Datum: | Artikel 2015

VM-Icon

Viele Anwender installieren ein virtuelles Windows zu Testzwecken in einer virtuellen Maschine. Dazu wird aber ein Lizenzkey benötigt. Dabei bietet Microsoft ganz legal alle gängigen Windows-Versionen, darunter auch Windows 10, als virtuelle Maschine kostenlos an, um damit eigentlich verschiedene Versionen des Internet Explorer für eigene Webentwicklungen zu testen. Diese VMs kann man aber auch sehr gut für Tests von Software oder Experimente aller Art (Netzwerktests etc.) verwenden. In dem folgenden Artikel stellen wir diese Möglichkeit mit den bekannten Virtualisierern VirtualBox, VMWare Player und Hyper-V ausführlich vor.

Wo ist der Haken?

Der Hintergrund, warum es die komplett vorinstallierten, virtuellen Maschinen gibt, ist eigentlich der Internet Explorer. Es sollen verschiedene IE-Versionen auf unterschiedlichen Betriebssystemen getestet werden, ein Angebot für Webentwickler, deren Seiten auf einer breiten Basis in echten (virtuellen) Systemen zu testen.

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Die Images sind Enterprise-Editionen und für Testzwecke lizenziert, es erfolgt eine automatische Aktivierung nach ein paar Tagen. Dann können Sie das Image i.d.R. 90 Tage lang nutzen. Vista hat eine Laufzeit von 180 Tagen nach der Installation, die automatische Aktivierung erfolgt nach 2 Tagen. Das Windows-7-Image hat eine Laufzeit von 90 Tagen, nachdem die automatische Aktivierung nach 10 Tagen durchgeführt wurde. Das Windows-8-Image können Sie 90 Tage lang nutzen, nachdem die automatische Aktivierung erfolgte. Nachzulesen ist dies in der PDF-Datei „End User License Agreements„.

Lesen Sie den WinTotal-Tipp dazu: „Zeitraum bis zur Windows-Aktivierung verschieben„.

Die Enterprise-Editionen sind in Englisch, was kein Problem darstellt, da das „German Language Pack“ installiert werden kann (außer bei Windows XP).

Wo gibt es die virtuellen Maschinen?

Microsoft bietet offiziell auf der Webseite Modern.IE die fertig installierten Systemabbilder von Windows XP bis Windows 10 zum Download an.

Folgende Windows-Images werden angeboten:

  • Windows XP Prof SP3
  • Windows Vista Enterprise SP2
  • Windows 7 Enterprise SP1
  • Windows 8.0 Enterprise
  • Windows 8.1 Enterprise
  • Windows 10 Enterprise mit Internet Explorer und Edge
Modern.IE Webseite: Wähle Plattform mit IE Version

Modern.IE Webseite: Wähle Plattform mit IE Version

Welche Virtualisierer werden benötigt?

Als Virtualisierer werden folgende VM-Programme unterstützt:

Modern.IE Webseite: Wähle VM-Programm

Modern.IE Webseite: Wähle VM-Programm

Wie richte ich mein VM-Programm ein?

Gar nicht – Sie müssen VirtualBox, VMware Player und Windows Virtual PC für Windows 7 nicht vorher konfigurieren.

Wenn Sie mit Hyper-V arbeiten, müssen Sie es nur installieren.

Dazu müssen Sie in der Systemsteuerung unter „Programme und Features“ zuerst „Windows-Features aktivieren oder deaktivieren“ aufrufen und „Hyper-V“ komplett nachinstallieren. Aktivieren Sie unter Hyper-V zusätzlich „Hyper-V-Plattform“ und „Hyper-V-Verwaltungstools“ und klicken auf „OK“. Nach der Installation legen Sie sich am besten eine Desktopverknüpfung an. Dazu nutzen Sie unter „Geben Sie den Speicherort des Elements ein“ den folgenden Pfad:

%windir%\system32\mmc.exe "%windir%\system32\virtmgmt.msc"

Als Namen der Verknüpfung wählen Sie „Hyper-V-Manager“. Das war’s, weiter müssen Sie nichts machen.

Hinweis: Die Vorgehensweise ist im Prinzip immer gleich, egal welches VM-Programm Sie nutzen. Deshalb zeigen wir nur, wie es genau mit VirtualBox und VMware Player funktioniert.

Wie richte ich das Test-Image ein?

Öffnen Sie die Url Modern.ie und wählen zuerst das gewünschte Betriebssystem (1) mit dem Internet Explorer aus, danach Ihr installiertes VM-Programm (2) – es öffnet sich der Download (3) als Zip-Archiv. Die von Microsoft angebotenen Test-Images verwenden das „Open Virtualization Format“ (OVF) bzw. „Open Virtual Appliance“ (OVA), das im VM-Programm einfach importiert wird. Für Hyper-V wird das Format VHD importiert.

modern.IE: Download

modern.IE: Download

Legen Sie einen Ordner mit dem Namen des gewünschten Betriebssystems an und klicken auf den Link „Download Zip Archive (single-file)„. Das Zip-Archiv enthält das OVA- oder OVF-Format, das man auch gesplittet herunterladen kann (001, 002 etc.). Es können weitere Dateien dabei sein wie *.vmdk. Mit einem Packprogramm wie 7-Zip oder Bandizip können Sie das Archiv im Ordner entpacken.

Unter VirtualBox mit Windows 7

Haben Sie sich beispielweise für „Windows 7 mit IE 10“ entschieden, liegt nun im neuen Ordner „Win7IE10“ die heruntergeladene Datei „IE10.Win7.For.Windows.VirtualBox.zip„. Nach dem Entpacken haben Sie die „IE10 – Win7.ova„.

Ordner Win7IE10 mit IE10-Win7.ova

Ordner Win7IE10 mit IE10-Win7.ova

In VirtualBox klicken Sie auf „Datei“ und auf „Appliance importieren„, geben den Speicherort des OVA-Formats an. Auf Basis der OVA-Datei erstellt VirtualBox eine neue virtuelle Festplatte im Dateiformat VMDK. Das virtuelle Windows wird von VirtualBox automatisch zur Liste der virtuellen Maschinen hinzugefügt.

Datei - Appliance importieren

Datei – Appliance importieren

Pfad zur OVA angeben

Pfad zur OVA angeben

Appliance Einstellungen

Appliance Einstellungen

Bevor Sie das Image importieren, sollten Sie noch unbedingt Änderungen durchführen.

Klicken Sie auf „Ändern“ (Zahnradsymbol), dann auf „Allgemein“, wechseln Sie zur Registerkarte „Erweitert“ und wählen „bidirektional“ aus bei „Gemeinsame Zwischenablage“ und „Drag’n’Drop„.

Allgemein – Erweitert – bidirektional

Allgemein – Erweitert – bidirektional

Unter System – „Hauptplatine“ können Sie den Speicher noch erhöhen. Die „Boot-Reihenfolge“ muss geändert werden – „Platte“ muss ganz oben stehen.

Allgemein – Hauptplatine: Speicher und Boot-Reihenfolge

Allgemein – Hauptplatine: Speicher und Boot-Reihenfolge

Haben Sie Ihre Änderungen vorgenommen, klicken Sie auf „Importieren“.

Appliance importieren

Appliance importieren

Nach Import nun startklar

Nach Import nun startklar

Der Test mit VirtualBox und Windows 7

Das Start-/Infofenster zeigt oben den Benutzernamen und das Passwort an, das Sie sich merken oder aufschreiben sollten: User Name = IEUser – Passwort = Passw0rd!

Es wird im Start-/Infofenster empfohlen, einen Snapshot (VirtualBox: Sicherungspunkt erstellen) oder ein Backup zu erstellen, damit Sie Ihr Image zurücksetzen können. Auch werden Tipps angezeigt, wie Sie mit dem Software-Lizenzverwaltungstool „Slmgr“ den Zeitraum bis zur Aktivierung verlängern.

Lesen Sie auch den WinTotal-Tipp dazu: „Zeitraum bis zur Windows-Aktivierung verschieben„.

Wir empfehlen, zuerst das Image nach Ihren Wünschen einzurichten, das „German Language Pack“ zu installieren, dann „slmgr.vbs -rearm“ einzugeben und statt eines Neustarts die virtuelle Maschine herunterzufahren und einen Snapshot zu erstellen. Der Trick liegt darin, dass Windows die Rücksetzung durch den Befehl erst beim nächsten Systemstart durchführt. Sie können daher das virtuelle System so lange benutzen, bis die 30-Tage-Frist abgelaufen ist und dann einfach zu dem erstellen Snapshot zurückkehren, ohne jemals das System aktivieren zu müssen.

Windows 7 Start-/Infofenster

Windows 7 Start-/Infofenster

Das Start-/Infofenster ist nur ein Desktophintergrundbild, das Sie per Rechtsklick auf dem Desktop über „Personalize“ (Anpassen) ändern bzw. auch löschen können, nachdem Sie es durchgelesen haben.

Desktophintergrundbild ändern

Personalize

Dort können Sie auch gleich über „Change desktop icons“ „Computer“ und „Benutzerordner“ einblenden lassen. In der Systemsteuerung (Control Panel) rufen Sie „Windows Update“ auf. Damit Sie nicht von Updates erschlagen werden, ändern Sie die Windows-Update-Einstellungen (Change settings) auf „Check for updates but let me choose whether to download and install them“ (Nach Updates suchen, aber Zeitpunkt zum Herunterladen und Installieren manuell festlegen) und deaktivieren Sie die Option „Give me recommended updates the same way I receive important updates“ (Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen). Suchen Sie unter „optional“ den Eintrag „German Language Pack“ aus, aktivieren und downloaden es.

Windows Update – German Language Pack

Windows Update – German Language Pack

Nach der Installation des German Language Pack wechseln Sie in die Systemsteuerung (Control Panel) und unter „Region and Language“ in die Registerkarte „Keyboards and Languages„. Hier können Sie unter „Choose a display language“ nun „Deutsch“ auswählen.

Deutsch auswählen

Deutsch auswählen

Nach „Apply“ müssen Sie sich aus- und wieder einloggen (User Name: IEUser – Passwort: Passw0rd!). Danach ist das System in Deutsch.

Systemsteuerung in Deutsch

Systemsteuerung in Deutsch

Schauen Sie aber nochmal in die Systemsteuerung unter „Region und Sprache“ und gehen alle Registerkarten und Schaltflächen durch, ob auch alles auf „Deutsch“ umgestellt wurde.

Danach klicken Sie unter der Registerkarte „Verwaltung“ auf „Einstellungen kopieren„, damit für die Willkommensseite und Systemkonten sowie für neue Benutzerkonten ebenfalls die Sprache Deutsch gilt.

Verwaltung – Einstellungen kopieren

Einstellungen für Willkommensseite und neue Benutzerkonten

Stellen Sie auch die Uhrzeit, das Datum und die Zeitzone ein, falls diese nicht korrekt sind.

Vergessen Sie nicht nach dem Einrichten und nach der automatischen Aktivierung den Snapshot und die Verlängerung des Testzeitraums. Unter „System“ sehen Sie, wann die automatische Aktivierung erfolgt. Sie müssen nicht selbst die Aktivierung durchführen.

10 Tage verbleiben

10 Tage verbleiben

Unter VMware Player mit Vista

Wir wollen noch Vista mit IE7 im VMware Player testen, was auch in VMware Workstation funktioniert.

Auswahl Vista mit IE7 für VMware PlayerAuswahl Vista mit IE7 für VMware Player

Auswahl Vista mit IE7 für VMware Player

Im Ordner „VistaIE7“ liegt die heruntergeladene Datei „IE7.Vista.For.Windows.VMware.zip„, entpackt werden die Dateien „IE7 – Vista.mf“, „IE7 – Vista.ovf“ und „IE7_-_Vista-disk1.vmdk“ sichtbar. Sie brauchen aber nur die Datei „IE7 – Vista.ovf„.

Ordner VistaIE7 mit Dateien

Ordner VistaIE7 mit Dateien

Starten Sie VMware Player und klicken Sie „Open a Virtual Machine“ an (für VMware Workstation „File“ – „New Window“ – „Open a Virtual Machine“).

VMware Player

VMware Player

IE7 – Vista.ovf

IE7 – Vista.ovf

Der Import-Dialog wird angezeigt.

Bevor Sie das Image starten, ändern Sie noch ein paar Einstellungen über „Edit virtual machine settings„.

Edit virtual machine settings

Edit virtual machine settings

Erhöhen Sie Memory und ändern die Einstellungen nach Ihren Wünschen. Fügen Sie über „Hardware“ – „Add“ – „Network Adapter“ hinzu und aktivieren Sie dann die Option „NAT: Used to share the host’s IP address„, damit Sie auch eine Internetverbindung haben.

Danach starten Sie das Image mit „Play virtual machine„.

Network Adapter hinzufügen

Network Adapter hinzufügen

Der Test mit VMware Player und Vista

Nach dem Start wird gleich eine Windows-Aktivierung gewollt, die man unbedingt mit „Ask me later“ abtun sollte, da eine automatische Aktivierung erfolgt.

Windows-Aktivierung

Windows-Aktivierung

Danach erscheint, wie bei Windows 7, das Start-/Infofenster als Desktophintergrund.

Vista Start-/Infofenster

Vista Start-/Infofenster

Lesen Sie sich die Info durch. Auch hier sind die Windows-Logindaten IEUser und Passw0rd!

Ändern Sie dann den Desktop-Background.

Desktophintergrund geändert

Desktophintergrund geändert

Das „German Language Pack“ wird unter Windows Update leider nicht angeboten. Da es aber eine Enterprise-Edition ist, können Sie sich das „German Language Pack“ aus dem Internet laden.

Unter „archive.news.softpedia.com“ finden Sie in 32-Bit (x86) und weiter unten in 64-Bit (x64) das MUI-Pack, das mit lp-de-de_ anfängt. Nach dem Download klicken Sie die Datei rechts an und wählen „Run as administrator“ aus. Daraufhin wird das Pack in Deutsch automatisch installiert.

MUI German installieren

MUI German installieren

In der Systemsteuerung (Control Panel) unter „Region and Language“ in der Registerkarte „Keyboards and Languages“ unter „Choose a display language“ können Sie nun „Deutsch“ auswählen.

Choose a display language

Choose a display language

Nach „Apply“ müssen Sie sich aus- und wieder einloggen (User Name: IEUser – Passwort: Passw0rd!).

Danach ist das System in Deutsch.

Schauen Sie nochmal in die Systemsteuerung „Regions- und Sprachoptionen“ und gehen die Registerkarten „Formate“, „Standort“ und „Tastaturen und Sprachen“ sowie alle Schaltflächen durch und ändern alles auf „Deutsch“.

Unter der Registerkarte „Verwaltung“ klicken Sie auf die Schaltfläche „Zu reservierten Konten kopieren“ und aktivieren beide Optionen „Standardbenutzerkonto (neue Benutzer)“ und „Systemkonten (Lokales System, Lokaler Dienst und Netzwerkdienst)„.

Stellen Sie auch die Uhrzeit, das Datum und die Zeitzone ein, falls diese nicht korrekt sind.

Regions- und Sprachoptionen – Verwaltung

Regions- und Sprachoptionen – Verwaltung

Vergessen Sie nicht, nach dem Einrichten und nach der automatischen Aktivierung ein Backup einzurichten und den Testzeitraum zu verlängern. Unter „System“ sehen Sie, in wieviel Tagen die automatische Aktivierung erfolgt. Sie müssen nicht selbst die Aktivierung durchführen.

3 Tage verbleiben

3 Tage verbleiben

Der Test mit VMware Player und Windows XP

Die Vorbereitungen lassen wir diesmal weg, da sie alle ähnlich sind. Wir sind nur neugierig, da der Support im April 2014 endgültig abgelaufen ist.

Lesen Sie dazu den WinTotal-Artikel „Abschied von Windows XP – Upgrade, Umstieg, Virtualisierung?„.

Windows XP Start-/Infofenster

Windows XP Start-/Infofenster

Das Start-/Infofenster erscheint, wie bei allen Images. 30 Tage für die Aktivierung werden in der Infoleiste angezeigt. Dann haben Sie, sofern wir uns nicht verlesen haben, 90 Tage Testraumzeit. Windows XP ist schon für Testzwecke lizenziert.

Systemeinstellungen

Systemeinstellungen

Blenden Sie den Admin-Account ein und melden Sie sich an. Das Passwort lautet auch Passw0rd! wie beim „IEUser“-Benutzer. Im Admin-Account wird Ihnen ein Lizenzvertrag angezeigt.

Zum WinTotal-Tipp: „XP, Vista und Win7 Accounts auf der Willkommen-Seite aus- und einblenden„.

Eine Möglichkeit, Windows XP auf Deutsch umzustellen, haben wir nicht gefunden. Einzig den „i386“-Ordner von einem deutschen XP-System mit SP3 zu importieren, könnte evtl. helfen, XP in Deutsch umzustellen.

Import mit Hyper-V

Wenn Sie Hyper-V als Virtualisierer vor dem Download wählen, können Sie den entpackten Download als virtuelles System in Hyper-V importieren. Starten Sie dazu die Verwaltungskonsole von Hyper-V und wählen Sie importieren. Ein Assistent leitet Sie durch den Prozess. Geben Sie den Pfad zum entpackten Download an.

Ordner suchen

Ordner suchen

Hyper-V erkennt dann das virtuelle System und erlaubt die Nutzung über die Verwaltungskonsole.

Import eine VM

Virtuellen Computer auswählen

Weitere Informationen zur Nutzung von Hyper-V finden Sie in unserem gesonderten Text Virtualisierung mit Hyper-V.

Updates

Die Systeme in der VM sind mitunter schon sehr veraltet und benötigen eine Vielzahl von Updates. Damit Sie nicht von Updates erschlagen werden, ändern Sie die Windows-Update-Einstellungen (Change settings) „Check for updates but let me choose whether to download and install them“ (Nach Updates suchen, aber Zeitpunkt zum Herunterladen und Installieren manuell festlegen) und deaktivieren Sie die Option „Give me recommended updates the same way I receive important updates“ (Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen). So können Sie selbst bestimmen, wann diese eingespielt werden.

Fazit

Die fertigen Windows-Images sind eine gute Idee und bieten dem Anwender viele Möglichkeiten, Programme, Einstellungen etc. zu testen. Sie können die Größe der virtuellen Festplatten übrigens auf ca. 60 GB begrenzen. Die Vorgaben von z.T. 127 GB sind nicht notwendig. Probleme hatten wir nur mit Windows 10 (Technical Preview) in Hyper-V und VMware Player unter Windows 8.1. Da kam es zu Abstürzen oder zur Endlosschleife des Neustarts. Das Image forderte eine sofortige Aktivierung, was aber nicht möglich war. Da die Build-Version 9841 aber noch nicht aktiviert war, wurde auch keine neue Build angeboten und die Einstellungen, zum Beispiel zur Sprache, konnten nicht geändert werden.

2 Antworten auf “Fertiges, virtuelles Windows von Microsoft zum Testen nutzen”

  1. Ottelo

    Ich habe meinen original Windows Key eingeben und nun habe ich ein fertiges windows ohne vorherige Installation. Oder gibt es da einen Haken?

  2. PCDMicha

    Ja, der Haken ist die Tatsache, dass diese Version nach der Periode den Betrieb einstellt. Steht auch in der zu Anfang verlinkten PDF. Sollte es anders kommen, schreib es hier Bitte.

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