| D-Link DNS-323 Dual-NAS |
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| Vorstellungen - Vorstellungen 2008 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Digitaler Aktenschrank im LANEin NAS (Network Attached Storage) war früher vor allem in Firmennetzen zu finden und ersetzte hier teure Serversysteme, welche lediglich als Datenspeicher dienten. Durch die fortschreitende Vernetzung auch in privaten Haushalten erobern NAS-Geräte aber auch langsam die heimischen Wohnzimmer. Ein NAS hat dabei mehrere Vorteile:
Natürlich könnte man auch einfach einen alten PC mit der Aufgabe eines NAS betrauen. Neben Windows bieten sich vor allem verschiedene Linux-Derivate dafür an. Für ein NAS spricht aber noch der geringe Stromverbrauch. Im Mittel verbrauchen kleine NAS-Systeme 20 bis 30 Watt und liegen damit um bis zu 90 % unter dem Verbrauch eines vollwertigen Servers. Das macht sich bei der Stromrechnung zum Jahresende schnell bemerkbar. Für unsere Vorstellung sollte ein NAS gefunden werden, welches folgende Anforderungen erfüllt:
Unser Kandidat: D-Link DNS-323 „2-Bay Network Storage“Unsere Wahl fiel auf das D-Link DNS-323 2-Bay Network Storage. Das Gerät kostet im Versand zwischen 180 und 200 Euro. Das NAS-System wird vom Hersteller „leer“ als Barebone geliefert. Zahlreiche Shops wie Amazon bieten es aber auch im Bundle mit 2 Festplatten verschiedener Größen an. Wir haben uns für die „leere“ Variante entschieden. Damit konnten wir beurteilen, wie einfach sich Festplatten im Schadensfall wechseln lassen und hatten selbst Einfluss auf die verwendeten Festplatten. Technische Daten D-Link DNS-323:
Auspacken, einstecken loslegenBereits beim Auspacken macht das DNS-323 einiges her. Die schwarze Metallbox mit silberner Front kann bei seiner kompakten Größe optisch voll überzeugen.
Durch schicke Farbgestaltung und Materialien wirkt das NAS sehr edel. Schön dazu sind auch die blauen LED-Leuchten an der Front für Betriebszustand und Festplattenaktivität.
Auf der Rückseite finden sich der Netzwerk-und Stromanschluss, USB-Port für einen Drucker sowie 2 Hebel, um eingesteckte Festplatten auszuwerfen.
Neben dem eigentlichen NAS finden sich noch das Netzteil, Netzwerkkabel, Kabelclip, Installationsanleitung sowie eine CD-ROM mit Software und Produkthandbuch im Karton. Verwendete Festplatten und EinbauFür unseren Test sollten 2 SATA Seagate Baracuda 7200.11 Festplatten (ST3500320AS, 7,200 rpm, 32 MB Cache) mit einer Kapazität von je 500 GB verbaut werden. In einer Liste hat D-Link Laufwerke zusammengefasst, die nach Prüfung von D-Link oder Berichten von Anwendern mit dem NAS problemlos zusammenarbeiten. Dabei finden sich auch Festplatten mit 1 Terabyte Kapazität, so dass sich in dem NAS aktuell bis zu 2 Terabyte an Datenspeicher verbauen lassen. Auch hier punktete das DNS-323. Die Frontplatte wurde leicht hochgeschoben und konnte dann abgenommen werden.
Dahinter verbergen sich die Einschübe für die Laufwerke. Diese mussten nur eingesetzt werden, Deckel wieder drauf und fertig. Ganz ohne Werkzeug und Kabel in wenigen Sekunden erledigt.
Nicht alle NAS-Systeme sind so anwenderfreundlich und können Nutzer schon mal mit mehr als 30 Schrauben in verschiedenen Größen ärgern, bis man an die Laufwerke kommt (z.B. Buffalo TeraStation). InitialisierungDas NAS verhält sich im Netzwerk per Default als DHCP-Client und bezieht eine lokale IP über einen DHCP-Server wie Router. Die IP kann sich daher je nach Netzwerk ändern. Um das NAS im Netz für die erste Kontaktaufnahme zu finden, legt der Hersteller ein Such-Tool bei.
Alternativ kann das NAS auch mit einer festen IP betrieben werden, was sich aus verschiedenen Gründen empfiehlt. Die Konfiguration des NAS wird komplett über eine Weboberfläche im Browser vorgenommen. Diese ist leider durchweg in Englisch gehalten. Immerhin bleibt der Anwender aber so von verstümmelten Übersetzungsversuchen verschont und kann ohne Probleme jedes Firmware-Update vom Support-Server einsetzen. Der Login ist zunächst nicht passwortgeschützt, sollte beim ersten Betrieb aber gleich mit einem Passwort versehen werden. Wie bereits dargestellt, unterstützt das D-Link DNS-323 mehrere Betriebsarten:
Für unser NAS haben wir uns für Raid 1 entschieden. Benutzerverwaltung und FreigaberichtlinienNach Formatierung und Neustart kann das NAS über einen Assistenten fertig eingerichtet werden. Der Anwender legt hier das Adminpasswort, LAN-Einstellungen wie Arbeitsgruppe, IP und Gateway sowie die Zeitzone fest.
Die eigentliche Verwaltung des NAS erfolgt dann über die Schaltfläche Advanced in der Weboberfläche:
Der Anwender kann hier Benutzer und Gruppen anlegen. Bis zu 10 Gruppen sind mit dem D-Link DNS-323 möglich.
Die eigentlichen Restriktionen, wer auf welche Daten zugreifen darf, legt man im Men üpunkt „Network Access“ fest.
Für jede Gruppe bzw. jeden Benutzer kann festgelegt werden, welche Rechte für welche Ordner auf dem NAS vergeben werden. Leider lassen sich an dieser Stelle aus der Weboberfläche heraus keine neuen Ordner anlegen, so dass diese über das Betriebssystem auf dem NAS erst angelegt werden müssen. Mit dem NAS (und Samba als Unterbau für die Netzwerkfreigaben) sind keine so feinen Rechte möglich, wie sie Windows-Nutzer über die Sicherheitsrichtlinien kennen. Lesen bzw. Lesen/Schreiben sind die einzigen Berechtigungen, welche gesetzt werden können. In der Praxis hat es sich bewährt, für jeden Nutzer einen exklusiven Ordner und für die Gruppe einen „Public“-Ordner anzulegen. Probleme mit Vista ohne Firmware-UpdateUnter Windows VISTA kam dann das erste Problem: Im Inneren des DNS-323 werkelt ein Server auf Basis von Samba2. Sobald eine Freigabe mit einem Passwort und Benutzernamen geschützt ist, konnte der Vista-Client auf die Freigabe nicht zugreifen. Hintergrund ist das seit Windows Vista geänderte Authentifizierungsverfahren. Vista setzt hier auf das aktuelle NTLMv2-Verfahren. Die Geräte im Netz nutzen aber möglicherweise noch das ältere LM und NTLM (bei Samba-Versionen 2.x noch Standard). Sofern der Hersteller des NAS-Laufwerks kein Firmware-Update auf eine aktuelle Samba-Version 3.x bietet, welche NTLMv2-unterstützt, muss man die Schraube in Vista lockern: Siehe Tipp auf WinTotal Immerhin dokumentiert D-Link das Problem auf seiner Homepage. Ein Firmwareupdate auf Version 1.04 behob allerdings das Problem, da hier auf den Samba3-Server gesetzt wurde. Unerklärlich ist, warum der deutsche Support noch immer eine veraltete Beta-Fassung anbietet, während im US-Support bereits die finale 1.04-Firmware mit entsprechender Dokumentation bereitsteht. FTP-ServerIm D-Link DNS-323 ist auch ein FTP-Server integriert, welcher den Zugriff über das FTP-Protokoll auf Daten des NAS erlaubt. Zusätzlich kann der Administrator die Anzahl der maximalen Benutzer auf dem FTP-Server, Port sowie eine Beschränkung der Datenrate festlegen.
Sofern ein NAS hinter einem Router betrieben wird, muss im Router erst eine Portweiterleitung auf das NAS erfolgen. Aus diesem Grund gilt wieder unser Tipp: Vergeben Sie für das NAS eine feste IP. Dies macht die Portweiterleitung erst problemlos möglich.
Beachten Sie bitte: FTP-Passwörter werden im Internet unverschlüsselt übertragen, sofern nicht SFTP zum Einsatz kommt, welches das NAS von D-Link leider nicht unterstützt. Besonders kritische Daten gehören daher keineswegs auf einen „einfachen FTP-Server“. Leider hat der FTP-Server einen Schönheitsfehler: Es gibt an keiner Stelle ein Logfile über Aktionen von Benutzern auf dem FTP-Server. Ob sich jemand gerade darauf befindet oder was der einzelne Benutzer hoch- oder runtergeladen hat, kann man daher nur erraten. Multimedia in MasseVor 2 Jahren habe ich alle meine Musik-CDs digital ausgelesen. Dabei kamen bereits stolze 70 GByte an Datenvolumen zusammen, welches durch den Zukauf weiterer, ungeschützter MP3-Musik inzwischen noch gewachsen ist. Bisher wurde die Musik im Netz über Tversity auf einem Windows Server an UPnP-fähige Streaming Clients und über normale LAN-Freigaben an andere Rechner verteilt. Das D-Link DNS-323 hat einen UPnP-AV-Server integriert. Hierbei handelt es sich um ein standardisiertes Verfahren zur Verteilung von Multimedia-Inhalten im Netz. Ein UPnP-AV-Client (meist ein Streaming-Client) kann dabei mit dem Server kommunizieren, durch die Medieninhalte blättern und diese letztlich abspielen. Der Vorteil: Ein Streaming-Client im Wohnzimmer kann mit der Stereoanlage und TV verbunden werden. Die Navigation erfolgt dabei bequem über eine Fernbedienung. Die eigentlichen Inhalte liegen aber auf dem NAS-Gerät im Keller. Neben reinen Streaming-Clients kann z.B. auch die Playstation 3 als Streaming-Client eingesetzt werden. Diese findet ein UPnP-AV-Server selbstständig im Netz. In unserem Test sollte diese Konsole mit dem D-Link DNS-323 Kontakt aufnehmen. Zunächst musste der UPnP-AV Server auf dem NAS gestartet und eingerichtet werden.
Leider lässt sich nur ein Ordner (incl. der Unterordner) oder der ganze Root (d.h. alles auf dem NAS) freigeben. Wer seine Medieninhalte daher in verschiedenen Ordnern verwaltet (Musik, Bilder, Filme) tut gut daran, diese in einen gemeinsamen Überordner (Media) zu packen. Es wäre doch fatal, wenn Bilder von Papa nackt unter der Dusche nur deshalb auch für die Verwandten beim Sonntagskaffee zu sehen sind, weil „root“ als Freigabe aktiviert war. Unsere Playstation 3 fand dann zwar den UPnP-AV-Server, eine Kontaktaufnahme scheiterte aber mit einem DLNA-Fehler 2113. Erst das Firmwareupdate auf 1.04 behob das Problem (siehe weiter oben). Der UPnP-AV-Server kümmert sich übrigens nicht um die Codierung der Inhalte in ein anderes Format. Wenn das Zielgerät das entsprechende Format nicht wiedergeben kann (z.B. DivX-Videos), müsste der Server die Daten erst neu codieren. Damit ist ein NAS hoffnungslos überfordert. Erst ein Server wie Tversity kann Videos in Echtzeit auf andere Formate umrechnen, braucht dafür aber auch entsprechende Hardware als Unterbau. Und was ist mit Apple?Im Menü findet sich auch ein „iTunes Server“. Dabei werden alle Medieninhalte – wie auch beim UPnP-AV-Server – indexiert. Der iTunes-Server wird nach dem Start von der iTunes-Software im Netzwerk erkannt und nach Passworteingabe eingebunden. Die Inhalte können dann über die iTunes-Software auf dem PC/Mac direkt abgespielt oder auf einen angeschlossenen IPod kopiert werden. Im Gegensatz zum UPnP-AV-Server, bietet der iTunes-Server keinen selbstständigen Refresh nach einer gewissen Zeitdauer (z.B. 1 Tag). Bei neuen Songs muss man daher die Refresh-Funktion aktivieren, damit die neuen Inhalte auch bekannt werden.
DHCP-ServerEine weitere Funktion des DNS-323 ist der DHCP-Server. Dieser verteilt im Netz IP-Adressen an angeschlossene Geräte wie PCs, Streaming-Clients, Netzwerkdrucker etc. Da die meisten Nutzer aber einen Router einsetzen, welcher ebenfalls einen DHCP-Server bietet, sollte man diesen dort belassen und im NAS nicht aktivieren. Tools und HilfsmittelIm Bereich Tools verstecken sich Optionen, um einen Zeitserver für das NAS vorzugeben, das System neu zu starten, die Einstellungen zu sichern, Werkseinstellungen zu laden, eine neue Firmware aufzuspielen usw. Der Administrator kann hier auch festlegen, dass er über bestimmte Zustände wie Fehlermeldungen oder vollen Speicher des NAS per Mail informiert werden möchte.
Unter Disk Utilities kann man die internen Festplatten defragmentieren oder einen Scandisk ausführen. Übrigens: Die Festplatten sind ab Firmware 1.02 mit EXT3 als Dateisystem formatiert. Mit einem EXT-Reader unter Windows oder Linux kann man auch ohne NAS auf die Daten zugreifen, sollte das NAS mal defekt gehen. Ein nicht unwesentlicher Punkt ist das Power Management.
Der Administrator kann hier festlegen, nach wie viel Minuten sich die Festplatten schlafen legen. Hier sind nur Zeitangaben „nach X Minuten“ möglich, bevor die Festplatten mit einem Spindown abgeschaltet werden. So spart das NAS nach der Arbeitszeit auch noch Strom. Zwar läuft noch der interne Lüfter, er ist ohne Last aber kaum hörbar. Das LED an der Front geht allerdings nicht in den „Stromsparmodus“. Der Status vom NAS kann jederzeit über die entsprechende Schaltfläche angezeigt werden:
Unter Support versteckt sich eine kleine, aber ausreichende Hilfsfunktion. BackupfunktionEtwas versteckt findet sich im DNS-323 auch eine Backupfunktion. Diese ist unverständlicherweise nicht über die Verwaltungsoberfläche sichtbar. Vielmehr muss man sich beim Login über „Downloads“ mit dem NAS verbinden.
Hier kann man etwas kryptisch eigene Backupjobs festlegen:
Dazu gibt man den Benutzeraccount für die NAS-Freigabe ein, den Quell- und den Zielpfad. Zusätzlich kann der Benutzer die Zeit und Häufigkeit festlegen. Über die Funktion „Incremental Backup“ werden bei künftigen Backups nur die Dateien kopiert, welche sich seit dem letzten Backup geändert haben. PraxistestFür unseren Praxistest kam das NAS von D-Link in einer Gigabit-LAN-Umgebung zum Einsatz. Das mitgelieferte EasySearch-Utility bietet die Möglichkeit, das NAS als Laufwerk in Windows einzubinden. Das Tool ist dabei aber nicht in der Lage, auch einzelne Unterordner als Share einzurichten. Wir legten daher selbst Hand an und haben über das Betriebssystem die Netzwerklaufwerke selbst eingebunden (P: für das Benutzerverzeichnis auf dem NAS sowie Q für den Ordner Public).
Unter Windows Vista trat der zuvor beschriebene Samba2-Fehler auf, welcher sich mit einem Firmware-Update oder einem Eingriff in die Registry von Vista beheben ließ. Der USB-Port arbeitet als Printserver. An diesem lassen sich Drucker über USB im Netzwerk nutzen. Die Einrichtung ist in der Dokumentation gut erklärt. Man sollte bei einer solchen Anbindung aber bedenken, dass nicht alle Features des Druckers über das LAN nutzbar sind. Auf Statusmeldungen etc. muss man ebenso verzichten wie auf weitere Funktionen (Scannen etc.) von Multifunktionsgeräten. TransferrateUm über die Geschwindigkeit des NAS eine Aussage treffen zu können, mussten die Rechner eine 6 GByte große Datei auf dem NAS speichern und lesen. Zusätzlich wurde ein Ordner mit 340 MB HTML-Dateien und Bildern (6000 Dateien) auf dem NAS gespeichert und wieder gelesen. Die Messungen wurden dabei mit Fast Ethernet und Gigabit Ethernet unter Windows Vista mit Service Pack 1 vorgenommen. Dabei wurde eine Transferrate von 16 bis 17 MB/sec im Schnitt ermittelt. Setzt man die Betriebsart am Switch auf Fast Ethernet, sinkt die Transferrate auf 10 bis 11 MByte/sec. Das DNS-323 ist damit eines der schnelleren „Home“-NAS-Geräte und in dieser Preisklasse unerreicht. Sicher gibt es schnellere Geräte, die aber ein Vielfaches des DNS-323 kosten. Im Gegensatz zu den mageren Transferraten des Freecom Network Drive, welches gerademal 3 bis 4 MB/sec schafft, ist das DNS-323 ein echter Sprinter. FazitDas D-Link DNS-323 konnte im Test voll überzeugen. Angefangen von der Verarbeitung über die einfache Montage von Festplatten bis zur Einrichtung und Verwaltung fanden sich keine nennenswerten Kritikpunkte. Die Weboberfläche ist langweilig und englisch, dafür aber funktionell und ohne größere Hürden durch schlampige Übersetzung zu nutzen. Die Leistungswerte liegen weit über dem, was andere NAS dieser Preisklasse zu leisten vermögen. Mit 16 MB/sec im Mittel beim Lesen und Schreiben an einem Gigabit Ethernet liegt das NAS deutlich über den Fast Ethernet-Werten. Von den theoretisch möglichen 125 MByte/Sekunde ist das NAS aber noch meilenweit entfernt, der Wert darf bei Geräten dieser Preisklasse aber auch nicht erwartet werden. Dennoch konnte die Geschwindigkeit überzeugen und erlaubte auch das Arbeiten direkt auf dem NAS. Die weiteren Features sind einfach, aber funktionell. Die Benutzerverwaltung hätte zwar etwas übersichtlicher ausfallen können, bietet aber dennoch alles Geforderte. Kritikpunkte sind die veraltete Firmware, fehlendes FTP-Log und das Chaos auf den D-Link Servern. Der einzige brauchbare Weg führt daher auf die US-Seite von D-Link. Mit dem Firmwareupdate konnten die Probleme unter Vista und dem DLNA-Fehler an der Playstation 3 behoben werden. Schade ist, dass der USB-Port sich nicht wahlweise auch für externe Datenträger nutzen lässt, um vom NAS ein Backup auf eine Wechselplatte zu kopieren.
PCDMicha, 27.03.2008
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