Man kann daher (wie im Tipp „Kopie vom Windows-Ordner erstellen“ beschrieben) eine Kopie des Ordners erstellen und bei Bedarf einfach unter DOS wieder umbenennen.

In einer älteren CT (Ausgabe 17/98) stand aber eine sehr elegante Lösung, wie man beim Start zwischen 3 verschiedenen Windows-Versionen (im Beispiel eine zum täglichen Arbeiten incl. Web, eine zum Brennen und eine zum Testen von Shareware) wählen kann. Aufgrund der vielen Nachfragen zu dem Thema habe ich hier den Artikel leicht modifiziert ins Web gestellt.

Der Artikel ist unter

http://www.heise.de/ct/98/17/086/

nachzulesen.

Die erforderliche Batchdatei findet sich unter dem Link ftp://ftp.heise.de/pub/ct/listings/9909-192.zip

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Sollte das BIOS-Passwort vergessen werden, gibt es 3 Möglichkeiten:

1.) Die Wörter alfarome, aLLy, award_sw, biostar, efmukl, HLT, lkwpeter, j262, SER, SKY_FOX und 589589 gingen bisher bei Award-Bios-Versionen. Neuere Versionen erkennen diese Wörter nicht mehr.

2.) Bei den meisten Motherboards gibt es einen Jumper, mit dem sich das BIOS-Passwort löschen lässt.

3.) Gibt es keinen solchen Jumper, kann man noch die C-MOS Backup Batterie ausbauen.

Sie haben das BIOS-Passwort vergessen bzw. haben ein gebrauchtes System erstanden und bekamen das Passwort für das BIOS nicht mit dazu und können nun keine Einstellungen vornehmen?

Lösung:
Rufen Sie einfach im MS-DOS-Modus die Funktion debug.exe auf und geben folgende Befehle ein:

-o 70 2e
-o 71 ff
-q

Nach dem Neustart des Rechners meldet das BIOS nun eine CMOS-Fehlermeldung und lässt Sie ohne Passwort in das Setup. Aber Achtung, wenn das CMOS einen Reset bekommt, werden auch die BIOS-Einstellungen zurück gesetzt (also vorher alle Einstellungen notieren). Verwenden Sie den Tipp also nur, wenn Sie in der Lage sind, diesen Zustand wieder herzustellen.

Wer ein Hintergrundbild benutzt, der wird sich sicherlich über die Icon-Beschriftung ärgern, welche selber mit der Hintergrundfarbe des Desktops versehen ist. (Erst Win XP behebt dieses Manko.)

Windows kann dieses Manko nicht beseitigen, da erst Windows XP entsprechende Funktionen bietet. Abhilfe schafft aber das Tool Transparent.

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Test und Vergleich »

Bei der Version von Windows 98 hat sich im Explorer ein Fehler eingeschlichen. Der Explorer zeigt in der Dateiansicht keine Attribute an. Um das Problem zu beseitigen, müssen Sie nur diese REG-Datei downloaden (gezippt).

Extension.zip entpacken, Extension.reg mit Doppelklick ausführen, fertig.

Was in der Extension.reg steht:


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced

ShowAttribCol=dword:00000001

Der erste Teil sorgt dafür, dass die Attribute angezeigt werden.


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced\Folder\ShowAttribCol

„Type“=“checkbox“

„Text“=“Dateiattribute in Detailansicht anzeigen“

„HKeyRoot“=dword:80000001

„RegPath“=


Software\\Microsoft\\Windows\\CurrentVersion\\Explorer\\Advanced

„ValueName“=“ShowAttribCol“

„CheckedValue“=dword:00000001

„UncheckedValue“=dword:00000000

„DefaultValue“=dword:00000000

„HelpID“=“update.hlp#51071“

Mit diesen Einträgen fügt man dem Explorer die dazugehörige „CheckBox“ der Liste „Erweiterte Einstellungen“ unter „Ansicht/Ordneroptionen“ – Registerkarte „Ansicht“ hinzu.

JPGVideo kann eine Reihe von JPG-Bildern, wie sie z.B. von einer digitalen Kamera kommen, in eine Videodatei im AVI-Format umwandeln.

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Weitere Informationen »

Sollten in der DOS-BOX keine dt. Umlaute vorhanden sein, fehlen folgende Zeilen in den Startdateien:

Config.sys

Country=049,850,c:\windows\command\country.sys

Autoexec.bat

LH c:\windows\command\keyb gr,,c:\windows\command\keyboard.sys

Windows 98 bis Windows 2003

Mit Angabe des Verzeichnisses in der Zeile Ziel (rechte Maustaste auf der Verknüpfung, „Eigenschaften“) kann auch ein anderer Startordner angegeben werden.
Z.B. C:\Windows\explorer.exe /N, /E, d:\daten.

Der Schalter /N bewirkt, dass immer ein neues Fenster geöffnet wird, sollte das Verzeichnis gewechselt werden. Zwischen explorer.exe und den Parametern muss ein Leerzeichen stehen. Den Backslash (\) erhält man, indem man gleichzeitig die Tasten [AltGr] und „ß“ drückt.

Schalter /E ist für die Exploreransicht zuständig (zweispaltige Explorer-Fenster). Wenn dieser Parameter weggelassen wird, zeigt der Windows-Explorer nur den Ordnerinhalt an.

d:\daten ist nur als Beispiel für ein Verzeichnis gedacht.

Soll der Windows-Explorer zum Beispiel den „Arbeitsplatz“ (Windows XP) C:\ öffnen, ist folgendes einzugeben:
%SystemRoot%\explorer.exe /n, /e, /select, C:\

Man kann auch direkt Systemordner aufrufen mit der Verknüpfung zum Explorer.
Dafür benötigt man folgende Codes (gilt teilweise auch für Windows Vista und Windows 7):

Arbeitsplatz (XP) oder Computer (Vista/Win7)

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

muss im Format


%SystemRoot%\explorer.exe ::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

oder


%SystemRoot%\explorer.exe /e, ::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

eingegeben werden.
Hinter explorer.exe muss auf jeden Fall ein Leerzeichen sein und danach kommt das Zeichen :: bzw. /e, ::

Zuerst %SystemRoot%\explorer.exe [Leerzeichen] dann für ….

oder

zuerst %SystemRoot%\explorer.exe /e, [Leerzeichen] dann für …


Drucker und Faxgeräte

::{2227A280-3AEA-1069-A2DE-08002B30309D}

Eigene Dateien

::{450D8FBA-AD25-11D0-98A8-0800361B1103}

Geplante Task

::{D6277990-4C6A-11CF-8D87-00AA0060F5BF}

Netzwerkumgebung

::{208D2C60-3AEA-1069-A2D7-08002B30309D}

Netzwerkverbindungen

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}\::{7007ACC7-3202-11D1-AAD2-00805FC1270E}

Papierkorb

::{645FF040-5081-101B-9F08-00AA002F954E}

Scanner und Kameras

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}\::{E211B736-43FD-11D1-9EFB-0000F8757FCD}

Schriftarten

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}\::{D20EA4E1-3957-11d2-A40B-0C5020524152}

Suchergebnisse

::{e17d4fc0-5564-11d1-83f2-00a0c90dc849}

Systemsteuerung

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}

Verwaltung

::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\::{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D}\::{D20EA4E1-3957-11d2-A40B-0C5020524153}

Hinweis für Windows Vista und 7

Bei Windows Vista und Windows 7 greifen die Parameter /N und /E nicht mehr, da hier der Explorer ganz anders aufgebaut ist.

Hier ist nun standardmäßig der gelbe Bibliotheken Ordner in der Taskleiste das Standardverzeichnis mit „%windir%\explorer.exe“ als Ziel.

%SystemRoot%\explorer.exe /select, C:\ hat gegenüber


%SystemRoot%\explorer.exe /root , ::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}

den Vorteil, dass die Explorerleiste links aufgeklappt wird und man mit einem Klick auf ein anderes Laufwerk wechseln kann.

Zeigt der „Bluescreen“ keinerlei Angaben, welche Datei den Fehler ausgelöst hat oder Windows meldet VxD-Problem, hilft ein Blick in die Registry unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\VXD

Hier sind alle VxD-Treiber aufgelistet. Steht bei einem Eintrag zu StaticVxD kein Wert oder nur Leerzeichen, dann könnte dies die Ursache sein.
Backup der Registry und diesen Eintrag löschen.

Jede installiere Software hinterlässt einen Schlüssel oder mehrere Schlüssel in der Registry. Bei einer späteren Deinstallation werden die Schlüssel oftmals aber nicht gelöscht. Es lohnt sich daher immer ein Blick in den Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE, in welchem sich die Programme oftmals eintragen. Die Registry fragmentiert bei zunehmender Lebensdauer immer mehr. Wird ein Eintrag in der Registry gelöscht, wird diese nicht kleiner. An der betreffenden Stelle ist einfach eine Lücke, die Windows ggf. mit einem neuen Schlüssel füllt. Dieser Vorgang führt aber dennoch dazu, dass die Registry selber das System zunehmend verlangsamt. Man kann die Registry aber auch manuell wieder defragmentieren.

Windows 95

Dazu exportiert man zunächst die gesamte Registry mit dem Tool Regedit (regedit.exe). Über die Funktion „Exportieren“ wählt man die „gesamte Registry“ und einen „Dateinamen“ für das Ziel, z.B. Sicherung.reg.

Danach beendet man Windows und wechselt in den DOS-Modus.

Hier startet man im DOS-Prompt regedit.exe /c mit dem Pfad der exportieren Registry, z.B. regedit.exe /c c:\temp\sicherung.reg

Es wird dann automatisch eine Datenbank erstellt, die keine Lücken mehr aufweist. Bei älteren Windows-Versionen von Windows 95 (4.00.950) kommt es hierbei zu Abstürzen oder Fehlermeldungen. Man kann diesen Fehler nur umgehen, wenn man Regedit.exe durch eine neuere von Windows 95 B oder Windows 98 ersetzt und per Setver regedit.exe 7.10 diese mit dem alten Windows verträglich macht.

Windows 98

Will man die Registry unter Windows 98 optimieren, wechselt man in den echten MS-DOS-Modus und startet scanreg mit dem unbekannten Parameter /opt. Nach der Prüfung wird die Registry automatisch defragmentiert und schrumpft so beachtlich in der Größe.

Der Parameter Scanreg /fix bewirkt unter Win98, dass die Registry auf eventuelle Fehler überprüft wird und leere Einträge gelöscht werden.

Wer eigene REG-Dateien aus PC-Heften etc. abtippt, sollte beachten, dass am Ende der letzten Zeile ein RETURN [ENTER] gesetzt werden muss, da die Informationen in der letzten Zeile sonst nicht übernommen werden.

Beispiel:

Weiter ist am Anfang

REGEDIT4

(muss in Versalien geschrieben werden, sonst gibt es eine Fehlermeldung)

als Eintrag notwendig für Windows 95/98/ME/NT.

Für Windows 2000/XP/2003/Vista/2008/Windows 7 dagegen gilt

Windows Registry Editor Version 5.00

„Eigene Reg-Datei erstellen“ im Artikel Total Registry – Infoguide rund um die Registry

Wer versehentlich eine REG-Datei doppelt anklickt, kann böse Überraschungen erleben, da die Inhalte der REG-Datei direkt in die Registry übernommen werden.
Im schlimmsten Fall läuft Windows dadurch instabil oder einer Applikation werden die Verknüpfungen geklaut.

Es bietet sich daher an, als Standard für den Doppelklick BEARBEITEN zu wählen bzw. Edit, je nach Betriebssystem. Das standardmäßige „Zusammenführen“ erscheint dann nur noch im Kontextmenü einer REG-Datei.
Um diese Einstellung zu verändern, wechselt man im Arbeitsplatz – Explorer unter „Ansicht“ bei den Optionen auf den Abschnitt Dateitypen. Dort sucht man den Eintrag Registrierdatei (REG), markiert diesen und wählt „Bearbeiten“ bzw. „Erweitert“. In dem Abschnitt „Vorgänge“ selektiert man „Bearbeiten“ und klickt auf „Als Standard“.

Scanregw wird beim Start von Windows 98 automatisch geladen und prüft die Registry auf eventuelle Fehler. Danach verschwindet das Tool aus dem Speicher. Eine Deaktivierung über den Systemkonfigurationsmanager ist daher nicht erforderlich.

Nach der automatischen Prüfung kopiert Windows 98 Sicherungskopien der System.dat und User.dat in das Verzeichnis „Windows\Sysbackup“.

Über Scanreg /restore im DOS-Prompt kann aus den vorhandenen Sicherungen eine zum Zurückspielen ausgewählt werden. Dabei werden auch Systemdateien wie die System.ini wieder hergestellt.

Die Datei NTKERN.VXD ist zuständig für Tastatur, USB-Controller, Netzwerkkarte und WDM. Windows 98 packt 6 VXD-Treiber (VDD.VXD, VCOMM.VXD, VMOUSE.VXD, CONFIGMG.VXD , NTKERN.VXD und VDMAD.VXD ) in der VMM32.VXD als generischer Treiber.

Unter Umständen liegt genau hier das Problem. Die VMM32.VXD hat schlicht vergessen, einige Treiber mit einzubinden und bringt hier dann den Fehler wie oben angegeben. Gerade bei Upgrades des Systems tritt das Problem sehr häufig auf (wohl nur unter Windows 98, First Edition).

Zur Abhilfe kann man die betreffenden VXD-Dateien (NUR wenn diese, wie auf der Seite beschrieben, vermisst werden) manuell in das System kopieren.

ACHTUNG: Normalerweise erstellt Windows aus den besagten Dateien die VMM32.VXD. Die Tatsache, dass diese Dateien NICHT auf der Festplatte vorhanden sind, ist daher KEIN Fehler. Wer dennoch die Dateien manuell in das System kopiert, riskiert einen Totalausfall von Windows!

WinTotal ist nicht für eventuelle Fehler durch den Gebrauch der fremden VXDs verantwortlich.