VPN-Anbieter Test 2019

Die besten VPN-Anbieter im Überblick.

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein VPN-Anbieter erstellt für einen Personal-Computer oder ein Notebook einen VPN Channel im Internet. Das entspricht der Sicherheit einer Ethernetverbindung.
  • Der VPN-Anbieter verfügt über einen Server in Europa, über den solche Verbindungen möglich werden. Die Software für das Virtual Private Network kontaktiert einen freien Server. Das kann immer derselbe sein oder besser ein wechselnder Server.
  • Ein Virtual Private Network darf allerdings nur zu legalen Zwecken genutzt werden. Die Daten des Nutzers werden vom Internetanbieter trotzdem gespeichert und auch der VPN-Anbieter darf theoretisch Daten abspeichern.

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Eine Software von einem VPN-Anbieter zu kaufen, ist sicherer, als eine Software online zu verwenden. Ein Anwender sollte besser eine lokale Lösung verwenden, die mit Sicherheit nicht die persönlichen Daten des Internetnutzers erhalten möchte. Wir möchten im Rahmen einer kurzen Kaufberatung zeigen, welche Anbieter wirklich gut genutzt werden können. Nicht alle sind ohne Einschränkungen sicher und gerade auch für Mobiltelefone gibt es Lücken. Einen VPN-Anbieter günstig zu nutzen, ist aber trotzdem möglich.

Die Stiftung Warentest hat für das Jahr 2019 wohl zu dieser Kategorie noch keine Tests durchgeführt. In anderen Rankings finden sich einige mahnende Worte zu kostenfreien VPN-Verbindungen, aber auch Empfehlungen für gute Software. Ein günstiger VPN-Anbieter kann trotzdem eine sichere Verbindung anbieten. Dieser Typ Software sollte lediglich eine optimale Verschlüsselung anbieten. Die Verschlüsselung AES 265-bit gilt im Internet als ein Minimum für Sicherheit. Eine sichere Verbindung kann hiermit aufgebaut werden. Ein Angreifer müsste diese Art Verschlüsselung zunächst umgehen können und wollen.

1. Was ist ein VPN-Anbieter und wofür wird er genutzt?

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Lassen Sie sich bei der Wahl Zeit, um das beste Angebot zu finden.

Eine Software einer Marke oder eines namhaften Herstellers ist eine bessere Lösung, als ein unbekanntes Tool. Anonym zu surfen kann zahlreiche Vorteile bringen. Einige Anwender möchten gern offene Angebote von Fernsehsendern aus den USA im Internet ansehen. Hierfür benötigen sie einen VPN-Client, der einen Server in den USA zur Verfügung stellt. Der Browser arbeitet über solch eine Verschlüsselung ganz normal. Kosten für das heimische WLAN fallen aber trotzdem an, da der Anbieter keine Internetverbindung mit anbietet.

Durch den VPN-Anbieter ist die persönliche Privatsphäre innerhalb eines Netzwerks oder allgemein im Internet noch besser geschützt. Ein Nutzer muss sich nicht mehr darum sorgen, dass die eigene IP-Adresse überall gespeichert wird. Der Anbieter und der eigene Internetanbieter werden die Daten allerdings über einige Zeit sichern wollen. Kriminelle Handlungen dürfen über eine VPN-Verbindung keinesfalls durchgeführt werden. Im VPN-Anbieter-Vergleich finden sich einige gute Anbieter, deren Sicherheit für den Nutzer optimal aufgestellt sind. Doch auch allgemein bietet der VPN-Client gewisse Vorteile und eben Nachteile.

Vor- und Nachteile eines VPN-Anbieters transparent dargestellt:

  • Guter Datenschutz für Geldgeschäfte
  • Gute Geschwindigkeit für Downloads
  • Optimal AES 256-Bit-Verschlüsselung
  • Verbindungsaufbau langsam
  • Verbindungen brechen zwischendurch ab
  • Server entfernt im Ausland

Die drei wichtigsten Funktionen eines VPN-Anbieters erklären wir in folgender Übersicht:

Funktion Beschreibung
Verbindungsaufbau Eine sichere Verbindung über einen Server in einem gewählten Land wird aufgebaut – im VPN-Channel surft der Anwender weitgehend sicher
Download-Schutz Downloads werden ebenfalls über die VPN-Software vorgenommen – Malware kann sich in diesem Moment nicht an den Download anhängen
Zusätzliche Features Moderne Feature lösen mögliche Website-Sperren oder blocken Werbung und unerwünschtes Tracking – der Nutzer surft angenehmer im Internet

2. Diese VPN-Anbieter gibt es in guten Preisklassen

Im VPN-Anbieter-Vergleich erscheinen zahlreiche Lösungen, die einen Anwender auch tatsächlich schützen. In fremden VPN-Anbieter-Tests hat es sich gezeigt, dass nicht jede Software absolut sicher ist. Folglich sollte möglichst gut darauf geachtet werden, dass ein überwiegend sicherer Anbieter gewählt wird. Es ist natürlich niemals möglich, den sichersten Anbieter zu nutzen. Selbst ein VPN-Anbieter-Vergleichssieger könnte einmal durchbrochen werden. Dies gilt speziell auch für die Smartphones.

Im VPN-Anbieter-Test hat sich beispielsweise gezeigt, dass Avira, Cyberghost, Hide My Ass! Oder OpenVPN besonders gut sind. Aber ob nun ghost VPN, Cisco VPN oder OpenVPN, der Anwender selbst darf auch keine Risiken eingehen. Für das Banking eignen sich solche Anbieter überdurchschnittlich gut. Auf Webseiten, die für Angriffe bekannt sind, geht aber jeder Internetnutzer generell ein Risiko ein. Selbst im VPN-Anbieter-Test konnte kein Anbieter als niemals-zu-knacken überzeugen. Eine absolute Garantie gibt es wahrscheinlich nicht.

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Das Virtual Private Network bietet eine sichere Verbindung.

Ein VPN-Anbieter wie Bitdefender wurde geprüft und überzeugt durch Siegel für die Sicherheit. Dieser Anbieter kann mit einem guten Gefühl genutzt werden. Dazu werden funktionale Features mitgeliefert. Dafür kostet das Programm auch etwa 90 Euro für eine Nutzung für drei Jahre. Cyberghost wird ebenso für drei Jahre angeboten und kostet hierfür aber lediglich rund 18 Euro. Features sind auch hier mit inbegriffen. Das kostspieligste Programm ist für knapp 180 Euro der Lancom OAP VPN. Hiermit sollte eine besonders gute Sicherheit gewährleistet sein. Anwendern empfehlen wir aber unbedingt prämierte und sehr bekannte Lösungen.

3. Kaufberatung für einen VPN-Anbieter: So sollte er ins Internet verbinden

Ein guter VPN-Anbieter ist eine sinnvolle Lösung, da auf Webseiten aller Art viele Daten gesammelt werden. Diese könnten ausspioniert werden oder aber die Daten werden auf der Webseite gesammelt. Über einen Open VPN Server würden nicht mehr alle Daten gesammelt werden können. Es gibt trotzdem aber einen Unterschied zwischen VPN und Proxy. Denn ein VPN Client bildet einen Tunnel und ein Proxy ist eine Art von Stellvertreter über einen Proxy Server. Besser wird wohl eine VPN Software genutzt, da die Sicherheit höher ist und gesammelte Daten auch nicht die eigenen sind.

Vorratsdatenspeicherung zumindest keine Pflicht

Immerhin besteht keine Pflicht für die Speicherung von Daten. Gut für den Nutzer, wenn er unter der Bedingung surfen kann, dass keine Datenspeicherung stattfindet. Das schützt zusätzlich die Privatsphäre.

Ein VPN-Anbieter bietet eine Verbindung zu einem geschlossenen Netzwerk. Eine VPN Provider Privacy schafft eine Sicherung ähnlich dem Ethernet mit Kabelverbindung zum Modem. Eine abgeschirmte Verbindung und anonyme IP-Adresse vermitteln die benötigte Sicherheit. Ein VPN-Anbieter eignet sich für das Lesen von Mails oder das Banking im Internet. Trotzdem muss dieser Schutz mit einer Firewall und einem Virenscanner ergänzt werden. Der VPN-Anbieter allein kann solch einen Schutz nicht gewährleisten.

Ein VPN Browser ist kein spezieller Browser, sondern der Browser, der immer verwendet wird. Wir empfehlen trotz VPN ganz penible Updates, damit die vollständige Software auf einem System sicher ist. Ein free VPN bietet keinen ausreichenden Schutz, wenn das Surfen wirklich sicher sein soll. Lücken dürften eigentlich keine entstehen. Ob nun der VPN express, Web VPN oder OpenVPN, ein geeigneter VPN Port wird teils aus allen Ländern der Welt angeboten. Optimal handelt es sich jedoch nur um Server in Europa.

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Nutzen Sie die Verbindung mit allen Endgeräten.

Wir möchten darauf hinweisen, dass begründet durch die aktuelle Datenschutzgrundverordnung persönliche Daten lediglich binnen der Europäischen Union gespeichert werden dürfen. Ein Server steht deswegen am besten innerhalb der EU. Dies ist der Fall, wenn beispielsweise eine gewerbliche Nutzung vorliegt und Daten überdurchschnittlich gut geschützt werden müssen. Solch ein Tor VPN hilft bei der Nutzung einer persönlichen Cloud, in der Daten sicher genutzt, heruntergeladen oder hinzugefügt werden.

Ein Proxy Server könnte trotzdem unsicher sein, falls ein Anwender im Internet surfen möchte. Sollte beispielsweise kein Programm gekauft werden wollen, aber es soll lediglich über YouTube Musik auch aus dem Ausland gehört werden wollen, eignet sich auch ein free VPN. In einem Praxis-Test erlaubt das Virtual Private Network beispielsweise mit einem Channel über die USA das Öffnen von Dateien, die sonst in Deutschland nicht gezeigt werden. Dasselbe gilt auch für das kostenfreie Angebot von Fernsehsendern. Eine legale Nutzung ist an sich nur gegeben, wenn die GEMA die Rechte für die Medien freigibt.

Tipp: Das Virtual Private Network eignet sich auch für ein legales Umgehen von Zensuren auf Auslandsreisen.

Ein VPN for Mac oder für Windows ist teils von denselben Anbietern bestellbar. Natürlich muss auf das richtige Betriebssystem geachtet werden. Das VPN Provider Port Forwarding sollte nicht irgendwie genutzt werden, sondern nur mithilfe der richtigen Software. Es finden sich zahlreiche Anbieter für das Virtual Private Network. Solch ein SSL VPN muss nicht einmal kostenintensiv sein. Günstige Software gibt es für alle Systeme.

4. Nutzung und Wartung

Das private VPN erfordert keine Wartung außer gelegentlichen Updates, damit das Programm für das System aktuell bleibt. Eine private oder gewerbliche Nutzung erfordert eine ganz simple Nutzung. Das Virtual Private Network wird entweder mit dem Starten des Systems automatisch gestartet oder der Anwender startet es, wenn eine Verbindung mit dem Internet erzeugt wird. Ein Notebook oder PC sollte nicht pausenlos online sein. Es ist auch möglich, die meiste Zeit ohne WLAN zu arbeiten. Wir empfehlen ebenfalls diese Sicherheitslösung, die zugleich Energie einspart.

Ein VPN-Anbieter wird nach dem Programmstart mit einem Klick auf einen Button mit einem Server verbunden. Es ist darüber hinaus möglich, über die Einstellungen des Programmes, den VPN Client zusammen mit dem System zu starten. Hierdurch ist eine sofortige Verbindung mit dem Internet möglich.

Hinweis: Ein VPN online zu verwenden, verbessert den Datenschutz für diejenigen, die sich um den Datenschutz sorgen müssen.

Ein VPN-Anbieter sollte unbedingt auf eine einfache Bedienung achten, um das Programm für den Kunden interessant zu gestalten. Eine Studie hat gezeigt, dass Nutzer sich eine zügige Verbindung und eine verständliche Anwendung vorstellen.

5. Nützliche Fragen und Antworten rund um den VPN-Anbieter

5.1. Wie heißen bekannte Hersteller?

Zu den besten VPN-Anbietern zählen folgende:

  • AVG
  • Avira
  • Bitdefender
  • CyberGhost
  • ExpressVPN
  • F-Secure
  • Hide my Ass!
  • IPVanish
  • Kaspersky
  • Lancom Systems
  • Norton
  • purevpn
  • S.A.D. Cyberghost

5.2. Welche Art von VPN-Anbieter für welche Anwender?

Es finden sich Angebote mit der Bezeichnung Super VPN oder Express VPN. Der beste VPN-Anbieter ist zunächst derjenige, der auch wirklich sicher ist. Der Anwender muss nicht viel Geld bezahlen. Wir raten zu einem genauen Blick auf Siegel für die Sicherheit und auf eine gute Reputation. Eine Verbindung wird von manchen Programmen sogar mithilfe von AES 265-bit verschlüsselt. Dies wäre ein Qualitätsmerkmal.

Hinweis: Der VPN-Anbieter sollte beispielsweise vom Staat empfohlen sein.

5.3. Wo finde ich einen VPN-Anbieter für meine Ansprüche?

Der Kauf eines VPN-Anbieters kann natürlich direkt beim Anbieter erfolgen. Allerdings ist ein Vergleich guter Angebote auf amazon.de viel einfacher möglich. Dort gibt es auch nützliche Leistungsbeschreibungen.

Tipp: VPN-Anbieter werden hier am besten als Vergleichssieger von Tests hervorgehoben.

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