Der Reiter BOOT.INI unter "MSCONFIG" (Start/Ausführen/msconfig) zwischen "WIN.INI" und "Dienste" fehlt.

BOOT.INI verschwunden

Unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Shared Tools\MSConfig

wurde ein Eintrag mit dem Namen boot.ini erstellt, der dieses Problem bewirkt. Dabei ist es egal, was für ein Dateityp angegeben ist.

Entweder den Eintrag rauslöschen oder das Skript MSConfigBoot_ini.vbs (gezippt) ausführen.

Der Reiter BOOT.INI ist danach wieder vorhanden.

BOOT.INI vorhanden

Start - Ausführen - msconfig -4 - OK

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Jeder kennt die Warnung - Sie sind im Begriff, Informationen an die "Internetzone" zu senden. Es besteht die Möglichkeit, dass...
oder
Wenn Sie Informationen an "Internet" senden, besteht die Möglichkeit, dass diese Informationen für andere sichtbar sind. Möchten Sie die Daten senden?

Im Normalfall macht man da einmal ein Häkchen bei "nicht mehr anzeigen". Das Problem bei der Sache ist aber, dass das Sicherheitsfenster immer wieder kommt, wenn eine solche Information gesendet werden soll, obwohl das Häkchen gesetzt wurde.

Lösung in der Registry, Start - Ausführen: regedit [OK] oder die Registry als Administrator ausführen.

Für das "System" unter:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings\Zones\3\1601

Für den "angemeldeten User" unter:

HKEY_USERS\.Default\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings\Zones\3\1601

(falls vorhanden)

bzw.

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings\Zones\3\1601

den Wert von 1 auf 0 (Null) ändern.

Nun noch im Unterschlüssel 3 nach einem Rechtsklick auf "Berechtigungen" den Benutzer hinzufügen bzw. den "Vollzugriff" auf "Zulassen" für den Benutzer aktivieren.

Kleine Hinweise zu Zones:
Im Schlüssel »Zones\ 0« werden die Sicherheitseinstellungen für die lokale Zone (Arbeitsplatz) hinterlegt (aufgerufene Scripts von der eigenen Festplatte gehören automatisch der Sicherheitszone "Arbeitsplatz" an). Siehe hier.

Im Schlüssel »Zones\1« werden die Sicherheitseinstellungen für das "lokale Intranet" im Internet Explorer hinterlegt (Internetoptionen - Sicherheit - "lokales Intranet").

Im Schlüssel »Zones\2« werden die Sicherheitseinstellungen für "Vertrauenswürdige Sites" im Internet Explorer hinterlegt (Internetoptionen - Sicherheit - "Vertrauenswürdige Sites").

Im Schlüssel »Zones\3« werden die Sicherheitseinstellungen für das "Internet" im Internet Explorer hinterlegt (Internetoptionen - Sicherheit - "Internet").

Im Schlüssel »Zones\4« werden die Sicherheitseinstellungen für "eingeschränkte Sites" im Internet Explorer hinterlegt (Internetoptionen - Sicherheit - "eingeschränkte Sites").

Unter Zones dürfen nur 5 Unterschlüssel vorhanden sein (0 - 4).

Der Tipp funktioniert ab Windows XP mit SP2 aufwärts.

Wird auf einen unbekannten Dateityp geklickt, mit dem Windows nichts anfangen kann, öffnet sich das Dialogfenster mit zwei Optionen.

"Webdienst für die Suche nach einem geeigneten Programm verwenden"

und

"Programm aus einer Liste auswählen"

bzw.

"Webdienst für die Suche nach dem richtigen Programm verwenden"

und

"Programm aus einer Liste installierter Programme auswählen"

je nach Betriebssystem.

Windows XP SP2 Ansicht

Windows7 x64 Ansicht

Der Anwender kann hier also auswählen, ob nun lokal oder mit dem Webdienst nach einer Anwendung gesucht werden soll. Wer gleich die Option "Öffnen mit ..." will, kann dies über die Registry ändern. Start - Ausführen: regedit [OK]

Dazu erstellt man unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\explorer

einen neuen REG_DWORD mit dem Namen NoInternetOpenWith und weist den Wert 1 zu. Fehlt der Unterschlüssel explorer muß er über »Neu - Schlüssel« angelegt werden.

Dadurch erscheint die Programmliste sofort und man hat trotzdem noch den Link »im Web suchen« (gilt nicht für Windows 7).

Windows XP SP2 Ansicht

Windows 7 Ansicht

Tipp: Aus Programmliste "Öffnen mit"-Einträge entfernen

Windows XP vergisst die Ordnereinstellungen. Viele haben das Problem, dass die Einstellungen zur Ansicht der Symbole in Verknüpfungen (Details, Kachel, Symbole, Anordnung, etc.) immer wieder auf einen Standardwert zurückspringen.

 

Z. B.: In einem Ordner (Ordner 1) sind die Verknüpfungen als "Liste" und in einem anderen Ordner (Ordner 2) als "Symbole" dargestellt. Etwa 2- bis 3-mal kann man den Ordner in dieser Ansicht öffnen. In den "Ordneroptionen" des Explorers ist die Option Ansichtsoptionen für jeden Ordner speichern aktiviert. Also sollte Windows XP doch eigentlich jeden Ordner individuell darstellen können. Nein, leider nicht immer, auch "Fenster öffnen", "Einstellungen ändern" und bei "gedrückter [Strg]-Taste wieder schließen" sowie über die "Ordneroptionen" Register "Ansicht" Für alle übernehmen klappt nicht.

Lösung:
1.) Rufen Sie den Registry-Editor auf (Start - Ausführen - regedit - [OK]) und öffnen folgenden Schlüssel, indem Sie auf das Pluszeichen vor dem entsprechenden Ordner klicken

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\ShellNoRoam\BagMRU

Den Unterschlüssel BagMRU mit rechter Maustaste anklicken und aus dem erscheinenden Menü den Punkt Löschen wählen.

Den Vorgang wiederholen und zwar für folgenden Unterschlüssel:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\ShellNoRoam\Bags

Unterschlüssel Bags löschen

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\Shell\BagMRU

Unterschlüssel BagMRU löschen

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\Shell\Bags

Unterschlüssel Bags löschen

*** Die beiden Unterschlüssel (Ordner) ShellNoRoam und Shell natürlich nicht löschen ***

2.) Rufen Sie jetzt folgenden Schlüssel auf.

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\ShellNoRoam

Den Unterschlüssel (Unterordner von "Windows") ShellNoRoam klicken Sie mit der linken Maustaste an und gehen dann auf "Bearbeiten" - "Neu" - "DWORD-Wert".

Im rechten Fenster müsste ein neuer Eintrag erscheinen "Neuer Wert #1", welchen Sie in BagMRU Size umbenennen (mit Leerzeichen zwischen beiden Begriffen - Groß- und Kleinschreibung beachten), dann Doppelklick auf BagMRU Size - bei Basis "Dezimal" wählen, danach bei Wert die Zahl 1000 (bis 5000, aber eine Obergrenze gibt es offenbar nicht) eintragen (Reihenfolge beachten - erst Dezimal wählen und dann Wert eintragen) mit [OK] bestätigen.

Den Vorgang wiederholen und zwar für den Unterschlüssel Shell

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\Shell

3.) Führen Sie einen Neustart durch und konfigurieren Ihre Ordneransichten neu - Fertig.

Der Fehler, dass sich Windows keine Ordneransichten mehr merken kann, soll dadurch entstehen, dass die vorherige (Standard-) Maximalanzahl an Bags zu niedrig angesetzt ist.
Hat ein User nun mehr als 100 Ansichten definiert, beginnt Windows XP, die ersten Bags wieder zu überschreiben. Da diese Bags üblicherweise die am häufigsten genutzten Ordner definieren (denn sie wurden zuerst gefüllt), gehen dabei praktisch alle vertrauten wichtigen Ordneransichten flöten.

Das eigentliche Problem dabei ist nun, dass bei diesem Überschreibvorgang (und das ist wohl der eigentliche Bug) "Datenkonfusion" entsteht und somit KEINE neue Ordneransicht mehr gespeichert werden kann.

Hier die Reg.-Datei zum Download mit dem BagMRU Size Wert 1000: ansicht.reg (Zip-Format).
Damit geht es fixer.

Einfach entpacken und dann einen Doppelklick auf der ansicht.reg.

Microsoft Knowledge Base Article - 812003 (BagMRU Size Werte)

Tipp: Ansichtsoptionen für jeden Ordner speichern

Tipp: Windows Vista 32-Bit merkt sich die Ordneransicht nicht
Tipp: Windows Vista merkt sich die Ordneransicht 32- und 64-Bit nicht (Falsche Ordnertypansichten von Windows Vista)

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Eine Konferenzschaltung ist nicht möglich. Die Sprachqualität ist hervorragend. Erwähnenswert ist auch die Möglichkeit, Gespräche über ein SIP-konformes Endgerät wie z.B. die FRITZ! Box zu führen.

Der Dienst (Verwaltung/Dienste) kann nur deaktiviert, nicht aber komplett gelöscht werden.

In der Registry, (Start - Ausführen: regedit [OK] für XP bzw. für Win2000 und NT: regedt32 [OK])

unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services

findet man die Einträge der "Dienste" (services.msc).

Mit dem Tool namens Delsrv aus dem "Windows 2000 Server Resource Kit" geht das viel einfacher.

Delsrv ist ein Teil von "Microsoft 2000 Server Resource Kit", mit dem Dienste aus dem Dienste-Manager entfernt werden können. Das "2000 Server Kit" gibt es leider nicht mehr zum Downloaden, nur noch das "Windows 2000 Resource Kit" (ohne Server - Version 4.71)

delsrv_setup.exe downloaden (Version 5.0 - 614 KB).

Vorgehensweise

Über Start - Ausführen: cmd [OK]
dann mit cd zum Verzeichnis wechseln, in dem delsrv installiert wurde.

Beispiel

cd "C:\Programme\Resource Kit" [ENTER]
Syntax ist:
delsrv [Dienstname]
Den [Dienstnamen] findet man über die Verwaltung/Dienste/den Dienst raussuchen, der gelöscht werden soll/"Eigenschaften"/Allgemein/Dienstname. Servicename bzw. Anzeigename ist nicht gleich mit "Dienstname".

Beispiel Dienstname MGABGEXE (gehört zu Matrox Grafikkarte)

Die "Resource-Kit-Utilities" sind eine Sammlung von nützlichen Tools, die es separat kostenlos zum Download gibt.
Das komplette Resource-Kit erhält man nur, wenn man W2000-Pro oder W2000-Server die technische Referenz kauft.

Der Befehl

sc delete Dienstname

löscht einen Dienst aus der Registrierung. Wenn der Dienst ausgeführt wird oder ein anderer Prozess ein Handle für den Dienst geöffnet hat, wird der Dienst zum Löschen gekennzeichnet.

Beispiel:

Eingabeaufforderung (cmd) öffnen

sc delete ekrn [Enter]

ekrn = Dienstname

ESET Service = Anzeigename

Der Anzeigename ist der, der in der Verwaltung/Dienste gleich in der Übersicht zu sehen ist. Den Dienstnamen sehen Sie erst, wenn auf den Anzeigenamen per Rechtsklick die "Eigenschaften" aufgerufen werden und unter der Registerkarte "Allgemein" schauen. Dort findet man den Dienstnamen, der auch so in der Registry unter "\Services" steht. Klicken Sie den Dienstnamen in der Registry einmal an, öffnet sich rechts ein Fenster, dort können Sie unter "DisplayName" den Anzeigenamen sehen, was leider nicht immer der Fall ist.

Tipp: Dienstdatenbank ist gesperrt

1.) Wenn ...
Ping, Remote-Desktop sowie Internet funktionieren, nur die Freigaben nicht mehr.
*Dann klicken Sie hier für die Lösung*

2.) Wenn ...

  • die Server-Erkennung nicht funktioniert
  • Windows 7 nicht mit den NAS kommuniziert oder allgemeine Netzwerkprobleme mit NAS gibt
  • plötzlich eine Netzwerkkennung und das Passwort verlangt wird
  • keine Verbindungen zu Samba-Freigabe mehr möglich ist
  • der Netzwerkzugriff von Windows-PC zu Windows-PC oder zu Windows-Server nicht mehr funktioniert (umgekehrt jedoch schon, von Windows-Server zu Windows-PC)
  • Sie Authentifizierungs-/Zugriffsprobleme im Netzwerk haben

Weiterlesen »

Möchte man die deaktivierten Autostart-Einträge im Reiter Systemstart löschen unter Start - Ausführen: msconfig [OK], sucht man vergebens unter dem Schlüssel "Run-" oder "RunServices-" in der Registry (wie bei Windows 9x/ME).

Ab Windows XP sichert MSconfig die Einträge unter "startupreg" bzw. "startupfolder".

Vor und nach dem Löschen

Unter Start - Ausführen: regedit [OK]

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Shared Tools\MSConfig\startupreg

bzw.

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Shared Tools\MSConfig\startupfolder

jeweils im Unterordner einfach das Programm suchen, das man löschen möchte, und den kompletten Ordner (Unterschlüssel) mit Rechtsklick löschen.

Hier finden Sie die identischen Einträge, die wir in unserem Beispiel im ersten Screenshot nach "Bluetooth Software" farblich und hier im Screenshot die Einträge orangefarbig markiert haben, entweder unter startupreg oder unter startupfolder; dass heißt, Sie können die orangen Einträge (Unterschlüssel), die hier als Beispiel dienen, löschen.
Die Hauptschlüssel startupreg und startupfolder werden nicht gelöscht.

Für Windows 9x/ME ist der Pfad immer noch unter:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run-

und

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\RunServices-

(Minus - beachten bei Run und RunServices)

Tipp: Autostarteinträge finden

* KLICK * Das Problemkind Microsoft Outlook 2002 unter Vista und Windows 7 * KLICK *

Microsoft Outlook (2002/2003), Outlook Express (Windows Mail) und Internet Explorer merken sich Kennwörter nicht mehr oder Outlook Express und Internet Explorer speichern keine Kennwörter mehr für Konten und Webseiten, obwohl die Option "Kennwörter" in den Internetoptionen/Inhalte »Autovervollständigen« aktiviert ist.

Abhilfe (gilt nur für Windows 2000, Windows XP und Windows Vista): Weiterlesen »

Möchte man unter Windows 9x, Windows 2000 oder Windows NT im Windows-Explorer "Ordneroptionen - Ansicht" auch diese Option
»Vorherige Ordnerfenster bei der Anmeldung wiederherstellen«
wie es bei Windows XP standardmäßig vorhanden ist, auch haben, wie in diesem Beispielbild ...

... speichert man diese Zeilen in Notepad oder Editor als persistbrowsers.reg ab ...

REGEDIT4

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced]
"PersistBrowsers"=dword:00000000
[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced\Folder\PersistBrowsers]
"Type"="checkbox"
"Text.bak"="@shell32.dll,-30513"
"Text"="Vorherige Ordnerfenster bei der Anmeldung wiederherstellen"
"HKeyRoot"=dword:80000001
"RegPath"="Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced"
"ValueName"="PersistBrowsers"
"CheckedValue"=dword:00000001
"UncheckedValue"=dword:00000000
"DefaultValue"=dword:00000000
"HelpID"="shell.hlp#51152"

... oder lädt sich diese Reg.-Datei (gepackt) runter und fügt sie in die Registry zusammen.

Hintergrund: Wenn man den Internet Explorer 6 installiert, wird beim Neustarten das vorherige geöffnete Fenster nicht wiederhergestellt. Bei Windows XP gibt es keine Probleme. Eigentlich reicht es aus, wenn man in der Registry unter:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced

einen DWORD-Eintrag PersistBrowsers mit dem Wert 1 anlegt.

 

Gegenüber der Professional-Version von Windows XP wurde die Home-Version um einige Features beschnitten. Hierzu gehören unter anderem der fehlende GUI-Zugriff für die Sicherheitseinstellungen von Dateien und Ordnern, erweiterte Dateifreigabe, Runas-Funktion, Domänen-Integration und Dateiverschlüsselung.

Beachten Sie unsere Ergänzung am Ende zum SP3 für Windows XP!

Die Funktionen sind auch in der Home-Version vorhanden, werden allerdings nicht angezeigt bzw. freigeschaltet, da sich das Betriebssystem anhand eines Reg-Keys selbst als Home-Version erkennt und die Funktionen daher sperrt.

Neben der Möglichkeit, vor der Installation die Datei setupreg.hiv wie in der CT 12/ 2005 beschrieben zu patchen, gibt es auch einen Weg, ein bereits installiertes Windows XP Home in eine (fast) Professional-Variante zu transferieren. Die Lösung stammt ebenfalls von der CT, Ausgabe 15/2005.

Hierzu benötigen Sie zunächst ein 2. Windows 2000/XP, welches auf den Systemdatenträger des zu patchenden Windows XP Home Zugriff hat. Am einfachsten geht dies mit einer Windows PE-CD, wie in dem Artikel Eigenes Notwindows mit Bart's PE Builder v3 beschrieben.

Alternativ können Sie aber auch mit der bootfähigen Windows VISTA PE-Umgebung die Änderungen durchführen.

Der Weg über ein 2. System zum Patchen ist deshalb notwendig, da der zu ändernde Wert des Eintrages ProductSuite unter (Start/Ausführen/regedit)


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\ProductOptions

vom System überwacht wird und Änderungen mit einem Fehler verworfen werden.

Man bootet also das 2. System oder die Windows PE-CD, öffnet den Registry-Editor (Start/Ausführen/regedit) und wählt im Menü "Datei" den Eintrag Struktur laden. "Struktur laden" erscheint erst, wenn man sich auf »HKEY_LOCAL_MACHINE« befindet (klickt). In dem Öffnen-Dialog navigiert man nun in das »Windows\System32\Config-Verzeichnis« des Windows XP Home und öffnet die Datei System.

Im Folgenden fragt Windows in einem Dialog nach dem Namen der Struktur. Wählen Sie hier einen treffenden Namen, z.B. Homepro.

Anschließend ändern Sie den oben beschriebenen Eintrag ProductSuite in der Struktur, indem Sie den Wert Personal leeren, den Eintrag selbst aber nicht löschen.

Nachdem Sie den Registry-Editor beendet haben, ist die Änderung durchgeführt.

Das so modifizierte Windows XP Home bootet anschließend als Windows XP Professional und verhält sich auch so.

Damit die erweiterten Funktionen von Windows XP Professional auch in Windows XP Home angezeigt werden (erweiterte Dateifreigabe, Zugriffsrechte unter "Sicherheit" etc.), muss im laufenden Windows XP Home noch der Eintrag forceguest unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Lsa

auf den Wert 0 geändert werden. Anschließend bitte neu starten.

Gegenüber einem echten Windows XP Professional fehlen aber auch Zugaben wie

- Dynamische Datenträger

- Verschiedene Gruppen wie Hauptbenutzer

- Remote Desktop als Server

- Netware Client und IIS

- Gruppenrichtlinieneditor und Computerverwaltung Sicherheitseinstellungen

- Einige CMD Befehle wie Tasklist und Taskkill

Über den Weg die Datei setupreg.hiv zu patchen (siehe oben), werden lediglich noch Dynamische Datenträger, Remote Desktop als Server und die Gruppe Hauptbenutzer aktiviert.

Editor für Gruppenrichtlinie (gpedit.msc) einrichten mit dem Skript pcwGPInst von PC-Welt. Anleitung hier. Fehlende FDE.DLL kann hier (gezippt, 53 KB, Version 5.1.2600.0) runtergeladen werden.

Zumindest kann man mit diesem Homepro aber die Datei- und Sicherheitseinstellungen im Detail bearbeiten und den Rechner auch richtig in einer Domäne verwenden.

Ebenfalls von der PC-WELT gibt es ein Skript namens pcwXPProme, mit dem man ein XP-Home einfach per Doppelklick (nach einem Reboot) in eine Pro-Version umwandeln kann ohne dass die Registry mit einer BartPE-CD o.ä. manipuliert werden muss.

Einige Hinweise:

In unseren Tests funktionierte das so gepatchte System einwandfrei. Es ist aber nicht auszuschließen, dass durch neue Updates das so veränderte System nicht mehr läuft oder Updates verwehrt werden. Der Rückweg zum "alten" Zustand ist auf dem gleichen Weg möglich. Dennoch sollte das System vor der Veränderung gesichert werden.

Das Service Pack 3 für Windows XP bringt bei einem so gepatchten System nach der Installation einen Lizenzfehler. In diesem Fall deinstalliert man das SP3 im abgesicherten Modus und macht anschließend - wie hier beschrieben - Die Änderungen am ProductSuite-Key wieder rückgängig. Nach dem erneuten Installieren des SP3 kann die Änderungen dann wieder vorgenommen werden.

Rechtlich ist die Sachlage so, dass ein verändertes XP Home solange legal benutzt werden darf, wie man dafür auch eine Lizenz besitzt (siehe CT 15/2005, Seite 50).

Wenn Einträge aus der boot.ini gelöscht wurden, kann man diese mittels bootcfg wiederherstellen.

Zuerst wird von der CD gebootet und auf der Willkommenseite des Setups der zweite Punkt ausgewählt, also die R-Taste gedrückt.

"Drücken Sie die R-Taste, um eine Installation von Windows XP mithilfe der Wiederherstellungskonsole zu reparieren".

Danach noch k (für "Konsole") auf der Tastatur auswählen, um die Wiederherstellungskonsole zu aktivieren. Es wird das Administratorkennwort verlangt. Wurde keins vergeben, einfach leer lassen und die [Eingabetaste] drücken.
Nun befindet man sich an der so genannten Eingabeaufforderung, hier können dann die unten beschriebenen Befehle eingegeben werden.

In der Wiederherstellungskonsole gibt man dann den Befehl bootcfg /add ein [Enter] und wartet die Meldungen ab, welche Systeme gefunden wurden.

Der Befehl bootcfg /rebuild überprüft die Festplatten des Computers auf Installationen von Windows NT, Windows 2000 oder Windows XP und zeigt anschließend die Ergebnisse an.

Weitere Befehle:

Zusätzliche Infos


bootcfg /default = welches Betriebssystem standardmäßig gebootet werden soll
bootcfg /rebuild = überprüft alle Windows-Installationen
bootcfg /scan = überprüft alle Datenträger
Bootcfg /list = zeigt den Inhalt der Boot.ini an
bootcfg /redirect = aktiviert die Umleitung im Bootloader
bootcfg /disableredirect = deaktiviert die Umleitung im Bootloader,
wobei die Konfiguration als Port und Baudrate angegeben ist.
Dieser Befehl wird zum Deaktivieren der Funktion für die monitorlose Verwaltung verwendet.

Um den Rechner neu zu starten und die Wiederherstellungskonsole zu verlassen, muss man nur exit eingeben und [ENTER] drücken.

Microsoft Knowledge Base Article 291980

Hier die Abhilfe für die Windows Prof.-Version:

Unter Systemsteuerung - Verwaltung - Lokale Sicherheitsrichtlinie - Lokale Richtlinien - Sicherheitsoptionen - Wiederherstellungskonsole: Kopieren von Disketten und Zugriff auf alle Laufwerke und alle Ordner zulassen - Eigenschaften - aktivieren.

Dann ein Reboot und in die Recovery-Console starten, hier die jeweilige Windows-Installation auswählen und ggf. das Login-Passwort eingeben.

Mit "cd .." wird ins Rootverzeichnis gewechselt und der Ordner gelöscht, in dem Windows die Dateien zur Systemwiederherstellung gespeichert hat:

del "system volume information"

Dann noch den Ordner ganz entfernen mit:

rd "system volume information"

Diese Prozedur ist in sämtlichen Rootverzeichnissen aller Festplatten bzw. Partitionen zu wiederholen.

Nun noch ein "exit" eintippen und den Rechner neu starten.
Danach sollte die Systemwiederherstellung wieder funktionieren.

Windows XP Home hat leider keine "lokale Sicherheitsrichtlinie" (secpol.msc).

Mit Desktop SMS können Sie bequem über den Systemtray oder über Microsoft Outlook bzw. Outlook Express SMS versenden.

Das Programm bietet eine Rechtschreibkorrektur, verwendet Adressbücher der Mailclients und speichert gesendete SMS auch in den Mailclients.

Die Software selbst ist kostenlos. Vor der ersten Benutzung muss man sich aber einen Account zulegen. Die SMS werden nicht kostenlos versendet. Vielmehr kann man beim Hersteller im PrePaid-Verfahren verschiedene SMS-Pakete kaufen. Die genauen Preise sind der Homepage zu entnehmen.

Zeitversetzter SMS Versand, Antwortfunktion per Email und Email-Kopien der versendeten SMS, sowie SMS an Empfängergruppen sind nun möglich.

Für Microsoft Outlook 2000/2002/2003/2007

Outlook Express 6 und Windows Mail

Mit Hilfe von SSL soll der unberechtigte Zugriff auf sicherheitsrelevante Informationen verhindert werden.
Mitunter aber können im Internet Explorer auf einmal keine SSL-verschlüsselten Seiten (https) mehr angezeigt werden.
Es hilft auch nichts, die entsprechenden Seiten in den Internetoptionen - Sicherheit - "Vertrauenswürdige Sites" hinzuzufügen.
Auch den Internetcache zu löschen bringt keine Abhilfe und die Punkte SSL 2.0 verwenden sowie SSL 3.0 verwenden sind bereits aktiviert unter Internetoptionen - Erweitert - "Sicherheit".

Lösungsvarianten: Wurde das Sicherheitsupdate 832894 oder der Hotfix 821814 installiert (XP/W2k/NT/ME/98), können keine SSL-gesicherten Webseiten mehr aufgerufen werden.
Laut Microsoft ändern die beiden Patches das Verhalten der Interneterweiterungen für Windows (WinInet.dll) beim Wiederholen von POST-Anforderungen, wenn ein Webserver die Verbindung zurücksetzt.
Hier empfiehlt es sich, das Update KB831167 (Update für Internet Explorer 6 SP1) zu installieren.

Wurde aber kein Patch installiert oder bringt das Update KB831167 auch keine Abhilfe, könnten weitere Lösungsvarianten helfen:

Im Internet-Explorer in der Menüleiste sollte unter ? (Fragezeichen) - Info - Verschlüsselungsstärke: 128-Bit stehen.
Für Windows 2000 empfiehlt es sich, das High Encryption Pack zu installieren, für Windows-XP sollte das SP2 bzw. SP3 helfen.
Bei Windows NT würde das Service Pack 6a - High Encryption fehlen, bei den restlichen Betriebssystemen (9x/ME) fehlt das Microsoft Internet Explorer High Encryption Pack mit dem älteren Internet Explorer.
Das Problem kann auch auftreten, wenn die Dateien "Schannel.dll", "Rsabase.dll" oder "Rsaenh.dll" fehlen, beschädigt sind oder nicht in der richtigen Version vorhanden sind. Weitere Informationen dazu gibt es unter Microsoft Knowledge Base Article - 261328.

Auch liegt es manchmal daran, dass der Kryptografiedienst nicht gestartet ist: Systemsteuerung => Verwaltung => Dienste.

Registrieren der den Kryptografiediensten zugeordneten DLL-Dateien (Windows-XP):

Start - Ausführen - cmd - [OK]

regsvr32 softpub.dll [ENTER]
regsvr32 wintrust.dll [ENTER]
regsvr32 initpki.dll [ENTER]
regsvr32 dssenh.dll [ENTER]
regsvr32 rsaenh.dll [ENTER]
regsvr32 gpkcsp.dll [ENTER]
regsvr32 sccbase.dll [ENTER]
regsvr32 slbcsp.dll [ENTER]
regsvr32 cryptdlg.dll [ENTER]

Es sollte dann eine Erfolgsmeldung erscheinen: »DllRegisterServer in Dateiname.dll erfolgreich durchgeführt«.
Lassen sich einige DLLs nicht registrieren, können diese vom dllcache-Verzeichnis (C:\Windows\system32\dllcache) ins system32-Verzeichnis kopiert werden.

In einigen Fällen wurde die Firewall oder das Antiviren-Programm falsch konfiguriert oder das Benutzerprofil ist beschädigt.
Auch das System-Tool "Windows File Checker" (sfc /scannow) kann Abhilfe schaffen.

 

 

 

 

Im Kontextmenü ist der Punkt Senden an »E-Mail-Empfänger« verschwunden. Auch im versteckten Ordner "SendTo" ist die MAPIMAIL-Datei nicht mehr vorhanden.

Das Skript mapimail.VBS (gezippt) schafft hier Abhilfe.
Einfach entpacken - ausführen - fertig.
Das Skript ist virenfrei, auch wenn der Virenscanner Alarm schlägt!

Natürlich kann man auch eine neue Textdatei erstellen und sie in E-Mail-Empfänger.mapimail umbenennen.
Vorsicht: nicht in "E-Mail-Empfänger.mapimail.txt" umbenennen.

Zum Wiederherstellen des Kontextmenü-Eintrags Senden an Eigene Dateien dient die SendToMydocs.vbs.
Natürlich kann man auch eine neue Textdatei erstellen und sie in Eigene Dateien.mydocs umbenennen.
Vorsicht: nicht in "Eigene Dateien.mydocs.txt" umbenennen.

Der Eintrag Senden an ZIP-komprimierten Ordner im Kontextmenü lässt sich mit ZFSendtoTarget.vbs wiederherstellen.
Natürlich kann man auch eine neue Textdatei erstellen und sie in ZIP-komprimierten Ordner.ZFSendtoTarget umbenennen.
Vorsicht: nicht in "ZIP-komprimierten Ordner.ZFSendtoTarget.txt" umbenennen.

Im Kontextmenü ist der Punkt Senden an »E-Mail-Empfänger« zwar vorhanden doch reagiert die Option nicht mehr.
Hier hilft Start - Ausführen - regsvr32 sendmail - [OK]

Zusätzlich in der Registry folgende Werte kontrollieren bzw. anpassen.
HKEY_CLASSES_ROOT\.MAPIMail
(Standard) REG_SZ = CLSID\{9E56BE60-C50F-11CF-9A2C-00A0C90A90CE}

Hinweis für "Windows-ME" Benutzer.
"Senden an E-Mail-Empfänger verschwunden":
Im Gegensatz zu Windows 98 wird bei Windows ME bei "Senden an" "EMail-Empfänger" als Quelle nicht mehr eingetragen. Erst bei der Installation von Microsoft Outlook aus dem Microsoft Office Paket, steht dieses Feature wieder zur Verfügung.

Bis an den Rand im Worddokument zu drucken, funktioniert leider nicht. Da hilft es auch nicht, die Seitenränder zu verändern. Word nervt sonst mit einer Fehlermeldung, obwohl anschließend doch gedruckt wird.

Allerdings gibt es eine Möglichkeit, den kleinsten Randabstand zum idealen Drucken von Word selbstständig einstellen zu lassen - ohne nervige Fehlermeldung. Word bezieht diese Information aus dem Druckertreiber.

Unter "Datei" - Seite einrichten - Register "Seitenränder" (Word 2003 und früher) bzw. Menü "Seitenlayout" - Gruppe "Seite einrichten" - kleiner Pfeil (Word 2007/2010) weist man allen vier Rändern (Oben, Unten, Links, Rechts) den Wert 0 zu und klickt auf [OK]. Word beschwert sich, dass die Maße der Seitenränder inkorrekt sind und fragt, ob sie korrigiert werden sollen.

Word 2007/2010

Word 2003

"Die Maße für einen oder mehrere Seitenränder sind außerhalb des bedruckbaren Seitenbereichs gesetzt. Wählen Sie die Schaltfläche "Korrigieren", um die Maße zu ändern.
[Korrigieren] [Ignorieren]
"

Word setzt nach der Bestätigung der [Korrektur] die kleinste Maßeinheit der Seitenränder ein. Ein Klick auf die Schaltfläche "Standard..." speichert die Einstellungen gleich in der Normal.dot(x) für alle Dokumente.

Word 2003

Alle Drucker benötigen einige wenige Millimeter für den Papiertransport, so dass es immer einen kleinen Rand gibt, der nicht bedruckt werden kann.
Zwischen den verschiedenen Druckermodellen gibt es erhebliche Unterschiede über den benötigten Rand, wobei man davon ausgehen kann, dass Tintenstrahldrucker einen größeren Rand benötigt als ein Laserdrucker. Nur einige wenige teure Spezialdrucker können Papier wirklich bis an den äußersten Rand bedrucken.

Einige Dialogfenster werden weiß dargestellt unter Hilfe & Support, Benutzerkonto, Windows-Suche (XP), Systemwiederherstellung und/oder Windows-Update.
Beim Windows Media Player erscheint eine Fehlermeldung "Ein interner Anwendungsfehler ist aufgetreten", wenn er aufgerufen wird. Im Internet Explorer kann keine Seite mehr gedruckt werden, da auch hier unter »Datei - Drucken« das Druckerfenster leer erscheint.

Benutzerkonten Dialog

Benutzerkonten ist leer

Das Problem liegt an fehlerhaften DLLs Jscript.dll und Vbscript.dll.

Unter Start - Ausführen die beiden "Dynamic Link Librarys" registrieren mit regsvr32:

regsvr32 jscript.dll [ENTER]
regsvr32 vbscript.dll [ENTER]

Sollte es hier zu einer Fehlermeldung beim Registrieren einer Datei kommen, muss die Datei wiederhergestellt werden über das Systemkonfigurationsprogramm.

Für Windows XP:
Unter Start - Ausführen: msconfig - Register "Allgemein" - Button Datei erweitern wird der Name der Wiederherzustellenden Datei angegeben.
Unter Wiederherstellen von: den Pfad zum Ordner I386 der CAB-Datei auf der Windows-CD oder aus dem Service Pack-Ordner (ServicePackFiles\i386) angeben.
Datei speichern unter: das system32-Verzeichnis auswählen. Ist alles korrekt angegeben, wird noch der Systemstart ausgewählt nach einem Klick auf den Button Erweitern. Hier wird der "Normale Systemstart" ausgewählt, der eigentlich schon aktiviert sein sollte.

Nach dem Systemneustart ist die Datei wiederhergestellt.

Gibt es immer noch Probleme mit den Dialogen, stimmen einige Werte in der Registry nicht überein.

Für Windows XP, Windows Vista und Windows 7:
Den Registriereditor öffnen über Start - Ausführen: regedit - [OK].

Zum Unterschlüssel


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Classes\CLSID\{f414c260-6ac0-11cf-b6d1-00aa00bbbb58}\InprocServer32

gehen und die Werte im rechten Fenster kontrollieren.
Unter (Standard) - REG_SZ muss der Pfad korrekt stehen
C:\Windows\System32\jscript.dll
ThreadingModel - REG_SZ - Both

Windows XP

Windows 7

Weitere Schlüssel, die kontrolliert werden müssen:


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Classes\CLSID\{f414c261-6ac0-11cf-b6d1-00aa00bbbb58}\InprocServer32

 


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Classes\CLSID\{f414c262-6ac0-11cf-b6d1-00aa00bbbb58}\InprocServer32

Sie können auch den Tipp "Fehlende Dateien wiederherstellen mit sfc.exe" anwenden.

Mit einem Doppelklick auf den Wertnamen kann hier korrigiert werden.

Microsoft Hilfe & Support 831430

GSpot zeigt den Video- und Audio-Codec einer AVI-Datei an. So kann man ggf. unter http://codeccorner.com sich den passenden Codec herunterladen.

Für kleinere Aufgaben muss es nicht direkt eine Programmiersprache sein.

RapidBATCH bietet mit einem Basic-/Batch-Befehlssatz ähnlichen Code, eine Menge Komfort durch nützliche Befehle und erleichtert so die Erstellung von individuellen Batchdateien. RapidBATCH stattet seine Programme mit grafischen Bedienelementen aus, greift auf DOS-Batches zu und spielt Mediendateien ab. Das Programmpaket besteht aus einem Builder zum Editieren und Testen eigener Skripte sowie einem Interpreter. So kann das Programm insbesondere Dialogfenster von Windows verwenden.

Über 40 Befehle erleichtern das Erstellen eigener Batches.

RapidBATCH eXtension beinhaltet rbUtil2.rbx und eine DLL (DLL4RB5) für eine Reihe zusätzliche Funktionen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Eine erweiterte Pro-Version bietet einen EXE-Compiler, um lauffähige Programme zu erstellen.

Ein Virtual Private Network - kurz VPN - verbindet externe Rechner mit dem lokalen Netzwerk und verschlüsselt hierbei auch die Daten. Das Internet dient dabei als Transportmedium. Ist man im VPN eingebunden, agiert man wie im lokalen Netz. Die Technik eignet sich daher zum Zugriff auf das eigene LAN oder Multiplayer-Spiele, die nur die Nutzung innerhalb eines LANs erlauben.

Der Artikel beschreibt in kurzen Zügen, wie man bei der Einrichtung eines VPN auf der Server- und Client-Seite unter Windows XP vorgeht. Für andere Betriebssysteme gelten unter Umständen andere Verfahrensweisen.
Weiterlesen »

Windows ab Version 2000 bieten einen echten VPN-Server, d.h. ein Benutzer kann sich über einen VPN-Tunnel von außen auf den VPN-Server-Rechner einloggen.

Damit dies reibungslos funktioniert, muss für PPTP am Router bzw. der Firewall der Port 1723 TCP sowie das Protokoll GRE (Protokoll-ID 47) an den Server-Rechner weitergeleitet bzw. durchgelassen werden.

In einer Fritz-Box sieht das wie folgt aus.

Für L2TP over IPSec müssen dagegen UDP 500 (für Internet Key Exchange)

UDP 5500 (für IPsec Network Address Translation =NAT-T) und

UDP 1701 (für L2TP-Datenverkehr)

freigegeben bzw. weitergeleitet werden.

Weitere Informationen zu VPN bietet unser Artikel VPN Netzwerk mit Windows XP.

Mit diesem Programm lassen sich Ordner beliebig farbig anpassen. Gewählt werden kann dabei die Ansicht (normal, XP- oder Vista-Style) sowie stufenlos die Farbe und die Farbintensität.

Das Programm muss nicht installiert werden.

Eine Vielzahl von Symbolen mit verschiedenen Funktionen befinden sich in der Systemsteuerung. Neben den systemeigenen Bereichen können sich fremde Programme und Tools mittels CPL-Dateien dort ebenfalls einbinden.

Diese haben die Endung .cpl und befinden sich im Windows System bzw. Windows System32 Ordner, je nach Betriebssystem.

Wenn eine Deinstallationsroutine einen vorhandenen CPL-Eintrag nicht mit entfernt, kann man einfach die dazu gehörende CPL-Datei löschen. Allerdings kann man auch Einträge nur ausblenden, ohne dabei die Dateien dauerhaft zu deinstallieren:

Hierzu legt man in der Registry (Start/Ausführen/regedit bzw. regedt32 für WinNT und Win2000)

für den aktuellen Benutzer unter

HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\don't load

für jede CPL-Datei, die nicht geladen werden soll, eine Zeichenfolge (REG_SZ) an mit dem Wert no. Somit können auch doppelte Symbole, die in der Systemsteuerung vorkommen, ausgeblendet werden.

Beispiel: "Netzwerkverbindungen" = ncpa.cpl

Nach einem Systemneustart ist dann nur ein Netzwerksymbol in der Systemsteuerung vorhanden.

Einfacher geht es mit dem Tool TweakUI, welches unter "Control-Panel" ebenfalls Optionen zum Ein- und Ausblenden bereit hält oder visualControls (für Win2000/XP/Vista/Win7), dass in der Systemsteuerung die Einträge deaktiviert. Das Programm "visualControls" verrichtet auch unter Windows 7 seinen Dienst und kann zudem die neuen Einträge ausblenden, die nicht über den Schlüssel "don't load" steuerbar sind. AntiVir etwa klinkt sich auf diese Weise in die Systemsteuerung von Vista ein.

Hier eine Liste von einigen CPL-Dateien und deren Bedeutung sowie System.
Hinweis: Unter "Eigenschaften" -> "Version" zeigt jede CPL-Datei ihre Herkunft selbstständig an.

ACCESS.CPL = Eigenschaften der Eingabehilfe (Alle)
APPWIZ.CPL = Eigenschaften von Software (Alle)
BDEADMIN.CPL = BDE-Verwaltung (Win98)
bthprops.cpl = Scanner und Kameras (Vista)
collab.cpl = "Personen in meiner Umgebung" (Vista)
CONSOLE.CPL = Eigenschaften der Eingabeaufforderung (NT4)
DESK.CPL = Eigenschaften der Anzeige (Alle)
DEVAPPS.CPL = PCMCIA-Karte (NT4)
Firewall.cpl = Windows Firewall (ab XP)
HDWWIZ.CPL = Hardware-Assistent (ab Win2000)
INETCPL.CPL = Interneteinstellungen (Alle)
infocardcpl.cpl = Microsoft Info-Card (Vista)
INFRARED.CPL = Infrarot-Monitor (Win98)
INTL.CPL = Ländereinstellungen (Alle)
Irprops.cpl = Drahtlose Verbindung (ab Windows 2000)
JOY.CPL = Gamecontroller (Alle)
LICCPA.CPL = Lizenzierung (NT4)
MAIN.CPL = Eigenschaften der Maus (Alle)
MLCFG32.CPL = Mail Configuration, Internetkonten (ab Win95)
MMSYS.CPL = Multimediaeinstellungen (Alle)
MODEM.CPL= Modemeinstellungen (Win98, NT4)
NCPA.CPL = Netzwerkeigenschaften (ab NT4)
NETCPL.CPL = Netzwerk (Win98)
NETSETUP.CPL = Drahtlosnetzwerkinstallation (ab Windows 2000)
NUSMGR.CPL = Benutzerkonten (Windows 2000)
NWC.CPL = Client Service für Netware (Alle)
ODBCCP32.CPL = ODBC Einstellungen (Alle)
PASSWORD.CPL = Eigenschaften von Kennwörter (Win98)
PORTS.CPL = Anschlüsse (NT4)
POWERCFG.CPL = Eigenschaften von Energieoptionen (ab Win98)
sapi.cpl = Speech, Spracheigenschaften (ab Windows 2000)
SRVMGR.CPL = Server-Einstellungen (NT4)
STICPL.CPL = Eigenschaften von Scanner und Kameras (ab Win98)
SYSDM.CPL = Systemeigenschaften (Alle)
TabletPC.cpl = Tablet PC-Einstellungen (Vista)
telephon.cpl = Telefon und Modemoptionen (Alle)
THEMES.CPL = Desktop-Motive (Win9x)
TIMEDATE.CPL = Eigenschaften von Datum/Uhrzeit (Alle)
UPS.CPL = USV Gerät (NT4)
WGPOCPL.CPL = Arbeitsgruppen-Postoffice (Win95)
wmdConn.cpl = Windows-Mobilitätscenter (Vista)
wscui.cpl = Windows Sicherheitscenter (ab XP)
WUAUCPL.CPL = Automatische Updates (Windows XP)

Fremde CPLs:
Audiohq.cpl = Creative Audio HQ Control
everest_cpl.cpl = Everest Systemdiagnose
findfast.cpl = MS Office Fast Find (Indexerstellung Microsoft Office)
iamcpl.cpl = Atguard Control
javacpl.cpl = Sun Java
jpicpl32.cpl = Sun Java
mgapanel.cpl = Matrox MGA Control
NeroBurnRights.cpl = Nero BurnRights (Nero Toolkit)
nvcpl.cpl = NVIDIA
nvtuicpl.cpl = NVIDIA nView Control Panel
QTW32.cpl und/oder QuickTime.cpl = Apple Quicktime
prefscpl.cpl = Real Player
SanCpl.cpl = SiSoft Sandra
SilSupp.cpl = ATI Treibereinstellungen
s32lucp1.cpl = Symantec Live Update
S3COLOR.cpl = S3 Treibereinstellungen
TweakUI.cpl = Tweak UI
setnote.cpl = IBM ViaVoice

Tipp: Bereiche der Systemsteuerung separat starten

Automatische Updates werden nicht mehr ausgeführt. Der Dienst "Automatische Updates" unter Verwaltung ist zwar gestartet (Status), doch in den Eigenschaften des Registers "Abhängigkeiten" erscheint eine Fehlermeldung WMI: Nicht gefunden. Auch beim Dienst "Windows-Verwaltungsinstrumentation" (WMI = Windows Management Instrumentation), der normal gestartet ist, erscheint die Fehlermeldung unter "Abhängigkeiten". Das heißt: Alle Dienste, die mit WMI zu tun haben, funktionieren nicht mehr.

Die Windows-Verwaltungsinstrumentation ist eine Komponente des Betriebssystems Microsoft Windows. Dabei handelt es sich um die Microsoft-Implementierung von WBEM (Web-Based Enterprise Management). WBEM ist eine Initiative der Industrie zur Entwicklung einer Standardtechnologie für den Zugriff auf Verwaltungsinformationen im Unternehmensumfeld. Mithilfe von WMI kann man Verwaltungsaufgaben (z.B. das Bearbeiten der Registrierung) im Unternehmensumfeld automatisieren. WMI kann in Skriptsprachen verwendet werden, die über eine Engine in Windows verfügen und Microsoft ActiveX-Objekte verarbeiten.

Für einfache WMI-Abfragen liefert Microsoft eine Kommandozeile mit, die WMI-Console WMIC über "Start - Ausführen".

Aber auch hier ist wieder eine Fehlermeldung.

Lösung:

Den Dienst Windows-Verwaltungsinstrumentation zuerst beenden, danach den Inhalt des Ordners »Repository« (%systemroot%\system32\wbem\Repository) löschen und einen Systemneustart durchführen. Über die Kommandozeile (Start - Ausführen - cmd) dann Folgendes eingeben:

winmgmt /clearadap [ENTER]
winmgmt /kill [ENTER]
winmgmt /unregserver [ENTER]
winmgmt /regserver [ENTER]
winmgmt /resyncperf [ENTER]

Nach einem Neustart ist der Fehler behoben.

Dieses Programm kann Audio-CUE-Dateien erstellen. Dazu kann man auf die FreeDB-Datenbank zurückgreifen und sich damit lästige Tipp-Arbeit ersparen. Dies ist besonders bei Audio-MP3-Images nützlich, deren Erstellung hier ganz unten im Artikel unter 2.2 beschrieben wird. Live-Mitschnitte als MP3 mit ständigen Pausen zwischen den Titeln gehören somit endgültig der Vergangenheit an.

Für eine lückenlose Dokumentation mit dem Kunden soll die erhaltene E-Mail mit dem Attachement-Dateisymbol ausgedruckt werden.
Wenn man sein Nachrichtenformat auf "HTML" gestellt hat, kann man seine Anhänge nicht mit ausdrucken. Anhangsymbole in HTML-Nachrichten lassen sich grundsätzlich nicht drucken. Dieses ist nur unter "RTF" (Rich-Text) oder im "Nur Text"-Format möglich.

Drucken im HTML-Format:

Drucken im Nur-Text-Format:

Lösung
In der geöffneten empfangenen Mail im Menü auf "Bearbeiten" Nachricht bearbeiten klicken, dann im Menü "Format" Nur Text aktivieren.

Somit wird das Anhang-Icon beim Ausdrucken mit sichtbar.

Anmerkung: Das Problem wurde in Outlook 2003 mit Office 2003 Service Pack 1 behoben. Siehe dazu KB872839.

In der Registry, Start - Ausführen: regedit [OK] bzw. für Win2000 und WinNT gilt hier regedt32 [OK]

unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control

erzielt man durch eine Verringerung des Wertes bei WaitToKillServiceTimeOut auf z.B. 2000 (= 2 Sekunden) statt 20000 (= 20 Sekunden) einen schnelleren ShutDown unter Windows 2000, Windows XP, Windows Vista und Windows 7.

Windows XP mit Standardwert

Unter Windows 7 ist der Standard-Wert auf 12 Sekunden und unter Windows Vista auf 20 Sekunden eingestellt.

Windows 7 mit Standardwert

Solange keine größeren Datenbank-Programme o. Ä. im Hintergrund laufen, kann man den oben beschriebenen Wert aber mal testen.

Als Ergebnis erhält man einen schnelleren Shutdown.

Eine weitere Option für Windows 2000 und Windows XP ist in der Registry

unter

HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop

mit dem Namen WaitToKillAppTimeout. Wenn man den Wert hier von 20000 (als Millisekunden) als Zeichenfolge (REG_SZ) verringert, erscheint schneller die Warnmeldung, dass die Applikation nicht reagiert.

Will man nun auch noch automatisieren, dass diese Applikationen automatisch geschlossen werden, ändert man ebenfalls

unter

HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop

den Wert AutoEndTasks als Zeichenfolge von 0 auf 1.

HINWEIS:
Eine Verbesserung des System ist es nicht, da Windows die Applikation oder Treiber immer zuerst beendet und dann erst herunter fährt. Sollte ein Hintergrundprogramm noch beschäftigt sein, z.B. Daten zu sichern oder Ähnliches, schießt Windows den Prozess einfach ab, wenn der Wert "WaitToKillServiceTimeout" verändert wurde. Ein vorzeitiger Abbruch des Programms kann zu Datenverlust führen.
Falls eine Applikation das Herunterfahren verzögert, sollte man lieber nach der Ursache suchen. Denn die absichtliche Verzögerung soll Diensten im laufenden Betrieb die Möglichkeit geben, offene Dateien richtig zu beenden.

Dieses Tool listet mehr als 2700 Tastaturkürzel zu Programmen wie Windows 95/98/Me/2K, Access 97 & 2000, Excel 97 & 2000, Outlook 97 & 2000, Word 97 & 2000 und Internet Explorer 4 & 5 sowie über 60 DOS-Kommandos auf.

Das elektronische MagicBook ist eine einfach zu bedienende Malsoftware für Kinder. Im Magic Book sind bereits sechs Mal-Vorlagen vorhanden, die einfach koloriert werden können.

Bei den Malwerkzeugen stehen verschiedene Stifte, wie z.B. Bleistift, Filzstifte, etc. zur Verfügung.

Es gibt interessante Features, wie die farbigen Blasen und verrückte Soundeffekte. Die Farben werden über lustig vorbei fliegende Bläschen angewählt.

Für das Ausdrucken sowie das Beenden des Programms kann ein Passwort von den Eltern gesetzt werden.

Über Google können noch mehr Malvorlagen runtergeladen werden oder was neu ist, nun auch von der Homepage. Vier Kategorien stehen zur Auswahl, von Tieren (33 Bilder), Pflanzen (10 Bilder), Nummer-Figuren (10 Bilder) und Cartoons (47 Zeichentrickbilder), die alle mit einem Packprogramm entpackt werden können. Eine Anleitung, wie diese Bilder im MagicBook hinzugefügt werden, entnehmen Sie bitte der MagicBook Hilfedatei.

In Version 7.x wurden die Zeichenwerkzeuge und einen neuen Look für die farbige Icon-Maus überarbeitet.

CUE Player liest die bei großen mp3-Dateien mitgelieferte cue-Datei aus (EAC kann solche Dateien bspw. erstellen), generiert daraus eine virtuelle Playlist und ermöglicht damit eine direkte Titelwahl der einzelnen Tracks der großen Datei. Es wird kein Extra-Fenster generiert, sondern die cue-Datei wird direkt in der Playlist umgesetzt.
Damit das Plugin funktioniert, muss allerdings nicht die große mp3-Datei, sondern die dazughehörige cue-Datei direkt mit Winamp geöffnet werden.

Hinweis: Fügen Sie die beiden DLL-Dateien (gen_cue.Dll und in_cue.Dll) in das Plugin-Verzeichnis von Winamp ein - idR: C:\Programme\Winamp\Plugins - Winamp neustarten. Öffnen Sie eine Cue-Datei mit Winamp (Rechtsklick und "Öffnen mit").

Locate32 durchsucht eigene Datenträger ähnlich wie die Windows-Suche. Locate32 arbeitet dank eines Suchindexes jedoch viel schneller als die Windowssuche. Der Suchindex indexiert im Hintergrund alle neuen Dateien, so dass diese bei der nächsten Suche mit berücksichtigt werden.

Robocopy ist ein Programm von Microsoft, mit welchem sich Verzeichnisse synchronisieren und kopieren lassen. Leider ist Robocopy ein Kommandozeilentool und damit nicht jedermann sofort zugänglich.

Abhilfe schafft die GUI zu Robocopy: Copyrite XP.
Die GUI bietet mächtige Optionen auf verschiedenen Registerkarten verteilt.

Robocopy findet sich unter anderem in den Resource Kit von NT4.0, Windows 2000 oder 2003 Server und ist seit Windows 7 auch standardmäßig vorinstalliert.

Hinweis: Auf der Homepage wird eine aktualisierte Version von Copyrite XP kommerziell für Windows und Handhelds angeboten.

Lookout ist eine sehr schnelle Sucherweiterung für Microsoft Outlook Version 2000/2002/2003. Das Programm blendet dabei eine Suchleiste in die Toolbar ein. Dabei kann nach E-Mails und Dateien sowohl in Outlook als auch auf anderen Netzwerk PCs gesucht werden. Die höhere Geschwindigkeit bei der Suche erreicht Lookout mit Hilfe eines Suchindexes. Zudem können im Vergleich zur Outlook-Suche Begriffe besser kombiniert werden.

Microsoft .NET Framework 1.1 erforderlich.

Das Tool wird nicht mehr weiterentwickelt und ist leider nicht Outlook 2007- und Vista-Kompatibel.

Security Identifier ist eine eindeutige Datenstruktur zu Identifizierung von Benutzern und Gruppen, ähnlich wie eine GUID (Globally Unique Identifier). Die SID wird im "Security Accounts Manager" (SAM) abgelegt. Dabei handelt es sich um eine Datenbank, die Teil der Windows-Registry ist. Der SAM enthält nicht nur die SIDs, sondern auch Benutzernamen und die als Hashes abgelegten Passwörter.

Beispiel: Weiterlesen »

Civ Evolution ist ein Civilization Klon und garantiert, wie das Original, durch einen ausgetüftelten Technologiebaum ausgesprochene Langzeitmotivation. In dem Spiel übernimmt man die Rolle eines Stammesführers und muss sein Volk möglichst effizient von der Steinzeit in die Gegenwart führen. Dabei darf man weder die Expansion der eigenen Städte, das Rohstoffmanagement noch das Militär vernachlässigen.

Um das Spiel auf Deutsch zu spielen, muss man auf der Homepage noch ein separates Language-Plugin runterladen.

Bei einigen Anwendern fehlen in der Systray-Leiste (Infobereich) von den laufenden Programmen die Icons, obwohl die Programme aktiv sind. Einige der fehlenden Symbole können durch einen Neustart wieder hergestellt werden, aber auch nicht alle. Auch die Option über die Taskleiste - Infobereich - "Anpassen" "immer einblenden" schafft keine Abhilfe.

Bei einigen Usern half das Reg-File 1129SystemTray.reg (gezippt), das nur unter Windows XP funktioniert.

Was macht das Reg-File?

EnableAutoTray = automatisches Ausblenden inaktiver Traysymbole wieder zulassen

PastIconsStream und IconStreams = Infobereich "vorherige Elemente" löschen

NoSaveSettings = Desktop-Änderungen wieder zulassen

NoTrayItemsDisplay = Tray-Icons (Tray Items) in der Taskleiste im Infobereich wieder anzeigen

SystemTray = SystemTray in der Taskleiste mit Windows aktivieren

Netman = Dienst "Netzwerkverbindungen" (Network Connections) Autostarttyp automatisch; verwaltet Objekte im Ordner »Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen« , in dem sowohl LAN- als auch WAN-Verbindungen angezeigt werden.

Alle Tray-Icons sollten nach dem Ausführen der Reg-Datei und nach einem Systemneustart wieder sichtbar sein.

Wolfenstein - Enemy Territory ist ein kostenloser Online-Egoshooter. Das Spielprinzip ist entgegen den meisten Egoshootern ein wenig aufwendiger gestaltet. Als Angreifer hat man bestimmte Missionsziele zu erfüllen. Die Verteidiger müssen dies nicht nur durch Schießen, sondern auch durch gezieltes Taktieren versuchen zu verhindern. So entscheidet oftmals nur die richtige Taktik über Sieg oder Niederlage.

Dabei muss man nicht immer ein- und dieselbe Person spielen, man hat mehrere verschiedene Charaktere zur Auswahl, wobei jeder Charakter auch nochmals zwischen verschiedenen Waffengattungen wählen kann. Jeder Charakter hat daher andere Fähigkeiten und somit auch andere Aufgaben während des Spiels.