Datum: | Tests 2013

Windows 8

Im 4. Teil unserer Serie stellen wir neben dem neuen App-System auch Neuerungen an den mitgelieferten Programmen/Tools von Windows 8 vor.

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Ab in den Store

Auffälligste Neuerung an Windows 8 ist neben der neuen Oberfläche der Windows Store. Wie bereits andere Plattformen vertreibt nun auch Microsoft Programme über einen eigenen Store. Dieser versorgt dann sowohl Desktop-Systeme wie auch mobile Devices (Surface, Windows Phone…). Für Windows RT-Geräte (Surface RT) ist der Store sogar die einzige Möglichkeit, neue Programme auf das System zu bringen.

Windows 8 Store

Store auf der Start-Oberfläche

Die Verteilung von Software über einen Store hat für den Anwender gleich mehrere Vorteile:

  • Man braucht sich nicht im ganzen Web nach Programmen umzuschauen.
  • Die Gefahr von „gefährlichen“ oder virenverseuchten Inhalten ist – wenn der Store vom Anbieter selbst überwacht wird (Apple, Microsoft) – sehr gering.
  • Der Store dient gleichzeitig als zentrale Updateinstanz und hat alle installierten Apps im Blick, sollte es neue Versionen geben.
  • Die Apps dürften auf mehreren Systemen installiert werden, bei Microsoft auf 5 verschiedenen Systemen.
App-Updates

App-Updates

Um Apps aus dem Store laden zu können, ist – auch für kostenlose Inhalte – ein Microsoft-Konto notwendig, welches viele Nutzer aber durch OneDrive, Windows Live und Co. schon haben dürften. Kostenpflichtige Inhalte werden über Kreditkarte oder PayPal bezahlt. Um auch Kindern den Zugang zum Store zu ermöglichen, können die Eltern ein Konto ohne Zahlungsinformationen einrichten und kostenpflichtige Inhalte dann mit dem „Elternaccount“ bezahlen.

Starter Set an Apps

Auf der Startoberfläche von Windows 8 tummeln sich bereits einige Apps für Mail, Kalender, Kontakte, Karten, Fotos etc. Die Apps können allerdings nicht richtig überzeugen. Die Mail-App beispielsweise bietet zwar Voreinstellungen für Microsoft, Google und Yahoo, Accounts anderer Anbieter muss man aber mühsam von Hand einpflegen. Wer allerdings einen Account mit POP3 nutzen will, hat Pech. Microsoft unterstützt mit der App nur IMAP oder Exchange Active Sync (EAS).

Mail-App

Kein POP3

Aber auch mit einem IMAP-Konto macht die Mailapp einfach nicht viel her und bleibt weiter hinter dem Funktionsumfang von Windows Live Mail und Co. zurück (keine Filter, Signaturen, Kennzeichnungen…). Bei dem mageren Angebot kann man sich auch gleich auf der Webseite des Anbieters einloggen, statt die App zu nutzen.

Mail-App

Mail-App

Ein vergleichbares Bild bieten auch die anderen Apps wie Kalender, Kontakte und Co. Magerkost, sowohl inhaltlich wie auch optisch.

Kalender

Kalender

 

Kalender-App

Kalender-App

Neben der Foto-App, welche Bilder von eigenen Bibliotheken, Facebook, OneDrive, Flickr anzeigt, konnte noch die Musik-App „Xbox Musik“ gefallen. Sie spielt eigene Musik ab und dient gleichzeitig als Store für neue Inhalte, welche dann als MP3 zu Preisen von 1,29 Euro bis 1,99 Euro bzw. 9,99 Euro für ganze Alben gekauft werden können.

xboxmusik

Xbox Musik

Der Store lädt zum Stöbern und Probehören ein, weitere Infos wie Hintergründe zur Band oder die Discographie sind ebenfalls verfügbar.

XBox Musik

Details zur Band

Xbox Musik ist – wie es der Name schon verrät – auch für die Xbox 360 verfügbar und soll die Konsole mehr als Entertainment-System ins Wohnzimmer rücken lassen. Gekaufte Inhalte sind dort ebenfalls abrufbar und werden auch als Stream angeboten. Weitere Infos zu Xbox Musik finden Sie auf der Webseite von Microsoft.

Nachschub

Weitere Apps können über das Store-Icon bezogen werden, welches noch in großen Kacheln erscheint und nach rechts immer wieder neue Rubriken anzeigt. Eine richtige „Übersicht“ mit vielen Unterrubriken gibt es noch nicht.

Windows Store

Windows Store

Top Apps

Top Apps

Eine Suchfunktion im Store fehlt ebenfalls. Dafür muss man die Suche von Windows 8 bemühen, welche die Treffer direkt im Betriebssystem anzeigt.

Store Suche

Store Suche

Der Store ist noch sehr „übersichtlich“, was das App-Angebot angeht. Zum Zeitpunkt dieses Textes (Januar 2013) finden sich knapp 21.000 deutsche Einträge und etwa 23.500 in englischer Sprache für alle Plattformen (ARM, x86, x64). Es fehlen viele „wichtige“ von Android oder iOS bekannte Apps, und wenn diese vorhanden sind, lassen Funktionsumfang und Entwicklungstand eher auf hastige Portierung zum Marktstart statt auf sorgfältige Entwicklung schließen. Pauschalisieren möchten wir nicht, aber es fällt auf, wie z.B. bei TuneIn – der Webradio-App. Diese bietet im Vergleich zur Android- oder iOS-Fassung kaum einen Wiedererkennungswert oder nur annährend den Funktionsumfang.

Dennoch sollte man dem Windows Store eine Chance geben. Microsoft lockt Entwickler mit günstigen Handlingpreisen, so dass eventuell auch größere Hersteller ihre Produkte mittelfristig über den Store vertreiben und die hohe Verbreitung sich positiv auf den Einzelpreis der Software auswirkt. Gerade im Apple Store wundert man sich immer wieder, wie günstig hier sehr hochwertige Apps und vor allem komplexere Spiele angeboten werden. Dagegen wirken die Preise für Handheld-Spiele fast unverschämt.

Internet Explorer 10, auch als App

Neben den Apps für Mail, News, Kontakte und Co. wurde auch der Internet Explorer in der Version 10 als App mitgeliefert. Diesen haben wir bereits gesondert vorgestellt. Die Bedienung wurde zwar an die Windows 8-Oberfläche angepasst. Wer aber nicht auf einem mobilen Gerät wie einem Tablet arbeitet, sollte in aller Regel zur Desktop-Variante greifen. Der Grund ist vor allem die Tatsache, dass der IE10 in der „UI-Fassung“ keine Plugins unterstützt, so dass Adobe Reader und Flash hier grundsätzlich nicht greifen. Microsoft liefert für die UI-Fassung zwar eine eigene Flash-Runtime mit. Diese führt aber nur dann die Inhalte aus, wenn diese von Microsoft als touch-tauglich empfunden werden, was über einen Datenbank-Abgleich mit Microsoft geklärt wird.

Internet Explorer 10 im UI-Design

Internet Explorer 10 im UI-Design

Auch sonst bietet die UI-Fassung keinerlei Einstellmöglichkeiten.

Die Umschaltung auf die Desktop-Variante auch über die Start-Oberfläche können Sie über die Einstellungen der Desktop-Fassung unter Internetoptionen -> Programme vornehmen:

Desktop-Variante als Standard

Desktop-Variante als Standard

Stellen Sie hier „Immer mit dem Internet Explorer auf dem Desktop“ ein. Von nun an ist die Desktop-Variante der Standardbrowser auf beiden Oberflächen.

Äußerlich hat sich die Desktop-Variante vom Internet Explorer 10 nicht verändert. An verbesserten Speicherschutzmaßnahmen wurde „gearbeitet“. So soll sich der Browserprozess beenden, bevor eine Sicherheitslücke ausgenutzt und Schadcode eingeschleust werden kann. Die meisten Änderungen finden sich wie so oft unter der Haube: HTML5 und CORS, ein überarbeiteter Quirks-Modus, der fehlerhaft programmierte Webseiten zuverlässiger darstellen kann, eine bessere Unterstützung von CSS und CSS3, eine bessere Darstellung von 3D-Inhalten und die neue Rechtschreibprüfung. Nicht unwichtig ist aber eine Neuerung, welche im Vorfeld für viel Diskussion gesorgt hat: „Do not track“ ist per Default aktiviert und verhindert, dass Werbenetzwerke über Cookies den Surfverlauf des Anwenders verfolgen können, wenn andere Seiten besucht werden, welche auch von dem Werbenetzwerk versorgt werden. Das Verhalten lässt sich zwar auch deaktivieren, dürfte in erster Linie aber nur die Werbeanbieter ärgern.

Explorer mit Ribbon

Der Explorer als zentraler Anlaufpunkt für alle Dateioperationen hat über die Jahre seit Windows 95 immer nur geringe Fortschritte gemacht. Bis heute ist ohne viel Handarbeit oder Zusatztools beispielsweise keine klassische „2-Fenster-Ansicht“ möglich, wie sie Alternativ-Dateimanager bieten. Zudem war der Explorer immer noch sehr schwerfällig zu bedienen.

Microsoft hat den Windows Explorer nun aber endlich einer Modernisierung unterzogen und nicht nur die Optik dem aktuellen Ribbon-Style angepasst. Die angebotenen Funktionen im Ribbon sind nun kontextabhängig. Findet man sich in der Computeransicht, zeigt der Explorer dazu passende Funktionen an.

Explorer

Explorer

In der Dateiansicht ändern sich dann die Funktionen im Ribbon.

Explorer

Explorer

Markiert man z.B. eine Musik-Datei, blendet der Windows Explorer in Pastellfarben einen Ribbon-Tab namens „Musiktools“ ein mit speziellen Funktionen unter „Verwalten“, z.B. mit Schaltflächen zum Abspielen der Songs. Bei einer Bild-Datei wäre es der Ribbon-Tab „Bildtools“ mit speziellen Funktionen unter „Verwalten“ wie z.B. der  Diashow. Der Windows Explorer mit der neuen Multifunktionsleiste – ähnlich wie schon von Microsoft Office ab 2007 her bekannt – erkennt die Datei automatisch und bietet gleich die passenden Einstellungen und Funktionen an.

Sie können im Windows Explorer ein neues Fenster öffnen, den Verlauf löschen, die Eingabeaufforderung öffnen, Dateien oder Ordner verschieben, kopieren, löschen, umbenennen, einen neuen Ordner anlegen, die Eigenschaften der Datei oder des Ordners öffnen. Auch können Sie aus dem Windows Explorer heraus Dateien oder Ordner zippen, eine Datei per E-Mail senden, Dateien oder Ordner freigeben oder auf eine DVD brennen, Erweiterungen bei Dateitypen ein- oder ausblenden (was eigentlich in den Ordneroptionen einzustellen ist), Dateien, Ordner oder Laufwerke anzeigen oder ausblenden und jede Menge mehr. Dies finden Sie alles in den Registerkarten „Datei“, „Start“, „Freigeben“ und „Ansicht“.

In Windows 7 verzichtete Microsoft auf die Nach-oben-Pfeil-Schaltfläche, mit der man mit einem Mausklick jeweils zum übergeordneten Ordner wechseln konnte. In Windows 8 ist sie wieder vorhanden.

Nach oben

Nach oben

Der Verschieben- oder Kopier-Dialog wurde stark überarbeitet. Er zeigt die Übertragungsgeschwindigkeit als animierte Grafik an und nicht mehr als „Datei flattert von links nach rechts in den gelben Ordner“.

Kopiervorgang

Kopiervorgang

Das Kopieren lässt sich sogar pausieren.

Kopiervorgang pausiert

Kopiervorgang pausiert

Gleiches gilt für den Lösch-Dialog. Wenn beim Kopieren am Zielort bereits eine Datei gleichen Namens vorhanden ist, wird nicht mehr einfach gefragt, ob man die Datei überschreiben will. Ein Dialog fragt, welche man behalten will – und über ihn lassen sich beide Dateien direkt öffnen, um nachzusehen oder um zu vergleichen.

Kopieren

Konflikt beim Kopieren

Bei Bild- oder Videodateien wird sogar eine Minivorschau des Inhalts angezeigt.

Konflikt

Vergleich der beiden Dateien

ISO mounten

Windows kann nun auch – nicht nur über den Explorer – Dateien im ISO-Format als virtuelles Laufwerk im Windows Explorer einbinden. Bislang war das nur mit zusätzlicher Software möglich. Führen Sie einfach einen Rechtsklick auf die ISO-Datei aus und wählen Sie „Bereitstellen“. Schon bindet Windows die Imagedatei als separates virtuelles Laufwerk ein. Unter „Computer“ finden Sie dann ein zusätzliches CD-Laufwerk vor.

Mounten

ISO mounten

Sie können auf das virtuelle Laufwerk wie auf ein reales Laufwerk zugreifen. Um das virtuelle Laufwerk wieder zu entfernen, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und dann auf „Auswerfen“.

Mächtiger Taskmanager

Für Windows 8 hat Microsoft den Taskmanager erheblich aufgemotzt, sowohl optisch als auch im Funktionsumfang. Die Menüleiste mit „Datei“, „Optionen“ und „Ansicht“ ist geblieben. Registerkarten wie Prozesse, Leistung, App-Verlauf, Autostart, Benutzer, Details und Dienste sind mit den Pastellfarben übersichtlicher geworden. Je höher die Auslastung, umso dunkler und rötlicher wird die Farbe.

Taskmanager

Taskmanager

Unter der Registerkarte „Prozesse“ werden nicht nur die CPU und der Arbeitsspeicher angezeigt, sondern auch der Datenträger und das Netzwerk. Für die CPU werden in der Tabelle grundsätzlich Prozentangaben angezeigt. Bei den anderen Spalten wie „Arbeitsspeicher“, „Datenträger“ und „Netzwerk“ können Sie relative oder absolute Werte anzeigen lassen. Klicken Sie dazu den Prozessnamen rechts an, wählen Sie  unter „Ressourcenwerte“ erst die Ressource und entscheiden Sie sich dann für eine der beiden Varianten. In der Spalte „Status“ zeigt der Taskmanager zudem, welche Apps laufen oder angehalten sind, dazu müssen Sie allerdings erst unter Ansicht/Statuswerte „Anhaltestatus anzeigen“ auswählen. Der Datenträger misst die Transferkapazität der Festplatte(n), Netzwerk misst die Transferkapazität der Netzwerkverbindungen.

Gruppiert sind die „Prozesse“ unter Anwendungen (und Apps), Hintergrundprozesse und Windows-Prozesse. Unter „Leistung“ werden nicht nur die CPU und der RAM angezeigt, auch Datenträger und Ethernet (Netzwerk) werden hier übersichtlich aufgegliedert.

Taskmanager

Taskmanager

Unter „App-Verlauf“ werden die vorhandenen Metro-Apps angezeigt samt der Angaben, wie viel CPU, Arbeitsspeicher und Netzwerkkapazität sie verbrauchen. Sie können noch zusätzlich die Spalten „Downloads“ und „Uploads“ hinzufügen, die dann verraten, wie viele Daten durch welche Apps übertragen wurden. Die Registerkarte „Dienste“ hat sich nicht wirklich verändert. Über einen Klick mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag finden sich weitere Funktionen.

Virenscanner inklusive

Der Windows Defender enthält erstmals neben Malware/Spyware-Schutz einen Virenscanner mit Echtzeitschutz. Die Vorversionen hatten Anwender nur vor Malware/Spyware und potentiell unerwünschter Software geschützt. Im Aussehen ähnelt der neue Windows Defender eher den Microsoft Security Essentials (MSE), bietet aber nicht den vollen Funktionsumfang, sondern nur einen akzeptablen Grundschutz. Dem Windows Defender fehlen z.B. Verhaltenserkennung und das Erkennen unbekannter Schädlinge. Anders als MSE bietet der Windows Defender keine Option für geplante Scans. Von Windows Update bezieht der Scanner sowohl eine Heuristik als auch die Signaturen. Leider werden die Signaturen noch in unregelmäßigen Abständen aktualisiert, wie man im Updateverlauf sehen kann. Der Windows Defender wird bei der Windows-8-Installation automatisch aktiviert und lässt sich auch nicht abschalten. Wird aber ein alternativer Virenscanner installiert, deaktiviert Windows ihn automatisch.

Der Windows Defender läuft permanent im Hintergrund, sodass man sich nicht um ihn kümmern muss. Wird er fündig, geschieht auch das ohne großes Aufsehen. Es erscheint auf dem Desktop ein Hinweis, der nach wenigen Sekunden wieder verschwindet. Windows Defender verschiebt automatisch erkannte Schädlinge in einen Quarantäne-Ordner.

Windows Defender

Windows Defender

Traue keinem, den Du nicht kennst….

Der Virenscanner wird dabei von SmartScreen unterstützt. Windows 8 bietet mit SmartScreen erstmals direkt im Betriebssystem einen Schutz vor potentiell unsicheren Programmen. Hierbei kommt die gleiche Technik zum Einsatz, wie sie bereits der Internet Explorer bietet. Dazu sendet SmartScreen einen Hash-Wert der betreffenden Datei zum Abgleich an Microsoft. Potentiell unsichere Programme sind dort hinterlegt. Allerdings kommt es hierbei auch immer wieder zu Fehlalarmen, wenn SmartScreen auf Programme trifft, deren Software bei Microsoft nicht signiert wurde.

SmartScreen

SmartScreen

Um die Datei dennoch auszuführen, müssen Sie auf „Weitere Informationen“ klicken, worauf die Datei dann doch ausgeführt werden kann.

SmartScreen

SmartScreen

SmartScreen lässt sich auch komplett abschalten, wie unser Tipp „Von Smartscreen geblockte Programme in Windows 8 ausführen“ beschreibt.

Medienplayer light

Der in Windows 8 integrierte Windows Media Player, welcher in den N-Editionen ganz fehlt, kann keine Film-DVDs mehr abspielen. Die hierfür notwendigen Codecs (u.a. MPEG-2 und Dolby Digital) wurde aus Kostengründen (da Lizenzgebühren anfallen) weggelassen.

Über die Systemsteuerung kann aber das Windows 8 Media Center Pack für etwa 10 Euro nachgekauft werden. Besitzer von Windows 8 Pro erhalten dafür ergänzend noch das Windows Media Center dazu. Zum Abspielen von Film-DVDs können Sie aber auch weiterhin Software von anderen Anbietern einsetzen, welche in aller Regel ihren Codec dann aber wieder dem Windows Media Player hilfsweise zur Verfügung stellen. Alternativ können Sie auch ein Codec-Pack wie Windows 8 Codecs installieren, um Film-DVDs mit dem Windows Media Player abzuspielen.

Bis zum 31.01.2013 erhalten Sie als Besitzer einer Pro-Edition von Windows 8 das Windows 8 Media Center Pack kostenlos dazu. Sonst taugt der Windows Media Player aber für die Formate Videocodecs H.264, VC-1/WMV, AVI, MPEG-2 TS, MP4 und MP4 (Pt2) sowie die Audiocodecs DD+, AAC, WMA, WAV, M4A, ASF, MP3 und PCM.

Im 5. Teil der Serie gehen wir auf das System, Internet und Netzwerk näher ein.

Weitere Teile der Serie:

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