Um dies wieder zu erreichen, geht man in die Systemsteuerung auf Benutzerkonten Art der Benutzeranmeldung ändern und deaktiviert dort die Funktion "WillkommenSeite verwenden" und bestätigt dies mit "Option übernehmen". 

Willkommen-Seite beim Windows Start

Klassische Anmeldung beim Windows Start

WillkommenSeite Herunterfahren-Dialog

Klassisches Herunterfahren-Dialog

Ist die WillkommenSeite deaktiviert funktioniert der Taskmanager nicht mehr mit [STRG]+[ALT]+[ENTF], sondern ein Windows-Sicherheitsdialog öffnet sich mit "Computer sperren", "Abmelden", "Herunterfahren", "Kennwort ändern", "Task-Manager" und "Abbrechen".

Die Option "Schneller Wechsel zwischen Benutzern" wird deaktiviert. Windows XP Professional-Besitzer können zudem die Sicherheitsabfrage [STRG]+[ALT]+[ENTF] VOR dem Login aktivieren, indem sie in der Verwaltung in den Lokalen Sicherheitsrichtlinien auf den Punkt »Lokale Richtlinien / Sicherheitsoptionen« gehen und bei "Interaktive Anmeldung: Kein Strg+Alt+Entf erforderlich" den Wert deaktivieren.

HINWEIS: Unter Windows-XP Home steht die Sicherheitsrichtlinie (secpol.msc) nicht zur Verfügung.

Es geht auch über die Registry für Home-Besitzer, unter (Start/Ausführen/regedit)

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon

und

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System

einen neuen DWORD-Wert mit dem Namen DisableCAD und mit dem Wert 0 erstellen.

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Unter Windows XP lassen sich einige Desktop-Icons ausblenden. Gerade Endanwender werden die Icons für Netzwerkumgebung und Arbeitsplatz eher selten gebrauchen. Diese kann man nun menügesteuert ausblenden.

"Systemsteuerung"- "Darstellung und Designs" - "Anzeige" - "Desktop" - "Desktop anpassen",
bzw.
Rechtsklick auf Desktop - Eigenschaften - "Desktop" - Button "Desktop anpassen" - Allgemein.

Hier kann dann auch gleich die Desktopbereinigung, die alle 60 Tage ausgeführt wird, um den Desktop aufzuräumen, deaktiviert werden.

Tipp: Arbeitsplatz-Symbol auf dem Desktop ausblenden unter Win 2000/ME

Für alle Mäuse-Freaks, die doch ab und zu mal die Tastatur benutzen müssen oder wollen, haben wir hier mal die gängigsten Tastatur-Befehle aufgelistet:

Windows Standard (funktioniert fast überall)

STRG + C kopieren
STRG + X ausschneiden
STRG + V einfügen
STRG + Z rückgängig
STRG + F4 aktuelles Fenster schließen
STRG + ESC „Start” anzeigen
Strg + Shift + Esc Taskmanager (WinNT/W2k/XP)
Strg + Alt + Entf Taskmanager
Strg + Tab (in Dialogfeldern) schalten die "Kartei-TABs" durch
ALT + F4 aktuelles Programm beenden
ALT + TAB in das zuletzt benutze Fenster wechseln oder zwischen allen aktiven Anwendungen wechseln.
Winlogo + E Explorer
Winlogo + M Minimiert alle offenen Fenster
Winlogo + Umschalt + M Minimieren rückgängig machen
Winlogo + F Dateien suchen
Winlogo + R öffnet den Ausführen-Dialog
Winlogo + PAUSE Systemeigenschaften aufrufen
Winlogo + Tab Felder der Taskleiste durchschalten
Druck Hardcopy vom Bildschirm
Alt + Druck Hardcopy vom aktiven Fenster
Beides bringt den Bildschirm-/Fensterinhalt in die Zwischenablage, danach wo gewünscht mit Strg+V einfügen

Für Windows 8 haben wir einen extra Tipp.

Browser Standard (Internet Explorer und Netscape)

STRG + F Text auf Seite suchen
STRG + R Seite aktualisieren
STRG + N Neues Fenster öffnen
STRG + P Druck-Dialog öffnen
STRG + D Seite den Favoriten hinzufügen
STRG + A alles auswählen
ALT + Pfeilrechts Zur nächsten Seite
ALT + Pfeillinks Zur vorhergehenden Seite
ALT + Pos1 Zur eigenen Startseite
ESC Abbrechen
POS1 Dokumentenanfang
ENDE Dokumentenende
Umschalt+Mausrad nach unten eine Seite zurück
Umschalt+Mausrad nach oben eine Seite vor
F5 Seite neu laden
F11 Vollbildmodus im IE und Explorer (ab Win98 )

Standard Office (Word als Beispiel)

STRG + N Neues Dokument
STRG + O Datei öffnen
STRG + S Datei speichern
STRG + P Drucken
STRG + Z Letzten Befehl rückgängig machen
STRG + Y Letzten Befehl wiederholen
STRG + H Suchen und ersetzen
STRG + Umschalt + C Formatierung kopieren
STRG + Umschalt + V Formatierung übertragen
STRG + Q Entfernen Absatzformatierung
STRG + Umschalt + F Buchstaben fett
STRG + Umschalt + U Unterstreichen
STRG + Umschalt + K Kursiv
STRG + B Absatz im Blocksatz
STRG + E Absatz zentrieren
STRG + R Absatz rechtsbündig
STRG + L Absatz linksbündig
STRG + 1 Zeilenabstand einfach
STRG + 2 Zeilenabstand doppelt
STRG + 5 Zeilenabstand 1,5 fach

Teilweise nur für Windows XP

WinTaste + UNTBR Dialogfeld Systemeigenschaften anzeigen.
WinTaste + D Zeigt den Desktop an.
WinTaste + STRG + F Computer suchen.
WinTaste + F1 Zeigt die Windows-Hilfe an (bei XP Hilfe und Supportcenter).
WinTaste + L Sperrt den Computer, wenn Sie mit einer Netzwerkdomäne verbunden sind oder wechselt den Benutzer, wenn dies nicht der Fall ist.
WinTaste + Q wechselt den Benutzer.
WinTaste + R Dialogfeld Ausführen öffnen.
WinTaste + U Öffnet den Hilfsprogramm-Manager.

Teilweise nur für Windows Vista

STRG + SHIFT + ESC Taskmanager öffnen
STRG + ALT + ENTF "Computer sperren", "Benutzer wechseln", "Abmelden", "Kennwort ändern" und "Taskmanager starten"
STRG und + im aktiven Explorer-Fenster wird die Spaltenbreite aller Spalten automatisch dem Inhalt anpasst
STRG + ALT + Enter Kommandozeile (CMD) als Administrator
Wintaste + R Start - Ausführen
Programmname + Shift + Strg + Enter (unter "Ausführen") Programm direkt mit Administratorrechten starten
WinTaste + F1 Windows Hilfe & Support
WinTaste + Leertaste Anzeigen aller Minianwendungen im Vordergrund und Auswählen von Sidebar
WinTaste + G Umschalten zwischen Sidebarminianwendungen
F10 (in der Windows &Support Hilfe) Anzeigen des Menüs "Optionen"
Strg + Mausrad Desktopicon vergrößern/verkleinern
WinTaste + TAB können alle offenen Fenster dreidimensional auf dem Desktop (Flip3D) dargestellt werden
ALT + TAB zwischen den Tasks wechseln

Für Windows 7

WinTaste + D Desktop anzeigen
WinTaste + E Startet den Explorer
WinTaste + G Windows Gadgets werden angezeigt
WinTaste + P 2ter Monitor Optionen (um 2ten Bildschirm oder Beamer anzusteuern)
WinTaste + T Cursor in Taskleiste (zur nächsten Taskbar-Eintrag)
WinTaste + X Mobilitätscenter anzeigen
WinTaste + Leertaste transparente Fenster ein- oder ausschalten
WinTaste + Pos1 nicht aktive Fenster verkleinern oder vergrößern
WinTaste + Shift + T Cursor springt rückwärts durch die Taskleiste (vorherigen Taskbar-Eintrag)
WinTaste + Zahl (von 1 bis 5) das Programm wird gestartet, was sich auf dem jeweiligen Platz neben dem Startlogo befindet
WinTaste + - (Minuszeichen) Bildschirmansicht verkleinern (Zoom out)
WinTaste + + (Pluszeichen) Bildschirmansicht vergrößern (Zoom in)
WinTaste + Shift + Pfeil nach rechts verschiebt das Bild auf den 2ten Monitor, z.B. nach rechts
WinTaste + Shift + Pfeil nach links verschiebt das Bild wieder zurück auf den 1ten Monitor, z.B. nach links
WinTaste + Pfeil nach unten Fenster wiederherstellen oder minimieren
WinTaste + Pfeil nach oben Fenster maximieren
WinTaste + Pfeil nach rechts Aero Snap nach rechts schieben
WinTaste + Pfeil nach links Aero Snap nach links schieben
ALT + P Windows Explorer Vorschaufenster verstecken oder anzeigen
Shift + rechter Mausklick Windows Explorer: Kontextmenü-Option "Eingabeaufforderung hier starten" hinzufügen
Strg + Klick auf Symbolgruppe Taskleiste: durch die Tabs/Fenster der Anwendung schalten
Shift + Rechtsklick auf Symbolgruppe Taskleiste: Kontextmenü mit zusätzlichen Optionen anzeigen für alle Fenster dieser Gruppe
Shift + Rechtsklick auf einzelnes Symbol Taskleiste: Kontextmenü mit zusätzlichen Optionen anzeigen nur für dieses Fenster
Shift + Mausklick auf Symbol Taskleiste: das Programm wird gestartet
STRG + Shift + Mausklick auf Symbol Taskleiste: das Programm wird mit Administratorenrechte gestartet
Mittlerer Mausklick auf Symbol Taskleiste: ein neues Programm wird gestartet

Weitere Keyboard Shortcuts unter "Microsoft Accessibility."

Wird Microsoft Word, Excel oder Outlook gestartet, kommt folgende Fehlermeldung:
This MSI must be launched through setup.

Wird die Meldung zwei- bis dreimal weggeklickt, erscheint endlich das gewünschte Office-Programm.

Lösung:

Norton AntiVirus öffnen, unter der Option Sonstiges - Vorgehensweise, um Microsoft Office-Dokumente geschützt zu halten - das Häckchen vor Office-Plug-In aktivieren entfernen.

Tipp: "Installation wird vorbereitet" bei Office Anwendungen II

Microsoft Word ab 2000

Obwohl in den Word-Optionen als Maßeinheit Millimeter oder Zentimeter definiert wurde, erscheinen das Lineal und die Positionsangabe bei den TabStopps in ch.

Lösung:

In der Registry (Start/Ausführen/regedit/OK - für Win2000 und WinNT regedt32), unter


HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Word\Data

den Eintrag Settings löschen.

8.0 = Office 97
9.0 = Office 2000
10.0 = Office 2002
11.0 = Office 2003

Word stellt den Eintrag automatisch wieder her.

Im Eintrag "Settings" werden persönliche Einstellungen binär abgespeichert.
Der Tipp hilft auch bei anderen Problemen, z. B. um vorgenommene Einstellungen zu löschen.

Tabstopp-Positionen im Lineal:

Wenn mit der Maus auf das horizontale Lineal geklickt wird, kann man schnell und bequem Tabstopps setzen. Die Sache hat nur einen Haken: Die Tabstopp-Positionen, die Word einsetzt, orientieren sich nicht an den üblichen Zentimeterangaben. Das führt dazu, dass die per Maus eingefügten Tabstopps an so unbrauchbaren Stellen wie "1,27 cm" oder "6,03 cm" stehen. Anpassungsmöglichkeiten des Lineals sucht man leider vergebens, sodass alle Tabstopps normalerweise noch einmal per "Format - Tabstopp" überarbeitet werden müssen.

Lösung:

Damit auch per Maus Tabstopps an den Teilstrichpositionen des Lineals (zum Beispiel "1,25 cm" oder "5,5 cm") eingefügt werden können, müssen folgende Schritte ausgeführt werden.

Leeres Word Dokument öffnen - Menü "Ansicht" - Symbolleisten - Zeichnen aktivieren.

In der unteren Symbolleiste den kleinen Pfeil bei Zeichnen anklicken - Gitternetz

unter "Rasterquelle" - Seitenränder verwenden deaktivieren - Button "Standard" anklicken und den Hinweis, dass sich diese Änderung auf alle Dokumente, die auf NORMAL.DOT basieren, auswirkt, mit "Ja" beantworten.

Die "Maus-Tabstopps" orientieren sich ab sofort an den Teilstrichen des Lineals und somit an den Zentimetereinheiten. Automatisch wirkt sich dies allerdings nur auf neue Dokumente aus. Vorhandene Dokumente müssen jeweils manuell mit den oben genannten Schritten angepasst werden.

Bei einigen Notebooks wurde beobachtet, dass das "IBM Tool Access Connections" die Windows-Firewall deaktiviert.

Es müssen die "Netzwerkprofile", für die die Firewall aktiv sein soll, geändert werden.

Dazu den IBM-Verbindungsmanager starten, im Menü "Verbindungsstatus" auf "Standortprofile verwalten"wechseln und das Profil markieren, das geändert werden soll. Nun unter "Bearbeiten" Registerkarte "Profil ändern" [Profilname] im Reiter "Sicherheitsfunktionen" die Option "Computer und Netzwerk schützen" aktivieren.

Java und ActiveX sind durch das erweiterte Sicherheitsfeature ab Windows XP SP2 deaktiviert worden.
Aufgrund dieser Änderung wird ActiveX in lokalen HTML-Seiten, die im Internet Explorer angezeigt werden, nicht ausgeführt. Bei Skripten in Anwendungen, die im Internet Explorer angezeigt werden, wird der Benutzer nach der Ausführungsberechtigung gefragt. Auch die darin enthaltenen Bilder werden nicht wie erwartet angezeigt. Dieses erweiterte Sicherheitsfeature dient dazu, den PC vor böswilligen Angreifern zu schützen.

Lösung:

In der Registry (Start/Ausführen/regedit) unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main\FeatureControl\FEATURE_LOCALMACHINE_LOCKDOWN

den Wert iexplore.exe von 1 auf 0 ändern und Windows neu starten.

Somit werden die Einschränkungen für ActiveX, Java, Bilder und Skripte wieder freigegeben.

FEATURE_LOCALMACHINE_LOCKDOWN mit dem Wert 1 wendet eingeschränkte Einstellungen für den Internet Explorer und den Windows Explorer an.
Der Wert 0 (Null) deaktiviert die Schutzmaßnahmen.
Wenn die Einstellung für iexplore.exe fehlt, wird sie nicht beachtet.
Wenn die Einstellung sowohl in

HKEY_LOCAL_MACHINE als auch in

HKEY_CURRENT_USER vorhanden ist, sind Einschränkungen vorhanden.

"Ausführung aktiver Inhalte in Dateien auf dem lokalen Computer zulassen" (unter Internetoptionen - Erweitert "Sicherheit") =


FEATURE_LOCALMACHINE_LOCKDOWN "iexplore.exe"=dword:00000000

= aktiviert

"Ausführung aktiver Inhalte von CDs auf dem lokalen Computer zulassen" (unter Internetoptionen - Erweitert "Sicherheit") =


FEATURE_LOCALMACHINE_LOCKDOWN\Settings "LOCALMACHINE_CD_UNLOCK"=dword:00000001

= aktiviert

Ausführung aktiver Inhalte in Dateien auf dem lokalen Computer zulassen und

Ausführung aktiver Inhalte von CDs auf dem lokalen Computer zulassen = aktiviert

Microsoft Hilfe und Support KB878461

Tipp: Probleme mit Javascript und Flash

 

 

 

Durch die Adware "TVMedia" von Total Velocity Corporation kommt es zum ständigen Reboot mit der oben genannten STOP-Fehlermeldung und die Installation des SP2 schlägt fehl.
Das "TVMedia" Entfernungstool stellt Microsoft zur Verfügung: KB 886590 (113 KB) für Win2000 und Windows XP (SP1).

Ein Critical Update (Patch "Stop"-Fehler) KB885523 gibt es hier (1177 KB) - ist in SP3 bereits enthalten.

"Vorgang kann nicht gestartet werden, da der serielle Port von einer anderen Anwendung verwendet wird"

oder die herstellerspezifischen Treiber wie Widcomm oder Sitcom lassen sich nicht installieren, da ab SP2 Windows seinen eigenen Bluetooth-Stack verwendet.

Diverse Bluetooth-Geräte werden nicht erkannt oder gefunden.
Um den herstellerspezifischen Treiber zu installieren, benennt man die Datei Bth.inf im Verzeichnis "C:\WINDOWS\inf" um, zum Beispiel in Bth.in_
In der Registry (Start/Ausführen/regedit) zum Unterschlüssel


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run

wechseln und den Bluetooth-Eintrag löschen.
Jetzt können die herstellerspezifischen Treiber installiert werden.
Der Ordner "inf" ist versteckt, unter Ordneroptionen - Ansicht "Inhalte von Systemordnern anzeigen" und "Alle Dateien und Ordner anzeigen" kann er sichtbar gemacht werden.

Wurde der Widcomm Stack schon einmal installiert, muss eine andere Vorgehensweise beachtet werden:

- Gerätemanager "Generic Bluetooth Radio"
- Rechtsklick "Eigenschaften", Register "Treiber" - Treiber aktualisieren
- in der Abfrage "Im Web suchen" Nein wählen
- Dont Search, I will choose the driver to Install, Next...
- "Widcomm" auswählen - Weiter - Fertig.

Filesharing-Tools wie Emule und Kazaa blockieren seit SP2 von Windows XP die Verbindungsversuche zu Servern oder zu anderen Clients. Erkennbar ist dies an den Einträgen in der Ereignisanzeige "EventID 4226: TCP/IP hat das Sicherheitslimit erreicht, das für die Anzahl gleichzeitiger TCP-Verbindungsversuche festgelegt wurde". Weiterlesen »

Sind Computer in der Arbeitsgruppe nicht mehr sichtbar oder es sind keine Freigaben mehr erreichbar, liegt es an der aktivierten Windows-Firewall ab Windows XP SP2, der den TCP-Port 445 sperrt.

In der Systemsteuerung - Windows-Firewall - Reiter "Erweitert" - "Einstellungen" der LAN-Verbindung - ICMP "Einstellungen" - Eingehende Echoanforderung zulassen aktivieren.

Windows XP Ansicht

Oder die Datei- und Druckerfreigabe aktivieren unter

Systemsteuerung - Windows-Firewall - Reiter "Ausnahmen"

Dadurch werden die TCP-Ports 139, 445 sowie UDP-Ports 137 und 138 wieder geöffnet.

Windows XP Ansicht

Unter Windows Vista und Windows 7 nur mit echten Administratoraccount (bzw. "Als Administrator ausführen").

Für Windows XP und Windows Vista:

Für die Eingabeaufforderung (cmd):
netsh firewall set portopening TCP 445 ENABLE

Datei- und Druckerfreigabe aktivieren (Windows Vista):

Systemsteuerung - Windows-Firewall - (linke Seite) "Programme durch die Windows-Firewall kommunizieren lassen" - Reiter "Ausnahmen" - "Datei- und Druckerfreigabe" aktivieren.

Windows Vista Ansicht

Für Windows 7:

Für die Eingabeaufforderung (cmd):

C:\>netsh advfirewall firewall add rule name="ICMP Allow incoming V4 echo request" protocol=icmpv4:8,any dir=in action=allow

Datei- und Druckerfreigabe aktivieren (Windows 7):

Systemsteuerung (Anzeige:Symbole) - Windows-Firewall - (linke Seite) "Ein Programm oder Feature durch die Windows-Firewall zulassen" - "Datei- und Druckerfreigabe" aktivieren.

Windows 7 Ansicht

Tipp: Keine Antwort auf Ping-Befehle (Windows Vista)

Nach der Installation des SP2 für Windows XP erlebt man unter Umständen Überraschungen, wenn Dateien über das Kontextmenü gelöscht werden sollen. Das Kontextmenü öffnet sich nicht, dafür stürzt der Explorer ab. Die Dateien lassen sich nur durch das Verschieben in den Papierkorb entfernen. Ganze Ordner lassen sich jedoch über das Kontextmenü löschen, das Problem betrifft nur Dateien.

Schuld ist die "Data Execution Prevention" (DEP), die mit SP2 installiert wurde.
Die Technologie "Execution Protection", kurz NX für No eXecute (Ausführungsverbot), verhindert, dass schädliche Programmcodes ausgeführt werden. Wenn ein Programm versucht, Code, unabhängig davon, ob er bös- oder gutartig ist (Beispiel: DivX), aus einem geschützten Speicherort auszuführen, schließt die Datenausführungsverhinderung das Programm. "NX" wird von fast allen CPUs ab Baujahr 2004 unterstützt. Der Prozessor muss die Execution Protection (NX) unterstützten. Bei Intel heißt die Execution Protection "Execute Disable Bit" (XD-Bit), bei AMD heißt sie "Enhanced Virus Protection" (EVP). Das NX-Feature kann auch im BIOS aktiviert werden. Lesen Sie dazu diesen Tipp.

Windows XP SP2
In der Systemsteuerung - System - Erweitert - Systemleistung "Einstellung"
- Datenausführungsverhinderung -
"Datenausführungsverhinderung für alle Programme und Dienste mit Ausnahme der gewählten aktivieren"
können die jeweilige Anwendungen hinzugefügt werden, die nicht unter das Ausführungsverbot fallen sollen.

Windows Vista
Systemsteuerung (klassische Ansicht) - System - Erweiterte Systemeinstellungen - Register "Erweitert" - unter "Leistung" Button "Einstellungen" - Datenausführungsverhinderung

Windows 7
Systemsteuerung (Anzeige: Symbole) - System - Erweiterte Systemeinstellungen (linke Seite) - Register "Erweitert" - unter Leistung Button "Einstellungen" - Register Datenausführungsverhinderung

Mehr Information bietet der Link Wie funktioniert sie? (rote Markierung im Screenshot)
Die gelbe Markierung sagt aus, dass die NX-Features nicht aktiviert wurden oder von einem Tool deaktiviert wurde. Zum Beispiel deaktiviert das "EMET 3" (Enhanced Mitigation Experience Toolkit) bzw. "EMET 4" die NX-Features, wenn auf maximale Sicherheit eingestellt wird:
"Sie müssen ein Computeradministrator sein und die Datei "bcdedit.exe" verwenden, um diese Einstellungen verwenden zu können. Durchsuchen Sie die Microsoft Knowledge Base online, um weitere Informationen zu erhalten."

Mit dem Befehl in die Eingabeaufforderung als Admin kann die Option wieder aktiviert werden:

bcdedit /set nx OptIn
oder
bcdedit /set nx OptOut

Danach einen Systemneustart durchführen.

OptIn bewirkt, dass DEP nur Systemdateien überwacht und Anwendungen, die in der OptIn-Liste stehen (entspricht den erster Punkt unter der Registerkarte "Datenausführungsverhinderung").
OptOut bewirkt, dass DEP Systemdateien überwacht mit Ausnahme von Anwendungen, die in der OptOut-Liste stehen (entspricht den zweiten Punkt unter der Registerkarte "Datenausführungsverhinderung").

Der Befehl

bcdedit /set nx AlwaysOff

deaktiviert systemweit DEP nach einem Neustart.

Windows XP (ab SP2)

Es kann auch die Boot.ini editiert werden (gilt nicht für Windows Vista und Windows 7):
Start - Ausführen - Notepad %SYSTEMDRIVE%\Boot.ini [OK]
Unter [operating systems] wird der Parameter /NoExecute= durch /Execute ersetzt.
Die Boot.ini-Datei danach wieder abspeichern und den Rechner neu starten.
Oder über Systemsteuerung > System > Registerkarte "Erweitert" > "Starten und Wiederherstellen" > Button "Einstellungen" > Bearbeiten.

Die Boot.ini liegt meistens im Verzeichnis C:\ und ist "schreibgeschützt". Die Datei liegt normalerweise auf dem Laufwerk, auf dem Windows seine Systemdateien NTLDR etc. abgelegt hat. Das kann auch ein anderer Laufwerksbuchstabe sein. Vorher den Schreibschutz der Boot.Ini-Datei unter "Eigenschaften/Allgemein" entfernen, nach dem Abspeichern sollte das Häkchen wieder gesetzt werden. Die Boot.ini ist standardmäßig ausgeblendet. In den Ordneroptionen muss deshalb unter Ansicht die Option Geschützte Systemdateien ausblenden deaktiviert werden.

/EXECUTE bewirkt, dass der Ausführungsschutz (DEP) für das gesamte System deaktiviert wird, er kann jedoch für einzelne Anwendungen aktiviert werden. /EXECUTE die Deaktivierung der DEP - (also execute der ANWENDUNGEN).

/NOEXECUTE bewirkt, dass der Ausführungsschutz (DEP) für das gesamte System aktiviert wird, er kann jedoch für einzelne Anwendungen deaktiviert werden. Betrifft nur 32-Bit-Anwendungen. Bei 64-Bit-Anwendungen ist DEP generell eingeschaltet und lässt sich nicht abschalten. /NOEXECUTE die Aktivierung der DEP - (also noexecute der ANWENDUNGEN).

/noexecute=OptIn bewirkt, dass DEP nur Systemdateien überwacht und Anwendungen, die in der OptIn-Liste stehen. Verhindert, dass Windows XP in den "Abgesicherten Modus" startet.

/noexecute=OptOut bewirkt, dass DEP Systemdateien überwacht mit Ausnahme von Anwendungen, die in der OptOut-Liste stehen.
/NOEXECUTE=OptIn und /NOEXECUTE=OptOut sind die beiden Werte, die über die Systemsteuerung einstellbar sind.

/noexecute=AlwaysOn bewirkt, dass DEP systemweit für alle ausführbaren Dateien aktiviert ist. Eine eventuell vorhandene Ausnahmeliste wird ignoriert.

/noexecute=AlwaysOff bewirkt, dass DEP systemweit abgeschaltet ist.
/EXECUTE und /NOEXECUTE=AlwaysOff schalten die DEP bei 32-Bit-Windows aus, unabhängig davon, ob die CPU es unterstützt oder nicht, wobei hier noch /PAE und /NOPAE bei 64-Bit-CPUs eine Rolle spielen.
/NOEXECUTE=AlwaysOff scheint die einzige Möglichkeit zu sein, DEP bei 64-Bit-Windows auf einer 64-Bit-CPU, die DEP unterstützt, abzuschalten, solange nicht /PAE verwendet wird. /EXECUTE ist hier generell wirkungslos.

Das Ganze gilt für Hardware- und Software-DEP.

Informationen über die Boot.ini (Win NT/Win 2000/Win XP/2003)
Microsoft Hilfe & Support KB875352 - Detaillierte Beschreibung der Funktion "Datenausführungsverhinderung" (Win XP/Win 2003)
Informationen über bcdedit (Windows Vista/Win7)

Animake wurde ursprünglich als Utility für das Multimedia-Autorensystem CFW entwickelt, eignet sich aber auch als separates Tool für folgende Aufgabengebiete:

  • Erzeugen animierter Bilder für Anwendungen im Internet

  • Erzeugen von Animationen im AutoDesk-Format

  • Erzeugen von Animationen im ABP- und FLX-Format für CFW

  • Änderung der Größe und Farbtiefe von Grafiken im Format BMP, PCD, PCX, TGA, TIF, JPG, ICO

  • Extrahieren von einzelnen Bildern aus Videos (mpeg, mpg, divx, avi, etc.) und Animationen im AutoDesk-Format

  • Direktes Umwandeln eines Videos in eine GIF-Animation (im Sinne von divx2gif, mpeg2gif, mpg2gif, asf2gif, avi2gif etc.)

  • Erzeugen von selektiven Screenshots/Snapshots einzelner Fenster oder Unterfenster

  • Erzeugen von Animationen im Shockwave-Flash-Format

  • Direktes Umwandeln eines Videos in eine Flash-Animation (im Sinne von divx2swf, mpeg2swf, mpg2swf, asf2swf, avi2swf etc.)
  • Normalerweise zeigt Word in der Layoutansicht auch die Kopf- und Fußzeilen an und beginnt bei erstellten Vorlagen an der ersten Stelle unterhalb der Kopfzeile, Eingaben anzunehmen.

    Erscheint bei Ihnen nun aber der Cursor beim Aufruf einer Vorlage oder in einem neuen Dokument ganz oben wie auf dem Bild, liegt es an einer versteckten Einstellung.

    Durch Unachtsamkeit oder mit Absicht haben Sie den Cursor auf das obere Blattende gesetzt. Nun erscheint ein Doppelpfeil mit dem Tooltipp "Leerräume ausblenden" bzw. "Leerräume anzeigen". Klickt man nun mit der linken Maustaste, werden die Bereiche wie Kopfzeilen ausgeblendet. Auf die gleiche Weise lässt sich die Ansicht auch wieder herstellen.

    Kopfzeile deaktivieren:
    Extras - Optionen - Ansicht - Leerraum zwischen Seiten aktivieren (nur Seitenlayout) aktivieren.

    Bomberman ist ein alter beliebter Klassiker. Man befindet sich in einer Arena bewaffnet mit einer Bombe und versucht damit Wände und Gegner in die Luft zu sprengen. Power Ups sorgen für zusätzliche Spannung.

    Proxomitron ist ein Programm zur regelbasierten Filterung und Anpassung von Webseiten beim Surfen im WWW. Mit ausreichender Vorkenntnis ist man z.B. in der Lage, bestimmte JAVA-Scripts, Popup-Fenster etc. zu unterdrücken.

    Das Programm beinhaltet außerdem schon eine reichliche Ansammlung von vordefinierten Filterskripts, so dass Anfänger nicht ganz hilflos dastehen.

    • Filterprogramm für Webseiten
    • völlig frei konfigurierbar
    • regelbasiert
    • browserunabhängig
    • HTTP-Proxy
    • kein "Kinderschutzfilter"

    Die Profi-Edition (4.51-P-x.x.x) und die Standard-Edition (4.51-S-x.x.x) unterscheiden sich nur in der Anzahl der mitgelieferten Filter und Listen. Das Programm, also der Kern, ist gleich. Beide Editionen sind Freeware und in Deutsch.

    Nach der Installation unbedingt den Browsercache leeren.

    Änderungen finden Sie hier.

    Vivian Mail ist ein Mailprogramm für SMTP- und POP3-Server. Es verwaltet mehrere Mailkonten und erinnert entfernt an Outlook. Ein Vorlageneditor hilft bei der Beantwortung von E-Mails. Dies ist die letzte Version von Gregor Duchalski. Es wird nicht mehr weiter entwickelt.

    NetStumbler (auch bekannt als Network Stumbler) ist das ideale Tool zum Prüfen der eigenen Wireless-LAN-Sicherheit.

    Das Programm sucht alle verfügbaren WLAN-APs und zeigt zahlreiche Informationen wie Channel, SSID, Signalstärke zum AP, Verschlüsselung an/aus etc. an.

    Für Diagnosezwecke und Sicherheitsprüfungen nach "offenen" APs, d.h. solche, die Ihre SSID zeigen und keine Verschlüsselung aktiviert haben, ist das Programm ideal.

    Dieses Programm unterstützt die meisten neuen Netzwerkadapter nicht, daher einfach testen (Intel Centrino ging entgegen der Webseite).

    Das Programm ist leider nicht Vista und Windows 7 kompatibel.

    Für Pocket-PCs mit WLAN-Unterstützung bietet der Hersteller den MiniStumbler zum Download an.

    Wenn der PC nicht von der Installations-CD von Windows XP starten will oder die Recovery-CD keine Wiederherstellungskonsole bietet (da nicht bootfähig), können Sie sich mit den optional verfügbaren Bootdisketten für Windows XP SP2 behelfen.

    Diese gibt es zum Download bei Microsoft unter 310994. Hierbei ist zu beachten, dass je nach Servicepack bzw. Windows-Version (Home oder Pro) getrennte Diskettensätze heruntergeladen werden müssen.

    Falls die Microsoft-Webseite nicht mehr zur Verfügung steht, laden Sie sich die Zip-Datei (4,4 MB) herunter. Beinhaltet sind die Bootsdisketten und eine Anleitung.

    Wenn sich im Dokument ein Abschnittswechsel befindet, rutschen die Fußnoten samt Trennlinie ein paar Zentimeter nach oben.
    Das Problem tritt sowohl auf geraden als auch auf ungeraden Seiten auf. Eine Änderung unter "manueller Umbruch" bringt leider auch nichts.
    Die Fußnoten sollen am unteren Rand des Blattes direkt über der Fußzeile stehen, was auf den Seiten OHNE Abschnittswechsel ja auch prima funktioniert.

    Lösung:

    Weiterlesen »

    Vampires Dawn wurde zum RPG Maker 2000 Spiel des Jahres 2001 ernannt.
    (Der RPGmaker 2000 ist ein umfangreiches Werkzeug, um selbst Rollenspiele zu entwerfen.)

    Das Spiel beginnt mit einem 15-jährigen Jungen, der, weil er nicht einschlafen kann oder um nicht schlafen zu müssen, von seinem Großvater eine Gute-Nacht-Geschichte über Vampire erzählt bekommt...

    Vampires Dawn Features:

    • Mehrere Spielenden (Savegames): Welches der fünf Enden geschieht wird durch die Anzahl der Fluchten, Alaines Zuneigung, die Menschlichkeit und das Auffinden des Diebes bestimmt
    • Silberminen: Um Geld zu bekommen muss man Silberminen von Monstern erobern und mittels Skeletten ausbeuten
    • Magielernsystem:
      - Bietet alle 5 Level einen neuen Zauber pro Charakter
      - Valnar: Licht- und Schattenmagie
      - Asgar: Eis-, Heil-/Todes-, und Schattenmagie
      - Alaine: Feuer-, Status-, und Heil-/Todesmagie
    • Sidequests und Minispiele: Unzählige Sidequests und verschiedene Minispiele auf dem Jahrmark in Thessa

    Für Rollenspielfans eine kostenlose Vollversion mit Suchtfaktor!

    Um das Spiel zu spielen, wird außerdem der RPG Maker 2000 benötigt.

    Das Easy-Patch, was wir als Download mit anbieten, macht das Spiel etwas einfacher.
    Savegames, was wir als Download mit anbieten, für die 5 verschiedene Spielenden, muss ins Spielverzeichnis kopiert werden.
    Des weiteren wird noch Cheatpatch und Laufpatch auf der Homepage angeboten.

    Teil II "Vampires Dawn V2 - Ancient Blood" gibt es mittlerweile auch.

    Sie versetzen Ihr Notebook in den Standby-Modus. Um hier einen massiven Verlust der Akku-Ladung zu vermeiden, sollten Sie verhindern, dass Geräte wie die Netzwerkkarte, WLAN oder USB-Geräte den Standy-Modus beenden können.

    Sie finden die jeweilige Einstellung (Energieverwaltung) im "Gerätemanager" (Start/Ausführen: devmgmt.msc) unter den "Eigenschaften".

    Computer kann Gerät ausschalten, um Energie zu sparen deaktivieren.

    Dieses Programm tarnt E-Mail-Adressen in jedem Dateiformat, welches in Klartext lesbar ist. Es ist möglich, einzelne Adressen zu wandeln oder ganze Verzeichnisbäume. Zu berücksichtigende Dateiformate können selbst definiert werden.

    - Das zuletzt ausgewählte Verzeichnis wird nun gespeichert

    - Die zuletzt eingegebene E-Mail-Adresse wird nun gespeichert

    - Der Betreff wird nun gespeichert

    - Die Größe des Programms wurde vermindert

    - Das Logo wurde redesigned

    - Eine komplette Hilfedatei wurde hinzugefügt

    - Einige Fehler wurden behoben

    Das Programm dient nicht dazu, aktiv Spam zu vermeiden, Sie müssen es also nicht gestartet haben, während Sie im Internet surfen.

    Der Taskplaner ist aus unerklärbarem Grund verschwunden. Unter Start - Ausführen - msconfig - Dienste ist er nicht mehr aufgeführt und im system32-Verzeichnis fehlt die mstask.exe (Taskplaner-Engine).

    Der Taskplaner lässt sich neu installieren, indem man im versteckten inf-Verzeichnis (unter C:\WINDOWS\inf) die mstask.inf sucht und mit Rechtsklick "Installieren" wählt.
    Dazu wird dann die Windows-CD benötigt.

    Das inf-Verzeichnis ist ein versteckter Ordner. Um den Ordner sichtbar zu machen, muss die Option "Alle Dateien und Ordner anzeigen" in den Ordneroptionen - Ansicht aktiviert werden.

    Die Tray-Icons (Tray Items) in der Taskleiste im Infobereich können ein- oder ausgeblendet werden.

    Für die Home-Version:
    Dazu muss man in der Registry Start - Ausführen: regedit [OK]

    unter

    (für den angemeldeten Benutzer)

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer

    (für das System)

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer

    einen neuen DWORD-Wert erstellen mit dem Namen NoTrayItemsDisplay.

    Wert 0 = eingeblendet

    XP

    Win7

    Vista

     

    Wert 1 = ausgeblendet

    XP

    Win7

    Vista

    Die Icons mit ihren Anwendungen sind aber weiterhin aktiv, sie sind nur ausgeblendet.

    Der Unterschlüssel Explorer muß evtl. noch neu angelegt werden.

    Wird dem Eintrag "NoTrayItemsDisplay" der Wert 1 zugewiesen, können keine Änderungen mehr unter "Eigenschaften" der Taskleiste - Taskleiste - "Infobereich" gemacht werden, da der Button Anpassen auch deaktiviert wird.

    Windows XP Ansicht

    Windows Vista Ansicht

    Nutzer von Pro Versionen können dies bequem über die Gruppenrichtlinie erledigen, ohne Hand in der Registry anlegen zu müssen.

    Start - Ausführen: gpedit.msc [OK]
    Benutzerkonfiguration - Administrative Vorlagen - Startmenü und Taskleiste - »Infobereich ausblenden« konfigurieren.

    Tipp: Nur Uhrzeit und Wochentag aus dem Systray entfernen
    Tipp: Es werden nicht alle Icons im Systray angezeigt

    Im Internet Explorer unter "Extras" fehlt der Eintrag Windows Update, auch die Verknüpfung im Startmenü ist nicht mehr vorhanden.

    Wird das Windows Update ausgeführt, erscheint die Meldung:
    "Netzwerkrichtlinien verhindern die Verwendung von Windows Update zum Download und Installieren von Updates auf den Computer.
    Wenden Sie sich an den Systemadministrator, falls Sie der Meinung sind, dass diese Meldung fälschlicherweise angezeigt wird.
    ."

    Hier wurde evtl. mit einem Tool das Windows Update deaktiviert.

    Erste Lösungsmöglichkeit: Weiterlesen »

    Der RSS Popper bindet sich als Ordner RSS in Microsoft Outlook 2000/2002/2003/2007, Outlook Express 6 und "Windows Mail" (Vista) ein und ermöglicht so das Lesen von RSS-Feeds direkt in MS Outlook/Outlook Express/Windows Mail.

    Die Konfiguration des Tools erfolgt über eine zusätzliche Symbolleiste direkt im Email-Clienten.

    Ein simples, aber geniales Tool - das .NET-Framework 2.0 wird benötigt.

    Mit der Tabulator-Taste lassen sich auch in der Kommandozeile (cmd) die Verzeichnisse oder Dateinamen vervollständigen. Unter Windows 2000 scheint dies zunächst nicht möglich zu sein.

    Beispiel:
    Start - Ausführen - cmd
    cd \d [TAB] ergibt cd "\Dokumente und Einstellungen"

    Durch die [Tab]-Taste wird automatisch der Verzeichnisname, der mit "d" beginnt (wie Dokumente), vervollständigt.

    Das Gleiche funktioniert auch mit Dateien.
    Beispiel (notepad wintotal.txt):
    Start - Ausführen - cmd
    notepad w [TAB] ergibt notepad wintotal.txt
    Durch die [Tab]-Taste wird automatisch der Name der Datei, die mit dem Anfangsbuchstaben w beginnt, vervollständigt.

    Bei Mehrdeutigkeit wird bei jedem TAB der nächste passende Eintrag gezeigt.
    Bei mehreren passenden Dateien oder Verzeichnissen wird durch mehrmaliges Drücken der [TAB]-Taste eine nach der anderen angezeigt. Um rückwärts durch die Liste der Dateinamen oder Verzeichnisse zu gehen, muss die Tastenkombination UMSCHALT+TAB gedrückt werden.

    Um die Tabulatortaste bzw. die Kommandozeilenvervollständigung zu aktivieren, muss ein kleiner Registry-Eintrag vorgenommen werden. Unter


    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor

    für den Benutzer (für das System wäre HKEY_LOCAL_MACHINE)

    ist bei CompletionChar der Wert von 0 auf 9 zu ändern.

    Dies ermöglicht die Dateiexpansion innerhalb einer DOS-Shell, wie man es unter Unix/Linux kennt, ohne Neustart und erleichtert das Eintippen.

    Ab Windows XP ist der Wert schon standardmäßig auf 9 gesetzt.

    Keycode dient zur Anzeige von ASCII-, ANSI-, Hex- und Key- Code der gedrückten Taste(n). Es belegt keinen Platz in der Taskleiste und kann auf "always on top" geschaltet werden. Weiterhin werden eine Normal- und eine Miniaturansicht bereitgestellt.

    Wer keine Lust hat, seine Arbeitsstation immer mühselig über zig Mausklicks oder durch Verrenkungen mit dem "Affengriff" zu sperren, für den gibt es eine einfachere Variante.

    Einfach eine neue Verknüpfung anlegen und als Speicherort des Elements

    rundll32.exe user32.dll,LockWorkStation

    angeben.
    Achten Sie bitte auf das Leerzeichen zwischen rundll32.exe und user32.dll.
    Noch ein Symol auswählen, z.B. aus der shell32.dll
    (%SystemRoot%\system32\Shell32.dll)
    Schon kann der PC mit einem Mausklick gesperrt werden.

    Wer kein passendes Symbol findet und an unserem Symbol Gefallen findet, kann sich das Symbol gern runterladen:
    Computer_sperren.zip (Computer_sperren.ico)

    Lösung 2: Tastenkombination [WindowsTaste] + [L] (englisch für lock = sperren)

    Laufende Anwendungen wie z.B. Dienste arbeiten während der Sperrung normal weiter. Auch können andere Nutzer weiterhin auf Ordner zugreifen, die Sie für das Netzwerk freigegeben haben.

    Windows bietet von sich aus keine Unterstützung für das Ogg Vorbis-Format. Mit Hilfe der DirectShow Ogg Vorbis filter collection können Sie Ihre Ogg Vorbis-Dateien mit dem Windows Media Player oder auch anderen Medienplayern, die von sich aus keinen passenden Codec mitliefern, abspielen.

    Tobias Waldvogel gab die Entwicklung auf und hat den Quellcode an Xiph CVS abgegeben.

    Änderungen und Neuerungen der Version 0.9.9.6
    - Multilingual - Rechtsklick auf das Tray-Icon
    - OggDS.dll in VorbisDS.ax (Vorbis Encoder/Decoder) und in OggDS.ax (Ogm Muxer/Splitter) integriert
    - Verzeichnisstruktur reorganisiert
    - Alle Medienarten, die zu einer bestimmten Gruppe gehören, werden nun korrekt gruppiert.
    - Ogg Splitter Filter bietet beide Medientypen für Vorbis (Vorbis Decoder) und Vorbis2 (CoreVorbis Decoder) an.
    - Ogm Muxer Filter unterstützt muxing von SSA, ASS, UTF8 und USF Untertitel
    - Vorbis Decoder kann POSTGAIN Tag ignorieren oder manuell eingestellt werden

    Auf der Homepage Xiph CVS wird mittlerweile eine andere Variante von DirectShow angeboten, die wir hier als Download anbieten.

    Das Herausfinden von MAC-Adressen, um z.B. DHCP-Reservierungen vorzunehmen, ist eine immens lästige Angelegenheit: Rechner pingen, per "arp -a" die MAC-Adresse auslesen usw.

    getmac.bat erfüllt genau diese Aufgabe, nicht mehr und nicht weniger:
    Es liest die MAC-Adressen aller (zum Zeitpunkt des Scans eingeschalteten) Rechner im Netz aus und sammelt sie in einer Text-Datei.
    Funktioniert auf Remote-Prozedur-Aufruf-Ebene und setzt Administratoren-Rechte voraus.

    Hinweise zur Verwendung erhält man, wenn man getmac.bat ohne Parameter aufruft.

    Tipparchiv: MAC-Adresse anzeigen lassen
    Tipparchiv: MAC-Adresse von Geräten in Netzwerk anzeigen lassen

    Das Feature-Tool von Hitachi ist eigentlich für IBM- und Hitachi-Festplatten, arbeitet aber auch mit den meisten anderen zusammen (auf eigene Gefahr).

    Das Programm erlaubt folgende Einstellungen:

    • Einschalten und Ausschalten des Read-Ahead oder Schreib-Cache
    • Akustik-Management (leiser Zugriff oder maximale Leistung)
    • Manipulation der Vorgabegröße der Festplatte (bei Problemen von BIOS-Limitierungen)
    • Umschalten der DMA-Modi
    • Temperaturanzeige

    Tipparchiv: Wie man ISO-Dateien brennt

    Der Windows Media Player speichert alle Dateien, die er findet und bei denen er das Dateiformat auswerten kann, in einer Datenbank-Datei.

    Für den Windows Media Player 8 nennt sich die Datei wmplibrary_v_0_12.db und findet sich

    unter


    C:\Dokumente und Einstellungen\[All Users]\Anwendungsdaten\Microsoft\Media Index

    Für den Windows Media Player 9 nennt sich die Datei CurrentDatabase_59R.wmdb und findet sich

    unter


    C:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzer]\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Media Player

    Für den Windows Media Player 10 nennt sich die Datei CurrentDatabase_219.wmdb und findet sich

    unter


    C:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzer]\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Media Player

    Für den Windows Media Player 11 nennt sich die Datei CurrentDatabase_360.wmdb und findet sich

    unter


    C:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzer]\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Media Player

    Für den Windows Media Player 11 unter Windows Vista nennt sich die Datei CurrentDatabase_360.wmdb und findet sich

    unter


    C:\Users\[USERNAME]\AppData\Local\Microsoft\Media Player

    Für den Windows Media Player 12 unter Windows 7 nennt sich die Datei CurrentDatabase_372.wmdb und findet sich

    unter


    C:\Users\[USERNAME]\AppData\Local\Microsoft\Media Player

    Ist der Ordner "Lokale Einstellungen", "Anwendungsdaten" oder "AppData" nicht sichtbar, muss im Windows-Explorer unter
    Extras - Ordneroptionen - Ansicht
    Folgendes einstellt werden:

    "Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktivieren und
    "geschützte Systemdateien ausblenden" deaktivieren.

    Für Windows 7 muß die Option

    "Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen" aktiviert werden.

    Wird diese Datei gelöscht, ist die Mediendatenbank wieder leer. Am besten im abgesicherten Modus löschen, da dies sonst aufgrund der Sperrung durch Windows nicht möglich ist.

    Die wmplibrary_v_0_12.db bzw. die CurrentDatabase_***.wmdb wäre auch als Sicherungskopie von Vorteil, damit bei einer Neuinstallation des Windows Media Players die Einstellungen der Medienbibliothek nicht verloren gehen.

    Ihr habt bei der Windows XP-Installation ein Administrator-Passwort vergeben und vergessen es aufzuschreiben?
    Dann kann man es ändern, wenn man als Benutzer mit Administrationsrechten angemeldet ist.

    Start => Ausführen und cmd eingeben [OK].
    In der folgenden Eingabeaufforderung gibt man dann

    net user administrator MeinNeuesKennwort

    ein.
    Statt MeinNeuesKennwort ein neues Passwort eintragen.

    Das alte Passwort wird dabei überschrieben, ohne dass nach dem alten gefragt wird.

    Dieser Tipp funktioniert nur, wenn der User Admin-Rechte hat!

    HINWEIS: Dadurch sind alle per EFS (Encrypting File System) verschlüsselte Daten des Benutzers unter NTFS unwiderruflich verloren!

    Seit Windows 2000 gibt es das Tool csvde.exe zum Exportieren der Active-Directory-Datenbank-Informationen in das csv-Format, welches dann z.B. mit Excel weiterverarbeitet werden kann - leider ist die Syntax des Tools recht kompliziert und wenig übersichtlich.

    Carlos stellt nun einen GUI für csvde.exe zur Verfügung, der jeden in die Lage versetzt, das komplette AD oder nur Teile davon problemlos zu exportieren und dann weiterzuverarbeiten.

     

     

    Wer von der bunten Oberfläche von Windows XP genervt ist und sich nach Zeiten von Windows 2000/ME zurücksehnt, der wird sich mit Sicherheit auch schon einmal über die lästige, mit Assistenten überladende Suchfunktion unter Windows XP geärgert haben. Wer seine gewohnte Suche wiederhaben will, der kommt mit diesem simplen Registry-Hack ans Ziel.

    Fügen Sie über regedit (Start - Ausführen - regedit - OK) unter

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\CabinetState

    einfach eine neue Zeichenfolge mit dem Namen Use Search Asst und dem Wert no (Kleinschreibung wichtig) hinzu und die Suche nach einer Suche ohne "Schnörkel" hat ein Ende.
    Die Änderung ist sofort wirksam.

    Bei einigen Windows XP Systemen funktioniert der Tipp nicht mehr.
    Der Anwender sollte sich dann diesen Tipp hier ansehen.

    Vielen Usern geht das Geflimmer auf die Nerven. Um das Bootlogo abzuschalten, ist das Editieren der boot.ini (versteckte Datei) nötig.

    Eine große Beschleunigung des Startvorganges wird es aber nicht geben, da der Bootvorgang nicht sequentiell abläuft, also eben nicht das Logo für xx Sekunden eingeblendet wird, bevor der Bootprozess fortgesetzt wird, sondern parallel abläuft.

    Suchen Sie die Zeile, die weitestgehend folgendermaßen aussieht.

    Für Windows XP

    [operating system]
    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINXP="Microsoft Windows XP Professional" /fastdetect

    und ergänzen Sie die Zeile wie folgt:

    [operating system]
    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINXP="Microsoft Windows XP Professional" /fastdetect /noguiboot

    Für Windows 2000

    [operating system]
    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Professional" /fastdetect

    und ergänzen Sie die Zeile wie folgt:

    [operating system]
    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Professional" /fastdetect /noguiboot

    Speichern, und beim nächsten Start von Windows erscheint das Logo schon nicht mehr.

    Für Windows Vista und Windows 7

    Start - Ausführen - msconfig [OK] - "Start" - Startoptionen - Kein GUI-Start deaktivieren - [Übernehmen] (entspricht dem Parameter /noguiboot).

    Nach dem Neustart die Systemkonfigurationsmeldung "Meldung nicht mehr anzeigen und dieses Programm beim Windows-Start nicht mehr starten" mit einem Häkchen versehen und [OK] klicken.