WinX DVD Author erstellt aus Videodateien vieler Formate (MKV, AVI, MOV, WMV, etc.) DVDs mit Menü und Untertiteln. Darüber hinaus beinhaltet das Tool einen YouTube Downloader, mit dem Videos von YouTube auf dem Rechner gespeichert werden können.

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Windows startet seit Version  8 viel schneller als die Vorversionen. Das liegt daran, dass Windows nicht mehr komplett herunterfährt, sondern das System nur in den „Schnellstart“ (Hybrid-Modus) versetzt wird. Wird also in der Startbildschirm-Oberfläche in der Charmbar (Sidebar) unter „Einstellungen“ auf „Herunterfahren“ geklickt, wird das neue HybridBoot-Verfahren ausgeführt. Überprüfen können Sie das in den „Energieoptionen“ in der Systemsteuerung. Unter „Auswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll“ finden Sie die „Einstellungen für das Herunterfahren“ und die standardmäßige Option „Schnellstart aktivieren (empfohlen)„.

*Die Schnellstart-Funktion unter Windows 8.1*
*Die Schnellstart-Funktion unter Windows 8.0*
*Schnellstart deaktivieren*
*Verknüpfung erstellen für das komplette Herunterfahren*
*Unterschiede zwischen HybridBoot (Schnellstart), klassischem Standby und klassischem Ruhezustand*

Die Schnellstart-Funktion unter Windows 8.1

Über die Charmbar „Einstellungen“ – „Ein/Aus“ – „Herunterfahren“ oder [Alt]+[F4] beendet sich Windows 8.1 mit Schnellstart-Funktion.

Mit Rechtsklick auf dem neuen Startbutton vom Desktop „Herunterfahren oder abmelden“ – „Herunterfahren“ oder [Alt]+[X] beendet sich Windows 8.1 ohne Schnellstart-Funktion, auch wenn Schnellstart aktiviert ist.

Das erkennt man daran, dass der folgende Bootvorgang länger dauert. Auch in der Ereignisanzeige (eventvwr.msc) unter „Windows-Protokolle“ – „System“ wird immer bei der Schnellstart-Funktion mit der Ereignis-ID 1 und der Quellen-Info „Power-Troubleshooter“ folgender Hinweis hinterlassen: „Das System wurde aus einem Standbymodus reaktiviert„.

Die Schnellstart-Funktion unter Windows 8.0

Wer den Rechner nur einmal richtig herunterfahren möchte, klickt in der Charmbar auf „Einstellungen„, dann auf Ein/Aus und mit gedrückter [Shift]-Taste auf „Herunterfahren„. So ignoriert Windows den Schnellstart. Nach dem Herunterfahren sind alle Zwischenspeicher geleert. Dies funktioniert auch unter Windows 8.1

Schnellstart deaktivieren

Wer den Rechner immer vollständig herunterfahren möchte, kann die Option „Schnellstart aktivieren (empfohlen)“ einfach deaktivieren. Dazu muss zuerst „Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar“ angeklickt werden, damit die unteren Optionen aktiv werden. Der Ruhezustand (hiberfil.sys) bleibt dabei erhalten. Beim Herunterfahren werden Sie abgemeldet, alle Programme und Sessionen werden beendet, nicht aber der Ruhezustand. Die Datei wird stattdessen auf die Festplatte gesichert und wird beim nächsten Windowsstart wieder eingelesen.

Wenn die Option „Schnellstart aktivieren (empfohlen)“ nicht sichtbar ist, wurde der Ruhezustand deaktiviert.
Mit dem Befehl powercfg -h on in die Eingabeaufforderung als Administrator sollte die Auswahl des Schnellstarts wieder erscheinen.
Mit powercfg -h off verschwindet die Option auf Wunsch wieder und der Ruhezustand ist wieder deaktiviert.

Wenn Sie ein Dualboot installiert haben, sollten Sie immer vollständig herunterfahren, da sonst eine Datenträgerprüfung (chkdsk) ausgeführt wird, wenn Sie das andere Betriebssystem starten. Die Vorgängerversionen oder Linux können mit dem HybridBoot nicht umgehen.
Das führt auch zu Datenverlust, wenn man mit einem anderen Betriebssystem startet. Diese Gefahr besteht nicht nur bei einem parallel installierten Windows oder Linux, sondern auch bei Zugriffen wie aus dem Windows PE 3.0 von Windows 7 oder aus Rettungssystemen, die von CD oder USB-Stick gebootet werden.
„Heise Open Source“ hat das Thema aufgegriffen, lesen Sie dazu den Artikel „Linux und Windows 8: Schnellstart gefährdet Daten„.

Sie können aber auch den nachfolgenden Befehl über die Eingabeaufforderung eingeben oder eine Verknüpfung anlegen. Dann können Sie sich aussuchen, ob der PC ganz heruntergefahren werden soll oder in den HybridBoot-Modus fährt.

Verknüpfung erstellen für das komplette Herunterfahren

„Geben Sie den Speicherort des Elements ein“ = %windir%\system32\shutdown.exe /s /t 0
„Geben Sie den Namen für die Verknüpfung ein“ = Name frei wählbar
[Fertig stellen]

Wenn Sie die neu erstellte Verknüpfung mit der rechten Maustaste anklicken, können Sie unter „Eigenschaften“ -> Registerkarte „Verknüpfung“ und dem Button „Anderes Symbol“ noch ein passendes Icon zuweisen. Die Meldung, dass „%windir%\system32\shutdown.exe“ keine Symbole enthält, quittieren Sie mit [OK]. Danach wird der Standard-Pfad „%SystemRoot%\System32\Shell32.dll“ vorgeschlagen. Wählen Sie einfach ein passendes Symbol aus und [OK]. Möchten Sie das „Ein/Aus„-Symbol wie in der Charmbar haben, löschen Sie (nur) Shell32.dll raus und fügen dafür twinui.dll ein, dann bestätigen Sie mit [Enter].

Als nächstes können Sie die Verknüpfung erneut mit der rechten Maustaste anklicken und „An Start anheften“ oder „An Taskleiste anheften“ auswählen. Die Verknüpfung auf dem Desktop kann danach gelöscht werden.

„An Start anheften“ oder „An Taskleiste anheften“

Wird „An Start anheften“ ausgewählt, erscheint die Verknüpfung auf der  Startbildschirmoberfläche. Wird „An Taskleiste anheften“ ausgewählt, wird die Verknüpfung in der Taskleiste des Desktops abgelegt.

An Start anheften

Wer das Update 1 installiert hat, auf der Startbildschirmoberfläche eine Power-Schaltfläche.

Update 1

Für den HybridBoot wird standardmäßig folgender Befehl ausgeführt:
%windir%\system32\shutdown.exe /s /hybrid /t 0

Unterschiede zwischen HybridBoot (Schnellstart), klassischem Standby und klassischem Ruhezustand

Der Hybrid-Modus bei Windows 8 hat nichts mit dem normalen Hybrid-Mode (Standby) zu tun, wie wir ihn aus Windows 7 oder Windows Vista kennen. Der Hybrid-Modus ist ein Mix aus Ruhezustand und Energiesparmodus. Der PC wird in den Energiesparmodus geschickt, aber die Daten werden zusätzlich auch in die Ruhezustandsdatei geschrieben. Kommt es zu einem Stromausfall, sind ungesicherte Daten dennoch nicht verloren, weil das System dann von der Ruhezustandsdatei startet.

Beim klassischen Standby wird der Computer in den Energiesparmodus versetzt, lediglich das Mainboard wird noch mit Spannung versorgt, damit der Inhalt des Arbeitsspeichers nicht verloren geht. Kommt es zu einem Stromausfall, sind alle nicht gespeicherten Dateien verloren.

Beim Wechsel in den klassischen Ruhezustand (Hibernate) werden der Zustand des Systems und alle geöffneten Dateien vom Arbeitsspeicher auf die Festplatte geschrieben und der Computer wird dann vollständig abgeschaltet. Das Aufwachen aus dem Ruhezustand geht aber dennoch schneller als ein kompletter Neustart des Systems. Im Ruhezustand wird keinerlei Energie verbraucht.

Tipp: Ruhezustand oder Standby-Modus? (von Win98 bis Win7)

Aida64 2,6x (Business Edition)

Für Fans von Overclocking, Bastler, Gamer und Liebhaber waren und sind Tools wie EVEREST, dessen Nachfolger Aida32 oder auch HWINFO32 wahrer Kult, ein absolutes Muss und „need to have“. Passend für die Analyse auch allerneuster Systemhardware oder Softwarekomponenten gibt es für den Privatgebrauch vom Branchenführer die aktuelle auf WinTotal bereits vorgestellte Aida64 Extreme Edition, die vor allem für Windows 8 fit machen soll und VIA VX11 Plattform mit dem Nano X2, AMD Trinity oder die OpenGL 4.3- und CUDA 5.0-Schnittstellen unterstützt und vorbaut. Bei 2-3 Rechnern im Eigenheim schön und gut, doch was tun im Falle von Netzwerken und Verbundsystemen? Einen Ausweg und damit eine echte Lösung für Administratoren und Systemverwalter bietet in einer solchen Situation die gerade erschienene Business Edition (Version 2.60) der Aida64 Benchmarksuite. Anders als bei der Extreme Edition stehen diesmal nicht Einzelanwender im Vordergrund,  sondern die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen mit ihren zahllosen Intranets und Büro-Lans. Was denn genau den Unterschied zwischen Business und Extreme Edition ausmacht und ob das angewendete Preismodell stimmig ist: Wir betrachten es für Sie im Folgenden.

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Test und Vergleich »

„Start-Button 8“ oder „Startmenü X“ bietet verschiedene Start-Buttons – auch für den Desktop von Windows 8 -, und ein Startmenü, das Sie nach Belieben mit der Maus oder per Touchscreen bedienen können. Skins stehen für das Startmenü zur Auswahl. Sie können das komplette Startmenü verschieben, verkleinern oder vergrößern, wie mit einem Fenster. Der grüne Button „Energie-Steuerbereich“ öffnet weitere Einstellungen wie Sperren, Benutzer wechseln, Abmelden, Neu starten, Ausschalten, Standby, Ruhezustand und Abdocken. Es können virtuelle Gruppen aktiviert und verwaltet werden mit der Gruppenverwaltung.

In den Optionen finden Sie u.a. die Gruppenverwaltung für virtuelle Gruppen sowie Einstellungen für Icon-Cache, Shortcuts und Aktualisierung. Das Tool nutzt die GPU und Multithreading.

Tipparchiv: Start-Button 8 – Startmenü-Button-Ersatz für Windows 8

Windows Vista, Windows 7 und Windows 8 erzeugen für die Vorschau von Bildern eine Thumbs.db-Datei. Damit sollen Bilder oder Videos schneller als Miniaturansicht angezeigt werden. Wenn Sie im Windows Explorer die Miniaturansichten oder im Bilder- bzw. Filmordner die „Ansicht“ extra große Symbole, große Symbole, mittelgroße Symbole, Kacheln oder Inhalt aktiviert haben, werden Thumbs.db-Dateien in dem Ordner erstellt. Sie werden sichtbar, wenn in den Ordneroptionen unter „Ansicht“ die Option „Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)deaktiviert wurde.

Unter Windows XP gab es noch die Option „Miniaturansichten nicht zwischenspeichern„. Unter Windows Vista (ab SP1), Windows 7 und 8 funktioniert das Deaktivieren des Zwischenspeichers etwas anders. Hier muss über die Registry das Anlegen der Thumbs.db unterbunden werden. Die Registry muss als Administrator ausgeführt werden.

Unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer

und

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\Explorer

muss ein neuer DWORD-Wert (32-Bit) mit dem Namen DisableThumbsDBOnNetworkFolders angelegt und auf den Wert 1 geändert werden. Danach ist ein Systemneustart nötig.

0 = Die Miniaturansichten für Netzwerkordner sind aktiviert (Standard)
1 = Die Anzeige von Miniaturansichten für Netzwerkordner wird deaktiviert

Fehlt der Unterschlüssel „Explorer“, muss er über „Neu“ – Schlüssel“ neu erzeugt werden, Tipp hierzu.

In der Prof.-Edition funktioniert dies über die lokale Gruppenrichtlinie (gpedit.msc). Unter „Benutzerkonfiguration“ – Administrative Vorlagen – Windows-Komponenten – Windows-Explorer (unter Win8 „Datei-Explorer“) muss im rechten Fensterbereich die Richtlinie „Zwischenspeicherung von Miniaturansichten in versteckten „thumbs.db“-Dateien deaktivieren“ aktiviert werden.

Windows 7 – Windows-Explorer

Windows 8 – Datei-Explorer

Schon vorhandene Thumbs.db-Dateien werden dadurch nicht gelöscht. Es wird durch die Änderung nur das Erzeugen verhindert. Um vorhandene Thumbs.db zu löschen, muss man einfach im Suchfeld des Explorer „Thumbs.db“ eingeben und alle gefundenen Einträge löschen. Die Ansicht der Miniaturansichten bleibt unberührt.

Tipp: Thumbnail Cache deaktivieren (für Win2000, XP, 2003)
Tipp: Miniaturansichten werden fehlerhaft angezeigt

Network Performance Monitor

Verringern Sie Netzwerkausfälle und beschleunigen Sie die Ermittlung, Diagnose und Behebung von Netzwerkleistungsproblemen mit der herstellerunabhängigen und benutzerfreundlichen Netzwerk- überwachungssoftware SolarWinds Network Performance Monitor, welche nun in der neuen Version 12 verfügbar ist.

Weitere Informationen »

Mit Google Drive bietet Google einen Cloud-Speicher, welcher in der kostenlosen Variante bereits 15 GigaByte Speicherplatz bietet. Backup & Sync ersetzt den bisherigen Client, welcher als Google Drive bekannt war, bietet nun aber auch weitere Backupmöglichkeiten zur Sicherung in die Cloud.

Der USB Flash Benchmark legt auf dem zu testenden Datenträger eine 100 MB große Datei an und misst mit dieser die Schreib- und Leseleistung des Flash-Speichers. Die Werte werden über verschiedene Blockgrößen ermittelt und in einer Grafik angezeigt. Das fertige Messergebnis zeigt das Tool dann allerdings über den Webbrowser an und fügt die eigene Messung in die dortige Wertetabelle mit ein, welche alle bisher gemessen Sticks beinhaltet und so auch ideal als Informationsseite bei einem Neukauf dienen kann.

Ab Windows Vista unterstützt die ReadyBoost-Technologie die Optimierung der Systemleistung mit einem Wechseldatenträger (USB-Stick, Flash-Speicher, Speicherkarte etc.).

Wird der Wechseldatenträger am PC angesteckt, erscheint ein Dialog unter anderem mit „System beschleunigen„.

Wird „System beschleunigen“ aktiviert, öffnet sich die Registerkarte „ReadyBoost“ des Wechseldatenträgers.

(Dieser Tipp hilft auch, wenn die Registerkarte „ReadyBoost“ gar nicht angezeigt wird. Dann müssen Sie unter „Computer“ einen Rechtsklick auf den USB-Stick und „Eigenschaften“ machen – hier sollten Sie die Registerkarte sehen. Aktivieren Sie die Option „Dieses Gerät beim Anschließen nicht noch einmal testen“ oder „Dieses Gerät nicht verwenden“ [OK]. Dann machen Sie weiter mit dem Registry-Tipp.)

Mit „Dieses Gerät verwenden“ und dem Schieberegler können Sie den Wert für die zu reservierende Speichergröße festlegen und somit Teile des Arbeitsspeichers auslagern. „System beschleunigen“ funktioniert aber nur, wenn der USB-Stick mindestens 256 MB an freier Kapazität aufweist. Zudem sollte er mindestens am USB-2.0-Anschluss hängen. Der Datendurchsatz sollte bei 2,5 MB pro Sekunde liegen bei 4-KB-Lesevorgängen und 1,75 MB bei 512-KB-Schreibvorgängen. Dateisystem muss FAT oder FAT32 sein, mit NTFS funktioniert es nicht.

Erfüllt das USB-Medium diese Voraussetzungen nicht, wird dies in der Registerkarte „ReadyBoost“ mitgeteilt: „Dieses Gerät kann nicht für ReadyBoost verwendet werden. Das Gerät verfügt nicht über die erforderlichen Leistungsmerkmale, um es für die Systembeschleunigung verwenden zu können„. Dazu erscheint ein Button mit „Erneut testen“.

Es bringt auch nichts, den Wechseldatenträger noch einmal zu testen. Zwar werden viele USB-Medien von den Herstellern als „Ready for ReadyBoost“ oder „Enhanced for Windows ReadyBoost“ angepriesen, trotzdem kann es bei der Erkennung zu Fehlermeldungen kommen.

Über die Registry können Sie die Funktionen des USB-Mediums trotzdem verfügbar machen. Bedingung ist: Das USB-Medium muss mindestens 256 MB freien Speicher haben und in FAT/FAT32 formatiert sein.

Entfernen Sie zuerst den Wechseldatenträger und öffnen Sie die Registry als Administrator.

Unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\EMDMgmt

löschen Sie alle Einträge, die mit _??_ beginnen. Dabei handelt es sich um alle Wechseldatenträger, die von Windows selbst schon einmal getestet wurden. Die Einträge mit Rechtsklick zu löschen hilft Ihnen, für die folgenden Änderungen den richtigen Wechseldatenträger zu finden.

Beenden Sie die Registry, schließen Sie das USB-Medium wieder an und klicken Sie auf „System beschleunigen“. Es erscheint wieder die Fehlermeldung, klicken Sie auf den Button „Erneut testen“. Öffnen Sie wieder den Registryzweig, es sollte nur ein einziger mit _??_ beginnender Eintrag vorhanden sein.

Klicken Sie den Eintrag _??_ an, es öffnet sich das rechte Fenster. Legen Sie, falls noch nicht vorhanden, die DWORD-Werte (32-Bit) DeviceStatus, ReadSpeedKBs und WriteSpeedKBs an. Dann ändern Sie die Werte.

DeviceStatus = 2

ReadSpeedKBs = 2000 (Dezimal)

WriteSpeedKBs = 1500 (Dezimal)

Schließen Sie die Registry und starten Sie das System neu.

Danach schließen Sie das USB-Medium wieder an, klicken auf „System beschleunigen“ und auf den Button „Erneut testen“. Jetzt sollte unter der Registerkarte „ReadyBoost“ der Schieberegler sichtbar sein. Leider klappt das nicht mit jedem Stick.

Sinn macht der Einsatz der ReadyBoost-Funktion vor allem bei Systemen, die über relativ wenig eigenen Hauptspeicher (512 MB bis 1 GB) verfügen. Hier soll es zu einem spürbaren Leistungszuwachs kommen.

Enhanced for Windows ReadyBoost

Hier ist eine Auflistung von ReadyBoost-fähigen Sticks:

ReadyBoost Compatibility List

Wer in Microsoft Outlook 2003 nachsehen wollte, welche Add-Ins installiert sind, wurde unter „Extras“ – Optionen – Registerkarte „Weitere“ – Button „Erweiterte Optionen…“ und die Schaltflächen Add-In-Manager… und COM-Add-Ins… fündig.

Outlook 2003

Outlook 2007

Ab Outlook 2007 befinden sich diese Optionen an anderer Stelle.

Outlook 2007

Wählen Sie unter „Extras“ – Vertrauensstellungscenter – Kategorie „Add-Ins“ – unter „Verwalten:“ COM-Add-Ins aus und dann die Schaltfläche „Gehe zu…“.

Outlook 2010

Wählen Sie über das Register „Datei“ – Optionen – Kategorie „Add-Ins“ – unter „Verwalten:“ COM-Add-Ins aus und dann die Schaltfläche „Gehe zu…“. Zusätzlich ist im oberen Teil noch eine Schaltfläche „Add-In-Optionen…“.

Hier finden Sie nun alle Add-Ins und COM-Add-Ins sowie die deaktivierten Elemente in der Auswahlbox „Verwalten“. Fündig werden Sie weiterhin auch in der Registry im Unterschlüssel

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\Outlook\AddIns

Tipp: Ladeverhalten der Add-Ins in Microsoft Outlook beeinflussen

Das Intel NAS Performance Toolkit ist ein Bechmark und misst anhand von verschiedenen Zugriffsmustern für verschiedene Einsatzgebiete wie Video Playback, File Copy etc. die Performance des NAS-Laufwerks über das LAN.

Damit das Programm fehlerfrei läuft, müssen dem „Exerciser“ über das Kontextmenü unter „Kompatibilität“ -> „Programm als Administrator ausführen“ erhöhte Rechte erlaubt werden.

Beachten Sie bitte, dass dieses Intel NAS Performance Toolkit als End-of-Life gilt und nicht mehr unterstützt wird.

Rufus richtet einen USB-Stick so ein, dass dieser bootfähig wird (BIOS oder UEFI-Modus). Der Anwender hat dabei die Wahl des Dateisystems, der Clustergröße, der Prüfung auf defekte Cluster usw.

Ergänzend kann Rufus aber auch noch ISO-Images einbinden, welche dann direkt vom dem Stick starten. Dies funktioniert mit fast allen Live-Systemen auf Isolinux-Basis als Bootloader wie auch mit WindowsPE, also auch der ISO-Datei von Windows. Weiterlesen »

TS3 PHP Framework bietet unter einer Weboberfläche Funktionen zur Verwaltung von Teamspeak 3-Servern. Der Anwender kann dabei viele Dinge abfragen, den Status feststellen oder auf das Control Panel eines TS-Servers zugreifen. Wie aus dem Namen schon zu erkennen, ist auf dem Server u.a. auch PHP notwendig.

Gültig ab Microsoft Outlook 2003:

Wenn Sie in der Ordnerliste von einem Ordner zum anderen springen, meldet Outlook „Der Ordner kann nicht angezeigt werden. Es steht nicht genügend Arbeitspeicher zur Verfügung„.

Ihr Posteingangsordner ist nicht überfüllt und die Ordner sind komprimiert. Genügend Arbeitsspeicher ist auch vorhanden. Dann müssen Sie das Speicherlimit für Outlook über die Registry heraufsetzen.

Öffnen Sie die Registry als Administrator.

Unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Messaging Subsystem

fügen Sie im rechten Fenster einen neuen DWORD-Wert (32-Bit) mit dem Namen SharedMemMaxSize hinzu und ändern Sie den hexadezimalen Wert auf 800000

Danach suchen Sie den folgenden Unterschlüssel auf:


HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Messaging Subsystem\Applications\Outlook

Fehlt der Unterschlüssel Applications, legen Sie ihn über „Neu“ – „Schlüssel“ an.

Danach legen Sie unter „Applications“ noch einen neuen Schlüssel mit dem Namen Outlook an.

Fügen Sie im rechten Fenster von Outlook einen neuen DWORD-Wert (32-Bit) mit dem Namen SharedMemMaxSize hinzu und ändern Sie den hexadezimalen Wert auf 800000

Schließen Sie die Registry und starten Sie Ihr System neu.

Die Outlook-Meldung über zu wenig Arbeitsspeicher gehört danach hoffentlich der Vergangenheit an.

Zum Tipp: „Microsoft Outlook Dateianlagen können nicht mehr gespeichert werden