Das Multitalent: Der WinTotal USB-Support-Stick

Trekstor StickDer WinTotal USB-Support-Stick ist unser Nachfolger für die seit Jahren beliebte WinTotal Support-CD, deren Pflege und Verbreitung zwischenzeitlich eingestellt wurde.

Der WinTotal USB-Support-Stick ist ein echter Retter in der Not und auch ein Helfer bei der täglichen Arbeit an verschiedenen Systemen. Der Stick besteht aus einem Bootkern mit vielen Notfallsystemen und Helfern sowie einem Windows-Part mit vielen portablen Programmen, welche über einen Starter gruppiert direkt vom Stick gestartet werden können.

Download für Mitglieder

Mitglieder können das Stick-Image bei aktivem Login hier herunterladen, für Nichtmitglieder kann der Stick aber als Download oder mit Hardware bestellt werden:

Was bietet der WinTotal USB-Support-Stick?

Der Stick hat einen Bootkern und startet auf fast allen Systemen (UEFI-System können vom Stick nur booten, wenn Sie zuvor Compatibility Support Module (CSM) im UEFI-Menü aktiviert haben). Zudem gibt es einen Windows-Part.

Bootkern

Windows-Part

Verfügbar als Image-Download

Wir bieten den Stick als Image-Datei zum Transfer auf einen vorhandenen Stick an (siehe Anleitung).

Das Stick-Image gibt es in einer 8-GB-Fassung. Sie können den Stick aber auch auf einen Stick mit größerer Kapazität speichern. Zeigt Ihr Stick danach nicht mehr seine Originalgröße an, kann das mit Tools wie dem MiniTool Partition Wizard Free (auf Stick enthalten) oder anderen Partitionierern wieder angepasst werden.

Beachten Sie bitte, dass für das 8-GB-Image eine Mindestgröße von 7.811.891.200 Bytes auf dem Stick erforderlich ist. Kleinere Sticks können nicht verwendet werden.

Prüfen Sie daher diese Angaben vor einer geplanten Verwendung Ihres Sticks. Sie können die Stickgröße mit dem USB-Image-Tool testen. Wir haben das nochmals in den FAQ näher beschrieben.

wtusb8gb

Stick 8 GB

Hardware-Stick

Alternativ können Sie bei uns aber auch einen fertig bespielten USB-Stick erwerben, welcher eine wesentliche Besonderheit bietet: Der Stick hat einen Hardware-Schreibschutz!

Schreibschutzschalter am Stickgehäuse

Schreibschutzschalter am Stickgehäuse, Bildquelle: Trekstor.de mit Genehmigung

Sie können den Support-Stick daher gefahrlos an jedem System anstecken, ohne eventuell Viren oder andere Dateien vom Fremdsystem auf den Stick zu übertragen. Als Hardware verwenden wir die CS-Serie von Trekstor. Der Stick gehört als USB-2.0-Gerät sicherlich nicht zu den schnellsten auf dem Markt (ca. 20 MB/s lesend, 9 MB/s schreibend), ist mit seiner Aluminium-Hülle aber sehr robust und wertig verarbeitet. Darüber hinaus bietet der Stick eine Controll-LED und den angesprochenen Hardware-Schreibschutz, den man leider nur noch selten findet.

Bestellung


Als besondere, befristete Aktion erhalten alle Neumitglieder, welche ab dem 01.03.2015 eine Lifetime-Mitgliedschaft abschließen, den Stick als Hardwarevariante in der 8GB-Fassung kostenlos zugesandt!

Image-Download

Stick auf Hardware

Support

Neben den unten angefügten FAQ steht in unserem Forum ein spezieller Bereich für den Stick zum Erfahrungsaustausch und Support bereit.

WinTotal USB-Support-Stick FAQ

Was ist genau der WinTotal USB-Support-Stick?

Der WinTotal USB-Support-Stick ist unser Nachfolger für die seit Jahren beliebte WinTotal Support-CD, deren Pflege und Verbreitung zwischenzeitlich eingestellt wurde.

Der WinTotal USB-Support-Stick ist ein echter Retter in der Not und auch ein Helfer bei der täglichen Arbeit an verschiedenen Systemen. Der Stick besteht aus einem Bootkern mit vielen Notfallsystemen und Helfern sowie einem Windows-Part mit vielen portablen Programmen, welche über einen Starter gruppiert direkt vom Stick gestartet werden können.

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Fehlermeldung Cannot find grldr in all drives

Wenn Sie beim Booten des Sticks die Fehlermeldung „Cannot find grldr in all drives“ erhalten könnte es auch daran liegen, dass das BIOS vom schreibgeschützten Stick nicht booten kann. In diesem Fall entfernen Sie bitte den Hardwareschreibschutz.

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Welche Programme befinden sich auf dem Stick?

Eine Liste aller Programme auf dem Stick finden Sie hier.

Zudem ist im Softwarearchiv von WinTotal jeder Download, welcher sich auf dem Stick befindet, in der Listenansicht mit einem kleinen WT-USB-Symbol

Kennzeichnung WT-USB

und in der Detailansicht mit einem Hinweistext gekennzeichnet.

Hinweis WT-USB im Eintrag

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Bekomme ich regelmäßige Updates für den Stick?

Mitglieder können sich jederzeit die aktuell verfügbare Fassung, welche wir monatlich aktualisieren, herunterladen. Wenn Sie also einen über längere Zeit aktuellen Stick (die darauf befindliche Software) möchten, müssen Sie diesen selbst pflegen, ggf. einen Download zu einem späteren Zeitpunkt nachkaufen oder direkt eine Mitgliedschaft erwerben. Bei der Lifetime-Mitgliedschaft erhalten Sie einen Stick sogar kostenlos dazu.

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Welche Versionsnummern haben die Notfallsysteme auf dem Stick?

Zur besseren Pflege haben wir die Versionsnummern in gesonderte Dateien gelegt.

Für die Images des Bootmenüs finden Sie die Versionsnummern in der Datei versionen und quellen.txt im Ordner \images\.

Versionsangaben bei Images

Versionsangaben bei Images

Für die Versionsnummern der Windows-Programme lesen Sie bitte diese FAQ.

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Wo finde ich Angaben zu Versionsnummern und Beschreibungen zu den Windows-Programmen auf dem Stick?

Für die Windows-Programme haben wir die Versionsnummer in der Textdatei version.txt abgelegt, welche sich im jeweiligen Programmordner findet.

Versionsangaben bei Windows

Versionsangaben bei Windows

Jeder Eintrag steht im Startmenü von PStart mit einer Kurzbeschreibung. Über das Kontextmenü „Webseite besuchen“ kommen Sie direkt zum Eintrag bei WinTotal, welcher auch als Weblink im Programmordner (siehe Screenshot zuvor) abgelegt ist.

Pstart mit Einträgen

Pstart mit Einträgen

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Was kostet der WinTotal USB-Support-Stick?

Für Mitglieder ist der Stick als Image-Download kostenlos verfügbar.

Der Download kostet sonst einmalig 5 Euro.

Darüber hinaus bieten wir auch fertig bespielte Sticks der Firma Trekstor an, welche mit einem Hardwareschreibschutz ideale Sicherheit zum Einsatz als Notfall-Stick an fremden, unbekannten Systemen bieten.

WinTotal USB-Support-Stick

Die Preise für den Hardware-Stick entnehmen Sie bitte unserem Shop.

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Wie bekomme ich das Abbild auf einen USB-Stick?

  1. Der Download muss mit einem Packer wie 7-Zip entpackt werden.
  2. Prüfen Sie bitte zunächst, ob der Download vollständig und unbeschädigt ist. Wir geben beim Download in dem Archiv den MD5 Hash sowie einen SHA1 Hash für die eigentliche Image-Datei an. Mit Tools wie DPASHA können Sie die Werte Ihres Download überprüfen.
  3. Im Anschluss benötigen Sie das USB Image Tool, welches sich auch in der ZIP-Datei befindet. Starten Sie dieses Tool als Administrator und wählen Sie den Device-Modus.
  4. Sie sehen links die vorhandenen USB-Sticks an dem System. Wählen Sie hier den Ziel-Stick aus. Sie sehen unter Size die maximal verfügbare Größe für den Stick. Dieser muss für das 8-GB-Image eine Größe von mindestens 7.811.891.200 Bytes und für die 4-GB-Variante eine Größe von 4.022.337.024 Bytes aufweisen.

    wtusb8gb

    Stick 8 GB

  5. Mit Restore wählen Sie nun  die entpackte Image-Datei aus und schreiben diese auf Ihren Stick zurück.

Achtung: Auf dem Stick finden sich viele Tools, welche von einigen Virenscanner fälschlicherweise als Viren erkannt werden. Der Stick ist aber virenfrei. Geben Sie solche Falschmeldungen daher frei oder deaktivieren Sie für die Dauer des Zurückschreibens den Virenscanner.

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Das Image-Tool meldet, dass mein Stick zu klein ist

Wir bieten den Stick als 8-GB-Image zum Download an. Da es sich um ein Abbild von einem Stick handelt, wird eine Mindestgröße benötigt. Leider haben nicht alle Sticks, trotz entsprechenden Aufdrucks, die gleiche Bytegröße zur Verfügung. Mit dem kostenlosen USB Image Tool, welches auch für die Wiederherstellung des Stick-Images auf einen echten Stick nach dem Download notwendig ist, können Sie sich von Ihrem Stick die Größe anzeigen lassen. Sie wird im Device Modus mit Size angegeben.

Für das 8-GB-Image ist eine Mindestgröße von 7.811.891.200 Bytes erforderlich. Kleinere Sticks können nicht verwendet werden. Prüfen Sie daher diese Angaben vor einer geplanten Verwendung Ihres Sticks.

Wenn Sie das 8 GB-Image auf einen größeren Stick wiederstellen (z.B. 16 GB), vergrößern anschließend die Partition auf dem Stick auf die volle Stickgröße.

wtusb8gb

8GB Stick

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Mein Stick zeigt nach dem Aufspielen des Images nur eine Größe von 8 GB an

Wir bieten den Support-Stick 8-GB-Image zum Download an. Wenn Sie z.B. die 8-GB-Fassung auf einen 16-GB-Stick zurückschreiben, wird nur eine 8 GB große Partition erstellt. Sie können dies mit Bordmitteln leider auch nicht beheben, da Windows FAT32-Partitionen nicht vergrößern kann.

Abhilfe ist aber auf dem Stick. Mit dem Windows-MiniTool Partition Wizard Home Edition, welches sich auf  dem Stick direkt startbar befindet, können Sie die Partitionsgröße nachträglich wieder anpassen.

resize mit MiniTool

resize mit MiniTool

Sie können aber auch andere Lösungen wie z.B.  Parted Magic nehmen, welches sich auf dem Stick im Bootbereich befindet.

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Wie boote ich den Stick auf einem UEFI-System?

Der Stick kann auf einem UEFI-System nur booten, wenn Sie zuvor Compatibility Support Module (CSM) im UEFI-Menü aktiviert haben. Damit bootet das System auch Datenträger, welche keinen EFI-Bootloader besitzen – wie viele Notfallsysteme oder eben der WinTotal USB-Support-Stick.

CSM_Secure_Boot, ASUS, UEFI

CSM_Secure_Boot, ASUS, UEFI

Gigabyte CSM-Support, Legacy

Gigabyte CSM-Support, Legacy

Weitere Informationen zu UEFI und dem Compatibility Support Module (CSM)  finden Sie in unserem Artikel UEFI – der BIOS-Nachfolger: Grundlagen und Hilfestellung.

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Ich erhalte einen „Boot error“ auf meinem Stick

Booten von USB ist leider noch immer mit sehr vielen Problemen verbunden, wie unsere Tests zeigen.

Fehlerquellen sind hierbei:

  • Verwendete Sticks
  • USB-Hubs
  • Verwendete Anschlüsse am System
  • Nicht aktvierter CSM-Modus
  • Falsche Bootsequenz

Wir können daher leider keine Gewähr dafür geben, dass der Bootkern auf allen Systemen funktioniert. Zur Fehlersuche gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Stimmt die Bootsequenz?
    In aller Regel müssen Sie F2, F11 oder F12 beim Hochfahen drücken, um ein anderes Gerät zum Booten auszuwählen. Dies ist von Bios-Hersteller zu Bios-Hersteller unterschiedlich.
  • Ist der CSM-Modus (bei UEFI-Systemen) aktiviert?
    Der Stick ist nicht UEFI-tauglich. Sie müssen daher im BIOS den Kompatibilitätsmodus aktivieren, damit der Stick im CSM-Modus (BIOS) starten kann.
  • Wurde der Stick an einen Hub angeschlossen? Schließen Sie den Stick bitte direkt an eine USB-Schnittstelle am PC an. Beachten Sie bitte, dass „USB-Frontblenden“ meist auch einen Hub darstellen. Um alle Fehlerquellen auszuschließen, verwenden Sie bitte eine Schnittstelle direkt am Mainboard, welche sich am PC hinten findet.
  • Wenn der Stick nicht bootet, testen Sie bitte einen anderen Stick. Wir haben mit vielen Sticks sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
  • Wenn dies auch nicht hilft, schreiben Sie bitte ins Support-Forum. Eventuell hat ein anderer Nutzer einen Rat.

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Wofür sind die „Dummy“-Einträge im Bootmenü des Sticks?

In den Rubriken Windows, Festplatten und Antivirus des Bootkerns vom Stick finden sich in den Menüs sogenannte Dummy-Einträge.

Dummy-Einträge

Dummy-Einträge

Diese sind Beispieleinträge, ohne dass die zum Booten erforderliche Quelldatei sich auf dem Stick befindet. Dies ist aus Lizenzgründen nicht möglich. Sie finden eine Auflistung aller Dummy-Einträge in der Datei „versionen und quellen.txt“ im Verzeichnis \images\. Dort finden Sie nicht nur eine Quelle zum Download oder zur Erstellung der Datei für den Dummy-Eintrag, sondern auch den notwendigen Dateinamen, welcher auf dem Stick später verwendet werden muss, damit der Eintrag startet, z.B.

*********************************************
Rubrik Antivirus
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ESET SysRescue Live 
Dateiname: eset.iso
ESET, der pflegeleichte Virenschutz in Version 7
Rettungs-CD unter Windows 8.1 mit ESET NOD32 Antivirus oder ESET Smart Security erstellen
Kaspersky Rescue Disk Dateiname: rescue.iso
Softwarearchiv
Anleitung zur Einbindung: http://www.rmprepusb.com/tutorials/kasperkyrescue Avira AntiVir Rescue System Dateiname: avira.iso
Softwarearchiv
Anleitung zur Einbindung: http://www.rmprepusb.com/tutorials/kasperkyrescue AVG Rescue System Dateiname: avg.iso https://www.wintotal.de/softwarearchiv/?id=7231

Sie können die Dummy-Einträge auch editieren, indem Sie diese jeweils in den Dateien antivirus.lst, festplatten.lst, windows.lst editieren, welche sich im Verzeichnis \boot\grub4dos\ finden.

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Wie kann ich eigene Notfallsysteme in den Stick mit aufnehmen?

Auf Grundlage unseres Artikels Der universale Multiboot-Stick und Grub4Dos entstand unser WinTotal USB-Support-Stick. Sie finden in den vorhandenen Einträgen der Unterrubriken (im Ordner \boot\grub4dos\) bereits viele Beispiele, wie wir die Notfall-Systeme, in aller Regel ISO-Dateien, eingebunden haben.

Einen allgemeingültigen Weg gibt es allerdings nicht. Gute Anlaufquellen für eigene Stick-Projekte oder weitere Hilfssysteme sind daher die HowTo-Guides von RMPrepUSB. Auch ein Blick in das User-Manual zu Grub4Dos klärt einige, aber leider nicht alle Fragen. Welche Parameter für die Einträge möglich sind, erklärt die Befehlsübersicht zu Grub4Dos.

Für Hilfestellung von User zu User steht unser Forum mit einem speziellen Bereich bereit.

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Wie kann ich weitere Programme in den Windows-Bereich des Sticks mit aufnehmen?

Alle Windows-Programme liegen jeweils in einem eigenen Ordner unterhalb des Pfades \windows\ auf dem Stick.

 

1. Legen Sie dort für Ihr Programm einen eigenen Ordner an.

Programme auf Stick

Pfad für Programme

Achten Sie darauf, dass das Programm auch von einem mobilen Datenträger startbar ist (=portabel).

2. Starten Sie dann die pstart.exe im Hauptverzeichnis des Sticks.

PStart

3. Gehen Sie mit der Maus in die gewünschte Rubrik oder legen Sie einen neuen Ordner als Gruppe an. Wählen Sie dann „Datei hinzufügen“ aus dem Kontextmenü.

Dateien hinzufügen

Dateien hinzufügen

4. Wählen Sie im folgenden Menü die ausführbare Datei aus, welche Sie unter Punkt 1 auf den Stick kopiert haben.

Programme auf Stick 3

Datei auswählen

5. Im folgenden Menü können Sie dann den Namen ändern, eine Kurzbeschreibung angeben oder auf der Registerkarte „Erweitert“ eine Webseite des Programms hinterlegen, wie wir es für unsere Einträge gemacht haben.

Generelle Angaben

Generelle Angaben

Erweiterte Angaben

Erweiterte Angaben

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Warum startet das PStart-Tool unter Windows beim Anstecken nicht selbstständig?

Aus Sicherheitsgründen führt Windows keine Autostarts von Datenträgern aus, auch wenn eine autorun.inf auf dem Datenträger vorhanden ist. Eine automatisierte Startlösung ist mit Bordmitteln daher nicht möglich, allerdings mit Fremdtools wie z.B. Autorunner.

Sie müssen nach dem Anstecken des Sticks unter Windows daher die PStart.exe starten.

PStart

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Warum bootet der Stick so langsam, lädt die Programme so langsam?

Die Geschwindigkeit, mit der der Stick arbeitet, ist von zwei Faktoren abhängig:

  1. USB-Schnittstelle
    USB 2.0 übertragt maximal 40 MB/sec. Wenn der Stick eine schnellere Übertragung erlaubt (z.B. ein guter USB3-Stick), wird dieser an der USB2.0-Schnittstelle dennoch gebremst.
  2. Stick-Geschwindigkeit
    Weder der Hersteller noch der Preis sagen etwas über die Performance des Sticks aus. Auch der Hinweis, dass der Stick USB3-tauglich ist, bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Stick auch mit den dort höheren Geschwindigkeiten arbeitet.Das einzige verlässliche Mittel sind eigene Messungen mit Tools wie Crystal Benchmark, Check Flash oder ATTO Disk Benchmark. Zum Vergleich können Sie auch mal Ihre Festplatte messen. Moderne Platten kommen locker auf Werte über 100 MB/sec, während Sticks mit einem Maximalwert von 22 MB/sec häufig günstig verkauft werden.

    Langsamer Stick

    Langsamer Stick

    Schneller Stick

    Schneller Stick

    Webseiten wie ht4u.net testen immer wieder USB-Sticks auf ihre Performance. Die Webseite usbflashspeed.com kennt die Lese- und Schreibraten fast aller USB-Sticks. Diese Werte können über eine Suchfunktion gefunden werden und stammen von Messungen des Tools von der Seite des Betreibers, welches die Daten nach Messung automatisch übermittelt.

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Wie aktualisiere ich Parted Magic auf dem Stick?

Parted Magic lässt sich in neueren Versionen nicht mehr direkt als ISO vom Stick starten, da die jeweiligen SQFS-Dateien sonst nicht mehr gefunden werden. Unter Boot the Parted Magic ISO file (Live) using grub4dos from a USB drive finden Sie mehrere Lösungswege.

Wir würden empfehlen, die ISO-Datei von Parted Magic durch die auf dem Stick mit dem Namen pmagic.iso zu ersetzen und im Anschluss in der Datei festplatten.lst im Ordner \boot\grub4dos\ den Eintrag

### MENU START
title Parted Magic 10082013\nLinux-System mit GParted und weiteren Festplattentools
find --set-root --ignore-floppies --ignore-cd  /images/pmagic.iso
map /images/pmagic.iso (0xff)
map --hook
chainloader (0xff)
### MENU END

wie folgt zu ändern:

### MENU START
title Parted Magic \nLinux-System mit GParted und weiteren Festplattentools
find --set-root --ignore-floppies --ignore-cd  /images/pmagic.iso
map /images/pmagic.iso (0xff)
map --hook
root (0xff)
kernel /pmagic/bzImage64 iso_filename= /images/pmagic.iso eject=no edd=on vga=normal keymap=de-latin1 de_DE boot=live
initrd /pmagic/initrd64.img
boot
### MENU END

Zusätzlich müssen Sie von der Original-ISO von Parted Magic den Ordner pmagic mit seinen Unterordnern in den Root des Sticks kopieren. Sie können die ISO-Datei von Parted Magic mit Tools wie 7-Zip öffnen.

Ordner pmagic auf der ISO

Ordner pmagic auf der ISO

Pmagic auf Stick

Pmagic auf Stick

 

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Wie binde ich einen Windows-Installationsdatenträger in den Stick ein?

Wer hier einen Hinweis vermisst, wie er eine Installations-ISO von Windows einbindet, wird leider enttäuscht. Ohne sehr viel “Fummelaufwand” lässt sich Windows nicht aus einer ISO installieren. Zunächst funktioniert der Windows Installer, kann dann aber keine Treiber, welche für die Massenspeicher notwendig sind, aus der ISO nachladen.

Der einzige problemlose Weg ist der, die Inhalte des Installationsdatenträgers direkt auf den Stick zu kopieren, wie sie normalerweise auf der ISO liegen. Tools wie  WinSetupFromUSB oder Windows 7 USB/DVD Download Tool für Windows 7 bzw. Media Creation Tool für Windows 8.x. lösen diese Aufgabe für einen USB-Stick.

Um einen Installationsdatenträger in Grub4Dos einzubinden, müssen Sie also den Inhalt der DVD komplett auf den Stick kopieren und dabei die Ordnerstruktur übernehmen. Im Hauptverzeichnis des Sticks müssen demnach die gleichen Dateien und Ordner wie auf der DVD vorhanden sein.

Daten auf Stick von Windows-Installation

Daten auf Stick von Windows-Installation

Im Bootmenü von Grub4Dos in der windows.lst (Ordner \boot\grub4dos\) ist der passende Dummy-Eintrag bereits vorhanden.

### MENU START
title Windows Installer\nInstalliert Windows
root (hd0,0)
chainloader (hd0,0)/bootmgr
### MENU END

Unsere Lösung hat die Einschränkung, dass Sie nur einen Windows-Installationsdatenträger einbinden können. Wer mit viel Bastelarbeit dennoch versuchen will, eine oder mehrere ISO-Abbilder von Windows-Installations-DVDs einzubinden, findet hier passende Anleitungen: Vorschlag 1, Vorschlag 2,

Alternativ bietet sich die Erstellung eines Windows-Setup-Sticks mit verschiedenen Versionen und Editionen an.

Noch ein Hinweis: Grub4Dos unterstützt kein UEFI. Wenn Sie unbedingt ein UEFI-System installieren möchten, was nicht unbedingt notwendig ist, wie unser Artikel zu dem Thema zeigt, müssen Sie einen “echten” Windows-Installationsstick mit den zuvor vorgestellten Tools erstellen.

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Eine Antwort auf “WinTotal USB-Support-Stick”