Datum: | Artikel 2012

Nach dem Grundlagenartikel „Wolkenlos? Hintergründe und praktische Einführung in die „Cloud„, haben wir uns die bekanntesten, in der Grundversion kostenlosen Cloud-Storage-Anbieter angeschaut und deren Dienste einem Praxistext unterzogen Soviel vorneweg: Einen Cloud-Storage-Space sollte jeder haben, auch wenn der nur zur gelegentlichen Datenablage genutzt wird.

Mobiler USB-Stick?

Im Jahr 2006 vergaß ein junger Mann namens Drew Houston von zu Hause seinen USB-Stick mitzunehmen, auf dem er wichtige Daten hatte. Aus Ärger darüber entwickelte er eine Lösung, um künftig dieses Problem nicht mehr zu haben. 2007 wurde aus dem Problem heraus das Unternehmen Dropbox gegründet. (Quelle: Wikipedia)

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Der Vorteil eines Online-Speichers liegt vor allem in der Tatsache, dass die dort abgelegten Daten von überall aus abrufbar sind. Musste man sich Dokumente früher von zu Hause in die Firma senden oder umgekehrt, kann man diese nun bequem über einen Client oder das Webfrontend in den Online-Speicher des Anbieters hoch- und von dort wieder herunterladen. Zu große Dateianhänge, eventueller Virenverdacht oder eine falsche Empfängeranschrift und damit die Datei nicht am Ziel: Das gehört endlich der Vergangenheit an. Sicherlich könnte man auch mobile Speicher wie USB-Sticks nehmen. Über den Cloud-Speicher geht es aber viel bequemer und auch flexibler, da selbst für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets entsprechende Clients der Anbieter verfügbar sind. Zudem eignen sich Online-Speicher ideal zum Austausch von Dateien oder Bildern mit Verwandten und Bekannten, da eigentlich alle Anbieter auch öffentliche Verzeichnisse oder Links für einzelne Dateien bieten. Sprich: Was dort abgelegt ist, kann mit einer eindeutigen URL auch ohne Zugangsdaten heruntergeladen werden. Ergänzend können in Cloud-Diensten bestimmte Ordner bzw. Dateien für bestimmte, registrierte Benutzer freigegeben werden.

Integration in Windows?

Für Windows sind von allen hier in der Folge vorgestellten Anbietern entsprechende Clients verfügbar. Die Integration ist in aller Regel über einen „Cloud-Ordner“ gelöst, der sich auf einem frei zu wählenden Platz des Systems findet und dann mit dem Cloud-Speicher online synchron gehalten wird.

Mit Tools wie dem für Privatanwender kostenlosen Gladinet Cloud Desktop kann man viele Cloud-Speicher aber auch direkt als virtuelle Laufwerke in das System einbinden, darunter die Angebote von Microsoft, Amazon oder Google. Bei Anbietern wie der Telekom oder Strato kann man aber auch mit einer einfachen WebDAV-Verbindung den Speicherplatz als Laufwerk einbinden. Auch OneDrive lässt sich so einbinden, allerdings ist dies von Microsoft nicht direkt dokumentiert.

Gewitterwolken?

Die Onlinespeicher vieler Anbieter sind heute bereits in der kostenlosen Variante so groß, dass man dort mehrere Gigabyte an beliebigen Daten ablegen kann. Da entsteht schnell die Versuchung, ein Backup der wichtigen Dokumente dort abzulegen oder gleich die Datenablage auf den Cloud-Speicher auszulagern.

Doch Vorsicht: Während die Daten in aller Regel mit SSL verschlüsselt auf den Server der Anbieter wandern, sind diese dort nur mit dem Benutzernamen und Kennwort des Anwenders geschützt. Und gerade der Klassenprimus Dropbox musste 2011 einräumen, ein großes Sicherheitsleck gehabt zu haben. Allein mit Kenntnis der Mailanschrift eines Kotos konnte man sich über Stunden in fremde Konten einloggen und die dort gespeicherten Daten einsehen (Quelle: PC-Welt).

Die Daten in dem Cloud-Speicher sind grundsätzlich unverschlüsselt gesichert. Wer also Zugriff auf das Konto hat, kommt auch an die Daten. Abhilfe schafft hier nur, wenn man die Daten selbst verschlüsselt. Hierbei geht aber auch eventuell der Komfort verloren.

Für Dropbox gibt es beispielsweise die Lösung BoxCryptor, welche Dateien in der Box „on the fly“ verschlüsselt und wieder entschlüsselt.

BoxCryptor

BoxCryptor

Eine weitere Lösung wäre es, wenn man beispielsweise einen TrueCrypt-Container im Verzeichnis des Cloud-Anbieters ablegt und so die Daten vor fremdem Zugriff schützt. Gerade bei Diensten wie Dropbox, welcher nur geänderte Bits neu in die Cloud hochlädt, macht diese Vorgehensweise Sinn.

Data Becker hat eine weitere, interessante Lösung: „DriveMaxx“ fasst die Speicher von Anbietern  wie Dropbox, OneDrive oder der Telekom-Cloud zu einer „großen Wolke“ zusammen. Der Clou: Die Software verschlüsselt die für die Cloud bestimmten Dateien, zerteilt sie und verteilt sie dann häppchenweise bei den Speicheranbietern.

DriveMaxx

Über einen speziellen Ordner auf dem eigenen Rechner lassen sich alle Dateien wie gehabt öffnen und verwenden. Ob das in der Praxis so problemlos funktioniert, werden wir in einem gesonderten Test klären.

Über Grenzen hinweg, am Datenschutz vorbei

Ein weiteres Problem stellt die Tatsache dar, dass der Anwender bei fast allen Anbietern gar keinen Einfluss hat, wo seine Daten gespeichert werden. Eine deutsche Firma kann schon aus Datenschutzgründen sensible Daten, die dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) unterliegen, nicht einfach einem Anbieter anvertrauen, der die doch sehr strengen Vorschriften des deutschen Datenschutzes einfach umgehen kann, indem die Dateien im Ausland gehostet werden. Strato bietet mit dem HiDrive einen Cloud-Speicherdienst an, welcher seine Daten nur an ISO-zertifizierten Serverstandorten in Deutschland speichert. Auch die Telekom wirbt damit, dass die Daten in Deutschland gehostet werden.

Zudem gibt niemand dem Anwender verbindlich die Gewähr, dass nur er seine Daten lesen kann. Den Selbstversuch mit einer Bombenbastelanleitung im Cloud-Speicher und dem anschließenden Warten auf vermummte Einsatzkräfte, die durch die Fenster brechen, wollten wir dann doch nicht wagen. Das Szenario ist infolge der Terror-Hysterie und der Reglementierungen der US-Behörden aber sicher nicht undenkbar und auch die ständige Präsenz der Anwälte von Rechteinhabern könnte Cloud-Anbieter dazu veranlassen, eventuell „fragwürdige“ Dateien einfach zu löschen. In einer News vom Juli 2012 meldete beispielsweise Chip, dass Microsoft OneDrive systematisch alle Dateien durchleuchtet, die man bei dort hochlädt, und ggf. die Accounts löscht. Wie Microsoft entscheiden will, ob es sich um eine legale Kopie von eigenen Dateien (z.B. Musik) oder nicht lizenziertes Material handelt, bleibt unklar. Übrigens könnten Microsoft auch die Bilder vom letzten FKK-Urlaub der Ehefrau nicht gefallen und zur Account-Sperrung führen.

Auch die Frage der Erreichbarkeit sollte man sich selbst stellen. Die Daten liegen im Internet, setzen also eine Internetverbindung und Erreichbarkeit bzw. Verfügbarkeit  beim Anbieter voraus.

Generell warnen einige Experten wie z.B. das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie in seiner Studie von 2012 vor dem allzu sorglosen Umgang mit Cloud-Speicherdiensten. Bemängelt werden die mitunter sogar unverschlüsselte Übertragung von Daten, unverschlüsseltes Speichern und Designfehler im Handling oder in der Programmierung.

Aber selbst wenn die Daten sicher verschlüsselt und immer erreichbar sind, trübt bei größeren Daten die Transferrate die Wolken-Freude: Asynchrone Internetzugänge, wie sie in Deutschland üblich sind, schaffen im Upload nur ein Bruchteil dessen, was der Kunde saugen kann. Der Upload bereits von einem Gigabyte wird hier bereits zur Geduldsprobe.

Typische DSL-Uploadrate

Typische DSL-Uploadrate

Dropbox

Dropbox ist noch der Klassenprimus mit der größten Nutzerbasis, so dass wir mit diesen in der Vorstellung beginnen und ihn etwas ausführlicher vorstellen. Die Nutzerbasis könnte sich mittelfristig ändern, da Microsoft mit Windows 8 OneDrive als Cloud-Speicherlösung direkt in das Betriebssystem und Office-Produkte integrieren wird. Ein Weg, der auch dem Internet Explorer erst die großflächige Verbreitung bescherte.

Für Dropbox spricht vor allem seine große Verbreitung über alle Plattformen hinweg. Ob Windows, MacOS, Linux, iOS oder Android: Auf fast allen Plattformen ist Dropbox zu Hause und bietet einen entsprechenden Client, wenngleich der Dienst auch nur – wie alle anderen Kandidaten in dieser Vorstellung – über die Webseite genutzt werden kann. Zudem bietet Dropbox seine API auch vielen Programmen an, welche dann direkt auf die Daten in der Dropbox zugreifen können. Hierfür müssen die Programme aber authentifiziert werden. Auf mobilen Geräten machen beispielsweise Passwort-Verwaltungen oder der bekannte GoodReader hiervon Gebrauch.

Berechtigte Apps für Dropbox

Berechtigte Apps für Dropbox

Dropbox stellt in der kostenlosen Variante 2 Gigabyte zur Verfügung und ist damit einer der geizigsten Anbieter. Man kann den kostenlosen Speicher durch „Freundschaftswerbung“ zwar auf bis zu 18 Gigabyte vergrößern, viele werden davon aber nicht profitieren.

Die Integration von Dropbox unter Windows ist einfach. Nach Installation des Clients gibt der Nutzer den Pfad des „Dropbox-Ordners“ an, welcher fortan mit dem Cloud-Speicher synchron gehalten wird. Der Ordner bindet sich in die Favoriten von Windows 7 ein.

Dropbox in den Favoriten vom Explorer

Dropbox in den Favoriten vom Explorer

Kopiert oder verschiebt man eine Datei in den „Dropbox“-Ordner, wird diese augenblicklich mit dem Online-Speicher synchronisiert. Ein Icon im Systray gibt Auskunft über den Status und die Aktivität des Dienstes.

Dropbox im Systray mit Kontextmenü unter Windows

Dropbox im Systray mit Kontextmenü unter Windows

In den Einstellungen kann auch man die Bandbreite für Up- und Download beschränken. Dies ist aber gerade bei späteren Synchronisationen in aller Regel nicht notwendig, da Dropbox bei Änderungen nicht die ganze Datei, sondern nur die geänderten Teile der Datei übertragen wird.

Bandbreitenbeschränkung

Bandbreitenbeschränkung

Die Synchronisation kann – bei mehreren Clients im LAN – auch über das lokale Netzwerk erfolgen und spart so gerade bei großen Dateien ebenfalls Bandbreite der WAN-Verbindung.

Ein weiteres Highlight von Dropbox ist die – wenn auch etwas versteckte – Versionsverwaltung über das Kontextmenü von Dateien im Dropbox-Ordner.

Versionsverwaltung

Versionsverwaltung

Wählt man hier „Frühere Versionen anzeigen“, wechselt man in die Webansicht und bekommt die vorherigen Versionen einer Datei angezeigt, zu denen man auch wechseln kann.

Versionsverwaltung

Versionsverwaltung

Dateien wurden früher bei Dropbox über den Public-Ordner geteilt. Den Link zur Datei bekommt man über das Kontextmenü in der Dropbox oder über die Webseite. Seit einiger Zeit kann man nun aber auch Dateien aus dem privaten-Bereich sharen, ohne diese umzukopieren. Die neue Share-Funktion zeigt den Inhalt sogar direkt an, wenn es sich um Bilder, Videos oder bestimmte Dokumenttypen wie PDF, PowerPoint-Präsentationen, Textdokumente etc. handelt.

Das Webfrontend ist übersichtlich, aber auch absichtlich einfach gehalten.

Weboberfläche von Dropbox

Weboberfläche von Dropbox

Wie bei vielen anderen Diensten auch, muss man sich der Ordnerstruktur von Dropbox unterwerfen. Der Client bietet (derzeit) keine Möglichkeit, Dateien und Ordner außerhalb des „Dropbox“-Ordners mit dem Cloud-Speicher zu synchronisieren. Hierfür bieten sich Lösungen wie Dropbox Folder Sync an, welche mit Hilfe von symbolischen Links beliebige Ordner in den Dropbox-Ordner verschieben und am Quellpfad eine symbolische Verknüpfung anlegen.

Dropbox FolderSync

Dropbox FolderSync

Es ist aber möglich festzulegen, welche Ordner innerhalb der Dropbox-Struktur synchronisiert werden sollen.

Selektion der Ordner für die Synchronisation

Selektion der Ordner für die Synchronisation

Microsoft OneDrive (ehemals SkyDrive)

Microsoft blieb von dem Treiben rund um Cloud-Speicher nicht unbeeindruckt und bietet mit Microsoft OneDrive einen eigenen Service an, welcher mittelfristig alleine dadurch Dropbox und Co. den Rang ablaufen könnte, dass Microsoft den Cloud-Dienst sehr eng direkt an Windows 8 und das kommende Office 13 anbindet.

Office 2013 und SkyDrive-Integration

Office 2013 und SkyDrive-Integration

Um OneDrive zu nutzen, ist zunächst ein Microsoft-Konto notwendig. „Microsoft-Konto“ ist der neue Name der „Windows Live ID“, welche schon für die Anmeldung bei Diensten wie Hotmail, Windows Phone oder Xbox LIVE sowie dem neuen Outlook.com Verwendung fand.

Microsoft bietet bereits 15 GByte in der kostenlosen Variante und ist auch bei Speichererweiterungen weit von den Preisen anderer Anbieter entfernt. So kosten 20 GByte extra gerade mal 8 Euro im Jahr, 50 GByte 19 Euro im Jahr und satte 100 GByte weiterer Speicherplatz 37 Euro im Jahr.

Preisstruktur von Windows SkyDrive

Preisstruktur von Windows SkyDrive

Die Preise sind sehr günstig. Als Beschränkung hat  OneDrive hat eine Größenbeschränkung von 300 MByte pro Datei für den Upload über das Webinterface, sonst von 2 GByte über die Sync-Funktion.

Bei der Anbindung und Bedienung hat sich Microsoft sehr stark an Dropbox orientiert. Über die Weboberfläche oder einen Client, den es kurioser Weise nicht für Windows XP gibt, wohl aber für MacOS oder mobile Geräte, wird der lokale OneDrive-Ordner mit dem Cloud-Speicher abgeglichen. Die Dateien muss man dazu aber gezielt im OneDrive-Ordner speichern. Im Kontextmenü findet sich beispielsweise kein „Senden an“-Eintrag.

Auch sonst ist der Client sehr spartanisch. Er kennt weder eine Bandbreitenbeschränkung noch sonstige Funktionen, um z.B. nur bestimmte Ordner mit dem Cloud-Speicher abzugleichen. Das verwundert umso mehr, da Windows Live Mesh, welches noch mit den Live Essentials 2011 angeboten wurde, dieses Feature beherrschte.

Tray-Icon und Einstellungen von SkyDrive

Tray-Icon und Einstellungen von SkyDrive

Dafür bietet die Weboberfläche eine brauchbare Fotogalerie, Übergabe direkt an bestimmte Applikationen wie Word und die Möglichkeit zur Freigabe von Dateien. Die Versionsverwaltung ist auf Office-Dokumente beschränkt und kein Vergleich zu der Versionsverwaltung von Dropbox.

Oberfläche

Oberfläche

Ein weiteres Feature von OneDrive ist die Möglichkeit, per Fernzugriff auf Dateien zuzugreifen, welche sich auf einem Rechner befinden, der mit dem OneDrive-Client und dem gleichen Konto bestückt ist. Dazu muss man zunächst über die Weboberfläche einen Sicherheitskey anfordern, welcher an die mit dem Microsoft-Konto verbundene Mailanschrift versendet wird.

Sicherheitscode anfordern

Sicherheitscode anfordern

Gibt man den Code dann ein, erhält man Zugriff auf alle Dateien des Client-PCs, auch außerhalb des OneDrive-Ordners. Dazu muss der PC natürlich eingeschaltet und Windows aktiv sein. Der Zugriff erfolgt aber nur lesend, jedoch ohne Mitteilung an den eventuell angemeldeten Benutzer. Man kann die Dateien über das Kontextmenü im Browser aber in den OneDrive-Ordner kopieren und so dann bearbeiten.

Zugriff auf lokale Dateien eines PCs

Zugriff auf lokale Dateien eines PCs

Das „Feature“ lässt sich aber auch in den Einstellungen abschalten, so dass kein Zugriff auf die lokalen Daten möglich ist.

Remotezugriff abschalten

Remotezugriff abschalten

Als Besonderheit bietet OneDrive, wenn auch nicht offiziell dokumentiert, den Zugriff auf die Inhalte per WebDAV.

Google Drive

Google bietet schon lange Speichervolumen im Netz für seine Dienste,  z.B. mit Google Mail, Google Docs oder Picasa. Von den Mitbewerbern inspiriert, hat auch Google mit Google Drive nun einen echten Cloud-Speicherdienst und dazu die passenden Clients für Windows, MacOS und mobile Plattformen. Das kostenlose Angebot bietet 15 GByte Speicherplatz, welcher bei einem Upgrade auch von Diensten wie Picasa oder Google Mail verwendet werden kann. Wer noch einen alten Picasa-Bezahlaccount hat, kann diesen für Google Drive direkt nicht verwenden uns muss seinen Account upgraden. Die Preise für 25 GB belaufen sich auf 2,49 USD im Monat, 100 GB kosten 4,99 USD im Monat.

Tarife für Accounts bei Google Drive

Tarife für Accounts bei Google Drive

Der Zugriff auf die Daten erfolgt über die Webseite im typischen Google-Stil oder über die entsprechende Clientsoftware.

Google Drive im Web

Google Drive im Web

Auch Google bietet eine Versionsverwaltung (30 Tage), Fotogalerie und sogar einen Videostream für Inhalte im Cloud-Speicher. Die Versionsverwaltung ist aber zwischen Google Docs und sonstigen Dokumenten unterschiedlich gelöst, da bei den Google Docs die Überarbeitungen erst im geöffneten Dokument abrufbar sind. Dies hat Dropbox beispielsweise besser gelöst.

Eine weitere Besonderheit ist die Schrifterkennung: Lädt der Anwender Scans von Dokumenten als Grafik hoch, können diese Inhalte über die Suche nach Begriffen ebenfalls durchsucht und gefunden werden.

Wie z.B. Dropbox bietet auch Google Drive die Möglichkeit, bestimmte Ordner innerhalb des Google-Drive-Ordners von der Synchronisation auszunehmen.

Selektion der Ordner

Selektion der Ordner

SugarSync

SugarSync ist bei weitem nicht so bekannt wie Dropbox, kann aber in vielen Punkten mit dem Platzhirschen Schritt halten und bietet auch Features, welche wir bei den anderen Anbietern derzeit noch schmerzlich vermissen. Das Gratiskonto umfasst 5 GByte, das Upgrade auf 30 oder 100 GByte ist etwas günstiger als bei Dropbox und wird monatsweise berechnet. Bei jährlicher Zahlung kosten dann z.B. 100 GByte nur 10 Monatsraten, also 149,99 USD statt der monatlichen 14,99 USD.

Der Client von SugarSync arbeitet nicht mit einem „Cloud-Ordner“, wie es bei Dropbox und Co. üblich ist. Vielmehr kann der Anwender bereits bei der Einrichtung Ordner frei wählen, welche mit dem Cloud-Speicher abgeglichen werden sollen. Damit muss man sich mit SugarSync nicht der Ordnerstruktur der Cloud unterwerfen.

Auswahl der Ordner für den Sync mit SugarSync

Auswahl der Ordner für den Sync mit SugarSync

Die ausgewählten Ordner können dann zwischen verschiedenen Endgeräten synchron gehalten werden. Für den Dateizugriff und die Verwaltung der Ordner sowie deren Freigabe für andere User dient der SugarSync-Dateimanager, welcher auch den „Magischen Aktenkoffer“ zeigt. Dahinter versteckt sich ein Ordner, der unabhängig von den sonstigen Sync-Ordnern schnell befüllt werden kann, um auch Dateien außerhalb der synchronisierten Ordnerstruktur aufzunehmen.

Dateimanager

Dateimanager

Über den Dateimanager ruft man auch die Versionsverwaltung zu einer Datei auf, wobei bis zu 5 Versionen einer Datei online hinterlegt werden. Über den Dateimanager stößt man zudem die Freigabe einer Datei oder eines Ordners an oder lässt einen „öffentlichen Link“ erstellen.

SugarSync bietet im Systray unter Windows noch weitere Optionen. Der Anwender kann die Up- und Downloadpriorität für jede Datei festlegen, die noch transferiert werden muss, oder die Uploadgeschwindigkeit (relativ) vorgeben.

Statusinformationen

Statusinformationen

Die Webseite von SugarSync ist im Cloud-Bereich sehr schlicht gehalten und erinnert an den Dateimanager auf der Windows-Plattform. Eine gute Fotoalbum-Funktion im Stile von „Picasa“ mit Facebook-Anbindung rundet das Gesamtangebot ab.

Webseite von SugarSync

Webseite von SugarSync

Einziger Schwachpunkt von SugarSync ist die noch geringe Verbreitung bei anderen Apps im Mobilsektor. Die meisten Programme sind hier (noch) auf Dropbox fixiert.

Strato HiDrive

Strato ist einer der deutschen Anbieter, der nach eigener Aussage die Daten ausschließlich in Deutschland hostet und damit zumindest an die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes gebunden ist. Damit ist der Dienst grundsätzlich auch für Firmenkunden nutzbar. Auf der Webseite von Strato findet sich zunächst kein Hinweis auf ein dauerhaft kostenloses Angebot. Nach einer Testphase von 30 Tagen geht man – je nach Vorauswahl – ein Abo von 6 Monaten bis zwei Jahren ein. Die Preise beginnen bei 1,49 Euro monatlich für 20 GB Speicherplatz.

Preise für HiDrive

Preise für HiDrive

Dennoch gibt es auch ein dauerhaft kostenloses Angebot von Strato, welches aber über die URL https://www.free-hidrive.com/ erreichbar ist. Warum man auf dieses Angebot nicht über die deutsche Webseite von Strato direkt aufmerksam macht, bleibt uns ein Rätsel.

Aber auch auf dem kostenlosen Angebot hat die Anmeldung etwas länger gedauert. Hätten Sie den Fehler gefunden?

Fehler beim Account

Fehler beim Account

Richtig! Der Benutzername darf keine Großbuchstaben beinhalten. Irgendwann haben wir es dann auch gemerkt.

Nach dem Login wird man von einer sehr nüchternen Webseite begrüßt. Neben Apps für mobile Plattformen und Clients für Windows und MacOS bietet Strato auch eine Erweiterung für Synology DiskStations, um den HiDrive-Speicher als Backupziel im Diskstation Manager zu implementieren. Eine sehr gute Idee, welche aber nur Nutzern von Synology-Geräten zugutekommt.

Bei der Installation des Windows-Clients wurde auch ein Netzwerkadapter im System installiert, welcher mit OpenVPN zusammenhängt. Auf OpenVPN setzt Strato mit HiDrive auf.

Treiberinstallation

Treiberinstallation

Der erste Start der Software macht dann aber erneut deutlich, dass der Dienst für den Normalanwender vielleicht doch nicht die richtige Wahl ist.

Einrichtungs-Dialog

Einrichtungs-Dialog

Nicht jeder wird hier sofort verstehen, was er eigentlich als Vorgabe übernehmen oder eventuell ändern soll. Da es uns trotz mehrerer Versuche und richtiger Logindaten nicht gelang, eine Verbindung mit dem Dienst herzustellen, haben wir auf weitere Tests verzichtet. Nur so viel ist sicher: Der Windows-Client stellt letztlich nur über OpenVPN eine Verbindung zu dem Cloud-Speicher her und bindet diesen ggf. als Laufwerk in das System ein. Weitere Funktionalität scheint der Client nicht zu bieten. Die komplette Funktionalität ist daher nur über die Weboberfläche abrufbar.

Weboberfläche von HiDrive

Weboberfläche von HiDrive

Hier bietet Strato allerdings nur Standardkost wie einen Dateimanager und Funktionen zum Teilen von Dateien mit anderen Nutzern. Auch eine Versionsverwaltung wurde implementiert. Zusammenfassend fällt Strato hier mit HiDrive in Sachen Funktionsumfang stark gegenüber anderen Anbietern ab und eignet sich eher als sichere „Onlinefestplatte“, da neben der Anbindung über VPN oder WebDAV auch eine Anbindung über z.B. SMB, FTP, SFTP, FTPS, rsync oder SCP möglich ist.

Das System von Strato hat aber einen entscheidenden Unterschied zu den klassischen Cloud-Lösungen. Während diese normalerweise die Daten lokal vorhalten und mit dem Cloud-Speicher nur synchronisieren, arbeitet man bei der Lösung von Strato komplett auf einem „Netzwerklaufwerk“. Die Daten werden hier also nicht nochmals lokal vorgehalten.

Telekom Cloud

Der letzte Kandidat im Bunde der hier vorgestellten Cloud-Storage-Anbieter ist die Telekom mit der „Telekom Cloud“. Diese ist nicht nur Telekom-Kunden vorbehalten. Anmelden kann sich jeder, man erhält dann zwingend noch eine @t-online.de-Mailanschrift zum Login. Diese muss aber nicht für die Übersendung der Vertragsunterlagen und Kennwörter genutzt werden. Satte 25 GByte gibt es bei der Telekom kostenlos, noch: Bereits bei der Anmeldung wird deutlich, dass der „rosa Riese“ irgendwann dafür vielleicht doch Geld möchte.

Bestellvorgang der Telekom Cloud

Bestellvorgang der Telekom Cloud

Der aktuelle Windows-Client ist nur für Windows 7 freigegeben. Eine etwas ältere Version mit dem Namen Mediencenter Assistent ist für Windows XP und Vista, bietet aber wesentlich mehr Funktionalität. Dennoch haben wir uns auf die Nutzung des aktuellen Windows-Clients beschränkt, welcher wie Dropbox und Co. auch einen „Cloud-Ordner“ anlegt, sonst aber kaum Funktionalität bietet. Lediglich die Übertragung von Dateien kann angehalten oder die Belegung angezeigt werden.

Client für Windows

Client für Windows

Die wesentlichen Funktionen sind über die sehr funktionale Weboberfläche realisiert, welche Fotoalben, Musik- und Video- und Dateiarchiv bietet. Inhalte lassen sich über kryptische Kurz-Urls, sogenannte Shares, mit anderen Nutzern teilen, wobei der Zugriff mit einem Passwort geschützt oder nur lesend gesetzt werden kann. Auch eine Veröffentlichung auf Facebook oder Flickr ist möglich.

Weboberfläche

Weboberfläche

Neben dem Up- und Download über den Windows-Client oder das Webfrontend kann der Cloud-Speicher auch als WebDAV-Freigabe in allen Betriebssystemen oder mobilen Clients eingebunden werden. Die Adresse lautet dann https://webdav.mediencenter.t-online.de.

Andere Lösungen

Apple iCloud

Den iCloud-Dienst von Apple haben wir nur der Vollständigkeit hier aufgeführt. Eigentlich ist das Angebot für reine Windows-User weder von Interesse noch so einfach nutzbar, da eine Apple-ID benötigt wird. iCloud hat vorrangig die Aufgabe, Backups von Mobilgeräten anzulegen, Kontakte, Termine, Mails, Daten und auch Apps zu sichern und zu synchronisieren. Der Dienst nimmt auch Fotos auf, hier aber nur im Fotostream, so dass die Bilder aller mobilen Geräte immer aktuell vorgehalten werden, aber nur die der letzten 30 Tage. Das Angebot von Apple ist daher nicht mit den klassischen Storage-Speichern oder Diensten wie Picasa zu vergleichen.

Der Zugriff auf die Cloud-Daten erfolgt ohne die Apple-Geräte nur über die Webseite http://www.icloud.com. Dort kann der Anwender aber nur die Kalender- und Adresseinträge einsehen und bearbeiten oder sein Apple-Gerät suchen oder fernlöschen lassen, mehr nicht.

iCloud

iCloud

Für die Windows-Welt bietet Apple das iCloud Control Panel an. Es kümmert sich ausschließlich um die Synchronisation der Adress-, Kontakt- und Maildaten mit Microsoft Outlook oder Favoriten mit dem Internet Explorer.

iCloud Control Panel

iCloud Control Panel

Doch Vorsicht: Die iCloud-Daten werden in einem eigenen Kalender und Kontaktordner geführt. Wer immer auf dem aktuellen Stand sein möchte, muss daher auch lokal diese Ordner benutzen.

Rapidshare

On-Click-Hoster sind seit Jahren auf die Verwahrung von riesigen Datenmengen spezialisiert; zum Großteil urheberrechtlich geschütztes Material, wenn man den Aussagen der Rechteinhaber glauben darf. Nach dem Erdbeben in der Branche, welches der Fall von Megaupload verursachte, in dessen Verlauf gleich mehrere Konkurrenten von sich aus den Dienst einstellten, könnte man sich zumindest  dieser Meinung leichtfertig anschließen. Fakt ist aber, dass es auch eine Vielzahl von legalen Nutzern für diese Dienste gibt,  z.B. für die Ablage von verschlüsselten Backups, als mobile Lösung für Administratoren mit vielen Außenterminen usw.

Die On-Click-Hoster möchten mittelfristig aber von dem Schmuddelimage weg und wildern daher auch in den Gefilden von Dropbox und Co. Den Anfang macht Rapidshare mit RapidDrive. Kunden mit einem Pro-Account bekommen Zugriff auf den Nutzen von RapidDrive, welches den Speicher des Filehosters in das Dateisystem von Windows einbindet.

RapidDrive

RapidDrive

Die Einrichtung und Verwaltung erfolgt über ein kleines Trayprogramm, welches auch die Uploads auf den Speicher steuert.

RapidDrive

RapidDrive

Dennoch gibt es zwischen der Lösung von Rapidshare und den anderen Cloud-Anbietern einen großen Unterschied. Rapidshare bietet (noch) keine Synchronisation zwischen Online- und Offline-Speicher. Wer Dateien des Anbieters lokal benötigt, muss diese von Hand herunterladen.

Trotz dieser Einschränkung könnte die Variante über Filehoster eine Alternative darstellen, da deren Preisstruktur gerade Nutzern von großen Datenmengen entgegenkommt. So können RapidPro-Kunden bei Rapidshare zum Zeitpunkt dieses Artikels (09/2012) unbegrenzten Speicherplatz online beanspruchen, was für die Ablage von mehreren GigaByte Daten gerade mal 4,11 Euro im Monat kostet.

Die eigene Cloud?

Auch NAS-Anbieter sind nun beim Thema „Cloud-Storage“ angekommen, verwenden den Begriff aber etwas missverständlich. Statt der Ablage der Daten dezentral auf den Servern der Cloud-Anbieter verstehen die meisten NAS-Anbieter unter „Cloud-Storage“ den Zugriff auf die heimischen Daten von überall.

Synology hat diese Funktion mit dem DiskStation Manager 4.0 eingeführt, den wir in einem gesonderten Text ausführlich vorgestellt haben. Eine der wesentlichen Neuerungen im DSM 4 ist die neue Cloud Station. Damit wird der Netzwerkspeicher zur eigenen Cloud. Statt Daten zwischen Clients über externe Lösungen wie Dropbox oder OneDrive abzugleichen, dient das NAS als zentrale Instanz und gleicht Dateien auf den verschiedenen Clients ab.

CloudStation

CloudStation

Technisch ist dies so realisiert, dass man nach Installation und Aktivierung des Pakets zunächst die Berechtigungen vergibt, wer die Cloud Station nutzen darf. Auf der Client-Seite installiert man die dazu notwendige Client-Software, welche bisher aber nur für Windows-Systeme verfügbar ist. Im lokalen Netz kann man die IP-Adresse oder den Gerätenamen angeben, um sich mit der DiskStation zu verbinden. Befindet man sich außerhalb des lokalen Netzes, kann man entweder einen DynDNS-Dienst direkt auf der DiskStation sowie eine Portweiterleitung am Router einrichten oder die QuickConnect-Funktion der DiskStation nutzen. Dazu wird eine Verbindung zwischen den Clients und der DiskStation  über einen Relay-Server von Synology hergestellt, welcher auch Portweiterleitungen am Router entbehrlich macht. Der Zugriff selbst erfolgt mit Hilfe einer  ez-Cloud ID, welche auf allen Clients zusammen mit Benutzernamen und Kennwort der Accounts auf der DiskStation verwendet wird.

Einen echten Cloud-Server kann man sich dagegen mit dem freien ownCloud aufsetzen. ownCloud stellt als Open Source einen eigenen Cloud-Server auf LAMP-Basis bereit, welcher mit Hilfe von Client-Apps für Windows, Linux, iOS und Android Dateien, Fotos und Musik, aber auch Kontakte und Kalenderdaten synchronisiert.

ownCloud

ownCloud

Die Einrichtung und Verwaltung des Servers erfolgt über eine Weboberfläche, den Rest übernehmen die lokalen Clients. Der Nutzer kann sich aber auch über den Webbrowser mit dem Cloud-Server verbinden, um dort direkt Termine, Dokumente oder Kontakte einzusehen.

ownCloud

ownCloud

Neben der kostenlosen Community Edition gibt es auch eine kostenpflichtige Business- oder Enterprise-Lösung. Ein weiteres Angebot dieser Art ist das kostenlose Tonido.

Fazit

Cloud-Speicher sind aus verschiedenen Gründen (Datensicherheit, Erreichbarkeit, Uploadraten, Speicherpreise) noch kein Ersatz für ein lokales Backup oder gar die lokale Datenablage. Dennoch macht der Einsatz solcher Lösungen immer dann Sinn, wenn man mit verschiedenen Geräten auf die immer gleichen Dateien zugreifen will oder Dateien an mehreren Standorten verfügbar haben möchte. So vergisst man auch keinen USB-Stick mit wichtigen Dateien zu Hause…

Zu welchem Dienst mal greift hängt letztlich davon ab, welches Gesamtpaket einem gefällt. Wer auf mehreren (auch mobilen) Plattformen zu Hause ist, für den dürfte Dropbox die erste Wahl darstellen, zumal der Dienst kinderleicht zu bedienen ist, dennoch sehr viel Möglichkeiten bietet und gerade auf der Windows-Plattform gefallen kann. Microsoft OneDrive dürfte spätestens mit Windows 8 und Office 13 (365) einen riesigen Zuwachs bekommen, da in beiden Fällen die Anbindung von OneDrive zum Konzept gehört und die Speichererweiterung sehr günstig ausfällt. Google punktet damit, dass der erkaufte Speicherplatz auch für andere Lösungen wie Picasa oder Google Mail nutzbar ist. SugarSync grenzt sich gegenüber den Mitbewerbern positiv ab, da man hier beliebige Ordner mit der Cloud abgleichen kann und seine Ordnerstruktur nicht der des Cloudanbieters unterordnen muss. Dagegen bieten gerade im mobilen Bereich nur sehr wenige Programme bisher eine Schnittstelle zu SugarSync. Wer damit Leben kann (mobile Apps für verschieden Plattformen gibt es natürlich), bekommt mit SugarSync eine gute Alternative zu Dropbox und Co. Die Telekom Cloud bleibt wohl auf deutsche Nutzer beschränkt und dürfte bei einem späteren, kostenpflichtigen Angebot auch vorrangig Telekom-Kunden vorbehalten sein. Ein Plus ist der Serverstandort Deutschland, wie auch Strato ihn vorweisen kann. HiDrive von Strato kann in Sachen Benutzerführung und Funktionsumfang mit keinem der anderen Dienste mithalten, punktet aber mit dem Serverstandort und der Anbindung des Speichers über WebDAV, VPN und Protokolle wie SMB, (S)FTP oder rsync – das richtet sich damit vorwiegend an professionelle Nutzer.

Übersicht Cloud-Storage-Anbieter (Stand 08/14)

 Web Dropbox Microsoft OneDrive Google Drive SugarSync Strato HighDrive Telekom Cloud
 Speicher 2 GB 15 GB 15 GB 5 GB 5 GB 25 GB
Preise für Erweiterung pro Monat
1 TB für 9.99 USD Monat, 99 USD Jahr 100 GB, 2 €
200 GB, 4 €
100 GB, 2 $1 TB, 10 $ 60 GB, 7,5 $100 GB, 10 $ Gestaffelt nach Größe und Laufzeit, ab 1,49 Euro für 20 GB monatlich Derzeit noch kostenlos
Clients für Windows, Linux, MacOS, iOS, Android, Blackberry Windows, MacOS, iOS, Windows Phone, Android Windows, MacOS, Android, iOS Windows, MacOS, Android, iOS, Blackberry Windows, MacOS Android, iOS, Windows Phone,
verschiedene NAS-Systeme
Windows, MacOS, Android, iOS, Windows Mobile
Download über WinTotal Windows-Client Windows-Client Windows-Client Windows-Client   Windows-Client
Wahl der Unterordner, die
synchronisiert werden sollen
ja ja ja ja nein nein
Bandbreitenbeschränkung ja nein nein ja nein nein
Versionsverwaltung ja ja, siehe Text ja, siehe Text ja ja nein
Besonderheiten Echte Versionsverwaltung, überträgt nur geänderte Teile einer Datei, Sync im LAN Zugriff über WebDAV möglich, Remote-Zugriff auf lokale Dateien, die nicht im Cloud-Speicher abgelegt sind Texterkennung für gescannte Texte, Speicher auch für Google Mail oder Picasa nutzbar Sync beliebiger Ordner möglich Serverstandort Deutschland, Zugriff über WebDAV und andere Protokolle möglich, Daten nicht lokal gespeichert Serverstandort Deutschland, WebDAV, Daten nicht lokal gespeichert

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auf “Wolkenlos? Cloud-Storage im Praxistest, Anbietervergleich”

  1. Robert

    Also, der FTP usw. Zugang bei Strato ist nur möglich bei einem bezahlten Paket! Das sollte noch in den Artikel.

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