Datum: | Artikel 2017, WT-News

Selbst kleinste Unternehmen kommen kaum noch ohne IT aus. Unabhängig von der Größenordnung des Betriebs stellt sich dabei die Frage nach der Beschaffung, bei der es nicht nur um die Kosten, sondern auch um das Know-How geht. Die Vorteile der zentralen Beschaffung zeigen sich in diesem Fall besonders deutlich.

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Die Kernfragen im Überblick

Die IT-Szene beherrscht Unternehmen aller Branchen. Im Mittelpunkt dabei: maßgeschneiderte Lösungen mit hoher Effizienz und im Idealfall sogar modularen Upgrade-Möglichkeiten. Wie groß der Anbietermarkt in diesem Bereich mittlerweile ist, zeigen Business-Portale wie productpilot.com, das Online-Netzwerk der Frankfurter Messe, auf dem Aussteller ihre Dienstleistungen und Produkte ganzjährig präsentieren. Diese Präsenz ist auch für Kunden von Vorteil, da sie dadurch einen möglichst weitläufigen Überblick zum Spektrum erhalten. Der Weg zur zentralen Beschaffung ist damit schon fast bereitet, denn die Kontaktaufnahme ist schnell erfolgt. Wie die Erfahrung gezeigt hat, lohnt es sich, alle Leistungen aus einer Hand zu erhalten, da folgende Aspekte einheitlich beantwortet werden können:

  • Welches System ist das richtige für den Betrieb? Gerade kleine, inhabergeführte Unternehmen möchten die Vorteile von modernen IT-Lösungen ausschöpfen, verfügen oft aber nicht über das nötige Fachwissen, um beim Einkauf die richtige Auswahl zu treffen. Eine fachkundige Beratung ist daher notwendig und bei der Vergabe an einen einzigen Dienstleister stets im Paket enthalten.
  • Preisvorteile: Die Abnahme kompletter Systeme ist meistens günstiger als die separate Beschaffung der Einzelteile. Je nach Umfang liegt die Ersparnis schnell im vierstelligen Bereich; in großen Betrieben sind noch höhere Dimensionen realistisch, vor allem bei langfristiger Kalkulation über Jahre.
  • Gewährleistung, Wartung und eventuelle Reparaturen: Im laufenden Betrieb zeigen sich die Vorteile der Zusammenarbeit mit einem festen Anbieter wahrscheinlich am deutlichsten.

Vorteile potenzieren sich in der Summe

Ganz klar: Von den Vorteilen der zentralen Beschaffung profitieren besonders kleine Betriebe mit überschaubarem Budget und / oder fehlendem IT-Fachwissen. Im Gegenzug zeigt sich der Mehrwert der IT-Struktur vom ersten Tag an: Sei es im CRM, in der Finanzbuchhaltung oder im Projektmanagement, existiert für praktisch jeden Zweck ein passendes Modul, das ganz nach Bedarf integriert werden kann.

Und was für die Software gilt, macht auch bei der Hardware keine Ausnahme: Kennzahlen wie die benötigte Rechenleistung oder die erforderliche Speicherkapazität (heutzutage verstärkt in der Cloud) sind für Laien im Vorfeld kaum abschätzbar; im Zuge einer professionellen Beratung wird dieses Problem gelöst, indem der Anbieter Hardware und Software zueinander passend abstimmt und als Komplettpaket zum Vorzugspreis verkauft.

Bild: ©istock.com/Pinkypills

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