhalte der REG-Datei direkt in die Registry übernommen werden.
Im schlimmsten Fall läuft Windows dadurch instabil oder einer Applikation werden die Verknüpfungen geklaut.

Es bietet sich daher an, als Standard für den Doppelklick BEARBEITEN zu wählen bzw. Edit, je nach Betriebssystem. Das standardmäßige "Zusammenführen" erscheint dann nur noch im Kontextmenü einer REG-Datei.
Um diese Einstellung zu verändern, wechselt man im Arbeitsplatz - Explorer unter "Ansicht" bei den Optionen auf den Abschnitt Dateitypen. Dort sucht man den Eintrag Registrierdatei (REG), markiert diesen und wählt "Bearbeiten" bzw. "Erweitert". In dem Abschnitt "Vorgänge" selektiert man "Bearbeiten" und klickt auf "Als Standard".

Scanregw wird beim Start von Windows 98 automatisch geladen und prüft die Registry auf eventuelle Fehler. Danach verschwindet das Tool aus dem Speicher. Eine Deaktivierung über den Systemkonfigurationsmanager ist daher nicht erforderlich.

Nach der automatischen Prüfung kopiert Windows 98 Sicherungskopien der System.dat und User.dat in das Verzeichnis "Windows\Sysbackup".

Über Scanreg /restore im DOS-Prompt kann aus den vorhandenen Sicherungen eine zum Zurückspielen ausgewählt werden. Dabei werden auch Systemdateien wie die System.ini wieder hergestellt.

Die Datei NTKERN.VXD ist zuständig für Tastatur, USB-Controller, Netzwerkkarte und WDM. Windows 98 packt 6 VXD-Treiber (VDD.VXD, VCOMM.VXD, VMOUSE.VXD, CONFIGMG.VXD , NTKERN.VXD und VDMAD.VXD ) in der VMM32.VXD als generischer Treiber.

Unter Umständen liegt genau hier das Problem. Die VMM32.VXD hat schlicht vergessen, einige Treiber mit einzubinden und bringt hier dann den Fehler wie oben angegeben. Gerade bei Upgrades des Systems tritt das Problem sehr häufig auf (wohl nur unter Windows 98, First Edition).

Zur Abhilfe kann man die betreffenden VXD-Dateien (NUR wenn diese, wie auf der Seite beschrieben, vermisst werden) manuell in das System kopieren.

ACHTUNG: Normalerweise erstellt Windows aus den besagten Dateien die VMM32.VXD. Die Tatsache, dass diese Dateien NICHT auf der Festplatte vorhanden sind, ist daher KEIN Fehler. Wer dennoch die Dateien manuell in das System kopiert, riskiert einen Totalausfall von Windows!

WinTotal ist nicht für eventuelle Fehler durch den Gebrauch der fremden VXDs verantwortlich.