Sony-Systemkamera Test 2020

Die besten Sony-Systemkameras im Überblick

Das Wichtigste in Kürze
  • Die Sony-Systemkameras sind hochwertige Fotoapparate mit Wechselobjektiv. Hierin unterscheiden sie sich von der Bridgekamera, die üblicherweise ein festes Objektiv haben. Die Systemkamera ist eine Stufe vor der Spiegelreflexkamera. Die DSLM arbeitet im Vergleich zu der Spiegelreflexkamera etwas anders.
  • Eine Sony-Systemkamera fertigt gestochen scharfe Bilder an. Viele gute Objektive passen auf eine Sony-Systemkamera.
  • Eine Sony-Systemkamera von der Alpha-Serie schafft bereits fast die Leistung einer Spiegelreflexkamera. Es gibt einen Unterschied zwischen dem Crop-Sensor und dem Vollformat der Sony-Systemkamera.

dslm-kamera von sony

Die Sony-Systemkamera kann beispielsweise eine spannende Tiefenschärfe erzeugen. Beliebte Fotoeffekte spielen mit Schärfe im Vordergrund und Unschärfe im Hintergrund oder umgekehrt. Tiefenschärfe oder auch Schärfentiefe beschreibt lediglich den Entfernungsbereich, in dem eine Schärfe herausgearbeitet wird. Mithilfe der Blende, der richtigen ISO und einer guten Belichtungszeit entstehen spannende Effekte.

Die Sony-Systemkamera arbeitet wunderbar für Sportfotografie und Makrofotografie oder auch wunschweise für eine hohe Lichtempfindlichkeit und geringe Tiefenschärfe. Eine DSLM-Kamera von Sony ist hochwertig und bewältigt Videos in 4K. Perfekt sind sie wohl aber auch nicht. Alleskönner finden sich bei den Spiegelreflex-Modellen. DSLM steht als Abkürzung für digitale spiegellose Kamera oder vielmehr Digital Single Lens Mirrorless.

1. Die Sony-Systemkamera kennenlernen und richtig anwenden

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Ein hochwertiges Objektiv ist unumgänglich.

Die DSLM- Kamera von Sony gibt es in vielen Preisklassen. Es gibt Modelle für Einsteiger, für Hobby-Fotografen und auch Modelle für echte Experten. Der Body arbeitet für alle diese Klassen aber auch nur so gut, wie das Objektiv, das verwendet wird. Bekannte Vorgängermodelle sind die Sony Alpha 5000 oder die Sony Alpha 6000. Die Sony-Systemkamera wandelt sich recht zügig und wird mit den neuen Modellen immer leistungsfähiger für anspruchsvolle Fotografie mit schnellem Auslöser und einer hochwertigen Schärfe oder für Videos.

Die Stiftung Warentest hat eine DSLM-Kamera von Sony bereits getestet oder ein Modell in einen Vergleich mit aufgenommen. Eine Sony Kamera ist nachgefragt und wird beispielsweise von der Zeitschrift Chip immer wieder einmal gelobt. Die Nachfrage nach Systemkameras, wie von uns noch angesprochen wird, ist gestiegen. Die Sony-Systemkamera ist außerdem in Blogs ein gern besprochenes Objekt in unterschiedlichen Modellen. Das spiegellose System schlägt hier einen optimalen Mittelweg zwischen Kompaktkamera und Spiegelreflexkamera ein. Gern möchten wir beide Seiten der Medaille beleuchten.

Vor- und Nachteile einer Outdoor-Kamera übersichtlich dargestellt:

  • kompakte Größe
  • aktuelle Features
  • optimales Schärfenspiel
  • ein Touchscreen ist nicht immer vorhanden
  • ein Display sitzt eher fest
  • manche Modelle haben langsame Verschlusszeiten
  • Serienbilder gelingen nicht uneingeschränkt

Die drei wichtigsten Funktionen einer Sony-Systemkamera erklären wir in folgender Übersicht:

Funktion Beschreibung
Kleinformat oder Vollformat Hierbei geht es um den Vollformatsensor, mit Ausrichtung an die 35 mm-Modelle des letzten Jahrhunderts – Vollformat ist die teure Königsklasse
Crop-Format Es heißt auch APS-Cund bedeutet, dass Bildwinkel und Bildausschnitt kleiner dargestellt sind – ein preiswertes und doch gutes Format
CMOS-Sensor Gemessen wird hier mit Halbleiterdetektor zur Lichtmessung – auch ein Active Pixel Sensor oder APS

2. Die Sony-Systemkamera für jeden Einsatz finden

Sony Systemkameras eignen sich angenehm für Video-Blogger. Die Qualität ist wirklich gut und die Kamera durchaus bezahlbar. Eine DSLM- Kamera von Sony nutzt das Format 4K, welches das Format Full HD abgelöst hat. Es ist nicht nötig, sofort ein Vollformat zu nutzen. Das Crop-Format ist für gängige Alltagsfotografen hochwertig genug. Die Qualität kann mit dem Objektiv auf ein optimales Niveau gebracht werden. Die Anschaffung eines günstigen Bodys ist zu Beginn kein großer Fehler.

Wir möchten auch näher darauf eingehen, dass die Systemkamera zu dem Typ Kamera mit hohen ISO-Werten. Bei der Anschaffung sollten manche Anwender darauf achten, dass sie diese hohen Werte eigentlich nicht benötigen. Erfahrene Fotografen können hiermit umgehen, aber Einsteiger noch nicht. Eine ISO von 200 bis 400 kann vollkommen genügen. Sony Systemkameras mit Crop-Format sind dann genau richtig. Später kann ein Umschwenken immer möglich sein.

In folgender Übersicht veranschaulichen wir, in welcher Preisklasse welche Leistung zu erwarten ist.

Preisklasse Funktionsumfang
günstig (um 420 Euro)
  • APS-C Sensor
  • 24,3 Megapixel
  • Hybrid-Autofokus
  • ISO etwa 100-25600
gehoben (um 780 Euro)
  • CMOS-Sensor
  • 24,3 MP Megapixel
  • Bildauflösung von 6000 x 4000 Pixeln
  • Zoom mit 4 x Brennweite 18 – 200 mm
teuer (um 3200 Euro)
  • 24,2 Megapixel
  • Fünf-Achsen-Bildstabilisierung
  • 4K

3. Kaufberatung  Sony-Systemkamera – nicht die teuerste ist immer die beste

SLR steht für Single Lens Reflex. Die Sony-Systemkamera Alpha 6000 arbeitet zum Beispiel mit dieser Technologie. Dabei wird Licht durch das vorhandene Objektiv auf einen Spiegel geleitet, was zu einem Reflex führt. Dieser fällt auf den Sucher. Die Technik stammt noch aus der Zeit des Fotofilms und wurde auf die digitale Technologie übertragen. Heute werden nur 30 % des Lichtes weitergelenkt. Hiervon werden hohe Serienbildgeschwindigkeiten erzeugt. Solch eine Kamera lohnt eine Anschaffung durchaus.

Eine interessante Norm heißt z. B. ISO-Norm 15781

Im Bereich des Image Engineering gibt es eine Vorgehensweise, mit der eine Auslöseverzögerung bestimmt wird. In der ISO-Norm 15781 ist dieser weltweite Standard festgelegt. Auch Sony arbeitet mit aktuellen Normen, sodass hochwertige Standards erzielt werden und Kameras schnell reagieren.

Die Art von Objektiv sollte aus einer Kategorie stammen, die mit einer DSLM- Kamera von Sony besonders gut harmoniert. Die Anwender müssen unbedingt zwischen A-Mount und E-Mount unterscheiden, damit es auch passt. Beliebt sind für gewöhnlich Objektive von Tamron. Bekannte Objektive sind das Sony E PZ 16-50 mm f/3.5-5.6. Dieses arbeitet im kleineren Bereich, als ein Tamron, aber mit guter Blende. Besser eignet sich vielleicht für E-Mount ein 18-105MM F/4.0 CARL ZEISS. Eine Blende von 4,0 ist aber nicht viel. Eine Blende von bis zu 6,3 sollte es schon sein. Die Brennweite liegt bei 158 mm. Das 55-210MM F/4.5-6.3 bietet immerhin eine Brennweite von 315 mm. Noch besser funktioniert ein Objektiv von etwa 16 mm- 300 mm.

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Ein großer Bildschirm erleichtert die Arbeit mit der Kamera.

E-Mount ist eine Form der Linsenfassung, in die das Objektiv geschraubt wird. Gedacht ist es für eine New E-mount eXperience, kurz NEX. Der Hersteller ergänzt hiermit das A-Mount und schafft eine höhere entwickelte Stufe für 35mm-Sensoren.

Die Stiftung Warentest hat sogar 2020 eine ganze Reihe von Kameras getestet. Darunter wohl auch Canon, Nikon Systemkamera, Fujifilm oder Panasonic Lumix. Ältere Modelle heißen Canon Eos 600d, Sony E-Serie, Sony-Systemkamera Alpha 7 oder Sony-Systemkamera Alpha 6000. Die ältere digitale Systemkamera ist immer noch gut. Die Geräte zeigen Stärken in der Kaufberatung, doch gibt es nun viele Neuerungen, wie die Sony Systemkamera mit 4K. Fotografen ist durchaus diese Marke empfohlen und gern mit ganz aktueller Technik.

Bei der Sony-Systemkamera sitzt der Bildstabilisator in der Kamera und nicht im Objektiv. Das kann ein hilfreiches Wissen sein. Eine Sony Alpha DSL Roder eine DSLM- Kamera von Sony können sich für Einsteiger gleichermaßen eignen. Die Kameras sind optimal ausgestattet. Wir empfehlen einen Vergleich hinsichtlich der praktischen Anwendung. Serienbilder, Video, Schärfentiefe oder Vollformatsensor sind relevante Begriffe. Eine DSLM- Kamera von Sony muss keine riesengroße Auflösung besitzen.

Tipp: Eine kleine Digitalkamera verfügt nicht über einen großen Sensor. Eine hohe Zahl an Megapixeln ist dann sinnlos.

Eine Sony Systemkamera mit Sucher spart viel Arbeit. Der Sucher hilft bei allen Einstellungen bei der Einarbeitung in die Kamera. Wir empfehlen den Nutzern einen Sucher, weil sie dann das Sony-Systemkamera-Objektiv kennenlernen. Für Einsteiger eine große Hilfe. Im Live-View werden Änderungen sichtbar und es wird im richtigen Moment abgedrückt.

4. Die Kamera bedarf wenig Wartung

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Sie erhalten Angebote in allen Preisklassen.

Eine Sony-Systemkamera verlangt glücklicherweise sehr wenig Wartung. Die Objektive und das Gerät sind empfindlich gegenüber Feinstaub, sodass die Lagerung in einer Tasche wichtig ist. Sony Objektive sollte ab und an möglichst trocken abgewischt werden, damit die Linse sauber bleibt. Eine Sony-Systemkamera hat einen Akku, der geladen sein muss. Ein Wechselakku ist auch empfohlen. Anders als bei einer Sony Alpha 5000 oder Sony Alpha 6000 sind moderne Akkus etwas stärker. Die Sony Kamera benötigt vielleicht aber mehr Energie.

Eine Sony Digitalkamera ist relativ intuitiv in der Bedienung. Kleinigkeiten müssen nachgesehen werden. Ein Klicken durch das Menü funktioniert gut. Ob nun eine Sony Alpha im Vollformat oder eine DSLR, der Anwender muss von Fotografie etwas verstehen. Ein leises Verständnis für die Blendenfunktion, den ISO-Wert und die Belichtungszeit verspricht bereits den besten Erfolg. Im nächsten Schritt könnte es dann eine Sony Alpha Spiegelreflex sein.

Hinweis: Die Videos funktionieren bei der Systemkamera denkbar einfach, auch für Neulinge.

Von 2010 bis 2017 ist der Absatz der Systemkameras deutlich angestiegen. Laut Statistik wurden gut 285 000 Systemkameras hierzulande verkauft.

5. Nützliche Fragen und Antworten rund um die Sony-Systemkamera

5.1. Wie heißen andere Modelle?

Zu beliebten Sony-Systemkameras gehören folgende:

  • α7III
  • α6500
  • α6000
  • α 6300
  • α77 II

5.2. Welche Art von Systemkamera für welchen Anwender?

Im Sony-Systemkamera-Test zeigen sich hochwertige Lösungen. Anfänger mit dem Bewusstsein, dass sie unbedingt Fotografie lernen möchten, sollte eine mittelgute Sony-Systemkamera kaufen. Im Sony-Systemkamera-Vergleich zeigen sich diese teils günstiger als die Canon Systemkamera. Einen Sony-Systemkamera-Vergleichssieger gibt es eigentlich nicht. Die beste Sony-Systemkamera eignet sich für Hobby-Fotografen oder Profis.

Hinweis: Eine günstige Sony-Systemkamera kann für den Einsteiger eine wirklich gute Lösung sein. Später finden sich aktuelle Nachfolgermodelle.

5.3. Wo finde ich eine Systemkamera für meine Zwecke?

Eine Sony-Systemkamera kann zuerst in aller Ruhe auf amazon.de gesucht werden. Eine erste Kaufberatung und Informationen zur Fotografie sind wichtig für die Anschaffung. Es sollte keine Bridgekamera sein, sondern besser eine DSLM-Kamera von Sony. Die Stiftung Warentest hat einen Test zu Systemkameras im März 2018 erst veröffentlicht. Eine Sony-Systemkamera könnte auf Basis solch einer Beratung ausgewählt werden.

Tipp: Unbedingt auf die Sensorgröße achten und nicht von anderen Werten blenden lassen.

5.4. Gibt es schon einen Systemkamera-Test bei der Stiftung Warentest?

Eine Sony-Systemkamera günstig zu kaufen ist möglich. Die Stiftung Warentests testet häufig Systemkameras. Die Sony Digitalkamera und Sony Objektive tauchen im Test mit auf. Ein Test 2020 zeigt hier eine Übersicht aus Systemkameras. Ein anderer Test geht konkret zum Beispiel auf die Sony-Systemkamera Alpha 7 R III mit Objektiv ein.

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