Fedora ist eine moderne Linux-Distribution, welche neben GNOME 3 auch weitere Desktop-Umgebungen wie KDE, MATE, Xfce oder Cinnamon unterstützt.

  • Unterstützt verschiedene Desktops wie GNOME, KDE, MATE, Xfce, Cinnamon
  • Sehr aktuelles Linux in Bezug auf Kernel und Programme
  • Installation erfordert etwas Grundkenntnisse
  • Höhere Hardwareanforderungen
  • Für produktive Systeme wegen nicht immer hoher Stabilität bei neuen Releases eher weniger geeignet

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Fedora ist eine freie Linux-Distribution auf Basis von Red Hat Linux und gehört zu den modernsten Linux-Derivaten, da die Entwickler stets auf modernste Komponenten und Software setzen.

Fedora, das Windows 10 unter den Linux-Distributionen

Im Gegensatz zu vielen Linux-Distributionen, welche nur behutsam und mit zeitlichem Abstand neue Features, Funktionen und Software in neuen Releases implementieren, zählt für Fedora vorrangig Aktualität. Die Nutzer werden daher immer wieder mit brandneuen Features von Linux, neuen Oberflächen und stets aktueller Software versorgt.

Das moderne Linux kommt mit GNOME 3 als Desktop, kann aber auch problemlos auf KDE, MATE, Xfce, Cinnamon und andere Desktop-Systeme wechseln.

Die schnelle Verfügbarkeit von Neuerungen hat aber auch ihren Preis: Man sagt der Distribution nach, dass sie sehr an Windows 10 erinnert, die neuen Releases erst beim Anwender mit weiteren Patches reifen.

Für den Einsatz in produktiven Systemen sind daher andere Linux-Distribution wie Ubuntu oder Linux Mint mit  Long Term Service-Version (LTS) eventuell die bessere Wahl.

 

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Portabel: Diese Anwendung kann z.B. auf USB-Sticks verwendet werden.