Datum: | Artikel 2018

Media Creation Tool

Noch immer bietet Microsoft die Möglichkeit, kostenlos auf Windows 10 zu aktualisieren. Der Weg dahin ist aber unterschiedlich. Neben einem Upgrade des bestehenden Windows oder völliger Neuinstallation bietet Microsoft auch die Möglichkeit, Windows 10 zu einem bestehenden Windows ergänzend zu installieren. Wir stellen in dieser Anleitung alle drei Möglichkeiten näher vor.

  • Windows 10 kann weiterhin kostenlos mit einem gültigen Lizenzkey von Windows 7 oder Windows 8.x installiert werden.
  • Wenn Sie Windows 10 bereits auf dem PC installiert hatten, brauchen Sie bei der Neuinstallation keinen Product Key einzugeben und können diese Abfrage überspringen. Windows 10 aktiviert sich dann wieder selbtständig, auch bei einer Neuinstallation.
  • Eine Upgrade-Installation übernimmt alle Dateien, Einstellungen und Programme, sofern diese mit Windows 10 kompatibel sind.
  • Eine Parallelinstallation von Windows 10 neben Windows 7 oder Windows 8.x ermöglicht einen „sanften“ Umstieg auf das aktuelle Betriebssystem.

Kostenloser Umstieg für Besitzer von Windows 7 oder Windows 8.x

Der Support für Windows 7 läuft für Endanwender Anfang 2020 aus. Wenngleich der Termin noch in weiter Ferne ist, sollte man sich bewusst machen, dass man ein Betriebssystem aus dem Jahre 2009 verwendet, welches nur noch mit Mühen neue Technologien und Schutzmöglichkeiten gegen moderne Angriffe bietet.

Da aber noch immer viele Anwender an Windows 7 festhalten – im Gegensatz zum eher wenig geliebten Windows 8.x -, bietet Microsoft noch immer die Möglichkeit, kostenlos auf Windows 10 upzugraden.

Gratisupdate für Hilfstechnologien

Bisher konnten Anwender von Windows 7 oder Windows 8.x, welche auf Hilfstechnologien angewiesen sind, kostenlos auf Windows 10 upgraden. Diese Möglichkeit läuft zum 31.12.2017 aus, wie auf den englischen Seiten zum kostenlosen Upgrade nachzulesen ist. Da Microsoft in seiner FAQ weder näher definiert, welche Hilfstechnologien genau gemeint sind, noch einen Nachweis fordert, kann auf diesem Wege noch bis zum Jahresende ein Upgrade auf Windows 10 durchgeführt werden. (Hinweis: Noch hat Microsoft die Option nicht entfernt.)

Wie installiere ich Windows 10?

Zur einfachen Installation von Windows 10 benötigen Sie das Windows 10 Media Creation Tool, welches entweder eine Upgrade-Installation von Windows 10 anbietet, also Windows 10 über ein bestehendes Windows installiert, oder Installationsdatenträger (USB Stick oder ISO-Abbild zum Brennen) für eine Neu- oder Parallelinstallation erstellt. Mit dem Boot Stick können Sie Windows 10 auch ohne CD installieren und einen PC neu aufsetzen. Für die Installation auf einem Tablet ist ein Boot Stick zudem der bequemste Weg.

Media Creation Tool

Auswahl der Bit-Version: Installieren Sie Windows 10 nach Möglichkeit nur in der 64-Bit-Version. Nur so können Sie Arbeitsspeicher über 4 GB nutzen und bekommen keine Treiberprobleme, da Hersteller Zug um Zug den Support mit Treibern für 32-Bit-Systeme einstellen. Wenn Sie noch ein 32-Bit-System nutzen, führt kein Weg an einer Neuinstallation vorbei, da hier kein Upgrade ohne Clean-Installation auf eine 64-Bit-Version möglich ist.

Upgrade-Installation ohne Datenverlust

Eine Upgrade-Installation wird über ein bestehendes Windows durchgeführt und übernimmt dabei optional alle Dateien, Einstellungen, Apps und Programme wie beispielsweise ein installiertes Office. Sie können damit auch Windows 10 über ein bestehendes Windows 10 neu installieren, was der Funktion „Diesen PC zurücksetzen“ von Windows 10 entspricht und auch als „Auffrischen“ bezeichnet wird.

Wichtiges vor einer Upgrade-Installation

Für den Fall einer Upgrade-Installation sollten Sie im Vorfeld ein paar Dinge beachten.

Image anlegen

Wie bei jeder größeren Aktion am PC sollten Sie auch vor einem Upgrade auf Windows 10 ein Systemimage anlegen. Dabei wird Ihr bisheriges Windows incl. aller Programme und Einstellungen in ein Backup gesichert und kann – mit einem Notfalldatenträger des Programmherstellers sogar bei einem nicht mehr bootfähigen System – wiederhergestellt werden. In einem Vergleichstest von Image-Programmen haben wir viele – auch kostenlose Vertreter – auf WinTotal veröffentlicht. Mit dem Image und dem dazu passenden Notfalldatenträger können Sie ein Upgrade auf Windows 10 viel gelassener angehen.

Platz auf SSD oder Festplatte schaffen

Egal, wie Sie vorgehen: Schaffen Sie Platz auf der Windows-Partition. 15 bis 20 GByte dürfen es schon sein. Löschen Sie den Temp-Ordner, ggf. große Programmpakete, die Sie später neu installieren können, und bedienen Sie sich der Datenträgerbereinigung, welche seit Windows 7 viele Möglichkeiten zum sicheren Löschen von nicht mehr benötigten Dateien bietet.

Recovery-Partition prüfen

Die Recovery-Partition kann später auch ein Problem verursachen. Wenn Sie z.B. mit dem EaseUS Partition Master bis zur Version 10.5 auf Ihrem System gearbeitet haben, kann dieser unter bestimmten Umständen die ID der Recovery-Partition falsch verändert haben. Dies wiederum quittiert das Upgrade mit einem Fehler wie 80070003. Wie man den Fehler über die Kommandozeile lösen kann, beschreibt der Foreneintrag von Eigthforums ab How to fix the error message: “Could not find the recovery environment”, if the ID for the recovery partition type is incorrectly set to OEM.

Aber auch wenn die systemreservierte Partition unter 350 MB an Größe hat, kann das Upgrade auf Windows 10 scheitern. Sie erhalten dann die Fehlermeldung „Windows 10 kann auf diesem PC nicht ausgeführt werden. Unten sind die Gründe aufgeführt. Grund: Die für das System reservierte Partition konnte nicht aktualisiert werden.“

Über die Datenträgerverwaltung (diskmgmt.msc) kann das Problem nicht gelöst werden. Mit einem Partitionierer wie z.B. „MiniTool Partition Wizard Free“ klappt es aber. Verkleinern Sie mit solchen Tools die erste Windows-Partition am Anfang und vergrößern Sie dann durch den freigewordenen Platz die Wiederherstellungspartition auf eine Größe von 350 MByte.

Hardware auf Kompatibilität prüfen
Ob die eigene Hardware noch unter Windows 10 läuft, hängt nicht nur vom Alter ab. Windows 10 unterstützt „out of the box“ eine Vielzahl von Geräten. Prüfen Sie aber vorab, ob das Gerät auch unter Windows 10 noch läuft. Gerade ältere Drucker und Scanner machen hier Probleme.

BIOS-Update

In Foren ist auch immer wieder zu lesen, dass bei Usern ein BIOS-Update Installationsprobleme mit Windows 10 löst. Schauen Sie daher beim Hersteller des Mainboards, ob dieser neue BIOS-Versionen für Ihr Mainboard anbietet. Der genaue Typ kann mit vielen Tools wie SIV, CPU-Z, Speccy oder Sandra Lite angezeigt werden.

Nicht benötigte Hardware vorab entfernen

Eine weitere Störquelle ist externe Hardware. Bei Fehlern wie 0xC1900101-0x2000c sollten Sie daher nicht benötigte Hardware vor dem Upgrade abziehen und nach dem Upgrade Zug um Zug wieder anschließen.

Virenscanner deinstallieren

Deinstallieren Sie jeden Virenscanner, auch  Microsoft Security Essentials, bevor Sie ein Upgrade über ein bestehendes Windows vornehmen. Wir haben viele Leser, bei denen der Virenscanner beim Upgrade für massive Probleme sorgte. Eine vorübergehende Deaktivierung reicht im Zweifel nicht aus. Der Scanner kann später – sofern für Windows 10 freigegeben – wieder neu installiert werden. Auch für etwaige Internetprobleme kann ein Virenscanner mit Firewall bei einem Upgrade verantwortlich sein, wie Bitdefender selbst schreibt.

Vielleicht ist es bei diesem Schritt auch an der Zeit, über die bisherige Virenlösung nachzudenken. Günter Born hat in seinem Blog zum Thema Antivirus-Lösung unter Windows 10 Stellung bezogen. Der in Windows 10 enthaltene Windows Defender ist dabei besser als sein Ruf.

„Systemtools“ deinstallieren

Viele Systemtools verankern sich tief im System. Dazu zählen nicht nur Firewalls von Drittherstellern, Image- und Backup- oder Partitionsprogramme, sondern vor allem viele Tweak- und Tuningtools. Wir raten aus eigener und fremder Erfahrung dringend, solche Programme vorab zu deinstallieren, da diese eventuell nicht mit Windows 10 kompatibel sind und darüber hinaus den Upgradeprozess behindern können.

Autostartprogramme deaktivieren

Auch Autostarteinträge von Windows, z.B. zur Überwachung von Kartenlesern, sollten Sie ggf. deaktivieren. Dafür bieten sich Hilfsprogramme wie etwa Starter oder Autoruns an.

Systemlaufwerke entschlüsseln

Wer sein Systemlaufwerk mit Tools wie TrueCrypt verschlüsselt hat, sollte diese Verschlüsselung vorher aufheben. Mit Ausnahme von BitLocker dürften Verschlüsselungen bei einem Upgrade Probleme bereiten.

Start der Upgrade-Installation über das Update Tool oder den Installationsdatenträger

Wenn Sie sich für ein Upgrade entscheiden haben und beispielsweise Windows 10 über ein bestehendes Windows 7 installieren möchten, starten Sie das Media Creation Tool oder den zuvor erstellten Installationsdatenträger aus dem aktuellen Windows heraus. Windows 10 wird dann über das bestehende Windows installiert, übernimmt wahlweise alle Dateien, Einstellungen und Programme, sofern diese mit Windows 10 kompatibel sind.

Upgrade-Installation

Upgrade-Installation

Sie können über „Ändern der zu behaltenden Elemente“ aber auch festlegen, dass nur die persönlichen Dateien oder gar nichts übernommen werden soll.

Upgrade-Installation

Upgrade-Installation

Speicherplatz nach dem Upgrade freigeben

Nach dem Upgrade aus Windows heraus bleibt das alte Windows als Windows.old noch auf dem System vorhanden. Um diesen Speicherplatz freizugeben, können Sie die Datenträgerbereinigung bemühen, indem Sie über Start-> Ausführen „cleanmgr“ starten. Alternativ findet sich das Programm auch im Kontextmenü des Systemdatenträgers unter Bereinigen bei den Eigenschaften.

Datenträgerbereinigung

Klicken Sie dann auf „Systemdateien bereinigen“.

Dort können Sie dann die Einträge „Temporäre Windows Installationsdateien“ sowie „Vorherige Windows Installation(en)“ markieren und so viele Gigabyte Speicherplatz freigeben.

Datenträgerbereinigung Datenträgerbereinigung

Neu- (Clean-) oder Parallelinstallation

Der aus unserer Sicht bessere Weg statt einer Upgrade-Installation ist eine Neuinstallation von Windows 10. Gerade die Clean-Installation befreit Sie gegenüber einer Upgrade-Instalaltion von unnötigem Balast, möglichen Fehlern und fehlerhaften Einstellungen in Windows. Sie sollten daher nach Möglichkeit den PC mit einem frischen Windows neu aufsetzen.

Mit dem Installationsmedium haben Sie die Wahl, Windows 10 als neues Betriebssystem neben dem bestehenden Windows 7 oder Windows 8.x oder auf eine leere Festplatte neu als einziges Betriebssystem zu installieren.

Gerade die Parallel-Installation hat den Charme, dass Sie das gewohnte Betriebssystem vorerst weiterverwenden können und gleichzeitig auch die Möglichkeit erhalten, Windows 10 auszuprobieren.

Windows 10 Media Creation Tool

Lizenzschlüssel notwendig

Für die Installation als Neuinstallation oder Parallel-Installation ist nur ein gültiger Lizenzschlüssel notwendig, welcher entweder auf einem Lizenzaufkleber (bei Notebooks am Boden oder hinter dem Fach für den Akku versteckt), in der Firmware des Mainboards (wird dann von Windows 10 bei der Installation später selbst ausgelesen) oder auf der Umverpackung der Installations-DVD befindet.

Platz schaffen!

Als weiteren Schritt müssen Sie für eine Parallel-Installation Platz auf der Festplatte für Windows 10 schaffen. Wenn Sie nur über eine Partition verfügen, müssen Sie diese unter Windows erst verkleinern. Dazu bietet die Datenträgerverwaltung (Systemsteuerung, Verwaltung, Computerverwaltung) die passende Möglichkeit.

Selektieren Sie die zu verkleinernde Partition und wählen Sie im Kontextmenü „Volume verkleinern“.

Verkleinern über die Datenträgerverwaltung

Verkleinern über die Datenträgerverwaltung

Im folgenden Dialog können Sie festlegen, um wie viel die Partition verkleinert werden soll.

Verkleinern über die Datenträgerverwaltung

Verkleinern über die Datenträgerverwaltung

Für Windows 10 sollten es mindestens 20 GB sein. Wenn Sie den Platz haben, sind 60 GB aber ein guter Richtwert. In diesem freien Speicherplatz wird später Windows 10 installiert.

Eventuell können Sie die Partition, trotz möglichen freien Speichers, nicht wie gewollt verkleinern. Dies liegt daran, dass die Datenträgerverwaltung nicht alle Dateien für eine Verkleinerung verschieben kann. Liegen diese Dateien wie die Master File Table (MFT) ungünstig, kommen Sie hier nicht weiter. In diesem Fall greifen Sie für die Verkleinerung auf Partitionierer wie AOMEI Partition Assistant, EaseUS Partition Master oder MiniTool Partition Wizard zurück, welche die Aufgabe problemlos erledigen.

MiniTool Partition Wizard, resize

MiniTool Partition Wizard, resize

Benutzerdefinierte Installation

Starten Sie das System von dem Windows-10-Installationsdatenträger.

Sie haben nun auch die Möglichkeit, Windows 10 als Upgrade eines bestehenden Windows (siehe weiter oben bei Upgrade-Installation) oder als neues Betriebssystem, auch ergänzend zu einem bestehenden Windows 7 oder Windows 8.x zu installieren und können dann über das Bootmenü bei mehr als einer Windows-Installation später auswählen, welches System gestartet werden soll. Wählen Sie  für die zweite Variante daher  „Benutzerdefiniert“.

benutzerdefinierte Installation

Benutzerdefinierte Installation

Im folgenden Dialog wählen Sie dann die zuvor erstelle Partition oder ein neues Laufwerk als „nicht zugewiesener Speicherplatz“. Windows 10 installiert sich dann als weiteres System auf die leere Partition/Festplatte und richtet nach Abschluss der Installation einen Multiboot ein, wenn mehr als ein System auf der Festplatte zu finden ist.

Bei der Frage nach dem Product Key können Sie den Key Ihrer Windows-7- oder Windows-8.x-Lizenz eingeben. Windows 10 wird auch verkauft. Der Preis für eine System-Builder-Vollversion dürfte um die 80 Euro liegen.

Installation ohne Key

Wenn Sie Windows 10 bereits vorher auf dem System installiert hatten, können Sie auch „ich habe keinen Product Key“ anklicken und die Eingabe damit überspringen. Nach der Herstellung einer Internetverbindung wird die Lizenz automatisch wieder aktiviert.

Product Key Windows 10

Standardbetriebssystem festlegen

Sie können dann nach der Installation beim Hochfahren bei einer Parallelinstallation zwischen beiden Systemen umschalten. Welches Betriebssystem automatisch gestartet wird, wenn Sie keine Eingabe wählen, können Sie in der Systemsteuerung unter Windows 10, System, erweiterte Systemeinstellungen, Starten und Wiederherstellen festlegen.

Startverhalten
Startverhalten

Startverhalten

Windows 10 installiert immer nur die Home-Edition
Windows 10 fragt bei der Installation normalerweise nach, welche Edition (Home, Pro…) installiert werden soll. Auf Systemen, welche mit einem vorinstallierten Windows 8.x ausgeliefert wurden, entfällt aber mitunter diese Rückfrage und Windows 10 wird direkt in der Home-Edition installiert. Grund ist die Möglichkeit von Herstellern, einen Lizenzschlüssel seit Windows 8.x direkt im BIOS/EFI zu hinterlegen, den Windows 10 dann erkennt und die dort hinterlegte Edition installiert.

Wenn Sie im Besitz einer Pro-Edition von Windows 7 oder Windows 8.x sind, können Sie aber diesen Lizenzkey für ein Upgrade nutzen.

Wechseln Sie nach der Installation in den Einstellungen unter „Update und Sicherheit“ in den Abschnitt Aktivierung. Hier können Sie auf eine höhere Edition (in unserem Fall Windows Pro) upgraden, indem Sie auf „Product Key ändern“ klicken und einen gültigen Lizenzschlüssel für Windows 7 oder 8.x Pro eingeben.

Upgrade der Edition

Upgrade der Edition

Nach der Installation

Überprüfen Sie nach der Installation, ob alle Geräte funktionieren. Der richtige Anlaufpunkt hierfür ist noch immer der Gerätemanager, welchen Sie über die klassische Systemsteuerung oder über das Kontextmenü „Mein PC“ erreichen.

Gerätemanager

Gerätemanager

Treibersuche über das Internet

Findet sich dort ein Gerät mit einem gelben Ausrufezeichen, sollten Sie über das Kontextmenü des fehlerhaften Geräts  mit „Treiber aktualisieren“ automatisch nach Treibern durch Windows suchen lassen. Die Onlinesuche von Windows ist hier oft erfolgreich und installiert den fehlenden Treiber nach. Sollte dies nicht zum Erfolg führen, suchen Sie auf der Homepage des Herstellers der Komponente (oder des Mainboards) nach aktuellen Treibern und installieren diese manuell.

Datenschutzeinstellungen

Auich für das Thema Datenschutz sollten Sie sich etwas Zeit nehmen. Windows 10 bietet hier vielfältige Möglichkeiten, was Windows darf oder nicht darf. Die Datenschutzeinstellungen wurden gegenüber unserer ersten Detailbetrachtung in dem Artikel Datenschutz in Windows 10 nochmals kräftig erweitert und sind über die Einstellungen zentral zu erreichen.

Datenschutz

Datenschutz

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auf “Installation von Windows 10 als Upgrade oder Neuinstallation”

  1. Bert

    Wo ist denn das kompliziert? Ist doch jeder Schritt haarklein beschrieben.

  2. MrRobot

    Hab ich alles gemacht, allerdings funktioniert es bei mir nicht nach dem Neustart. Habe erstmal Treiber und paar MSI Programme installiert, muss ich das mit dem GenuineTicket vor der Treiberinstallation machen? Hoffe auf Rückmeldung

  3. Jonas Wagner

    Es hat nicht funktioniert. Die betreffende Datei war nach dem Reboot gelöscht.

  4. Daniel

    Hi,

    bei mir hat es auch nicht geklappt. In der Benutzerverwaltung steht – leider – noch immer, dass ich Windows aktivieren muss, um den PC zu personalisieren.

    Ich konnte die XML problemlos erstellen und habe sie auch in das entsprechende Verzeichnis gelegt und das anschließend das System neu gestartet.

    Hat irgendwer eine Idee, woran es liegen könnte?

    Herzlichen Dank,
    Daniel

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