In Zeiten, in denen Betriebssysteme wie Windows mit ihrer grafischen Benutzeroberfläche den Markt dominieren, vergisst man allzu leicht den Urvater aller MS-Betriebssysteme: DOS. Auch wenn man mittlerweile recht wenig mit diesem Betriebssystem in Kontakt kommt, ist es doch sowohl für Neueinsteiger als auch für erfahrene User sehr sinnvoll, das Grundwissen über DOS aufzufrischen. Die Kenntnisse über DOS könnten insbesondere bei einem Crash nützlich sein, wenn Windows z.B. nicht mehr startet oder man ein Uralt-DOS-PC-Spiel noch einmal spielen will. Dieser Crashkurs soll allen Usern die Grundzüge und Bedienung von DOS vor Augen führen. Er soll als solide Startbasis dienen, um das alte DOS noch einmal neu zu erfahren.

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Die Bibliotheken gehören zu den wesentlichen Neuerungen in Windows 7. Deren Sinn und Nutzen sind aber nicht jedem Anwender so klar, so dass wir das neue Feature hier etwas ausführlicher vorstellen. Zudem erhalten Sie in dem Artikel Tipps und Hinweise, wie sich weitere Quellen wie Netzwerkpfade von NAS-Laufwerken oder Freigaben auf einem Windows (Home) Server in die Bibliotheken aufnehmen lassen.
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Seit Windows 7 kann das Betriebssystem auch mit virtuellen Festplatten umgehen und in der Ultimate (und Enterprise-Edition) von diesen sogar booten. In dem folgenden Artikel stellen wir die neue Festplattenart sowie deren Einsatzzweck etwas näher vor, beschreiben die Installation von Windows 7 in eine VHD-Datei und geben auch Hinweise, wie man ein bereits auf einer VHD-Datei befindliches Betriebssystem nachträglich wieder in den Bootmanager von Windows Vista/Windows 7 aufnimmt.

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Die Installation von Windows 7 stellt grundsätzlich kein Problem dar. Ist auf der Festplatte aber bereits ein vorheriges Betriebssystem installiert, bieten sich für den Anwender mehrere Szenarien, wie er weiter vorgeht: altes System überschreiben, neue Partition mit neuem System oder sogar Installation in eine virtuelle Festplatte? Wir stellen die verschiedenen Szenarien vor und geben Hilfestellung bei der Installation und Datenübernahme aus vorhandenen Windows-Systemen mit Windows-EasyTransfer. Weiterlesen »

Netbook-Besitzer stehen oft vor dem Problem, wie man benötigte Software von CD/DVD auf dem Netbook installiert, welches im Regelfall kein optisches Laufwerk besitzt. In dem folgenden Artikel stellen wir vor, wie man ISO-Abbilder von CDs und DVDs erstellt und diese Images als virtuelles Laufwerk in Windows einbindet. Dabei ist die Technik mit ISO-Abbildern zu arbeiten nicht nur für Netbook-Besitzer von Interesse. Wir erklären warum. Weiterlesen »

Windows 7 bietet eine Vielzahl von Verbesserungen, welche dem Anwender unter Umständen nicht gleich ersichtlich sind. Eine solche Neuerung ist die „Föderierte Suche“ (Federated Search) von Windows 7, welche Onlinequellen und lokale Server in die Suche einbeziehen kann und damit z.B. Fotos auf Diensten wie Flickr oder Ergebnisse aus dem eigenen Intranet direkt auf dem Desktop präsentiert. Die Grenzen zwischen lokalen und online abrufbaren Daten werden damit fast aufgehoben. Wir zeigen, wie man dieses Feature nutzt.

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Musste man bisher recht umständlich einen Adminpoint auf der Festplatte erstellen und diesen über lange Befehlszeilen manuell updaten, wurde mit Office 2007 dieser Vorgang von Microsoft deutlich vereinfacht. Zwar kann man immer noch einen Adminpoint erstellen, dieser ist allerdings beschränkt auf die Enterprise-Version von Microsoft Office. Für die Integration des Service Pack 2 in Microsoft Office 2007 benötigen Sie aber nicht zwingend einen Adminpoint, daher kann das Service Pack 2 in fast alle Office-Versionen integriert werden. Entscheidender Faktor: Auf Ihrem Installationsmedium muss der Ordner Updates vorhanden sein.

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Windows Vista legt mindestens 1x täglich einen Wiederherstellungspunkt für die Festplatten an, wenn die Einstellungen hierzu in der Systemsteuerung nicht verändert wurden. Die Business- und Ultimate-Edition von Vista bieten zudem über die Datei-Eigenschaften unter „Vorgängerversionen wiederherstellen“ eine Möglichkeit, einzelne Dateien aus den alten Punkten wieder herzustellen. Leider fehlt eine solche Möglichkeit für alle anderen Vista-Editionen, wenngleich auch diese Editionen Schattenkopien anlegen (täglich sowie bei der Installation von Programmen oder Treibern). Mit dem kostenlosen ShadowExplorer ist auch Windows Vista in der Home Edition in der Lage, Schattenkopien zu nutzen. Ulrich Schlüter, Mitautor des Buches Microsoft Software Report (MS Press), zeigt wie es geht.

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Logos, Bearbeitungsvermerke oder Strukturen – groß ist die Zahl der Objekte, die blass im Hintergrund eines Dokuments als Wasserzeichen auftreten können. In Microsoft Word 2007 wurde dem Wunsch vieler Anwender entsprochen und die Funktion zum Umgang mit Wasserzeichen überarbeitet. Jörg Schumacher (PCDjoe) zeigt, was es Neues gibt.

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Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 können bei der Installation mit F6 Treiber für Massenspeicher wie SATA oder SCSI per Diskette nachladen. Leider bieten alle drei Systeme – im Gegensatz zu Windows Vista – keine Möglichkeit, den Treiber von einer anderen Quelle einzuspielen. Gerade beim Betrieb des SATA-Controllers im AHCI- („Advanced Host Controller Interface“) oder Raid-Modus ist es daher erforderlich, die Treiber bereits in das Installationsmedium zu integrieren. Wir erklären, wie man am einfachsten vorgeht.

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Im Gegensatz zum Service Pack 1 für Windows Vista kann auch das 3. Service Pack für Windows XP wieder direkt in die Installationsdateien auf der CD eingebunden werden (Slipstream). Dies hat den Vorteil, dass man beim Aufsetzen eines neuen Systems nicht erst noch die notwendigen Service Packs einbinden muss. In dem Artikel finden Sie hilfreiche Informationen zum Service Pack 3 und eine Anleitung, das Service Pack direkt ins Installationsmedium zu integrieren.
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