Beim Beenden von Microsoft Office Outlook wurde die Outlook-Datendatei nicht richtig geschlossen

Microsoft Outlook (ab Version 2002) startet mit Fehlermeldung:
"Diese Ordnergruppe kann nicht geöffnet werden. Beim Beenden von Microsoft Office Outlook wurde die Outlook-Datendatei [Pfad- und Dateiname] nicht richtig geschlossen".

Viele Anwender gehen nämlich so vor, dass sie Microsoft Outlook beenden und dann ohne weiteres Zögern den Computer ausschalten. Diese kurze Zeitspanne zwischen Programmende und Ausschalten des PCs reicht Microsoft Outlook meist nicht aus, um alle geöffneten Daten korrekt in die PST-Dateien zu schreiben. Dadurch erscheint beim nächsten Outlook-Start diese Fehlermeldung.

Das sind Fehler im Schreibcache und im Herunterfahren. Es betrifft alle Programme, die konsistente Daten benötigen, während Windows laufende Prozesse abwürgt.

Das Problem besteht einfach darin, dass man den Anwendungen eine gewisse Zeit geben muss, bis die Daten geschrieben sind, und nicht die Tasks killt. Windows 7 zeigt beim Herunterfahren sehr gut an, auf was gewartet werden muss. Den Schreibcache aber abzuschalten hat massive Performance-Einbrüche zur Folge und sollte daher nicht gemacht werden.

In Microsoft Outlook 2007 seit SP2 und 2010 weist Sie übrigens ein kleines Symbol im Infobereich der Taskleiste darauf hin, dass Microsoft Outlook noch aktiv ist, nachdem Sie es beendet haben. Erst wenn dieses Symbol verschwunden ist, können Sie davon ausgehen, dass alle Daten in die PST-Dateien geschrieben worden sind und Sie den PC herunterfahren können.


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