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Das Internet hat zwischenzeitlich fast alle Bereiche des täglichen Lebens erobert. Umso wichtiger ist es, den Missbrauch der damit verbundenen Daten zu verhindern. Neben der Überlegung, wem man welche Daten anvertraut, und der Hoffnung, dass der Anbieter seine Systeme ausreichend sichert, kann der Anwender auch auf seiner Seite durch einen weniger sorgloser Umgang mit der eigenen IT-Infrastruktur in Form von aktueller Software und einem proaktiven Virenschutz seinen Teil zur Internetsicherheit beitragen.

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in einer aktuellen Studie die weit verbreiteten Content Management Systeme (CMS) Drupal, Joomla!, Plone, TYPO3 und WordPress im Hinblick auf Sicherheitslücken genauer unter die Lupe genommen. Als Ergebnis der Studie, welche als PDF heruntergeladen werden kann, kommen die Experten unter anderem zu dem Schluss, dass wesentlich mehr Schwachstellen in den Plug-ins denn in der Basisinstallation gefunden werden. Joomla! und Typo3 haben zudem einen im Vergleich zu den anderen Produkten hohen Anteil an schwerwiegenden Code-Execution-Lücken.

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