Sollte in der Bootlog.txt ein Eintrag stehen, dass die NAAPI.VXD fehlt, kann man diesen Fehler ignorieren, da die Datei nur bei japanischen Treibern (Soundblastertreiber) von Creative Labs vorhanden ist.

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Die TEKRAM-Controller (SCSI) werden von Win98 oft als AMD-Controller erkannt. Daher kann es zu Problemen mit Brennern etc. kommen.

Wenn man die "Hardwareerkennung" von Win98 startet und dort angibt, dass man manuell aus der Liste auswählen möchte, und auf SCSI-TEKRAM wechselt, steht dort rechts "ein neuerer Treiber von TEKRAM ist erforderlich".

Bei Platten mit 2 GByte sind es schon 32 KByte pro Cluster.

Fat32 benutzt standardmäßig eine Clustergröße von 4 KByte. Einige ältere Platten haben aber Probleme beim zufälligen Lesen von Daten, wenn die Clustergröße sinkt.

Abhilfe schafft folgender Trick:

Man formatiert im DOS die Platte mit format /Z:32.

Der Parameter bewirkt, dass die Clustergröße trotz FAT32 geändert wird. Der Wert 32 gibt dabei die Clustergröße an. Dies sind aber keine KByte, sondern der 32fache Wert einer Clustergröße von 0.5 KByte. Mit 32 wird also ein 16 KByte großer Cluster benutzt, bei 64 sind es 32 KByte. Als Optimum haben wir 16 KByte bestimmt.

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Test und Vergleich »

Sollte die Festplatte in diesem Modus nicht laufen, kann Windows 98 nur noch abgesichert gestartet werden. Ärgerlicherweise sind die Funktionen zur Deaktivierung der Funktion im abgesicherten Modus aber nicht zugänglich.

Über die Registry kann man unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Class\hdc\000x\IDEMASTERDRIVEy

den Wert von 01 wieder auf 00 setzen.

Das X steht als Platzhalter für den IDE-Port (1 oder 2) und das Y für den Master oder Slave.

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Wenn man auf die "Zugaben" der Iomega-Tools verzichten kann, sollte man das ZIP wie folgt installieren:

Man geht auf die Hardwareerkennung in der "Systemsteuerung" und wählt dort SCSI-Controller.

Hier wählt man "Diskette" und wechselt auf den Pfad der Win98-CD unter »Drivers\Storage\Iomage\PPA3«.

Dort befindet sich der neuste Parallel-Port-Treiber.

Nach einem Neustart steht das ZIP zur Verfügung. Über den Gerätemanager kann man noch den Laufwerksbuchstaben festlegen.

Iomega bietet Datensicherung, Geräte zur Datensicherung und Wechselspeicher. Externe Festplatten, Netzwerkspeicher, Rev, DVD, etc.

"Ein Gerät oder eine Ressource, die von VFAT benötigt wird, ist nicht vorhanden oder nicht verfügbar. VFAT kann nicht geladen werden".

Diese Fehlermeldung kann unter folgenden Bedingungen auftreten:

1.) Die Datei CONFIG.SYS enthält einen Eintrag, der auf eine vorherige Version der Datei IFSHLP.SYS zeigt.

2.) Der Abschnitt [Paths] in der Datei MSDOS.SYS ist nicht korrekt.

3.) Eine Datei WINBOOT.INI von einer vorherigen, fehlgeschlagenen Installation ist im Haupt-Verzeichnis des Bootlaufwerks vorhanden.

Je nach Zutreffen der oben genannten Bedingungen gibt es folgende Möglichkeiten der Fehlerbehebung:

1.) Bitte starten Sie den Rechner neu. Wenn Sie die Meldung "Windows 95 wird gestartet..." auf dem Bildschirm sehen, drücken Sie die [F8]-Taste und wählen aus dem Startmenü "Abgesichert, nur Eingabeaufforderung".

Öffnen Sie nun die Datei CONFIG.SYS und entfernen Sie die Zeile, welche die Datei IFSHLP.SYS lädt (WINDOWS 95 lädt automatisch diesen Treiber beim Start des Rechners).

Speichern Sie die Änderung in der Datei CONFIG.SYS ab und starten Sie den Rechner erneut.

2.) Bitte starten Sie WINDOWS 95 ebenfalls mit der Option "Abgesichert, nur Eingabeaufforderung", wie zuvor unter 1.) beschrieben.

Geben Sie nun den folgenden Befehl ein:

attrib -s -h -r msdos.sys

und drücken Sie dann die [Eingabe]-Taste.

Öffnen Sie mit einem Text-Editor die Datei MSDOS.SYS.

Überprüfen Sie bitte, ob folgende Zeilen in der Datei MSDOS.SYS korrekt angegeben sind:

[Paths]

WinDir=

WinBootDir=

HostWinBootDrv=C

Wobei WinDir= für das WINDOWS95-Verzeichnis steht. Wenn Sie eine Festplatten-Komprimierungs-Software einsetzen, so ändern Sie die Zeile HostWinBootDrv= so, dass sie auf das Host-Laufwerk zeigt.

Speichern und schließen Sie die Datei MSDOS.SYS.

Geben Sie folgenden Befehl ein:

attrib +s +h +r msdos.sys

Starten Sie jetzt den Rechner neu.

3.) Wählen Sie auch hier "Abgesichert, nur Eingabeaufforderung" beim Start des Rechners.

Löschen Sie die Datei WINBOOT.INI im Haupt-Verzeichnis des Bootlaufwerks.

Starten Sie den Rechner neu.

Bitte laden Sie in der Datei AUTOEXEC.BAT die folgenden 3 Zeilen zu allererst:

AUTOEXEC.BAT


C:\windows\command\mode con codepage prepare=((850) C:\WINDOWS\COMMAND\ega.cpi)

C:\windows\command\mode con codepage select=850 C:\windows\command\keyb gr,850,C:\WINDOWS\COMMAND\keyboard.sys

In der Datei CONFIG.SYS müssen unter anderem folgende Befehle enthalten sein:

CONFIG.SYS


C:\windows\command\device=C:\WINDOWS\COMMAND\display.sys con=(ega,850,1) C:\windows\command\Country=049,850,C:\WINDOWS\COMMAND\country.sys

Sollte Ihr WINDOWS-Verzeichnis einen anderen Namen als "Windows" besitzen, müssen Sie dies entsprechend bei der Pfadangabe berücksichtigen:

Beispiel:

Heißt Ihr Windows-Verzeichnis zum Beispiel Win95, so wird aus "C:\windows\command\" dann "C:\win95\command\".

Hinweis: Das Problem ergibt sich auch bei anderen Ländereinstellungen, wie z.B. der Schweizer Tastatur in deutscher oder französischer Version. Hier müssen die jeweiligen Codepages der einzelnen Länder berücksichtigt werden. Weitere Hinweise zu Codepages erhalten Sie, wenn Sie auf der MS-DOS Eingabeaufforderung folgenden Befehl eingeben:

HELP CODEPAGE

Beim nachträglichen Einbau eines PCI-Gerätes kann es zu Problemen kommen, wenn die Hauptplatine dies nicht richtig unterstützt.

Abhilfe schafft ein Blick in den "Gerätemanager" unter "Eigenschaften" des PCI-Buses bei den "Systemkomponenten".

Hier kann man ggf. die IRQ-Steuerung komplett deaktivieren.

Leider kann man den DMA-Modus der Platten im abgesicherten Modus über den Gerätemanager nicht deaktivieren.

Zur Abhilfe sucht man mit Regedit (regedit.exe) nach dem Wert IDEDMADRIVE (kommt für jedes IDE-Gerät vor) . Wert auf 00 setzen = kein DMA - 01 = mit DMA

Die Agfa-Scanner (USB- und SCSI- und Parallel-Versionen) bedürfen etwas "Vorsicht" beim Installieren:

Sofern man Win2000 neu installiert, darf man den Scanner nicht angeschlossen haben, bevor nicht die Agfa-Software (FotoLook 3.5 oder ScanWise 1.4x) installiert wurde. Erst nach einem Reboot kann man den Scanner anschließen und die Software starten.

Hat man dies nicht beachtet und den Scanner schon vorher angeschlossen, läuft dieser als Scanner nicht, da Windows 2000 diesen erkennt und einige Registry-Einträge anlegt, die einen Betrieb über die Scansoftware verhindern.

Für USB Scanner

Zur Abhilfe für USB-Scanner wechselt man mit Regedt32.exe unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum\USB

(eventuell auch CurrentControlSet001 oder 002)

auf den Eintrag beginnend mit "vid_06bd&...".

Diesen aktiviert man und wechselt ins Menü »SICHERHEIT/Berechtigungen« und aktiviert hier für JEDER den "Vollzugriff". Danach kann man den Unterschlüssel löschen. Jetzt deinstalliert man die Scansoftware, bootet neu, installiert die Software wieder. Dann fährt man den Rechner herunter und schließt nun den Scanner an. Nach einem Neustart wird der Scanner erkannt und ist betriebsbereit.

SCSI- und Parallelport

Für SCSI- und Parallel-Scanner verfährt man wie beim USB-Scanner. Allerdings ist der Pfad hier


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum\SCSI

und der entsprechende Wert "Scanner&Ven_AGFA&Prod_…".

Ansonsten ist die Verfahrensweise wie beim USB-Scanner (Berechtigungen ändern und dann löschen).

Scanwise für Win2k findet man bei Agfa

Der schwere Ausnahmefehler im Modul emu10k1.vxd beim Systemstart hat unter Umständen seine Ursache in der Verwendung einer Soundblaster-Soundkarte wie der "Player 1024" zusammen mit einem Pentium III mit Coppermine Kern (ab 650 MHz oder kleiner mit der Bezeichnung "E" oder "EB").
Abhilfe schafft man wie folgt: Über Regedit (Start-Ausführen) fügt man unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Creative Tech\DeviceInfo\PCI\VEN_1102DEV_0002

eine neue Zeichenfolge mit der Bezeichnung MMX und dem Wert 1 ein.

Sollte dies immer noch nicht das Problem beheben, bootet man Windows mit [F8] im DOS und löscht dann manuell im Ordner »Windows\System« die Datei emu10k1.vxd. Danach installiert man die Soundkarte neu (zuvor den oben beschriebenen Registry-Hack durchführen).