Windows XP Home bietet keine Rechteverwaltung über die Oberfläche.

Eine Alternative stellt aber das Tool cacls.exe dar. Mit diesem Tool können über die Kommandozeile Benutzerrichtlinien auf NTFS-Datenträger gesetzt werden. Somit hilft dieses Tool auch unter "Windows XP Home".

Um einen Benutzer z.B. von dem Ordner »C:\Eigene Dateien« auszuschließen, muss man dem Befehl cacls den Parameter /D übergeben:

calcs C:\Eigene Dateien /D Benutzername

(Benutzername steht für den Namen des Benutzers, der ausgesperrt werden soll).

Eine weitaus einfachere Methode ist mit der Datei Winfile.exe zu arbeiten. Sie ist auf der "Windows NT-CD" enthalten und im SP6a für "Windows NT". Das Service Pack 6a kann hier runtergeladen werden.

Das SP6a einfach mit dem Befehl

C:\Downloadordner\sp6i386.exe -x

(Downloadordner = Beispielordner)

entpacken und ein Verzeichnis angeben, in dem sich anschließend die Datei winfile.exe befindet.

Diese muss ins Windows-Verzeichnis (C:\Windows) kopiert werden. Wird jetzt unter "Eigenschaften" einer Datei oder eines Ordners der Reiter Sicherheit (Security) ausgewählt, so werden im Unterpunkt Berechtigungen (Permissions) die Berechtigungen mit den eingerichteten Konten angezeigt.

Ab jetzt auch in der Windows "Versions-Sprache".

Bei der XP-Home Version ist die NTFS-Berechtigung nur ausgeblendet, kann aber mit cacls.exe oder der Winfile.exe bearbeitet werden.

Wird das System im abgesicherten Modus [F8] gestartet, dann steht auch ohne Zusatztools, wie Winfile.exe der Reiter "Sicherheit" im Kontextmenü von Dateien und Verzeichnissen zur Verfügung und die NTFS-Berechtigungen können problemlos gesetzt werden.

Es geht aber auch noch anders:

Start => Ausführen: shrpubw.exe eingeben.

Nach einem Klick auf [OK] einfach noch den freizugebenden Ordner angeben und dann die nötigen Rechte vergeben.

Mit der Freeware "FaJo XP Security Extension" oder "FileSecPatch" lassen sich auch in der Home Edition alle Sicherheitseinstellungen verwenden. Diese erscheinen dann einfach im Explorer unter der rechten Maustaste.

Informieren Sie sich in unseren Vergleichen und eigenen Tests über viele Elektronik-Produkte wie Computer, Laptops und Peripheriegeräte, Smartphones und Tablets sowie Hifi- und Unterhaltungselektronik. Test und Vergleich »

Zu C64 und Amiga Zeiten verbrachten Spieler Nächte beim Aufbau von Ländereien mit dem Spiel Kaiser. Wenngleich dem Programm der Tiefgang heutiger Aufbauspiele fehlt, so machte es immer wieder Spaß, das Ziel (Krönung) durch Handel und Strategie zu erreichen. Weiterlesen »

Die Farbe des Hauptfensters vom Media Player 9 kann sehr einfach geändert werden, indem man einfach auf das Pinsel-Icon unten rechts in der Leiste des Media Player 9 klickt. Durch mehrfaches Klicken ändert sich immer die Farbe.

Wer einen Virenscanner einsetzt, sollte wissen, wie dieser im Ernstfall mit Viren umgeht und den Schädling meldet. Dumm nur, wenn man keinen Virus zum Testen zur Verfügung hat.

Man kann sich aber den Testvirus EICAR.COM selbst erstellen. Dieser Virus stammt vom European Institute of Computer Anti-virus-Research und wurde zu Testzwecken erstellt. Wenn der Virenscanner die Datei beim Ausführen passieren lässt, zeigt sie einen Text an.

Hierzu erstellt man mit Notepad eine Textdatei mit dem Inhalt:


X5O!P%@AP[4\PZX54(P^)7CC)7}$EICAR-STANDARD-ANTIVIRUS-TEST-FILE!$H+H*

und speichert diese als EICAR.COM ab.

Der Virenscanner (vorher abschalten, wenn die Datei erstellt wird) sollte diesen nun finden und reagieren.

Mit einem solchen Virus kann man auch sehr gut feststellen, wie gut der Scanner mit Archiven umgeht, indem man diese Datei in verschiedene Formate packt.

EICAR Anti-Virus und Anti-Malware Test File

WinTotal Spyware-Liste

Online Virenscanner

Freeware Entfernungs-Tools für Schädlinge

Outlook Express sperrt ab Version 6 (oder Windows Mail) die Anzeige von Inhalten, die als Anhang der Mail beigefügt sind und möglicherweise einen Virus beinhalten können. Das gut gemeinte Feature ist leider etwas zu genau, da weitergeleitete Mails (eml-Dateien) auch darunter fallen. Um "gesperrte" Inhalte dennoch anzuzeigen, kann man unter Optionen, Sicherheit die Funktion Speichern oder Öffnen von Anlagen, die möglicherweise eine Virus enthalten, nicht zulassen deaktivieren.

Sollte diese Option grau unterlegt sein, so dass die Option nicht geändert werden kann, muss in der Registry, unter


HKEY_CURRENT_USER\Identities\{USERID}\Software\Microsoft\Outlook Express\5.0\Mail

der Eintrag Safe Attachments DWORD auf 00000000 geändert werden.

Ein guter Virenscanner ist hier wesentlich effektiver.

Zusätzlich unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Outlook Express

(Outlook Express Windows Mail)
und/oder


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Outlook Express

(Outlokk Express Windows Mail)
nachschauen, ob ein Eintrag namens BlockExeAttachments mit dem Wert 1 existiert. Den Wert ändern auf 0 oder den Eintrag BlockExeAttachments löschen.

Wert 1 = Benutzer können keine Anhänge speichern oder öffnen
Wert 0 (oder nicht vorhanden) = Benutzer können Anlagen speichern und öffnen

Die Änderungen werden erst nach einem Neustart wirksam.

Das Spoolerverzeichnis befindet sich normalerweise auf %SYSTEMROOT%\System32\spool\printers.

Wer auf diesem Laufwerk aber nicht genug Platz hat, kann den Pfad über die Registry umlegen.

Unter Start - Ausführen - regedit - [OK] (für Windows 2000 gilt regedt32, statt regedit)


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Print\Printers

muss man den Wert von DefaultSpoolDirectory auf den entsprechenden Pfad umstellen (Datentyp REG_SZ).

In einigen Fällen stand hier auch ein nicht existenter Pfad, wodurch es zu Fehlermeldungen oder streikenden Druckern kam.

Windows XP bietet eine perfekte Systemwiederherstellung, mit der ein beschädigtes Windows wieder in den Ausgangszustand versetzt werden kann, wenn zuvor ein Wiederherstellungspunkt angelegt wurde.

Leider kann die Systemwiederherstellung aber nicht aus der Wiederherstellungskonsole gestartet werden.

Sofern Windows XP noch im "abgesicherten Modus mit Eingabeaufforderung" startet - [F8] Taste beim Hochfahren drücken, "Abgesicherter Modus mit Eingabeaufforderung" auswählen - loggen Sie sich mit Administratorrechten ein und starten Sie in der Eingabeaufforderung mit dem Befehl

%systemroot%\system32\restore\rstrui.exe

die Systemwiederherstellung und folgen Sie den Anweisungen auf dem Schirm.

Ergänzung: Wenn mit dem Befehl die rstrui.exe nicht gefunden wird, den Taskmanager aufrufen unter "Datei - Neuer Task - ausführen ..." und die rstrui.exe an der entsprechende Stelle suchen und ausführen.

Microsoft Hilfe & Support KB304449.

Partition Resizer ändert die Größe vorhandener Partitionen OHNE die Daten zu löschen. Das Programm unterstützt alle existierenden FAT Dateisysteme einschließlich FAT32. Nur NTFS wird nicht unterstützt. Das Programm sollte von einer Bootdiskette gestartet werden, um ein optimales Ergebnis zu bekommen. Unter Win2k/NT/XP kann man das Programm nicht starten, aber es ist in der Lage, vorhandene Win2k/NT/XP Partitionen, sofern sie nicht NTFS sind, zu verschieben.

Sofern die gleiche Hardware (Geschwindigkeit der Netzwerkkarten) zum Einsatz kommt, sollten sich die Transferraten von Rechner zu Rechner nicht groß unterscheiden.

Jedoch ist gerade bei Verbindungen unter Windows XP und Windows 2000 zu beobachten, dass hier Probleme auftreten, wenn der MTU-Wert nicht identisch ist. Windows XP und Windows 2000 benutzen als Default-Einstellung einen Wert von 1500 Bytes, welcher unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters\Interfaces\[Adapter ID]

mit dem REG_DWORD-Eintrag MTU in der Registry verändert werden kann.

Für Windows NT ist der Key unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters

einzutragen.

Komfortabel kann man die Werte mit Dr.TCP editieren.

Auf einigen System war zu beobachten, dass ein Reduzieren auf 1440 beachtliche Erfolge brachte. Mit den Werten muss man experimentieren, da nicht alle Werte die hier aufgeführt sind bei jedem funktionieren.

Hinweis: Die Einstellung gilt nicht für das PPPoE-Protokoll.

Wer diese Fehlermeldung bekommt mit anschließendem Bluescreen, sollte im "Abgesicherten Modus" mal die COM- und LPT-Ports deinstallieren.

Hilft leider nicht bei allen "BAD_POOL_CALLER"-Meldungen.

"BAD_POOL_CALLER"-Meldungen gehen oft auf Hardware-Fehler zurück.

Die Jukebox ist ein Programm, welches einen "normalen" Rechner zu einer vollwertigen Jukebox wandelt, die selbstständig oder interaktiv auf einer Party für Musik sorgt. Hierbei werden diverse MP3-Dateien verwendet, die der Administrator beim Start (oder auch automatisiert) dem Jukebox-Archiv hinzufügen kann. Diese Dateien werden dann in einer Liste angezeigt, aus welcher dann während des eigentlichen Betriebs die Teilnehmer der Party sich ihre Lieblingsstücke auswählen können. Diese Titel werden dann in einer "Playlist" vorgehalten und nacheinander gespielt. Hierbei wird der Winamp als eigentlicher Player verwendet. Die Jukebox ist so konzipiert, dass sie auch alleine Titel nach dem Zufallsprinzip aus der Liste auswählt und somit einen kontinuierlichen Musikfluss gewährleistet.

Kommt beim Installieren von Programmen eine Fehlermeldung in der Datei MSIEXEC.EXE, kann dies an einem beschädigten Windows-Installer liegen.

Unter Umständen hilft eine Neuinstallation des Windows-Installer.

Die letzte Version befindet sich hier (InstMsiA.exe)

für Windows 95, Windows 98, und Windows ME.

Für Windows NT 4.0 SP6 und Windows 2000 schauen Sie hier (InstMsiW.exe).

Der Microsoft Internet Explorer hat eine lästige Eigenart: Jedes neue geöffnete Fenster erscheint in Standardgröße mitten auf dem Bildschirm. MaxIEmizer sorgt dafür, dass Programmfenster des Internet Explorers in maximaler Größe erscheinen und der Bildschirm komplett ausgenutzt wird. Außerdem verkleinert es störende Werbe-PopUp-Fenster. Auch einsetzbar mit dem Netscape Communicator.

LJConfig erlaubt das einfache Einstellen von Toner-Temparatur. EconoMode, REt, Auflösung, Kontrakt, Papiereinzug für HP LaserJet -Druckern der Serie

Einige LaserJet 4s (4 Plus, 4Si, und andere)

LaserJet 5P, 5MP, 5L-FS, 5L Xtra

LaserJet 6P, 6MP, 6L, 6L Xtra

LaserJet 1100

LaserJet 1200/1220

LaserJet 2100/2200

LaserJet 3200

LaserJet 4000/4050/4100

LaserJet 5000

LaserJet 8000/8100/8150

ohne hierfür extra im Treiber etwas umstellen zu müssen.

Das Programm benötigt ferner Visual Basic Runtimes 6

Dieses Problem haben schon einige gehabt.
Der Internet Explorer (ab IE5 bis einschließlich 6) zeigt nicht nachvollziehbare Fehler.
Die meisten Benutzer gehen in diesem Moment dazu über, den Internet Explorer einfach neu über den defekten zu installieren. Eine ziemlich rüde und nicht immer erfolgreiche Vorgehensweise.
Einfacher ist der hier beschriebene Weg.

Ohne "Service Pack" oder mit CD mit integriertem SP1 oder SP2:

1. Legen Sie zuerst einmal Ihre Windows Installations-CD in Ihr CD-Laufwerk.
2. Wir reparieren den Internet Explorer über Start/Ausführen. In dem Eingabefeld geben Sie:

rundll32.exe setupapi,InstallHinfSection DefaultInstall 132 %windir%\inf\ie.inf

ein und bestätigen die Eingabe mit [OK].

Fertig, das war es schon.

Ist das SP 1 oder SP 2 installiert, dann lässt sich der "alte IE", der auf der XP-CD ist, nicht installieren. Man muss also die derzeit aktuelle IE-Version aus dem Ordner "ServicePackFiles" nehmen. Ausnahme: Man hat eine Windows-CD mit integriertem SP1 oder 2 erstellt und damit eine Neuinstallation gemacht.

Nach dem oben angeführten Befehl wird die Windows-CD (Beispiel: XP/SP2) verlangt.

Auf "Durchsuchen" klicken und zum Ordner "Windows\ServicePackFiles" navigieren.

Den Ordner i386 öffnen und die iexplore.exe anklicken.

Eventuell wird noch nach der "MSWRD632" verlangt, die sich auf der XP-CD befindet, um ältere Dateien wieder herzustellen.

Es ist unter Windows XP nicht möglich, den IE6 via "Software" in der Systemsteuerung zu deinstallieren.

Funktioniert nicht mehr unter Windows XP SP3

Mit Panorama Factory lassen sich einfach aus Einzelbildern große Panorama-Bilder anfertigen. Das Programm berücksichtigt dabei viele Faktoren und erlaubt das nahtlose Zusammenfügen der Einzelbilder.

Eine aktuellere Version des Programms wird als Shareware vertrieben.

Via Kontextmenü ist es möglich, über Senden an Dateien direkt zu mailen oder auf andere Laufwerke zu speichern.

Die Einträge in Senden an lassen sich aber auch verändern. Im Ordner SendTo liegen Verknüpfungen zu den Zielen, welche sich löschen oder ergänzen lassen.
Im Explorer unter "Ansicht" - Ordneroptionen - "Ansicht" - wird die Option »Dateinamenserweiterung bei bekannte Dateitypen ausblenden« deaktiviert, damit der Ordner SendTo sichtbar wird. So ist es möglich, einen oder mehrere Drucker dort aufzunehmen und Dateien über Senden an direkt zu drucken.
Der SendTo Ordner liegt bei Windows 9x/ME im "Windows Verzeichnis", bei Windows NT unter "Profiles" und bei Windows 2000 unter "Dokumente und Einstellungen".

Um mehrere Drucker im SendTo zu verknüpfen, wird folgendermaßen verfahren:

Einen neuen Ordner erstellen im SendTo mit dem Namen

Drucker.{2227A280-3AEA-1069-A2DE-08002B30309D}

Nach [ENTER] erscheint ein Drucker-Ordner sowie im Kontextmenü das Drucker-Symbol.

Der Punkt ist hier sehr wichtig nach dem Namen Drucker und darf nicht vergessen werden.
Der Name vor dem Punkt kann aber frei gewählt werden - wie hier im Beispiel-Screenshot.
Die linke Klammer { funktioniert mit der Tastenkombination [Alt Gr] + [7] und die rechte Klammer } mit [Alt Gr] + [0] (Null).

Der Zugriff von einem Drucker zum Anderen im Netzwerk ist dadurch ideal.

Unter Windows XP funktioniert das leider nicht.

Wer Microsoft Office 2000 unter Windows 2000 installieren möchte, bekommt des öfteren eine Fehlermeldung: "Eine oder mehrere DLLs konnten nicht aktualisiert werden".

Diese Fehlermeldung kann auch etwas anders lauten.

Abhilfe:
Man startet Windows 2000 im "abgesicherten Modus" [F8] und kann dann Microsoft Office 2000 ohne Probleme installieren.

Dieses kleine Tool erzeugt aus einer Diskette ein selbstentpackendes Image. Ideal zum Sichern von DOS-Disketten etc.

Das kostenlose Tool NoScript von Symantec aktiviert oder deaktiviert den Windows Scripting Host (WSH), so dass Scriptviren keine Möglichkeit haben Schaden anzurichten.

Sollte der WSH doch mal benötigt werden, kann man diesen einfach aktivieren.

Tipparchiv: "Windows Script Host" deaktivieren (unterer Teil)

Ein sehr schöner MP3-Player mit einem sehr guten Klang-Decoder. Die sog. Freeform-Skins von Sonique können jede beliebiege Form annehmen. Sonique beinhaltet alles, was ein MP3-Player braucht, eine übersichtliche Playlist, einen leistungsfähigen Equalizer, Visualisierungsplugins sowie Unterstützung für gestreamte MP3, Shoutcast, icecast..

Folgende Formate werden unterstützt: MP3, MP2, OGG, WAV, MOD, XM, IT, S3M, und CD Audio und alle MS Windows Media Audio-Formate.

BlockCAD ist ein Lego-CAD-System, mit dem man kleinere Kunstwerke aus Legosteinen am PC zusammenbasteln kann. Nach Vollendung des Werkes kann man die Dateien abspeichern und in Grafikformate, wie BMP oder JPG umwandeln.

Instruktionen, weitere Modelle, Gallerie, technische Infos etc. finden Sie hier.

In vielen Tipparchiven ist zu lesen, dass Windows XP durch den QoS-Service 20 Prozent der Bandbreite reserviert und dadurch Leistung verschenkt wird. Man sollte das Bandbreitenlimit über den Gruppenrichtlinieneditor auf einen Wert unter 20 editieren.

Das ist so falsch: Die Funktionsweise des QoS (Quality of Service) ist in der Microsoft KB z.B. unter Q316666 beschrieben.

Hiernach steht grundsätzlich die gesamte Bandbreite zur Verfügung. Wenn eine Applikation den QoS-Dienst nutzt, kann die reservierte Bandbreite vorgemerkt werden. Solange die Applikation aber keine Daten anfordert oder sendet, steht weiter die gesamte Bandbreite zur Verfügung. Erst wenn die Applikation Daten fordert, bekommt sie z.B. 20 Prozent der Bandbreite.

Man hat demnach durch das Editieren der Administrativen Vorlage für Netzwerke "Reservierbare Bandbreite einschränken" (Start -> Ausführen "gpedit.msc", "Gruppenrichtlinie", Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Netzwerk -> QoS-Paketplaner) keine schnellere Internetverbindung.

Mit der Hervorhebungsfunktion kann man z.B. wichtige Textpassagen kenntlich machen. Allerdings sind diese Hervorhebungen auch beim Ausdruck vorhanden. Eine Option unter „Drucken“, um den Ausdruck der Hervorhebungen zu unterbinden, kennt Word nicht.

Allerdings kann man die Anzeige der Hervorhebungen im Menü "Extras" -> Optionen -> "Ansicht" abschalten und danach ausdrucken.

CadStd Lite bietet als Freeware alle Grundfunktionen, um 2D-Zeichnungen zu erstellen. Der Funktionsumfang ist gegenüber der kostenpflichtigen Version jedoch eingeschränkt.

Das beliebte Brennprogramm Nero bietet seit der Version 5.5.8.2 einen versteckten Modus, welcher sich über den Parameter /w aktivieren lässt. Man trägt diesen Parameter in die Zeile Ziel (Kontextmenü bei der Verknüpfung zu Nero -> Eigenschaften) wie folgt ein: C:\Programme\ahead\Nero\nero.exe /w

Beim nächsten Start zeigt sich Nero in neuem Gewand. Es erscheint die Oberfläche von Nero Express. Hierbei handelt es sich um einen WIZARD, der sich auf das Notwendigste beschränkt und nicht alle Funktionen bietet, den Anfängern die Arbeit aber erheblich erleichtert.

Im Fenster bietet der Button "Nero" aber weiterhin einen Wechsel zum klassischen Programm an.

Nicht bei allen Seriennummern, mit denen Nero freigeschaltet wurde, funktioniert dieser Startparameter.

Word ab Version 97

Wenn beim Start von Word weder Menüs noch Symbolleisten sichtbar sind, liegt dies meist an einem fehlerhaften Eintrag in der Registry.

Um die Einstellungen für die Menüs und Symbolleisten wieder zurückzusetzen, löscht man in der Registry unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\ 9.0\Word\Data

den Eintrag Toolbars komplett und startet Word neu.

8.0 = Office 97
9.0 = Office 2000
10.0 = Office 2002
11.0 = Office 2003

Die benutzerdefinierten Einstellungen in der Symbolleiste sind dadurch verloren und müssen neu eingerichtet werden.

Cogitum Co-Citer ist eine kleine Erweiterung für den Internet Explorer. Man markiert einen bestimmten Text im Browser und fügt ihn dann via IE-Kontextmenüleiste zu Cogitum Co-Citer hinzu. Im Programm selber kann man dann alle kopierten Einträge bequem in einer Art Verzeichnisbaum navigieren und auf Wunsch weiterverarbeiten.

Damit man jederzeit die eigenen Überschriften in der Tabelle am Kopf angezeigt bekommt, sollte man die erste Zeile fixieren, indem man in die erste Zelle unter der Überschrift klickt und dann unter "Fenster -> fixieren" die Überschrift fixiert. Beim Scrollen bleibt nun oben immer die Überschrift der Zellen sichtbar.

Beim Drucken wäre es auch sinnvoll, wenn die Überschriften auf jedem Blatt zu sehen wären. Hierzu gibt man im Menü "Datei -> Seite einrichten - Registerkarte "Tabelle", im Abschnitt "Drucktitel" in dem Bereich "Wiederholungszeilen" den Wert $1:$1 ein (= erste Zeile oben) oder selektiert die Auswahl selber über das Icon neben dem Feld.

Für linke Wiederholungsspalten ist das untere Feld vorgesehen (Wiederholungsspalten links).

Beim Erstellen einer Tabelle mit Überschrift tritt das Problem auf, dass die erste Zeile mit Eingabe-Möglichkeit dann mit "2" beginnt und damit bei fortlaufenden Listen verwirren kann. Man kann zwar nicht die Zeilennummern ändern, aber mit einem Kniff das Problem lösen.

Dazu legt man als erste Spalte eine für fortlaufende Nummern an und füllt diese ab der zweiten Zelle (erste=Überschrift) mit 1.2.3...

Danach schaltet man unter »Extras -> Optionen« unter Ansicht die Anzeige der Zeilen- und Spaltenüberschriften aus (bei Excel 97 "Zeilen- und Spaltenköpfe").

Damit man jederzeit die eigenen Überschriften in der Tabelle am Kopf angezeigt bekommt, sollte man die erste Zeile fixieren, indem man in die erste Zelle unter der Überschrift klickt und dann unter Fenster -> fixieren die Überschrift fixiert. Beim Scrollen bleibt nun oben immer die Überschrift der Zellen sichtbar.

Dynamisch wäre bei einer Überschriftszeile dann =ZEILE()-1

Der Assistent für die benutzerdefinierte Wartung (Custom Maintenance Wizard = CMW) zeichnet Änderungen zum bestehenden Installationsstatus in einem Windows Installer Transform (MST-Datei) auf, ohne dabei das ursprüngliche Package (MSI-Datei) zu ändern. Das ursprüngliche Package wird immer beibehalten, so dass Sie mit den verschiedenen MST-Dateien jeweils die für Sie notwendige Installationsvariante erstellen können. Das heißt, wenn Sie Setup mit dem Package und dem Transform ausführen, wendet Windows Installer das Transform auf das ursprüngliche Package an und Setup verwendet diese geänderte Konfiguration, um die Installation durchzuführen.

Wave Splitter kann aus einer WAV-Datei einen bestimmten Abschnitt extrahieren und als neue WAV-Datei abspeichern. Ein integrierter WAV-Analyzer zeigt den Aufbau der WAV-Datei wie in einem normalen Soundeditor an.

Die ZIP-Funktion von Windows XP genügt nur einfachen Ansprüchen. PowerArchiver und Co. sind hier wesentlich vielseitiger.

Wer die Windows-ZIP-Funktion aus dem System entfernen will, muss hierzu in der Kommandozeile

regsvr32 /u zipfldr.dll

eingeben.

Zum erneuten Aktivieren benutzt man dagegen regsvr32 zipfldr.dll.

Das neue Startmenü von Windows XP zeigt im XP-Look ein individuelles Bild, welches auch beim Login verwendet wird. Die Zuweisung und Änderung dieser Bilder erfolgt über die Systemsteuerung -> Benutzerkonten -> Eigenes Bild ändern. Die Liste der verfügbaren Bilder lässt sich beliebig durch eigene Bilder (z.B. Passbild) erweitern, wenn die Grafiken in einem Format von 48x48 Pixeln als BMP, JPG, PNG oder GIF ins Verzeichnis


C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Microsoft\User Account Pictures\Default Pictures

kopiert werden.

Windows XP nutzt TCP/IP als Standardprotokoll für Netzwerke. NetBEUI, welches vorrangig noch unter Windows 3.x und Windows 95 zum Einsatz kam, ist aus der Liste der verfügbaren Protokolle verschwunden, findet sich aber auf der WindowsXP–CD im Ordner \ValueAdd\msft\net.

Das Protokoll wird zugefügt über die »Systemsteuerung -> Netzwerk -> entsprechende Netzwerkkarte -> Protokoll hinzufügen« und hier als Quelle den o.a. Pfad auf der CD angeben.

Zusätzlich sollte die Datei NBF.SYS manuell vom Ordner \valueadd\msft\net\netbui (auf der CD) nach "C:\Windows\system32\drivers" kopiert werden. Sonst wird das Protokoll zwar als bereit (in der Netzwerkumgebung) angezeigt, aber funktioniert leider nicht.

Für Windows XP wird NetBEUI nur noch optional auf einigen Installations-CDs angeboten, ab Windows Vista ist es nicht mehr verfügbar.

Microsoft Hilfe & Support KB 301041

Die Taskleiste von Windows XP ist auf den ersten Blick nicht zu bewegen sowie der Bereich für den Quicklaunch nicht zu vergrößern.

Dies stimmt allerdings nicht. Mit einem Rechtsklick auf der Taskleiste zeigt sich der Eintrag Taskleiste fixieren als aktiviert. Schaltet man diese Option ab, kann man die Größe und Lage der Leiste beliebig anpassen.

Hintergrund ist die Tatsache, dass im System direkt nach dem Start kein "Browse Master" (Suchfunktion) vorhanden ist, welcher zentral eine Liste aller Rechner zur Verfügung stellt.
Die Rechner im LAN einigen sich daher, wer die Aufgabe übernimmt, was einige Zeit dauern kann.

Man kann das Verhalten aber beeinflussen, indem man den Rechner, welcher am meisten eingeschaltet ist, als "Browse Master" setzt. Die entsprechende Option findet sich unter den "Eigenschaften" der Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft-Netzwerke unter dem Punkt Suchfunktion (Browse Master) und dem "Wert" Aktiviert.

Suchfunktion = Aktiviert

Im Original heißt es Browse Master = Enabled

Unter NT Workstation ist der Registry Eintrag MaintainServerList zuständig, unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Browser\Parameters

Reg_SZ = Auto (der erste verfügbare Rechner wird der "Master Browser")

Neustart erforderlich.

Microsoft Hilfe & Support 181501

Microsoft TechNet

Mit MultiRES kann man die Bildschirmauflösung sowie Bildwiederholrate schnell und bequem per Systemtray ändern.

Er ist praktisch der Nachfolger von Microsoft Quickres.

Das Tool hat außerdem Multi-Monitor-Support.

Normalerweise muss das CD-ROM mit der Soundkarte verbunden sein, um abgespielte Audio-CDs zu hören.

Im Gerätemanager unter Eigenschaften des CD-RoMs lässt sich unter Eigenschaften die digitale CD-Wiedergabe aktivieren. Damit werden Audio-Daten über den Systembus direkt an die Soundkarte weitergeleitet und abgespielt.