Aber mit folgendem Kniff trickst man solche Seiten aus:

– Rechtsklick auf die „Internetverknüpfung“ oder sonstiges Objekt
– Maus gedrückt halten
Leertaste drücken, damit Dialogbox verschwindet
– Maustaste lösen

Das Kontextmenü sollte nun wie gewünscht erscheinen.

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Die Einstellungen für die Konten in Outlook EXpress können jederzeit verändert werden. Wenn Sie aber Einstellungen vorgeben wollen, die nicht mehr geändert werden sollen, können Sie die Konteneinstellungen mit folgendem Eintrag sichern.

Unter:


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Outlook Express

erstellen Sie einen neuen Eintrag mit dem Namen No Modify Accts als Datentyp REG_DWORD und setzen den Wert auf 1. Jetzt können die Konten nicht mehr verändert werden, da der Eintrag Konten im Menü „Extras“ verschwunden ist.

Solange man an einem lokalen System mit Windows 9x/ME arbeitet, kann man sich bei einem vergessenen Passwort wie folgt behelfen:

Wenn man bei der Anmeldung Abbrechen drückt, kommt man trotzdem ans System.
Dann muss man über die Suchfunktion die Datei USERNAME.pwl suchen und umbenennen (USERNAME steht hier für den Loginnamen des Users), das System neu starten und ein neues Passwort eingeben.

Nun sollte es wieder laufen.

Allerdings gehen so ALLE gespeicherten Kennwörter des Users verloren (z.B. von DFÜ-Verbindungen), so dass diese auch neu einzugeben sind.

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Test und Vergleich »

Funktioniert die Netzwerkverbindung trotz aller Freigaben nur in eine Richtung und beim Zugriff von der anderen Seite erscheint der Fehler Auf //RECHNERNAME kann nicht zugegriffen werden UNBEKANNTER FEHLER 2114, fehlt auf dem zugänglichen Rechner der Serverdienst. Der Fehler 2114 besagt, dass auf dem Rechner kein Serverdienst gestartet wurde.

Verwenden Sie „DIENSTE“ in der Systemsteuerung, um den Server-Dienst zu starten. Nachdem der Server gestartet wurde, sollte alles funktionieren.

Für Windows 9x/ME muss die „Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft-Netzwerke“ installiert werden.
Microsoft Hilfe & Support 197769

Microsoft Hilfe & Support 155427 und 186554

Sollte beim Aufbau einer DFÜ-Verbindung der Fehler „745-Installieren Sie das DFÜ-Netzwerk neu“ erscheinen, fehlt die Datei Rasapi32.dll oder ist beschädigt. Sollte die Datei auf der Festplatte bereits sein, muss diese umbenannt werden. Danach wird die Datei mit dem Befehl in einer DOS-BOX für Win95


extract /a :\win95\win95_02.cab rasapi32.dll /l c:\\system

wiederhergestellt.

Bei Win98 startet man nach der Umbenennung der Datei die Systemdateienprüfung und wählt Wiederherstellen einer Datei, gibt den DLL-Namen an und legt die Win98-CD ein.

Sollte dies nicht funktionieren, geht man wie folgt vor (Danke an Peter Grueshow):

– DFÜ-Netzwerk entfernen
– rasapi32.dll entfernen oder umbenennen
– neue rasapi32.dll von Win95/98-CD ins System-Verzeichnis extrahieren
– Löschen des Registrierungkeys SMM_Files mittels eines Registry-Editors in


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\RemoteAccess\Authentication

(der ganze SMM_Files-Ordner wird gelöscht)
– DFÜ-Netzwerk neu installieren

Article ID: Q174579

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Aus diesem Grund kann man seit der Version 2.0 von T-Online auch eine DFÜ-Verbindung über das DFÜ-Netzwerk aufbauen. Bei Win95 und Win98 sind beide Vorgänge identisch, unterscheiden sich nur in Details. Wir beschränken uns daher auf die Win98-Version.

Zunächst geht man auf den Arbeitsplatz und prüft dort, ob bereits das Icon DFÜ- Netzwerk dort vorhanden ist. Falls nicht, muss dieses nachträglich installiert werden. Dies geschieht über die Systemsteuerung, Software, Windows Setup, Verbindungen und dort über DFÜ-Netzwerk. Danach werden die erforderlichen Dateien installiert.

In der Systemsteuerung unter Modems sollte ein Modem eingetragen sein. ISDN-Nutzer benötigen einen CAPI-Port Treiber, welchen mittlerweile fast alle Hersteller von ISDN-Karten mitliefern.

Danach prüft man in der Systemsteuerung unter Netzwerk, ob TCP/IP als Protokoll installiert ist. Die restlichen Protokolle können für Stand-Alone Rechner gelöscht werden.

Jetzt geht es an die Konfiguration des DFÜ-Netzwerks:

Zunächst wählt man im Arbeitsplatz unter DFÜ-Netzwerk den Eintrag „Neue Verbindung erstellen“.

In dem ersten Screen gibt man den Namen der Verbindung an und wählt das passende Modem.

Danach wird die Nummer gewünscht. T-Online User können hier 0191011 eingeben. Diese gilt bundesweit zum Ortstarif.

Nach dem Klick auf Fertig stellen geht es an die Details:

Man markiert den Eintrag T-Online PPP im DFÜ-Netzwerk und wählt per rechter Maustaste EIGENSCHAFTEN. Dann zeigt sich folgendes Bild.

Unter Servertypen sollte nur TCP/IP und Softwarekomprimierung aktiviert sein. Alles andere bereitet nur Probleme. Damit die Einwahl keine Probleme bereitet, sollte man noch das Kreuz bei „Ortsvorwahl und Wählparameter verwenden“ entfernen. Falls die Vorgaben dennoch benötigt werden, muss die führende NULL bei der Rufnummer entfernt werden.

Die Einstellungen unter dem Button „TCP/IP Einstellungen“ sollten alle auf „Vom Server zugewiesene..“ stehen. Damit wären die Eingaben gemacht.

Bei einem Doppelklick auf die erstellte Verbindung wird nach dem Benutzernamen und Kennwort gefragt.

Der Benutzername setzt sich aus der

zwölfstelligen Anschlusskennung (001234567891)

der T-Online-Nr. (021145478) und

der Mitbenutzernummer (#0001)

zusammen und muss wie folgt eingegeben werden:

001234567891021145478#0001

Hinweis: Für DSL-Verbindungen muss noch @t-online.de angegeben werden, also 001234567891021145478#0001@t-online.de.

Zuletzt folgt das Kennwort, welches das persönliche Kennwort des T-Online-Anschlusses ist.

Jetzt steht einer DFÜ-Verbindung über T-Online nichts mehr im Wege. Soll diese bei einem Webaufruf automatisch gestartet werden, lassen sich diese Einstellungen in der Systemsteuerung unter Internet, Verbindung einstellen.

Hier wählt man Modem und klickt dann auf Einstellungen. In der folgenden Box wählt man den erstellten DFÜ-Netzwerk-Eintrag und gibt die erforderlichen Daten erneut ein.

Der Mail- und Newsclient des Internet-Explorers, welcher bei Win98 automatisch benutzt wird, kann auch für T-Online-Nutzer verwendet werden.

Zunächst muss man eine PPP-Verbindung zu T-Online im DFü-Netzwerk eingerichtet haben.

Danach startet man Outlook Express. Beim ersten Start werden die erforderlichen Angaben automatisch abgefragt. Sollte dies nicht der Fall sein, geht man auf den Eintrag Extras – Konten und wählt dort Hinzufügen „EMAIL“.

Die erste Eingabe ist der angezeigte Name in einer eMail. Geben Sie hier ihren richtigen Namen, nicht aber die eMail-Anschrift ein.

Im 2. Fenster wird die eMail-Anschrift verlangt, welche dann XXX@t-online.de lautet. Sollten Sie noch eine Adresse mit Zahlen haben, kann diese unter T-Online / Service in eine Alias-Anschrift geändert werden.

Das nächste Fenster verlangt 2 Eingaben:

Die erste ist der Server für den Posteingang. Hier geben Sie pop.t-online.de ein.
Für den Postausgang ist der Server mailto.t-online.de zuständig.

Das Feld „Kontoname“ im folgenden Fenster nimmt das über den Decoder festgelegte EMail-Alias auf, im Feld „Kennwort:“ geben Sie nur einen einzelnen Punkt (.) ein. Das pers. Kennwort ist hier nicht erforderlich, da dies bereits bei der Einwahl über den PPP-Zugang geprüft wird.

Ab sofort können Mails über T-Online abgerufen und verschickt werden. Denken Sie daran, dass für die Nutzung eine PPP-Verbindung NUR über T-Online möglich ist. Mit einem fremden PPP-Zugang (AOL, Provider) kommen Sie nicht in das T-Online-Postfach. Daher bietet es sich an, unter Eigenschaften bei dem aktivierten Konto unter der Registerkarte Verbindungen T-Online einzustellen. Sobald Mails versendet oder empfangen werden, baut der Client die Verbindung automatisch über T-Online auf.

Weiterhin sollten unter der Registerkarte Extras-Optionen-DFÜ die Einstellungen „Keine DFÜ-Verbindung herstellen“ und „Hinweis beim Wechsel..“ sowie „Automatisch wählen, wenn auf neue Nachrichten geprüft wird“ aktiviert sein. Damit geht der Client erst online, wenn Sie Nachrichten versenden oder empfangen wollen. Um die zu versendenden Nachrichten erst alle offline zu schreiben, muss unter SENDEN die Option „Nachricht sofort senden“ deaktiviert werden.

Man geht mal in der Systemsteuerung auf Modems – „Eigenschaften“ – „Erweitert“ und gibt bei „Erweiterte Eigenschaften“ in das Feld für den „Initstring“ atx3 ein. Dies dürfte helfen.

TweakUI besitzt eine AutoLogin-Funktion, damit der LoginName und Passwort nicht immer eingetragen werden müssen.

Weniger schön ist, dass das Auto-Login nur funktioniert, wenn nicht allzu viel über die Einträge RUN und RUNSERVICES in der Registry geladen wird. Zwar stellt TweakUI 98 die Autologin-Funktion zur Verfügung, es ist allerdings reine Glückssache, ob es funktioniert oder nicht; der Bug liegt im Timing von TweakUI und lässt sich nicht durch Ändern oder Löschen des Passwortes umgehen!

Bisher gibt es nur eine Abhilfe: Ein anderes Utility zum Einloggen. Es nennt sich QuickLogin, ist Freeware und arbeitet einwandfrei.

Wenn Sie die Windows-Tasten deaktivieren wollen, gehen Sie folgendermaßen vor:
Start – Ausführen: regedit – [OK] (regedt32 für Windows 2000 und Windows NT)

Unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer

erstellen Sie einen neuen Wert mit dem Namen NoWinKeys als Datentyp REG_DWORD und setzen diesen Wert auf 1

Mit dem Eintrag werden die Tasten nicht ganz abgeschaltet. Es werden nur die Funktionen [Win-Taste] + [x] unterbunden. Ein einfacher Druck auf die Taste öffnet aber immer noch das Startmenü.

Soll auch diese Taste komplett deaktiviert werden, müssen Sie folgenden Registryeintrag verändern:


HKEY_LOCAL_ MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout

Erstellen Sie hier einen neuen RegWert mit dem Namen Scancode Map als Datentyp REG_BINARY und setzen Sie den Wert auf


00000000000000000300000000005BE000005CE000000000

Nach einem Neustart sind die Tasten deaktiviert.

Einfacher geht es natürlich mit dieser Reg-Datei: tastenkomplett_deactiv.reg (gezippt)

Um die [ROLLEN]-Taste mit der linken [Windows]-Taste zu belegen, den nachfolgenden Code unter »Start – Ausführen«: eingeben (Befehl gilt nur ab Windows XP aufwärts).


reg add „HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout“ /v „Scancode Map“ /t REG_BINARY /d 0000000000000000020000005BE0460000000000

Nach einem Systemneustart fungiert [Rollen] als linke [Windows]-Taste.

Wenn diese Lösung nicht zusagt, weil die Funktion von [Rollen] doch z.B. häufig benötigt wird, können auch beliebige andere Tasten umgelegt werden. Der Weg dazu führt über die jeweiligen Scancodes der Tasten und die Syntax des binären Registry-Eintrags. Eine Tabelle der Scancodes, sowie eine weitere Erläuterung der genauen Vorgehensweise liefert WinFAQ.de

Man kann daher (wie im Tipp „Kopie vom Windows-Ordner erstellen“ beschrieben) eine Kopie des Ordners erstellen und bei Bedarf einfach unter DOS wieder umbenennen.

In einer älteren CT (Ausgabe 17/98) stand aber eine sehr elegante Lösung, wie man beim Start zwischen 3 verschiedenen Windows-Versionen (im Beispiel eine zum täglichen Arbeiten incl. Web, eine zum Brennen und eine zum Testen von Shareware) wählen kann. Aufgrund der vielen Nachfragen zu dem Thema habe ich hier den Artikel leicht modifiziert ins Web gestellt.

Der Artikel ist unter

http://www.heise.de/ct/98/17/086/

nachzulesen.

Die erforderliche Batchdatei findet sich unter dem Link ftp://ftp.heise.de/pub/ct/listings/9909-192.zip

Sollte das BIOS-Passwort vergessen werden, gibt es 3 Möglichkeiten:

1.) Die Wörter alfarome, aLLy, award_sw, biostar, efmukl, HLT, lkwpeter, j262, SER, SKY_FOX und 589589 gingen bisher bei Award-Bios-Versionen. Neuere Versionen erkennen diese Wörter nicht mehr.

2.) Bei den meisten Motherboards gibt es einen Jumper, mit dem sich das BIOS-Passwort löschen lässt.

3.) Gibt es keinen solchen Jumper, kann man noch die C-MOS Backup Batterie ausbauen.

Sie haben das BIOS-Passwort vergessen bzw. haben ein gebrauchtes System erstanden und bekamen das Passwort für das BIOS nicht mit dazu und können nun keine Einstellungen vornehmen?

Lösung:
Rufen Sie einfach im MS-DOS-Modus die Funktion debug.exe auf und geben folgende Befehle ein:

-o 70 2e
-o 71 ff
-q

Nach dem Neustart des Rechners meldet das BIOS nun eine CMOS-Fehlermeldung und lässt Sie ohne Passwort in das Setup. Aber Achtung, wenn das CMOS einen Reset bekommt, werden auch die BIOS-Einstellungen zurück gesetzt (also vorher alle Einstellungen notieren). Verwenden Sie den Tipp also nur, wenn Sie in der Lage sind, diesen Zustand wieder herzustellen.

Wer ein Hintergrundbild benutzt, der wird sich sicherlich über die Icon-Beschriftung ärgern, welche selber mit der Hintergrundfarbe des Desktops versehen ist. (Erst Win XP behebt dieses Manko.)

Windows kann dieses Manko nicht beseitigen, da erst Windows XP entsprechende Funktionen bietet. Abhilfe schafft aber das Tool Transparent.