Datum: | Tests 2015

Windows 10: Eine neue Generation von Windows

Im Vorfeld wurde eifrig die Werbetrommel für Windows 10 gerührt, welches die meisten Nutzer sogar kostenlos erhalten können. Was steckt dahinter? Und vor allem: Taugt Windows 10 etwas? Lohnt sich für Windows-7-Nutzer ein Umstieg? All das und viele weiteren Fragen klären wir in unserer mehrteiligen Serie zu Windows 10.

Teil 1 behandelt das Thema Windows 10 etwas allgemeiner, bevor die weiteren Teile dann ins Detail gehen.

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Dunkle Wolken auf dem Desktop und Wegfall des Startmenüs

Bereits vor dem finalen Erscheinen von Windows 8 im Jahr 2012 gab es viele kritische Stimmen zu dem neuen Weg, den Microsoft mit Windows einschlug: Touch-Oberfläche für alle, Abkehr von gewohntem Workflow mit Desktop und Startmenü, funktionsarme Apps statt richtiger Programme und vieles mehr standen im Fokus. Auch WinTotal gehörte zu den Kritikern und gab zu bedenken, dass Windows ein Desktop-Betriebssystem ist. Das neue Bedienkonzept konnte aus unserer Sicht daher nur wenige begeistern und für Windows-7-Nutzer gab es keinen Grund für ein Upgrade.

Windows 8.1 Oberfläche

Windows 8.1 Oberfläche

Bei den Anwendern, vor allem Firmenkunden, kam Windows 8 gar nicht gut an. Zu ungewohnt und unpraktisch wirkte die zunächst als Metro bezeichnete Oberfläche, welche dann aus Lizenzgründen auch noch in Modern UI umbenannt werden musste.

Der eigentliche Grund für Windows 8 war damals, dass Microsoft den Trend mit mobilen Plattformen verschlafen hatte, den Google und Apple beherrschten und aktuell auch noch beherrschen. Zusammen mit dem Aufkauf von Nokia und der Verbreitung der Lumia-Smartphones sowie den Surface-Tablets, welche beide auch Windows 8 als Plattform nutzen, wollte Microsoft hier wieder Marktanteile zurückgewinnen.

Surface 2

Surface-Tablets mit Windows 8.x

Die hohe Ablehnung von Windows 8 führte im Jahr 2013 dann zu Windows 8.1 mit einer wieder etwas stärken Ausrichtung für Desktop-Nutzer: Das Startmenü kehrte – wenn auch nur marginal – zurück und das System bootete direkt auf den Desktop, statt den Anwender erst in die Fänge der Modern UI zu ziehen.

Windows 7 Superstar

Dennoch gab und gibt es bisher für die breite Masse an PC-Nutzern keinen Grund für einen Umstieg, da diese noch immer Windows 7 nutzen. Das System ist nach wie vor eine Bank, erfüllt in Sachen Bedienung und Funktionalität alle notwendigen Standards und hat sich in der Vergangenheit als überaus robust und zuverlässig erwiesen. Gerade im gewerblichen Umfeld sind kaum Systeme mit Windows 8.x zu finden, was auch die Komplett-PC-Angebote für gewerbliche Kunden bei Dell, HP und Co. zeigen, welche auf Wunsch weiterhin mit Windows 7 angeboten wurden.

Dell Systeme mit Windows 7

Dell Systeme mit Windows 7

Überzeugen? Geschenkt!

Microsoft steht also vor dem Problem, dass ein Großteil der PC-Nutzer bereits den ersten Versuch aus Redmond boykottiert hat, der Symbiose von Mobile und Desktop auf Basis von Windows zum großen Durchbruch zu verhelfen.

Wohl aus diesem Grund verschenkt Microsoft auch Windows 10 durch das kostenlose Upgradeangebot: Umstieg ab Windows 7 innerhalb eines Jahres kostenlos! Mit dieser Offerte, welche für ein neues Betriebssystem bei Microsoft bisher einzigartig ist, löst Microsoft gleich mehrere Probleme. Zum einen werden sehr viele Anwender – wenn nicht sofort, dann sicher mittelfristig – ein Upgrade wagen. Gleichzeitig wird Microsoft den neuen Windows-10-Nutzern den Zugang zum Appstore und vielen Cloud-Diensten gewähren, mit denen Microsoft genauso wie Google auch Geld verdient, sei es durch Provisionen bei den Appverkäufen, Werbung in eigenen Diensten oder den Erlösen aus Upgrades für Cloudspeicher und Co.

Windows 10 kostenlos upgraden

Windows 10 kostenlos upgraden, Bildquelle: Microsoft

Zum anderen führt eine höhere Verbreitung von Windows 10 als Desktop-Plattform auch zu höherer Akzeptanz für mobile Plattformen. Wer mit Windows 10 zufrieden ist, sucht sich vielleicht künftig eher ein Tablet oder Smartphone auf Windows-Basis, um sich immer mit seinen (Cloud-)Daten heimisch zu fühlen.

Windows 10 auf Laptop und Smartphone

Windows 10 auf Laptop und Smartphone, Bildquelle: Microsoft

Microsoft muss es mit Windows 10 schaffen, vor allem die Windows-7-Nutzer zu überzeugen, um denen einen dauerhaften Wechsel auf Windows 10 schmackhaft zu machen. Ein kostenloses Upgrade ist nur ein Angebot, Qualität und Begeisterung für das neue System ist der Weg.

Ob der Plan diesmal aufgeht, wird die Zukunft zeigen. Die Vorzeichen stehen angesichts des kostenlosen Upgrade-Angebots nicht schlecht – es ist allerdings auf ein Jahr befristet ist. Nach dieser Zeit müsste sich der Anwender ein Windows kaufen, wobei Microsoft aktuell gar kein Upgrade anbietet, also eine neue Vollversion notwendig wäre.

In den ersten 24 Stunden verzeichnete Microsoft bereits 14 Millionen Installationen von Windows 10. Der Erfolg von Windows 10 wird sich aber erst in ein paar Monaten zeigen.

Microsoft verschenkt aber keineswegs sein Windows. Die meisten Lizenzen verkauft Microsoft an OEMs oder direkt als Firmenlizenzen mit entsprechenden Wartungsverträgen. Beim Kauf eines neuen PCs verdient damit Microsoft wieder an der Lizenz des neuen PCs. Wer aktuell noch einen PC mit Windows 7 nutzt und nun auf Windows 10 aktualisiert, erhält beim nächsten PC (sofern kein Eigenbau) wieder ein Windows 10, zahlt dafür also irgendwann doch. Den Weg, eine Lizenz von einem Rechner zu einem anderen mitzunehmen, hat Microsoft seit Windows 8 erfolgreich behindert, da die Seriennummern dazu zum Teil im BIOS der Hauptplatine hinterlegt sind.

Windows als Service

Mit Windows 10 führt aber Microsoft nicht nur ein neues Betriebssystem ein, sondern führt die Verbreitung von Windows auf allen Plattformen voran. Die neuen Apps beispielsweise sollen auf allen Plattformen (Desktop, Mobil, Xbox) laufen und damit deren Kauf nur einmal notwendig werden. Der Anwender soll letztlich immer – egal auf welcher Plattform – das gleiche Gefühl haben, mit seinen Apps und seinen Daten arbeiten können. Kostenlose 15 GB Cloudspeicher sollen dabei helfen.

Windows 10 besitzt aber eine noch größere Neuerung: Es ist das erste Windows, welches als Service angeboten wird. Mit der Freigabe am 29.07.2015 ist Windows 10 keineswegs fertig. Microsoft will das System noch nach und nach verbessern und um neue Features erweitern. Microsoft trennt sich damit von der bisherigen Praxis, in gewissen Abständen immer ein neues Windows auf den Markt zu bringen, und orientiert sich an dem Modell von z.B. Android, welches viele Bestandteile eigenständig verwaltet, sodass das System immer wieder modernisiert werden kann.

Im Prinzip könnte Microsoft so Windows 10 viel länger als andere Systeme zuvor am Leben lassen. Den Wunsch vieler Anwender, ein Windows auf Lebenszeit zu haben, dürfte aber Microsoft selbst im Keim ersticken: Anlässlich des Windows-10-Releases hat Microsoft das Fact-Sheet mit Daten zur Support-Laufzeit der Windows-Versionen aktualisiert. Wie die Vorgänger hat auch Windows 10 ein Mainstream/Extended-Support-Ende. Der Mainstream-Support (neue Funktionen, Fehlerbehebungen, Sicherheitsupdates etc.) endet am 13. Oktober 2020. Der Extended-Support (nur noch Sicherheitsupdates) endet am 14. Oktober 2025. Da haben wir und viele andere wohl den Windows-Entwickler Jerry Nixon falsch verstanden, als wir in der WinTotal-News “Ein Windows 11 wird es nicht geben” berichteten. Vielleicht gibt es aber doch die Hoffnung, dass Microsoft die Zeit von Windows 10 nutzt, um von Grund auf nochmals neu anzufangen und die Welt mit einem völlig neuen Betriebssystem zu überzeugen. Es muss ja nicht unbedingt Windows als Namen haben.

Editionen

Windows 10 wird in der Home-, Pro- und Enterprise-Edition erscheinen. Wie schon in den Vorversionen ist die Home-Edition um einige Features gegenüber der Pro und Enterprise beschnitten. Eine Education-Version für Schulen und Hochschulen soll auch erscheinen, ist funktionell aber mit der Enterprise-Edition identisch. Auch die N-Versionen, um den Windows Media Player beschnitten, wird es weiterhin geben.

Funktion Home Pro Enterprise
Anpassbares Startmenü      
Windows Defender      
TMP-Support      
Cortana      
Virtuelle Desktops
Snap Features      
Wechsel vom PC zum Touch-Modus (Continuum)      
Microsoft Edge Webbrowser      
Domänenbeitritt    
Gruppenrichtlinien    
BitLocker    
Remotedesktopverbindung (eingehend als Server)    
Windows to Go  
Kiosk-Modus für einzelne App    
Applocker  
Direct Access  
BranchCache  
Client Hyper-V    
Credential Guard  
Device Guard  

Microsoft hat in einer interaktiven Tabelle die Unterschiede zwischen den Windows-10-Editionen nochmals zusammengefasst.

 

Wer bekommt was?

Da es von Windows 10 mehrere Editionen geben wird, stellt sich die Frage, welche der Anwender bei einem Upgrade erhält. Dies hängt von dem System ab, welches der Anwender vor Windows 10 noch nutzt.

Windows 7*

Von Edition Auf Edition
Windows 7 Starter Windows 10 Home
Windows 7 Home Basic
Windows 7 Home Premium
Windows 7 Professional Windows 10 Pro
Windows 7 Ultimate

 

Windows 8**

Von Edition Auf Edition
Windows 8.1*** Windows 10 Home
Windows 8.1 Pro Windows 10 Pro
Windows 8.1 Pro für Studenten
Windows 8.1 Pro WMC
Windows Phone 8.1**** Windows 10 Mobile

*Windows 7 (Service Pack 1) ist für das kostenlose Upgrade auf Windows 10 über Windows Update erforderlich.

**Windows 8 (Windows 8.1 Update) ist für das kostenlose Upgrade auf Windows 10 über Windows Update erforderlich.

Einige Editionen sind von diesem Angebot ausgeschlossen: Windows 7 Enterprise, Windows 8/8.1 Enterprise und Windows RT/RT 8.1.

Woher?

Wie zu Anfang erwähnt, bietet Microsoft Besitzern einer gültigen Lizenz von Windows 7, Windows 8.0 bzw. Windows 8.1 ein kostenloses Upgrade auf Windows 10 an. Dazu blendet Microsoft seit dem Update KB3035583 eine Benachrichtigung im Systemtray von Windows ein.

Get Windows 10-App

Get Windows 10-App

Sie können, wenn Sie das “Windows 10-Symbol” erhalten (Get Windows 10-App), das kostenlose Upgrade reservieren. Dazu klicken Sie auf das kleine Windows-Symbol in der Taskleiste. Klicken Sie dann im App-Fenster auf ‘Jetzt kostenloses Upgrade reservieren’. Danach geben Sie noch eine E-Mail-Adresse ein, wenn Sie eine Bestätigung der Reservierung wünschen.

Wenn alles erfolgreich verlaufen ist, zeigt ein Klick auf das Symbol dann folgendes Fenster an.

Windows 10 kostenlos

Windows 10 kostenlos

Sobald Windows 10 zur Installation bereit ist, erscheint ein Hinweis im Systemtray.

Upgrade auf Windows 10

Upgrade auf Windows 10, Bildquelle Microsoft

Sie können dann Windows 10 auf Ihrem Computer als neues oder weiteres System installieren.

Zwischenzeitlich ist auch der Download als ISO-Datei möglich. Nachdem man das Media Creation Tool in der passenden Bit-Fassung heruntergeladen hat, kann es für das aktuelle oder für ein anderes System das Installationsmedium herunterladen, wobei man hier dann Sprache, Edition und Bit-Variante selbst bestimmen kann.

Windows 10 ISO herunterladen

Windows 10 ISO herunterladen

Kein Upgrade?

Wenn trotz des installierten Updates KB3035583 bei Ihnen kein Hinweis im Systray erscheint, kann dies mehrere Ursachen haben. Prüfen Sie zunächst, ob Sie die Voraussetzungen für ein Upgrade erfüllen (Windows 7 mit SP1 oder Windows 8.1 mit Update 1) und das Windows Update auf automatisch steht. Weitere Hilfestellung geben wir in dem Tipp Upgrade-Benachrichtigung auf Windows 10 wird nicht angezeigt.

Ergänzend hat auch Microsoft mit dem GW10Appdiagnostic.diagcab ein Helfer unter KB3081048, welcher Probleme findet und auch selbstständig fixt.

GW10Appdiagnostic.diagcab

GW10Appdiagnostic.diagcab

Warten, warten

Seit dem 29.07.2015 wird Windows 10 für alle Anwender mit einer Registrierung ausgeliefert. Es erhalten aber nicht alle Anwender gleichzeitig die neue Version, sondern Zug um Zug. Mit einem Trick können Sie das Upgrade auf Windows 10 aber manuell anstoßen.

Kaufen?

Das kostenlose Upgrade ist ab der Veröffentlichung von Windows 10 für ein Jahr verfügbar. Wer seinen PC in dieser Zeit auf Windows 10 aktualisiert, kann diese Lizenz bis zum Ende der Lebensdauer des Systems kostenlos weiter nutzen.

Wer nicht upgradeberechtigt ist, muss sich Windows 10 kaufen. Die genauen Retailpreise gab Microsoft bereits bekannt.

Betriebssystem UVP
Windows 10 Pro 279 Euro
Windows 10 Home 119 Euro
Upgrade von Windows 10 Home auf Pro 159 Euro

Die Preise beziehen sich auf die Retail-Fassung mit farbiger Box als Vollversion. In Deutschland gibt es darüber hinaus auch wieder die System-Builder-Version , welche wesentlich günstiger ist, aber keinen Hotline-Support von Microsoft umfasst.

Box Windows 10 HomeWindows 10 Home System Builder bei Amazon

Box Windows 10 ProWindows 10 Pro System Builder bei Amazon

Win10 Verkaufsboxen

Win10 Verkaufsboxen

Neues und Vergangenes

Windows 10 bietet eine Vielzahl von Neuerungen, welche wir in den folgenden Artikeln noch ausführlicher beleuchten, daher hier nur eine kurze Auflistung.

  • Verbesserte Oberfläche mit Rückkehr des Startmenüs
    Das Startmenü kehrt vollständig zurück und kann nun auch Apps sowie Live-Tiles aufnehmen.
  • Bessere Arbeit mit Apps auf dem Desktop
    Apps unter Windows 10 verhalten sich nun wie normale Desktop-Programme, also mit Fensterzeile, freier Positionswahl, Minimieren, Maximieren etc.
  • Verbesserte Bildschirmaufteilung
    Der Bildschirm kann nun bis zu 4 Apps automatisch auf dem Desktop verteilen. Der Desktop-Manager macht sogar Vorschläge für eine optimale Verteilung.
    Zudem bietet Windows 10 virtuelle Desktops, um eine bessere Übersicht bei der Arbeit zu ermöglichen.
  • Neuer Browser namens Microsoft Edge
  • Sprachassistent Cortana
  • DirectX Runtime 12 wird in Spielen neue Grafik-Features bieten.
  • Fließender Übergang zwischen Touch- und Maus-/Tastatur-Bedienung (Continuum)
  • Kiosk-Modus, um Benutzerkonto nur auf eine App zu beschränken
  • Direct Access für den mobilen Zugang zu Firmennetzen
  • Applocker, um bestimmte Apps und Programme zu verhindern
Windows 10 TH1 Version 10240

Auffälligste Neuerung: Das neue Startmenü von Windows 10

Mit Windows 10 werden einige Funktionen, vor allem für Windows 7-Benutzer, aber auch wegfallen:

  • Das Startmenü von Windows 10 ist leistungsfähig, kennt aber keine Ordner, wie sie bis Windows 7 noch üblich waren. Wer die bisherige Nutzung weiterführen möchte, muss sich Alternativen wie z.B. Classic Shell auch unter Windows 10 installieren.
  • Das Windows Media Center (WMC) wird entfernt, welches bereits in Windows 8 nur noch optional verfügbar war.
  • Zum Abspielen von Video-DVDs ist eine gesonderte Wiedergabesoftware erforderlich. Der Media Player kann keine Video-DVDs abspielen, was aber schon seit Windows 8 der Fall war.
  • Win7 Desktop-Gadgets fallen mit dem Wechsel auf Windows 10 weg, können über das 8GadgetPack aber wieder nachgerüstet werden.
  • Spiele wie Solitaire, Minesweeper und Hearts, die in Windows 7 integriert waren, werden während der Aktualisierung auf Windows 10 entfernt. Microsoft hat eigene Versionen von Solitär und Minesweeper herausgebracht (bekannt unter den Namen “Microsoft Solitaire Collection” und “Microsoft Minesweeper”).
  • Wenn Sie ein USB-Floppy-Drive betreiben möchten, müssen Sie zuerst den aktuellen Treiber über Windows Update oder die Herstellerseite herunterladen.
  • Wenn Sie Windows Live Essentials auf Ihrem System installiert haben, wird die OneDrive-Anwendung deinstalliert und durch die Inbox-Version von OneDrive ersetzt.

Weitere Teile der Vorstellung zu Windows 10

Teil 1: Allgemeines

Teil 2: Installation

Teil 3: Neuerungen an der Oberfläche

Teil 4: Neuer Webbrowser, Apps und Programme

Teil 5: Systemsteuerung und Systemfunktionen

Teil 6: Mobile Nutzung auf Tablets

Teil 7: Dies und das, Fazit

Wir laden alle Leser ein, uns ihre Erfahrungen zu Windows 10 in der Kommentarfunktion mitzuteilen. Auch im Forum gibt es wieder neuen Grund zur Diskussion und Fehler- und Problembehebung. Da wir unser Fazit erst zum Ende der Serie abgeben, sollte dieses auch nach der ersten Euphorie und dem Medienrummel auf Fakten basieren.

Intrografik: Microsoft

6 Antworten auf “Windows 10 – Teil 1: Wiedergutmachung und Neuanfang?”

  1. Mike

    Hallo WinTotal-Team, vielen Dank für die kritische Berichterstattung mit den vielen Hintergrundinformationen und Ausblicken. Hat mir gut gefallen und ich werde die Serie verfolgen. Mit der Installation von Win X werde ich noch etwas warten.
    Danke und viele Grüße
    Michael

  2. schleggelus

    ich war letztes Jahr von XP auf w8.1 umgestiegen und ich verstehe die Aufregung nicht?
    was soll jetzt das madig machen auf w10?

    wenn Freunde die gegen 70 gehen mit w8 keine Probleme haben?
    Bissel denken sollte jeder können wenn was Neues auf den Markt kommt und zum Schluss:
    unser Tablet ist ein Acer w8-3 und meine betagten Freunde und ich bereuen NIE den Umstieg auf w8 ABER wir bereuen Geld für diesen Android-Müll ausgegeben zu haben und werden eher auf PC verzichten bevor wir jemals wieder auf diese Nackischmachausspioniersoftware von Goggle & Co umsteigen

    w10: wir freuen uns auf dich! 🙂

  3. schleggelus

    Nachtrag:
    meine Freunde, hatten 8 Jahre ein Laptop mit XP, sind dann auf PC mit w7 umgestiegen und das machte denen mehr Probleme wie später das w8

    und als dieser Android-Hype letztes Jahr überhand nahm kauften wir einn HP Slat7, Sumsang Handy bzw SE mit Android und ein Aldi Tablet mit 10″ und was soll ich sagen? bis auf mein SE Xperia Pro allen Androidmüll verkauft und das SE wird bald gegen ein WP ausgewechselt 😉

  4. w. Grote

    Wer win 10 installiert, wird sofern er mit passendem Programm die Key`s ausliest, wird sich möglicherweise die Augen reiben.
    Ausgelesen wird auch ein Key für eine Office 365 Instalation
    die sicher irgendwann aktiviert werden soll.
    Installiert man seine vorhandene Officeversion, verschwindet ein etwa 90 MB großer Ordner und der entsprechende Key-Eintrag.
    Auch nicht schlecht.Oder?

  5. JANeu

    Nur ganz kurz, Windows 8.1 mit dem Tool „Classic Start Menu“ ist Windows 8.1 wieder vollkommen die Desktop-Version, wie man sie unter Windows XP-SP3 schätzen gelernt hatte, Eine Desktop-Version mit all den gewünschten Programm-Icons. Sogar VB6-Programme laufen unter allen 32 und 64 Bit-Versionen ausgezeichnet.
    Hier wurde seitens der PC-Zeitschriften und -Magazine eine unglaublich schlechte Beratung aller Kunden weltweit vorgenommen, und das ist unverzeihlich. Zum Schluss nur soviel, Windows 8.1 mit diesem Tool ist erheblich besser als das derzeitige Windows 10 … Eine echte Desktop-Variante stellt dieses 10-er-System zurzeit nicht dar …

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