Sollte der Rechner eine Fehlermeldung bringen, die MMSYSTEM.DLL oder Rundll32 als Fehlerursache meldet, kann es unter Umständen an einem Fehler in der System.ini liegen.

Dort muss ein Eintrag

Drivers=mmsystem.dll in der Sektion [boot] vorhanden sein. Falls nicht, ist dieser zu erstellen.

mmsystem.dll ist ein Modul, das Funktionen enthält, um Multimedia für 16-Bit Multimediaanwendungen zu handhaben.

EaseUS Data Recovery Wizard FreeEaseUS Data Recovery Wizard Free ist die kostenlose Datenrettungssoftware zum schnellen und einfachen Wiederherstellen gelöschter, formatierter oder verlorener Daten vom PC, Laptop oder Wechseldatenträger. Weitere Infos bei EaseUS »

Sollte der Eintrag „Diskette kopieren“ im Kontextmenü fehlen, liegt ein Fehler in den CLSID-Schlüsseln der Registry vor.

Zur Abhilfe die hier befindliche REG-Datei (dcopy.reg – gezippt) herunterladen und mit der Registry zusammenfügen.

Nach einem Reboot sollte es wieder gehen.

Der Kontextmenü-Eintrag „Schrift installieren“ steht nicht mehr zur Verfügung, wenn der Font-Ordner nicht mehr das Dateiattribut „System“ hat.

Man kann dies z.B. mit TweakUi beheben, indem man unter „Repair“ -> „Repair Font Folder“ wählt.

Informieren Sie sich in unseren Vergleichen und eigenen Tests über viele Elektronik-Produkte wie Computer. Laptops und Peripheriegeräte, Smartphones und Tablets sowie Hifi- und Unterhaltungselektronik.

Test und Vergleich »

Durch einen Doppelklick auf REG-Dateien wird deren Inhalt in die Registrierdatenbank von Windows aufgenommen. Allerdings kann man diese REG-Dateien auch zum Löschen der Einträge verwenden.

Hierzu muss man die betreffende REG-Datei manuell mit einem Texteditor wie Notepad öffnen. Anstelle des einzutragenden Wertes setzt man ein Minus-Zeichen, also z.B.

Schlüsselname = (statt Schlüsselname = Wert)

oder kann diesem mit

Schlüsselname=“ „

einen leeren Wert zuweisen.

Will man einen kompletten Verzeichniseintrag löschen, kann man wie folgt verfahren:

Zum Beispiel

——————————–

[HKEY_CLASSES_ROOT\Drive\shellex]

@=

——————————–

löscht alle darin befindlichen Einträge

(wobei man den Pfad bis zu einer Tiefe in der Registry manuell ändern kann, um so z.B. alle Schlüssel zu löschen, die sich darin befinden).

Mit dieser Verfahrensweise kann man durch einfaches Doppelklicken Registry-Einträge löschen.

Wenn die Fehlermeldung „Vergrößern Sie MinSPs in der System.ini oder entfernen Sie neu installierte VxDs. Derzeit sind 4 Stack-Seiten reserviert (SP)“ beim Hochfahren erscheint, kann man den Fehler wie folgt beheben:

Mit dem Systemeditor (Sysedit.Exe) öffnet man die System.ini und sucht dort nach der Sektion [386Enh].

Dort fügt man eine neue Zeile namens MinSPs=8 hinzu und speichert die System.ini.

Damit sollte der Fehler behoben sein.

Network Performance Monitor

Verringern Sie Netzwerkausfälle und beschleunigen Sie die Ermittlung, Diagnose und Behebung von Netzwerkleistungsproblemen mit der herstellerunabhängigen und benutzerfreundlichen Netzwerk- überwachungssoftware SolarWinds Network Performance Monitor, welche nun in der neuen Version 12 verfügbar ist.

Weitere Informationen »

Die Datei NTKERN.VXD ist zuständig für Tastatur, USB-Controller, Netzwerkkarte und WDM. Windows 98 packt 6 VXD-Treiber (VDD.VXD, VCOMM.VXD, VMOUSE.VXD, CONFIGMG.VXD , NTKERN.VXD und VDMAD.VXD ) in der VMM32.VXD als generischer Treiber.

Unter Umständen liegt genau hier das Problem. Die VMM32.VXD hat schlicht vergessen, einige Treiber mit einzubinden und bringt hier dann den Fehler wie oben angegeben. Gerade bei Upgrades des Systems tritt das Problem sehr häufig auf (wohl nur unter Windows 98, First Edition).

Zur Abhilfe kann man die betreffenden VXD-Dateien (NUR wenn diese, wie auf der Seite beschrieben, vermisst werden) manuell in das System kopieren.

ACHTUNG: Normalerweise erstellt Windows aus den besagten Dateien die VMM32.VXD. Die Tatsache, dass diese Dateien NICHT auf der Festplatte vorhanden sind, ist daher KEIN Fehler. Wer dennoch die Dateien manuell in das System kopiert, riskiert einen Totalausfall von Windows!

WinTotal ist nicht für eventuelle Fehler durch den Gebrauch der fremden VXDs verantwortlich.

Besitzer von älteren 486ern oder NextGen CPUs werden bei Windows 98 ausgeschlossen. Startet man im DOS die Setup Datei mit setup.exe /nm, findet keine Prüfung der Mindestvoraussetzungen statt und Win98 wird installiert.

IP-Subnetrechner der folgende Berechnungen ermöglicht: Anzahl möglicher Subnets und Hosts pro Subnet anhand vorgegebener IP-Adresse und Subnet-Maske, Zugehörige Netzwerk- und Broadcastadressen, Bestimmung der Subnet-Maske anhand vorgegebener Host- oder Subnetanzahl, Umrechnung zwischen dezimalen und binären IP-Adressen.

AnoNet ist ein kleiner Proxy-Server, der Ihre Identität (Browser ID, Betriebssystem, IP-Adresse, Umgebungsvariablen) vor fremden Websites verbirgt. Eine Identifikation wird dadurch erschwert.

Bitte laden Sie in der Datei AUTOEXEC.BAT die folgenden 3 Zeilen zu allererst:

AUTOEXEC.BAT


C:\windows\command\mode con codepage prepare=((850) C:\WINDOWS\COMMAND\ega.cpi)

C:\windows\command\mode con codepage select=850 C:\windows\command\keyb gr,850,C:\WINDOWS\COMMAND\keyboard.sys

In der Datei CONFIG.SYS müssen unter anderem folgende Befehle enthalten sein:

CONFIG.SYS


C:\windows\command\device=C:\WINDOWS\COMMAND\display.sys con=(ega,850,1) C:\windows\command\Country=049,850,C:\WINDOWS\COMMAND\country.sys

Sollte Ihr WINDOWS-Verzeichnis einen anderen Namen als „Windows“ besitzen, müssen Sie dies entsprechend bei der Pfadangabe berücksichtigen:

Beispiel:

Heißt Ihr Windows-Verzeichnis zum Beispiel Win95, so wird aus „C:\windows\command\“ dann „C:\win95\command\“.

Hinweis: Das Problem ergibt sich auch bei anderen Ländereinstellungen, wie z.B. der Schweizer Tastatur in deutscher oder französischer Version. Hier müssen die jeweiligen Codepages der einzelnen Länder berücksichtigt werden. Weitere Hinweise zu Codepages erhalten Sie, wenn Sie auf der MS-DOS Eingabeaufforderung folgenden Befehl eingeben:

HELP CODEPAGE

Beim nachträglichen Einbau eines PCI-Gerätes kann es zu Problemen kommen, wenn die Hauptplatine dies nicht richtig unterstützt.

Abhilfe schafft ein Blick in den „Gerätemanager“ unter „Eigenschaften“ des PCI-Buses bei den „Systemkomponenten“.

Hier kann man ggf. die IRQ-Steuerung komplett deaktivieren.

Leider kann man den DMA-Modus der Platten im abgesicherten Modus über den Gerätemanager nicht deaktivieren.

Zur Abhilfe sucht man mit Regedit (regedit.exe) nach dem Wert IDEDMADRIVE (kommt für jedes IDE-Gerät vor) . Wert auf 00 setzen = kein DMA – 01 = mit DMA