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Die diesjährige Cebit stand ganz im Zeichen der Cloud und hielt dabei viele Lösungen bereit, die dem privaten Anwender das Gefühl der grenzenlosen Freiheit im Umgang mit Daten zunehmend schmackhaft machen. Unter der Oberfläche indes geht es schon jetzt heiß her und vor allem Manager und Entwickler haben vor dem Hintergrund der Cloud eine gemeinsame Plattform gefunden, die täglich mehr beeindruckt und vor allem überraschend gut funktioniert. Die Veränderungen auf dieser Ebene der Datenhaltung, die Abgabe von Verantwortung in die Wolke und die veränderten Kommunikationswege sind atemberaubend. Wir als eLancer-Team und Zusammenschluss von professionellen IT- und Webentwicklern mit Sitz in Köln profitieren von den Möglichkeiten dieser neuen Technologien bereits enorm und möchten Ihnen gern einen aktuellen Überblick zu Methoden und Werkzeugen in der Webentwicklung von heute geben. Webservices und Online-Dienste stehen dabei ebenso in Mittelpunkt wie Management- und Conspiration-Tools.

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Der Taskmanager von Windows ist jedem Windows-User bekannt. Das Werkzeug von Microsoft kann nicht nur Tasks beenden, sondern gibt auch Auskunft über den Systemzustand. Wesentlich genauer ist allerdings ein mit Windows Vista eingeführtes Werkzeug, das deutlich mehr Möglichkeiten bietet: der Ressourcenmonitor.

In dem folgenden Artikel beschreiben wir die Möglichkeiten und Interpretation der angezeigten Werte des Ressourcenmonitor, welcher auch in Windows 7, Windows 8.x und sogar in Windows 10 integriert ist.
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Der Begriff "Windows SharePoint Services" (WSS) ist vielen Windows-, vor allem aber Office-Nutzern bei der Installation sicherlich schon einmal über den Weg gelaufen. Was sich dahinter aber versteckt und welchen praktischen Nutzen die WSS haben, dürfte vielen unbekannt sein. Wir stellen in einem kleinen Überblick die SharePoint Services vor und gehen dann auf die Installation und die beispielhafte Nutzung in der Praxis ein.

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In diesem Tutorial befassen wir uns mit dem Funktionsprinzip  mit den Grundlagen eines FTP-Server, erklären den Betrieb eines eigenen FTP-Servers anhand von verschiedenen Free- und Sharewarelösungen und beschäftigen uns zum Ende mit der Fehlersuche und Problemen wie "FTP-Server hinter Router" und "FTP-Server und Firewall".
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Teil 4 - Erstellen der benötigten Freigaben, Anlegen von Usern, Zuweisen Basis- und Profilordner, Einführung Gruppenrichtlinien

Wir beginnen Teil 4 mit der Vorbereitung für das Anlegen der User, d.h. wir erstellen die Freigaben für die Profile und das Home-Laufwerk der User. Ich habe mich in diesem Fall für versteckte Freigaben entschieden, die später in der Netzwerkumgebung bzw. mit "net view" an der Konsole nicht sichtbar sind. Versteckte Freigaben tragen ein $-Zeichen am Ende des Freigabenamens.
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Dynamisches.DNSUpdate-Logo.png

Der Preissturz bei DSL-Flatrates machts möglich: Immer mehr Hobby-Webmaster gehen dazu über, ihre Homepage auf dem eigenen Rechner zu hosten, stehen dann allerdings vor dem Problem der bei jeder Einwahl ins Internet wechselnder IP-Adresse. Abhilfe schaffte das dynamische DNS-Update, mit dem wir uns näher befasst haben.
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Teil 6 - Installation und Konfiguration der Software Update Services (SUS)

Im Rahmen des Patchmanagements hat Microsoft die Software Update Services entwickelt, die kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden können. Sinn und Zweck von SUS ist es, einen lokalen Update-Server zu betreiben, der zentral die von Microsoft bereitgestellten Updates aus dem Internet lädt und an die im LAN vorhandenen Clients verteilt. Mittlerweile heißt es Windows Server Update Services (WSUS).
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Windows Server, Windows XP und Office XP/2003 bieten eine Fülle von Gruppenrichtlinien, mit denen die Konfiguration des Clients von zentraler Stelle aus gesteuert werden kann. Über Gruppenrichtlinien lassen sich aber auch Anwendungen installieren. Dieses Kapitel soll nun Klarheit verschaffen, welche Einstellungen des Betriebssystems Windows XP Professional über Gruppenrichtlinien zentral verwaltet werden können. Dabei werden die zum Lieferumfang gehörenden Gruppenrichtlinien analysiert. Sie erfahren aber auch, welche fehlenden Einstellungen Sie über selbst erstellte Gruppenrichtlinien vornehmen können. Gruppenrichtlinien lassen sich für den lokalen Computer, für den Standort, die Domäne oder eine einzelne Organisationseinheit definieren und zusätzlich verknüpfen und das kann zu Konflikten führen. Der Administrator muss deshalb die Arbeitsweise und das Zusammenspiel von Gruppenrichtlinien bis in die Tiefe verstehen.
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Ein Kapitel »Einführung in Gruppenrichtlinien« im Integrationshandbuch Microsoft-Netzwerk birgt die Gefahr, dass ein fortgeschrittener Administrator sich langweilen wird, weil Begriffsdefinitionen und die Aufzählung der Möglichkeiten, die Gruppenrichtlinien bieten, ihm keine neuen Erkenntnisse vermitteln, ihn schlichtweg langweilen. Ein Neueinsteiger wird andererseits durch eine viele Seiten umfassende Einführung in die Theorie überfordert. Erst der praktische Umgang mit Gruppenrichtlinien wird ihm die Augen öffnen, wozu Gruppenrichtlinien gut sind und warum sie dazu geeignet sind, die Administration eines Netzwerkes unter Windows Server immens zu vereinfachen.

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Mitte Juni 2005 hatte Microsoft Version 6 seiner Update-Seite in Betrieb genommen, über die nun nicht mehr nur Windows-Updates zum Download angeboten werden, sondern auch Updates für ein installiertes Office-Paket, Exchange- und SQL-Server usw.

Entsprechend der neuen, online verfügbaren Features hatte Microsoft auch den Nachfolger der "Software Update Services (SUS)" bereitgestellt: Konnte der SUS (wie die alte Windows-Update-Seite im Netz) nur Windows-Updates lokal verteilen, ist sein Nachfolger WSUS (Windows Server Update Services) ungleich mächtiger.

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Ein Virtual Private Network - kurz VPN - verbindet externe Rechner mit dem lokalen Netzwerk und verschlüsselt hierbei auch die Daten. Das Internet dient dabei als Transportmedium. Ist man im VPN eingebunden, agiert man wie im lokalen Netz. Die Technik eignet sich daher zum Zugriff auf das eigene LAN oder Multiplayer-Spiele, die nur die Nutzung innerhalb eines LANs erlauben.

Der Artikel beschreibt in kurzen Zügen, wie man bei der Einrichtung eines VPN auf der Server- und Client-Seite unter Windows XP vorgeht. Für andere Betriebssysteme gelten unter Umständen andere Verfahrensweisen.
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