Tools, wie z.B. Spybot Search & Destroy zeigen Cookie Registryschlüssel P3PHistory an

Beim Scan des Systems zeigen eScan im "LogFile" oder Spybot Search & Destroy unter "Immunisierung" eigenartige Registry-Einträge wie z.B. "P3P\History" an, mit denen der User nichts anfangen kann.

Die P3P-Einstellungen betreffen ausschließlich die Cookie-Behandlungen und genau in den "P3P\History"-Registryzweig landen die beschriebenen Einstellungen und sind keine History von aufgerufenen URLs.

Alles, was sich über den/die Button Sites in den Internetoptionen - "Sicherheit" (jeweils unter "Lokales Intranet", "Vertrauenswürdige Sites", "Eingeschränkte Sites") oder "Datenschutz" eintragen lässt, muss der Benutzer selbst eintragen. Der Internet Explorer trägt nirgendwo etwas automatisch ein.

Im Internet Explorer Menü "Ansicht" - Datenschutzbericht (Datenschutzrichtlinie) - "Alle Websites", bzw. Menü "Ansicht" - "Datenschutzrichtlinie der Webseite" (je nach Internet Explorer Version) sind alle Links zu sehen, die aus der aktuellen Seite abhängig von den Einstellungen im Internet Explorer unter "Extras > Internetoptionen > Datenschutz" aufgerufen wurden.

Der Registry-Schlüssel kann auch gelöscht und neu angelegt werden. Dadurch werden aber die Datenschutzeinstellungen gelöscht.

Start - Ausführen (Befehl gilt erst ab Windows XP aufwärts):


reg delete "HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings\P3P\History" /F

[ENTER]

Entfernt den Schlüssel History in der Registry mitsamt seinen Unterschlüsseln und Inhalten.


reg add "HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings\P3P\History"

[ENTER]

Legt den Schlüssel History in der Registry wieder neu an ohne Unterschlüssel.

Tipp: Am einfachsten ist es, die Zeile zu kopieren und unter "Ausführen" einzufügen.

Weitere Informationen: Überprüfen der Datenschutzrichtlinie einer Website.

Microsoft Hilfe & Support 302831

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