Datum: | Tests 2013

Windows 8

Im letzten Teil unserer Vorstellung zu Windows 8 gehen wir auf neue Systemfunktionen ein und ziehen abschließend nach 3 Monaten „Metro“ ein Fazit.

 

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Rasanter Systemstart

Zu den beworbenen Vorzügen von Windows 8 zählt der gegenüber Windows 7 viel schnellere Systemstart. Und in der Tat zeigt sich der Login-Screen von Windows 8 erheblich zügiger als ein vergleichbares Windows 7 auf demselben System.

Microsoft hat aber weniger an den Performanceschrauben gedreht, sondern die Art, wie Windows sich startet und beendet, modifiziert: Wird Windows 8 heruntergefahren, schließt das Betriebssystem die User-Session der angemeldeten Benutzer, fährt aber dann nicht so einfach runter. Vielmehr nutzt Windows 8 den Ruhezustand. Hierbei wird der Inhalt des Arbeitsspeichers auf die Festplatte geschrieben. Startet Windows 8 neu, wird wieder dieser Ruhezustand geladen, statt das System – wie die Vorversionen von Windows 8 – von Grund auf neu zu starten.

Bei Multiboot-Systemen sorgt diese Technik aber für Probleme und kann zu Datenverlust und Inkonsistenzen im Dateisystem führen. Wie die Zeitschrift ct in einem Artikel beschreibt, speichert Windows 8 im Ruhezustand neben dem Speicherabbild auch den Zustand der Dateisysteme von verwendeten Laufwerken. Schreibt nun ein anderes Betriebssystem (anderes Windows oder ein Live-System) auf solche Datenträger, besteht die Gefahr, dass Windows 8 nach dem „Aufwachen“ mit veralteten Dateisysteminformationen weiterarbeitet und dabei vorhandene Dateien beschädigt. Für solche Szenarien sollten Sie daher den „Schnellstart“ wie folgt abschalten.

Die Möglichkeit zur Abschaltung findet sich in den Energieoptionen -> Verhalten des Netzschalters. Klicken Sie hier auf „Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar“, um anschließend den Schnellstart zu deaktivieren.

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Einstellungen für Schnellstart

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Einstellungen für Schnellstart

Mit Rechtsklick auf dem neuen Startbutton vom Desktop „Herunterfahren oder abmelden“ – „Herunterfahren“ oder [Alt]+[x] beendet sich Windows 8.1 ohne Schnellstart-Funktion, auch wenn Schnellstart aktiviert ist. Weitere Hinweise, wie Sie mit dem Schnellstart umgehen, finden Sie in diesem Tipp.

DirectX 11.1 und Multischirmbetrieb

Wie bereits einige Grafikprogramme macht sich Microsoft mit Windows 8 auch die Power der aktuellen GPU-Generation zu Nutze und hat gegenüber Windows 7 die Mitnutzung der GPU nochmals optimiert. Die GPU greift der CPU nun auch bei anderen Aufgaben, wie z.B. der Darstellung von Webinhalten nach dem HTML5-Standard, unter die Arme.

Auch im Multischirmbetrieb hat Windows 8 dazugelernt: Wer mehr als einen Monitor anschließt, kann sich nun über eine Taskleiste freuen, welche sich optional über mehrere Monitore erstreckt. Auch sind individuelle Hintergründe für jeden Monitor oder Grafiken möglich, welche sich über mehrere Monitore strecken.

Neue Druckertreiber und schnelles USB 3

Windows 8 führt auch ein neues Treibermodell für Drucker ein. Diese Version 4 zielt darauf ab, dass die Hersteller nur noch kleinere Dateien für ihre Drucker installieren, dafür auf das Print Class Driver Framework von Windows 8 zugreifen und damit Ressourcen sparen, da dann alle Drucker eine einheitliche Oberfläche für die Druckfunktionen und Treiberinformationen für ganze Geräteserien nutzen. Bisherige Druckertreiber lassen sich aber auch unter Windows 8 noch installieren.

Windows 8 benötigt für die USB3-Nutzung in aller Regel keine weiteren Treiber. Messungen bestätigen, dass der maximale Transfer knapp 100 MB/sec über dem von Windows 7 liegt.

Sprachtalent

Erstmals sind auch die „normalen“ Fassungen von Windows in der Lage, weitere Sprachpakete nachzuinstallieren und damit jedem User auf einem System seine eigene Sprache anzuzeigen. Die Funktion findet sich in der Systemsteuerung unter Sprache -> Sprache hinzufügen. Sie wird dann heruntergeladen.

sprache

Verschiedene Sprachen

Hyper V 3.0

Ab der Professional-Edition von Windows 8 gehört die Windows-Funktion Hyper-V zum Lieferumfang, muss aber erst separat nachinstalliert werden. Hyper-V ersetzt den in Windows 7 verfügbaren Virtual PC, bietet aber keinen XP-Modus mehr. Auch Hyper-V stellt virtuelle Maschinen zur Verfügung, auf denen der Anwender eigene Betriebssysteme installieren kann. Hyper-V läuft unter der 64-Bit-Version von Windows 8 Pro.

hyperv

Booten von VHD

Das Thema „VHD“ hatten wir bereits in einem Artikel zu Windows 7 behandelt. VHD (Virtual Hard Disk) ist das Dateiformat für virtuelle Maschinen unter Windows, kann aber auch für ganz andere Zwecke genutzt werden, wie der Artikel „Umgang mit virtuellen Festplatten“ zeigt. Gegenüber Windows 7 ist nun aber bereits die Pro-Edition von Windows 8 in der Lage, von VHD-Dateien zu booten. Damit ergeben sich ganz neue Installations- und Sicherungskonzepte, die der Artikel vorstellt.

Speicherpools

Die Erweiterung des Festplattenspeichers unter Windows war bisher nicht ganz trivial. Wer eine weitere Festplatte einbaute, konnte mehrere Lösungen wählen: neuen Speicherplatz als Ordner in der Dateistruktur auf einem anderen Laufwerk einbinden, mehrere Datenträger zu einem erweiterten Volume als dynamischer Datenträger anlegen. Sehr flexibel waren beide Konzepte aber nicht.

Mit den Speicherpools hat Microsoft das Konzept des ersten Windows Home Servers wieder aufgegriffen, welches dort als Drive Extender bekannt war, im WHS 2011 aber wieder gestrichen wurde. Im Speicherpool fassen Sie zunächst mehrere Laufwerke (egal ob SSD, interne oder externe Festplatte) zu einem Speicherpool zusammen.

speicherpool

In diesem Speicherpool erstellt man dann ein Laufwerk, welches sich nach außen wie eine normale Festplatte verhält. Der Pool lässt sich jederzeit um weitere Laufwerke erweitern oder vorhandene lassen sich wieder herausnehmen, sofern der verfügbare Restspeicher dies zum Umkopieren der Daten erlaubt.

Ergänzt wird der Speicherpool um die Möglichkeit, die Daten automatisch zu replizieren. Wenn die Funktion „Zwei-Wege-Spiegelung“ aktiviert ist, werden die Daten auf 2 physischen Platten jeweils doppelt gespeichert. Damit sinkt der mögliche Gesamtspeicher, es erhöht sich  aber die Ausfallsicherheit. Es stehen auch eine „Drei-Wege-Spiegelung“ sowie Parität zur Verfügung. Bei letzterem spart  man gegenüber der Zwei-Wege-Spieglung etwas Speicherplatz,  benötigt dafür aber drei Datenträger.

In Test der Zeitschrift ct (Ausgabe 4/2013) ergaben sich im Lesen und Schreiben als Speicherpool nur marginale Unterschiede gegenüber dem Betrieb als Einzellaufwerk. Einzig der Paritätsmodus sorgte für schnellere Lese-, aber auch langsamere Schreibraten.

Doch Vorsicht: Mit Ausnahme von Windows 8 (und dem Windows PE 4.0) und Windows Server 2012 können andere Betriebssysteme mit den Speicherpools nicht umgehen, zeigen die Daten daher nicht an.

Dateiversionsverlauf

Der Dateiversionsverlauf ist eine weitere Neuerung von Windows 8 und erinnert an „Time Machine“ von Apple oder Backup-Lösungen von Acronis und Co. Bereits mit Windows Vista und Windows 7 bot Windows brauchbare Backuplösungen für Datei- oder Systemsicherungen, welche wir in dem Artikel „Sichern und Wiederherstellen unter Windows 7“ näher vorgestellt haben.

Diese Sicherungsmöglichkeiten bietet auch Windows 8. Wenn Sie diese nutzen und beispielsweise ein regelmäßiges Backup mit der Windows 7-Sicherung unter Windows 8 angelegt haben, steht der Dateiversionsverlauf nicht zur Verfügung.

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Bei aktivierem Win7-Backup nicht möglich

Der Dateiversionsverlauf sichert Dateien, welche sich innerhalb der Bibliotheken von Windows 8 befinden (und nur dort!) auf andere Datenträger oder Netzwerkspeicher.

Die Daten werden im Originalformat gesichert und können daher problemlos am Ziel wieder geöffnet werden. Windows 8 sichert immer dann eine Datei, wenn an dieser Veränderungen vorgenommen werden. Der Vorgang bremst Rechner nicht aus, da nicht das Dateisystem, sondern die Journal-Funktion des NTFS-Dateisystems überwacht wird.

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Dateiversionsverlauf aktiv

Die Intervalle der Sicherung (10 Minuten bis täglich) sowie der Festplattenspeicher, welcher für ältere Version vorgehalten wird, können in den erweiterten Einstellungen festgelegt werden.

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Erweiterte Einstellungen

Der Zugriff auf ältere Dateien erfolgt über den „Verlauf“ im Explorer. Dieser Punkt erscheint, sobald man sich innerhalb einer Bibliothek befindet.

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Verlauf im Explorer

Alternativ können ältere Dateien auch über die Systemsteuerung unter „System und Sicherheit“, Dateiversionsverlauf wiederhergestellt werden.

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Wiederherstellung über Systemsteuerung

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Wiederherstellung

Die neue Sicherung ist nach meiner Meinung gegenüber der „vorherigen Version“ von Windows 7 zwar ein Fortschritt, aber nicht zu Ende gedacht. Gerade der Zwang, sich der Bibliothekenstruktur zu unterwerfen, ist eventuell genau der Grund, weiter die bisherige Sicherung von Windows 7 zu nutzen, welche dem Anwender die freie Wahl lässt, welche Dateien und Ordner er sichern möchte.

Reparieren oder neu installieren

Wenn irgendetwas nicht mehr funktioniert, können Sie Windows 8 über die PC-Einstellungen und „Allgemein“ mit der Option „Frischen Sie den PC ohne Auswirkung auf Ihre Dateien auf“ reparieren oder mit der Option „Auf Originaleinstellung zurücksetzen und erneut beginnen“ neu installieren.

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Reparaturfunktionen

Beim Auffrischen bleiben persönliche Daten, Netzwerkeinstellungen oder Kennwörter erhalten, Einstellungen für die Windows-Firewall, Verknüpfungen von Dateitypen, installierte Anwendungen (Desktop) gehen aber beispielsweise verloren.

Originaleinstellung zurücksetzen stellt den Auslieferungszustand wieder her. Mit dem Zurücksetzen werden auch die Lizenzinformationen gelöscht.

Je nachdem, welche Funktion Sie wählen, informiert Windows im Vorfeld über die Auswirkungen.

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Auffrischung

Erweiterte Einstellungen

Eine weitere Neuerung von Windows 8 ist der erweiterte Start, welcher über die Charmbar unter Einstellungen -> PC-Einstellungen ändern -> Allgemein zu erreichen ist.

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Erweiterte Einstellungen

Mit dem „Erweiterten Start“ können Sie von einem USB-Stick, von der Installations-DVD oder während des Bootvorgangs mit der Taste [F8] starten.

Das Optionsfeld bietet zunächst das Fortsetzen von Windows 8, das Herunterfahren des PCs und die Problembehandlung an.

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Erweiterte Einstellungen

Wählt man „Problembehandlung“ aus, werden Reparatur und Neuinstallation angeboten, zusätzlich finden sich dort noch  „Erweiterte Optionen“.

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Problembehandlung

Unter „Erweiterte Optionen“  können Sie die Systemwiederherstellung starten, eine Systemimage-Wiederherstellung anstoßen, die automatische Reparatur starten, in die Eingabeaufforderung wechseln oder die Windows-Starteinstellungen anpassen.

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Erweiterte Optionen

In den Windows-Starteinstellungen können folgende Optionen geändert werden:

  • Erzwingen der Treibersignatur deaktivieren
  • Schutz des Antimalware-Frühstarts deaktivieren
  • Automatischen Neustart bei Systemfehler deaktivieren
  • Videomodus mit niedriger Auflösung aktivieren
  • Debugmodus aktivieren
  • Startprotokollierung aktivieren
  • Abgesicherten Modus aktivieren

Microsoft hat damit die ganzen Hilfs- und Reparaturfunktionen kräftig umgebaut und umsortiert. Ob das Ganze damit übersichtlicher wird, müssen die Anwender entscheiden.

Windows To Go

Eines der interessantesten Features namens „Windows To Go“, welches die Installation von Windows 8 auf einem USB-Stick (USB 2.0 und 3.0) ermöglicht, gibt es leider nur in der  Enterprise-Edition. Mit der Funktion ist es möglich, überall mobil auf jedem beliebigen Rechner mit seinem eigenen System zu arbeiten. Das Speichermedium sollte ausreichend Platz bieten,  empfohlen werden mindestens 32 GB.

Einige Einschränkungen sind aber trotzdem vorhanden:

  • ARM-Prozessoren werden nicht unterstützt.
  • Standardmäßig sind der Ruhezustand und Standby deaktiviert, können aber nachträglich über die Gruppenrichtlinie aktiviert werden.
  • BitLocker-Laufwerkverschlüsselung: „Trusted Platform Module“ (TPM) wird nicht verwendet, da der Chip an das lokale System gebunden ist.
  • Windows Recoverys funktionieren nicht.
  • Es ist nicht möglich, die Windows-Installation aufzufrischen (zu reparieren), stattdessen erscheint die Meldung „PC kann nicht aufgefrischt werden, weil Windows To Go ausgeführt wird“. Sie können nur auf die Originaleinstellung (den Auslieferungszustand) zurücksetzen.

Entfernt man den Stick im laufenden Betrieb, bleiben 60 Sekunden Zeit, den Stick wieder anzustecken, ansonsten fährt der PC aus Sicherheitsgründen herunter.

Und vieles mehr…

Die Neuerungen von Windows 8 sind mit diesem 5. Artikel nicht abschließend aufgezählt. Viele Details sind aber nur am Rand von Interesse, z.B. Bitlocker nun auch in der Pro-Edition von Windows 8, Wegfall eines Netzwerkstandorts, PowerShell 3.0 und vieles mehr. Wir werden in den nächsten Monaten einige der Themen nochmals aufgreifen und in gesonderten Artikeln vertiefen.

Fazit

Da die Meinungen zu Windows 8 doch sehr auseinander gehen und auch viel mit dem Anwendungsverhalten und den Erwartungen verbunden sind, veröffentlichen wir hier zwei Meinungen zu Windows 8.

PCDMicha

3 Monate mit Windows 8 haben für viel Frust gesorgt. Der Wegfall des Startmenüs wäre bei mir das entscheidende K.o.-Kriterium für Windows 8, gäbe es nicht glücklicherweise Abhilfe aus dem Freeware- und Shareware-Lager. Nach wie vor kann ich die Entscheidung von Microsoft nicht verstehen, den Startbutton mit dem Startmenü künstlich herauszuoperieren, wo die grundlegende Funktionalität und Ordnerstruktur nach wie vor vorhanden sind. Die Nutzung der Start-Oberfläche, um meine Windows-Desktop-Programme zu starten, ist aber schlicht eine Zumutung.

Der Versuch, die eierlegende Wollmilchsau mit Windows 8 herauszubringen, ist nach meiner Meinung gescheitert. Die Start-Oberfläche taugt nicht für den Desktop-User und die Desktop-Oberfläche nicht für den Tablet-Einsatz, wie meine Vorstellung von Surface RT zeigt.

Aber Windows 8 ist dennoch kein schlechtes Betriebssystem. Mit dem verbesserten Kern von Windows 7 und einigen Neuerungen kann Windows 8 durchaus gefallen, wären da nicht die langweilige Optik, welche an Windows 7 Starter erinnert, und die vielen Kollisionen zwischen den beiden GUI-Welten, was man auch sehr gut an den „Erweiterten Optionen“ weiter oben im Text sehen kann.
Insgesamt sehe ich für Windows-7-Nutzer aber keinen Grund zum Umstieg und fühle mich nach den drei Monaten in der ungeschriebenen Regel bestärkt, bei Microsoft immer ein Betriebssystem auszulassen. Diese Regel hat seit Windows 98 eigentlich Gültigkeit, wie die verschmähten Klassiker Windows ME oder Windows Vista zeigen. Freuen wir uns daher auf Windows 9 oder was auch immer da kommt.

PCDPan_Fee

Windows 8 soll auf Tablets mit Touch-Bedienung sehr gut funktionieren. Desktop-PC- und Notebook-Nutzer stehen jedoch im Schatten. Microsoft hat keine vernünftige Lösung gefunden, Windows 8 auch für PC und Notebook attraktiv zu gestalten. Zu beklagen sind der erzwungene Wechsel zwischen Kachel-Oberfläche und Desktop und das fehlende Startmenü. Zudem müssen erst einmal viele Basis-Befehle und Einstellungen gefunden werden. Anfangsschwierigkeiten sind auf jeden Fall vorprogrammiert, z.B. beim Einrichten von Multiboot oder beim Upgrade eines vorinstallierten Windows 8. Ein Multiboot mit Windows 8 kann zu Datenverlust führen, weil Windows nicht vollständig herunterfährt, sondern nur in den „Schnellstart“ (Hybrid-Modus) versetzt wird. Bei einen vorinstalliertem Windows 8 (OEM) ist der Produktkey im BIOS versteckt und ein Upgrade kann nur mit einer „Pro Pack“-Lizenz durchgeführt werden. All das weiß man am Anfang natürlich nicht – es wäre also sinnvoll, sich erst einmal über Windows 8 zu informieren. Aber der Mensch ist ein Gewöhnungstier und neugierig dazu. Nach der Einarbeitung hat man den Dreh raus und man könnte richtig Spaß haben, wäre da nicht noch das unübertroffene Windows 7.

Weitere Teile der Serie:

 

3 Antworten auf “Windows 8 Teil 5 – System und Fazit”

  1. Hardy Krupp

    Ich habe es bis jetzt erst einmal durchgeführt,aber das auffrischen funktioniert auch so,das alle selbst installierten Programme beim Auffrischen usw erhalten bleiben.Entweder habe ich Ihre Darstellung falsch verstanden,oder Sie haben das hier noch nicht ausprobiert?
    Ansonsten bin ich ein zufriedener Leser Ihrer Tipps und Newsletter,welche mir schon oft geholfen haben!
    Vielen Dank dafür!!
    http://www.deskmodder.de/wiki/index.php/Windows_8_reparieren_-_wiederherstellen#Starten_der_Wiederherstellung

  2. PCDMicha

    Wir haben das natürlich getestet und es ist zumindest bei uns, wie auch von Microsoft hier beschrieben: http://windows.microsoft.com/de-DE/windows-8/restore-refresh-reset-pc
    Nach dem Refresh findet sich eine HTML-Datei auf dem Desktop, welche Programme nicht mehr vorhanden sind, alle, die installiert waren. Apps sind davon aber nicht betroffen, ABER: Es besteht die Möglichkeit, über die Kommandozeile oder spezielle Tools das Refresh-Image zu aktualiseren. Dann wären die Programme nicht betroffen. Dazu schreiben wir die Tage einen Artikel.

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