EaseUS Data Recovery Wizard Mit seiner komplett neuen Bedienoberfläche macht der neue EaseUS Data Recovery Wizard 11.0 die Datenwiederherstellung einfacher und günstiger denn je. Nutzer sparen dadurch viel Zeit und Geld, wenn sie verlorene oder gelöschte Dokumente, Fotografien, Audio-Files, Videos oder E-Mails zurückholen wollen. Bereits mit der kostenlosen Version können Sie Daten wiederherstellen. Weitere Informationen »

In einem Team, in dem oft die Überarbeitenfunktion von Word verwendet wird, erkennt jeder, wer welche Änderungen an einem Dokument vorgenommen hat. In den Infoboxen neben den geänderten Stellen stehen die Namen der Mitarbeiter, die das Word-Dokument bearbeitet haben. Wenn dort plötzlich einfach nur „Autor“ statt des Kollegen-Namens erscheint, wurde wahrscheinlich die Sicherheitsfunktion zum Löschen persönlicher Informationen eingeschaltet.

So verhindern Sie, dass die Namen der Sachbearbeiter im Überarbeitenmodus entfernt werden:

Für Word 2002/2003

Öffnen Sie ein Dokument. Unter „Extras“ – „Optionen“ wechseln Sie zur Registerkarte „Sicherheit“. Im Bereich „Datenschutzoptionen“ (Word 2003) bzw. „Datensicherheitsoptionen“ (Word 2002) entfernen Sie das Häkchen unter „Beim Speichern persönliche Daten aus Dateieigenschaften entfernen“ und klicken auf [OK].

Nun sollte Word die Namen der Personen, die das Dokument bearbeitet haben, wieder anzeigen.

Word 2003 Ansicht

 

Die Option zum Entfernen der persönlichen Daten gibt es nur noch aus Kompatibilitätsgründen in Word 2007/2010/2013. Selbst wenn Sie sie aktivieren, werden die Namen der vorherigen Autoren nicht aus dem Dokument entfernt. Verfügbar ist  die Option nur noch, wenn ein Dokument einer älteren Word-Version mit einer neueren Word-Version geöffnet wurde und die Option in der älteren Word-Version aktiviert war. Ansonsten ist sie nicht mehr anwählbar.
Sie können trotzdem nachsehen, ob die Option „Beim Speichern persönliche Daten aus Dateieigenschaften entfernen“ bei Ihnen inaktiv ist.

Für Word 2007

Öffnen Sie ein leeres Dokument, klicken Sie auf die Office-Schaltfläche und dann auf „Word-Optionen“. Über „Vertrauensstellungscenter“ wählen Sie die Schaltfläche „Einstellungen für das Vertrauensstellungscenter“ aus und im Bereich „Datenschutzoptionen“ unter „Dokumentspezifische Einstellungen“ die Option „Beim Speichern persönliche Daten aus Dateieigenschaften entfernen„.

Word 2007 Dokumentspezifische Einstellungen – Option inaktiv

 

Für Word 2010/2013

Öffnen Sie ein leeres Dokument und klicken Sie unter „Datei“ – „Optionen“ über das „Sicherheitscenter“ (Trust Center) die Schaltfläche „Einstellungen für das Sicherheitscenter“ (Einstellungen für das Trust Center) an. Im Bereich „Datenschutzoptionen“  unter „Dokumentspezifische Einstellungen“ wählen Sie die Option „Beim Speichern persönliche Daten aus Dateieigenschaften entfernen“.

Word 2010 Dokumentspezifische Einstellungen – Option inaktiv

Die neue Option, um persönliche Informationen zu entfernen

In den neueren Word-Versionen ist die Schaltfläche „Dokumentinspektor“ (Word 2007) bzw. „Dokumentprüfung“ (Word 2010/2013) für persönliche Informationen zuständig, zu finden unter „Datenschutzoptionen“ und „Dokumentspezifische Einstellungen“ im „Sicherheitscenter“. Wenn nach der Prüfung der ersten Option (Kommentare, Überarbeitungen, Versionen und Anmerkungen) was gefunden wird, erscheint eine Schaltfläche „Alle entfernen„. Damit können Sie alle persönliche Informationen löschen und Sie verlieren alle Hinweise auf vorherige Bearbeitungen.

 Word 2010 Dokumentprüfung – Vor der Prüfung

Word 2010 Dokumentprüfung – Nach der Prüfung

In einem Team, in dem oft die Überarbeitenfunktion von Word verwendet wird, erkennt jeder, wer welche Änderungen an einem Dokument vorgenommen hat. In den Infoboxen neben den geänderten Stellen stehen die Namen der Mitarbeiter, die das Word-Dokument bearbeitet haben. Wenn dort plötzlich einfach nur „Autor“ statt des Kollegen-Namens erscheint, wurde wahrscheinlich die Sicherheitsfunktion zum Löschen persönlicher Informationen eingeschaltet.
Wie Sie verhindern können, dass die Namen der Sachbearbeiter im Überarbeitenmodus entfernt werden, lesen Sie im WinTotal-Tipparchiv. Bildquelle: Microsoft

Zum Tipp im Tipparchiv »

Network Performance Monitor

Verringern Sie Netzwerkausfälle und beschleunigen Sie die Ermittlung, Diagnose und Behebung von Netzwerkleistungsproblemen mit der herstellerunabhängigen und benutzerfreundlichen Netzwerk- überwachungssoftware SolarWinds Network Performance Monitor, welche nun in der neuen Version 12 verfügbar ist.

Weitere Informationen »

Seit einigen Tagen werden E-Mails mit dem Namen ESET verschickt und die Empfänger aufgefordert, für eine angebliche Accountüberprüfung vertrauliche Daten einzugeben. ESET warnt ausdrücklich vor solchen Mails, die nicht von ESET stammen und zu reinen Phishing-Seiten führen. Woher die Kriminellen die Daten von ESET-Kunden haben, ist derzeit nicht geklärt. Bildquelle: dAKirby309

Weitere Informationen bei ESET »

Microsoft hat – wie im Vorfeld angekündigt – anlässlich der Entwicklerkonferenz „Build“ die Preview-Version zu Windows 8.1 vorgestellt und zum Download freigegeben. Wir informieren kurz über die wesentlichen Neuerungen. Weiterlesen »

NVIDIA schickte am Dienstag ihre neue Grafikkarte GeForce GTX 760 in den Markt und buhlt dort um die Gunst der Käufer im gehobenen Mittelklasse-Segment. Preislich soll die GeForce GTX 760 attraktiv werden und die Ablöse der GeForce GTX 660 Ti darstellen. Höhere Leistung zum besseren Preis verspricht der Hersteller. Der Test von HT4U wird zeigen, was die GTX 760 zu bieten hat. Intrografik: HT4U

Zum Test bei HT4U »

Nur Konsolen eigenen sich zum Spielen? Das sehen die Macher von HT4U anders und NVIDIA ebenfalls und darum arbeitet der Hersteller weiterhin ehrgeizig daran zu zeigen, dass PC-Gaming das optisch bessere Erlebnis ist. Dieses Mal beschränkt man sich aber nicht auf die Profis, sondern will auch die Masse erreichen. Das alles soll sich hinter NVIDIA GeForce Experience verbergen und der Artikel von HT4U schafft Klarheit, welchen Weg der Hersteller verfolgt.

Zum Test bei HT4U »

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in einer aktuellen Studie die weit verbreiteten Content Management Systeme (CMS) Drupal, Joomla!, Plone, TYPO3 und WordPress im Hinblick auf Sicherheitslücken genauer unter die Lupe genommen. Als Ergebnis der Studie, welche als PDF heruntergeladen werden kann, kommen die Experten unter anderem zu dem Schluss, dass wesentlich mehr Schwachstellen in den Plug-ins denn in der Basisinstallation gefunden werden. Joomla! und Typo3 haben zudem einen im Vergleich zu den anderen Produkten hohen Anteil an schwerwiegenden Code-Execution-Lücken.

Zur Studie des BSI »

Ein neues Feature von Windows 8 oder vom Internet Explorer 10 ist die Kennwort-Vorschau in Kennwortfeldern. Am Ende des Kennwortfeldes ist ein kleines Augen-Symbol, das man nach der Eingabe des Kennwortes anklicken kann, sodass es das Passwort dann im Klartext anzeigt. Wer das nicht möchte, kann das „Auge“ aber entfernen – entweder über die Richtlinie (nur Win8.x Pro) oder über die Registry (Win8.x Core).

Windows-Anmeldung – Kennwort-Vorschau durch das Auge

Kennwort-Eingabe bei einem Webaccount – Punkte erscheinen

Kennwort wird im Klartext angezeigt, wenn auf das Augen-Symbol geklickt wird

Für die Pro-Version von Windows 8.x über die Richtlinie

Tippen Sie gpedit.msc auf die Startoberfläche ein, es öffnet sich automatisch die Suchfunktion, klicken Sie das Ergebnis an. Sie kommen zu den „Richtlinien für Lokaler Computer“. Weiter geht es auf der linken Seite mit

Für die Windows-Anmeldung und Internet Explorer für alle Benutzer (Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen)
Für die Windows-Anmeldung und Internet Explorer für den angemeldeten Benutzer (Benutzerkonfiguration/Administrative Vorlagen)

Administrative Vorlagen – Windows-Komponenten – „Benutzerschnittstelle für Anmeldeinformationen„. Auf der rechten Seite klicken Sie doppelt auf „Schaltfläche zum Anzeigen von Kennwörtern nicht anzeigen“ und setzen den Punkt von „Nicht konfiguriert“ auf „Aktiviert„. Dann bestätigen Sie mit der Schaltfläche [Übernehmen] und [OK].

Punkt Aktiviert setzen und Übernehmen

Für alle Benutzer nur für den Internet Explorer
(Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/)
Für den angemeldeten Benutzer nur für den Internet Explorer
(Benutzerkonfiguration/Administrative Vorlagen/)

Administrative Vorlagen/Windows Komponenten/Internet Explorer/“Sicherheitsfunktionen„.
Auf der rechten Seite klicken Sie doppelt auf „Schaltfläche „Kennwort anzeigen“ nicht anzeigen“ und setzen den Punkt von „Nicht konfiguriert“ auf „Aktiviert„. Dann bestätigen Sie mit der Schaltfläche [Übernehmen] und [OK].

Für die Core-Version von Windows 8.x (IE11) und für Windows 7 Home/Prof. (IE10) über die Registry

Für die Windows-Anmeldung und Internet Explorer für alle Benutzer
(HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\)
Für die Windows-Anmeldung und Internet Explorer für den angemeldeten Benutzer
(HKEY_CURRENT_USER\Software\)

Unter

HKLM\ oder HKCU\Software\Policies\Microsoft\Windows\CredUI

(Unterschlüssel CredUI muss erst neu angelegt werden)

wird ein neuer DWORD-Wert (32-Bit) erstellt mit dem Namen DisablePasswordReveal und dem Wert 1.

Wert 1 = Aktiviert – Augen-Symbol wird nicht angezeigt
Wert 0 = Deaktiviert – Augen-Symbol wird angezeigt
Wert fehlt = „Nicht konfiguriert“ – Augen-Symbol wird angezeigt, identisch mit „Deaktiviert“

Diese Einstellung entspricht der GruppenrichtlinieBenutzerschnittstelle für Anmeldeinformationenund wirken sich auf Windows-Komponenten (Windows-Anmeldung) und -Anwendungen (Internet Explorer 10/11) aus.

Die Registry-Datei 2069.PasswordAugeKey.reg (gepackt, alle Benutzer) aktiviert automatisch die Einstellungen in der Registry. Entpacken Sie die 2069.PasswordAugeKey.zip und führen Sie die Datei 2069.PasswordAugeKey.reg per Doppelklick aus.

Möchten Sie das Augen-Symbol nur für Kennwörter auf Webseiten ausblenden (Windows-Anwendungen), nicht aber für die Windows-Komponenten wie die Windows-Anmeldung, dann legen Sie unter

Für alle Benutzer nur für den Internet Explorer
(HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\)
Für den angemeldeten Benutzer nur für den Internet Explorer
(HKEY_CURRENT_USER\Software)

HKLM oder HKCU\Software\Policies\Microsoft\Internet Explorer\Main

(Unterschlüssel Internet Explorer und Main muss evtl. erst neu angelegt werden)

einen neuen DWORD-Wert (32-Bit) mit dem Namen DisablePasswordReveal und dem Wert 1 an. Das funktioniert aber nur, wenn Sie NICHT die Gruppenrichtlinien aktiviert bzw. den Reg-Schlüssel CredUI angelegt haben.

Diese Einstellung entspricht der GruppenrichtlinieSicherheitsfunktionenund wirkt sich auf Windows-Anwendungen (Internet Explorer 10/11) aus, nicht auf Windows-Komponenten (Windows-Anmeldung).

Augen-Symbol bei Webaccount-Anmeldung ausgeblendet

Kennwortfeld Vorschau

Ein neues Feature von Windows 8 oder vom Internet Explorer 10 ist die Kennwort-Vorschau in Kennwortfeldern. Am Ende des Kennwortfeldes ist ein kleines Augen-Symbol, das man nach der Eingabe des Kennwortes anklicken kann, sodass es das Passwort dann im Klartext anzeigt, ob bei der Windows-Anmeldung oder bei der Webaccount-Anmeldung. Das neue Augen-Feature lässt sich aber ausblenden. Wie das geht lesen Sie im WinTotal-Tipparchiv.

Zum Tipp im Tipparchiv »

ASUS Matrix

Leistungsfähige High-End-Grafikkarten gibt es einige im Markt. Eher selten widmen sich die Hersteller in diesem Segment wirklich besonderen Layouts im Platinen-Design, sondern meist nur dem Lüfterdesign. Die ASUS Matrix HD 7970 Platinum hielt Augenmerk auf beide Bereiche und tritt neben diesen Dingen mit deutlich höheren Taktraten an, als eine reguläre Radeon HD-7970-Grafikkarte mit Boost-Funktion. HT4U schaut dem Produkt einmal unter die Haube.

Zum Test bei HT4U »

Songbird

Der Mediaplayer Songbird wird zum 28. Juni 2013 eingestellt. Das teilte Songbird-CEO Eric Wittman von der hinter Songbird stehenden Firma Poti im Songbird-Blog mit. Grund für den Schritt seien fehlende finanzielle Mittel. Eric Wittman bedankte sich bei Fans, Entwicklern, Mitarbeitern, Investoren und Partnern für die jahrelange Kooperation.

Zum Songbird-Blog »