VM-Icon

Viele Anwender installieren ein virtuelles Windows zu Testzwecken in einer virtuellen Maschine. Dazu wird aber ein Lizenzkey benötigt. Dabei bietet Microsoft ganz legal alle gängigen Windows-Versionen von Windows 7 bis Windows 10 als virtuelle Maschinen kostenlos an, um damit eigentlich verschiedene Versionen des Internet Explorer und Microsoft Edge für eigene Webentwicklungen zu testen. Diese VMs kann man aber auch sehr gut für Tests von Software oder Experimente aller Art (Netzwerktests etc.) verwenden. In dem folgenden Artikel stellen wir diese Möglichkeit mit den bekannten Virtualisierern VirtualBox, VMWare Player und Hyper-V ausführlich vor.
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Das Skript Convert WindowsImage, das mit Windows PowerShell komplett neu geschrieben wurde, ist eine neue Version von WIM2VHD und speziell für Windows 8.x und Windows Server 2012 entwickelt worden. Das Werkzeug installiert unter Windows 8.x und Server 2012 die Betriebssysteme Windows 7, Windows 8.x, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2 auf einer virtuellen Festplatte. Wir haben uns das mal näher angesehen.
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Windows 8 DVD

Viele Benutzer haben sich mit dem "Windows 8.1 Setup-Programm" eine ISO oder einen USB-Stick mit den Installationsdateien von Windows 8.1 erstellt. Diese Setup-ISO-Datei bzw. der Setup-USB-Stick enthält die install.esd - in einigen Fällen (z.B. Windows-PE-Medium) wird aber die install.wim gebraucht. In diesem Artikel zeigen wir, wie Sie aus Ihrer Win8.1.ISO in ESD-Version eine „echte“ Win8.1.ISO (mit install.wim) erstellen und darüber hinaus ein „Masterwindows“ für künftige Installationen sichern können. Weiterlesen »

Im April 2014 läuft der Support für Windows XP endgültig aus. Alle Nutzer des Oldies sollten sich bis dahin Gedanken machen, wohin die Reise künftig geht. Im folgenden Artikel nennen wir Gründe für einen Umstieg, geben Tipps zum Wechsel auf ein anderes Betriebssystem oder helfen beim Konservieren von Windows XP in einer virtuellen Maschine.

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Virtualisierer

Der mit Windows 7 mögliche XP-Modus, bei dem ein virtuelles Windows XP so in das System eingebunden wird, dass darin installierte Programme wie jede andere Applikation im Startmenü von Windows 7 erscheinen und so direkt startbar sind, bringt gerade für die Nutzung älterer – nicht Vista/Win7-kompatibler – Software enorme Vorteile. Die dafür notwendige Technik Windows Virtual PC ist aber auch für andere Zwecke einsetzbar und steht – im Gegensatz zum XP-Modus – auch Nutzern der Home-Editionen von Windows 7 zur Verfügung. Der folgende Artikel beleuchtet die Themen Virtual PC, XP-Modus, Anwendungsmöglichkeiten und Alternativen etwas genauer.

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